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DE3644560C1 - Sledge drive for a drawing machine - Google Patents

Sledge drive for a drawing machine

Info

Publication number
DE3644560C1
DE3644560C1 DE3644560A DE3644560A DE3644560C1 DE 3644560 C1 DE3644560 C1 DE 3644560C1 DE 3644560 A DE3644560 A DE 3644560A DE 3644560 A DE3644560 A DE 3644560A DE 3644560 C1 DE3644560 C1 DE 3644560C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
machine frame
sleeve
curve
curves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3644560A
Other languages
English (en)
Inventor
Elefterios Dipl-Ing Paraskevas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOENIG, WERNER E., DIPL.-ING., 52064 AACHEN, DE
Original Assignee
KIESERLING ZIEHMASCHINEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIESERLING ZIEHMASCHINEN filed Critical KIESERLING ZIEHMASCHINEN
Priority to DE3644560A priority Critical patent/DE3644560C1/de
Priority to IT23156/87A priority patent/IT1223583B/it
Priority to JP62328178A priority patent/JP2676614B2/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE3644560C1 publication Critical patent/DE3644560C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/16Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes
    • B21C1/27Carriages; Drives
    • B21C1/30Drives, e.g. carriage-traversing mechanisms; Driving elements, e.g. drawing chains; Controlling the drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlittenantrieb für Ziehmaschinen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Beim Ziehen von Draht besteht eine wichtige Aufgabe darin, den theoretisch unendlich langen Draht mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch die Ziehdüse zu bewegen. Anders als bei endlichen, d. h. meistens wenige Meter langen Stangen oder Rohren, kommt aufgrund der Länge des Drahtes eine Ziehmaschine mit einem über die gesamte Länge des zu ziehenden Teiles beweglichen Ziehschlitten nicht in Frage. Ein Auszug des Drahtes mit einer Vielzahl von Rollen schließt sich wegen der Spann- und Flächenpressungsprobleme und der Länge der erforderlichen Ziehangel meistens aus. Anwendung finden derzeit Ziehmaschinen mit zwei Schlitten, die sich beim Ziehen des Ziehgutes durch die Ziehdüse abwechseln. Derartige Auszugseinrichtungen arbeiten oft mit zwei in Ziehrichtung hintereinander arbeitenden Ziehschlitten. Spannwagenantriebe dieser Art haben technische Grenzen, was ihren Hub und die damit zu erzielende Geschwindigkeit anbetrifft. Die Kurven dürfen eine gewisse Steigung nicht überschreiten, sonst werden die Querkräfte, die von der Kurve auf den Ziehwagen und auf das Maschinengestell ausgeübt werden, zu groß. Für praktisch relevante Dimensionen und Materialien von Ziehgut liegt eine Grenze für die Ziehgeschwindigkeit bei ca. 150 m/min, obwohl auch schon höhere Spitzenwerte genannt werden.
Eine solche Schlittenanordnung mit einem dazugehörigen Antrieb der Ziehschlitten ist aus der EP 01 12 805 A1 bekannt. Die Schlitten werden von je einer drehfest auf einer Welle angeordneten Kurve, die sich unterhalb der Ziehschlitten in Ziehrichtung erstreckt, gesteuert. Die Kurve bildet einen geschlossenen Ring, der die Welle einmal umschlingt. Die Kurve ist im wesentlichen wie eine geeignete Ellipse auf der Welle angeordnet. Die Welle rotiert, und die auf der Welle angeordnete Kurve führt den Schlitten dabei hin und her. Sie ist als Nut in die Welle eingefräst. Die Seitenflächen der Nut bilden je eine Spur, auf der sich je eine Rolle des Schlittens abwälzt. Die Welle ist axial am Maschinengestell abgestützt. Die Rollen sind an der Unterseite eines Spannwagens angeordnet, der bei Drehung der Welle über die in die nutartige Ausnehmung der Kurve eingreifenden Rollen von der Kurve in seinem Bewegungsablauf gesteuert wird. Die Spuren der Kurve sind in dem Sinne äquidistant, als sie die zwei im festen Abstand zueinander angeordneten Rollen am Spannwagen in jeder Drehlage der Welle mit der Kurve ohne axiales Spiel führen. Dort ist eine zusätzliche Spur zu der genannten Kurve vorgesehen, mit der die Spannbacken eines jeden Schlittens gesteuert werden.
Die zusätzliche Spur bei der bekannten Lösung hat bezüglich der erzielbaren Ziehgeschwindigkeit keine Relevanz.
Eine weitere derartige Schlittenanordnung ist aus der DE- AS 19 36 139 bekannt. Dort ist auch eine Möglichkeit gezeigt, die Ziehgeschwindigkeit, zu erhöhen, ohne die Antriebswelle mit der Kurve schneller laufen zu lassen oder die Steigung der Kurve zu erhöhen. Diese Lösung arbeitet mit 2 × 2 Ziehschlitten. Ein Ziehschlittenpaar ist jeweils übereinander angeordnet und die zwei Paare von Ziehschlitten sind in Ziehrichtung hintereinander angeordnet und arbeiten im steten Wechsel. Der jeweils obere Schlitten spannt den Draht und zieht ihn durch die Ziehdüse.
Anhand der Betrachtung eines einzelnen Ziehschlittenpaares soll die Erhöhung der Ziehgeschwindigkeit erläutert werden. Sie erfolgt dadurch, daß der obere Ziehschlitten relativ zu dem darunter angeordneten Ziehschlitten eine Bewegung in Ziehrichtung ausführt, während sich der untere Ziehschlitten, an der erwähnten Kurve geführt, ebenfalls in Ziehrichtung bewegt. Die beiden Schlitten eines Schlittenpaares und die Welle mit der Kurve fahren dort teleskopartig auseinander. Die Relativbewegung zwischen dem oberen und dem unteren Schlitten wird dadurch erreicht, daß auf dem unteren Schlitten ein Zahnrad drehbar gelagert ist, das mit einer am Maschinengestell befestigten Zahnstange kämmt. Am Zahnrad gegenüberliegend ist eine zweite Zahnstange vorgesehen, die in Ziehrichtung am unteren Schlitten gleitend geführt ist. Diese bewegliche Zahnstange ist am oberen Schlitten befestigt. Wenn der untere Schlitten eine Hubbewegung ausführt, rollt das Zahnrad an der festen Zahnstange ab und erteilt der gleitend geführten Zahnstange eine doppelt so große Hubbewegung und - Geschwindigkeit im Vergleich zum Unterschlitten.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß sie sehr viele Stellen im Antrieb der Schlitten aufweist, die sich technisch nicht spielfrei ausbilden lassen und daß von daher an den Wendepunkten der Schlittenbewegung immer ein Stück Leerlauf und ein anschließender Ruck die Spannwagengeschwindigkeit beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für kurvengesteuerte Ziehschlitten einen Antrieb zu finden, der mit möglichst geringem baulichem Mehraufwand eine Ziehwagen­ geschwindigkeit erlaubt, die die Marke von 150 M/min als Ziehgeschwindigkeit für Drahtziehmaschinen deutlich übersteigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dabei ist der ursprünglichen Kurve für Steuerung des Schlittens eine weitere zugeordnet, die ebenfalls mit einem Spurenpaar ausgerüstet ist, an dem sich je eine Rolle abstützt. Das zweite, zusätzliche Rollenpaar ist am Maschinengestell befestigt. Die beiden Kurven sind relativ zueinander in unbeweglicher Anordnung. Die Bewegung des Schlittens, der dem oberen Schlitten bei der bekannten Lösung entspricht, setzt sich zusammen aus der Bewegung in Ziehrichtung eines Bauelementes mit den beiden Spuren, das dem unteren Schlitten beim Stand der Technik entspricht und das relativ zum Maschinengestell verfahrbar ausgebildet ist und der Bewegung des Schlittens relativ zu dem Bauelement mit den beiden Kurven. Grundsätzlich können die beiden Kurven für einen Schlitten direkt auf der Welle zum Antrieb der Schlitten angeordnet sein; dann muß die Welle für jeden Schlitten axial beweglich im Maschinengestell geführt sein, und der Drehantrieb muß in diese Welle eingeleitet werden. Bevorzugt ist daran gedacht, die Kurven an einer auf der Welle axial verschiebbaren Hülse auszubilden. Die Hülse ist drehfest mit der Antriebswelle verbunden. Das Bauelement mit den Kurven, das Maschinengestell und der Schlitten fahren teleskopartig auseinander.
Die Erfindung erlaubt es somit, ohne zusätzliche Baugruppen die Geschwindigkeit des Schlittens zu verdoppeln, ohne die erwähnten Querkräfte im Gleichmaß zu erhöhen und ohne eine vielgliedrige Kette von Übertragungselementen einzusetzen, die viel Spiel hat und zu starkem Verschleiß neigt.
Die bevorzugte Ausprägung dieses Erfindungsgedankens ist im Anspruch 2 wiedergegeben. Aus fertigungstechnischen Gründen ist eine Ausbildung der Kurven am äußeren Umfang eines Zylinders günstiger.
Fertigungstechnische Gründe sind auch entscheidend für die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3.
Die mit Anspruch 4 verfolgte Weiterbildung der Erfindung betrifft die optimale Anordnung der Führung der zweiten zusätzlichen Kurve am Maschinengestell. Grundsätzlich sollte die vorzugsweise durch Rollen gebildete Führung der zweiten Kurve auf der selben Mantellinie der Welle oder der darauf angeordneten Hülse wie die Rollenführung des Schlittens an der ersten Kurve angeordnet sein. Das verursacht jedoch eine Längung des Kurvenbereiches, weil beide Kurven und die Rollenführungen hintereinander passen müssen. Der Schlitten läßt sich dadurch nicht mehr bis unmittelbar an die Ziehdüse heranschieben. Verschwenkt man die Kurve, mit der die Hülse am Maschinengestell geführt ist, und das Rollenpaar zur Führung der Hülse um den gleichen Winkel α, so lassen sich beide Kurven konstruktiv ineinander schieben, und der Schlitten kann wieder näher an die Ziehdüse heranrücken.
Der Schwenkwinkel sollte so klein wie konstruktiv möglich gehalten werden und in jedem Falle, wie mit Anspruch 5 verfolgt, 90° nicht überschreiten, um ein Kippen der Hülse auf der Welle und ein dadurch bedingtes Verklemmen der beiden Elemente zu vermeiden.
Für das Gleitverhalten der Hülse auf der Welle ist es jedoch optimal, wenn, wie mit Anspruch 6 verfolgt, die beiden Führungen für die beiden Kurven, also vorzugsweise die beiden Rollenpaare, auf der selben Mantellinie der Hülse oder der Welle angeordnet sind. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, die Kurven gemäß Anspruch 7 auf der Hülse auszubilden, da damit die Kurven einen gleichartigen Verlauf erhalten, der fertigungstechnisch und konstruktiv einfacher zu beherrschen ist.
Bei dieser Anordnung der beiden Rollenführungen auf der selben Mantellinie, d. h. in der selben Winkellage zur Drehachse der Antriebswelle, bleibt aber das erwähnte Problem der vergrößerten Baulänge der Antriebseinrichtung, die den Ziehwagen daran hindert, nah genug an die Ziehdüse heranzufahren. Dieses Problem kann gemäß Anspruch 8 dadurch gelöst werden, daß die eine von beiden Kurven auf den inneren Umfang der Hülse gelegt wird. Die am Maschinengestell befestigte Rollenführung muß dann in Form einer Hohlwelle zwischen die Antriebswelle und die Hülse mit der äußeren Kurve geschoben werden. Die Führungen und die Kurven sind dann in unterschiedlichen "Etagen" angeordnet.
Da die in die Hülse eingeschobene Hohlwelle die Hülse auch in radialer Richtung zumindest an einem Ende führen muß, ist die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 9 vorgesehen. Die Kurve steht damit der Führung der Hülse an der Hohlwelle nicht im Wege. Die Hohlwelle kann sich radial nach innen an der Antriebswelle abstützen.
Eine weitere Möglichkeit, die Annäherung des Ziehschlittens an die Ziehdüse uneingeschränkt zu erhalten, ist in Anspruch 10 wiedergegeben. "Auslaufseitig" ist dabei so zu verstehen, daß die zusätzliche Kurve in Ziehrichtung hinter der ersten Kurve angeordnet ist. Dadurch wird der Ziehschlitten zwar von seiner Rückseite weniger zugänglich, aber es besteht uneingeschränkt die Möglichkeit, einlaufseitig den Schlitten bis an die Ziehdüse heranzuführen. Da dieses Kriterium ausschlaggebend ist für die Bemessung der Ziehangellänge, hat die Zugänglichkeit des Ziehschlittens in Richtung Ziehdüse Vorrang vor der Zugänglichkeit an der Auslaufseite, da diese Zugänglichkeit durch Nachfassen des Ziehwagens beseitigt werden kann.
Die Erfindung findet weiterhin in der konkreteren Ausprägung nach Anspruch 11 bei einer sogenannten Konti- Ziehmaschine ihren Ausdruck. Ziehmaschinen dieser Art finden sich in der Praxis ausschließlich mit einer Ausstattung mit zwei Ziehschlitten, und die unter der Schlittenbahn angeordnete Antriebswelle ist regelmäßig zwischen den beiden Schlitten mit einer Stütze des Maschinengestells abgefangen. Die Führung an den Kurven erfolgt mit zwei kaliberartig die Kurve einschließenden Rollen, sowohl am Schlitten als auch am Maschinengestell. Bevorzugt ist weiterhin eine Ausführung vorgesehen, bei der eine Hülse auf der Antriebswelle angeordnet ist, an der die zwei Kurven ausgebildet sind. Diese Hülse ist drehfest mit der Antriebswelle verbunden und kann axial auf dieser gleiten. Die beiden Kurven haben unter Zugrundelegung der eingangs gestellten Aufgabe die Funktion einerseits die Hülse gegenüber dem Maschinengestell in axialer Richtung, d. h. Ziehrichtung zu führen und andererseits den Schlitten relativ zur Hülse zu führen. Die Kurven sind als ein in ovaler Form um die Hülse gelegter geschlossener Ring steg- oder schienenförmig ausgebildet. Die Flanken der Schienen bilden je eine äquidistante Spur, wobei je zwei Spuren eine Kurve ausmachen.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, jede Kurve nutförmig in die Hülse einzuarbeiten und die Wangen der Nut als Spur auszubilden.
Zur Führung der Hülsen am Maschinengestell ist vorzugsweise die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 12 vorgesehen. Diese Maßnahme zeichnet sich durch bauliche Einfachheit aus, da die ohnehin vorhandene Stütze mit dafür verwendet werden kann, beide benachbarten Hülsen am Maschinengestell zu führen.
Die Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 13 zeichnet sich durch eine hohe Steifigkeit und fertigungstechnische Vorzüge aus.
Die Erfindung wird im einzelnen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Ziehmaschine, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht nach Art von Fig. 1 von einer geänderten Ausführungsform,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Ziehmaschine ähnlich Fig. 4 gem. Linie III-III in Fig. 4,
Fig. 4 eine Seitenansicht nach Art von Fig. 1 für eine weiter Ausführungsform.
Die Darstellung nach Fig. 1 zeigt eine Ziehmaschine mit einer Ziehdüse 29 in einem Ziehdüsenhalter 31 mit einem Maschinengestell 7, in dem zwei Schlitten 1, 2 in Führungen 43 in Ziehrichtung 12 beweglich geführt sind. Das Maschinengestell 7 hat einen Matrizenbock 30, in dem die Ziehdüse 29 in einem Halter 30 aufgenommen ist, eine Stütze 36 unterhalb und zwischen den beiden Schlitten 1 und einen auslaufseitigen Ständer 44. Eine Antriebswelle 8 durchdringt den Matrizenbock 30, die Stütze 36 und den Ständer 44 unterhalb der Ziehebene 9. Auf der Antriebswelle 8 sind unterhalb der Schlitten 1, 2 zwei Hülsen 13, 14 axial verschieblich gelagert aber formschlüssig drehfest durch Paßfedern 45, 46 mit derselben verbunden. Auf jeder Hülse 13, 14 sind je zwei Kurven 3-6 angeordnet, die von kaliberartig angeordneten Rollen 32, 33, 37-40 und 47, 48 eingeschlossen sind. Jeweils eine Kurve 3, 5 einer jeden Hülse 13, 14 ist von einem Rollenkaliber 32, 33; 47, 48 an den Schlitten 1, 2 eingefaßt, während die andere Kurve an jeder Hülse von einem aus den Rollen 37, 38; 39, 40 gebildeten Kaliber am Maschinengestell bzw. an dessen Stütze 36 geführt ist.
Jede der Kurven 3-6 ist erhaben auf der zugehörigen Hülse angeordnet und besteht aus 2 Spuren 41, 42 an den Seitenwangen einer jeden Kurve.
Die Welle 8 ist drehangetrieben, die Hülsen 13, 14 drehen sich zusammen mit ihr. Durch die Führungen 17, 18 der Hülsen 13, 14 am Maschinengestell 7, bzw. dessen zentraler Stütze 36 verschieben sich diese auf der Welle 8 bei deren Drehung um ihre Längsachse um das Werkstück 49. Durch die Drehung der Hülsen 13, 14 selbst verschieben sich die Spannwagen 1, 2 relativ zu den Hülsen um den Axialweg 11. Der Gesamtweg der Schlitten setzt sich zusammen aus den Relativbewegungen 11 und 49. Schlitten und zugehörige Hülse bewegen sich teleskopartig relativ zur Welle 8.
Die Schlitten 1 und 2 sind wie die Hülsen 13, 14 in Ziehrichtung hintereinander angeordnet. Die Stütze 36 greift vom Maschinengestell 7 her zwischen die beiden Hülsen und führt diese mit den als Rollenkaliber ausgebildeten Führungen 17, 18. Die Stütze 36 erfaßt von der Mitte aus in Ziehrichtung nach beiden Seiten in den Bereich der Kurven 4, 5 greifend die Hülsen 13, 14. Dabei ist die Kurve 3 zur Steuerung des Ziehschlittens 1 relativ zur Hülse 13 einlaufseitig vor der Kurve 4 zur Steuerung der Hülse relativ zum Maschinengestell 7 angeordnet. Die Anordnung der Kurven 5, 6 auf der auslaufseitigen Hülse 14 ist dazu klappsymmetrisch um eine senkrechte Achse durch die Stütze 36.
In Fig. 2 ist eine Ausgestaltung des Schlittenantriebs gezeigt, bei der wie in Fig. 1 in einem Maschinengestell 52 eine Matrize 50 gelagert ist und zwei Schlitten 53, 54 in Führungen 55 in Ziehrichtung beweglich aufgenommen sind. Unterhalb der Ziehebene ist eine drehangetriebene, ortsfeste Welle 51 vorgesehen, auf der zwei Hülsen 22, 23 drehfest aber axial beweglich geführt sind. Die Hülsen tragen an ihren äußeren Längsenden nach innen gerichtete Nasen 56, 57, die in Längsnuten 58, 59 in der Welle 51 eingreifen. Die beiden Hülsen 23, 24 sind mit axialem Abstand zueinander angeordnet. Von ihrer Mitte her greift zwischen und in die Hülsen eine am Maschinengestell 52 befestigte Hohlwelle 60, an deren Ende je ein aus den Rollen 24, 25 und 61, 62 gebildetes Kaliber je eine zugehörige am inneren Umfang 28 der Hülsen angeordnete Kurve 20, 63 an den Hülsen 22, 23 führt. Die Kurven sind erhaben in einer Nut ausgeführt. Ihr innerer Umfang 27 steht hinter dem inneren Umfang 28 der Hülsen nach außen zurück. Die Kurven 20, 63 behindern die Führung der Hülsen an der Hohlwelle 60 nicht.
Bei Drehung der Antriebswelle 51 und der damit verbundenen Hülsen 22, 23 verschieben sich diese axial auf der Welle 51 in axialer Richtung. Im gleichen Längsabschnitt der Hülsen sind an deren äußerem Umfang je eine zweite Kurve 21, 64 angeordnet, an denen mit je einem Rollenkaliber geführt, der darüber angeordneten Schlitten gehalten ist. Die Besonderheit dieser Ausführung der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen, daß die beiden Kurven einer Hülse übereinander angeordnet sind, sozusagen in verschiedenen "Etagen" des gleichen "Hauses". Dadurch baut der Schlittenantrieb insgesamt kürzer, da die Kurven übereinander geschoben sind.
Alle Rollenkaliber zur Führung einer der Kurven sind unmittelbar unterhalb der Ziehebene und der Ziehschlitten angeordnet.
Auch die Darstellung nach Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, die von dem Gedanken getragen ist, die Führung 90 mit der Rolle 82 an der Kurve 75 möglichst nahe an die Unterseite des Schlittens 70 zu verlegen ohne in axialer Richtung Platz zu vergeben. In Fig. 3 wurde dies dadurch erreicht, daß die Führung durch die Rolle 80′ bezogen auf die Längsachse der Welle 72 gegenüber der Führung 90 um den Winkel α verschwenkt angeordnet ist. Diese Schwenkung, die so klein wie möglich gehalten ist, erlaubt es die Führungen und die zugehörigen Kurven ineinander zu schieben und so die Baulänge des Schlittenantriebs zu verkürzen. Der Winkel α beträgt weniger als 90°.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 beträgt dieser Winkel 0°.
Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform umfaßt einen Matrizenbock 68, ein Maschinenbett 69, zwei Spannwagen 70, 71, die in Führungsbahnen 89 am Maschinenbett geführt sind, eine sich über die gesamte Länge der Ziehmaschine erstreckende Welle 72, auf der zwei Hülsen 73, 74 geführt sind und die an ihrem äußerem Umfang je zwei Kurven 75, 76, 77, 78 tragen, die sämtlich in ihrer konkreten Ausgestaltung wie bei der Kurve 77 gezeigt, ausgebildet sind. Die Hülsen 73, 74 können auf der Welle 72 in axialer Richtung gleiten und sind gegen Verdrehung gegenüber der Welle 72 durch Paßfedern 88 gesichert. Die Welle 72 ist drehangetrieben.
Zwischen den beiden Schlitten ist zur Versteifung des Maschi­ nenbettes 69 und zur Befestigung der Rollen 83, 84 ein Ständer 87 angeordnet. An dem Ständer 87 stützt sich das aus den Rol­ len 83, 84 gebildete Kaliber zur Führung der Hülse 74 auf der Welle 72 ab. Die beiden Rollenpaare 79, 80 und 83, 84 am Ma­ schinengestell sind einlaufseitig vor den Rollenpaaren 81, 82 und 85, 86 des zugehörigen Schlittens unterhalb des Maschi­ nenbettes angeordnet. Die zusammengehörenden Rollenpaare 79, 80 und 81, 82, die an den Kurven einer Hülse 73 angreifen sind in gleicher Winkellage zur Drehachse der Welle 72 angeordnet.

Claims (15)

1. Schlittenantrieb für eine Ziehmaschine für Draht vom Coil, der die folgenden Merkmale aufweist:
  • a2) die Schlitten (1, 2) sind kurvengesteuert,
  • b2) die Kurven (3, 5) sind auf einer rotierenden, im Maschinengestell (7) drehantreibbar gelagerten Welle (8) angeordnet, die sich parallel zur Ziehachse (9) erstreckt,
  • c2) die Kurven (3, 5) sind drehfest auf der Welle (8) angeordnet,
  • d2) jede Kurve (3) besteht mindestens aus einem Paar äquidistanter Spuren (41, 42), das die Welle im konstanten Abstand von deren Drehachse (10) umschließt und einen Axialweg (11) auf dem Umfang der Welle beschreibt,
  • g) die Anordnung aller Spuren (41, 42) eines Schlittens (1, 2) relativ zueinander ist beim Betrieb der Ziehmaschine unverändert,
  • f2) die Schlitten (1, 2) sind am Maschinengestell (7) in Ziehrichtung (12) beweglich geführt und an dem Spurenpaar (41, 42) geführt,
  • e2) die Schlitten (1, 2) stützen sich in Ziehrichtung an einem gleitend im Maschinengestell in Ziehrichtung geführten Bauelement ab, wobei das Bauelement und der Schlitten teleskopartig auseinanderfahren,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • h2) die Welle (8) trägt mindestens 2 Kurven (3-6) für jeden Schlitten (1, 2),
  • i2) die Kurven auf der Welle sind Teil des Bauelementes (Hülsen (13, 14)), das schlittenartig in Ziehrichtung beweglich geführt ist,
  • k2) die zweite Kurve (4) ist am Maschinengestell (7) geführt.
2. Schlittenantrieb nach Anspruch 1, der das folgende Merkmal aufweist:
  • l) beide Kurven (3, 4) sind am äußeren Umfang der Welle (8) oder einer darauf geführten Hülse (14) angeordnet.
3. Schlittenantrieb nach Anspruch 1, der das folgende Merkmal aufweist:
  • m) die Kurven (3, 4) sind erhaben auf der Welle (8) oder Hülse (14) ausgebildet.
4. Schlittenantrieb nach Anspruch 1, der das folgende Merkmal aufweist:
  • n) in einer Stirnansicht der Antriebswelle (8) sind die Führungen (15, 16) an den Kurven (17) sowohl vom Schlitten (1) als auch vom Maschinengestell (7) gegeneinander um einen Winkel α verschwenkt.
5. Schlittenantrieb nach Anspruch 3, der das folgende Merkmal aufweist:
  • o) der Schwenkwinkel α ist kleiner als 90°.
6. Schlittenantrieb nach Anspruch 1, der das folgende Merkmal aufweist:
  • p) die maschinengestellseitige Führung (17) der Kurve (47 liegt in der gleichen Winkellage zur Drehachse der Welle wie die schlittenseitige Führung (19).
7. Schlittenantrieb nach Anspruch 1, der das folgende Merkmal aufweist:
  • q) die Kurven (3, 4) sind klappsymmetrisch auf der Welle (8) bzw. der darauf geführten Hülse (13) angeordnet.
8. Schlittenantrieb nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, der die folgenden Merkmale aufweist:
  • r) eine (20) der beiden Kurven (20, 21) liegt auf dem inneren Umfang der Hülse (22).
  • s) in die Hülse (22) ist eine ortsfeste Hohlwelle (60) eingeschoben, an der die Hülse (22) mit einer Kurve (20) und Rollen (24, 25) geführt ist.
9. Schlittenantrieb nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, der das folgende Merkmal aufweist:
  • t) die innere Kurve (20) ist als Steg erhaben in einer dem Kurvenverlauf entsprechenden Nut (26) ausgebildet, derart, daß die Umfangsfläche (27) des Stegs hinter den inneren Umfang (28) der Hülse (22) zurücktritt.
10. Schlittenantrieb nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, der das folgende Merkmal aufweist:
  • u) die Kurve (4), die die Hülse gegenüber dem Maschinengestell führt, ist auslaufseitig der Kurve (3) angeordnet, die den in unmittelbarer Nähe der Ziehdüse (29) angeordneten Schlitten (1) steuert.
11. Schlittenziehmaschine für Draht mit zwei Ziehschlitten, die die folgenden Merkmale aufweist:
  • v) ein Maschinengestell (30),
  • w) einen Matrizenhalter (31) an dem einen Längsende des Maschinengestells (30),
  • x) mindestens eine, sich unterhalb der Ziehschlittenbahn in Ziehrichtung längs erstreckende Antriebswelle (8) für die Ziehschlitten (1, 2),
  • y) jeder Ziehschlitten (1, 2) ist mit einem kaliberartig ausgebildeten Rollenpaar (32, 33) ausgerüstet, das an einer Kurve (3) auf der Antriebswelle (8) unterhalb der Ziehschlitten (1, 2) geführt ist,
  • z) zwischen beiden Schlitten (1, 2) ist eine Stütze des Maschinengestells (7) angeordnet,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • ä) auf der Welle (8) ist je Schlitten (1, 2), unterhalb derselben, je eine Hülse (34, 35) mit je zwei Kurven (3, 4; 5, 6) drehfest aber axial in Ziehrichtung (12) beweglich geführt,
  • ö) mit der einen Kurve (4) einer jeden Hülse (34) führt sich diese am Maschinengestell (7, 36) und mit der zweiten Kurve (3) führt sie den Schlitten (1) in Ziehrichtung (12),
12. Schlittenantrieb nach Anspruch 11, der das folgende Merkmal aufweist:
  • ü) die die Hülsen (34, 35) führenden Kurven (4, 5) sind an dem der mittleren Stütze (36) des Maschinengestells (7) zugewandten Längsende der Hülsen (34, 35) des Maschinengestells angeordnet.
13. Schlittenantrieb nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, der das folgende Merkmal aufweist:
  • ß) das maschinengestellseitige Rollenpaar (79, 80) ist einlaufseitig vor dem zugehörigen schlittenseitigen Rollenpaar (81, 82) angeordnet und am Matrizenblock (68) befestigt
DE3644560A 1986-12-27 1986-12-27 Sledge drive for a drawing machine Expired DE3644560C1 (en)

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