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DE366007C - Verfahren zur selbsttaetigen Reglung und Stabilisierung von Gleichstromerzeugern - Google Patents

Verfahren zur selbsttaetigen Reglung und Stabilisierung von Gleichstromerzeugern

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Publication number
DE366007C
DE366007C DET24100D DET0024100D DE366007C DE 366007 C DE366007 C DE 366007C DE T24100 D DET24100 D DE T24100D DE T0024100 D DET0024100 D DE T0024100D DE 366007 C DE366007 C DE 366007C
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DE
Germany
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winding
excitation
generator
series
current
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Expired
Application number
DET24100D
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English (en)
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Publication date
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Publication of DE366007C publication Critical patent/DE366007C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/282Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling field supply only
    • H02P7/2825Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling field supply only whereby the speed is regulated by measuring the motor speed and comparing it with a given physical value

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Verfahren zur selbsttätigen Reglung und Stabilisierung von Gleichstromerzeugern. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reglung und Stabilisierung des Stromes. von Generatoren für Gleichstromkreise mit konstanter Stromstärke und veränderlicher Spannung.
  • Bei den verschiedenen Anwendungen des Systems der'Kraftübertragung mittels Gleichstrom von konstanter Stromstärke, dem sogenannten Seriensystem, hat man ,die selbsttätige Reglung -der Generatoren auf verschiedene Weisen erzielt, deren beste aber den Mangel einer Stabilität des magnetischen Feldes haben. Die Stabilität kann .durch Benutzung guter Regler mit schneller Wirkung erzielt werden, hängt aber von diesen Apparaten ab. Beim Stillstand oder einer Deschädigung eines Reglers wird der Generator vollkommen unstabil und kann nicht mehr regelrecht arbeiten.
  • Die Stabilität kann in einem gewissen Maße erreicht werden, wenn die Bedingungen der allgemeinen Wirkung, die Verwendung von Primärmotoren mit konstantem Kräftepaar, das mehr oder weniger unabhängig ist von der Zahl der Umdrehungen, erfüllt sind. Aber selbst in diesem Fallhaben die aus dem Verbrauchsstromkreise herrührenden Schwankungen das Bestreben, .sich vom ersten Augenblick an zu vergrößern, bis: eine neue Normalgeschwindigkeit erreicht ist. Dieses Verfahren ist zwar sehr einfach und sicher, aber nicht vollkommen und nicht in allen Fällen anwendbar.
  • Die Erfindung bezweckt, ,diese Nachteile zu vermeiden, indem den Generatoren von konstantem Strom eine vollkommene Selbststabilität gegeben wird, die unabhängig ist von der N'erwendung von selbsttätigen Reglern und -unabhängig von Primärmotoren. Folglich kann die Verwendung von selbsttätigen Reglern auf die Vollendung einer Reglung beschränkt werden, und die Bedienung ist nicht mehr von dem Stillsetzen eines Reglers abhängig, was keine andere Folge hat, als die Vergrößerung des Abfalles der Stromstärke als Funktion der Belastung, wobei der Abfall leicht von Hand durch Benutzung eines Regelwiderstandes für den Erreger ausgeglichen wird, wie .dies bei Anlagen .mit konstantem Potential üblich ist.
  • Unter diesen Umständen beschränkt sich die Bedienung der Generatoren mit konstanter Stromstärke genau auf dieselben Maßnahmen, wie sie bei Generatoren konstanter Spannung gebräuchlich sind, und die Zierwendung von selbsttätigen Reglern ist weder für konstante Stromstärke noch für konstante Spannung notwendig.
  • DasVerfahren gemäß derErfindung benutzt die an sich bei anderen Einrichtungen, wo eine Reglung für einen konstanten oder beschränkten Strom erwünscht ist, bekannte Einrichtung, die darin besteht, daß der zu regelnde Generator differential durch eine beliebig regelbare Stromquelle konstanter Spannung und durch den Hauptstrom dieses Generators erregt wird.
  • Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerstrom des zu regelnden Generators durch eine Erregermaschine mit zwei einander entgegenwirkenden Erregerwicklungen geliefert wird, von denen die eine von einer beliebigen regelbaren Stromquelle konstanter Spannung, die andere aber von einem vom Hauptstrom des Generators abhängigen Strom gespeist wird, indem ein äußerer Transformator mit einer von seinen Wicklungen in den Ankerkreis des Hauptgenerators und mit der anderen in den von der Stromquelle konstanter Spannung gespeisten Stromkreis oder in denErregerstromkreis des Hauptgenerators eingeschaltet ist, zum Zwecke, die schädlichen Wirkungen .der gegenseitigen Induktion der Erregerstromkreise des Erregers aufzuheben. Der Ausgleich des durch den belasteten Hauptgenerator verursachten Stromstärkeabfalles kann unter Umständen ,dadurch erzielt werden, daß man seinen Erreger mit einer dritten Erregerwicklung versieht, die von einer Polklemme des Generators und am Ende der Serienwicklung seiner Erregermaschine abgezweigt ist.
  • Um die oben angegebenen Bedingungen zu erfüllen, ist es notwendig, *ß :die selbstregelnde Leistung eines Dynamos des Seriensystems viel größer ist als diejenige, welche für einen gewöhnlichen Generator konstanter Spannung genügt. In diesem letzten Fall erfordert der Übergang vom Leerlauf zum Volllauf nur eine sehr kleine Vergrößerung des Magnetfeldes, d.h.gerade um so viel, als nötig ist, um die Ankerverluste auszugleichen. Bei einem Generator konstanter Stromstärke ist es aber anders. Der Übergang vom Leerlauf zum Vollauf erfordert nämlich für einen Generator der üblichen Bauart eine beträchtliche Vergrößerung des Magnetfeldes, weil es beim Leerlauf außerordentlich schwach sein muß, 1a die Maschine nur gerade die elektromotorische Kraft zu erzeugen hat, die durch die inneren Verluste (die im allgemeinen gegen i Prozent betragen) aufgebraucht wird, während der Feldmagnet bei voller Belastung bis zum Höchstmaß erregt sein muß. Gerade diese Bedingung hat bisher -die Verwirklichung des Problems der Selbststabilisation verhindert und die Verwendung von starken mechanischen Reglern benötigt, die eine völlige Reglung bei konstantem Magnetfeld gestatten.
  • Wenn die Änderungen der Belastung eines Generators konstanter Stromstärke sehr schnell erfolgen, infolge der Natur des Verbtattchsstromkreises (Fördermaschinen, Walzwerkmaschinen usw.), ist es deshalb notwendig, daß die zur Verfügung stehende Regelkraft für den Erregerstromkreis sehr groß ist, um wirksam die elektromotorischen Kräfte bekämpfen zu können, die durch die schnellen Änderungen des. Magnetfeldes entstehen. Wie weiter unten ausgeführt ist, verwirklicht die Erfindung hauptsächlich :diese Grundbedingung, .deren Unausführbarkeit bisher der Grund für die Erfolglosigkeit der Versuche war, die bisher in dieser Richtung angestellt wurden.
  • Zum besseren Verständnis der folgenden Ausführungen sind auf -der Zeichnung drei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Bei dem ersten Ausführungsbeispiel (Abb. i) werden zwei Erreger G2 und G3 in Verbindung miteinander benutzt, von denen G3 eine gewöhnliche Maschine konstanter Spannung ist (die durch irgendeine beliebige andere Stromquelle von konstantem Potential ersetzt werden kann), während G2 ein Generator isst, dessen magnetischer, für gewöhnlich wenig gesättigter Stromkreis von zwei fasst gleichen Wicklungen erregt wird. Von diesen wird ,die eine I, von einem konstanten Strom durchflossen, der vön G3 herkommt, während die andere, die entgegengesetzt gewickelt ist, wie die erste, von dem Hauptstrom konstanter Stromstärke durchflossen wird. Diese Maschine liefert für den Seriengenerator G, die Erregung, die für ihn in jedem Augenblick erforderlich ist. Die Erregung von G2 ist also abhängig von der Differenz der Felder dieser beiden Wicklungen. "Diese Differenz ist fast gleich Null bei Leerlauf, indem dann die Anzahl der Arnperewindungen von 1Z und 1, einander fast mit gleicher Stärke entgegenwirken. Bei der Belastung hat aber die Stromstärke das Bestreben zu sinken. Da die abgezweigte Erregung I2 konstant bleibt, während die entgegengesetzte Erregung 1, sich verringert, nimmt nämlich das resultierende Feld von G, zu. Auch die Erregung von G1 nimmt daher proportional der Belastung zu, wie dies, notwendig ist.
  • Wenn,die Erregermaschine G, in der Weise eingerichtet ist, daß eine geringe Erregung genügt, um die normale Erregung von G, zu bewirken und wenn anderseits jede der Wicklungen I2 und TZ eine relativ sehr große Zahl von Amperewindungen enthält, so genügt eine schwache Verminderung der primären Stromstärke, um der Maschine G, eine solche Erregung zu geben, die der vollen Belastung entspricht. Diese Verminderung der Stromstärke ist bei jedem Generator vorhanden, -der nicht als Verbundmaschine eingerichtet ist, und man gleicht sie im allgemeinen mittels eines von Hand oder selbsttätig einzustellenden Regelwiderstandes aus.
  • Der in dem Anker und -der Serienwicklung .des belasteten Hauptgenerators verursachte Stromstärkeabfall kann dadurch ausgeglichen werden, daß man den Erreger G2 noch mit einer dritten Erregerwicklung i2 versieht, die in demselben Sinne wie ZZ wirkt und von der einen Klemme des Hauptgenerators G, und der Wicklung .T, gespeist wird.
  • Beim Seriensystem ist bekanntlich die Spannung des Generators unmittelbar proportional der Belastung -des Verbrauchsstromkreises. Um den Abfall der Stromstärke auszugleichen, genügt es daher, den Erreger proportional zur Belastung um den .dem zugelassenen Abfall entsprechenden Betrag überzuerregen. Dies wird durch die Wicklung i2 bewirkt, deren Feld mittels des Regelwiderstandes Rl geregelt werden kann. Dies hat die-gleiche ,Wirkung wie die Verbundanordnung der Gleichstromgeneratoren. Die Wicklungen I2 und TZ können zwei getrennte magnetische Stromkreise bilden, die in entgegengesetztem: Sinne auf den Anker von G. wirken, wie dies z. B. der Fall sein könnte, wenn G, eine vierpolige Maschine wäre, deren eines Polpaar von ZZ und deren anderes Polpaar von 1, erregt würde, und deren Anker mit einer normalen Serienwicklung versehen wäre. In diesem Falle würde die elektromotorische Kraft annähernd proportional der Differenz der beiden gegeneinander wirkenden Erregungen sein. Diese Anordnung ist aber nicht empfehlenswert, da nur eine geringe gegenseitige Induktion zwischen 12 und 1, vorhanden ist. Ebenso verhält es sich, wenn man zwei unabhängige Generatoren benutzen wollte, deren Anker einander entgegenwirken, was auch ausführbar isst, besonders wenn,die Atzsgleichwicklungi, auf jenem Feldmagneten angebracht ist, der mit einer entgegengesetzten Serienwicklung 1, versehen ist.
  • Man hat deshalb die zwei oder drei Wicklungen in demselben magnetischen Stromkreis angeordnet, wie man es bei einem gewöhnlichen Transformator macht. Unter diesen Umständen isst d ie gegenseitige Induktion, sehr stark, - was die Wirkung hat, daß schädliche Verzögerungen der Reglung der Stabilität verursacht werden. Die Erfindung bezweckt, jede Bildung von Pendelperioden auszuschließen. Hierzu dient der Transformator T, welcher der .durch Induktion von TZ auf I2 erzeugten elektromotorischen. Kraft eine gleiche (oder gar höhere) @elektromotorische Kraft entgegensetzt und dadurch die indem Stromkreis I2 durch .die augenblicklichen Schwankungen der Stromstärke in dem Verbrauchsstromkreis hervorgerufenen. Änderungen der Stromstärke aufhebt.
  • Um .dieses Ergebnis. zu erzielen, genügt es, mit 1. ,die Sekundärwicklung des Transformators in Reihe zu schalten, dessen Primärwicklung in Reihe mit dem Verbrauchsstromkreis liegt. Die Richtung der Ströme ist in beiden Wicklungen die gleiche. Die Wicklungen und der Widerstand -des magnetischen Stromkreises ,des Transformators. sind derart gewählt, daß die Aufhebung der sekundären Wirkungen der gegenseitigen Induktion der Erregerwicklungen I2 und T. .merklich vollständig ist oder selbst d erart, daß die induktiven Wirkungen .des Transformators.höhere sind als diej enigen dieser Erregerwicklungen, um die Schnelligkeit d er Wechsel der Erregerstromstarke von G, entsprechend den Änderungen der Belastung zu vergrößern, denn der induktive Widerstand der Wicklung I, ist notwendigerweise höher als derjenige der Wicklungen 12 und l,. Die Einschaltung eines geeigneten Transformators, dessen eine Wicklung in Reihe mit deni Verbrauchsstromkreis und dessen andere Wicklung in Reihe finit der Erregung der Erre`rerinaschine (oder selbst nach Bedarf in Reihe .:Mit Il) liegt, hat deshalb die Wirkung, die Reglung zti stabilisieren und ihre Wir-I;tingSgeschwindig1,eit zti vergrößern. Trotzlein kann der induktive Widerstand von Il unter gewissen Umständen einer genügend schnellen Reglung entgegenwirken, wenn man nicht eine elektromotorische Kraft zur Verfü-ting hat, die genügend :hoch ist, tun ihn zu Oberwinden. Man wird deshalb in dieseln Fall ..!ein Erreger G. einen wenig gesättigten Magnetkreis geben, damit bei denn sehr schnellen Wechseln des Gleichgewichts die Spannung an den Klemmen sich genügend liehen kann.
  • In =11.b. 2 ist eine andere Ausführungsform Aargeatellt, bei welcher 4lie Erregung des Hauptgenerators G, zum Teil von einer direkten Serienwicklung J, bewirkt wird, während die Wicklung I, nur zur Ergänzung der Erregung dient. Die verschiedenen Stromkreise werden in der Weise geregelt, daß bei Leerlaut dieZahl der Amperewin Jungen von I, kleiner ist als diejenige von J, und sich Gii # v ihr abzieht. In dein 'Maße wie die Belastung wächst, müssen .die Amperewindungen von I, abnehmen, dann ganz verschwinden und schließlich ihren Sinn wechseln, uni sich zu (lenjenigen. von J, zu addieren, wobei sie finit der Belastung zunehmen. Die 7a11 der Am.perewindungen von J., muß also bei Leerlauf geringer sein als diejenige von I., ihr bei einer gewissen Belastung gleich sein und sie dann übersteigen.
  • Die beiden Erregerwicklungen 1, und J, der in Abb. a dargestellten Ausführungsform kennen, wie in Abb.3 dargestellt, zu einer einzigen Wicklung -J vereinigt werden, wenn der Erreger G_ von den Klemmen dieser Wicklung J abgezweigt wird. Bei Leerlauf arbeitet der Erreger G_ alsdann als Motor; von ein°r gewissen Belastung an kehrt sich seine Wirkung um, so daß er an die Feldwicklung J einen zusätzlichen Strom liefert, der zu dem Hauptstrom !hinzutritt und mit der Belastung wächst.
  • Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung geregelten Generatoren können in bekannter Weise mit Wendepolen versehen sein. Die kombinierte Verwendung von selbsttätigen Reglern gestattet, nach Belieben den günstigsten Sättigungsgrad zu wählen mit Hinsicht auf Billigkeit der Konstruktion. Die Verwendung des Regelwiderstandes. R. gestattet die Selbsterregung, die Reglung des Stromes auf seinen normalen Wert und die Aberregung der Generatoren. Dieser RegelwiAerstan1 kann auch .in den Stromkreis des Erregers G" eingeschaltet werden. Er gestattet und erleichtert das Einschalten der Generatoren in den Stromkreis und das Ausschalten aus. Jemsellben.

Claims (1)

  1. PATCNT-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur selbsttätigen Reglung und Stabilisierung von Gleichstromerzeugern konstanterStromstärke und veränderlicher Spannung durch eine fremd und in Abhängigkeit vamHauptstroin differential erregte, regelbare Erregermaschine, dadurch gekennzeichnet, daß zurVernichtung der schädlichen Wirkungen der gegenseitigen Induktion jener beiden Differenzwicklungen ein Transformator (T) finit seiner primären Wicklung in den Hauptstromkreis des zu regelnden Generators (G,), mit seiner sekundären Wicklung aber in den Stromkreis der konstant erregten Feldwicklung (L_) der Erregermaschine (G@) cder in den Erregerstromkreis des Hauptgenerators eingeschaltet wird, und f(1'aß der Stromstärkeabfall in dem belasteten Hauptgenerator (G,) unter Umständen durch eine auf seinerErregermaschine (G.,-) angebrachte dritte Erregerwicklung (i;.) ausgeblichen wird, die in demselben Sinne wie die Feldwicklung (I;.) der Erregermaschine (G.) wirkt und von der Stromaustrittsklemme des Hauptgenerators (G,) sowie der Stromeintrittsstelle der Serienwicklung (J=) der Erregermaschine (G.) abgezweigt ist. @. Ausführungsform nach Anspruch: r. .dadurch gekennzeichnet, daß die Erregungen (I", L, i.) der Erregermaschine (G.) für den Fall, daß die primäre Wicklung des Transformators (T) in Reihe mit einer Serienwicklung (J,) des Hauptgenerators (G,) liegt, so geregelt werden, daß das von ihr im Hauptgenerator (G,) erzeugte Feld! (I,) sich von dem Feld seiner Serienwicklung (J,) bei Leerlauf abzieht, bei «-achsender Belastung bis auf Null abnimmt und schließlich in demselben Sinne wie das Serienfeld (J,) proportional der Belastung wirkt. 3. Ausführungsform nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Erregerwicklungen des zu regelnden Generators, (G,) zu einer `@Ticklung (J) vereinigt sind und der Erreger (G.) im Nebenschluß zu ihr liegt. ,
DET24100D 1915-06-16 1920-06-23 Verfahren zur selbsttaetigen Reglung und Stabilisierung von Gleichstromerzeugern Expired DE366007C (de)

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CH366007X 1915-06-16

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DET24100D Expired DE366007C (de) 1915-06-16 1920-06-23 Verfahren zur selbsttaetigen Reglung und Stabilisierung von Gleichstromerzeugern

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DE (1) DE366007C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759974C (de) * 1939-07-18 1953-04-09 Siemens Schuckertwerke A G Einrichtung zur Schnellerregung elektrischer Maschinen, deren Spannung selbsttaetig geregelt wird

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759974C (de) * 1939-07-18 1953-04-09 Siemens Schuckertwerke A G Einrichtung zur Schnellerregung elektrischer Maschinen, deren Spannung selbsttaetig geregelt wird

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