DE365035C - Flachbrenner fuer fluessige Brennstoffe - Google Patents
Flachbrenner fuer fluessige BrennstoffeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/10—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour
- F23D11/12—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour characterised by the shape or arrangement of the outlets from the nozzle
- F23D11/14—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour characterised by the shape or arrangement of the outlets from the nozzle with a single outlet, e.g. slit
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Description
- Flachbrenner .für flüssige Brennstoffe. Gegenstand der Erfindung ist ein Flachbrenner für flüssige Brennstoffe, welcher eine vollständige und rauchlose Verbrennung der betreffenden Brennstoffe ermöglichen soll ünd sich besonders für schwer flüchtige Flüssigkeiten eignet. Der Brenner besitzt einen langgestreckten Innenraum, der in bekannter Weise durch eine Scheidewand in zwei übereinanderliegende Kammern unterteilt ist, von denen die eine mit der Zuleitung der Brennflüssigkeit, die andere mit der Zuleitung eines Zerstäubungsmittels, wie Dampf oder komprimierte Luft, in Verbindung steht. Diese Kammern, welche von sehr geringer Höhe sind, münden in eine wagerechte Verteilungsdüse, durch welche die dem Brenner in breiter Fläche entströmende Flüssigkeit in den Feuerungsraum eingeführt wird. Kennzeichnend für den der Erfindung zugrunde liegenden Brenner ist die Anordnung von Rillen auf den Innenflächen der Kammern und auf deren Scheidewand.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.-Abb. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt des Brenners, Abb.2 einen Querschnitt desselben nach Linie A-A, Abb. 3 einen Längsschnitt nach Linie B-B. Die Brennervorrichtung besteht aus den an sich bekannten übereinanderliegenden Kammern i und 2, welche im Querschnitt ungefähr die Form von Rechtecken von sehr geringer Höhe zeigen. Die Flüssigkeits- oder Gasmengen, welche diese Räume durchziehen, stellen demnach dünne Scheiben dar. Die beiden Räume i und 2 sind durch eine dünne Mittelwand 3 voneinander getrennt, deren äußeres freies Ende vorteilhaft abgeschrägt ist. Diese Mittelwand zeigt in ihrem hinteren Teile eine Einsenkung q., durch welche ein kleiner Flüssigkeitsbehälter gebildet wird. Der Teil der Mittelwand vor dieser Einbuchtung zeigt an Ober- und Unterfläche Längsrinnen oder Rillen 5. Die gleichen Rippen zeigen die obere Wand der Kammern i und die untere Wand der Kammer 2. Es sei noch bemerkt, daß die Höhe der Räume i und 2 leicht abnehmend von hinten nach: vorn ge= halten ist. Der Vorderteil der Außenwand der Kammer i endigt in Form einer Lippe 6, welche passend gekrümmt ist, um der den Brenner verlassenden Flüssigkeit die erforderliche Richtung zu geben. Diese Lippe ist an ihrer Unterseite ebenfalls mit Rillen ausgestattet. Das gleiche gilt für die Lippe 7, in welche die untere Wandung des Brenners ausläuft.
- Als wesentliches Merkmal der Erfindung wird es angesehen, daß die Längsrillen der Innenflächen der beiden Kammern i und 2 in der Weise angeordnet sind, daß die beiden Austrittsspalten für den Brennstoff und das Zerstäubungsmittel einen wellenförmigen Querschnitt haben, damit der Flammenstrahl der Luft eine größtmögliche Oberfläche darbietet.
- Die Brennflüssigkeit, welche durch das Rohr 8 zugeleitet wird, fließt zunächst in den Behälter q. und gelangt nach dem Überfließen aus diesem in die Rillen 5 der Mittelwand 3. Durch diese Rillen wird eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit auf der ganzen Breite der Mittelwand und die Ableitung der Flüssigkeit bis zur äußeren Abschrägung der Platte 3 erzielt. Bei ihrem Austritt aus dem Brenner entfaltet sich die Brennflüssigkeit in Form einer breiten dünnen Scheibe. Sie trifft bei ihrem Austritt mit dem Zerstäubungsmittel zusammen, welches durch das Rohr 9 dem Raume 2 zugeleitet wird und durch den wellenförmigen Spalt am Ausgange des Raumes 2 in sehr fein verteiltem Zustande in den Feuerungsraum entweicht. Dabei wird die aus der oberen Kammer austretende Flüssigkeitsscheibe mit fortgerissen und noch weiter zu einem dünnen Schleier verteilt, der sich in dem Feuerungsraum entzündet urid strahlenförmig verbrennt. Die Anordnung von Rillen auf der Mittelwand 3 und auf den Innenwänden der Kammern bewirkt eine sehr gute Zerteilung der Brennflüssigkeit und dadurch eine gute Mischung der heißen Luft mit der Brennflüssigkeit.
- Die verschließbare öffnung io an der Hinterwand des Raumes i gestattet eine Untersuchung und eine Reinigung dieser Kammer vor dem Gebrauch des Brenners und_ selbst während seines Betriebes.
Claims (1)
- PATENT-ANspRUcH: Flachbrenner für flüssige Brennstoffe, bei welchem die Zuführung des Brennstoffs und des Zerstäubungsmittels durch zwei übereinanderliegende Kammern von geringer Höhe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen der beiden Kammern in der Weise mit Rillen versehen sind, daß die beiden Austrittsspalten für den Brennstoff und das Zerstäubungsmittel einen wellenförmigen Querschnitt haben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR365035X | 1920-09-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE365035C true DE365035C (de) | 1922-12-06 |
Family
ID=8894238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG52225D Expired DE365035C (de) | 1920-09-10 | 1920-10-26 | Flachbrenner fuer fluessige Brennstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE365035C (de) |
-
1920
- 1920-10-26 DE DEG52225D patent/DE365035C/de not_active Expired
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