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DE3644272A1 - Geraeuschdaempfungsvorrichtung fuer sanitaere installationsleitungen - Google Patents

Geraeuschdaempfungsvorrichtung fuer sanitaere installationsleitungen

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Publication number
DE3644272A1
DE3644272A1 DE19863644272 DE3644272A DE3644272A1 DE 3644272 A1 DE3644272 A1 DE 3644272A1 DE 19863644272 DE19863644272 DE 19863644272 DE 3644272 A DE3644272 A DE 3644272A DE 3644272 A1 DE3644272 A1 DE 3644272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping device
noise damping
cylindrical
annular
sealing element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863644272
Other languages
English (en)
Inventor
Jean-Jacques Rodriguez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kugler Fonderie et Robinetterie SA
Original Assignee
Kugler Fonderie et Robinetterie SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kugler Fonderie et Robinetterie SA filed Critical Kugler Fonderie et Robinetterie SA
Publication of DE3644272A1 publication Critical patent/DE3644272A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • F16L55/033Noise absorbers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Geräuschdämpfungsvorrich­ tung für sanitäre Installationsleitungen.
Es sind bereits Geräuschdämpfungsvorrichtungen bekannt, die beispielsweise aus einem Rohrabschnitt aus elastischem Material bestehen und dazu bestimmt sind, in eine Wasserleitung einge­ setzt zu werden, um sich Druckvibrationen und/oder akustischen Vibrationen zu widersetzen, die beim Hindurchströmen des Was­ sers hervorgerufen werden. Die bekannten Vorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie teure und komplizierte Abdicht­ mittel, wie z.B. gerippte Dichtungen, Flansche mit kreisför­ migen Dichtkanten an beiden Enden der Abschnitte sowie Stütz­ elemente benötigen, die außen an dem Abschnitt vorgesehen sein müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine im Aufbau einfache, billig herzustellen­ de und leicht zu montierende Geräuschdämpfungsvorrichtung zu schaffen, die sicher in ihrer Gebrauchslage gehalten ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1.
In der Zeichnung ist in schematischer und beispielhafter Weise eine Geräuschdämpfungsvorrichtung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt einer ersten Ausführungs­ form in der Betriebsstellung innerhalb einer Was­ serleitung,
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine perspektivische Darstellung bzw. einen Querschnitt der ersten Ausführungsform.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt einer Variante der Ausführungs­ form nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt einer zweiten Ausführungs­ form in Gebrauchsstellung.
Fig. 6 zeigt eine teilweise in Längsrichtung geschnittene perspektivische Darstellung der zweiten Ausführungs­ form nach Fig. 5.
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch eine Variante der Vorrichtung entsprechend der zweiten Ausführungs­ form.
Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch eine dritte Ausfüh­ rungsform in Einbaulage bzw. Gebrauchslage.
In Fig. 1 ist im Schnitt ein Teil einer sanitären Installations­ leitung, versehen mit einer Geräuschdämpfungsvorrichtung nach der Erfindung, dargestellt. Der dargestellte Teil umfaßt zwei Leitungselemente 1, 1′, die miteinander in bekannter Weise durch eine Mutter 2 verbunden sind, welche durch einen End­ flansch des einen Elementes 1′ gehalten und auf ein Gewinde, welches das andere Ende des Elementes 1 aufweist, aufgeschraubt ist. Eine Dichtung 3 ist zwischen die beiden Elemente 1 und 2 eingesetzt.
Eines der Elemente 1 der dargestellten Leitung weist an der Innenwand zwei Ringschultern 4, 4′ auf, die zur Positionierung und Halterung der Geräuschdämpfungsvorrichtung dient, welche in diese Leitung eingesetzt ist. Wie in den Fig 1 und 2 dar­ gestellt, umfaßt eine erste Ausführungsform einer solchen Geräuschdämpfungsvorrichtung einen zylindrischen Abschnitt 5 in doppelwandiger Ausführung, der aus einem elastischen Material, beispielsweise Kautschuk oder einem anderen plastischen Ma­ terial hergestellt ist, welches entsprechend geeignete ela­ stische Eigenschaften aufweist.
Die Doppelwand der Vorrichtung 5 begrenzt einen ringförmigen Hohlraum 6, der dazu bestimmt ist, die Dämpfung der Geräusche im Inneren der Leitung zu sichern, welche insbesondere von Druckschwankungen der die Leitung durchströmenden Flüssigkeit herrühren. Selbstverständlich ist es unerläßlich, daß der ringförmige Hohlraum 6 vollständig dicht in bezug auf die in der Leitung hindurchströmende Flüssigkeit ist, weil die Vorrichtung sonst ihre Dämpfungsfunktion nicht sicherstellen könnte. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung erfordert nur ein einziges Abdichtelement. Bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 besteht dieses Abdichtelement aus einem Metallring 7, der die Form eines liegenden T aufweist, und Ringnuten besitzt, die in der Gebrauchsstellung mit zwei nach innen vorstehenden Randleisten, 8, 8′ der kreisförmigen Öff­ nung zusammenwirken, welche in der Nähe eines der Enden des zylindrischen Abschnittes 5 angeordnet ist.
Der Außendurchmesser des als Metallring ausgebildeten Abdicht­ elementes 7 ist etwas größer als der Durchmesser des zylinder­ förmigen Abschnittes 5, derart, daß eine Ringschulter 9 ge­ bildet ist, die in der Gebrauchslage mit einer Schulter 4′ an der Innenwand des Elementes 1 der Leitung zusammenwirkt.
Das andere Ende des zylinderförmigen Abschnittes 5 ist bei der Herstellung verschlossen und in Axialrichtung durch eine Schulter 4 an der Innenwand gehalten.
Um die Halterung in Längsrichtung des zylinderförmigen Abschnit­ tes 5 zu verbessern und jegliches Risiko einer Verschiebung oder Beschädigung der Geräuschdämpfungsvorrichtung durch den Hindurchtritt von Flüssigkeit unter Druck zu vermeiden, kann diese Vorrichtung in Längsrichtung verlaufende Versteifungs­ rippen 10 aufweisen, die einstückig mit dem Abschnitt 5 bei der Herstellung angeformt sind (Fig. 3) oder es können ein oder mehrere Versteifungselmente 11 als Verstrebung in dem ringförmigen Hohlraum 6 angeordnet sein.
Bei der zweiten Ausführungsform der Geräuschdämpfungsvorrich­ tung gemäß der Erfindung, welche in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, weist der zylinderförmige elastische Abschnitt 15 im Schnitt die Form eines U auf und ist an seinem oberen Ende durch ein Dichtelement in Form eines Metalleinsatzes 17 ver­ schlossen, derart, daß wie bei der vorhergehenden Ausführungs­ form ein ringförmiger Hohlraum gebildet ist, der Geräusche dämpft. Der Metalleinsatz 17 umfaßt eine gelochte Scheibe 18 und zwei ringförmige, senkrecht zur Scheibenebene abstehende Wände, von denen die eine 19, die zentrale Öffnung, welche die Durchgangsöffnung für die Flüssigkeit bildet begrenzt, während die andere Wand 20 mit Kraft in die Betriebsstellung zwischen die beiden Wände des zylinderförmigen Abschnittes 15 eingedrückt ist.
Das Leitungselement 1 a, welches für die Aufnahme der Geräusch­ dämpfungsvorrichtung in der Gebrauchslage bestimmt ist (Fig. 5), weist ebenfalls zwei Schultern 4 a, 4a auf, die in dieser Betriebsstellung mit dem unteren, bei der Herstellung geschlos­ senen Ende des zylindrischen Abschnittes 15 einerseits und mit dem äußeren ringförmigen Rand der gelochten Scheibe 18 des metallischen Einsatzes 17 andererseits zusammenwirken. Schließlich kann der zylindrische elastische Abschnitt 15 ebenfalls längs verlaufende Versteifungsrippen 21, 22 im Inneren des Hohlraumes 16 und/oder an seiner Außenseite aufweisen, wobei diese Versteifungsrippen einstückig bei der Herstell­ ung des Abschnittes 15 hergestellt sind.
Was die die dritte in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform an­ langt, so unterscheidet sich diese von der ersten in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform dadurch, daß das als Metall­ ring ausgebildete Abdichtelement 27 im wesentlichen in der Mitte des elastischen zylindrischen Abschnittes 15 angeordnet ist, wobei der ringförmige Hohlraum 26 somit durch diesen Ring in zwei Teile unterteilt ist. Darüber hinaus ist der Durchmesser des oberen Teiles des Abschnittes 25 etwas grö­ ßer als derjenige des unteren Abschnittes und entspricht dem Außendurchmesser des Metallringes 27. Dieser bildet wie bei der ersten Ausführungsform eine Ringschulter, die in der dar­ gestellten Gebrauchslage mit einer ersten Ringschulter 4b zusammenwirkt, welche die Innenwand es Leitungselementes 1 b aufweist, wobei eine zweite Schulter 4 b, die diese Wand aufweist, dazu dient, das untere Ende des zylinderförmigen Abschnittes 25 abzustützen. Eine oder mehrere Verstrebungen 28 können ebenfalls in einem oder beiden Teile des ringförmigen Hohl­ raumes 26 vorgesehen sein.
Selbstverständlich können andere Formen des zylinderförmigen Abschnittes und des Elementes zur Abdichtung desselben vorge­ sehen sein, sofern diese Abschnitte nur eine Öffnung aufweisen, die dicht abgeschlossen sein muß, um den zwischen den Wänden des Abschnittes gebildeten Hohlraum gegenüber der durch die Leitung hindurchströmenden Flüssigkeit abzuschirmen, damit der elastische Abschnitt seine Rolle als Geräuschdämpfer spielen kann.

Claims (10)

1. Geräuschdämpfungsvorrichtung für sanitäre Installations­ leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine doppelwan­ dige zylindrische Buchse (5, 15, 25) aus elastischem Ma­ terial umfaßt, deren axiale Durchgangsöffnung für den Durchfluß der Flüssigkeit dient, daß die beiden Wände dieser Buchse zwischen sich einen ringförmigen Hohlraum (6, 16, 26) begrenzen und daß dieser ringförmige Hohlraum durch ein ringförmiges Abdichtelement (7, 17, 27) abge­ dichtet ist, wobei dieses Abdichtelement außerdem auch zum Positionieren und zum Halten der Buchse in ihrer Be­ triebsstellung innerhalb der Leitung dient.
2. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdichtelement (7, 27) aus einem Metallring besteht, der im Schnitt die Form eines liegen­ den T besitzt.
3. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallring Ringnuten aufweist, die in der Betriebsstellung mit nach innen vorstehenden Randleisten (8, 8′) der dicht abzuschließenden Ringöff­ nung zusammenwirken.
4. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Metallrin­ ges (7, 27) größer ist als zumindest ein Teil des zylin­ drischen Abschnittes (Buchse 5, 25), derart, daß er eine Ringschulter (9) bildet.
5. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallring (7, 27) in der Nähe eines der Enden des zylindrischen Abschnit­ tes (5) oder in der Mitte desselben (25) angeordnet ist.
6. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdichtelement (17) ein Metall­ einsatz ist, der eine gelochte Scheibe (18) versehen mit zwei senkrecht zur Scheibenebene angeordneten zylindrischen Wänden (19, 20) umfaßt, daß die beiden Wände der zylin­ drischen Buchse (15) im Schnitt ein U bilden und daß eine (19) der zylindrischen Wände (19, 20) des Metalleinsatzes (17) das ringförmige offene Ende der Buchse (15) abdichtet.
7. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Buchse (5, 15, 25) in Längsrichtung verlaufende Verstärkungsrippen (10, 21, 22) aufweist, die im Hohlraum (6, 16, 26) und/oder auf der Außenwand der Buchse (5, 15, 25) angeordnet sind, wobei diese Verstärkungsrippen zusammen mit der Buchse einstückig hergestellt sind.
8. Geräuschdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Buchse (5, 15, 25) im Hohlraum (6, 16, 26) eine oder mehrere Versteifungsverstrebungen (11, 28) aufweist.
9. Leitungselement für Sanitärinstallationen mit zumindest einer Ringschulter (4, 4 a, 4a, 4 b, 4b) für die Positio­ nierung und zum Halten in der Betriebsstellung einer Ge­ räuschdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, die in dieses Element (1, 1′) eingesetzt ist.
10. Leitungselement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Ringschulter (4′, 4a, 4b) in der Betriebs­ stellung mit dem Abdichtelement (17, 27) der Geräuschdämp­ fungsvorrichtung und eine zweite Ringschulter (4, 4 a, 4 b) in dieser Stellung mit dem einen Ende der zylindrischen Buchse (5, 15, 25) dieser Geräuschdämpfungsvorrichtung zusammenwirkt.
DE19863644272 1986-02-11 1986-12-23 Geraeuschdaempfungsvorrichtung fuer sanitaere installationsleitungen Ceased DE3644272A1 (de)

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CH547/86A CH665896A5 (fr) 1986-02-11 1986-02-11 Dispositif d'amortissement phonique pour conduite d'installation sanitaire.

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DE19863644272 Ceased DE3644272A1 (de) 1986-02-11 1986-12-23 Geraeuschdaempfungsvorrichtung fuer sanitaere installationsleitungen

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