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DE369184C - Maschine zur Anbringung von Boeden an Blechbuechsen u. dgl. - Google Patents

Maschine zur Anbringung von Boeden an Blechbuechsen u. dgl.

Info

Publication number
DE369184C
DE369184C DEST30183D DEST030183D DE369184C DE 369184 C DE369184 C DE 369184C DE ST30183 D DEST30183 D DE ST30183D DE ST030183 D DEST030183 D DE ST030183D DE 369184 C DE369184 C DE 369184C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure ring
pressure
flange
ring
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST30183D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST30183D priority Critical patent/DE369184C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE369184C publication Critical patent/DE369184C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/30Folding the circumferential seam
    • B21D51/32Folding the circumferential seam by rolling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description

Es ist bereits vorgeschlagen worden, Böden
an zylindrischen oder anderen Blechbüchsen dadurch zu befestigen, daß Druckrollen, die gesteuert und in bestimmter Bahn bewegt werden, auf den Flansch des Bodens einwir-■ ken und dadurch diesen Flansch gegen die Büchsenwand drücken und auch -gleichzeitig eine Umbördeluriig des Flansches derart fest zusammendrücken, daß durch diese Unibördelung der Flansch in der richtigen Stellung mit Bezug auf die Büchsenwand gehalten und der Boden dadurch befestigt wird.
Nach der vorliegenden Erfindung wird von einem solchen Verfahren in der Weise Gebrauch gemacht, daß ein die Büchse und den Boden zum Teil umfassender Druckring·, der für gewöhnlich gleichachsig zur Büchse angeordnet ist, aus dieser Lage heraus seitlich gegen die Büchse angepreßt wird, wobei infolge der andauernden Drehung der Büchse um ihre eigene Achse alle Teile des Flansches gefaltet und fest gegeneinandergedrückt werden. Die Sicherung des Druckringes, der diese Zusammenpress ung vornimmt, in der ■gleichachsigen Stellung erfolgt durch eine federbelastete Kugel, die in einer Nut des Ringes läuft, jedoch unter dem Einfluß eines Exzenters 0. dgl., das auf den Ring von außen einwirkt, eine Verschiebung desselben · nach der Seite in Richtung auf die Büchse zuläßt. Die Erfindung besteht ferner in der Anordnung einer Hubscheihe, durch welche gleichzeitig mehrere solcher Druckringe einstellbar gegen die Flansche gedrückt werden, um eine weitere Zusammenpressung des umgebördelten Randes mit Sicherheit zu erzielen.
Abb. ι ist eine Draufsicht auf eine Maschine dieser Art mit Andeutung der Fördter einrichtungen;
Abb. 2 zeigt einen Schnitt und teilweise
Ansicht einer Vorrichtung zur Fertigstellung des Büchsenbodens;
Abb. 3 ist ein ähnlicher Schnitt und Ansicht einer Anordnung zur Faltung und Pressung des Bodenflansches und Büchsenrandes-,- und
Abb. 4 bis 12 zeigen Einzelheiten teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht.
Durch die mit der Welle 46 (Abb. 1 rechts) verbundenen , Fördervorrichtungen werden die Büchsenböden auf einen Fördertisch 56 aufgebracht, der sich mit der Welle 45 dreht und Ausschnitte 58 zur Aufnahme der Büchsen besitzt. Führungsleisten 59, 59' sowie
is eine bei 68 angedeutete Leiste halten die Büchsen in der richtigen Lage auf diesen Fördertisch, so daß sie von dort aus auf die aus Abb. 3 ersichtlichen Platten 86 aufgebracht werden, welche auf den Federn 90
ao ruhen und gegen den Flansch 85 von Buchsen 84 abgestützt werden, die sich alle um die Achse der Welle 42 drehen. Die Verbindung dieser Platten 86 mit der Welle 42 ist nicht dargestellt. Es sei jedoch hervorgehoben, daß diese Verbindung beispielsweise durch Arme erfolgt, welche in Muffen 77 (Abb. 3) auslaufen. In diesen Muffen oder Hülsen sitzen lose gleitbar und gegen Drehung gesichert die Zapfen 78, in welche die Spindeln 83 zur Führung der Buchsen 84 eingeschraubt sind; die Sicherung der Spindeln 83 in ihrer Lage erfolgt durch die Muttern 82. ""Die Platten 86 sind mit Flanschen 87 ausgerüstet, mit welchen sie auf Schultern der Buchsen 84 ruhen.
Eine Rolle 79 am unteren Ende der Zapfen 78 läuft in einer Kurvennut 80 eines feststehenden Ringes 81, so daß je nach der Höhe der Nut 80 über dem Boden 25 die Platte 86 angehoben bzw. gesenkt wird und die Feder zusammengepreßt wird. Der Büchsendeckel wird in ähnlicher Weise von einer Scheibe 96 (Abb. 4) nach unten gedrückt, die Scheibe befindet sich an einem hohlen Zapfen 93, wie aus Abb. 3 und 4 hervorgeht, und in dem hohlen Zapfen sitzt eine verschiebbare Spindel 133 (Abb. 3), die an ihrem unteren Ende unter Einschaltung einer Feder 137 gegen den Boden des hohlen Zapfens 93 drückt. Wird die Spindel durch den Druck auf den Knopf 141 nach unten geschoben, so drückt ihre Schulter 135 die Feder zusammen und schiebt gleichzeitig den Büchsendeckel auf die Büchse d auf. Hierauf geht die Spindel 141 wieder zurück. Die zur Verschiebung der
5h Spindeln 133 dienende Vorrichtung ist nicht dargestellt. Die Drehung der Scheibego erfolgt gleichzeitig mit der Drehung der Platte 86, und die Einbringung der Böden in die Arbeitsstellung erfolgt durch die gegenseitige Verschiebung der Platten 86, 96 in der Achsrichtung. An der Welle 45 ist ferner ein Zahnrad 95 befestigt, das in das Zahnrad 94 •eingreift, damit auf diese Weise die Hohlwelle und Scheibe in Drehung versetzt wird. Zwischen der Scheibe 96, die bei 97 einen wagerechten Flansch hat, und der Unterfläche des Zahnrades 94 ist nun ein Druckring 98 eingelegt'(Abb. 4, 5 und 6). Dieser Druckring wird für gewöhnlich in der in Abb. 4 gezeigten Lage durch eine Kugel 99 gehalten, die unter Vermittlung einer Feder 101 in eine Ringnut 100 an der Oberfläche des Druckringes 98 gedrückt wird, um dadurch diese in der gleichachsigen Lage mit Bezug auf den hohlen Zapfen 93 zu sichern. Die Feder 101 ist zwischen zwei Platten 102 und 103 eingeschaltet und wird durch einen Schraubenstift 104 verstellt, um ihre Spannung ändern zu können. Auf' der Welle 42 ist ferner eine Hubscheibe 107 verkeilt, deren Ausbildung aus Abb. 1 hervorgeht. Nachdem der Büchsenboden in die in Abb. 4 gezeigte Lage mit Bezug auf die Büchse d gebracht worden ist, wird die Platte 86 angehoben unter Vermittlung der Kurvennut 80 (Abb. 3), so daß die Teile in die in Abb. 5 gezeigte Lage geraten. Nun findet unter Vermittlung der Hubscheibe 107 eine Verschiebung des Druckringes 98 aus seiner mittleren Lage statt und, da sich die Büchse beständig dreht, wird der Flansch des Buchsenbodens gefalzt und gegen die Außenwand der Büchse gedrückt. Diese Bearbeitungsschritte gehen besonders aus Abb. 7 und 8 hervor. Nach diesen Abbildungen hat der Druckring 98 eine Innennut 105, die über einer ringförmigen Schulter liegt, so daß durch diese Schulter eine Bohrung 106 im Ring entsteht. . Der Büchsenboden & hat erst die in Abb. 7 gezeigte Form. Er setzt sich mit dem wagerechten Flansch c auf den etwas abgerundeten oberen Randf der Büchse auf. An den Flansch c setzt sich ein etwas nach innen abgebogener Rand e an. Wenn der Ring von der in Abb. 7 gezeigten Lage in die in Abb. 8 gezeigte Lage übertritt,- so entsteht dadurch eine Zusammenpressung der Randteile f der Büchse und der Flanschenteile c und e des Bodens, so daß. die Randteile ineinandergreifend zusammengedrückt werden. Es erfolgt „also hier die erste Befestigung des Büchsenbodens an der Büchse.
Parallel zur Welle 42 ist eine andere Welle angeordnet, derenArme 109 mit kreisbogenförmigen Ausbuchtungen 109' versehen sind, um die teilweise fertiggestellten Büchsen von den Platten 86 abzunehmen und längs der Führungsleiste 108 auf eine andere Fördervorrichtung aufzubringen, in welcher die Befestigung der Büchsenböden vervollständigt wird. An der Hohlwelle 33 ist zu diesem Zweck eine Hubscheibe 130 angeordnet, und von der gleichen Welle 33 oder von einer in
ihr sich drehenden .Festwelle 36 werden nun die Büchsen auf die Platte 110 aufgeschoben (Abb. 2) , die unter Vermittlung der Buchse ill und der Zapfen 113 von einer Spindel 112 getragen wird. Dieser Zapfen wird durch • Arme 117 in der gleichen Weise gedreht bzw. angehoben, wie dies oben mit Bezug auf die Muffen J1J beschrieben wurde. Auch hier kann eine Kurvennut 115 s in einem festen
to Ringe 116 zur Auf- und Abwärtsbewegung der Zapfen unter Vermittlung der Rollen 114 dienen.
Ebenso ist die Anordnung zur weiteren Befestigung der Böden an den Büchsen ähnlich der in Abb. 3 gezeigten ausgebildet. Ein hohler Zapfen 121, der an seinem unteren Ende ' die Widerlagscheiben 122 besitzt, trägt ein Zahnrad 123 in Eingriff mit einem Zahnrad
124 auf der Welle 36. Auch der Zapfen 121, der im Arm 120 'geführt ist, nimmt eine Spindel 132 auf, an deren unterem Ende eine Feder 136 unter Vermittlung der Schulter 134 der Spindel den Zapfen nach unten drückt. Während jedoch in der erst beschriebenen EaIzanordnung die HubscheibeiO7 unmittelbar auf die Druckringe 98 einwirkte, findet nun die Anpressung oder Abdichtung des aus Abb. 8 ersichtlichen Doppelfalzes " durch Druckrollen 125 statt, die auf ihrer Außenseite mit einer Nut 126 versehen sind, um dadurch die verschiedenen Lagen des Falzes dicht aneinanderzupressen. Die Druckrollen
125 sind an Armen 127 befestigt, und die Stellung dieser Arme wird Unter Vermittlung von kleineren Rollen 129 bestimmt, welche sich in Eingriff init dem Umfang der Hübscheibe 130 befinden. Auch diese Rollen sitzen in Armen 142, welche von derselben Welle 128 ausgehen, an die auch die Arme 127 der Druckrolle 125 angeschlossen sind. Um eine 'Einstellung der Rollen 125 mit Bezug auf die Rollen 129 zuzulassen, sind die Arme 127 und 142 mit Vorsprängen 143 ausgerüstet. Der Vorsprung- am Arm 142 dringt dabei in eine Gabelung des Vorsprunges am Arm 127 ein, und die beiden Vorsprünge können dann durch Stifte 144, welche Löcher 145 in den Vorsprüngen durchsetzen, in der eingestellten Lage gesichert werden. Es können hier also ohne Umänderung der Hubscheibe 130 Büch-. sen d von verschiedenen Durchmessern bearbeitet werden, indem die Einstellung der Arme 127, 142 in der richtigen .Entfernung voneinander durch die Stifte 144 gesichert wird.
Die mit den Boden versehenen Büchsen (Abb. 9) werden erst gegen die Widerlagscheiben 122 angehoben (Abb. 10), und hierauf geraten nunmehr die Rollen 125 in Eingriff gegen den schon zum Teil fertiggestellten Falz und ändern seine Form von der in Abb. 8 gezeigten auf die in Abb. 12 gezeigte, mn so den Halt des Bodens an der Büchsenwand zu verstärken.
Wenn dann die nunmehr fertiggestellten Büchsen durch, die Platte 110 wieder von den Scheiben 122 entfernt werden, so werden sie durch die Arme 131 (Abb. 1), die sich mit der Welle 38 drehen, von den Platten 110 abgenommen. Es erfolgt also die Führung der Büchse und die Befestigung der Böden an ihnen selbsttätig unter Vermittlung von gleichachsig angeordneten Druckringen, die durch Hubscheiben aus ihrer mittleren Lage heraus gegen die Büchsenwand gedrängt werden und durch Rollen von einer Hubscheibe, die in der Mitte mit Bezug auf den Pfad der Büchsen angeordnet ist.

Claims (4)

Patent-Ansproxhe:
1. Maschine zur Anbringung von Böden an Blechbüchsen u. dgl. unter Vermittlung eines den Boden zum Teil umschließenden Druckringes, dadurch !gekennzeichnet, daß der -' für gewöhnlich gleichachsig zur Büchse stehende Druckring (98) an seinem unteren Ende ein Bodenwerkstück (b) mit seinem Flansch (c) aufnimmt und durch eine Hubscheibe (107) unter gleichzeitiger Drehung der Büchse den Flansch (C1 e) gegen die Büchsenwand (d) andrückt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Lage des Druckringes (98) mit Bezug" auf die Achse der Büchse durch eine federbelastete Kugel (99) gesichert ist, die in einer Nut (100) des Druckringes gleitet, bei Beeinflussung des Ringes durch die Hubscheibe (107) jedoch.eine seitliche Verschiebung des Druckringes' zuläßt. : .
3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusammendrücken des von dem Druckring (98) hergestellten Falzes durch Druckrollen (125) von einer Hubscheibe (130) vermittels Rollen (129) erfolgt.
4. Maschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß. die Druckrolle (125) mit der Rolle (129) durch Gelenkstücke (143) verbunden ist, die zur Einstellung der Druckrolle (125) für Bearbeitung von Büchsen verschiedener Durchmesser durch Stifte (144) verstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEST30183D 1916-10-05 1916-10-05 Maschine zur Anbringung von Boeden an Blechbuechsen u. dgl. Expired DE369184C (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE369184C true DE369184C (de) 1923-02-15

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ID=7461673

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DEST30183D Expired DE369184C (de) 1916-10-05 1916-10-05 Maschine zur Anbringung von Boeden an Blechbuechsen u. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE369184C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0065842A1 (de) * 1981-05-14 1982-12-01 Büdenbender, Bernd Befestigung der Deckel an rotationssymmetrischen Behältern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0065842A1 (de) * 1981-05-14 1982-12-01 Büdenbender, Bernd Befestigung der Deckel an rotationssymmetrischen Behältern

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