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DE366703C - Gasloetbrenner - Google Patents

Gasloetbrenner

Info

Publication number
DE366703C
DE366703C DED37691D DED0037691D DE366703C DE 366703 C DE366703 C DE 366703C DE D37691 D DED37691 D DE D37691D DE D0037691 D DED0037691 D DE D0037691D DE 366703 C DE366703 C DE 366703C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
mixing tube
flame
regulation
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED37691D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM DINKEL
Original Assignee
WILHELM DINKEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM DINKEL filed Critical WILHELM DINKEL
Priority to DED37691D priority Critical patent/DE366703C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE366703C publication Critical patent/DE366703C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0031Liquid fuel burners adapted for use in welding lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Gaslötbrenner. Der Gaslötbrenner dient insbesondere zum Erhitzen von Lötkolben mittels Leuchtgas. "Der Erfinder hat sich zur Aufgabe gemacht einen Lötkolbenbrenner herzustellen, der ohne DrucNuftzusatz in kürzester Zeit eine für Lötzwecke günstige und in weitem Rahmen regulierfähige Flamme erzeugt. Der Brenner soll den verschiedensten Leuchtgasverhältnissen in bezug auf Zusammensetzung und Druck angepaßt werden können. Dies wird dadurch erreicht, daß die bekannte zwangläufige Gas-und Luftregulierung in eine die Erfindung darstellende Verbindung mit einer auf dasselbe Regelungsorgan wirkende Gasvorregulierung gebracht wird. Durch die Gasvorregulierung wird es möglich, eine den örtlichen Gasverhältnissen angepaßte Vorregulierung des Gaszuflusses zu erreichen, ohne den Gasdruck vor der Düsenmündung durch eine andere Reguliervorrichtung zu schwächen. Die bekannte zwangläufige. Gas- und Luftregulierung übernimmt das Einstellen der Flammenstücke während der Arbeit.
  • Als Schutz gegen das Zurückschlagen der Flamme beim Kleinstellen ist die Anbringung eines Siebes an der Mischrohrmünd'ung gebräuchlich. Durch das Sieb wird das Gasluftgemisch in seiner Strömungsgeschwindigkeit stark gehemmt und die Flammenform verändert. Die Verwendung eines kreuz- oder sternförmigen Einsatzstückes in die Mischrohrmündung bei dem angemeldeten Brenner ermöglicht die Vermeidung dieser Nachteile.
  • In Abb. i und .2 ist fder Lötbrenner in Spitz-und Hammerform dargestellt.
  • Abb.3 ist ein Schnitt durch das Mischrohr c.
  • Abb. q. und 5 sind Einzelheiten hierzu.
  • In Abb. 6, 7 und 8 ist die Verwendung des kreuz- oder sternförmigen Einsatzstückes dargestellt.
  • Im Mischrohr c ist das um seine Achse drehbare, an seinem unteren Ende mit Gewinde versehene Düsengehäuse e eingebaut, in dessen innerer Bohrung eine federnde Kreuzschlitzdüse feingekapselt ist. Das mit der Schlauchtülle g verbundene Gaszuführungsrohr h ist in das Düsengehäuse e eingeschraubt und drückt bei Rechtsdrehung der Schlauchtülle auf die Ausströmdüse schließend und bei Linksdrehung öffnend. Die Stellschrauben i und k geben durch je einen Querschlitz in des Mischrohres c. Die auf dein Mischrohr c drehbare Luftregulierhülse l ist durch die gemeinsame Stellschraube k mit dem Düsengehäuse e in bekannter Weise zwangläufig verkuppelt. Die Betätigung der Vorregulierung geht folgendermaßen vor sich: Bei mittlerer Einstellung steht die Stellschraube i (Abb. ¢) in der Mitte des Quer-Schlitzes m; die Stellschraube k ist nach rechts gedrückt und festgeschraubt. Zeigt sich beim Anzünden der Flamme, daß das Gemisch zu wenig Gas und zu viel Luft enthält (.die Flamme schlägt zurück), so wird die Stellschraube i geöffnet, die Schlauchtülle g so viel nach links gedreht bis eine normale Flamme entsteht und dann die Stellschraube i wieder angezogen; zeigt sich zu viel Gas, so wird die Schlauchtülle g nach rechts gedreht und nachdem die Flamme richtig eingestellt ist, die Stellschraube wieder angezogen (Vorregul'ierung) r Wird nun während des Lötens der Kolben zu heiß, so wird die Stellschraube k nach links gedrückt bis die gewünschte kleinere Flamme entsteht, hier dreht sich die Luftregulierdüse mit und verringert gleichzeitig den Lufteintritt, dem, Zurückschlagen der Flamme ist dadurch vorgebeugt (Hauptregulierung).
  • In die Mündung des Mischrohres c (Abb. 6, 7 und 8) ist ein Einsatzstück n, aus dünnem, kreuzförmig gebogenem Blechstreifen hergestellt, eingeschoben, wodurch das Mischrohr in vier Teile geteilt wird. Bei engerem Mischrohr würden drei oder zwei Teile genügen, bei weiterem Mischrohr müßte der Blechstreifen sternförmig gebogen sein, so daß eine größere Anzahl Teile seinem Durchmesser entsprechend entstehen würden. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß das Mischrohr in beliebig weitem Durchmesser angewendet werden kann, ohne daß die Flamme zurückschlägt und ihre Straffheit einbüßt, was bei Anwendung siebartiger Ausmündung der Fall sein würde.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Gaslötbrenner, gekennzeichnet durch die am Mischrohr (c) und an der Schlauchtülle (g) angeordnete Gasvorregulierung in Verbindung mit der am Düsengehäuse (e) angebrachten Gashauptregulierung und der mit dieser zwangläufig gekuppelten Luftregulierung.
  2. 2. Gaslötbrenner nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung eines kreuz- oder sternförmigen Einsatzstückes (st) in der Mündung des Mischrohres (c).
DED37691D 1920-06-03 1920-06-03 Gasloetbrenner Expired DE366703C (de)

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DED37691D DE366703C (de) 1920-06-03 1920-06-03 Gasloetbrenner

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DED37691D DE366703C (de) 1920-06-03 1920-06-03 Gasloetbrenner

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DE366703C true DE366703C (de) 1923-01-10

Family

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