DE3643569C2 - Analysator für optische Frequenzen - Google Patents
Analysator für optische FrequenzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Analysator für optische
Frequenzen, der sehr genau ist und ein hohes Auflösungsvermögen
hat.
Es lassen sich folgende Arten herkömmlicher Analysatoren
für optische Frequenzen unterscheiden:
(A) Analysatoren für optische Frequenzen, die dadurch
gekennzeichnet sind, daß ein Beugungsgitter oder ein
Prisma als Spektroskop verwendet wird.
(B) Analysatoren für optische Frequenzen, die dadurch
gekennzeichnet sind, daß ein Fabry-Perot-Resonator
als Spektroskop verwendet wird.
Zum besseren Verständnis der folgenden Erläuterungen
wird bereits an dieser Stelle auf die Zeichnungen Bezug
genommen.
Gemäß Fig. 1 sind zwei halbdurchlässige Spiegel HM
einander gegenüber angeordnet und bilden so den Resonator.
Es wird angenommen, daß die Lichtgeschwindigkeit
c ist, und daß der Abstand zwischen den halbdurchlässigen
Spiegeln L ist. Dieser Resonator hat, wie in Fig. 2
dargestellt, eine Resonanzfrequenz mit einem Frequenzintervall
von c/2L. Wenn das zu messende Licht, welches
durch den linken halbdurchlässigen Spiegel HM einfällt,
eine mit der Resonanzfrequenz übereinstimmende Frequenz
aufweist, dann tritt es durch den halbdurchlässigen
Spiegel und fällt auf das Licht empfangende Element
PD. Läßt man den halbdurchlässigen Spiegel HM
oszillieren, um die Resonanzfrequenz
zu wobbeln, kann das Spektrum des zu messenden Lichts
am Ausgang des Licht empfangenden Elements PD1 betrachtet
werden.
Bei dem Analysator für optische Frequenzen gemäß (A)
liegt das Wellenlängen-Auflösungsvermögen im Bereich
von 0,1 nm, was etwa 30 GHz entspricht, während die
absoluten Genauigkeit etwa 2 nm beträgt, was etwa 600
GHz entspricht. Diese Ergebnisse sind ungenügend. Andererseits
ist das Frequenz-Auflösungsvermögen des Analysators
für optische Frequenzen gemäß (B) auf einige
zig MHz begrenzt. Wenn die Messung dadurch ausgeführt
wird, daß Licht mit einer Referenzwellenlänge eingegeben
wird, kann die absolute Wellenlänge gemessen
werden. Das Verfahren ist jedoch sehr aufwendig und
die Genauigkeit schlecht, was auf der Genauigkeit der
Parallelausrichtung der Spiegel, der Einstellung des
senkrechten Lichteinfalls oder auf Frequenzfehlern
beruht, die auf Abstandsänderungen zwischen den Spiegeln
zurückzuführen sind. Ein weiterer Nachteil ist,
daß es unmöglich ist, gleichzeitig Laserstrahlen zu
messen, die auf mehrere Arten oszillieren.
Frequenzmessungen mit einer Genauigkeit von 1 MHz oder
weniger und mit hohem Auflösungsvermögen sind bei der
zukünftigen Kommunikation mit kohärentem Licht und
bei Photo-Messungen erforderlich. Daher sind die oben
beschriebenen Analysatoren für optische Frequenzen
unzureichend.
Fig. 3 zeigt ein Blockdiagramm einer herkömmlichen
Vorrichtung zur Messung der Wellenlängencharakteristik
der Dämpfung bzw. Übertragungsverluste in optischen
Fasern. Das Ausgangslicht einer Lichtquelle VL zur
Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge tritt in
eine auszumessende Faser MF ein. Das austretende Licht
wird mit Hilfe eines Photo-Detektors PD erfaßt. Das
so erfaßte Licht wird an eine Verstärker/Anzeige-Einrichtung
DP abgegeben. Die Eigenschaften der Wellenlänge
werden an Hand der Lichtstärke-Änderungen gemessen,
die sich beim Wobbeln der Ausgangswellenlänge
der Lichtquelle VL zur Erzeugung von Licht variabler
Wellenlänge ergeben.
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm einer herkömmlichen
Einrichtung zur Messung der Wellenlängendispersion
in optischen Fasern. Eine Lichtquelle VL und eine Referenzwellenlängen-
Lichtquelle SL werden mit der Frequenz
f mittels einer Modulationssignal-Quelle Ef amplitudenmoduliert.
Der Photo-Detektor PD erfaßt die Stärke
des optischen Ausgangssignals sowohl der auszumessenden
Faser MF, auf die das Ausgangslicht der Lichtquelle
VL trifft, als auch die der Referenzfaser SF, auf die
das Ausgangslicht der Referenzwellenlängen-Lichtquelle
SL trifft. Phasendifferenzen in den Anteilen der Frequenz
f zwischen den beiden Fasern werden mittels einer
Phasenmeßvorrichtung PS erfaßt, wodurch die Verzögerungszeit
der auszumessenden Faser hinsichtlich der
Wellenlänge gemessen wird.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Meßvorrichtungen
haben jedoch den Nachteil, daß die optischen Phasennacheileigenschaften
nicht mit hoher Genauigkeit gemessen
werden können. Messungen sind nur bei einem Lichtpfad
gewisser Länge, wie z. B. bei optischen Fasern,
möglich. Dagegen können Messungen bei kurzen Wellenleitungspfaden
nicht durchgeführt werden. Messungen
der Ausbreitungseigenschaften bezüglich Verlusten,
Verstärkung, Phase und Verzögerung sowie der Reflexionseigenschaften
sind zur Prüfung von optischen Fasern, eines
Lichtleitungspfades, eines Wellenlängenaufspaltungsfilters,
eines optischen Schalters sowie eines OEIC wichtig. All diese
Teile sind wesentliche Elemente der zukünftigen kohärentes
Licht verwendenden Technik. Die o. g. Meßvorrichtungen sind
jedoch nicht ungeeeignet.
Aus der JP-OS 58-182524 (= US-PS 4 569 588) ist ein Analysator
für optische Frequenzen bekannt, mit einem akusto-optischen
Modulator, der das Streulicht eines mit Laserlicht beleuchteten
Meßobjekts moduliert, und mit einem Photodetektor, auf den das
modulierte Licht und ein Teil des Laserlichts fallen und der
ein der Frequenzdifferenz dieser Lichtsignale entsprechendes
elektrisches Ausgangssignal abgibt, das über ein Tiefpaßfilter
einer Anzeigeeinheit zugeführt wird.
Aus der US-PS 4 417 815 ist eine Meßvorrichtung bekannt, bei
der in einem optischen Detektor ein Schwebungsfrequenzsignal
zwischen einem Bezugslicht mit einer vorbestimmten Frequenz und
Licht mit einer Frequenz entsprechend einem Parameter einer
Substanz nachgewiesen wird, und bei dem diese Schwebungsfrequenz
mit einem Frequenzmesser gemessen wird, um hierdurch
einen Parameter der Substanz zu messen.
Der Erfindung, wie im Patentanspruch 1 angegeben, liegt die
Aufgabe zugrunde, einen Analysator für optische Frequenzen zu
schaffen, mit dem die Frequenzeigenschaften eines auszumessenden
Objekts mit besonders hoher Genauigkeit, Auflösung und
Stabilität gemessen werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 Diagramme, die das Prinzip herkömmlicher
Analysatoren für optische Frequenzen wiedergeben;
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer herkömmlichen Vorrichtung zur
Messung der Eigenschaften der Wellenlängenverluste einer
optischen Faser;
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer herkömmlichen Einrichtung
zur Messung der Wellenlängendispersionseigenschaften einer
optischen Faser;
Fig. 5 ein Blockdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen;
Fig. 6 ein Zeitdiagramm, welches die Funktion der
Vorrichtung gemäß Fig. 5 erläutert;
Fig. 7 ein Blockdiagramm, welches die Funktion der
Vorrichtung gemäß Fig. 5 erläutert;
Fig. 8 ein Blockdiagramm eines weiteren Aufbaubeispiels
einer Photo-Verstärkungsstufe 2a;
Fig. 9 ein Blockdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen;
Fig. 10 ein Blockdiagramm, welches eine eine Markierung
aufweisende Lichtquelle 310a zur Erzeugung von
Licht variabler Wellenlänge der Vorrichtung gemäß Fig. 9
darstellt;
Fig. 11 ein Spektraldiagramm, welches das Markierungssignal-
Ausgangssignal Em auf der Grundlage der Frequenzbereiche
der Vorrichtung gemäß Fig. 10 wiedergibt;
Fig. 12 ein Blockdiagramm einer Bauvariante der eine
Markierung aufweisenden Lichtquelle 310a zur Erzeugung
von Licht variabler Wellenlänge gemäß Fig. 10;
Fig. 13 ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
der eine Markierung aufweisenden Lichtquelle
310a zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
der Vorrichtung gemäß Fig. 9;
Fig. 14 ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
der Markierungslicht-Quelle der eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a zur Erzeugung von
Licht variabler Wellenlänge der Vorrichtung gemäß Fig. 9;
Fig. 15 ein Diagramm einer charakteristischen Kurve,
welche die Funktion der Vorrichtung gemäß Fig. 14
erläutert;
Fig. 16 ein Diagramm eines fünften Ausführungsbeispiels
der Markierungslicht-Quelle der eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a zur Erzeugung von Licht
variabler Wellenlänge der Vorrichtung gemäß Fig. 9;
Fig. 17 ein Blockdiagramm eines sechsten Ausführungsbeispiels
der Markierungslicht-Quelle der eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a zur Erzeugung von
Licht variabler Wellenlänge der Vorrichtung gemäß Fig. 9;
Fig. 18 ein Diagramm einer charakteristischen Kurve,
die die Funktion der in Fig. 17 dargestellten Vorrichtung
erläutert;
Fig. 19 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
eines abstimmbaren Lasers 12a in der eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a zur Erzeugung von Licht
variabler Wellenlänge gemäß Fig. 10;
Fig. 20 ein Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels
des abstimmbaren Lasers 12a;
Fig. 21 ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
des abstimmbaren Lasers 12a;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines vierten
Ausführungsbeispiels des abstimmbaren Lasers 12a;
Fig. 23 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
der Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle 14a in der
Vorrichtung gemäß Fig. 10;
Fig. 24 ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen,
nämlich einen Netzwerkanalysator für optische Frequenzen;
Fig. 25 ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen,
welches einen anderen Aufbau des Netzwerkanalysators
für optische Frequenzen wiedergibt;
Fig. 26 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus
eines Ausführungsbeispiels des Wobblers
für optische Frequenzen der
Vorrichtung gemäß den Fig. 5 und 24;
Fig. 27 ein Blockdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels
der Vorrichtung gemäß Fig. 26;
Fig. 28 ein Diagramm einer charakteristischen Kurve,
welche die Funktion der Vorrichtung gemäß Fig. 27
erläutert;
Fig. 29 ein Diagramm der Energieniveaus von Rb-Gas;
Fig. 30 ein Blockdiagramm eines zum Teil veränderten
Ausführungsbeispiels der in Fig. 27 dargestellten
Vorrichtung;
Fig. 31 ein Blockdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels
des in Fig. 26 dargestellten Aufbaus;
Fig. 32 ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
des Wobblers für optische Frequenzen,
eine Mehrfachlichtquelle für optische Frequenzen;
Fig. 33 ein Diagramm einer charakteristischen Kurve,
die das Frequenzspektrum des Ausgangslichts der in
Fig. 32 dargestellten Vorrichtung wiedergibt;
Fig. 34 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
eines frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers, welcher
für die Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s oder für
die Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle 14a Verwendung
findet;
Fig. 35 ein Diagramm einer Hyperfeinstruktur eines
Energieniveaus eines Cs-Atoms;
Fig. 36 ein Diagramm der auf Cs-Atome beruhenden optischen
Absorption;
Fig. 37 ein Diagramm, welches die Funktionen der Vorrichtung
gemäß Fig. 34 wiedergibt;
Fig. 38 ein zweites Diagramm einer charakteristischen
Kurve, die Funktionen der in Fig. 34 dargestellten
Vorrichtung erläutert;
Fig. 39 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils
eines zweiten Ausführungsbeispiels der frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 40 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils
eines optischen Systems eines dritten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 41 ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 42 ein Diagramm des Ausgangssignals eines Lock-in-
Verstärkers in der in Fig. 41 dargestellten Vorrichtung;
Fig. 43 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils
eines fünften Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 44 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
sechsten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 45 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
siebten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 46 einen Schnitt durch den wesentlichen Teil
eines achten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 47 ein Diagramm, welches Funktionen der in Fig. 46
dargestellten Vorrichtung wiedergibt;
Fig. 48 ein Blockdiagramm eines neunten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 49 ein Diagramm, welches Funktionen der in Fig. 48
dargestellten Vorrichtung wiedergibt;
Fig. 50 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
zehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers, wobei ein leicht abgewandelter Aufbau
der Vorrichtung gemäß Fig. 48 wiedergegeben ist;
Fig. 51 ein Blockdiagramm eines elften Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 52 ein Diagramm, welches Funktionen der Vorrichtung
gemäß Fig. 51 wiedergibt;
Fig. 53 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
elften Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 54 ein Blockdiagramm eines dreizehnten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 55 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
vierzehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 56 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
fünfzehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 57 ein Blockdiagramm eines sechzehnten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 58 und 59 Diagramme, die ein Ausgangssignal
eines Lock-in-Verstärkers in der Vorrichtung gemäß
Fig. 57 wiedergeben;
Fig. 60 ein Blockdiagramm eines siebzehnten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 61 ein Blockdiagramm eines achtzehnten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers;
Fig. 62 ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils eines
neunzehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers;
Fig. 63 bis 65 Diagramme der Zeeman-Aufteilung der
Energieniveaus des Cs-Atoms;
Fig. 66 ein Blockdiagramm eines zwanzigsten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers,
wobei die Anordnung in eine integrierte Schaltung
abgewandelt wurde.
Fig. 67 eine Tabelle, welche die Verwirklichung der
Komponenten der in Fig. 66 dargestellten Anordnung
wiedergibt;
Fig. 68 und 69 perspektivische Ansichten des wesentlichen
Teils eines anderen Ausführungsbeispiels der
Anordnung gemäß Fig. 66;
Fig. 70 bis 72 Schnitte durch wesentliche Teile
der Anordnung;
Fig. 73 eine Draufsicht eines einundzwanzigsten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers;
Fig. 74 und 75 sind Ansichten des wesentlichen Teils
eines weiteren Ausführungsbeispiels der Vorrichtung
gemäß Fig. 73;
Fig. 76 ein Blockdiagramm eines zweiundzwanzigsten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers und
Fig. 77 ein Diagramm, welches die Funktionen der in
Fig. 76 dargestellten Vorrichtung erläutert.
Fig. 5 zeigt ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
eines Analysators für optische Frequenzen, bei
dem ein Spektralanalysator für optische Frequenzen
gebildet wird. Doppellinien mit einem Pfeil bezeichnen
den Verlauf eines Photo-Signals, während mit einem
Pfeil versehene einfache Linien den Verlauf elektrischer
Signale anzeigen. Mit 1a wird eine Polarisations-
Steuerung bezeichnet, die einen Kristall mit
magneto-optischer Wirkung (YIG, Bleiglas o. ä.) aufweist.
Zu messendes Licht wird als Meßobjekt definiert
und ist so ausgerichtet, daß es als einfallendes Licht
auftrifft. Mit 2a wird eine Photo-Verstärkungsstufe bezeichnet,
in die das Ausgangslicht der Polarisations-Steuerung
1a eingegeben wird. 3a bezeichnet eine örtliche Oszillationseinrichtung,
welche einen Wobbler für optische
Frequenzen umfaßt. Mit HM1a wird ein halbdurchlässiger
Spiegel bezeichnet, in den Strahlen des Ausgangslichts
der Oszillationseinrichtung 3a sowie der Photo-Verstärkungsstufe
2a einfallen gelassen werden. 4a bezeichnet einen
optischen Interferenz-Detektor, der eine Pin-Photo-Diode,
eine Lawinen-Photo-Diode oder ähnliches aufweist,
und in den das Ausgangslicht des halbdurchlässigen
Spiegels HM1a eingegeben wird. Mit 5a wird eine Filtereinheit
mit Bandpaßeigenschaften bezeichnet, in die elektrische
Ausgangssignale des optischen Interferenz-Detektors
4a eingegeben werden, und der diese Signale verstärkt.
6a steht für einen Detektor, in den die elektrischen
Ausgangssignale der Filtereinheit 5a eingegeben werden. Mit
7a wird eine Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung bezeichnet,
in die elektrische Ausgangssignale des Detektors
6a eingegeben werden. Die örtliche Oszillationseinrichtung
3a umfaßt folgende Elemente: einen Wobbelsignal-Generator
32a, eine Referenzwellenlängen-Lichtquelle
1s; einen optischen phasenverriegelten Kreis, einen
optischen PLL, in den das Ausgangslicht der Referenzwellen-
Lichtquelle eingegeben wird und der so angeordnet
ist, daß das Wobbeln der Frequenz durch den Wobbelsignal-
Generator 32a gesteuert und daß dessen Ausgangssignal
an den halbdurchlässigen Spielgel HM1a abgegeben
wird. Die Photoverstärkungsstufe 2a weist einen GaAlAs-
Laser (780 nm-Bereich) und einen InGaAsP-Laser (1500
nm-Bereich) auf und kann folgende drei Verstärkerarten
umfassen:
(A) Der erste ist ein sogenannter Fabry-Perot-Hohlraum-
Verstärker, in dem man einen elektrischen Vorspannungsstrom
nahe der Oszillationsschwelle fließen und
ein Signallicht auf die Laserdiode fallen läßt, wodurch
lineare Photoverstärkung durch induktive Emission erfolgt.
(B) Der zweite ist ein sogenannter Injektionsverstärker
(Injection Locking Amplifier), bei dem das Signallicht
auf die Laserdiode fällt, die weiter oszilliert, und
bei dem sowohl die optische Frequenz als auch die Phase
des oszillierenden Lichts gesteuert werden.
(C) Der dritte ist ein sogenannter Wanderwellen-Verstärker,
bei dem beide Endflächen des Laserdiodenchips
nichtreflektierend beschichtet sind und die Photo-Verstärkung
lediglich durch die Übertragung des Signallichts
erfolgt.
Die Funktion des so aufgebauten Spektralanalysators
für optische Frequenzen wird im folgenden ausführlich
beschrieben: Die örtliche Oszillationseinrichtung 3a
weist einen Wobbler 31a für optische Frequenzen
(der unten genauer erläutert wird), der die Wellenlänge
des Ausgangslichts des optischen PLL2s mittels des
Ausgangssignals des Wobbelsignal-Generators 32a wobbelt.
Der optische PLL2s mit einer optischen Ausgangsfrequenz
ωo steuert eine Wellenlänge des Lichtausgangssignals
so, daß es der Oszillationswellenlänge der
Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s entspricht, deren
Ausgangslichtfrequenz ωs ist. Mit dieser Anordnung
ist es möglich, lokales Oszillationslicht mit hoher
Genauigkeit, Stabilität und spektraler Reinheit abzugeben.
Wenn das zu messende Licht mit einer Frequenz ωi in
die Polarisations-Steuerung 1a eintritt, dann wird
durch Steuerung eines eingeprägten magnetischen Feldes
durch Ausnützung der Rotationspolarisation eines Kristalls
mit magneto-optischen Eigenschaften eine Polarisationsebene
des einfallenden Lichtes so ausgerichtet,
daß sie mit einer Polarisationsebene des Ausgangslichts
der örtlichen Oszillationseinrichtung 3a übereinstimmt.
Das Ausgangslicht der Polarisations-Steuerung 1a wird
mit Hilfe der Photo-Verstärkungsstufe 2a verstärkt und dann
mit dem Ausgangslicht der örtlichen Oszillationseinrichtung
3a mit Hilfe des halbdurchlässigen Spiegels HM1a
verschmolzen. Das so verschmolzene Lichtausgangssignal
wird mit Hilfe des optischen Interferenz-Detektors
4a in ein elektrisches Signal mit einer Frequenz umgewandelt,
die einer Differenz ωo - ωi′ entspricht,
wobei in diesem Fall allerdings die Gleichung ωi′
= ωi gilt. Das elektrische Ausgangssignal des optischen
Interferenz-Detektors 4a tritt auf Grund der
Bandpaßeigenschaften der Filtereinheit 5a zum Teil durch
dieses Filter und wird als Spannung von dem Detektor
6a abgenommen. Das elektrische Ausgangssignal des Detektors
6a wird der Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung
7a als Spannungssignal eingegeben, der gleichzeitig
ein auf der Wobbel-Form des Wobbelsignal-Generators
32a entsprechendes Signal als axiales Frequenzsignal
eingegeben wird und die dadurch das Spektrum des zu
messenden Lichts anzeigt.
Die Funktionen der optischen Frequenzen wird im folgenden
beschrieben:
Die Wellenlänge von ωs beträgt 780 nm (eine Wellenlänge der Laser-Diode ist auf die Absorptionslinien von Rb verriegelt;
Die Wellenlänge von ωo beträgt 1560 nm ± 50 nm;
Die Wellenlänge von ωi beträgt 1560 nm ± 50 nm.
Die Wellenlänge von ωs beträgt 780 nm (eine Wellenlänge der Laser-Diode ist auf die Absorptionslinien von Rb verriegelt;
Die Wellenlänge von ωo beträgt 1560 nm ± 50 nm;
Die Wellenlänge von ωi beträgt 1560 nm ± 50 nm.
Die Betriebsbeispiele sind auf den Fall beschränkt,
bei dem das zu messende Licht die geeignetste Wellenlänge
für Glasfaserkommunikation aufweist und gelten
besonders für die Messung der Eigenschaften (absolute
Wellenlänge, Spektralverteilung und Spektralweite)
der Lichtemission einer Lichtkommunikations-Laser-Diode.
In Fig. 5 wird ein Impulssynchronisationssignal in
den Wobbelsignal-Generator 32a eingegeben, um das Spektrum
eines einfallenden Impulslichtes bzw. Lichtimpulses
zu messen. Fig. 6 gibt ein Zeitdiagramm wieder,
an Hand dessen die Funktion des oben beschriebenen
Falles erläutert werden soll. Ein mit dem Impulslicht
synchronisiertes Triggersignal (Fig. 6 (B)) wird
dem Wobbelsignal-Generator 32a der örtlichen Oszillationseinrichtung
3a eingegeben. Die so synchronisierte
Frequenz ωo des optischen PLL2s wird, wie in Fig. 6
(A) dargestellt, stufenweise gewobbelt. Gleichzeitig
wird ein dem Wobbeln der Frequenz ωo entsprechendes
Signal, welches identisch ist mit dem in Fig. 6 (A),
an die Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung 7a übertragen.
Als Ergebnis erhält man ein Leistungsspektrum von
ωo an einem Punkt für jeden Strahl des Impulslichtes.
Auf diese Weise ist es möglich die gesamten Spektren
des Impulslichtes gemäß Fig. 7 nach Ende des Wobbelvorgangs
auszugeben. Bei dem Aufbau gemäß Fig. 5 wird
das Frequenzauflösungsvermögen des Spektralanalysators
für optische Frequenzen bestimmt sowohl durch die Spektralweite
der Ausgangsfrequenz ωo der örtlichen Oszillationseinrichtung
3a als auch durch die Bandbreite
der Filtereinheit 5a. Die Spektralweite der Frequenz ωo
wird ebenso bestimmt durch die Lichtquelle zur Erzeugung
von Licht variabler Wellenlänge des Wobblers
für optische Frequenzen. Darüber hinaus wird eine Laserdiode
mit externem Resonator, die später an Hand der
Fig. 19 bis 22 erläutert wird, verwendet, wodurch
ein hervorragendes Frequenzauflösungsvermögen (100 kHz)
erreicht wird.
Darüber hinaus ist es möglich, einen Spektralanalysator
für optische Frequenzen hoher Genauigkeit (10-12)
bei einer absoluten Genauigkeit und hohen Stabilität
(10-12) zu erreichen.
Zusätzlich hat man den Vorteil, daß Lichtimpulse leicht
gemessen werden können.
Als optischer Interferenz-Detektor 4a können eine
W-Ni(Wolfram, Nickel)-Punktkontaktdiode und ein
Josephson-Element verwendet werden.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
ein Bandpaßfilter als Filter 5a verwendet. Es kann
jedoch auch ein Tiefpaßfilter verwendet werden; in
diesem Fall wird die optische Leistung von ωi′ erfaßt,
so daß bei dem Wobbeln der Frequenz ωo die Gleichung
ωi′ = ωo gilt.
Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm eines Beispiels eines
anderen Aufbaus der Photo-Verstärkungsstufe 2a. Das Bezugszeichen
OC1a bezeichnet einen örtlichen Oszillator mit
einer Lichtausgangsfrequenz ωL, der eine zweite wellenlängenstabilisierte
Lichtquelle aufweist. OAa bezeichnet
einen Photo-Verstärker, in den das Lichtausgangssignal
der Polarisations-Steuerung 1a eingegeben
wird. Mit OX1a wird eine optische Frequenz-Mischstufe
bezeichnet, die einen nichtlinearen optischen Kristall
aufweist, und in die das Ausgangssignal des Photo-Verstärkers
OAa und das Lichtausgangssignal des örtlichen
Oszillators OC1a eingegeben werden. Bei einer Anordnung
wird auf Grund der nichtlinearen optischen Wirkungen
die Lichtausgangsfrequenz ωi′ der optischen Frequenz-
Mischstufe OX1a durch folgende Gleichung gegeben:
ωi′ = ωi + ωL. Als örtlicher Oszillator OC1a ist
am besten ein Wobbler für optische Frequenzen,
wie er an Hand von Fig. 27 beschrieben wird, geeignet,
der eine sehr genaue Frequenz ωL abgibt. Bei Verwendung
eines solchen Photo-Verstärkers wird der Meßfrequenzbereich
ebenfalls erweitert, nicht jedoch der
Wobbelbereich ωo. Wenn der örtliche Oszillator OC1a
in der Lage ist, mehrere Frequenzen ωL1, ωL2, . . .
abzugeben, kann man einen weiteren Wobbelbereich erreichen.
Fig. 9 zeigt ein Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen,
wobei ein weiteres Beispiel eines Spektralanalysators
für optische Frequenzen dargestellt ist. Teile, die
mit denen in Fig. 5 übereinstimmen, sind mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Auf ihre Beschreibung wird
verzichtet. Unterschiede werden im folgenden beschrieben:
das Bezugszeichen 310a bezeichnet eine eine Markierung
aufweisende Lichtquelle zur Erzeugung von lichtvariabler
Wellenlänge, die so angeordnet ist, daß das
Wobbeln der Frequenz durch den Wobbelsignal-Generator
32a im Wobbler 30a gesteuert wird, der einen örtlichen
Oszillator für optische Frequenzen darstellt. Mit HM2a
wird ein halbdurchlässiger Spiegel bezeichnet, der
ein Referenzwellenlängenlicht Rs und ein Licht Rv variabler
Wellenlänge der eine Markierung aufweisenden
Lichtquelle 310a zur Erzeugung von Licht variabler
Wellenlänge miteinander verschmelzen läßt. Die Strahlen
des Ausgangslichts der Photo-Verstärkungsstufe 2a und das
Ausgangslicht des halbdurchlässigen Spiegels HM2a werden
in dem halbdurchlässigen Spiegel HM1a verbunden
und dann auf den optischen Interferenz-Detektor 4a
einfallen gelassen. In die Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung
7a werden dem Wobbeln des Wobbelsignal-Generators
32a entsprechende Signale als axiale Frequenzsignale
eingegeben und gleichzeitig das elektrische Ausgangssignal
des Detektors 6a als Spannungssignal. Dadurch
zeigt die Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung 7a das Spektrum
eines Meßlichtstrahls 71a und eines Referenzlichtstrahls
72a und gleichzeitig eine Markierung bzw. ein
Markierungssignal 73a, nach dem das von der eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a abgegebene elektrische
Markierungssignal Em eingegeben wurde.
Fig. 10 gibt ein Blockdiagramm wieder, das im einzelnen
die eine Markierung aufweisende Lichtquelle 310a
in der Anordnung gemäß Fig. 9 darstellt. Die Lichtquelle
310a zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
umfaßt folgende Elemente: eine Eingangsklemme
11a, an die ein elektrisches Wobbelsignal Ei zur Steuerung
der Wellenlänge angelegt wird; einen abstimmbaren
Laser 12a, in den das elektrische Wobbelsignal Ei über
die dazwischenliegende Eingangsklemme 11a eingegeben
wird; einen Strahlungsteiler BS1a, der das Ausgangslicht
des abstimmbaren Lasers 12a beim Auftreffen auf
den Strahlungsteiler in zwei verschiedene Richtungen
aufteilt; einen Resonator FP1a, der eine Markierungslichtquelle
mit einem Fabry-Pèrot-Etalon aufweist, in
den das durch den Strahlungsteiler BS1a tretende Licht
eingegeben wird; ein elektro-optisches Element EO1a,
welches auf der optischen Achse innerhalb des Resonators
FP1a angeordnet ist; eine Signalquelle E1a, die
das elektro-optische Element EO1a treibt; ein Lichtempfangselement
PD3s, auf das das Ausgangslicht des
Resonators FP1a fällt und das dieses in ein elektrisches
Signal umwandelt. Mit 14a wird eine sehr genaue
und stabile Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle bezeichnet,
die ein Ausgangslicht mit unveränderlicher
Wellenlänge abgibt.
Die Funktion der so aufgebauten eine Markierung aufweisenden
Lichtquelle zur Erzeugung von Licht variabler
Wellenlänge wird im folgenden beschrieben. Der abstimmbare
Laser 12a gibt ein Ausgangslicht mit einer Wellenlänge
ab, die dem Signal Ei entspricht, welches über
die Eingangsklemme 11a eingegeben wird. Die Strahlen
des Ausgangslichts werden teilweise an dem Strahlungsteiler
BS1a reflektiert und werden so zu dem Ausgangslicht
Rv variabler Wellenlänge. Der Rest tritt durch
den Strahlungsteiler BS1a und wird dann in den Resonator
FP1a eingegeben. Der Resonator FP1a ist in der
Lage, ein entsprechendes Resonanzintervall mittels des
elektro-optischen Elements EO1a zu verändern wobei dies
im Lichtpfad geschieht. Auf diese Weise erzeugt ein
Ausgangslichtsignal Rm des Resonators FP1a einen
Spitzenwert bei einem Wellenlängenintervall, das dem
Ausgangssignal (der Spannung) der Signalquelle E1a
entspricht. Das Licht empfangende Element PD1a wandelt
das Ausgangslicht Rm in elektrische Signale um und gibt
das Markierungssignal Em an der Klemme 13a ab. In Fig. 11
ist eine Spektraltafel dargestellt, die das Markierungssignal
Em auf der Basis von Frequenzbereichen
zeigt. Die Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle 14a
gibt das Ausgangslicht Rs ab, dessen unveränderbare
Wellenlänge innerhalb der Ausgangsbandbreite der Laserlichtquelle
12a variabler Wellenlänge liegt.
Die Funktion der optischen Frequenz dieses Ausgangsbeispiels
wird im folgenden beispielshaft angegeben: Die
Wellenlänge des Referenzwellenlichts Rs ist 780 nm
(die Wellenlänge der Laserdiode ist auf die Absorptionslinien
von Rb, Rubidium, verriegelt).
Die Wellenlänge des Lichts Rv variabler Wellenlänge
beträgt 780 nm ± 50 nm;
Die Wellenlänge von ωi ist 780 nm ± 50 nm.
Die Wellenlänge von ωi ist 780 nm ± 50 nm.
Bei einem Aufbau gemäß Fig. 9 können, da der Strahl
des Referenzlichts und der Strahl des Markierungslichts
gemeinsam mit den Meßdaten angezeigt oder aufgezeigt
werden, die absoluten Werte der Wellenlänge leicht festgestellt
werden, wenn die Anzahl der Intervalle des
Markierungslichts ausgehend von der Wellenlänge des
Referenzlichts gezählt werden und gleichzeitig eine
Zeitinterpolation ausgeführt wird.
Das Frequenzauflösevermögen des optischen Spektralanalysators
wird durch die Spektralweise des Ausgangslichts
Rv variabler Wellenlänge der eine Markierung aufweisenden
Lichtquelle 310a zur Erzeugung Licht variabler
Wellenlänge und durch die Bandbreite der Filtereinheit 5a
bestimmt. Da die Breite des Spektrums des Ausgangslichts
variabler Wellenlänge von dem abstimmbaren Laser
12a in der eine Markierung aufweisenden Lichtquelle
310a abhängt, kann man ein hervorragendes Frequenzauflösevermögen
(100 kHz) durch Verwendung einer Laserdiode
mit externem Resonator, wie sie unten an Hand
der Fig. 19 bis 22 beschrieben wird, erreichen.
Darüber hinaus kann man einen Spektralanalysator für
optische Frequenzen mit hoher Genauigkeit (10-12) und
Stabilität (10-12) bei absoluter Genauigkeit erreichen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 kann das
elektro-optische Element EO1a entfallen, wenn der Resonanzabstand
des Fabry-Pèrot-Etalons FP1a frei variiert
werden kann.
Fig. 12 zeigt ein Blockdiagramm einer eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a, deren Aufbau gegenüber
Fig. 10 verändert ist.
Gleiche Bauteile werden mit gleichem Bezugszeichen
bezeichnet, auf ihre Beschreibung wird im folgenden
verzichtet. BS2a bezeichnet einen Strahlungsteiler,
der im Ausgangslichtpfad der Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle
14a angeordnet ist und eine Reflexion deren
Lichts hervorruft, so daß dieses auf den Strahlungsteiler
BS1a fällt. Mit LA1a wird ein Lock-in-Verstärker
bezeichnet, in den das Ausgangssignal des Licht empfangenden
Elements PD1a eingegeben wird. Mit E2a wird
eine Vorspannungssignalquelle bezeichnet, deren Ausgangssignal
zum Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers
LA1a addiert und dann an das elektro-optische Element
EA1a angelegt wird. Einige Strahlen des Ausgangslichts
der Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle 14a werden
auf dem Strahlungsteiler BS2a reflektiert und fallen
über den Strahlungsteiler BS1a auf den Resonator FP1a.
Der Resonanzabstand des Resonators FP1a wird so gesteuert,
daß die Referenzwellenlängenanteile ihr Maximum
in einem den Lock-in-Verstärker LA1a einschließenden
Rückkopplungskreis erreichen, wodurch es möglich ist,
das Markierungslicht mit der Referenzwellenlänge übereinstimmen
zu lassen.
Fig. 13 zeigt ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
der eine Markierung aufweisenden Lichtquelle
310a gemäß Fig. 9. Teile, die mit denen der
Vorrichtung gemäß Fig. 10 übereinstimmen, sind mit
gleichen Bezugszeichen versehen. Auf ihre Beschreibung
wird verzichtet. Das Bezugszeichen CL1a bezeichnet
eine Absorptionszelle, die eine Standardsubstanz einschließt
und in die das durch den Strahlungsteiler
BS1a tretende Licht einfallen gelassen wird. Die Absorptionszelle
CL1a bildet eine Markierungslichtquelle.
PD1a bezeichnet ein Licht empfangendes Element, auf
das das Ausgangslicht Rm der Absorptionszelle CL1a
fällt und das dieses in ein elektrisches Signal umwandelt.
Mit CP1a wird ein Komparator beschrieben, der
mit dem Ausgang des Licht empfangenden Elements PD1a
verbunden ist. Mit 13a wird eine Markierungssignal-Klemme
bezeichnet, mit der der Ausgang des Komparators
CP1a verbunden ist. Als Standardsubstanz werden Cs
(zwei Absorptionslinien in der Nähe von 852 nm), Rb
(vier Absorptionslinien in der Nähe von 780 nm und
vier Absorptionslinien in der Nähe 794 nm), NH3 mit
einer Vielzahl von Absorptionslinien und H2O mit einer
Vielzahl von Absorptionslinien verwendet.
Die Funktion der eine Markierungen aufweisenden Lichtquelle
310a zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
wird im folgenden beschrieben. Ein Teil der Strahlen
des Ausgangslichts des abstimmbaren Lasers 12a
tritt durch den Strahlungsteiler BS1a und trifft
auf die Absorptionszelle CL1a. Das einfallende Licht
wird bei einer gegebenen Wellenlänge, wie oben erwähnt,
mittels der in der Absorptionszelle CL1a eingeschlossenen
Standardsubstanz einer Absorption unterworfen,
wodurch ein Durchgangslicht Rm abgegeben wird, das
einen Scheitelwert (die tiefste Stelle) bei der oben
genannten Wellenlänge aufweist. Das Licht empfangende
Element PD1a wandelt das Ausgangslicht Rm in ein elektrisches
Signal um, welches in Wellenform angeordnet
ist. Dieses Signal wird als Markierungssignal Em an
der Klemme 13a abgegeben. Bei einem solchen Aufbau
kann die Wellenlänge mit hoher Genauigkeit gemessen
werden, weil ein Quantenstandard-Markierungslicht abgegeben
wird.
Fig. 14 gibt ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
der eine Markierung aufweisenden Lichtquelle
310a der Einrichtung gemäß Fig. 9 wieder. LL1a
bezeichnet eine Lichtquelle mit aufeinander folgenden
Spektren, beispielsweise eine LED oder eine mit Xenon-
Lampe oder ähnliches. LS1a bezeichnet eine Linse,
die die Strahlen des Ausgangslicht der Lichtquelle
LL1a parallel ausrichtet. Mit FP2a wird ein Fabry-Pèrot-
Resonator bezeichnet, der aus zwei halbdurchlässigen
Spiegeln besteht, und auf dem das Ausgangslicht der
Linse LS1a fällt.
Die Funktion der Markierungseinrichtung für optische
Frequenzen mit diesem Aufbau wird im folgenden an Hand
der Diagramme der charakteristischen Kurven in Fig. 15
erläutert. Die Lichtquelle LL1a gibt Licht mit einer
breiten Spektralbandbreite gemäß Fig. 15 (A) ab. Die
Strahlen des von der Lichtquelle LL1a abgegebenen
Lichts werden mittels der Linse LS1a parallel ausgerichtet
und treten dann in den Fabry-Pèrot-Resonator FP2a
ein und treten zwischen den halbdurchlässigen Spiegeln
in Resonanz. Die Länge des Resonators, der Abstand
zwischen den halbdurchlässigen Spiegeln ist L1, die
Lichtgeschwindigkeit c und der Brechungsindex n1. Die
Durchlässigkeit des Fabry-Pèrot-Resonators hat gemäß
Fig. 15 (B) scharfe Spitzen in einem Abstand von
c/2n1L1. Daher wird das Licht, das von dem halbdurchlässigen
Spiegel ausgegeben wird, durch die Kurve in Fig. 15
(C) charakterisiert.
Es läßt sich also ein optischer Frequenzmarkierer einfachen
Aufbaus verwirklichen.
Fig. 16 zeigt ein Blockdiagramm eines fünften Ausführungsbeispiels
der eine Markierung aufweisenden Lichtquelle
310a zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
der Vorrichtung in Fig. 9, bei dem die Länge
des in Fig. 14 dargestellten Resonators variiert wird.
Es werden nur solche Einzelheiten erläutert, die sich
von der Vorrichtung gemäß Fig. 14 unterscheiden. EO1a
bezeichnet einen elektro-optischen Kristall, der in
den Lichtweg des Fabry-Pèrot-Resonators FP1a eingebracht
ist. E1a bzeichnet eine Steuersignalquelle,
die mit einer Elektrode des elektro-optischen Kristalls
EO1a verbunden ist. Bei einer Anordnung des beschriebenen
Aufbaus ändert sich der Brechungsindex des elektro-
optischen Kristalls EO1a, und dadurch die entsprechende
Länge des Resonators, wenn mittels der Steuersignalquelle
E1a ein elektrisches Feld an den elektro-
optischen Kristall gelegt wird. Damit ändert sich
auch die Wellenlänge des Ausgangslichts. Es ist also
möglich, mit einem einfachen Aufbau einen Referenzmarkierer
für optische Frequenzen mit einem veränderbaren
Frequenzintervall zu verwirklichen.
Mit allen beschriebenen Ausführungsbeispielen kann
ein stabiles Frequenzintervall sichergestellt werden,
wenn eine Temperatursteuerung durchgeführt wird, indem
der Fabry-Pèrot-Resonator in einen Ofen konstanter
Temperatur eingebracht wird.
Fig. 17 zeigt ein Blockdiagramm
eines sechsten Ausführungsbeispiels der Markierungslichtquelle
in der eine Markierung aufweisenden
Lichtquelle 310a des in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiels.
LD1a bezeichnet einen Halbleiter-Laser,
dessen beiden Enden AR-beschichtet, also nichtreflektierend
beschichtet sind. Mit LS2a und LS3a werden Kollimatorlinsen
bezeichnet, die die Strahlen des Ausgangslichts
des Halbleiter-Lasers LD1a parallel ausrichten.
Mit HM3a und HM4a werden halbdurchlässige Spiegel bezeichnet,
die einen außerhalb der Linsen LS2a, LS3a
liegenden Resonator bilden. Mit ATa wird ein Dämpfungsglied
beschrieben, durch das das Licht von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM4a abgegeben wird. Die Strahlen
des Ausgangslichts, die durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM3a treten, konvergieren an der Linse LS4a
und werden dann von einem Photo-Detektor BD2a erfaßt,
der eine APD (Avalanche-Photo-Diode) aufweist.
Das elektrische Ausgangssignal des Photo-Detektors
PD2a wird mittels eines Verstärkers A1a verstärkt;
dessen Wellenform wird mit Hilfe eines Spektralanalysators
SAa überwacht.
Die Funktion der Vorrichtung in Fig. 17 wird im folgenden
beschrieben. Eine Verstärkungskurve der spontan
abgegebenen Strahlung des Ausgangslichts des Halbleiter-
Lasers LD1a ist gestrichelt (a) in Fig. 18 dargestellt.
Die Strahlen des von beiden Endflächen des
Halbleiter-Lasers LD1a abgegebenen Lichts werden von
den Linsen LS2a, LS3a parallel ausgerichtet und treten
zwischen den halbdurchlässigen Spiegeln HM3a, HM4a
in Resonanz. Die Länge des Resonators, der Abstand
zwischen den halbdurchlässigen Spiegeln HM3a, HM4a
sei L2, die Lichtgeschwindigkeit c und der Brechungsindex
n2. Ein freier Spektralbereich des externen Resonators
wird durch c/2n2L2 bestimmt, und Q steigt jeweils
mit c/2n2L2 gemäß der gestrichelten Linie (b) in Fig. 18.
Das von dem Dämpfungsglied ATa abgegebene Markierungsausgangslicht
ist durch Mehrfachoszillation gekennzeichnet,
wie dies mit der durchgezogenen Linie (c)
in Fig. 18 dargestellt ist. Das Wellenlängenintervall
λx des Markierungsausgangslichts kann durch einen
elektrischen Spektralanalysator SAa als Frequenzintervall
γx abgelesen werden. Wenn die Resonatorlänge
L2 verändert wird, ist es möglich, das Wellenlängenintervall
λx des Markierungsausgangslichts zu ändern.
Beispielsweise wird bei einer Länge von L2 = 10 mm
das Frequenzintervall γx durch folgende Gleichung
gegeben: γx = c/2L2 = 15 GHz. Wenn die Umstände es
verlangen, kann der externe Resonator in einen Ofen
konstanter Temperatur eingebracht werden und damit
ein stabiles Frequenzintervall erreicht werden.
Fig. 19 zeigt ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
eines abstimmbaren Lasers 12a in der eine Markierung
aufweisenden Lichtquelle 310a gemäß Fig. 10, bei
dem ein wellenlängenselektives Element in den Resonator
eingebracht ist. In der Figur ist ein Halbleiter-Laser
mit dem Bezugszeichen LD2a bezeichnet. 121a, 122a
bezeichnen mit einer nichtreflektierenden Schicht beschichtete
Elemente an beiden Enden des Halbleiter-
Lasers LD2a; mit LS5a wird eine Linse bezeichnet, die
die aus dem nichtreflektierenden beschichteten Element
121a austretenden Lichtstrahlen parallel ausrichtet;
HM5a bezeichnet einen halbdurchlässigen Spiegel, an
dem das aus der Linse LS5a tretende Licht reflektiert
wird, und der das Resonanzlicht nach außen abgibt;
LS6a bezeichnet eine Linse, die aus aus dem nichtreflektierend
beschichteten Element 122a austretende
Licht parallel ausrichtet; UM1a bezeichnet einen ersten
akusto-optischen Modulator, auf den das durch die Linse
LS6a tretende Licht fällt; UM2a bezeichnet einen zweiten
akusto-optischen Modulator auf den das von dem
ersten akusto-optischen Modulator UM1a tretende Licht
fällt; M1a bezeichnet einen Spiegel, der das aus dem
zweiten akusto-optischen Modulator UM2a tretende Licht
reflektiert, und DR1a bezeichnet einen Oszillator,
zur Anregung der akusto-optischen Modulatoren UM1a
und UM2a mit einer Frequenz F. Die Lichtstrahlen, die
aus dem nichtreflektierend beschichteten Element 121a
des Halbleiter-Lasers LD2a treten, werden in der Linse
LS5a parallel ausgerichtet und dann von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM5a reflektiert. Die reflektierten
Lichtstrahlen verlaufen auf dem Lichtpfad zurück und
treffen wieder auf den Halbleiter-Laser LD2a. Die eine
Frequenz von fo1 aufweisenden Lichtstrahlen, die aus
dem nichtreflektierend beschichteten Element 122a treten,
werden in der Linse LS6a parallel ausgerichtet
und werden dann auf den ersten akusto-optischen Modulator
UM1a fallen gelassen. Die Wellenlänge von Licht,
das mit gegebenen Einfalls- und Ausfallswinkeln gegenüber
dem durch die Ultraschallwellen entstehenden Beugungsgitter
verlaufen, ändert sich, wenn sich die Wellenlänge
der Ultraschallwellen ändert. Bei der Beugung
wird das einfallende Licht einer auf den Ultraschallwellen
beruhenden Doppler-Verschiebung ausgesetzt und
die Frequenz von +1-dimensionalem Beugungslicht, bei
dem eine Richtung der Ultraschallwellen mit der Beugungsrichtung
übereinstimmt, wird zu fo1 + F.
Das aus dem akusto-optischen Modulator UM1a austretende
Licht wird in dem akusto-optischen Modulator UM2a nochmal
gebeugt. In dem akusto-optischen Modulator UM2a
ist die Beziehung zu dem Beugungslicht und eine Richtung,
in der sich die Ultraschallwellen fortbewegen,
entgegengesetzt zum akusto-optischen Modulator UM1a;
daher gibt es hier -1-dimensionales Beugungslicht.
Daher nimmt die Doppler-Verschiebung den Wert -F an,
und für die Frequenz des Ausgangslichts des akusto-
optischen Modulators UM2a gilt folgende Gleichung:
fo1 + F - F = fo1. Das Ausgangslicht des akusto-optischen
Modulators wird in dem akusto-optischen Modulator
UM2a nach einer Reflexion auf den Spiegel M1a einer
Doppler-Verschiebung unterworfen. Es hat eine Frequenz
von fo1 - F, die in dem akusto-optischen Modulator
UM1a zu fo1 - F + F = fo1 wird. Die Frequenz nimmt
also den ursprünglichen Wert fo1 an und kehrt zu den
Halbleiter-Laser LD2a zurück. Dadurch wird der Resonanzzustand
aufrechterhalten. Mit einem solchen Aufbau
ist es möglich, die Wellenlänge des Resonanzlichtes
zu wobbeln, wenn die Wellenlänge (Frequenz F) der Ultraschallwelle
variiert wird. Das in Resonanz getretene
Licht tritt über den halbdurchlässigen Spiegel HM5a
nach außen.
Wie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel des abstimmbaren
Lasers 12a, das in Fig. 10 gezeigt wird, kann
gemäß Fig. 20 ein Element in dem Resonator eingebracht
werden, das den Brechungsindex des Lichtes steuern
kann. Teile, die mit denen in Fig. 19 übereinstimmen,
sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Auf ihre
Beschreibung wird verzichtet. Mit EO1a wird ein elektro-
optisches Element bezeichnet, dessen beide Oberflächen
nichtreflektierend beschichtet sind und das aus LiNbO3
(niob-saures Lithium) oder ähnlichem besteht und auf
welches das Ausgangslicht der Linse LS6a fällt. E2a
bezeichnet eine Signalquelle zur Steuerung des elektro-
optischen Elements EO1a. Die Strahlen des aus dem Halbleiter-
Laser LD2a tretenden Lichts werden in der Linse
LS6a parallel ausgerichtet und treten durch das elektro-
optische Element EO1a. Die so abgegebenen Lichtstrahlen
bewegen sich nach der Reflexion an dem Spiegel M1a
auf demselben Lichtpfad zurück und treffen wieder auf
den Halbleiter-Laser LD2a. Es kann also ein Resonator
zwischen dem halbdurchlässigen Spiegel HM5a und dem
Spiegel M1a aufgebaut werden. Der Abstand zwischen
dem halbdurchlässigen Spiegel HM5a und dem Spiegel
M1a sei L3, wobei die entlang dem Lichtpfad im elektro-
optischen Element EO1a gemessene Länge l ausgenommen
ist. Der Brechungsindex des elektro-optischen Elements
EO1a sei n3, die Lichtgeschwindigkeit c, und p eine
ganze Zahl. Dann gilt für eine Oszillationsfrequenz
fo2 folgende Gleichung:
fo2 = p · c/2 (L3 + n3 (V) l) (1).
Der Brechungsindex n3 kann durch Änderung der Intensität
eines elektrischen Felds des elektro-optischen
Elements EO1a mit Hilfe der Signalquelle E2a verändert
werden, wodurch die Oszillationsfrequenz fo2 gewobbelt
werden kann.
Fig. 21 zeigt ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
des abstimmbaren Lasers, wobei der in
Fig. 20 dargestellte abstimmbare Laser als Doppelresonator
angeordnet ist. Mit in Fig. 20 übereinstimmende
Teile werden mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Auf ihre Beschreibung wird verzichtet. Mit BS3a wird
ein Strahlungsteiler bezeichnet, der das aus der Linse
LS6a tretende Licht in zwei Richtungen aufspaltet.
EO2a bezeichnet ein elektro-optisches Element, auf
welches das durch den Strahlungsteiler BS3a tretende
Licht fällt. M1a bezeichnet einen Spiegel, an dem das
aus dem elektro-optischen Element EO2a tretende Licht
reflektiert wird. EO3a bezeichnet ein elektro-optisches
Element, auf das das an dem Strahlungsteiler BS3a reflektierte
Licht einfallen gelassen wird. Die entlang
des Lichtpfads der elektro-optischen Elemente EO2a,
EO3a gemessene Länge sei l4, l5, die Brechungsindizes
seien n4, n5, der Abstand zwischen dem halbdurchlässigen
Spiegel HM5a und dem Spiegel M1a sei L4 ohne Berücksichtigung
der Länge l4. Der Abstand zwischen dem
halbdurchlässigen Spiegel HM5a und dem Spiegel M2a sei
L5 ohne Berücksichtigung der entlang des Lichtpfads
gemessenen Länge l5. q sei eine ganze Zahl. In diesem
Fall wird die Oszillationsfrequenz fo3 durch folgende
Gleichung ausgedrückt:
fo3 = q · c/2|(L4 + n4 (V1) l4) - L5 + n5 (V2) l5)| (2).
Dadurch, daß der Nenner der Gleichung (2) kleiner gemacht
werden kann als der in der Gleichung (1), ist
es möglich, den Änderungsbereich der Oszillationsfrequenz
größer als bei der Vorrichtung gemäß Fig. 20
zu machen.
Fig. 22 zeigt ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
des abstimmbaren Lasers 12a, wobei die
abstimmbare Laser-Diode gemäß Fig. 20 in integrierter
Form auf einem Chip angeordnet ist. 123a bezeichnet
eine Laser-Diode aus AlGaAs, InGaAsP; 124a bezeichnet
einen Photo-Verstärker, der bei dem verbundenen Bereich
der Laser-Diode 123a vorgesehen ist. 125a bezeichnet
einen externen Wellenleitungspfad-Resonator. Mit 126a,
127a werden an beiden Enden der Laser-Diode 123a angeordnete
Spiegel bezeichnet. Mit 128a wird eine auf
der Oberfläche der LaserDiode 123a angeordnete Elektrode
bezeichnet, die dem Photo-Verstärker 124a zugeordnet
ist. 129a bezeichnet eine Elektrode auf der Oberfläche,
die dem externen Wellenleitungspfad-Resonator 125a
zugeordnet ist. Ein elektrischer Strom ILD wird über
die Elektrode 128a dem verbundenen Bereich zugeführt,
und Laserstrahlen werden an den Photo-Verstärker 124a
abgegeben. Über die Elektrode 129a wird ein elektrischer
Strom IF an dem externen Wellenleitungspfad-Resonator
125a abgegeben, wodurch der Brechungsindex des
externen Wellenleitungspfad-Resonators geändert und
die Osziallationsfrequenz gewobbelt wird. Die Länge
entlang des verbundenen Bereichs des externen Wellenleitungspfad-
Resonators 125a und des Photo-Verstärkers
124a sei l6 bzw. l7. Die Brechungsindizes seien n6
bzw. n7 und r eine ganze Zahl. Die Osziallationsfrequenz
fo4 wird dann durch folgende Gleichung gegeben:
fo4 = r · c/s (n6l6 + n7(IF) l7) (3).
Fig. 23 zeigt ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
der Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle 14a,
in der eine Markierung aufweisenden Lichtquelle 310a
zur Abgabe von Licht variabler Wellenlänge gemäß Fig. 10.
In der Figur wird mit LD3a ein Halbleiter-Laser
bezeichnet, mit BS4s ein Strahlungsteiler, auf dem
das Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers LD3a fällt;
mit CL2a eine Absorptionszelle, die eine Standardsubstanz
aufweist, auf die das von dem Strahlungsteiler
BS4a reflektierte Licht fällt. Mit PD3a wird ein Licht
empfangendes Element bezeichnet, auf das das durch
die Absorptionszelle CL2a tretende Licht fällt. LA1a
bezeichnet einen Lock-in-Verstärker, in den das elektrische
Ausgangssignal des Licht empfangenden Elements
PD3a eingegeben wird, und der den elektrischen
Strom des Halbleiter-Lasers LD3a mittels des dem elektrischen
Ausgangssignal entsprechenden Ausgangssignals
steuert. DR2a bezeichnet einen Oszillator zur Frequenzmodulation
des elektrischen Stroms des Halbleiter-
Lasers LD3a, der die Phasenerfassungs-Frequenz des
Lock-in-Verstärkers LA1a liefert. Das durch den Strahlungsteiler
BS4a tretende Licht wird das Ausgangslicht
der Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle. Die Standardsubstanz
schließt Cs, Rb, NH3 und H2O ein, die frei gewählt
werden können.
Das Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers
LD3a wird von dem Strahlungsteiler BS4a reflektiert,
fällt auf die Absorptionszelle CL2a und wird einer
auf der in der Absorptionszelle CL2a eingeschlossenen
Standardsubstanz beruhenden Absorption unterworfen.
Die Menge der Absorption wird von dem Licht empfangenden
Element PD3a erfaßt und über den Lock-in-Verstärker
LA1a an den elektrischen Strom des Halbleiter-Lasers
LD3a zurückgeführt. Die Ausgangswellenlänge des Halbleiter-
Lasers LD3a wird auf Absorptionsspektrallinien
der Standardsubstanz verriegelt bzw. eingesteuert,
so daß eine Referenzwellenlängen-Lichtquelle mit hoher
Genauigkeit und hoher Stabilität verwirklicht werden
kann.
Das anhand des Ausführungsbeispiels einer Referenzwellenlängen-
Laserlichtquelle 14a gemäß Fig. 23 erläuterte
Verfahren wird als lineare Absorption bezeichnet.
Bei diesem Verfahren wird das Absorptionsspektrum auf
Grund der Doppler-Verschiebung relativ breit. Absorptionslinien
mit hyperfeiner Struktur, die auf Grund
der Doppler-Verschiebung verborgen sind, werden mit
Hilfe der auf gesättigter Absorption beruhenden Spektroskopie
erfaßt (vgl.: T. Yabuzaki, A. Hori, M. Kitano
und T. Ogawa: Frequency Stabilization of Diode Lasers
Using Doppler-Free Atomic Spectra, Proc. Inc. Conf.
Laser′s 83). Die Oszillationswellenlänge des Halbleiter-
Lasers LD3a wird auf die so erfaßten Absorptionslinien
verriegelt, so daß sich eine sehr viel höhere Stabilität
erreichen läßt.
Ein Wobbler für optische Frequenzen kann,
wie unten beschrieben, als abstimmbarer Laser 12a in
den Anordnungen gemäß Fig. 10 bis 13 verwendet werden
Fig. 24 zeigt ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen,
wobei ein Netzwerkanalysator für optische Frequenzen
verwirklicht wird. 31a bezeichnet einen
Wobbler für optische Frequenzen, der ein frequenzgewobbeltes
Lichtausgangssignal abgibt
(in der Figur wurde
der Wobbelsignal-Generator weggelassen). Der
Wobbler für optische Frequenzen wird unten beschrieben.
223a bezeichnet einen optischen Interferenz-Detektor,
in den erste und zweite Strahlen des Ausgangslichts
des Wobblers für optische Frequenzen 31a
eingegeben werden. 224a bezeichnet ein ein Bandpaßfilter
aufweisendes Filter, in den die elektrischen
Ausgangssignale des optischen Interferenz-Detektors
223a eingegeben werden. 220a bezeichnet ein Richtkopplungselement,
in welches ein erster Lichtstrahl des
Ausgangslichts des Wobblers für optische
Frequenzen 31a eingegeben wird. 230a bezeichnet einen
Ausgang, an dem das von dem Richtkopplungselement 220a
abgegebene Licht austritt. 210a bezeichnet ein Meßobjekt,
auf welches das von dem Ausgang 230a ausgehende
Licht einfällt. 240a bezeichnet einen Eingang, auf den
das Licht aus dem Meßobjekt 210a fällt. 241a bezeichnet
eine Polarisations-Steuereinheit, welche einen
Kristall mit magneto-optischer Wirkung (YIG, Bleiglas
oder ähnliches) verwendet, und auf die das in den Eingang
240a eintretende Licht einfällt. 242a bezeichnet
einen Photo-Verstärker, in den das Ausgangslicht der
Polarisations-Steuereinheit 241a eingegeben wird. 243a
bezeichnet einen optischen Interferenz-Detektor, der
eine Pin-Photo-Diode oder eine Lawinen-Photo-Diode
aufweist,
und in den der zweite Strahl des Ausgangslichts des
Photo-Verstärkers 242a und des Wobblers
für optische Frequenzen 31a einfallen. 244a bezeichnet
ein ein Bandpaßfilter aufweisendes Filter, in
den das elektrische Ausgangssignal des optischen Interferenz-
Detektors 243a zur Verstärkung eingegeben wird.
245a bezeichnet einen Amplitudenkomparator, in den
die elektrischen Ausgangssignale der Filter 244a, 224a
eingegeben werden. 246a bezeichnet einen Phasenkomparator,
in den die elektrischen Ausgangssignale der Filter
244a, 224a eingegeben werden. 231a bezeichnet eine
Polarisations-Steuereinheit ähnlich der Polarisations-
Steuereinheit 241a, in die das von dem Meßobjekt 210a
reflektierte Licht über das Richtkopplungselement 220a
eingegeben wird. 232a bezeichnet einen Photo-Verstärker
ähnlich dem Photo-Verstärker 242a, in den das Ausgangslicht
der Polarisations-Steuereinheit 231a eingegeben
wird. 233a bezeichnet einen optischen Interferenz-Detektor
ähnlich dem optischen Interferenz-Detektor 243a,
in den der zweite Strahl des Ausgangslichts des Photo-
Verstärkers 232a und des Wobblers für optische
Frequenzen 31a eingegeben werden. 234a bezeichnet
ein Filter ähnlich dem Filter 244a, in das die elektrischen
Ausgangssignale des optischen Interferenz-Detektors
232a eingegeben werden, und das einen Bandpaßfilter
aufweist. 235a bezeichnet einen Amplitudenkomparator
ähnlich dem Amplitudenkomparator 245a, in den
die elektrischen Ausgangssignale der Filter 234a, 242a
eingegeben werden. 236a bezeichnet einen Phasenkomparator
ähnlich dem Phasenkomparator 246a, in den die elektrischen
Ausgangssignale der Filter 234a, 242a eingegeben
werden. 250a bezeichnet eine Signal-Verarbeitungs/
Anzeige-Einrichtung, in die die elektrischen Ausgangssignale
der Phasenkomparatoren 236a, 246a eingegeben
werden. Eine erste optische Interferenz-Detektorstufe besteht
aus den optischen Interferenz-Detektoren 233a,
243a. Eine erste Filteranordnung besteht aus den
Filtern 234a, 244a. Eine zweite optische Interferenz-
Detektorstufe besteht aus dem optischen Interferenz-Detektor
223a.
Eine zweite Filteranordnung besteht aus dem Filter
224a. Eine Vergleichseinrichtung besteht aus den Phasenkomparatoren
236a, 246a und den Amplitudenkomparatoren
235a, 245a. Eine Signalverarbeitungseinrichtung besteht
aus der Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung 250a. Als
Photo-Verstärker 232a, 242a sind Photo-Verstärker 2a
der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung geeignet. Als
optische Interferenz-Detektoren 223a, 233a, 243a können
optische Interferenz-Detektoren verwendet werden, die
dem optischen Interferenz-Detektor 4a der Vorrichtung
gemäß Fig. 5 sehr ähnlich sind.
Die Funktionen des so aufgebauten Netzwerkanalysators
für optische Frequenzen werden im folgenden beschrieben:
Der Wobbler 31a für optische Frequenzen wobbelt
die Frequenz des Lichtausgangssignals und gibt
es mit hoher Genauigkeit, Stabilität und Spektralreinheit,
wie unten beschrieben, weiter. Das erste abgegebene
Lichtausgangssignal des Wobblers 31a
für optische Frequenzen ist mittels einer, in der Figur
nicht dargestellten Frequenzverschiebungseinheit für
optische Frequenzen um Δω verschoben. Das erste
Lichtausgangssignal mit einer Frequenz ωo des
Wobblers 31a fällt über das Richtkopplungselement
220a und den Ausgang 230a auch das Meßobjekt 210a.
Das aus dem Meßobjekt 210a tretende Licht wird über
den Eingang 240a in die Polarisations-Steuereinheit
241a eingegeben. Die Polarisations-Steuereinheit 241a
steuert durch optimale Ausnützung der Rotationspolarisation
des Kristalls mit magneto-optischer Wirkung
ein eingeprägtes Magnetfeld, wodurch eine Polarisationsebene
des eingegebenen Lichts so ausgerichtet wird,
daß sie mit dem örtlichen Oszillationslicht, dem zweiten
Lichtausgangssignal, übereinstimmt. Das Lichtausgangssignal
der Polarisations-Steuereinheit 241a wird
mit dem örtlichen Oszillationslicht des Generators/Wobblers
31a für optische Frequenzen mittels eines nicht
dargestellten halbdurchlässigen Spiegels verschmolzen,
nachdem es in dem Photo-Verstärker 242a verstärkt wurde.
Das verschmolzene Lichtausgangssignal wird mittels
des optischen Interferenz-Detektors 243a in ein elektrisches
Signal umgewandelt, dessen Frequenz einer
Differenz entspricht, die durch folgende Gleichung
ausgedrückt wird: (ωo + Δω) - ωo = Δω. Das
elektrische Ausgangssignal des optischen Interferenz-Detektors
243a tritt auf Grund der Bandpaßeigenschaften
zum Teil durch den Filter 244a. Das erste Ausgangslichtsignal
mit der Frequenz ωo des Wobblers
31a wird mittels eines halbdurchlässigen Spiegels o. ä.
unmittelbar mit dem örtlichen Oszillationslicht der
Frequenz ωo + Δω verschmolzen und wird mittels des
optischen Interferenz-Detektors 223a in ein elektrisches
Signal mit einer einer Differenz Δω entsprechenden
Frequenz umgewandelt. Das elektrische Ausgangssignal
des optischen Interferenz-Detektors 243a tritt
auf Grund der Bandpaßeigenschaften teilweise durch
das Filter 224a und wird ein Bezugssignal. Mittels
des Amplitudenkomparators 245a und des Phasenkomparators
246a werden die Amplitude bzw. die Phase des elektrischen
Ausgangssignals des Filters 244a, welches
durch die Eigenschaften des Meßobjekts beeinflußt wird,
und des Bezugssignals des Filters 224a, auf das die
Eigenschaften des Meßobjekts keinen Einfluß haben,
verglichen. Die elektrischen Ausgangssignale des Amplitudenkomparators
245a und die des Phasenkomparators
246a werden durch die Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung
250a verarbeitet, wodurch die Ausbreitungseigenschaften
des Meßobjekts angezeigt werden. Das über
den Ausgang 230a und das Richtkopplungselement 220a
abgegebene reflektierte Licht des Meßobjekts 210a wird
auf ähnliche Weise in der Polarisations-Steuereinheit
231a, dem Photo-Verstärker 232a, dem optischen Interferenz-
Detektor 233a, dem Filter 234a, dem Amplitudenkomparator
235a, dem Phasenkomparator 236a und der
Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einheit 250a verarbeitet,
wodurch die Reflexionseigenschaften des Meßobjekts
angezeigt werden.
Wenn das Meßobjekt der o. g. Anordnung ein Lichtleitungspfad
ist, ist es möglich die Wellenlängencharakteristika
der Phasenunterschiede oder Ausbreitungsverluste
des Lichtleitungspfades zu messen. Wenn das Meßobjekt
eine optische Faser ist, kann das Meßverfahren bei
kurzen Fasern zur Messung der Wellenlängencharakteristika
der Verzögerungen und der Ausbreitungsverluste eingesetzt
werden. Ist ein Laserdioden-Photo-Verstärker
Meßobjekt, können Wellenlängencharakteristika des Verstärkungsfaktors,
der Phasenverzögerung und ähnlichem
gemessen werden. Darüber hinaus kann der Reflexionsverlust
an einer optischen Kontaktstelle an Hand der Charakteristika
des reflektierten Lichts festgestellt
werden.
Mit einem Netzwerkanalysator für optische Frequenzen
des oben beschriebenen Aufbaus können Amplitude, Phase,
Wellenlängeneigenschaften und ähnliches sehr genau
gemessen werden.
Darüber hinaus können einfach und gleichzeitig Ausbreitungseigenschaften
(Verluste, Phase, Verzögerung, Verstärkungsfaktor
und ähnliches) sowie Reflexionseigenschaften
eines Meßobjekts festgestellt werden.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen werden
Bandpaßfilter als Filter 224a, 234a und 244a verwendet.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf Filter dieser Art
beschränkt, es können auch Tiefpaßfilter verwendet
werden. In diesem Fall gilt die Gleichung Δω = 0.
Funktionsbeispiele der optischen Frequenz des Netzwerkanalysators
für optische Frequenzen, der an Hand von
Fig. 24 beschrieben wurde, werden im folgenden genannt:
Wellenlänge von ωs: 780 nm (eine Wellenlänge der Laser- Diode ist auf Absorptionslinien von Rb verriegelt);
Wellenlänge von ωo: 1560 nm + 50 nm;
Frequenz von Δω: 100 MHz.
Diese Beispielswerte ergeben sich, wenn das Meßlicht die für optische Faserkommunikation geeignetste Wellenlänge aufweist und wenn Lichtkommunikationseinrichtungen gemessen werden.
Wellenlänge von ωs: 780 nm (eine Wellenlänge der Laser- Diode ist auf Absorptionslinien von Rb verriegelt);
Wellenlänge von ωo: 1560 nm + 50 nm;
Frequenz von Δω: 100 MHz.
Diese Beispielswerte ergeben sich, wenn das Meßlicht die für optische Faserkommunikation geeignetste Wellenlänge aufweist und wenn Lichtkommunikationseinrichtungen gemessen werden.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispielen wird
das Referenzsignal der Vergleichseinrichtung erhalten,
indem ein zweiter optischer Interferenz-Detektor 223a
und ein zweites Filter 224a verwendet werden. Die Anmeldung
ist jedoch nicht auf dieses Signal beschränkt.
Es kann auch ein der Verschiebungsfrequenz Δω entsprechendes
elektrisches Modulationssignal des
Wobblers 31a für optische Frequenzen verwendet werden,
das an die optische Frequenzverschiebungseinrichtung
angelegt wird. In diesem Fall kann der Aufbau vereinfacht
werden, indem der zweite optische Interferenz-Detektor
sowie das zweite Filter weggelassen werden.
Das Licht, welches aus dem Netzwerkanalysator für optische
Frequenzen austritt und zu dem Meßobjekt gelangt
braucht kein aufeinanderfolgendes oder Dauerlicht zu
sein, es kann auch Impulslicht verwendet werden. Es
ist auch möglich, die Wellenlängeneigenschaften bei
Impulslicht zu messen, indem die optische Frequenz gewobbelt
wird, während eine Synchronisation mit dem
Impulslicht stattfindet.
Fig. 25 zeigt ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
des Analysators für optische Frequenzen,
wobei ein anderer Aufbau des Netzwerkanalysators
für optische Frequenzen dargestellt ist. Ein Unterschied
gegenüber der Anordnung gemäß Fig. 24 besteht
darin, daß die optische Frequenzverschiebungseinrichtung
an Stelle des Wobblers 31a für optische
Frequenzen (wie bei der Vorrichtung gemäß Fig. 24,
wobei in dieser Figur der Wobbelsignal-Generator weggelassen
wurde) eine eine Markierung aufweisende Lichtquelle
310a zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
aufweist, die identisch ist mit der, die für
den Spektralanalysator für optische Frequenzen gemäß
Fig. 9 verwendet wird. Wie bei der Anordnung gemäß
Fig. 24 wird ein erstes Ausgangslichtsignal variabler
Wellenlänge, welches von der eine Markierung aufweisenden
Lichtquelle 310 abgegeben wird, mittels einer optischen
Frequenzverschiebeeinrichtung, die in der Figur
nicht dargestellt ist, um Δω verschoben, und damit
zum zweiten Ausgangslichtsignal. Das Markierungssignal-
Ausgangssignal Em der eine Markierung aufweisende
Lichtquelle 310 wird in die Signal-Verarbeitungs/Anzeige-
Einrichtung eingegeben, wodurch zusammen mit
den entsprechenden Eigenschaften eine Markierung bzw.
ein Markierungssignal angezeigt wird.
Funktionsbeispiele eines Netzwerkanalysators für optische
Frequenzen diesen Aufbaus sind folgende:
Wellenlänge von ωo: 1560 nm + 50 nm
Frequenz von Δω: 100 MHz.
Wellenlänge von ωo: 1560 nm + 50 nm
Frequenz von Δω: 100 MHz.
Diese Funktionsbeispiele werden in dem Fall erreicht,
in dem das Meßlicht die für optische Faserkommunikation
geeignetste Wellenlänge aufweist und in dem Lichtkommunikationsvorrichtungen
gemessen werden.
Mit einem Netzwerkanalysator für optische Frequenzen,
bei dem eine einfach aufgebaute Lichtquelle zur Abgabe
von Licht variabler Wellenlänge verwendet wird, können
die Frequenzeigenschaften, beispielsweise Amplitude,
Phase oder ähnliches, eines Meßobjekts sehr genau gemessen
werden, indem die Wellenlänge mit Hilfe der Frequenzmarkierung
korrigiert werden.
Es ist festzuhalten, daß das zweite Lichtausgangssignal
der Lichtquelle variabler Frequenz als Eingangssignal
der optischen Frequenzmarkierungseinrichtung
verwendet werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Wobblers 31a für
optische Frequenzen, wie er bei einer Vorrichtung gemäß
den Fig. 5 und 24 verwendet wird, wird im folgenden
beschrieben. Fig. 26 ist ein Blockdiagramm eines
Grundaufbaus des Wobblers für optische Frequenzen.
Mit dem Bezugszeichen 1s wird eine Referenzwellenlängen-
Lichtquelle mit stabilisierter Wellenlänge bezeichnet,
mit 2s ein optischer phasenverriegelter Regelkreis, ein
optischer PLL, in den das Ausgangslicht der Referenzwellen-
Lichtquelle 1s eingegeben wird, mit 3s ein Photo-Modulator,
der das Ausgangslicht des optischen PLL2s
moduliert, und mit 4s ein Photo-Verstärker zur Verstärkung
des Ausgangslichts des Photo-Modulators 3s. Der
optische PLL2s umfaßt folgende Elemente: einen optischen
Interferenz-Detektor 21s, der das Ausgangslicht
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s als Eingangssignal
an einer Seite empfängt, eine Lichtquelle 22s zur
Abgabe von Licht variabler Wellenlänge, in der die
Oszillationswellenlänge des Lichtausgangssignals mittels
des Ausgangssignals des Interferenz-Detektors 21s
gesteuert wird, eine optische Frequenz-Verschiebeschaltung
23s zur Verschiebung der
Frequenz des Ausgangslichts der Lichtquelle 22s zur
Abgabe von Licht variabler Wellenlänge und schließlich
eine optische Frequenz-Multiplikationseinrichtung, einen
Frequenz-Multiplier 24s zur Vervielfachung der
Frequenz des Ausgangslichts der optischen Frequenz-Verschiebeschaltung
23s und zur Weiterleitung des Ausgangslichts
als Eingangssignal der anderen Seite für den
Interferenz-Detektor 21s.
Die Funktion der Vorrichtung wird im folgenden beschrieben.
Wenn das Ausgangslicht der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s in den optischen PLL2s eingegeben wird,
so verriegelt dieser eine Wellenlänge des optischen
Ausgangssignals mit einer der Oszillationswellenlänge
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s entsprechenden
Wellenlänge. Genauer gesagt vergleicht der Interferenz-
Detektor 21s das von der Referenzwellenlängen-Lichtquelle
1s abgestrahlte Licht und das Licht von dem Frequenz-
Multiplier 24s und steuert die Lichtquelle 22s zur
Abgabe von Licht variabler Wellenlänge so, daß die
anhand des Vergleichs festgestellte Differenz vermindert
wird. Die optische Frequenz-Verschiebeschaltung
23s stellt eine Rückkopplungsschaltung dar, die dem
Ausgangslichtsignal der Lichtquelle 22s zur Abgabe
von Licht variabler Wellenlänge eine verschobene Frequenz
hinzuaddiert. Der optische Frequenz-Multiplier
24s bestimmt das Verhältnis der Frequenz des Ausgangslichts
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s zur
Frequenz des Ausgangslichts der Lichtquelle 22s zur
Abgabe von Licht verschiedener Wellenlänge. Der Photo-
Modulator 3s moduliert das Ausgangslicht des optischen
PLL2s. Der Photo-Verstärker 4s leitet das Ausgangssignal
des Wobblers für optische Frequenzen
weiter, indem er das Ausgangslicht des Photo-Modulators
3s verstärkt.
Fig. 27 zeigt ein Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Schaltung, bei
dem der Aufbau gemäß Fig. 26 näher bestimmt wird. Die
Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s weist folgende
Elemente auf: eine Laser-Diode LD1s, eine Absorptionszelle
CL1s, die dem Licht ausgesetzt ist, welches von
der Laser-Diode LD1s abgegeben wird und in der Rb-Gas
oder Cs-Gas eingeschlossen ist; einen halbdurchlässigen
Spiegel HM1s, auf den das von der Absorptionszelle
CL1s abgegebene Licht fällt, eine Photo-Diode PD1s,
in die das von dem halbdurchlässigen Spiegel HM1s
reflektierte Licht eingegeben wird; eine Steuer-Schaltung
A1s, in die das elektrische Ausgangssignal der Photo-Diode
PD1s eingegeben wird und die einen elektrischen
Strom der Laser-Diode LD1s durch ein Ausgangssignal
steuert, welches dem elektrischen Ausgangssignal der Photo-
Diode PD1s entspricht; einen Isolator IS1s zur Unterbindung
von reflektiertem Licht, durch den durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM1s fallendes Licht hindurchtritt,
und ein Photo-Verstärkungselement OA1s, in das
durch den Isolator IS1s tretendes Licht eingegeben
wird. Der optische PLL2s weist auf: einen halbdurchlässigen
Spiegel HM2s, auf den das Ausgangslicht der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s fällt; eine Photo-Diode
PD2s, die den optischen Interferenz-Detektor 21s darstellt
und eine Pin-Photo-Diode, eine Lawinen-Photo-Diode
o. ä. aufweist, in die das durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM2s durchtretende Licht einfällt; einen
Oszillator ECs, der durch Eingabe einer durch einen
Kristall erzeugten Referenzfrequenz ein elektrisches
Signal mit vorgegebener Frequenz erzeugt, sowie eine
Mischstufe MX1s, die mit dem elektrischen Ausgang sowie
des Oszillators ECs als auch des optischen Interferenz-
Detektors PD2s verbunden ist. In der Lichtquelle
22s zur Erzeugung von Licht verschiedener Wellenlänge,
die mit dem Ausgang der Mischstufe MX1s verbunden ist,
finden sich folgende Elemente: Eine optische Frequenz-
Modulationsschaltung FCs, in die das Ausgangssignal
der Mischstufe MX1s eingegeben wird; abstimmbare
Laser-Dioden VL1s bis VL3s, in die das Ausgangssignal
der optischen Frequenz-Modulationsstufe eingegeben
wird; ein Isolator IS2s, durch den das Licht der
abstimmbaren Laser-Dioden VL1s bis VL3s tritt und der
aus YIG (Yttriumgadolinium-Aluminium-Eisengranat) zusammengesetzt
ist, sowie einen optischen Schalter OS1s,
auf den das durch mehrere (drei in Fig. 27) Isolatoren
IS2s hindurchgetretene Licht trifft. Mit HM3s wird
ein halbdurchlässiger Spiegel bezeichnet, auf den das
Ausgangslicht des optischen Schalters OS1s fällt; mit
OA2s ein Photo-Verstärkungselement, in welches das von
dem halbdurchlässigen Spiegel HM3s reflektierte Licht
eingegeben wird; mit UM1s ein Ultraschall-Modulator, in
den das Licht aus dem Photo-Verstärkungselement OA2s
eingegeben wird, wobei der Ultraschall-Modulator UM1s
die optische Frequenz-Verschiebeschaltung 23s darstellt;
NLs bezeichnet einen Lichtleiter aus nichtlinearem
Material, in den das Ausgangslicht der optischen
Frequenz-Verschiebeschaltung 23s eingegeben wird, und
der den optischen Frequenz-Multiplier 24s darstellt.
Schießlich wird ein Photo-Verstärkungselement zur Verstärkung
des Ausgangslichts aus dem Lichtleiter NLs mit
OA3s bezeichnet. In dem Photo-Modulator 3s, in den das
Ausgangslicht des optischen PLL2s eingegeben wird,
finden sich folgende Elemente: ein Amplituden-Modulator
AM1s sowie ein Phasen-Modulator PM1s jeweils mit einem
elektro-optischen Kristall beispielsweise LiNbO3; ein
Polarisations-Modulator LM1s mit einem magneto-optischen
Kristall beispielsweise YIG. Ein Photo-Verstärkungselement
OA4s bildet den Photo-Verstärker 4s und
verstärkt das Ausgangslichtsignal des Photo-Modulators
3s.
Die Funktion der Vorrichtung wird im folgenden genauer
beschrieben:
Die Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s stimmt, wie
unten genauer erläutert wird, die Oszillationswellenlänge
der Laser-Diode auf die Absorptionslinien von Rb-Atomen
(oder Cs-Atomen) ab, wobei eine hohe Genauigkeit
und Stabilität, nämlich mehr als 10-12 bei einer absoluten
Wellenlänge erreicht werden. Wenn die Wellenlänge
des von der Laser-Diode LD1s abgegebenen Lichts beim
Durchtreten durch das Absorptionselement CL mit den
Absorptionslinien von Rb-Gas (oder Cs-Gas) übereinstimmt,
wird das Licht der Laser-Diode LD1s absorbiert.
Auf diese Weise ergeben sich die Absorptionseigenschaften,
die anhand des eine charakteristische Kurve wiedergebenden
Diagramms gemäß Fig. 28 (A) gezeigt werden.
In Fig. 29 werden die Energieniveaus von Rb-Gas dargestellt.
Für die Absorptionslinien von Rb ergibt sich
beispielsweise ein D2-Balken mit 780 nm und ein D1-Balken
mit 795 nm; werden diese multipliziert, ergeben
sich Werte von 1560 nm bzw. 1590 nm. Diese Zahlenwerte
fallen in den Bereich von 1500 nm, der als optische
Faserkommunikationswellenlänge definiert und daher
vorteilhaft ist. Dieser Wellenlängenbereich ist für
Photo-Messungen verfügbar. Ein Teil des Lichtstroms
des Absorptionselements CL1s wird von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM1s reflektiert und dann von einem
Photo-Detektor PD1s erfaßt. Dann wird die Ausgangswellenlänge
der Laser-Diode LD1s auf die Mitte der Absorption
verriegelt, indem der elektrische Strom der
Laser-Diode LD1s in der Steuer-Schaltung A1s entsprechend
dem Ausgangssignal des Photo-Detektors PD1s gesteuert
wird. Wenn beispielsweise die oben beschriebene
Ausgangswellenlänge an einer Stelle as in Fig. 28
(A) verriegelt werden soll, so wird sie in der
Steuer-Schaltung A1s mit Hilfe eines Lock-in-Verstärkers
an der Stelle bs in Fig. 28 (B) fixiert, an der
die Differentialkurve den Wert 0 annimmt, wobei in
Fig. 28 (B) die Differentialkurve der in Fig. 28
(A) dargestellten Wellenform ist. Dies wird als lineares
Absorptionsverfahren bezeichnet. Bei diesem Verfahren
wird das Absorptionsspektrum wie in dem in Fig. 28
(A) dargestellten Fall breit, jedoch werden Absorptionsbalken
bzw. -linien sehr kleiner, hyperfeiner
Größe, die aufgrund einer Doppler-Verschiebung verdeckt
sind, mit Hilfe der gesättigten Absorptions-Spektroskopie
erfaßt. Wenn die Oszillationswellenlänge der
Laser-Diode LD1s auf die so erfaßten Absorptionslinien
verriegelt wird, ist die Stabilität noch höher. Die
Laser-Diode LD1s ist mit Hilfe eines Konstant-Temperatur-
Ofens stabilisiert. Das durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM1s tretende Licht fällt auf den Isolator
IS1s. Der Isolator verhindert, daß von außen einfallendes
Licht reflektiert wird und Störungen erzeugt. Das
A 99999 00070 552 001000280000000200012000285919988800040 0002003643569 00004 99880usgangslicht des Isolators IS1s wird mit Hilfe des
Photo-Verstärkungselements UA1s verstärkt.
Der optische PLL2s kann, wie unten erläutert, eine
Oszillationswellenlänge der Lichtquelle 22s zur Erzeugung
von Licht variabler Wellenlänge mit einer bestimmten
Verschiebung und einem bestimmten Verhältnis zur
Oszillationswellenlänge der Referenzwellenlängen-Lichtquelle
1s verriegeln. Das Ausgangslicht der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s durchdringt den halbdurchlässigen
Spiegel HM2s und fällt auf die Photo-Diode
PD2s des optischen Interferenz-Detektors 21s. Das von
dem Frequenz-Multiplier 24s zurückgeführte Licht wird
an dem halbdurchlässigen Spiegel HM2s reflektiert,
nachdem es durch das dazwischengeschaltete Photo-Verstärkungselement
OA3s getreten ist, und fällt dann
auf die Photo-Diode PD2s. Unter Annahme, daß die optische
Frequenz des Ausgangssignals der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s und die des rückgeführten Lichts
ωs bzw. ω1 ist, wird die Frequenz ω2 des Ausgangssignals
des Interferenz-Detektors 21s durch folgende
Gleichung gegeben: ω2 = |ωs - ω1|. Unter der
Annahme, daß die Ausgangsfrequenz des Oszillators ECs
ω3 ist, so wird die Ausgangsfrequenz ω4 der Mischstufe
MX1s (Phasendetektorschaltung) durch die Gleichung
ω4 = ω2 - ω3 ausgedrückt, wenn die verschobene
Frequenz zur Ausgangsfrequenz ω2 des optischen
Interferenz-Detektors 21s addiert wird. Das elektrische
Ausgangssignal ω4 der Mischstufe MX1s wird einer
optischen Frequenz-Modulationsschaltung FCs der Lichtquelle
22s zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
eingegeben. Die optische Frequenz-Modulationsschaltung
FCs steuert die optischen Frequenzen der abstimmbaren
Laserdioden VL1s bis VL3s, so daß sich die Gleichung
ω4 = 0 ergibt. Da der Resonator so aufgebaut
ist, daß die maximale Reflexion an einem in ein Laserdioden-
Chip eingebrachtes Beugungsgitter erfolgt, und
die Oszillationsfrequenz durch den Gitterabstand des
Beugungsgitters bestimmt wird, kann im Zusammenhang mit
den abstimmbaren Laserdioden VL1s bis VL3s ein DSB
(Distributed Feedback) -Laser und ein ADFB (Acoustic
DFB) -Laser verwendet werden, der als eine Art von DBR
(Distributed Bragg Reflector) bezeichnet wird. (Yamanishi
M, et al.: GaAs Acoustic Distributed Feedback
Lasers, Jpn. J. Appl. Phys., Suppl. 18-1, P. 335,
1979). Diese Laser haben eine vergleichsweise stabile
Wellenlänge. Der ADFB-Laser erzeugt eine akustische
Oberflächenwelle (im folgenden SAW), die senkrecht auf
dem innerhalb des DBR-Lasers vorgesehenen Beugungsgitter
steht und bildet einen optischen Ringresonator, der
auf Bragg-Beugung beruht; dazu sind das in das Chip
integrierte Beugungsgitter und die akustische Oberflächenwelle
(SAW) notwendig. Wenn die Wellenlänge der SAW
verändert bzw. gewobbelt wird, ändert sich die Resonanzwellenlänge
des Ringresonators; dadurch ist es möglich,
die Oszillationswellenlänge zu wobbeln. Bei diesem
Ausführungsbeispiel liegt die Oszillationswellenlänge
im Bereich von 1560 nm. Der DFB-Laser und der DBR-Laser
sowie der ADFB-Laser, jeweils einen länglichen Resonator
umfassend, haben den Vorteil, daß das Oszillationsspektrum
schmal und sehr rein ist. Wenn der Bereich
variabler Wellenlänge eines einzigen ADFB-Lasers nicht
ausreicht, können gemäß Fig. 27 mehrere ADFB-Laser
(VL1s bis VL3s) verwendet werden, wobei eine Umschaltfunktion
mit Hilfe eines optischen Schalters oder eines
Lichtwellen-Synthesizers möglich ist. Die Ausgangslichtströme
der abstimmbaren Laserdioden VL1s bis VL3s werden
über den reflektiertes Licht verhindernden Isolator
IS2s in den optischen Schalter OS1s geleitet, wobei
Licht mit einem gewünschten variablen Wellenlängenbereich
ausgewählt wird. Der Ausgangslichtstrom des optischen
Schalters OS1s wird zum Teil an dem halbdurchlässigen
Spiegel HM3s reflektiert und dann dem
Photo-Verstärkungselement OA2s eingegeben.
Das aus dem Photo-Verstärkungselement OA2s austretende
Licht wird der optischen Frequenz-Verschiebeschaltung
23s eingegeben und fällt auf den Ultraschall-Modulator
UM1s, wodurch Bragg′sches s-dimensional gebeugtes Licht
abgegeben wird. Wenn die Frequenz des Ultraschalls,
der von einer Referenzfrequenzquelle, beispielsweise
einem Kristalloszillator, abgegeben wird, ω5 ist,
verschiebt sich die optische Frequenz des gebeugten
Lichts um s ω5.
Das Ausgangssignal der optischen Frequenz-Verschiebeschaltung
23s fällt auf den optischen Frequenz-Multiplier
24s und eine sekundäre Oberwelle höheren Grades
des einfallenden Lichtes wird an den Lichtleiter NLs
abgegeben. D. h. das Ausgangssignal einer abstimmbaren
Laserdiode von 1560 nm wird über den dazwischengeschalteten
Photo-Verstärker eingegeben und dadurch eine
sekundäre Oberwelle höheren Grades mit 780 nm abgegeben.
Zur Wellenleitung wird ein Plattenteiler mit 4
Schichten aus Luft, TiO2, ZnS und Glas verwendet, bei
dem ein nichtlinearer dünner Film aus ZnS und ein linearer
dünner Film aus TiO2 verwendet werden, um nichtlineare
Effekte mit hoher Wirksamkeit zu erzeugen. Bei
diesem Ausführungsbeispiel wird die sekundäre harmonische
Welle höherer Ordnung verwendet, es können jedoch
auch diskrete harmonische Wellen höherer n-ter Dimension
verwendet werden.
Das Ausgangslicht des optischen Frequenz-Multipliers
24s wird durch das Photo-Verstärkungselement OA3s verstärkt.
Wie oben gesagt, wird das Licht des Frequenz-
Multipliers 24s als Rückkopplungssignal bzw.
-licht am halbdurchlässigen Spiegel HM2s mit dem von
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s ausgehenden
Ausgangslicht zusammengebracht.
Aufgrund der oben beschriebenen Funktionen wird die
optische Frequenz ω0 des Ausgangslichts des optischen
PLL2s durch folgende Gleichung ausgedrückt:
ω0 = (ωs ± ω3)/n ± s ω5
(Die Symbole sind allerdings anders angeordnet als
oben). Bei diesem Ausführungsbeispiel hat der optische
Frequenzvervielfachungsfaktor n den Wert 2. D. h., ω0
ist bei einem vorgegebenen Wert von n mit der optischen
Frequenz ωs verriegelt, die bei der absoluten Wellenlänge
eine hohe Genauigkeit und hohe Stabilität annimmt
und eine Versetzung um eine willkürliche Frequenz
ω3/n oder ω5 annimmt. Wenn ω3 oder ω5 verändert
bzw. gewobbelt werden, kann die optische Frequenz sehr
genau verändert oder gewobbelt werden. Da ω3 und
ω5 elektrische Signale sind, lassen sich die hohe
Genauigkeit und die hohe Stabilität leicht erreichen.
Das Ausgangslichtsignal des optischen PLL2s wird dem
Photo-Modulator 3s eingegeben und dessen Amplitude
mit Hilfe des Amplituden-Modulators AM1s moduliert.
Überdies wird dessen Phase durch einen Phasen-Modulator
PM1s moduliert und dann dessen Polarisationsrichtung
mit Hilfe eines Polarisations-Modulators LM1s variiert.
Das Ausgangslichtsignal des Photo-Modulators 3s wird
mit Hilfe eines Photo-Verstärkungselements OA4s eines
Photo-Verstärkers 4s verstärkt und ist damit das Ausgangssignal
des Wobblers.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel können
Photo-Verstärker OA1s bis O14s verwendet werden, die
mit dem Photo-Verstärker 2a der in Fig. 5 dargestellten
Vorrichtung übereinstimmen.
Bei dem oben genannten Ausführungsbeispiel ist die
Anordnung der optischen Frequenzverschiebeschaltung
23s und des Frequenz-Multipliers 24s gegeneinander
vertauscht. Die Frequenz ω0 des Lichtausgangssignals
des optischen PLL2s kann durch folgende Gleichung angegeben
werden:
ω0 = (ωs ± ω3 ± s ω5)/ n. (5)
Bei dem optischen PLL2s sind sowohl die Mischstufe
MX1s als auch die optische Frequenz-Verschiebeschaltung
23s zur Addition der verschobenen Frequenzen ausgelegt
und jeder von ihnen kann weggelassen werden.
Wenn darüber hinaus in dem optischen PLL2s der Vervielfachungsfaktor
n den Wert 1 annimmt, kann der optische
Frequenz-Multiplier 24s weggelassen werden.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel werden
die Absorptionslinien von Rb oder Cs in der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle verwendet. Die Absorptionslinien
sind nicht auf Cs oder Rb beschränkt, sondern
können auch NH3 oder H2O umfassen. Die wählbaren Absorptionslinien
(1500 nm-Bereich) von NH3 oder H2O sind
bei der absoluten Wellenlänge sehr genau und stabil.
In diesem Fall ist der optische Frequenz-Multiplier
24s nicht notwendig. Die Wellenlänge kann dann durch
die Verwendung eines bekannten Fabry-Pèrot Resonators
als Wellenlängendetektor stabilisiert werden. Jedoch
weist das Verfahren, bei dem die oben genannten Absorptionslinien,
deren Quanten standardisiert sind, bessere
Eigenschaften auf.
Die Wahl der abstimmbaren Laserdioden VL1s bis VL3s
ist nicht auf die im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
gewählten ADFB-Laser beschränkt, vielmehr können
auch solche verwendet werden, bei denen ein externer
Resonator mit einem Beugungsgitter außen auf das Laserdiodenchip
angefügt ist, wobei das Beugungsgitter rotiert
und eine variable Wellenlänge erhalten wird,
indem die Wellenlängenselektivität optimal ausgenutzt
wird. Das enge Spektrum ist besonders charakteristisch
für Laserdioden mit externem Resonator.
Darüber hinaus können als abstimmbare Laser-Dioden VL1s
bis VL3s die in den Fig. 19 bis 22 dargestellten
Vorrichtungen verwendet werden.
Es können auch eine W-Ni (Wolfram-Nickel)-Punktkontaktdiode
sowie ein Josephson-Element für den optischen
Interferenz-Detektor 21s verwendet werden. Die Bauteile
weisen Funktionen auf, mit denen eine Multiplikation
und eine Mischung ausgeführt werden können, so daß
gleichzeitig ωs, ω1 und ω3 eingegeben werden können
und die in Fig. 27 dargestellte Mischstufe MX1s weggelassen
werden kann. In diesem Fall ergibt sich folgende
Beziehung zwischen den Ausgangssignalen dieser Elemente
und den Eingangssignalen einer optischen Frequenz-Modulationsschaltung
FCs: ω4 = ωs - ω1 + mω3, wobei m ein
Multiplikationsfaktor ist. Es kann sich auch folgende
Gleichung ergeben: ω4 = ωs - 2 ω1 + m ω3. In diesem Fall
ist die Frequenz-Multipliziereinrichtung bzw. der Frequenz-
Multiplier 24s nicht notwendig.
Fig. 30 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus eines
anderen Ausführungsbeispiels des optischen Interferenz-
Detektors 21s. In dieser Figur ist mit OCs ein lokaler
Oszillator mit einer optischen Ausgangsfrequenz von
ωL bezeichnet, der eine zweite Wellenlängenstabilisierungs-
Lichtquelle verwendet; mit OXs wird eine optische
Frequenz-Mischstufe bezeichnet, der die Ausgangslichtsignale
des lokalen Oszillators OCs und des o. g. optischen
Frequenz-Multipliers 24s über ein Photo-Verstärkungselement
OA3s eingegeben werden, wobei die Mischstufe
einen nicht-linearen optischen Kristall verwendet.
Mit ODs wird ein Photo-Detektor bezeichnet, der
eine Pin-Photo-Diode oder eine Lawinen-Photo-Diode aufweist
und in den das optische Ausgangssignal der optischen
Frequenz-Mischstufe OXs und das Ausgangslichtsignal
der o. g. Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s zur Abgabe
an die Lichtquelle 22s zur Erzeugung von Licht variabler
Wellenlänge eingegeben werden. Bei diesem Aufbau
ergibt sich die optische Ausgangsfrequenz ω6 der optischen
Frequenz-Mischstufe aufgrund von nichtlinearen
optischen Effekten aus folgender Gleichung: ω6 = ω1
+ ωL. Bei dem Aufbau gemäß Fig. 27 ergibt sich lediglich
ω1, die sich mit Hilfe des Frequenz-Multipliers
ohne Berücksichtigung der versetzten Frequenz aus folgender
Gleichung ergibt: ωs = ω1 = n ωo. Mit dem in
Fig. 30 gezeigten Aufbau ist es jedoch möglich, Licht
mit vielen Wellenlängen zu erhalten. Die Gleichung λ1 =
9230 nm ergibt sich, wenn die Wellenlänge λs von ωs so
gewählt wird, daß sich der Wert 780 nm durch die Verwendung
der Absorptionslinien von Rb ergibt, und wenn
die Wellenlänge λL von ωL so gewählt wird, daß sich
durch die Verwendung der Absorptionslinien von Cs ein
Wert von 852 nm ergibt. Dies ist auf die zwischen den
Wellenlängen λs, λ1, λL von ωs, ω1, ωL bestehende Beziehung
1/λs = 1/λ1 + 1/λL zurückzuführen und darauf, daß
bei einem Abgleich des Rückkopplungskreises die Gleichung
ωs = ω6 gilt.
Fig. 31 zeigt ein Blockdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels
der in Fig. 26 dargestellten Vorrichtung,
nämlich einen Wobbler für optische
Frequenzen, der gleichzeitig zwei optische Frequenzen
abgeben kann. Als Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s
wird eine zwei Wellenlängen stabilisierende Laser-Diode
verwendet, die auf dem Prinzip der gesättigten Absorption
beruht (s. obige Beschreibung). Fig. 31 zeigt
Laser-Dioden LD11s und LD12s, die Laser-Ausgangssignale
verschiedener Wellenlängen abgeben; einen halbdurchlässigen
Spiegel HM4s, der die Ausgangssignale der
Laser-Dioden LD11s und LD12s zusammenfließen läßt bzw.
zur Deckung bringt; einen halbdurchlässigen Spiegel
HM5s, der das vom halbdurchlässigen Spiegel HM4s ausgehende
Signal in zwei Richtungen aufspaltet; eine Absorptionszelle
CL1s ähnlich der in Fig. 27, auf die durch
den halbdurchlässigen Spiegel HM5s tretendes Licht
fällt; einen halbdurchlässigen Spiegel HM6s, auf den
das aus der Absorptionszelle CL1s tretende Licht fällt;
einen rückgestreutes Licht verhindernden Isolator IS1s,
durch den das Ausgangslicht des halbdurchlässigen Spiegels
HM6s tritt; einen Spiegel M4s, auf den das vom
halbdurchlässigen Spiegel HM5s reflektierte Licht
fällt; einen halbdurchlässigen Spiegel HM7s, auf den
das von dem Spiegel M4s reflektierte Licht fällt; ein
Diaphragma LS3s, auf den das durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM7s tretende Licht fällt; einen Spiegel
M5s, auf den das Ausgangslicht des Diaphragmas LS3s
fällt; einen Photo-Detektor PD11s, auf den das Ausgangslicht
des Spiegels M5s fällt, nachdem es über den halbdurchlässigen
Spiegel HM6s, die Absorptionszelle CL1s
und den halbdurchlässigen Spiegel HM5s gelaufen ist;
einen Photo-Detektor PD12s, auf den vom halbdurchlässigen
Spiegel HM7s reflektiertes Licht nach Durchtritt
durch die Absorptionszelle CL1s trifft; einen Differenzverstärker
A2s zur Berechnung einer Differenz zwischen
einem elektrischen Ausgangssignal des Photo-Detektors
PD11s und einem elektrischen Ausgangssignal des
Photo-Detektors PD12s; Lock-in-Verstärker LA1s und LA2s
mit Laser-Dioden-Treiberschaltungen, in die die Ausgangssignale
des Differentialverstärkers A2s zur Abgabe
eines Ausgangssignals an die Laser-Dioden LD11s und
LD12s eingegeben werden; schließlich einen Isolator
IS1s, der rückkehrendes Licht unterbindet und durch den
das Ausgangslicht des halbdurchlässigen Spiegels HM6s
tritt.
Der optische PLL2s weicht in einigen Punkten von der
in Fig. 27 gezeigten Darstellung ab. Mit MX11s und
MX12s werden Mischstufen bezeichnet, in die ein elektrisches
Ausgangssignal des optischen Interferenz-Detektors
21s sowie FM-Modulationsfrequenzen ΩA, ΩB eingegeben
werden. Die Lichtquelle 22s zur Erzeugung von Licht
variabler Wellenlänge weist folgende Elemente auf:
optische Frequenz-Modulationsschaltungen FC1s und FC2s,
in die die Ausgangssignale der Mischstufen MX11s und
MX12s eingegeben werden; abstimmbare Laser-Dioden VL4s,
VL5s mit LPF-Eigenschaften, deren Oszillationsfrequenzen
durch die Ausgangssignale der optischen Frequenz-Modulationsschaltungen
FC1s und FC2s gesteuert werden;
rückkehrendes Licht verhindernde Isolatoren IS21s und
IS22s, durch welche das Ausgangslicht der abstimmbaren
Laser-Dioden VL4s und VL5s treten sowie einen Lichtwellen-
Synthesizer OS2s, in den das Ausgangslicht der
Isolatoren IS21s und IS22s eingegeben und verschmolzen
wird. Andere Elemente stimmen mit den in Fig. 27 dargestellten
überein.
Die Funktion dieser Vorrichtung wird im folgenden beschrieben:
Unter der Vorraussetzung, daß die Lichtausgangssignale
der Laser-Dioden LD11s, LD12s ωA + ΩA,
ωB + ΩB sind, werden die beiden Lichtströme in dem
halbdurchlässigen Spiegel HM4s verschmolzen und mit
Hilfe des halbdurchlässigen Spiegels HM5s in zwei Richtungen
aufgespalten. Das durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM5s fallende Licht tritt als Sättigungslicht
durch die Absorptionszelle CL1s. Danach durchdringt das
Licht den halbdurchlässigen Spiegel HM6s und wird dann
über den Isolator IS1s an den optischen PLL2s abgegeben.
Andererseits wird das von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM5s reflektierte Licht von dem Spiegel M4s
reflektiert und dann durch den halbdurchlässigen Spiegel
HM7s in zwei Richtungen aufgespalten. Das durch den
halbdurchlässigen Spiegel HM7s tretende Licht fällt auf
das Diaphragma LS3s und wird von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM6s reflektiert. Das auf diese Weise reflektierte
Licht, das Probenlicht, ist viel enger als das
Sättigungslicht und wird auf die Absorptionszelle CL1s
fallengelassen. Dann wird das Licht einer Absorption
und dabei mittels Sättigungseffekten einer Doppler-
Expansion mit einem genauen Pol- bzw. Zwischenraum
unterworfen. Dann wird das Licht von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM5s reflektiert und trifft auf den Photo-
Detektor PD11s. Das von dem halbdurchlässigen Spiegel
HM7s reflektierte Licht dient als Referenzlicht und
fällt gemäß Fig. 31 in senkrechter Richtung auf die
Absorptionszelle CL1s und wird dann absorbiert und
dabei der Doppler-Expansion unterworfen. Anschließend
fällt das Licht auf den Photo-Detektor PD12s. Der Differenz-
Verstärker A2s berechnet eine Differenz zwischen
den elektrischen Ausgangssignalen der Photo-Detektoren
PD11s, PD12s und gibt das Differenzsignal als Eingangssignal
an die beiden Lock-in-Verstärker LA1s, LA2s.
Wenn ΩA als Referenzfrequenz dient, bewirkt der Lock-in-
Verstärker LA1s eine Synchronisationsgleichrichtung,
erfaßt alleine ΩA-Komponenten und steuert die Laser-
Diode LD11s und verriegelt sie beispielsweise in den
Absorptionslinien für F = 1 gemäß Fig. 28 auf die
Mitte einer der Absorptionslinien r bis t gemäß Fig. 29,
die eine infinitesimale Struktur aufweisen, wobei
die Absorptionsbalken durch die Doppler-Verschiebung
verdeckt sind. Ähnlich dient ΩB als Referenzfrequenz,
und der Lock-in-Verstärker LA2s bewirkt eine Synchronisationsgleichrichtung,
erfaßt alleine ΩB-Komponenten
und steuert die Laser-Diode LD12s und verriegelt diese
beispielsweise in den Absorptionsbalken von F = 2 gemäß
Fig. 28 in der Mitte eines der Absorptionsbalken o
bis q in Fig. 29, die jeweils eine infinitesimale
Struktur haben und durch die Doppler-Verschiebung verborgen
sind. Auf diese Weise wird eine zwei Wellenlängen
stabilisierende Lichtquelle mit den Oszillationsfrequenzen
ωA + ΩA und ωB + ΩB geschaffen. Das Lichtausgangssignal
mit zwei Wellenlängen wird von der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s in den optischen PLL2s
eingegeben und wird gleichzeitig mit dem Lichtausgangssignal
der optischen Frequenz-Multipliziereinrichtung
bzw. des optischen Frequenz-Multipliers 24s durch den
optischen Interferenz-Detektor 21s einer optischen
Interferenz-Erfassung unterworfen. Als Ergebnis werden
Detektorsignale beispielsweise mit folgenden Frequenzen
erhalten |ωA - ω1A + ΩA|, |ωB - ω1B + ΩB|, |ωA - ωB + ΩA + ΩB|,
|ωA - ω1B + ΩA|, |ωB - ω1A + ΩB|, wobei ω1A, ω1B
die beiden Frequenzen des Lichtausgangssignals des
Frequenz-Multipliers 24s sind. Im Betrieb des optischen
PLL2s ergeben sich folgende Verhältnisse: ωA ≈ ω1A, ωB ≈ ω1B,
da ΩA, ΩB Werte von einigen kHz annehmen und der Unterschied
zwischen ωA und ωB gemäß Fig. 29 einen Wert
von 6,8 GHz annimmt, ist es möglich, Frequenz-Komponenten
wie |ωA - ω1A + ΩA| und |ωB - ω1B + ΩB| dadurch
herauszunehmen, daß den Photo-Detektoren PD2s Tiefpaßeigenschaften
gegeben werden. Die beiden Mischstufen
MX11s und MX12s mischen die elektrischen Ausgangssignale
des optischen Interferenz-Detektors 21s mit den
Frequenzen ΩA und ΩB, wodurch die Ausgangssignale ω4A = |ωA - ω1A|
und ω4B = |ωB - ω1B| erzeugt werden.
In der Lichtquelle 22s zur Erzeugung von Licht veränderbarer
Wellenlänge steuern die Frequenz-Modulationsschaltungen
FC1s, FC2s die Oszillationsfrequenzen der
Dioden VL4s, VL5s zur Erzeugung von Licht veränderbarer
Wellenlänge, so daß die Ausgangssignale ω4A + ω4B der
Mischstufen MX11s und MX12s zu Null werden. Die Lichtausgangssignale
der Dioden VL4s, VL5s fallen über die
Isolatoren IS21s, IS22s auf die Schaltung zur Verschmelzung
von Lichtwellen bzw. den Lichtwellen-Synthesizer
OS2s, in dem die Lichtausgangssignale verschmolzen
werden, wodurch die Lichtausgangssignale zwei optische
Frequenzen, nämlich ωA/n ± s ω5 und ωB/n ± s ω5
aufweisen.
Diese Lichtausgangssignale sind bei den Frequenzen
ΩA, ΩB nicht FM-moduliert.
Mit dem oben dargestellten Ausführungsbeispiel wurde
ein Wobbler für optische Frequenzen mit zwei
Frequenzen beschrieben. Die Anordnung ist jedoch nicht
auf zwei Frequenzen beschränkt, vielmehr können eine
Vielzahl wählbarer Frequenzen ebenfalls verwendet werden.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde
eine Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s beschrieben,
die nach dem Sättigungs-Absorptionsverfahren arbeitet.
Es ist jedoch auch möglich, die beiden Wellenlängen
auf die Mitte der Absorption von F = 1 und F = 2 gemäß
Fig. 28 unter Verwendung der linearen Absorptionsmethode
zu verriegeln. In diesem Fall wird Licht in Form
von zwei Lichtströmen auf die Absorptionszelle CL1s
einfallen gelassen und die beiden Lock-in-Verstärker
bei der Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s gemäß Fig. 27
verwendet.
Es ergibt sich aus Fig. 31, daß der Ultraschall-Modulator
UM1s allein für die Versetzung und für die Änderung
der optischen Frequenzen verwendet wird. Es sind jedoch
die Frequenzen ω3A + ΩA, ω3B + ΩB verfügbar, die
durch die Addition der Verschiebefrequenzen ω3A,
ω3B gewonnen werden anstelle der Eingangsfrequenzen
ΩA, ΩB der Mischstufen MX11s, MX12s. In diesem Fall
werden die optischen Frequenzen der Lichtausgangssignale
zu (ωA ± ω3A)/n ± s ω5 und (ωB ± ω3B)/n ± s
ω5. Damit ist es möglich, die beiden Frequenzen gleichzeitig
bei ω5 zu verändern und die beiden Frequenzen
getrennt bei ω3A und ω3B zu verändern.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der
Wobbler für optische Frequenzen in der Lage,
das Lichtausgangssignal bei den Absorptionslinien von
Rb oder Cs bei der absoluten Wellenlänge mit hoher
Genauigkeit und Stabilität zu verriegeln und ein Richtmaß
von hoher Stabilität von 10-12 oder mehr zu erreichen
(als herkömmliche Frequenzrichtwerte werden die
Mikrowellenresonanz von Cs (9 GHz) oder Rb (6 GHz)
verwendet).
Da als abstimmbare Laser-Dioden ein ADFB (Acoustic Distributed
Feedback)-Laser mit einem länglichen Resonator
sowie eine Laser-Diode mit externem Resonator verwendet
werden, ist die Güte Q des Resonators hoch,
die Breite des Oszillationsspektrums kann daher verringert
werden.
Da das Prinzip des optischen PLL mit aufgenommen wurde,
kann eine sehr genaue Änderung der optischen Frequenz
durchgeführt werden.
Dadurch, daß sowohl die Absorptionslinien von RB (780
nm, 795 nm) als auch das Multiplikationsverfahren verwendet
werden, kann mit hoher Genauigkeit der Stabilität
Licht im 1500 nm-Bereich abgegeben werden, das
die geringsten Photo-Verluste in Photo-Verbindungsfasern
aufweist. Dadurch ist die Erfindung in der Praxis
bestens anwendbar.
Mit dem in Fig. 30 dargestellten Aufbau können viele
Arten von optischen Frequenzen abgegeben werden.
Darüber hinaus können mit dem Aufbau gemäß Fig. 31
eine Vielzahl von optischen Frequenzen gleichzeitig
abgegeben und diese getrennt geändert werden.
Im Fall des Aufbaus gemäß Fig. 31 ist es möglich,
unnötige FM-Modulationsanteile aus den abgegebenen
Lichtsignalen zu entfernen.
Auch bei der Schaltung gemäß Fig. 27, bei der ω3′
= ω3 + Ω in die Mischstufe MX1s eingegeben wird,
kann die Entfernung solcher Frequenzanteile auf ähnliche
Weise geschehen. In der genannten Gleichung steht
Ω für die FM-Modulationsfrequenz bei Verwendung des
Lock-in-Verstärkers.
Fig. 32 zeigt ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungsbeispiels
des Wobblers für optische
Frequenzen mit einer Lichtquelle zur Abgabe mehrerer
optischer Frequenzen. Bauteile, die mit denen gemäß
Fig. 27, übereinstimmen, sind mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Mit 1s wird eine Referenzwellenlängen-
Lichtquelle bezeichnet, bei der die Wellenlänge
stabilisiert ist. Mit 20s wird ein erster optischer
phasenverriegelter Schaltkreis, ein optischer PLL bezeichnet,
in den das Ausgangslicht der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s eingegeben wird; mit 30s wird ein
zweiter optischer PLL zweiter Stufe bezeichnet, in den
das Ausgangslicht des ersten optischen PLL20s eingegeben
wird, und schließlich wird mit 40s ein dritter
optischer PLL dritter Stufe bezeichnet, in den das
Ausgangslicht des zweiten optischen PLL30s eingegeben
wird.
Bei dem ersten optischen PLL20s empfängt der eine
Pin-Photo-Diode oder eine Lawinen-Photo-Diode aufweisende
optische Interferenz-Detektor 21 als Eingangssignal
auf der einen Seite das Ausgangslichtsignal der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s. Eine Lichtquelle 22s
zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge ist dadurch
gekennzeichnet, daß eine Oszillationswellenlänge
des Ausgangslichts durch das elektrische Ausgangssignal
des optischen Interferenz-Detektors 21s gesteuert
wird; eine Multiplikationsstufe 24 zur Multiplikation
optischer Frequenzen weist einen Lichtleitungspfad
aus nichtlinearem Material auf und multipliziert eine
Frequenz des Ausgangslichts der Lichtquelle 22s und
sendet gleichzeitig deren Lichtausgangssignal an den
optischen Interferenz-Detektor 21s als Eingangssignal
von der anderen Seite weiter.
In den optischen PLL30s und 40s sind optische Interferenz-
Detektoren 31s und 41s, die ähnlich dem oben beschriebenen
Interferenz-Detektor 21s beide
als Eingangssignal von der einen Seite das Ausgangslichtsignal
des optischen PLL20s und 30s erhalten. Die
beiden Mischstufen 34s und 44s erhalten als Eingangssignal
von der einen Seite die elektrischen Ausgangssignale
der jeweiligen optischen Interferenz-Detektoren
31s und 41s. Eine Schaltung 10s zur Erzeugung einer
Referenzverschiebungsfrequenz weist einen Oszillator
zur Erzeugung eines elektrischen Ausgangssignals mit
einer vorgegebenen Frequenz auf und sendet seine Ausgangssignale
an jede der genannten Mischstufen 34s und
44s als deren Eingangssignale der anderen Seite. In
Lichtquellen 32s und 42s zur Erzeugung von Licht verschiedener
bzw. variabler Wellenlänge ähnlich der o. g.
Lichtquellen werden die Ausgangssignale der Mischstufen
34s und 44s eingegeben. Sie senden einen Teil ihres
Ausgangslichts als Eingangssignal der anderen Seite an
die optischen Interferenz-Detektoren 31s und 41s.
Die Funktion der so aufgebauten Vorrichtung wird im
folgenden beschrieben: Wenn das Ausgangslicht der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s in den optischen PLL20s
eingegeben wird, steuert bzw. verriegelt dieser
die Wellenlänge seines Ausgangslichts so, daß diese
der Oszillationswellenlänge der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s entspricht. Das Ausgangslichtsignal
der Lichtquelle 21s zur Erzeugung von Licht variabler
bzw. variabler Wellenlänge tritt in die optische Frequenz-
Multiplikationsschaltung 24s und erzeugt eine
sekundäre Oberwelle höheren Grades als Eingangslicht
auf einem Lichtleitungspfad, der aus nichtlinearem
Material besteht. Der optische Interferenz-Detektor 21s
gibt ein elektrisches Ausgangssignal, Interferenz-Signal,
mit einer Frequenz ab, die der Differenz zwischen
der Frequenz des Ausgangslichts der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s und dem Ausgangslicht der optischen
Frequenz-Multiplikationsschaltung 24s entspricht. Die
Lichtquelle 22s zur Abgabe von Licht veränderlicher
Wellenlänge steuert die Frequenz des Ausgangslichts so,
daß die Frequenz des elektrischen Signals Null wird.
D. h., die Ausgangsfrequenz der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s wird auf die Frequenz der optischen
Frequenz-Multiplikationsschaltung 24s gebracht. Für die
bisherigen Ergebnisse gilt folgende Gleichung:
fo1 = (1/2)fs (6)
wobei die Ausgangsfrequenz der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s fs und die Ausgangsfrequenz der Lichtquelle
22s zur Abgabe von Licht variabler Wellenlänge
fo1 ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die
sekundäre Oberwelle höherer Ordnung in dem Frequenz-Multiplier
bzw. der optischen Frequenz-Multiplikationsschaltung
24s verwendet. Wenn jedoch eine gewählte
Oberwelle n-ter Ordnung verwendet wird, wird eine um
den Faktor n reduzierte Ausgangsfrequenz erhalten.
Da die Referenzverschiebefrequenz fos einer Referenzverschiebefrequenz-
Schaltung 10s zu der Ausgangsfrequenz
des optischen Interferenz-Detektors 31s addiert wird,
wird die Frequenz des Ausgangslichtsignals der Lichtquelle
32s zur Abgabe von Licht variabler Wellenlänge
im zweiten optischen PLL30s durch folgende Gleichung
gegeben:
fo2 = fo1 + fos
= (1/2) fs + fos (7)
= (1/2) fs + fos (7)
Auf ähnliche Weise wird die Frequenz des Ausgangslichts
der Lichtquelle 42s zur Erzeugung von Licht variabler
Wellenlänge im optischen PLL40s durch folgende Gleichung
ausgedrückt:
fo3 = fo2 + fos
= (1/2) fs + 2fos (8)
= (1/2) fs + 2fos (8)
In Fig. 33 ist eine charakteristische Kurve des Frequenzspektrums
dargestellt; aus ihr ergibt sich, daß
es möglich ist, von den optischen PLL gemäß Fig. 32
ein Lichtausgangssignal mit einem Frequenzintervall
fos, beispielsweise von 10 GHz, auszusenden.
Bei einer oben beschriebenen Lichtquelle zur Abgabe
mehrerer optischer Frequenzen ist es möglich, das Referenz-
Lichtsignal auf die Absorptionslinien von Rb bei
einer absoluten Wellenlänge mit hoher Genauigkeit und
Stabilität einzusteuern und dadurch eine sehr genaue
Mehrfachlicht-Lichtquelle zu schaffen.
Die entsprechenden Frequenzintervalle können sehr genau
gesteuert werden.
Darüber hinaus kann, da die jeweiligen Frequenzintervalle
eng und beständig sind, eine optische Mehrfachfrequenz-
Lichtquelle mit hoher Dichte verwirklicht werden.
Da als abstimmbare Laser-Dioden Laser-Dioden mit externem
Resonator verwendet werden, ist es möglich, die
Güte des Resonators zu verbessern und die Beite des
Oszillationsspektrums zu vermindern.
In der Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s ist die
Absorptionswellenlänge der D2-Linie von Rb 780 nm;
dieser numerische Wert wird in dem optischen PLL20s
multipliziert, so daß ein Wert von 1560 nm erhalten
wird. Auf diese Weise kann ein Lichtausgangssignal im
1500 nm-Bereich der optischen Faserkommunikations-Wellenlänge
erzeugt werden.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen kann
die Verschiebungsfrequenz durch Zwischenschaltung eines
Ultraschall-Modulators zwischen den Ausgang der Lichtquellen
32s, 42s zur Erzeugung von Licht variabler
Wellenlänge und die Eingänge der optischen Interferenz-
Detektoren 31s, 41s variiert werden.
Der Multiplikator des Frequenz-Multipliers bzw. der
Frequenz-Multiplikationsschaltung 24s kann ganze Zahlen
annehmen. Bei einem Multiplikator mit dem Wert 1 kann
die optische Frequenz-Multiplikationsschaltung 24s
weggelassen werden. In diesem Fall ergeben sich folgende
Frequenzen des Ausgangslichts:
fo1 = fs
fo2 = fs + fos
fo3 = 2fos. (9)
fo2 = fs + fos
fo3 = 2fos. (9)
In diesem Fall wird der erste optische PLL20s weggelassen.
Es kann stattdessen das Ausgangssignal der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle 1s als Ausgangslicht erster
Stufe verwendet werden.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die
identische Referenzverschiebungsfrequenz fos bei jedem
optischen PLL jeder Stufe hinzugefügt. Es können jedoch
auch mehrere Referenzverschiebungsfrequenzen fos1,
fos2, die sich voneinander unterscheiden, zu jeder
Stufe addiert werden.
Der optische PLL ist nicht auf 3 Stufen beschränkt;
es können auch wahlweise mehrere Stufen vorgesehen
werden.
Im folgenden werden verschiedene Arten von frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasern beschrieben, die als
Referenzwellenlängen-Lichtquelle 1s und als Referenzwellenlängen-
Laserlichtquelle 14a des Wobblers für
optische Frequenzen Verwendung finden.
In Fig. 34 ist ein Blockdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels
des oben beschriebenen frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers dargestellt. Das Bezugszeichen
LD1 bezeichnet einen Halbleiter-Laser. Mit PE1
wird ein Peltier-Element zur Kühlung oder Erwärmung des
Halbleiter-Lasers LD1 bezeichnet. Eine Temperatursteuerungseinrichtung
zur Steuerung der Temperatur des Halbleiter-
Lasers LD1 auf einen festgelegten Wert durch
Betrieb des Peltier-Elements wird mit CT1 bezeichnet.
TB1 bezeichnet einen Konstanttemperatur-Ofen, der die
Temperaturveränderungen durch Abschirmung des Halbleilaterlasers
LD1 und des Peltier-Elements PE1 vermindert.
BS1 bezeichnet einen Strahlungsteiler, der das
von dem Halbleiter-Laser abgegebene Licht in zwei Richtungen
aufspaltet. Mit UM1 wird eine bekannte akusto-
optische Ablenkungseinheit (AOD) bezeichnet, auf die
ein von dem Strahlungsteiler BS1 ausgehender Lichtstrahl
fällt, wobei die akusto-optische Ablenkungseinheit
eine Modulationseinrichtung bildet. CL1 stellt
eine Absorptionszelle dar, auf die gebeugtes Licht
aus der akusto-optischen Ablenkungseinheit UM1 fällt.
Die Absorptionszelle CL1 umfaßt eine Standardsubstanz
(eingeschlossen Cs), welche das Licht bei spezifischen
Wellenlängen absorbiert. PD1 bezeichnet einen optischen
Detektor, auf welchen das durch das Absorptionselement
bzw. die Absorptionszelle CL1 tretende Licht einfällt.
A1 bezeichnet einen Verstärker, in den die elektrischen
Ausgangssignale des Photo-Detektors PD1 eingegeben
werden. LA1 ist ein Lock-in-Verstärker, in den die
elektrischen Ausgangssignale des Verstärkers A1 eingegeben
werden, und CT2 bezeichnet einen PID-Regler, der
eine Steuerschaltung für den elektrischen Strom ist,
in den die Ausgangssignale des Lock-in-Verstärkers
LA1 eingegeben werden und der den elektrischen Strom
des Halbleiter-Lasers LD1 steuert. Mit SW1 wird ein
Schalter bezeichnet, dessen eines Ende mit dem
akusto-optischen Deflektor bzw. der akusto-optischen
Ablenkungseinheit UM1 verbunden ist. Mit SG1 wird ein
Signalgenerator bezeichnet, der die Ausgangssignale
weiterleitet, durch die der Schalter SW1 mit der Frequenz
fm (beispielsweise 2 kHz) ein- und ausgeschaltet
wird. SG2 bezeichnet einen zweiten Signalgenerator, mit
dem die andere Seite des Schalters SW1 verbunden ist
und der mit einer Frequenz von fD, beispielsweise 80
MHz arbeitet.
Die Funktion des so aufgebauten frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers wird im folgenden beschrieben: Die
Temperatur des Halbleiter-Lasers LD1 wird durch das
dazwischenliegende Peltier-Element PE1 und mittels der
Steuerschaltung CT1, welche Temperatursignale an den
Temperaturkonstanthaltungs-Ofen TB1 abgibt, auf einen
festen Wert eingestellt. Das von dem Halbleiter-Laser
LD1 ausgehende Licht wird in zwei Richtungen mit Hilfe
des Strahlungsteilers BS1 aufgespalten. Das reflektierte
Licht wird als Ausgangslicht an die Umgebung abgegeben,
während das durchgehende Licht in die akusto-optische
Ablenkungseinheit UM1 einfallengelassen wird. Da
die akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 durch die Ausgangssignale
der Frequenz fD des Signalgenerators SG2
getrieben wird, wenn sich der Schalter SW1 in der Stellung
AN befindet, wird der Hauptteil des einfallenden
Lichts mit einer Frequenz γ0 gebeugt und dann
einer Frequenz-Verschiebung bzw. Doppler-Verschiebung
unterworfen. Das Licht der Frequenz γ0 + fD wird als
primäres Beugungslicht definiert und fällt auf das
Absorptionselement CL1. Wenn sich der Schalter SW1 in
der Stellung AUS befindet, fällt Licht der Frequenz γ0,
welches als null-dimensionales Beugungslicht definiert
wird, auf die Absorptionszelle bzw. das Absorptionselement
CL1. Der Schalter SW1 wird durch einen Takt der
Frequenz fm, welche von dem Signalgenerator SG1 erzeugt
wird, getrieben. Das auf die Absorptionszelle CL1 fallende
Licht wird einer Frequenzmodulation unterworfen,
wobei die Modulationsfrequenz fm und die Modulationstiefe
bzw. der Modulationsgrad fD ist.
In Fig. 35 sind die Energieniveaus des Cs-Atoms dargestellt.
Gemäß dieser Figur werden bei Einfall von Licht
einer Wellenlänge von 852,112 nm auf Cs-Atome geladene
Teilchen angeregt von 6 S1/2 auf 6 P3/2. Dadurch
verliert das Licht Energie und es tritt Absorption
ein. In diesem Fall werden die Energieniveaus 6 S1/2
und 6 P3/2 von zwei oder vier Teilchen hyperfeiner
Struktur besetzt. Genau gesagt tritt die Absorption
bei Licht mit sechs Wellenlängen oder Frequenzen zwischen
diesen Energieniveaus ein. Da ein Absorptionsspektrum
aufgrund der Doppler-Ausdehnung einige hundert
MHz umfaßt, können normalerweise Teilchen infinitesimaler
Struktur mit einem Energieniveau von 6 P3/2 normalerweise
nicht beobachtet werden. Daher ergeben sich,
wie in Fig. 36 dargestellt, in einer Absorptionslinie
zwei Arten von Absorptionen (a) und (b). (a) der Absorptionssignale
gemäß Fig. 36 betrifft die von F4 ausgehenden,
d. h. (a) in Fig. 35; während (b) in Fig. 36
auf die von F3 ausgehenden zurückgeht, was in Fig. 35
ebenfalls mit (b) dargestellt ist.
Wenn das von der akusto-optischen Ablenkungseinheit
UM1 modulierte Licht auf die Absorptionszelle CL1
fällt, wie dies in Fig. 37 dargestellt ist, erscheint
das Signal in dem Ausgang des durchtretenden Lichts,
welches allein an dieser Stelle der Absorptionssignale,
z. B. an (a) in Fig. 38, moduliert wird. Wenn dieses
Signal mit Hilfe des Photo-Detektors PD1 in ein elektrisches
Signal umgewandelt wird, und dieses umgewandelte
Signal in dem Lock-in-Verstärker LA1 mit Hilfe des
Verstärkers A1 bei der Frequenz fm synchron gleichgerichtet
wird, erhält man eine primäre Differential-Wellenform,
wie sie in der charakteristischen Frequenzkurve
in Fig. 38 dargestellt ist. Wenn die Ausgangssignale
des Lock-in-Verstärkers LA1 auf die Mitte der obengenannten
primären Differentialwellenform verriegelt
bzw. eingesteuert werden, hat das Ausgangslicht der
Halbleiterdiode eine stabile Frequenz von γs - fD/2.
Bei einem so aufgebauten frequenzstabilisierten Halbleiter-
Laser weist, da die Oszillatorfrequenz des Lasers
nicht moduliert wird, die Lichtquelle eine sehr stabile
Verzögerungsfreiheit auf.
Selbst wenn der Wirkungsgrad der Beugung der akusto-
optischen Ablenkungseinheit UM1 variiert wird, nimmt
eine optische Komponente, das null-dimensionale Beugungslicht,
welches keinen Beitrag zur Modulation leistet,
zu, während die Signalintensität abnimmt. Dabei
wird auf die zentrale Wellenlänge kein Einfluß ausgeübt.
Bei dem oben beschriebenen praktischen Ausführungsbeispiel
wird als Referenzfrequenz des Lock-in-Verstärkers
LA1 die Modulationsfrequenz fm verwendet; es können
jedoch auch ungerade Vielfache dieser Frequenz ebenfalls
verwendet werden.
Als Standardsubstanz können in dem Absorptionselement
CL1 beispielsweise Rb, NH3, H2O verwendet werden, nicht
jedoch Cs.
Bei dem oben beschriebenen praktischen Ausführungsbeispiel
wird eine akusto-optische Ablenkungseinheit als
Modulationseinrichtung verwendet, jedoch ist die Anmeldung
nicht darauf beschränkt. Es kann beispielsweise
auch ein Phasenmodulator verwendet werden, der ein
elektro-optisches Element aufweist. Eingeschlossen
sind beispielsweise Modulatoren des Längs- und Lateraltyps
sowie Wanderwellenmodulatoren.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der
elektrische Strom des Halbleiter-Lasers durch die Ausgangssignale
der Steuereinrichtung gesteuert. Die Anmeldung
ist nicht auf diese Lösung beschränkt. Die Temperatur
des Halbleiter-Lasers kann gesteuert werden.
Fig. 39 zeigt ein Blockdiagramm eines wesentlichen
Teils eines zweiten praktischen Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers. Ein Unterschied
zur in Fig. 34 dargestellten Vorrichtung besteht
darin, daß ein FM-Modulator FM1 von einem Sinuswellen-
Generator SG20, beispielsweise mit einer Modulationsfrequenz
fm = 2 kHz gesteuert wird, wodurch die
akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 durch Sinuswellen
moduliert wird.
In Fig. 40 ist das Blockdiagramm eines wesentlichen
Teils des optischen Systems eines dritten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers
dargestellt. Im folgenden werden nur die Teile der
Vorrichtung erwähnt, die von der Einrichtung gemäß
Fig. 34 abweichen. Das Bezugszeichen HM1 bezeichnet
einen halbdurchlässigen Spiegel, der das Ausgangslicht
des Halbleiter-Lasers LD1 in zwei Richtungen aufspaltet
und das reflektierte Licht von einer Seite auf die
akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 fallen läßt. M1
bezeichnet einen Spiegel, von dem das durch den halbdurchlässigen
Spiegel HM1 tretende Licht reflektiert
wird, wobei der Spiegel M1 dafür sorgt, daß das reflektierte
Licht aus einer anderen Richtung auf den akusto-
optischen Deflektor UM1 fällt. Wenn der Schalter sich
in AUS-Stellung befindet, tritt das von dem halbdurchlässigen
Spiegel HM1 reflektierte Licht durch die
akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 und fällt dann mit
einer Frequenz von γ0 auf die Absorptionszelle CL1.
Wenn sich der Schalter SW1 in EIN-Stellung befindet,
wird das von dem Spiegel M1 reflektierte Licht durch
die akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 gebeugt und
fällt dann mit einer Frequenz γ0 + fD auf die Absorptionszelle
CL1.
Der so aufgebaute frequenzstabilisierte Halbleiter-
Laser hat den Vorteil, daß der Lichtweg innerhalb
des Absorptionselements unbeweglich ist. Wenn jedoch
ein Phasenmodulator mit einem elektro-optischen Element
als Modulationseinrichtung verwendet wird, tritt diese
Notwendigkeit nicht auf, weil die Richtung des austretenden
Lichts unveränderlich ist.
Bei einem vierten Ausführungsbeispiel der Schaltung
zur Erzeugung optischer Frequenzen bzw. des Halbleiter-
Laser-Wellenlängen-Stabilisators gemäß Fig. 41 wird
ein Teil des aus der akusto-optischen Ablenkungseinheit
tretenden Lichtstroms als Pumplicht auf die Absorptionszelle
fallengelassen, während ein anderer Teil
enger Lichtströme des austretenden Lichts als Probenlicht
von der entgegengesetzten Seite auf die Absorptionszelle
einfallengelassen wird, wodurch gesättigte
Absorptionssignale erhalten werden. Aufgrund dieser
Spektroskopie mittels gesättigter Absorption verschwindet
die Doppler-Verbreiterung. Daher ist es möglich, die
hyperfeinen Strukturen, die anhand von Fig. 35 beschrieben
wurden, zu unterscheiden. Da es möglich ist,
Ausgangssignale des Lock-in-Verstärkers zu erhalten,
die auf den hyperfeinen Strukturen gemäß Fig. 42 beruhen,
ist es möglich, einen noch stabileren frequenzstabilisierten
Halbleiter-Laser zu erhalten, indem auf
eine der Frequenzen, beispielsweise auf γ1 in Fig. 42
verriegelt wird. Ein in Fig. 41 punktiert dargestellter
Teil ist anders als in Fig. 34. Insbesondere
sind Strahlungsteiler BS5 bis BS9, lichtempfangende
Elemente PD11, PD2 sowie ein Differenz- bzw. Differential-
Verstärker DA1 vorgesehen. Die Ausgangssignale
des Differential-Verstärkers DA1 werden einem Lock-in-
Verstärker eingegeben. In einem solchen Fall ist der in
Fig. 40 dargestellte Aufbau vorzuziehen, damit die
Richtung des Ausgangslichts der akusto-optischen Ablenkungseinheit
UM1 sich überhaupt nicht verändert.
Fig. 43 zeigt ein Blockdiagramm eines wesentlichen
Teils eines fünften praktischen Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers, bei dem
die in Fig. 34 dargestellte Anordnung zum Teil abgewandelt
wurde. In Fig. 43 ist nur die Umgebung der Absorptionszelle
dargestellt. Daher bezeichnen die Bezugszeichen
1 und 2 Reflexionselemente und 3 den Lichtpfad des
Ausgangslichts der akusto-optischen Ablenkungseinheit
UM1, wobei das Licht das Beugungslicht nullter Dimension
und das primäre Beugungslicht umfaßt. Das Ausgangslicht
des akusto-optischen Deflektors UM1 tritt durch
die Absorptionszelle CL1 und wird dann an dem Reflexionselement
2 reflektiert. Das reflektierte Licht
durchdringt wieder die Absorptionszelle CL1 und wird am
Reflexionselement 1 reflektiert. Nach Durchtritt durch
die Absorptionszelle CL1 fällt das Licht auf den Photo-
Detektor PD1. Auf diese Weise ist die Absorption
gleich, auch wenn die Länge der Absorptionszelle um den
Faktor 3 reduziert wird, weil das Licht die Absorptionszelle
CL1 dreimal durchläuft.
Fig. 44 zeigt ein Blockdiagramm ähnlich dem in Fig. 43,
das wesentliche Teile eines sechsten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers
zeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Breite
der Absorptionszelles CL1 sowie die Reflexionselemente
1 und 2 verbreitert, um eine größere Anzahl von Lichtreflexionen
zu erzeugen. Das von dem akusto-optischen
Ablenkungselement UM1 ausgesandte Licht wird von den
Reflexionselementen 1 und 2 reflektiert und fällt auf
den Photodetektor PD1. Das heißt, das Ausgangslicht
tritt fünfmal durch die Absorptionszelle; auf diese
Weise ist es möglich, die Länge der Absorptionszelle
proportional zu vermindern. Die Anzahl der Durchläufe
durch die Absorptionszelle CL1 ist durch Einstellung
der Breite sowohl die Absorptionszelle als auch der
Reflexionselemente 1 und 2 als auch die Wahl des Winkels,
unter dem das Ausgangslicht auf die Absorptionszelle
fällt, frei wählbar.
Fig. 45 zeigt ein Blockdiagramm ähnlich dem in Fig. 44,
welches einen wesentlichen Teil eines siebten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers zeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind
die Reflexionselemente 1 und 2 nicht getrennt ausgeführt.
Statt dessen bestehen sie in einer dünnen metallischen
Schicht 4, die auf der Absorptionszelle CL1
durch Bedampfung oder andere ähnliche Methoden aufgebracht
wird. Auf diese Weise ist die Größe der Vorrichtung
weiter reduzierbar.
Bei den in den Fig. 43 bis 45 beschriebenen Ausführungsbeispielen,
bei denen die Größe der Absorptionszelle
gleich ist wie die herkömmlicher, kann die Länge
des Lichtswegs gegenüber herkömmlichen Absorptionszellen
verlängert werden. Dadurch kann die Absorption vergrößert
und die Stabilität der Wellenlänge des abgegebenen
Lichts verbessert werden.
In Fig. 46 ist ein Querschnitt durch eine Absorptionszelle
CL1 der in Fig. 34 dargestellten Vorrichtung
gezeigt, der wesentliche Teile der Absorptionszellen
zeigt, die in einer die Zentralachse der Zelle einschließenden
Ebene geschnitten wurde. Es handelt sich
dabei um das achte Ausführungsbeispiel des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers. Mit dem Bezugszeichen 5
ist der Behälter der Absorptionszelle, mit 6 die Einfallsebene
und mit 7 die Ausfallsebene des Lichtes, mit
8 eine verschlossene Öffnung und mit 9 eine Zentralachse
der Absorptionszelle CL1 bezeichnet. Sowohl die
Einfallsebene 6 als auch die Ausfallsebene 7 sind um
einen Winkel R gegenüber einer senkrecht auf der Mittelachse
stehenden Ebene geneigt.
Fig. 47 zeigt eine Mehrfach-Reflexion von Licht in
der Einfallsebene 6. Mit 10 wird der Strom des einfallenden
Lichtes, mit 11 ein weiterer Strom von im Behälter
5 der Absorptionszelle einfallendem Lichte, mit 12 ein
durchtretender Lichtstrom, mit 13 ein Strom mehrfach
innerhalb des Behälters 5 reflektierten Lichts und mit
14 ein weiterer Strom mehrfach reflektierten Lichtes,
welches aus dem Behälter 5 austritt, bezeichnet. Da
die Einfallsebene 6 nicht parallel zur senkrecht auf
der Mittelachse 9 des Behälters 5 stehenden Ebene verläuft,
werden die Ströme 13 und 14 mehrfach reflektierten
Lichtes des Stromes 10 einfallenden Lichtes, welcher
parallel zur Mittelachse 9 einfällt, in Richtungen
reflektiert, die mit der des einfallenden Lichtes
nicht übereinstimmen. Daher stören sich der Strom 11
einfallenden Lichtes und der Strom 13 mehrfach reflektierten
Lichtes in keiner Weise. Ebensowenig stören
und überlagern sich der Strom 10 einfallenden Lichts,
der Strom 12 durchtretenden Lichts und der Strom 14
mehrfach reflektierten Lichts. Auf diese Weise werden
keine auf Überlagerungen beruhende Störungen erzeugt.
Das hindurchtretende Licht fluktuiert nicht mit der
Frequenz, wodurch dessen Stabilität erreicht wird.
Die für die Einfallsebene 6 gegebene Beschreibung gilt
entsprechend für die Ausfallsebene 7. Der schräge Winkel
R variiert entsprechend mit der Dicke des Behälters
5, dem Strahldurchmesser des einfallenden Lichts
oder ähnlichem; aber normalerweise sind 2 bis 3° ausreichend.
Der Behälter 5 ist als kreisförmiger Zylinder
beschrieben, er kann jedoch jede andere geeignete Form
annehmen. Jedenfalls sind die Einfalls- und Ausfallsebene
eben und es ist lediglich notwendig, daß sie einander
gegenüberliegen. Während die Einfalls- und Ausfallsebenen
6 und 7 des Behälters 5, beispielsweise aus
lichtdurchlässigem Material bestehen, brauchen andere
Bereiche nicht transparent zu sein. Darüber hinaus
braucht bei den Einfalls- und Ausfallsebenen 6, 7 nicht
unbedingt auf der Innen- und Außenseite des Behälters 5
eine Neigung gegeben zu sein. Es genügt, wenn eine der
beiden Seiten geneigt ist.
Fig. 48 zeigt ein Blockdiagramm eines neunten Ausführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers,
bei dem die unterkritische Absorption von Licht
verwendet wird. In dieser und Fig. 34 verwendete,
gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Auf ihre Beschreibung wird verzichtet. Mit FB1
wird eine einwellige optische Faser bezeichnet, auf
die das Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers LD1 fällt,
und mit CP1 ein Faser-Kopplungselement, in welches
das Ausgangssignal der optischen Faser FB1 eingegeben
wird. Mit FB2 wird eine weitere einwellige optische
Faser bezeichnet, auf die ein Strom des Ausgangslichts
des Faser-Kopplungselements CP1 fällt. FB3 stellt eine
weitere einwellige optische Faser dar, auf die ein
weiterer Strom des Ausgangslichts des Faser-Kopplungselements
CP1 fällt. Mit UM11 wird eine akusto-optische
Ablenkungseinheit mit durchgehendem Wellenleiter bezeichnet,
in die das Ausgangslicht der optischen Faser
FB3 eingegeben wird. Mit FB4 wird eine weitere einwellige
optische Faser bezeichnet, auf die das Ausgangslicht
der akusto-optischen Ablenkungseinheit UM11 fällt,
und die Licht an den Photo-Detektor PD1 abgibt. CL11
bezeichnet eine Absorptionszelle, durch welche die
optische Faser FB4 tritt und die eine Standardsubstanz
u. a. auch Cs einschließt, welche Licht bei einer gegebenen
Wellenlänge absorbiert. Mit a wird ein Kernbereich
der optischen Faser FB4 bezeichnet, der nach
Entfernung des Überzugs übrigbleibt.
Die Funktion eines so aufgebauten frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers wird im folgenden beschrieben.
Das Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers LD1, dessen Temperatur
gesteuert ist, pflanzt sich über die optische
Faser FB1 fort und wird dann in zwei Richtungen mit
Hilfe des Faser-Kopplungselements CP1 aufgespalten. Ein
Strom des so aufgespaltenen Ausgangslichts wird nach
außen über die optische Faser FB2 abgegeben; der andere
Strom des Ausgangslichts wird über die optische Faser
FB3 auf die akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 fallengelassen.
Das mittels der Ablenkungseinheit UM1
modulierte Licht pflanzt sich über die optische Faser
FB4 fort und durchdringt die Absorptionszelle CL11.
Gemäß Fig. 48 wird innerhalb der Absorptionszelle
CL11 eine unterkritische Welle erzeugt, das heißt ein
Bereich, in dem das sich fortpflanzende Licht aus dem
Kernbereich der optischen Faser FB4 herausdringt. Ein
elektrisches Feld in diesem Bereich wirkt auf das umgebende
Cs-Gas, wodurch die Absorption bei der spezifischen
Wellenlänge stattfindet. Dadurch werden, wenn das
Ausgangssignal der optischen Faser FB4 mittels eines
Photo-Detektors PD1 erfaßt wird, Absorptionssignale
erzeugt. Auf diese Weise kann die Oszillationsfrequenz
des Halbleiter-Lasers auf einen Bereich nahe der Mitte
der Absorption eingesteuert werden, wie dies herkömmlicherweise
der Fall ist, wenn Signale über den Lock-in-
Verstärker LA1 und ähnliches in den Halbleiter-Laser
LD1 zurückgeführt werden.
Mit einem frequenzstabilisierten Halbleiter-Laser der
oben beschriebenen Art können dieselben Vorteile des
Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 34 erreicht werden.
Darüber hinaus besteht das optische System gänzlich aus
optischen Fasern, so daß eine Positionierung nicht
nötig ist. Dies führt zu einer Vereinfachung der Einstellung
und der Miniaturisierung der Vorrichtung.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde
eine durch das Absorptionselement CL11 tretende einwellige
optische Faser FB4 beschrieben. Die Erfindung
ist auf diese Art Faser nicht beschränkt; es sind auch
mehrwellige Fasern verwendbar.
Fig. 50 zeigt ein Blockdiagramm des wesentlichen Bereichs
eines zehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers, bei dem die Form
eines Elements 100, welches in Fig. 48 abgebildet
ist, abgewandelt und die Methode der gesättigten Absorption
verwendet wird. FB5 bezeichnet eine einwellige
optische Faser, mit der das Ausgangslicht der akusto-optischen
Ablenkungseinheit UM11 weitergeleitet wird.
CP2 bezeichnet ein Faser-Kopplungselement, dessen eines
Ende mit der optischen Faser FB5 verbunden ist. Mit
FB6 wird eine weitere einwellige optische Faser bezeichnet,
die mit dem anderen Ende des Faser-Kopplungselements
CP2 verbunden ist. Mit b wird der Kernbereich
der optischen Faser FB6 innerhalb der Absorptionszelle
CL2 beschrieben, der nach Entfernung eines Überzugsbereichs
übrigbleibt. Mit 15 wird eine Endfläche der
optischen Faser FB6 bezeichnet, die mit einem halbdurchlässigen
Spiegel beschichtet ist. PD21 bezeichnet
einen ersten Photo-Detektor, der das durch die
Endfläche 15 übertragene Licht erfaßt. PD11 steht für
einen zweiten Photo-Detektor, welcher das von der Endfläche
15 der optischen Faser FB6 reflektierte Licht
mit Hilfe des Faser-Kopplungselements CP2 erfaßt. A11
bezeichnet einen Differential- bzw. Differenzverstärker,
in den die elektrischen Ausgangssignale der Photo-
Detektoren PD21, PD11 eingegeben werden und der diese
an den Lock-in-Verstärker LA1 weiterleitet.
Bei der in Fig. 50 dargestellten Vorrichtung fällt
das Ausgangslicht der akusto-optischen Ablenkungseinheit
UM11 über die optische Faser FB5 auf das Faser-
Kopplungselement CP2 und pflanzt sich über die optische
Faser FB6 fort. Anschließend werden unterkritische
Wellen außerhalb des Kernbereichs b erzeugt, die als
Pumplicht die Lichtabsorption der Standardsubstanz, beispielsweise
Cs, in der Nähe des Kernbereichs sättigen.
Der größte Teil, beispielsweise 90%, des durch die
optische Faser FB6 sich fortpflanzenden Lichts, fällt
über die Endfläche 15 auf den Photo-Detektor PD21.
Andererseits wird der Rest, beispielsweise 10%, des
Lichts an der Endfläche 15 reflektiert und pflanzt
sich über die optische Faser FB6 in umgekehrter Richtung
fort, wobei seine Durchgangswellen, die als Probenlicht
definiert und mit dem oben erwähnten Pumplicht
überlappt werden, die Sättigung fördern. Dieses Probenlicht
wird über eine optische Faser FB7 über das Faser-
Kopplungselement CP2 an den Photo-Detektor PD11 weitergeleitet.
Da die Ausgangssignale der Photo-Detektoren
PD21 und PD11 mit Hilfe des Differenzverstärkers A11
voneinander abgezogen werden, werden die Absorptionssignale
aufgrund der Doppler-Expansion ausgelöscht,
wodurch die Abgabe der Signale der gesättigten Absorption
an den Lock-in-Verstärker mit scharfen Absorptionsspektren
erfolgt. Aufgrund des Rückkopplungskreises,
ähnlich dem in Fig. 48, ist es möglich, die Oszillationsfrequenz
des Halbleiter-Lasers LD1 mittels der
Spitzen des gesättigten Absorptionsspektrums sehr stabil
zu steuern.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die
Endfläche 15 mit einem halbdurchlässigen Spiegel beschichtet.
Darin ist keine Beschränkung zu sehen, es
kann vielmehr auch ein halbdurchlässiger Spiegel beispielsweise
zwischen die optischen Fasern FB6 eingebracht
werden.
In Fig. 51 ist ein Blockdiagramm eines elften Aufführungsbeispiels
des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers
dargestellt. Im folgenden werden nur die Teile
beschrieben, die von Fig. 34 abweichen. Mit dem Bezugszeichen
16 ist ein Verstärker mit veränderlichem Verstärkungsfaktor
bezeichnet, in den die Ausgangssignale
des Verstärkers A1 und die des Lock-in-Verstärkers
LA1 eingegeben werden. Mit 17 wird ein Komparator,
eine Vergleichsstufe, mit einem invertierenden Eingang
bezeichnet, in den die Ausgangssignale des Verstärkers
A1 eingegeben werden. Mit 18 wird eine Spannungsquelle
zur Abgabe einer Sollwert- bzw. Einstellspannung, die
zwischen dem nichtinvertierenden Eingang des Komparators
17 und einem gemeinsamen Potentialpunkt liegt.
Der Verstärkungsfaktor des Verstärkers 16 wird mittels
des Komparators 17 gesteuert.
Bei einem solchen Aufbau ergibt sich eine Resonanzabsorption
der Absorptionszelle CL1, wie sie in Fig. 52
dargestellt ist. Wenn die Frequenz des Ausgangslichts
der akusto-optischen Ablenkungseinheit UM1 auf einen
Wert P eingestellt wird, nimmt der Betrag des durchgelassenen
Lichts zu. Das Ausgangssignal des Verstärkers
A1 wird weit in negative Richtung abgelenkt, und der
Verstärkungsfaktor des Verstärkers 16 nimmt ab. Im
folgenden findet eine langsame Verschiebung von dem
Punkt P in Richtung auf die unterste Stelle der Resonanzabsorption
statt, das heißt in Richtung auf die
Frequenz γs. Gleichzeitig nimmt das Volumen des durchtretenden
Lichts ab, während das Ausgangssignal des
Verstärkers A1 langsam zunimmt. An der Stelle Q wird
das Ausgangssignal des Verstärkers A1 größer als die
Spannung der Spannungsquelle 18, das Ausgangssignal des
Komparators 17 nimmt ein niedriges Niveau ein und der
Verstärkungsfaktor des Verstärkers 16 mit veränderlichem
Verstärkungsfaktor nimmt zu, wodurch das Ausgangssignal
des Halbleiter-Lasers LD1 sehr stabil an der
Stelle R festgehalten wird.
Fig. 53 zeigt ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils
eines zwölften Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers, bei dem eine Vielzahl von
Komparatoren bei einer Vorrichtung gemäß Fig. 51 verwendet
werden und eine Vorrichtung zur Änderung des
Verstärkungsfaktors des Verstärkers 16 mehrfach ausgeführt
ist. Mit den Bezugszeichen 171, 172 und 173 sind
Komparatoren bezeichnet. Der Ausgang des Verstärkers A1
ist mit den invertierenden Eingangsklemmen dieser Komparatoren
verbunden, deren Ausgangssignale die Ausgangssignale
des Verstärkers 16 steuern. Mit 181, 182 und
183 sind Spannungsquellen zur Abgabe einer Einstellspannung
bezeichnet, die mit den nichtinvertierenden Eingangsklemmen
der Komparatoren 171, 172, 173 verbunden
sind. Obwohl das hier nicht dargestellt ist, werden wie
in Fig. 51 die Ausgangssignale des Photo-Detektors PD1
in den Verstärker A1 eingegeben und die Ausgangssignale
des Verstärkers 16 in den Lock-in-Verstärker LA1. Bei
diesem Aufbau nehmen die Komparatoren 171, 172, 173
jeweils niedrige Niveaus an den Stellen S, T, Q in
Fig. 52 ein, und der Verstärkungsfaktor des Verstärkers
16 steigt allmählich. Dabei kann man sich dem
Punkt R mit hoher Geschwindigkeit nähern. Anschließend
kann der Verstärkungsfaktor des Verstärkers 16 gesteuert
werden.
In Fig. 54 ist ein Blockdiagramm eines dreizehnten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers dargestellt, bei dem die sekundäre Differentialkurve
des Verstärkers A1 als Eingangssignal für den
Komparator der Vorrichtung gemäß Fig. 51 verwendet
wird. Abweichungen von Fig. 51 werden im folgenden
beschrieben. Der Signalgenerator SG1 führt eine FM-Modulation
von SG2 mittels Sinus- oder Zerhackerwellen
durch. Die Ausgangssignale des Verstärkers A1 werden
dem Lock-in-Verstärker LA2 und dem Verstärker 16 mit
veränderlichem Verstärkungsfaktor eingegeben. Der Lock-
in-Verstärker LA2 wird mittels des Signalgenerators SG1
getrieben, der ein Ausgangssignal mit einer Frequenz
von 2 fm erzeugt, die zweimal so hoch ist wie die Modulationsfrequenz
des Signalgenerators SG2, wodurch eine
synchrone Gleichrichtung erfolgt. Auf diese Weise kann
das sekundäre Differential des Verstärkers A1 erzeugt
werden. Die Ausgangssignale des Lock-in-Verstärkers LA2
werden an den invertierenden Eingang des Komparators 17
gelegt, der diese Signale weiterleitet, um den Verstärker
16 zu steuern. Die Ausgangssignale des Verstärkers
16 werden in den Lock-in-Verstärker LA1 eingegeben. Mit
18 ist die Spannungsquelle zur Abgabe einer Einstellspannung
bezeichnet, die mit dem nichtinvertierenden
Eingang des Komparators 17 verbunden ist.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 51,
53 und 54 überschreitet das Ausgangslicht des Halbleiter-
Lasers auch dann einen vorgegebenen Wert nicht,
wenn das Ausgangslicht von dem vorgegebenen Wert weit
abweicht, und es ist möglich, den vorgegebenen Wert
mit hoher Stabilität einzuhalten. Aufgrund dieses Vorteils
ist es möglich, das Ausgangslicht des Halbleiter-
Lasers auch dann auf den vorgegebenen Wert zurückzuführen,
wenn es weit von diesem abweicht. Gleichzeitig
wird die Wellenlänge sehr stabil.
Bei allen Ausführungsbeispielen der Fig. 51, 53
und 54 ist der Verstärker 16 mit veränderlichem Verstärkungsfaktor
hinter dem Verstärker A1 angeordnet. Es
ist jedoch auch möglich, diesen Verstärker 16 hinter
dem Lock-in-Verstärker LA1 und der PID-Steuerung CT2
anzuordnen. Das heißt, der Verstärker 16 kann an beliebiger
Stelle innerhalb des Rückkopplungskreises angeordnet
sein.
Fig. 55 zeigt ein Blockdiagramm eines wesentlichen
Teils eines vierzehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers, bei dem die
Temperatur des Absorptionselements CL1 mit Hilfe der
Vorrichtung gemäß Fig. 34 auf einen festen Wert eingestellt
wird. Mit 19 wird ein Ofen konstanter Temperatur
bezeichnet, der von adiabatischem Material umgeben ist.
Im Inneren des Ofens befindet sich die Absorptionszelle
CL1. Außerdem ist ein Durchlaß für das Ausgangslicht
der akusto-optischen Ablenkungseinheit UM1 vorgesehen.
Das Bezugszeichen 20 bezeichnet ein Temperatur-Meßelement,
welches in dem Ofen 19 angeordnet ist. Das Ausgangssignal
des Temperatur-Meßelements 20 wird einer
Temperatur-Einstellvorrichtung 21 eingegeben. Dessen
Ausgangssignale werden einer Heizung 22 eingegeben. Das
heißt, die Temperatursteuereinheit weist den Ofen 19
konstanter Temperatur, das Temperatur-Meßelement 20,
die Temperatur-Einstellvorrichtung 21 sowie die Heizung
22 auf. Die in dem Ofen 19 herrschende Temperatur wird
mittels des Temperatur-Meßelements 20 gemessen. Die
Heizung 22 wird von der Temperatur-Einstellvorrichtung
21 so gesteuert, daß sie die Temperatur innerhalb des
Ofens 19 konstanter Temperatur hält. Die Temperatur ist
auf einen solchen Wert festgelegt, daß das Absorptionsvolumen
in Übereinstimmung mit den Abmessungen der
Absorptionszelle groß ist und daß deren sekundäres
Differential ein Maximum annimmt. Wenn als Standardsubstanz
Cs verwendet wird, ist das Absorptionsvolumen bei
einer Temperatur von weniger als 20°C klein. Der geeignetste
Wert des sekundären Differentials der Absorptionsmenge
liegt in der Nähe von 40°C.
Bei dem oben beschriebenen Aufbau wird die Temperatur
des Absorptionselements auch dann konstant gehalten,
wenn die Umgebungstemperatur variiert. Dadurch findet
weder eine Änderung des Absorptionsvolumens noch des
Wertes des sekundären Differntials statt, und die Stabilität
der Wellenlänge des Ausgangslichts wird durch
Änderungen der Umgebungstemperatur nicht erniedrigt.
Darüber hinaus können Temperaturen, bei denen die Absorptionsmenge
der Absorptionszelle zunimmt, unabhängig
von der Umgebungstemperatur gewählt werden, wodurch
eine relativ große Absorption selbst bei kleinen Absorptionselementen
erreichbar und dadurch die Vorrichtung
miniaturisierbar ist. Darüber hinaus ist diese innerhalb
eines großen Bereichs von Umgebungstemperaturen
einsetzbar.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
allein eine Heizung zur Steuerung der Temperatur verwendet.
Wenn jedoch die Temperatur auf einen Wert nahe
der Umgebungstemperatur eingestellt werden soll, kann
zusätzlich ein Kühlelement verwendet werden. Darüber
hinaus können an Stelle der Heizung 22 Elemente wie
beispielsweise Peltier-Elemente verwendet werden, die
heizen und kühlen können.
Das Temperatur-Meßelement 20 und die Temperatur-Einstellvorrichtung
21 können weggelassen werden, wenn
ein PTC-Heißleiter oder ein Kaltleiter verwendet werden,
dessen Widerstandswert proportional zur steigenden
Temperatur zunimmt.
Fig. 56 zeigt ein Blockdiagramm eines wesentlichen
Teils eines fünfzehnten Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers, bei dem die
Absorptionszelle nicht nur der Umgebungstemperatur,
sondern auch einem magnetischen Feld bei einer Vorrichtung
gemäß Fig. 34 ausgesetzt ist. Das Bezugszeichen
23 bezeichnet eine weichmagnetische Platte aus
Permalloy oder ähnlichem. Mit 24 wird ein adiabatisches
Material bezeichnet, das die Absorptionszelle CL1 bis
auf einen Durchlaß für das Ausgangslicht der akusto-
optischen Ablenkungseinheit UM1 umgibt. Mit einem Temperatur-
Meßelement 201 wird die Temperatur in der Umgebung
der Absorptionszelle CL1 gemessen. Das Ausgangssignal
des Temperatur-Meßelements wird einer Temperatur-
Einstellvorrichtung 211 eingegeben. Eine Heizung
221 wird von der Temperatur-Einstellvorrichtung 211
betrieben. Die Temperatur eines von der weichmagnetischen
Platte 23 und dem adiabatischen Material 24 eingeschlossenen
Luftraums wird so gesteuert, daß sie unveränderlich
ist und zwar mit Hilfe des Temperatur-Meßelements
201, der Temperatur-Einstellvorrichtung 211 und
der Heizung 221.
Bei dem oben beschriebenen Aufbau wird das Ausgangssignal
bei Änderungen der Umgebungstemperatur konstant
gehalten, während die magnetische Abschirmung mit Hilfe
der weichmagnetischen Platte erfolgt. Auf diese Weise
können Zeeman-Aufspaltungen des Absorptionsspektrums
aufgrund des äußeren Magnetfelds und daraufhin erfolgende
Frequenzänderungen des Ausgangslichts, wodurch die
Wellenform verzerrt wird, vermieden werden, indem Einflüsse
des Erdmagnetismus abgeschirmt werden. Es ist
also nicht notwendig, die gesamte Vorrichtung in einer
magnetischen Abschirmung unterzubringen, wodurch diese
klein wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 56 sind zwei
weichmagnetische Platten 23 und eine Schicht aus
adiabatischem Material 24 vorgesehen. Es können jedoch
auch nur eine Platte 23 aus weichmagnetischem Material
aber auch mehrere übereinandergelegte Platten vorgesehen
werden. Im letzteren Fall können dünne weichmagnetische
Platten 23 und adiabatische Schichten alternativ
laminiert werden, wodurch der Magnetabschirmungseffekt
gesteigert wird.
Wenn sich die Umgebungstemperatur nicht stark ändert,
kann die Heizung 221 weggelassen werden.
Fig. 57 zeigt ein Blockdiagramm eines sechzehnten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers, bei dem die Wellenlängen des Ausgangssignals
der Vorrichtung gemäß Fig. 34 mehrfach ausgelegt
sind. Der Aufbau ist so gewählt, daß die Ströme
des Ausgangslichts der Halbleiter-Laser LD1, LD2 mit
Hilfe der Strahlungsteiler BS1 und BS2 aufgespalten
werden und ein Teil von ihnen Lichtausgangssignale
sind. Der Rest der so aufgespaltenen Lichtströme wird
in akusto-optische Ablenkungseinheiten UM1, UM2 eingegeben.
Die Ausgangssignale der akusto-optischen Ablenkungseinheiten
UM1 und UM2 werden mit Hilfe der Strahlungsteiler
BS3, BS4 verbunden und dann der Absorptionszelle
CL1 eingegeben. In dieser ist eine Substanz eingeschlossen,
welche die Laserstrahlen mit mehrfachen
Wellenlängen absorbiert. Als Substanz kommen beispielsweise
in Frage Cäsium (Cs), Rubidium (Rb), Ammoniak
(NH3) und Wasser (H2O). Das heißt, daß mehrere
Absorptionsspektren in dem durch die Absorptionszelle
CL1 tretenden Licht erzeugt werden. Die durch die
Absorptionszelle CL1 tretenden Laserstrahlen werden auf
ein lichtempfangendes Element PD1 fallengelassen und in
elektrische Signale umgewandelt, die der einfallenden
Lichtstärke entsprechen. Die elektrischen Signale werden
Lock-in-Verstäkern LA11, LA12 und dann Stromsteuerschaltungen
CT21, CT22 eingegeben. Die Ausgangssignale
der Stromsteuerschaltungen CT21, CT22 werden den Halbleiter-
Dioden LD1, LD2 eingegeben. Da der angelegte
Strom durch die von den Stromsteuerschaltungen CT21,
CT22 erzeugten Signale vorgegeben ist, wird die Oszillationsfrequenz
der Halbleiter-Laser LD1, LD2 durch diese
elektrischen Stromwerte bestimmt. Ein Oszillator SG2
mit einer Frequenz von fD von beispielsweise 80 MHz,
ist über Schalter SW1, SW2 mit den akusto-optischen
Ablenkungseinheiten UM1, UM2 verbunden. Die Ausgangssignale
der Oszillatoren SG11, SG12, die eine Frequenz
von beispielsweise fm1 = 2 kHz und fm2 = 2,5 kHz aufweisen,
sind mit den Schaltern SW1 und SW2 verbunden.
Dadurch wird die Oszillationswellenlänge des durch die
akusto-optischen Ablenkungseinheiten UM1, UM2 tretenden
Lichts mit den Frequenzen fm1 und fm2 moduliert. Die
Ausgangssignale der Oszillatoren SG11, SG12 werden auch
den Lock-in-Verstärkern LA11, LA12 eingegeben und dann
synchron mit der Frequenz fm1, fm2 gleichgerichtet.
Eine Steuereinrichtung weist also die elektrischen
Stromsteuerschaltungen CT21, CT22 sowie die Lock-in-Verstärker
LA11 und LA12 auf.
Die Funktion des so aufgebauten Halbleiter-Laser-Wellenlängen-
Stabilisators wird im folgenden beschrieben:
Zur Erläuterung wird als absorbierende Substanz, welche
die Absorptionszelle CL1 aufweist, Cäsium (Cs) verwendet.
Das Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers LD1 wird durch
den Strahlenteiler BS1 in zwei Richtungen aufgespalten.
Das reflektierte Licht wird Ausgangslicht und nach
außen abgestrahlt, während das durchtretende Licht
auf die akusto-optische Ablenkungseinheit UM1 trifft.
Bei der in Fig. 34 dargestellten Vorrichtung wird
das eine Frequenz von γ1 aufweisende Ausgangslicht
des Halbleiter-Lasers LD1 mit Hilfe der akusto-optischen
Ablenkungseinheit UM1 einer Frequenzmodulation
unterworfen, wobei die Modulationsfrequenz fm1 und
die Modulationstiefe bzw. der Modulationsgrad fD ist.
Danach fällt das modulierte Licht auf die Absorptionszelle
CL1. Ähnlich wird das eine Frequenz von γ2 aufweisende
Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers LD2 mittels
der akusto-optischen Ablenkungseinheit UM2 frequenzmoduliert,
wobei die Modulationsfrequenz fm2 und
der Modulationsgrad fD ist. Das Ausgangslicht fällt
dann auf die Absorptionszelle CL1.
Wenn das Licht mit den Frequenzen γ1 und γ2 die Absorptionszelle
CL1 mit den Cs-Atomen durchdringt, treten
bezüglich des durchtretenden Lichts die in Fig. 27
dargestellten Absorptionssignale auf, die der Änderung
von γ1 und γ2 entsprechen. Entsprechend haben die Ausgangssignale
der Lock-in-Verstärker LA11, LA12 die
in den Fig. 58 und 59 dargestellte Wellenform, wobei
die Signale gemäß Fig. 36, die von dem lichtempfangenden
Element PD1 abgegeben werden, differenziert
werden.
Wenn das Licht mit der Frequenz γ1 mit der Modulationsfrequenz
fm1 und das Licht mit der Frequenz γ2 mit
der Modulationsfrequenz fm2 moduliert werden, wenn
die Lock-in-Verstärker LA11, LA12 synchron mit den
Modulationsfrequenzen fm1, fm2 gleichgerichtet werden,
wobei für fm1 und fm2 die Gleichung k.fm1 = n. fm2 gilt
und k und n ganze Zahlen sind, macht sich der Einfluß
von Licht mit einer Frequenz γ2 in dem Ausgangssignal
des Lock-in-Verstärkers LA11 und der Einfluß von Licht
mit der Frequenz γ1 im Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers
LA12 nicht bemerkbar. Daher nehmen die Ausgangssignale
der Lock-in-Verstärker LA11, LA12 jeweils
die in Fig. 58 und 59 dargestellte Wellenform an,
wobei das Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers LA11
in Fig. 58 und das Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers
LA12 in Fig. 59 dargestellt ist. Wenn die Oszillationsfrequenzen
der Halbleiter-Laser LD1, LD2 durch
die elektrischen Stromsteuerschaltungen CT21, CT22
so gesteuert werden, daß das Ausgangssignal des Lock-
in-Verstärkers LA11 sich am Punkt A in Fig. 58 und
das Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers LA12 an
Punkt B in Fig. 59 befindet, werden die Laserstrahlen
der Ausgangssignale dadurch gekennzeichnet, daß ihre
Wellenlänge etwa 852,112 nm beträgt, wodurch die Ströme
des Lichts zwei Wellenlängen aufweisen, die sich voneinander
um 9,2 GHz unterscheiden.
Bei diesem einfachen Aufbau des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers mit einer Absorptionszelle ist es
möglich, Laserstrahlen mit mehreren stabilen Wellenlängen
abzugeben.
An Stelle von Cs soll im folgenden Fall Rb verwendet
werden. Wie bei Cs hat das Basisniveau eine hyperfeine
Struktur, bei der F = 1 und F = 2 ist. Wenn die Frequenz,
bei der die Absorption von F = 1 verursacht
wird, γ1 ist und die Frequenz, bei der die Absorption
von F = 2 verursacht wird, γ2 ist, ist Δγ = γ1 -
γ2 die Differenz zwischen den Frequenzen, wobei bei
87Rb Δγ = 6,8 GHz beträgt und bei 85Rb Δγ = 3 GHz.
Wenn D1-Linien von Rb (die Anregung von einem Niveau
von 5 S1/2 auf ein Niveau von 5 P3/2 ergibt 794,7 nm) und
D2-Linien von Rb (die Anregung von einem Niveau von
5 S1/2 auf ein Niveau von 5 P1/2 ergibt 780,0 nm) verwendet
werden, gilt folgende Gleichung: Δγ = 14,7 nm.
Durch den Durchtritt durch Cs und Rb ergibt sich
Δγ = 852,1 - 780 (oder 794,7) = 72,1 (oder 57,4) nm.
Darüber hinaus können die molekularen Absorptionslinien
von H2O und NH3 oder ähnlichem verwendet werden.
Die Anzahl der Halbleiter-Laser ist nicht auf zwei
beschränkt. Wenn die Anzahl der Laser erhöht wird,
können verschiedene Typen eingesetzt werden, indem
die obengenannten Frequenzen kombiniert werden. Dabei
müssen die akusto-optische Ablenkungseinheit, der Lock-
in-Verstärker, der Oszillator und die elektrische Stromsteuerschaltung
proportional ergänzt werden.
Bei dem in Fig. 60 dargestellten Aufbau eines siebzehnten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers ist es möglich, die hyperfeinen Strukturen,
die anhand von Fig. 35 beschrieben wurden, zu
unterscheiden, weil aufgrund der oben beschriebenen
gesättigten Absorptionsspektroskopie die Doppler-Expansion
verschwindet. Folglich erhält man das Ausgangssignal
des Lock-in-Verstärkers, welches auf der
infinitesimalen Struktur gemäß Fig. 42 beruht, so
daß Δγ weiter reduziert werden kann, je nach der Position,
an der es verriegelt wird. Der gestrichelt dargestellte
Bereich in Fig. 60 unterscheidet sich von
Fig. 57. Es ergibt sich aus Fig. 60, daß Strahlungsteiler
BS5 bis BS9, lichtempfangende Elemente PD11,
PD2 und ein Differenzverstärker DA1 vorgesehen sind.
Die Ausgangssignale des Verstärkers werden den Lock-in-
Verstärkern zugeführt.
Die Frequenzen höherer Oberwellen von fm1 oder ähnlichem
können als Frequenz eines Signals verwendet werden,
welches den Lock-in-Verstärkern gemäß Fig. 57
eingegeben wird. In dem Fall, in dem eine dreifache
harmonische Welle bzw. die dritte harmonische Welle
verwendet wird, verschwinden die Vorspannungs- bzw.
Verzerrungskomponenten der in den Fig. 58 und 59
dargestellten Lock-in-Verstärker.
Wenn an Stelle des Strahlungsteilers in Fig. 57 ein
Polarisations-Strahlungsteiler verwendet wird, werden
die Ausgangslaserstrahlen orthogonal polarisierte Wellen.
Fig. 61 zeigt ein Blockdiagramm eines achtzehnten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers, bei dem die Laserausgangswellenlänge so
verändert wird, daß sie dem Eingangssignal entspricht.
Eine Spule CI1, die sich von Fig. 34 unterscheidet,
bildet eine Vorrichtung zur Erzeugung eines magnetischen
Einflusses. In die beiden Enden der Spule CI1
wird ein mit der Wellenlänge sich veränderndes Eingangssignal
Sin eingegeben. Die Spule CI1 ist um die
Absorptionszelle CL1 gewunden. Wie bei der Vorrichtung
gemäß Fig. 34, wird das Ausgangslicht des Halbleiters
auf eine stabile Frequenz von γs = fD/2 eingestellt.
Dadurch, daß das entsprechend der Wellenlänge variierbare
Eingangssignal Sin an beide Enden der Spule CI1
angelegt wird, fließt ein elektrischer Strom durch die
Spule CI1 und erzeugt ein dem Eingangssignal Sin entsprechendes
magnetisches Feld. Mit Hilfe dieses elektrischen
Feldes bringt das Absorptionsspektrum der Standardsubstanz
innerhalb des Absorptionselements CL1 eine
Zeeman-Teilung, wodurch die Absorptionswellenlänge
verändert wird. Durch die Änderungen der Absorptionswellenlänge
wird die Ausgangswellenlänge des Halbleiter-Lasers
LD1, der mit der Absorptionslinie verriegelt ist,
verändert. Es ist daher möglich, die Wellenlänge des
Laserausgangslichts, das von dem Strahlungsteiler BS1
abgegeben wird, mit Hilfe des entsprechend der Wellenlänge
variablen Eingangssignals Sin zu verändern.
Die so aufgebaute Laserlichtquelle zur Erzeugung von
Licht variabler Wellenlänge hat den Vorteil, daß die
Wellenlänge variabel ist, während das Halbleiter-Laser-
Ausgangslicht stabil, auch stabil bezüglich der Verzögerungsfreiheit,
auf das Absorptionssignal der Standardsubstanz
verriegelt bzw. eingestellt wird.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
die Spule zur Erzeugung magnetischer Einflüsse verwendet.
Statt dessen kann beispielsweise auch ein Permanentmagnet
in einem kleineren oder größeren Abstand
bezüglich der Absorptionszelle CL1 entsprechend dem
Eingangssignal Sin angeordnet werden.
Fig. 62 zeigt ein Blockdiagramm des wesentlichen Teils
eines neunzehnten Ausführungsbeispiels, bei dem gesättigte
Absorption in einem Bereich A gemäß Fig. 61
an Stelle der linearen Absorption ausgeführt wird.
Das Licht, das mit Hilfe des akusto-optischen Ablenkungselements
UM1 moduliert wurde, fällt als Pumplicht
über den Strahlungsteiler BS10 auf die Absorptionszelle
CL1. Durch die Absorptionszelle CL1 dringendes Licht
wird an einem Spiegel M2 reflektiert und kehrt auf
demselben Lichtweg zurück. Das zurückkehrende Licht
dient als Probenlicht und fällt wiederum auf die Absorptionszelle
CL1. Das hindurchgetretene Licht wird von
dem Strahlungsteiler BS10 reflektiert, wodurch das
Signal der gesättigten Absorption mittels des Photo-
Detektors PD12 erfaßt wird. Andere Vorgänge stimmen
mit denen der Vorrichtung gemäß Fig. 61 überein.
Wenn, wie bei der Vorrichtung gemäß Fig. 61, ein mit
der Wellenlänge veränderbares Eingangssignal Sin an
beide Enden der Spule CI1 gelegt wird, erzeugt das
Absorptionsspektrum der Standardsubstanz in der Absorptionszelle
CL1 eine Zeeman-Trennung, wodurch die Wellenlänge
der gesättigten Absorption sich ändert. In den
Fig. 63 bis 65 ist mit mF ein Energieniveau bezeichnet,
an dem die Zeeman-Trennung bzw. -Aufspaltung stattfindet
und eine magnetische Modulation hervorruft. Die
Zeeman-Trennung der entsprechenden Energieniveaus von
Cs ist in den Fig. 63 bis 65 dargestellt. Fig. 63
zeigt ein Diagramm einer charakteristischen Kurve des
Zeeman-Effekts eines 62P3/2-Erregungsniveaus von Cs.
Fig. 64 zeigt ein Diagramm einer charakteristischen
Kurve des Zeeman-Effekts eines Niveaus einer hyperfeinen
Struktur von F = 4, bei dem der Grundzustand von Cs
62S1/2 ist. Fig. 65 zeigt ein Diagramm einer
charakteristischen Kurve des Zeeman-Effekts des
Niveaus einer hyperfeinen Struktur von F = 3, wobei der
Grundzustand von Cs 62S1/2 ist. Wenn beispielsweise
die Frequenz des Halbleiter-Lasers LD1 auf das
Absorptionsspektrum eingestellt wird, welches bei einer
Verschiebung von F = 3 bei 62S1/2 zu F = 2 von 62P3/2
erhalten wird, verschiebt sich das Absorptionsspektrum
bei Anlegung eines magnetischen Feldes an die
Absorptionszelle CL1 zu niedrigeren Frequenzen. Als
Ergebnis davon verschiebt sich die Oszillationsfrequenz
des Halbleiter-Lasers LD1 gleichzeitig in Richtung
niedrigerer Frequenzen.
Mit Ausnahme der Charakteristika einer Vorrichtung
gemäß Fig. 61 ist eine so aufgebaute Vorrichtung zusätzlich
dadurch charakterisiert, daß die Änderungen
der gesättigten Absorptionsfrequenz groß gegenüber
Änderungen des Magnetfelds sind, so daß die Empfindlichkeit
zunimmt. Angesichts der Tatsache, daß die Weite
des Absorptionsspektrums in der Vorrichtung gemäß Fig. 61
groß gegenüber der in Fig. 62 ist, kann die Ausgangsfrequenz
nur auf den Mittelwert der Energieniveaus
(F = 3 bis 5 in Fig. 63) der hyperfeinen Struktur
eingesteuert werden. Daher wird die Empfindlichkeit
kleiner als dieser.
Fig. 66 zeigt ein Blockdiagramm eines zwanzigsten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten Halbleiter-
Lasers, bei dem die Schaltungen des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers in einem IC-Element integriert
sind. Mit 30 ist eine integrierte Photoschaltung,
ein Photo-IC dargestellt, dessen Substrat beispielsweise
aus GaAs oder ähnlichem besteht. Andere auf
diesem Substrat gebildete Elemente werden im folgenden
beschrieben. Mit LD10 ist ein Halbleiter-Laser bezeichnet;
mit 31 ein Lichtleitungspfad, auf den das Ausgangslicht
des Halbleiter-Lasers fällt. Mit UM10 wird ein
akusto-optisches Ablenkungselement (Ultraschallablenkungselement)
bezeichnet, auf das das aus dem Lichtpfad
31 tretende Licht fällt. 32 bezeichnet einen weiteren
Lichtpfad, auf den das Ausgangslicht des akusto-optischen
Ablenkungselements UM10 fällt. Mit CL10 wird ein
Absorptionselement beschrieben, welches eine Standardsubstanz,
inklusive Cs einschließt und in der Lage ist,
Licht mit einer spezifischen Wellenlänge zu absorbieren.
Das aus dem Lichtleitungspfad 32 tretende Licht
fällt auf das Absorptionselement CL10. Mit PD10 ist ein
Licht empfangendes Element bezeichnet, auf das das von
dem Absorptionselement CL10 austretende Licht fällt. 33
bezeichnet eine Steuereinrichtung, in die die elektrischen
Ausgangssignale des Licht empfangenden Elements
PD10 eingegeben werden. In der Steuereinrichtung 33
wird ein Lock-in-Verstärker mit LA10 bezeichnet, dessen
Eingang mit dem Ausgang des Licht empfangenden Elements
PD10 verbunden ist. CT20 ist eine elektrische Stromsteuerschaltung,
die eine PID-Steuerschaltung aufweist,
deren Eingang mit dem Ausgang des Lock-in-Verstärkers
LA10 und deren Ausgang mit einem Strominjektionseingang
des Halbleiter-Lasers LD10 verbunden ist. Mit SG10
wird eine Signalerzeugungsschaltung, Oszillatorschaltung,
mit einer Frequenz fm beschrieben, wobei beispielsweise
fm = 2 kHz gilt. Einer der Ausgänge der
Signalerzeugungsschaltung SG10 dient als Referenzsignal-
Eingang des Lock-in-Verstärkers LA10. Mit SG20
wird eine zweite Signalerzeugungsschaltung (Oszillatorschaltung)
mit einer Frequenz fD von beispielsweise
80 MHz bezeichnet, deren Ausgang mit dem akusto-optischen
Ablenkungselement UM10 verbunden ist, wobei die
zweite Signalerzeugungsschaltung mittels des Ausgangssignals
der ersten Signalerzeugungsschaltung SG10 moduliert
wird.
Die Funktion der so aufgebauten Vorrichtung stimmt
mit der des frequenzstabilisierten Halbleiter-Lasers
gemäß Fig. 34 überein.
Ein so aufgebauter frequenzstabilisierter Halbleiter-
Laser hat die Eigenschaft, daß die Integration auf
einem Chip möglich ist und die Vorrichtung daher klein
aufgebaut und in Massenproduktion hergestellt werden
kann und leicht einstellbar ist.
Fig. 67 gibt eine Tabelle wieder, anhand derer die
Teile der in Fig. 66 dargestellten Vorrichtung realisiert
werden können. Beispielsweise ist bei einem Silizium-
Substrat eine Schaltung für elektrischen Strom
monolithisch. In anderen Fällen ist die Schaltung hybrid
aufgebaut. Im folgenden werden zur Erläuterung
konkrete Beispiele aufgeführt.
Fig. 68 zeigt eine perspektivische Ansicht des wesentlichen
Teils eines Ausführungsbeispiels, bei dem der
Halbleiter-Laser LD10 monolithisch auf dem Substrat
des Photo-IC′s 30 ausgeführt ist.
Fig. 69 zeigt eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen
Teils eines Ausführungsbeispiels mit einem
hybriden Aufbau. Fig. 70 zeigt einen Schnitt durch
ein weiteres Ausführungsbeispiel. In Fig. 69 wird
die Endfläche des Lichtleitungspfads 31, der auf dem
Substrat des Photo-IC′s 30 gebildet ist, direkt mit
dem Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers LD10 bestrahlt.
In Fig. 70 wird das Ausgangslicht des Halbleiter-Lasers
LD10 über ein Prisma PR in den Lichtleiter 31
eingebracht.
Fig. 71 zeigt einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel,
bei dem wie in der Vorrichtung gemäß Fig. 66
eine Ausnehmung durch Ätzen oder ähnliche Verfahren
in die Oberfläche des Substrats des Photo-IC′s 30 eingebracht
ist. Darüber ist durch Beschichtung oder thermische
Oxidation eine Glasschicht 34 angeordnet. Eine
Standardsubstanz ist in die Ausnehmung eingebracht,
die mittels Schmelzverbindung mit einer Glasplatte
35 abgedeckt wird, so daß die Standardsubstanz in dem
Absorptionselement CL10 eingeschlossen ist.
Fig. 72 zeigt einen Schnitt eines weiteren konkreten
Ausführungsbeispiels des Absorptionselements CL10 der
Ausführung in Fig. 66. In Fig. 72 ist der Lichtleitungspfad
32 auf dem Substrat 30 aus GaAs oder LiNbO3
oder ähnlichem zusammengesetzt. Die Standardsubstanz
auf dem Lichtleitungspfad 32 ist durch eine Abdeckung
36 abgedeckt und ist so angeordnet, daß sie mittels
unterkritischer Effekte das durch den Lichtleitungspfad
32 tretende Licht des Halbleiter-Lasers absorbiert.
Dieses Ausführungsbeispiel hat den Vorteil,
daß es leichter als das gemäß Fig. 71 herstellbar
ist.
Es ist festzuhalten, daß der Photo-Detektor sowohl
in dem monolithischem Aufbau als auch in dem hybriden
Aufbau der beiden Ausführungsbeispiele einbringbar
ist.
Fig. 73 zeigt eine Draufsicht auf ein einundzwanzigstes
Ausführungsbeispiel, bei dem das Spektrum gegenüber
dem der Vorrichtung in Fig. 66 wesentlich schmaler
ist. Auf dem Substrat 30 des Photo-IC′s sind zusätzlich
folgende Elemente vorgesehen: Ein Lichtaufteilungselement
OB1, mit dem ein Teil des von dem Halbleiter-
Laser LD10 ausgehenden Ausgangslichtstroms abgezweigt
wird; ein Licht-Resonanzelement FP1, welches aus einem
Fabry-Pèrot-Etalon besteht, auf welches das mittels
des Lichtaufteilungselements OB1 abgespaltene Ausgangslicht
fällt; ein zweiter Photo-Detektor PD3, auf welchen
das Ausgangslicht des Licht-Resonanzelements FP1
fällt; sowie ein Breitband-Verstärker A2, der die elektrischen
Ausgangssignale des Photo-Detektors PD3 verstärkt
und die verstärkten Signale zu einem elektrischen
Ausgangssignal des Photo-Detektors PD3 verstärkt und
das verstärkte Ausgangssignal an einem elektrischen
Injektionsstrom des Halbleiter-Lasers LD10 zurückführt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Breitband-Verstärker
A2, was in Fig. 73 aus Gründen der Vereinfachung
skizziert dargestellt ist, in dem Steuerelement
330 vorgesehen. Eine Resonanzkurve, welche von der
zentralen Frequenz abweicht, des Licht-Resonanzelements
FP1 wird in Einklang gebracht mit der Oszillationsfrequenz
des Halbleiter-Lasers LD10. Phasenstörungen in
dem Ausgangslichtsignal des Halbleiter-Lasers LD10
werden von dem Photo-Detektor PD3 erfaßt, nachdem diese
in Amplituden-Modulationssignale umgewandelt wurden,
und dessen elektrische Ausgangssignale werden mit negativen
Vorzeichen über den Breitband-Verstärker A2,
dessen Bandbereich breiter als die Breite des Spektrums
des Halbleiter-Laser-Lichtstrahls ist, in den elektrischen
Treiberstrom (elektrischen Injektionsstrom) des
Halbleiter-Lasers LD10 eingegeben, wodurch die Phasenstörungen
des Halbleiter-Lasers LD10 reduziert werden,
um das Spektrum noch schmaler zu machen (siehe M. Ohtsu
und S. Kotajima; IEEE Journal of Quantum Electronics
Vol. QE-21, No. 12 December, 1985).
Fig. 74(A), 74(B) zeigen perspektivische Ansichten
wesentlicher Teile konkreter Ausführungsbeispiele des
Fabry-Pèrot-Resonators FP1, der auf dem Substrat 300
eines Photo-IC′s einer Vorrichtung gemäß Fig. 73 vorgesehen
ist. Fig. 74(C) ist eine Draufsicht desselben
wesentlichen Bereichs. In Fig. 74(A) sind eine Aussparung
70 in einem Teil des Lichtleitungspfads 61, welcher
auf dem Substrat 300 angeordnet ist, sowie zwei
Flächen 81, welche zum Teil die Aussparung 70 bilden
und einander gegenüberliegen sowie mit Reflexionsschichten
beschichtet sind und den Resonator bilden, dargestellt.
Fig. 74(B) zeigt zwei Stege 62, die als Lichtleitungspfade
dienen und so voneinander beabstandet
sind, daß sie auf dem Substrat 300 hintereinander angeordnet,
sind, sowie Endflächen 82 der Stege 62, deren
Oberflächen einander gegenüber angeordnet sind und
eine reflektierende Schicht aufweisen und auf diese
Weise den Resonator bilden. In Fig. 74(C) ist ein
Material mit hohem Brechungsindex in einem Teil des
auf dem Substat 300 vorgesehenen Lichtleitungspfads
63 eingebracht, so daß ein Resonator 83 gebildet wird.
Fig. 75 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbaus
eines Ausführungsbeispiels des wesentlichen Teils einer
Vorrichtung zur Einstellung der Resonanzfrequenz des
Lichtresonators FP1 in der Vorrichtung gemäß Fig. 74
(C). In Fig. 75 sind Elektroden 90 auf beiden Seiten
des Resonators 63 in dem Substrat 300 vorgesehen. Die
effektive Länge des Resonators 33 wird durch Änderung
des Brechungsindexes des Resonators 33 mit Hilfe des
elektrischen Stromes eingestellt, der zwischen den
Elektroden 90 fließt. Bei einer anderen Vorrichtung
zur Einstellung der Resonanzfrequenz wird ein Dünnfilmwiderstand
als Heizung in der Nähe des Lichtresonanzelements
auf dem Substrat vorgesehen und die Länge
des Resonators durch thermische Ausdehnung verändert.
Schließlich wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem
eine ferroelektrische Substanz als Material mit hohem
Brechungsindex eingebracht wird und dieser mit Hilfe
eines elektrischen Felds mit dem gleichen Aufbau wie
in Fig. 75 verändert wird.
Wenn die Temperatur des Halbleiter-Lasers LD10 und
des Licht-Resonanzelements FP1 auf einen vorgegebenen
Wert eingestellt wird, werden Dünnfilmwiderstände als
Wärmequelle verwendet. In diesem Fall ist es wünschenswert,
daß die Wärmequellen in einem möglichst großen
Abstand voneinander angeordnet sind, damit sie sich
nicht gegenseitig stören.
In den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 66 bis 75
wird das Verfahren der linearen Absorption zur Stabilisierung
der Laser-Wellenlänge verwendet. Es ist jedoch
auch möglich, eine Vorrichtung als IC auszulegen, die
nach dem Verfahren der gesättigten Absorption arbeitet.
Fig. 76 zeigt ein Blockdiagramm eines zweiundzwanzigsten
Ausführungsbeispiels des frequenzstabilisierten
Halbleiter-Lasers, bei dem die Absorptionswellenlänge
der Standardsubstanz mit Hilfe eines magnetischen Felds
moduliert wird. So weit die Vorrichtung von der gemäß
Fig. 34 abweicht, wird sie im folgenden beschrieben.
CI1 bezeichnet eine um das Absorptionselement bzw. die
Absorptionszelle CL1 gewundene Spule, die dazu d 03525 00070 552 001000280000000200012000285910341400040 0002003643569 00004 03406ient,
ein elektrisches Feld einwirken zu lassen. Das durch
den Strahlungsteiler BS1 tretende Licht fällt auf das
Absorptionselement CL1 und die Ausgangssignale des
Signalgenerators SG1 dienen dazu, einen elektrischen
Strom fließen zu lassen, der mittels der Spule CI1 mit
einer Frequenz fm von beispielsweise 2 kHz moduliert
wird, wobei die Ausgangssignale für den Lock-in-Verstärker
LA1 als Referenzsignale dienen. Dadurch, daß
die Ausgangssignale des Generators SG1 an beide Enden
der Spule CI1 angelegt werden, fließt ein durch die
Spule CI1 modulierter Strom, so daß ein elektrisches
Feld aufgebaut wird, dessen Intensität sich mit der
Frequenz fm ändert. Entsprechend den Änderungen
im Magnetfeld ändert sich die Absorptionswellenlänge
der in dem Absorptionselement CL1 vorgesehenen
Standardsubstanz aufgrund des Zeeman-Effekts. Als Ergebnis
fallen Laserstrahlen auf das Absorptionselement
CL1. Signale sind im Ausgang enthalten, wenn der Betrag
des durchtretenden Lichts, wie in Fig. 77 dargestellt,
nur an der Stelle des Absorptionssignals moduliert
wird. Es wird hier unterstellt, daß das magnetische
Feld bei einem bestimmten Wert der Frequenz fm
in einem Bereich von 0 moduliert wird. γs ist die
Absorptionsfrequenz für den Fall, daß der elektrische
Ausgangsstrom 0 ist, d. h., wenn das magnetische Feld
0 ist, und wenn fD der Grad ist, mit dem sich die Absorptionsfrequenz
des angelegten magnetischen Felds in der
Zeit ändert. Dieses Signal wird mit Hilfe des Photo-
Detektors PD1 in ein elektrisches Signal umgewandelt
und dann mit der Frequenz fm in dem Lock-in-Verstärker
LA1 über den zwischengeschalteten Verstärker A1 gleichgerichtet,
wodurch eine primäre Differentialwellenform
erhalten wird, wie sie in dem charakteristischen Diagramm
gemäß Fig. 38 dargestellt ist. Wie bei der Vorrichtung
gemäß Fig. 34 liefert das Ausgangssignal
des Halbleiter-Lasers eine stabile Frequenz von γs
- fD/2, wenn das Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers
LA1 mit der Mitte der oben beschriebenen primären
Differentialwellenform verriegelt wird, bzw. auf diese
eingesteuert wird.
Bei dem beschriebenen frequenzstabilisierten Halbleiter-
Laser wird keine akusto-optische Ablenkungseinheit
verwendet. Es ist daher möglich, nicht modulierte
Ausgangssignale, die eine sehr stabile Verzögerungsfreiheit
aufweisen, mit diesem Ausführungsbeispiel zu erhalten,
das sehr kompakt und in der Herstellung preiswert
ist. Da keine akusto-optische Ablenkungseinheit verwendet
wird, wird auch wenig Wärme freigesetzt, so daß der
Energieverbrauch reduziert wird.
Darüber hinaus kann die Wirkung der gesättigten Absorption
an Stelle der linearen Absorption ausgenützt werden,
wenn in den Bereich B in Fig. 76 der Aufbau gemäß
Fig. 62 eingesetzt wird. Eine Vorrichtung mit diesem
Aufbau hat außer den Vorteilen, die eine Vorrichtung
gemäß Fig. 76 aufweist, den Vorteil, daß das Spektrum
der gesättigten Absorption auch bei einer schwachen
Modulation des elektrischen Feldes variiert werden
kann, da die Änderungen der Frequenz der gesättigten
Absorption gegenüber den Änderungen der Größe des magnetischen
Feldes groß sind. Die Empfindlichkeit gegenüber
Änderungen in dem magnetischen Feld ist groß.
Claims (32)
1. Analysator für optische Frequenzen zur Messung der Frequenzeigenschaften
eines Meßobjekts mit Hilfe von zu messendem Licht, mit
einem Wobbler (31a, 30a) für optische Frequenzen zur Abgabe von frequenzgewobbeltem Licht entsprechend einem diesem zugeführten elektrischen Wobbelsignal,
mindestens einem optischen Interferenz-Detektor (4a, 233a, 243a), auf den ein auf dem zu messenden Licht (ωi) beruhendes Lichtsignal (ωi′) sowie ein auf dem Ausgangslicht des Wobblers (31a, 30a) für optische Frequenzen beruhendes Lichtsignal (ωo) fallen, und der ein elektrisches Ausgangssignal mit einer der Frequenzdifferenz (ωo-ωi′) der beiden Signale entsprechenden Frequenz abgibt,
einer Filtereinheit (5a, 234a, 244a) mit Bandpaßeingenschaften, in die ein elektrisches Ausgangssignal des optischen Interferenz-Detektors (4a, 233a, 243a) eingegeben wird, sowie
eine Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung (7a, 250a) in der die auf dem elektrischen Ausgangssignal der Filtereinheit (5a, 234a, 244a) beruhenden Ausgangssignale verarbeitet und angezeigt werden,
wobei eine Polarisations-Steuerung (1a, 231a, 241a) zur Steuerung einer Polarisationsebene des einfallenden Lichts sowie eine Photo-Verstärkungsstufe (2a, 232a, 242a) zur Verstärkung des Ausgangslichts der Polarisations-Steuerung vorgesehen sind, und
daß der optische Interferenz-Detektor (4a, 233a, 243a) elektrische Signale mit einer Frequenz abgibt, die der Differenzfrequenz zwischen dem Ausgangslicht des Wobblers (31a, 30a) für optische Frequenzen und dem Ausgangslicht der Photo-Verstärkungsstufe (2a, 232a, 242a) entspricht.
einem Wobbler (31a, 30a) für optische Frequenzen zur Abgabe von frequenzgewobbeltem Licht entsprechend einem diesem zugeführten elektrischen Wobbelsignal,
mindestens einem optischen Interferenz-Detektor (4a, 233a, 243a), auf den ein auf dem zu messenden Licht (ωi) beruhendes Lichtsignal (ωi′) sowie ein auf dem Ausgangslicht des Wobblers (31a, 30a) für optische Frequenzen beruhendes Lichtsignal (ωo) fallen, und der ein elektrisches Ausgangssignal mit einer der Frequenzdifferenz (ωo-ωi′) der beiden Signale entsprechenden Frequenz abgibt,
einer Filtereinheit (5a, 234a, 244a) mit Bandpaßeingenschaften, in die ein elektrisches Ausgangssignal des optischen Interferenz-Detektors (4a, 233a, 243a) eingegeben wird, sowie
eine Signal-Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung (7a, 250a) in der die auf dem elektrischen Ausgangssignal der Filtereinheit (5a, 234a, 244a) beruhenden Ausgangssignale verarbeitet und angezeigt werden,
wobei eine Polarisations-Steuerung (1a, 231a, 241a) zur Steuerung einer Polarisationsebene des einfallenden Lichts sowie eine Photo-Verstärkungsstufe (2a, 232a, 242a) zur Verstärkung des Ausgangslichts der Polarisations-Steuerung vorgesehen sind, und
daß der optische Interferenz-Detektor (4a, 233a, 243a) elektrische Signale mit einer Frequenz abgibt, die der Differenzfrequenz zwischen dem Ausgangslicht des Wobblers (31a, 30a) für optische Frequenzen und dem Ausgangslicht der Photo-Verstärkungsstufe (2a, 232a, 242a) entspricht.
2. Analysator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Photo-Verstärkungsstufe (2a, 232a, 242a) folgende Elemente aufweist: einen Photo-Verstärker
(OAa), in den das Ausgangslicht der Polarisations-Steuerung (1a, 231a, 241a)
eingegeben wird, eine Quelle (OC1a) zur Abgabe von wellenlängenstabilisiertem
Licht sowie eine Mischstufe (OX1a) für optische Frequenzen, in die das
Ausgangslicht der Quelle zur Abgabe von wellenlängenstabilisiertem Licht und das
Ausgangslicht des Photo-Verstärkers eingegeben werden.
3. Analysator nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
einen Detektor (6a), in den das elektrische Ausgangssignal der Filtereinheit (5a)
eingegeben wird, wobei der Analysator für optische Frequenzen das optische
Frequenzspektrum des einfallenden Lichts mißt, indem der Signal-
Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung (7a) das elektrische Ausgangssignal des
Detektors als optisches Spannungssignal und ein dem Wobbelsignal des
Wobblers (31a, 30a) für optische Frequenzen entsprechendes elektrisches Signal als
axiales Frequenzeingangssignal eingegeben werden.
4. Analysator nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Frequenzspektrum von Impulslicht dadurch gemessen wird, daß das
Impulslicht als einfallendes Licht verwendet wird und der Wobbler (30a, 31a) für optische
Frequenzen stufenweise mittels eines mit dem Impulslicht synchronisierten Signals
gewobbelt wird.
5. Analysator nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wobbler (31a) für optische Frequenzen ein erstes Frequenzwobbel-Lichtsignal
an ein Meßobjekt (210a) und ein zweites, mit dem ersten Lichtausgangssignal (ωo) in
Beziehung stehendes Lichtausgangssignal (ωo+Δω) an eine erste optischce Interferenz-
Detektorstufe (233a, 243a) abgibt, daß das Licht (ωo+Δω), welches mit dem auf das
Meßobjekt einfallenden, auf dem ersten Lichtausgangssignal beruhenden Licht (ωo) in
Beziehung steht, auf die erste optische Interferenz-Detektorstufe fällt, daß das
elektrische Ausgangssignal der ersten optischen Interferenz-Detektorstufe (233a, 243a) an ein
erstes Filter (234a, 244a) abgegeben wird, daß eine Vergleichseinrichtung (235a, 236a, 245a, 246a)
vorgesehen ist, die das elektrische Ausgangssignal des ersten Filters mit dem
elektrischen Signal vergleicht, welches eine Frequenz (Δω) entsprechend der Differenz
zwischen dem ersten Lichtausgangssignal (ωo) und dem zweiten Lichtausgangssignal (ωo+Δω)
aufweist, und daß eine Signalverarbeitungseinrichtung (250a) das elektrische
Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung (235a, 236a, 245a, 246a) empfängt, so daß darin eine
Signalverarbeitung ausgeführt wird.
6. Analysator nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch
eine zweite optische Interferenz-Detektorstufe (223a), in die das erste und zweite
Lichtausgangssignal eingegeben wird, ein zweites Filter (224a), in das das
elektrische Ausgangssignal der zweiten optischen Interferenz-Detektorstufe
eingegeben wird, wobei die Vergleichseinrichtung (235a, 236a, 245a, 246a) das elektrische Ausgangssignal
des zweiten Filters (224a) mit dem elektrischen Ausgangssignal des ersten Filters (234a, 244a)
vergleicht.
7. Analysator nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichseinrichtung (235a, 236a, 245a, 246a) Amplitudenkomparatoren (235a, 245a) aufweist.
8. Analysator nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichseinrichtung (235a, 236a, 245a, 246a) Phasenkomparatoren (236a, 246a) aufweist.
9. Analysator nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Filter (234a, 244a) ein Bandpaßfilter aufweist, dessen Durchlaßfrequenzband
der Differenz zwischen den beiden Ausgangsfrequenzen des
Wobblers (31a) für optische Frequenzen entspricht.
10. Analysator nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wobbler (30a) für optische Frequenzen eine eine Markierung aufweisende
Lichtquelle (310a) zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge aufweist, die
folgende Elemente umfaßt: einen abstimmbaren Laser (12a), der entsprechend
einem eingegebenen elektrischen Wobbelsignal (Ei) frequenzgewobbeltes Licht
abgibt, sowie eine Markierungslichtquelle (FP1a, CL1a), die in einem bestimmten
Wellenlängenintervall ein Markierungslicht abgibt, wobei die Siganal-Verarbeitungs/
Anzeige-Einrichtung (7a) die Frequenzeigenschaften des Meßobjekts gemeinsam mit
einer Markierung ausgibt.
11. Analysator nach Anspruch 10,
gekennzeichnet durch ein Licht empfangendes Element (PD1a),
welches das Ausgangslicht der Markierungslichtquelle
in ein elektrisches Signal umwandelt, wobei das elektrische
Signal das Markierungseingangssignal (Em) der Signal-
Verarbeitungs/Anzeige-Einrichtung (7a) ist.
12. Analysator nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierungslichtquelle eine eine Standardsubstanz
einschließende Absorptionszelle (CL1a) aufweist, auf
die das Ausgangslicht des abstimmbaren Lasers (12a) trifft,
wobei das durchtretende Licht als Markierungslicht
abgegeben wird, welches entsprechend der Standardsubstanz
bei einer spezifischen Wellenlänge einer Absorption
unterworfen wird.
13. Analysator nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierungslichtquelle einen Fabry-Pèrot-Resonator
(FP1a) aufweist, in den das Ausgangslicht der abstimmbaren
Laser-Lichtquelle (12a) eingegeben wird, wobei das Ausgangslicht
des Fabry-Pèrot-Resonators als Markierungslicht
ausgegeben wird.
14. Analysator nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein elektro-optisches Element (EO1a) in den Fabry-Pèrot-Resonator
(FP1a) eingebracht ist und daß ein entsprechendes
Resonanzintervall durch ein elektrisches Signal
variiert wird.
15. Analysator nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wobbler (30a) für optische Frequenzen eine eine Markierung aufweisende
Lichtquelle (310a) zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge aufweist, die eine Lichtquelle (LL1a) mit
aufeinanderfolgenden Spektren sowie einen Fabry-Pèrot-
Resonator (FP2a) aufweist, auf den das Ausgangslicht der Lichtquelle
(LL1a) fällt, und daß das Lichtausgangssignal des Fabry-
Pèrot-Resonators (FP2a) als Markierungslicht abgegeben wird.
16. Analysator nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein elektro-optisches Element (EO1a) in den Fabry-Pèrot-Resonator
(FP1a) eingebracht ist, und daß ein entsprechendes
Resonanzintervall durch das elektrische Signal verändert
wird.
17. Analysator nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wobbler (30a) für optische Frequenzen eine eine Markierung aufweisende
Lichtquelle (310a) zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge aufweist, die einen Halbleiter-Laser (LD1a)
mit externem Resonator aufweist.
18. Analysator nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein abstimmbarer Laser (12a) einen in einem Laser-Resonator
angeordneten Ultraschall-Modulator (UM1a, UM2a) aufweist.
19. Analysator nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der abstimmbare Laser (12a) ein in einem Laser-Resonator
eingeschlossenes elektro-optisches Element (EO1a) aufweist.
20. Analysator nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Markierung aufweisende Lichtquelle (310a) zur
Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge eine Referenzwellenlängen-
Laserlichtquelle (14a) aufweist, die Licht mit
einer gegebenen Wellenlänge abgibt.
21. Analysator nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzwellenlängen-Laserlichtquelle (14a) eine
derartige Lichtquelle aufweist, daß eine Oszillationswellenlänge
einer Laser-Diode durch Absorptionsspektren
von Atomen gesteuert wird.
22. Analysator nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wobbler (31a) für optische Frequenzen eine
Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) sowie einen optischen
phasenverriegelten Kreis (optischen PLL) (2s) zur Steuerung
der Wellenlänge des Lichtausgangssignals aufweist,
so daß diese einer Oszillationswellenlänge der Referenzwellenlängen-
Lichtquelle (1s) entspricht, wobei der
Wobbler (31a) für optische Frequenzen so ausgelegt ist,
daß die Wellenlänge des Ausgangslichts des optischen
PLL variabel ist.
23. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) eine derartige
Lichtquelle aufweist, daß die Oszillationswellenlänge
einer Laser-Diode auf das Absorptionsspektrum einer der
D2-Linien (780 nm) von Rb-Atomen und D1-Linien (795 nm)
verriegelt wird, und daß der optische PLL (2s) Licht mit
einem Wellenlängenband abgibt, das doppelt so breit wie
die Oszillationswellenlänge ist.
24. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) eine derartige
Lichtquelle aufweist, daß die Oszillationswellenlänge
einer Laser-Diode auf das Absorptionsspektrum von Rb-
Atomen oder Cs-Atomen eingesteuert wird.
25. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) folgende
Elemente aufweist: eine Modulationseinrichtung (UM1), die eine
Frequenzmodulation ausführt, indem ein Teil des Ausgangslichts
eines Halbleiter-Lasers (LD1) einfallengelassen
wird, eine die Standardsubstanz einschließende Absorptionszelle,
(CL1) welche bei einer gegebenen Wellenlänge
eine Absorption hervorruft, indem sie dem Ausgangslicht
der Modulationseinrichtung (UM1) ausgesetzt wird; einen Photo-Detektor
(PD1) zur Umwandlung des durch die Absorptionszelle tretenden
Lichts in ein elektrisches Signal sowie eine
Steuereinrichtung zur Steuerung einer Osziallationswellenlänge
des Halbleiter-Lasers (CD1), indem das auf dem elektrischen
Ausgangssignal des Photo-Detektors (PD1) beruhende
Signal eingegeben wird.
26. Analysator nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung folgende Elemente aufweist: einen
Lock-in-Verstärker (LA1), in den ein auf dem elektrischen
Ausgangssignal des Photo-Detektors (PD1) beruhendes Signal
eingegeben wird und der eine synchrone Gleichrichtung
bei einer Frequenz der Modulationseinrichtung (UM1) oder
bei einem ungeraden Vielfachen davon ausführt, sowie
eine Steuerschaltung (CT2), die den elektrischen Strom des
Halbleiter-Lasers (LD1) oder dessen Temperatur so steuert,
daß das Ausgangssignal des Lock-in-Verstärkers (CA1) einen
spezifischen Wert annimmt.
27. Analysator nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Modulationseinrichtung (UM1) eine akusto-optische Ablenkungseinheit
verwendet wird.
28. Analysator nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Modulationseinrichtung (UM1) ein Phasen-Modulator verwendet
wird, der ein elektro-optisches Element aufweist.
29. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) folgende Elemente
aufweist: eine eine Standardsubstanz einschließende
Absorptionszelle (CL1), welche bei einer spezifischen
Wellenlänge eine Absorption verursacht und auf die
auf dem Ausgangslicht eines Halbleiter-Lasers (LD1) beruhendes
Licht einfällt; eine Einrichtung zur Erzeugung eines
Magnetfeldes (CI1) zur Anlegung eines magnetischen Feldes
an die Absorptionszelle; eine Modulationseinrichtung
zur Änderung der Intensität des von der Einrichtung
zur Erzeugung von Magnetfeldern abgegebenen Magnetfelds
bei einer festen Frequenz sowie einen Photo-Detektor (PD1),
der durch die Absorptionszelle (CL1) tretendes Licht in ein
elektrisches Signal umwandelt, wobei ein elektrischer
Strom oder eine Temperatur des Halbleiter-Lasers (LD1) mittels
eines das elektrische Ausgangssignal des Photo-Detektors
(PD1) betreffenden Signals gesteuert wird.
30. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß der optische PLL (2s) folgende Elemente aufweist: einen
optischen Interferenz-Detektor (21s) zur Aufnahme von Ausgangslicht
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) als
Eingangssignal von einer Seite sowie eine Lichtquelle (22s)
zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge, in der
die Oszillationswellenlänge des Ausgangslichts mittels
eines mit dem elektrischen Ausgangssignal des optischen
Interferenz-Detektors zusammenhängenden Ausgangssignals
gesteuert wird, wobei (21s) Licht, das mit dem Ausgangslicht
der Lichtquelle (22s) zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge
in Beziehung steht, als Eingangssignal von der
anderen Seite dem optischen Interferenz-Detektor (21s)
eingegeben wird.
31. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß der optische PLL (2s) folgende Elemente aufweist: einen
optischen Interferenz-Detektor (21s) zur Aufnahme von Ausgangslicht
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle als
Eingangssignal von der einen Seite, eine Lichtquelle (22s)
zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge, in der
die Oszillationswellenlänge des Ausgangslichts mittels
eines auf dem elektrischen Ausgangssignal des optischen
Interferenz-Detektors (21s) beruhenden Ausgangssignals gesteuert
wird, eine optische Frequenz-Verschiebeschaltung (23s)
zur Verschiebung einer Frequenz des auf
dem Ausgangslicht der Lichtquelle (22s) zur Erzeugung von
Licht variabler Wellenlänge beruhenden Lichts,
sowie eine optische Frequenzmultiplikationseinrichtung
(24s) zur Vervielfachung der Frequenz des Ausgangslichts
der optischen Frequenzverschiebeschaltung (23s)
deren Ausgangslicht
in den optischen Interferenz-Detektor (21s) als Eingangssignal
von der anderen Seite eingegeben wird.
32. Analysator nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß der optische PLL (2s) folgende Elemente aufweist: einen
optischen Interferenz-Detektor (21s) zur Aufnahme von Ausgangslicht
der Referenzwellenlängen-Lichtquelle (1s) als
Eingangssignal von der einen Seite, eine Mischstufe (MX1),
in die das elektrische Ausgangssignal des optischen
Interferenz-Detektors (21s) eingegeben wird, sowie eine Lichtquelle
(22s) zur Erzeugung von Licht variabler Wellenlänge,
in der die Oszillationswellenlänge des Ausgangslichts
mittels eines auf dem elektrischen Ausgangssignal der
Mischstufe (MX1) beruhenden Ausgangssignals gesteuert wird,
und die mit dem Ausgangslicht der Lichtquelle (22s) zur Erzeugung
von Licht variabler Wellenlänge zusammenhängendes
Licht als Eingangssignal von der anderen Seite an den
optischen Interferenz-Detektor (21s) abgibt.
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