DE367021C - Maschine zum Schleifen von Linsen, insonderheit bifokalen - Google Patents
Maschine zum Schleifen von Linsen, insonderheit bifokalenInfo
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- DE367021C DE367021C DEB100307D DEB0100307D DE367021C DE 367021 C DE367021 C DE 367021C DE B100307 D DEB100307 D DE B100307D DE B0100307 D DEB0100307 D DE B0100307D DE 367021 C DE367021 C DE 367021C
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- grinding
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- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B13/00—Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
- B24B13/0012—Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor for multifocal lenses
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B24B13/00—Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
- Maschine zum Schleifen von Linsen, insonderboit bifokalen, Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schleifen von Linsen, insbesondere bifokalen Linsen, mittels eines topfartigen, am freien Ende eines schwingbaren Armes angeordneten Schleifwerkzeuges. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Werkzeüghalterarm in entgegengesetzte Schräglagen zwecks Schleifens konvexer und konkaver Linsenflächen einstellbar, mit seiner in der Nähe des Werkstückes und oberhalb desselben liegenden Schwingachse ortsfest im Maschinengestell gelagert ist und die lotrecht dazu verlaufende Werkzeugspindel parallel bzw. radial zur Werkstückspin@delachse verschieb- und feststellbar aufnimmt. Der Antrieb der einzelnen oder der zweckmäßig zu mehreren in schwingbaren Armen um die Werkstückspindel herum angeordnetem Werkzeugspindeln erfolgt unter Benutzung biegsamer Wellen von der Werkstückspindel aus mittels eines gemeinsamen darauf angeordneten Zahnrades, in das die lotrecht im Kreise angeordneten Spindeln mit ihren Kitzeln eingreifen.
- Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Längsschnitt der Maschine durch zwei diagonal liegende Säulen zum Schleifen konvexer bifokaler Linsen.
- Abb. 2 ist ein wagerechter Schnitt in Linie 2-2 der Abb. i mit den Teilen -in einer anderen Stellung, Abb. 3 ist ein Schnitt der rechten Seite der Abb. i mit den Getriebeteilen in der Stellung der Abb. 2.
- Abb. q. ist die Ansicht einer andersn Stellung der Werkzeuge (für konvexe Linsen). Abb. 5 ist ein Schnitt in teilweiser Ansicht durch den Aritriebsmechanisrnus. Der Rahmen :der Maschine besteht aus einer Grundplatte a und einem Kopf b. Letzterer wird von .der Grundplatte durch vier Säulen c und eine Säule d getragen.. Die Säulen c befinden .sich in einem gleichen Abstand von der senkrechten Mittelachse der Maschine und in gleichem Abstand zueinander, während die Säule d zwischen zwei Säulen c angeordnet ist. Der Werkstückhalter e sitzt an der Spindel f, um die zu schleifende Linse A zu tragen. Die Achse des Halters fällt mit der senkrechten Mittelachse der Maschine zusammen. Die Spindel ruht in Lagern g an dem Konsol h, das in der senkrechten Richtung auf der Säule d eingestellt und durch die Klemmschraube i (Abb.2) festgeklemmt werden kann. Die Spindel f läuft noch in einem Lager j an der Grundplatte a; dieses trägt unterhalb der Grundplatte a eine Zahnscheibe y vereint mit einer Seilscheibe k, deren untere Nabenplatte k1, um die Spindel f bei Einstellbarkeit in der Höhenlage mitzunehmen, durch Federkeil l (Abb. S) in einer Führungsnut derselben eingreift. Mit m sind die Schleifscheiben und mit n die Halter bezeichnet. Jede Schleifscheibe sitzt auf einer Welle ml, die durchf Federn yri2 auf Idas Werkstück gedrückt wird, um den notwendigen Schleifdruck beim Arbeitsvorgang zu erzielen. - Mit o sind die die Halter za tragenden Arme bezeichnet, die radial zur Drehachse des Linsenhalters e angeordnet sind. p sind die Drehachsen an den Armen, um die sie im Kopf b geschwenkt «-erden können. Die Drehachsen p laufen in den Lagern q, die durch die an dem Kopf bbefestigten Säulen r getragen werden. Die äußeren -Enden der Arme o arbeiten zusammen mit Skalen o1 auf den gekrümmten Bahnen s des Kopfes b, in deren Schlitzen sie durch Schrauben t in ihrer jeweiligen Lage festgestellt werden können. Die Arme sind mit Noniusskalen o= an ihren Enden versehen (Abb. i), um. eine äußerst feine Winkeleinstellung der Arme o zu erzielen. An Stelle der Skalen o1 an den Teilen s des Kopfes b können auch Standartleeren genommen werden, um die Winkelstellungen der Arme o festzulegen.
- Die Halter n, welche die Schleifscheiben m tragen, sind in den Armen o verschiebbar angeordnet.
- Um diese Einstellung in der Längsrichtung zu gewährleisten, sind die Arme mit seitlichen V-förmigen Nuten n1 versehen, in welchen die Halter mit entsprechend geformten Seiten geführt sind. Die Einstellung erfolgt durch in den Lagern der Arme festgehaltene Schrauben u, die in Muttern v der Halterschlitten eingreifen.
- Mit w sind die biegsamen Wellen zum Antrieb der Wellen ml der Schleifscheiben m bezeichnet. Die Wellen w sind mit senkrechten Wellen a,1, gelagert in den hohen Säulen c, verbunden. An ihren unteren Enden. sitzen j Zahnräder x, welche mit dem gemeinsamen Zahnrad y kämmen, "das. an der Seilscheibe k befestigt ist. Die Seilscheibe dient also zur Drehung des Linsenhalters e unmittelbar durch die Welle feinerseits und der Schleifsche'ben m durch .die Zahngetriebe x, y und die Wellen w anderseits.
- In Abb. i ist .mit z ein zentraler Anschlag bezeichnet, der an dem Kopf b befestigt ist und sich gegen die Mitte der Oberfläche der Linse A legt, wenn die Maschine für Schleifzwecke verwendet werden soll, wie es in den Abb. i und 3 dargestellt ist. Aus der Abb. i ist ersichtlich, daß die Arme o so schräg liegen, daß sie konvexe Flächen an idieLinseA schleifen, während in der Abib. q. die Arme die entgegengesetzte Schrägstellung einnehmen, so daß sie konkaveLinsen schleifen oder polieren können. In der Abb. 3 befinden sich die Arme -in einer Stellung, wo sie ebene Flächen bearbeiten.
Claims (2)
- PATENT-ANsPRücHE: i. Maschine zum Schleifen von Linsen, insonderheit bifokalen, mittels topfartigen, am freien Ende eines schwingbaren Armes angeordneten Schleifwerkzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalteram (o) in entgegengesetzte Schräglagen zwecks Schleifens konvexer und konkaver Linsenflächen einstellbar, mit .seiner in der Nähe des Werkstückes (A) und oberhalb desselben liegenden Schwingachse (p) ortsfest im Maschinengestell gelagert ist und die lotrecht dazu verlaufende Werkzeugspindel (wzl) parallel bzw. radial zur Werkstückspindelachse (f) verschieb- und feststellbar aufnimmt.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der einzelnen oder der zweckmäßig auch zu(mehreren in schwingbaren Armen (o) um die Werkstückspindel herum angeordneten Werkzeugspindeln (ml) unter Benutzung biegsamer Wellen von der Werkstückspindel (f) aus mittels eines gemeinsamen darauf angeordneten Zahnrades (y) erfolgt, in das die lotrecht im Kreise angeordneten Spindeln (w) mit ihren Ritzeln (x) eingreifen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB367021X | 1920-08-07 | ||
| GB537217X | 1920-08-07 | ||
| GB23245/20A GB172367A (en) | 1920-08-07 | 1920-08-07 | Improvements in machines for grinding lenses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE367021C true DE367021C (de) | 1923-01-15 |
Family
ID=27258194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB100307D Expired DE367021C (de) | 1920-08-07 | 1921-06-21 | Maschine zum Schleifen von Linsen, insonderheit bifokalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE367021C (de) |
-
1921
- 1921-06-21 DE DEB100307D patent/DE367021C/de not_active Expired
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