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DE3688368T2 - Adaptive Zeileninterpolation für Anzeige mit Zeilenfolgeverfahren. - Google Patents

Adaptive Zeileninterpolation für Anzeige mit Zeilenfolgeverfahren.

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Publication number
DE3688368T2
DE3688368T2 DE86202305T DE3688368T DE3688368T2 DE 3688368 T2 DE3688368 T2 DE 3688368T2 DE 86202305 T DE86202305 T DE 86202305T DE 3688368 T DE3688368 T DE 3688368T DE 3688368 T2 DE3688368 T2 DE 3688368T2
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DE
Germany
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line
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raster
pixel
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DE86202305T
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Inventor
Kenneth Romayn Skinner
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Philips North America LLC
Original Assignee
US Philips Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/01Conversion of standards, e.g. involving analogue television standards or digital television standards processed at pixel level
    • H04N7/0117Conversion of standards, e.g. involving analogue television standards or digital television standards processed at pixel level involving conversion of the spatial resolution of the incoming video signal
    • H04N7/012Conversion between an interlaced and a progressive signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Graphics (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft adaptive Zeileninterpolation zur Vergrößerung der Wiedergabequalität.
  • Bekanntlich werden Fernsehbilder im allgemeinen im Zwischenzeilenverfahren erzeugt, d. h. bei jedem ein Halbbild darstellenden Rasterpaar wird jede Zeile des zweiten Rasters im Raum zwischen aufeinanderfolgenden Zeilen des erstens Rasters angeordnet. Dies ist in Fig. 1A dargestellt. In dieser Figur, wie auch in Fig. 1B und 1C, ist eine Randansicht der Abtastzeilen dargestellt und geben die Pfeile die Lichtintensität an. Es sei bemerkt, daß das Zwischenzeilenmuster nach Fig. 1A Zwischenzeilenflimmern ergibt, was umso störender wirkt, wenn die Abmessungen der Bildwiedergabe größer werden. Andererseits ist in Fig. 1B eine Zeilenfolgeabtastung unter Verwendung eines Nachbar-Zeilenmittelwertbildungsalgorithmus veranschaulicht. Bei einer Zeilenfolgeabtastung wird eine Zeile zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abtastzeilen innerhalb jedes Rasters interpoliert und es erfolgt Horizontalabtastung bei zweimal der Zwischenzeilenfrequenz. Das Problem des Zwischenzeilenflimmerns ist damit behoben, aber insbesondere ist dabei bemerkbar, wenn die Lichtintensität sich von Höchstwert nach Mindestwert ändert, d. h. an der Ober- und Unterseite der in Fig. IB dargestellten Zeilen, daß es Nachziehen in vertikaler Richtung gibt, d. h. scharfe Umrisse gehen verloren. Schließlich ist in Fig. 1C ein Zeilenfolgealgorithmus dargestellt, in dem die interpolierten Zeilen einfach Wiederholungen der vorangehenden Zeile sind. Es sei bemerkt, daß das Muster in der vertikalen Richtung gedehnt ist, während noch Zwischenzeilenflimmern auftritt.
  • Der Algorithmus nach Fig. 1C ist in der Patentschrift US-A-4 415 931 beschrieben, in der ein Apparat zum Versorgen einer Fernsehwiedergabe mit doppelten horizontalen Zeilen zum Verringern der Sicht der Rasterabtaststruktur erläutert wird. Jede ankommende horizontale Zeile mit Videoinformation wird in einen Speicher eingeschrieben und bei doppelter Taktfrequenz zweimal gelesen. Jede ankommende horizontale Zeile wird dazu repliziert. Jede Zeile und ihre verzögerte Replik gelangen an eine bei doppelter Normalgeschwindigkeit abgetastete Wiedergabeanordnung, wobei jede horizontale Informationszeile als übereinander orientiertes Zeilenpaar wiedergegeben wird. Dadurch verdoppelt sich die Anzahl der Abtastzeilen in der Wiedergabe und verringert die Sicht der Rasterabtaststruktur.
  • Außerdem ist in EP-A-0 169 527, die für DE und GB unter Art. 54(3,4) EPC als Stand der Technik erachtet wird, ein Zeileninterpolationsverfahren beschrieben, bei dem, wenn sowohl Interrasterkorrelation als auch Intrarasterkorrelation hoch sind, ein Intraraster-Mittelwert verwendet wird, während bei hoher Interrasterkorrelation und kleiner Intrarasterkorrelation der Bildelementwert aus der Zeile, die die hohe Interrasterkorrelation ergab, nach der neuen Zeile kopiert wird, und wenn sowohl die Interrasterkorrelation als auch die Intrarasterkorrelation klein sind, der Bildelementwert einer anderen Zeile als der, die die kleinen Interraster- und Intrarasterkorrelationen ergab, nach der neuen Zeile kopiert wird.
  • Außerdem sind komplexere und teurere Verfahren zum Verarbeiten des Zwischenzeilensignals zum Erhalten einer Zeilenfolgewiedergabe bekannt. Sie erfordern völlige Halbbild- oder Bildspeicher und Bewegungsdetektionsmittel, wenn ein zufriedenstellendes Bild das Ziel ist.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Schwierigkeiten der Nachbar- Zeilenmittelwertbestimmungs- und Wiederholzeilenverfahren zu beseitigen, ohne daß dabei ein Vollrasterspeicher oder Bewegungsdetektionsmittel erforderlich sind. Zu diesem Zweck gibt die Erfindung ein Verfahren nach Anspruch l und Apparatur nach Anspruch 7 und 8 an. Vorteilhafte Ausführungsbeispiele werden in den Unteransprüchen erläutert.
  • Die Erfindung sowie zusätzliche Objekte und ihre Abwandlungen werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1A, 1B und 1C Verfahren zum Bearbeiten von Zwischenzeilenfernsehsignalen zum Erhalten einer Zeilenfolgeabtastung nach dem Stand der Technik,
  • Fig. 2 eine Randansicht von Abtastzeilen sequentieller Raster unter Anwendung der Erfindung,
  • Fig. 3 ein Diagramm zur Veranschaulichung der bildelementweise Bearbeitung nach der Erfindung,
  • Fig. 4 ein schematisches Diagramm zur Veranschaulichung des erfindungsgemäßen Apparats,
  • Fig. 5 ein schematisches Diagramm des logischen Entscheidungsblocks nach Fig. 4, und
  • Fig. 6 ein Zeitablaufdiagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise des Apparats nach Fig. 4.
  • Im erfindungsgemäßen Apparat und Verfahren wird nur Information aus dem vorhandenen Zwischenzeilenraster direkt oder nach der Bearbeitung zum Erzeugen der Zeilenfolgewiedergabe verwendet. Für jedes Bildelement in der zu interpolierenden Zeile (neue Zeile) wird der direkt darüber und darunter liegende Bildelementwert bestimmt, in manchen Fällen zusammen mit Information (weiter unten beschrieben) des entsprechenden Bildelements im vorangehenden Raster. Auf der Basis dieser Information wird eine Entscheidung über die Durchführung einer der nachstehenden Handlungen getroffen:
  • 1. Bildelementinformation aus der obenliegenden Zeile für die "neue" Zeile benutzen, wie in Fig. 3A dargestellt.
  • 2. Den Bildelementwert aus der untenliegenden Zeile für die "neue" Zeile benutzen, wie in Fig. 3B dargestellt.
  • 3. Den mittleren Bildelementwert aus der obenliegenden Zeile und der untenliegenden Zeile für die "neue" Zeile benutzen, wie in Fig. 3C dargestellt.
  • Als Alternative für den obigen Schritt 3 läßt sich statt der Benutzung des mittleren Bildelementwerts einer der Werte für die "neue" Zeile benutzen.
  • Die Basis zum Bestimmen, ob der Wert des Bildelements oben oder unten oder ein mittlerer Wert zu benutzen ist, wird jetzt näher erläutert. Es sei bemerkt, daß ein Speicher oder Verzögerungselement vorgesehen wird, der bzw. das für jedes Bildelement im vorangehenden Raster (36, Fig. 4) eine geringe Bitzahl, zum Beispiel einen Bitwert, zur Verfügung stellt. Dieses eine Bit stellt dar, ob der vorangehende Rasterbildelementwert über oder unter einem ersten vorgegebenen Bezugspegel liegt. Im vorhandenen Raster werden die Werte der Bildelemente A (oben) und B (unten) miteinander verglichen, und wenn der Unterschied über oder unter einem zweiten vorgegebenen Bezugspegel liegt, wird eine Entscheidung in Übereinstimmung mit nachstehendem Algorithmus getroffen:
  • 1. Wenn b > a und b-a > Bezugspegel sind, und wenn das Bildelement des vorangehenden Rasters > Bezugspegel ist, mache c = b.
  • 2. Wenn a > b und b-a > Bezugspegel sind, und wenn das Bildelement des vorangehenden Rasters > Bezugspegel ist, mache c = a.
  • 3. Wenn b > a und b-a > Bezugspegel sind, und wenn das Bildelement des vorangehenden Rasters < Bezugspegel ist, mache c = a.
  • 4. Wenn a > b und b-a > Bezugspegel sind, und wenn das Bildelement des vorangehenden Rasters < Bezugspegel ist, mache c = b.
  • 5. Wenn b-a < Bezugspegel ist, mache c = a+b/2.
  • Es sei bemerkt, daß oben die ersten und zweiten vorgegebenen Bezugspegel derselbe Bezugspegel sein können (Fig. 4). Weiter ist im Fall 5 angegeben, daß ein Mittelwert aus den Werten der Bildelemente A und B genommen wird, wenn ihr Unterschied kleiner als der Bezugspegel ist. Auf andere Weise kann der Wert von c, der "neue" Wert, a oder b gemacht werden. Diese andere Lösung vereinfacht die Schaltungsimplementierung.
  • Der Bezugspegel wird empirisch bestimmt. Er soll unter dem Pegel liegen, bei dem der Unterschied zwischen b und a groß genug ist, um Zwischenzeilenflimmern in einer normalen Zwischenzeilenwiedergabe zu verursachen.
  • Eine Randansicht der Abtastzeilen unter Benutzung des vorgenannten Algorithmus ist in Fig. 2 dargestellt. In Fig. 2 sind die Zwischenzeilen-Abtastzeilen, wie sie empfangen wurden, durch ausgezogene Linien oder schwarze Kreise dargestellt, während die interpolierten oder "neuen" Zeilen gestrichelte Linien oder weiße Kreise haben. Zur Veranschaulichung hat das obere Zeilenbildelement im Raster 1 einen niedrigen Bildelementwert, während die folgende ausgezogene Zeile, Zeile b, einen hohen Bildelementwert hat, wobei der Unterschied zwischen den Amplituden der Zeile b und Zeile a den Bezugswert überschreiten. Unter diesen Umständen wird der Bildelementwert des entsprechenden Bildelements a&sub0; im Raster 0 geprüft. Da dieser Wert den Bezugspegel überschreitet, hat das erste "neue" Zeilenbildelement, d. h. a', einen Bildelementwert gleich dem des Bildelements b. Darauf ist, wenn die Zeile b und die Zeile c herangezogen werden, der Unterschied in der Amplitude zwischen diesen Bildelementen kleiner als der Bezugswert. Der Mittelwert wird also benutzt, der in diesem Fall gleich dem von b oder von c ist. Beim Betrachten der Zeilen c und d, überschreitet schließlich die Amplitude des Unterschieds zwischen den zwei Bildelementwerten wiederum den Bezugspegel. Da der Wert des entsprechenden Bildelements im Raster 0 größer ist als der Bezugspegel, nimmt das neue Bildelement c' den Wert der Zeile c an. Es sei bemerkt, daß das entstehende Muster kein Zwischenzeilenflimmern, keine Dehnung und kein Nachziehen aufweist.
  • Die nachstehende Wahrheitstabelle implementiert den vorbeschriebenen Algorithmus. In der Wahrheitstabelle ist
  • A = der Wert des Bildelementpegels des vorangehenden Rasters, wenn er über dem Bezugspegel liegt, und 0 wenn er sich darunter befindet.
  • B = das Vorzeichen des Bildelementpegelübergangs des vorliegenden Rasters zwischen der Zeile oben und der Zeile unten, wobei 1 das Vorzeichen + und 0 das Vorzeichen - bezeichnet.
  • C = die Größe des Bildelementübergangs des vorliegenden Rasters zwischen der Zeile oben und der Zeile unten, 1 wenn über, 0 wenn unter einem Bezugspegel.
  • F = die Wahl des oberen oder unteren Zeilenbildelementwerts, l für den oberen. 0 für den unteren Wert.
  • Die zwei letzten Eingaben in die Wahrheitstabelle stellen redundante Bedingungen dar, worin bei C = 0 der Ausgang 1 oder 0 sein kann.
  • Also F = A B C + C
  • Dies wird im Entscheidungsblock nach Fig. 5 dargestellt. In Fig. 5 bezieht sich die Bezugsziffer 10 auf ein UND-Gatter mit den Eingängen A, B und C.
  • Sein Ausgangssignal, d. h. ABC, gelangt an den ersten Eingang eines ODER-Gatters 12. Der zweite Eingang des ODER-Gatters wird mit dem Ausgang eines UND-Gatters 14 verbunden. Das UND-Gatter 14 enthält drei Eingänge, d. h. , , C. Der Ausgang des ODER-Gatters 12 ist das Signal F. Dieses Signal wird wieder nach einer Verriegelung 16 gesandt, die durch Taktimpulse getaktet wird, wie jetzt anhand der Fig. 4 näher erläutert wird.
  • Der Apparat, der das adaptive Zeileninterpolationsfilter nach der Erfindung implementiert, ist in Fig. 4 dargestellt. Es ist darauf zu achten, daß davon ausgegangen wird, daß das Zwischenzeilen-Videoeingangssignal eine Zeilenfrequenz fH hat, während der Zeilenfolgeausgang mit einer Frequenz von 2 -H arbeitet, da die Zeilenfolgewiedergabe das Zweifache der Zeilenanzahl in jedem Raster umfaßt.
  • In Fig. 4 wird das Zwischenzeilen-Videoeingangssignal an eine Klemme 20 gelegt. Die Klemme 20 ist mit einem Einzeilenspeicher 22 verbunden, dessen Ausgang an eine erste Klemme eines Wahlschalters 24, an einen ersten Eingang eines Abtastwandlers 26 und an den ersten Eingang einer Differenzschaltung 28 angeschlossen ist. Der zweite Eingang der Differenzschaltung 28 und eine zweite Klemme des Wahlschalters 24 sind ebenfalls an den Eingang 20 angeschlossen. Die Differenzschaltung 28 hat zwei Eingänge, von den der erste das Vorzeichen des Unterschieds zwischen den Signalen an die ersten und zweiten Eingänge bezeichnet und der zweite mit der Größe dieses Unterschieds übereinstimmt. Der der Größe der Unterschiede entsprechende Ausgang gelangt an einen Eingang eines Komparators 30, dessen zweiter Eingang ein Bezugspegelsignal empfängt. Der das Vorzeichen der Unterschiede bezeichnende Ausgang gelangt an den ersten Eingang einer logischen Entscheidungsschaltung 32, deren zweiter Eingang das Ausgangssignal des Komparators 30 empfängt. Der Ausgang der Entscheidungslogik 32 steuert die Position des Wählerarms des Wahlschalters 24, wie mit gestrichelten Linien F angegeben. Der Wählerarm 24 ist mit dem zweiten Eingang des Abtastwandlers 26 verbunden.
  • Die Klemme 20 ist außerdem mit einem Komparator 34 verbunden, dessen Eingang auch das Bezugspegelsignal empfängt. Der Ausgang des Komparators 34 ist über eine Halbzeilenverzögerung 35 mit einem Ein-Bit-je Bildelement-Rasterspeicher 36 verbunden, der eine Verzögerung gleich 262.5 Fernsehzeilen für die NTSC-Norm aufweist. Der Ausgang des Rasterspeichers 36 ist mit der Entscheidungslogik 32 verbunden.
  • Der Abtastwandler 26 enthält vier Einzeilenspeicher 38, 40, 42 und 44. Der erste Eingang des Abtastwandlers 26 ist mit der gemeinsamen Klemme eines Wahlschalters 46 verbunden, des Wählerarm abwechselnd den Eingang des Zeilenspeichers 38 und den des Zeilenspeichers 40 mit dem Ausgang des Zeilenspeichers 22 verbindet. Ein zweiter Eingang des Abtastwandlers 26 ist abwechselnd mit dem Zeilenspeicher 42 und mit dem Zeilenspeicher 44 synchron mit der Bewegung des Wählerarms des Schalters 46 über einen Wahlschalters 48 verbunden.
  • Die Ausgänge der Zeilenspeicher 38 und 40 sind über einen Wahlschalter 50 mit einer ersten Abtastklemme 52 verbunden, während die Ausgänge der Zeilenspeicher 42 und 44 über einen Wahlschalter 54 mit einer zweiten Abtastausgangsklemme 56 verbunden sind. Die Signale an den Klemmen 56 und 52 werden abwechselnd bei doppelter Zeilenfrequenz von einem Wahlschalter 58 gelesen, dessen gemeinsame Klemme den Ausgang 60 des Abtastwandlers 26 bildet.
  • Die Wirkungsweise des vorbeschriebenen Apparats wird nachstehend anhand der Fig. 6 näher erläutert.
  • Das Zwischenzeilen-Videoeingangssignal gelangt an die Klemme 20. Es erscheint dabei mit einer Verzögerung um eine Zeile am Ausgang des Zeilenspeichers 22. Dies ist mit den oberen zwei Zeilen in Fig. 6 veranschaulicht. Das direkte Signal sowie das verzögerte Signal gelangen an die Differenzschaltung 28, in der sowohl das Vorzeichen als auch die Größe des Unterschieds bestimmt werden. Der Bezugspegel, auf den der Komparator 30 eingestellt wird und der in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel derselbe Bezugspegel wie der nach dem Komparator 34 ist, ist von dem Pegel abhängig, der in einer normalen Zwischenzeilenwiedergabe das Zwischenzeilenflimmern verursacht.
  • Gleichzeitig erreichen die die erste Zeile darstellenden Bildelementwerte seriell den Komparator 34. Ist ein Wert größer als der Bezugswert, wird an der entsprechenden Stelle im Raster 36 eine "1" gespeichert; wenn ein Wert kleiner ist als der Bezugspegel, wird eine "0" gespeichert. Es sei bemerkt, daß die Verzögerung 35 die Speicherung eines besonderen Bildelements speichert, das in Ergänzung des normalen Rasterverzögerungsintervalls um ein halbes Zeilenintervall verzögert werden muß. Dies berücksichtigt die Zeit, die der vorangehende Rasterbildelementwert als Eingangssignal für die Entscheidungslogik 32 benötigt.
  • Der Schalter 24 spricht auf das Ausgangssignal der Entscheidungslogik 32 an. Seine höchste Schaltgeschwindigkeit ist daher die Bildelementabtastgeschwindigkeit.
  • In Fig. 6 ist dargestellt, daß die Schalter 46 und 48 synchron betrieben werden. Es sei angenommen, daß die Ausrüstung im zweiten Zeilenintervall betrieben wird. d. h. die Zeile B kommt an. Wie mit der Zeile 4 nach Fig. 6 dargestellt, stehen die Schalter 46 und 48 während des ganzen Zeilenintervalls in der unteren Stellung, so daß die Information der Zeile B in den Zeilenspeicher 40 eingeschrieben wird, während die Daten für die interpolierte Zeile direkt nach der Zeile B in den Zeilenspeicher 44 eingeschrieben wird.
  • Gleichzeitig stehen die Schalter 50 und 54 in der oberen Stellung, so daß das Auslesen aus den Zeilenspeichern 38 und 42 erfolgt. Die hier gespeicherten Daten würden den Daten der Zeile A bzw. der interpolierten Zeile nach der Zeile A entsprechen. Der Schalter 58 wird synchron mit den vorgenannten Schaltern geschaltet, jedoch mit doppelter Geschwindigkeit (Fig. 6, Zeile). Der Zeilenspeicher 38 wird also in der Anfangshälfte des Schreibdauerintervalls gelesen, während die interpolierten Daten aus dem Zeilenspeicher 42 in der anderen Hälfte gelesen werden (Zeilen 8 und 9).
  • Für das dritte Intervall wird derselbe Vorgang wiederholt, nur daß die Stellung der Schalter jetzt aussieht, wie in Fig. 4 dargestellt. Mit anderen Worten, in jeden Eingangszeilenintervall werden Daten einer verzögerten Zeile in den Zeilenspeicher 38 oder in den Zeilenspeicher 40 eingeschrieben, während interpolierte Daten, die dieser Zeile folgen müssen, in den Zeilenspeichern 42 bzw. 44 gespeichert werden. Das Lesen der Zeilenspeicher erfolgt bei doppelter Zeilenfrequenz aus jenen Speichern, die dann keine Daten empfangen, und bei doppelter Schreibfrequenz.
  • Der resultierende Ausgang an der Klemme 60 ist in der Zeile 12 nach Fig. 6 dargestellt. Es sei bemerkt, daß komprimierte Zeilendaten mit ähnlich komprimierten interpolierten Daten abwechseln. Der Ausgang an der Klemme 60 wird nach geeignetem Bearbeiten zum Antreiben der Wiedergabe verwendet. Letztere besitzt dadurch das Zweifache der Zeilenanzahl je Raster sowie die normale Zwischenzeilenwiedergabe.
  • Also ist es klar, daß es mit dem besonders einfachen Verfahren und Apparat nach der Erfindung möglich ist, ein Fernsehbild zu erzeugen, in dem Zwischenzeilenflimmern und vertikales Nachziehen beseitigt sind. Weiter sind keine Bewegungsdetektionsschaltungen erforderlich, da alle benutzten Daten aus dem vorhandenen Raster herrühren, wobei vorangehende Rasterdaten nur dazu benutzt werden, ob Daten aus einer folgenden oder einer vorangehenden Zeile für die interpolierte Zeile verwendet werden müssen.

Claims (12)

1. Verfahren zum Erzeugen eines neuen Bildelementwerts für ein neues Bildelement in einer neuen Fernsehzeile, die zwischen einer ersten und einer zweiten Zeile eines ersten Fernsehrasters das mit einem direkt vorangehenden zweiten Fernsehraster verschachtelt ist, interpoliert werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Schritte ausgeführt werden:
Wählen eines ersten und eines zweiten Bildelements an derselben Stelle in einer Zeile über bzw. unter der neuen Fernsehzeile im ersten Raster, wobei das ersten und das zweite Bildelement einen ersten bzw. einen zweiten Bildelementwert haben,
Kombinieren des ersten und zweiten Bildelementwerts und Erzeugen eines ersten Signals als Anzeige für ihren Zusammenhang,
Wählen eines der ersten und zweiten Bildelementwerte zur Bildung des neuen Bildelementwerts abhängig vom ersten Signal.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Schritt des Kombinierens des ersten und zweiten Bildelementwerts den Schritt der Subtraktion des ersten vom zweiten Bildelementwert umfaßt, wobei das erste Signal ein Unterschiedssignal darstellt, das einen ersten Unterschiedswert hat, wenn der Unterschied zwischen den ersten und zweiten Bildelementwerten einen vorgegebenen Unterschied überschreitet, und einen zweiten Unterschiedswert hat, wenn der Unterschied zwischen den ersten und zweiten Bildelementwerten kleiner ist als der vorgegebene Unterschied.
3. Verfahren nach Anspruch 2, außerdem mit dem Schritt der Erzeugung eines gespeicherten Werts als Anzeige für den Wert eines entsprechend georteten Bildelements im zweiten Fernsehraster, und worin der Wählschritt das Wählen des ersten und des zweiten Bildelementwerts zur Bildung des neuen Bildelementwerts ebenfalls abhängig vom gespeicherten Wert enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, worin der Schritt der Erzeugung des gespeicherten Werts den Schritt des Vergleichs des Bildelementwerts des entsprechend georteten Bildelements mit einem vorgegebenen Bezugswert und der Erzeugung eines ersten und zweiten gespeicherten Werts umfaßt, wenn der entsprechende Bildelementwert dem vorgegebenen Bezugswert wenigstens gleich bzw. geringer ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, worin der Wählschritt den Schritt zum Wählen des größeren des ersten und zweiten Bildelementwerts zur Bildung des neuen Bildelementwerts in Beantwortung des simultanen Auftretens des ersten gespeicherten Werts und des ersten Unterschiedswerts umfaßt.
6. Verfahren nach Anspruch 4, worin der Wählschritt das Wählen des kleineren der ersten und zweiten Bildelementwerte umfaßt, wenn das Unterschiedssignal den ersten Unterschiedswert hat und der gespeicherte Wert der zweite gespeicherte Wert ist.
7. Apparat zum Erzeugen eines neuen Bildelementwerts für ein neues Bildelement in einer neuen Fernsehzeile, die zwischen einer ersten und einer zweiten Zeile eines ersten Fernsehrasters mit einem direkt vorangehenden zweiten Fernsehraster interpoliert werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Elemente vorgesehen sind:
Mittel zum Erzeugen eines ersten Signals als Anzeige des Zusammenhangs zwischen dem Wert eines ersten Bildelements in einer Zeile über der neuen Fernsehzeile im ersten Raster und dem Wert eines zweiten Bildelements in einer Zeile unter der neuen Fernsehzeile im ersten Raster,
Mittel zum Erzeugen eines zweiten Signals als Anzeige des Werts eines Bildelements im zweiten Raster an einer Stelle, die der Stelle des neuen Bildelements entspricht, und
Mittel zum Wählen eines Bildelementwerts aus dem ersten Bildelementwert und dem zweiten Bildelementwert zur Bildung des neuen Bildelementwerts abhängig von den ersten und zweiten Signale.
8. Apparat zum Erzeugen von Zeilenfolge-Fernsehsignalen in Beantwortung empfangener Zwischenzeilen-Fernsehsignale mit einem ersten Raster, das mit einem direkt vorangehenden zweiten Raster verschachtelt ist, wobei die Zeilenfolge-Fernsehsignale interpolierte Zeilen zwischen aufeinanderfolgenden Zeilen im ersten Raster der Zwischenzeilen-Fernsehsignale aufweisen, mit Empfangsmitteln zum Empfangen der Zwischenzeilen-Fernsehsignale einschl. der Horizontalzeilendaten, und gekennzeichnet durch
erste Speichermittel zum Speichern der vorangehenden Rasterbildelementwertdaten als Anzeige der Bildelementwerte im zweiten Raster,
Entscheidungslogikmittel, die mit den Empfangsmitteln zum Erzeugen von Zeileninterpolationsdaten aus den empfangenen Zeilendaten abhängig von den vorangehenden Rasterbildelementwertdaten gekoppelt sind,
eine Anzahl von Zeilenspeichermitteln,
Mittel zum Schreiben der empfangenen Zeilendaten in erste ausgewählte Zeilenspeicher der Anzahl von Zeilenspeichern und der Zeileninterpolationsdaten in zweite ausgewählte Zeilenspeicher der Anzahl von Zeilenspeichern mit einer ersten Taktfrequenz, und
Mittel zum Lesen der Zeilendaten und der Zeileninterpolationsdaten aus der Anzahl der Zeilenspeichermittel in einer vorgegebenen Sequenz und mit einer zweiten Taktfrequenz.
9. Apparat nach Anspruch 8, außerdem mit Verzögerungsmitteln, die mit den Empfangsmitteln zum Verzögern der empfangenen Zeilendaten um ein Einzeilenintervall und gleichzeitigem Erzeugen verzögerter Zeilendaten gekoppelt sind, mit Mitteln, die mit den Empfangsmitteln und den Verzögerungsmitteln zum Erzeugen eines Unterschiedssignals gekoppelt sind, das den Unterschied zwischen den verzögerten Zeilendaten und den empfangenen Zeilendaten darstellt, und mit Mitteln zum Anlegen des Unterschiedssignals an die Entscheidungslogikmittel, wobei die Entscheidungslogikmittel unter der Steuerung der vorangehenden Rasterbildelementwertdaten und eines Unterschiedsignals arbeiten.
10. Apparat nach Anspruch 9, worin das Unterschiedssignal ein Größensignal als Anzeige der Größe des Unterschieds zwischen den verzögerten Zeilendaten und den 5 empfangenen Zeilendaten sowie ein Vorzeichensignal zum Angeben des Vorzeichens des Unterschieds enthält.
11. Apparat nach Anspruch 10, worin die Anzahl der Zeilenspeichermittel einen ersten, zweiten, einen dritten und einen vierten Zeilenspeicher enthält,
und worin die Schreibmittel Mittel zum Anschließen des Verzögerungsmittels abwechselnd an die ersten und die zweiten Zeilenspeicher mit der ersten vorgegebenen Horizontalzeilenfrequenz, und zwischen den dritten und den vierten Zeilenspeichermitteln, den Verzögerungsmitteln und den Empfangsmitteln angeschlossene Mittel enthalten zum selektiven Zuführen der verzögerten Zeilendaten oder der empfangenen Zeilendaten an die dritten oder vierten Zeilenspeichermittel abhängig von den Entscheidungslogikmitteln.
12. Apparat nach Anspruch 11, worin die Schreibmittel Zeilenspeicherselektormittel zum Wählen der dritten oder vierten Zeilenspeichermittel abwechselnd synchron mit den Schreiben der verzögerten Zeilendaten in die ersten bzw. die zweiten Zeilenspeichermittel und Mittel enthalten, die mit den Zeilenspeichermitteln, den Empfangsmitteln und den Verzögerungsmittel gekoppelt sind zum selektiven Zuführen der verzögerten Zeilendaten oder der empfangenen Zeilendaten an die Zeilenspeicherselektormittel unter der Steuerung des Entscheidungslogikmittels dienen.
DE86202305T 1985-12-26 1986-12-17 Adaptive Zeileninterpolation für Anzeige mit Zeilenfolgeverfahren. Expired - Fee Related DE3688368T2 (de)

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