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DE3643273A1 - Reibringbefestigung - Google Patents

Reibringbefestigung

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Publication number
DE3643273A1
DE3643273A1 DE19863643273 DE3643273A DE3643273A1 DE 3643273 A1 DE3643273 A1 DE 3643273A1 DE 19863643273 DE19863643273 DE 19863643273 DE 3643273 A DE3643273 A DE 3643273A DE 3643273 A1 DE3643273 A1 DE 3643273A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
friction rings
reinforcement
rings
rivets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863643273
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinz Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE19863643273 priority Critical patent/DE3643273A1/de
Priority to FR8717963A priority patent/FR2608706B1/fr
Publication of DE3643273A1 publication Critical patent/DE3643273A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/04Attachment of linings
    • F16D69/0408Attachment of linings specially adapted for plane linings
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    • F16D2013/642Clutch-plates; Clutch-lamellae with resilient attachment of frictions rings or linings to their supporting discs or plates for allowing limited axial displacement of these rings or linings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2069/0425Attachment methods or devices
    • F16D2069/0433Connecting elements not integral with the braking member, e.g. bolts, rivets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibringbefestigung, insbe­ sondere für Kupplungsscheiben, bestehend aus zwei Reibringen, die jeweils auf ihrer Rückseite mit je einem Verstärkungsblech ver­ bunden sind, wobei zwischen den Verstärkungsblechen in Umfangs­ richtung gewellte und axial federnde Federsegmente angeordnet sind, die über Befestigungsniete einerseits mit dem einen Ver­ stärkungsblech fest verbunden und gegenüber dem anderen Verstär­ kungsblech über die als Fangniet ausgebildeten Befestigungsniete gehalten sind.
Eine Reibringbefestigung der obengenannten Bauart ist beispiels­ weise durch die DE-OS 34 34 008 bekannt. Bei dieser bekannten Ausführung sind die Reibringe mit ihren Rückseiten auf Verstär­ kungsbleche aufgeklebt, welche die gleiche flächenmäßige Ausdeh­ nung wie die Reibringe haben. Die Vorteile einer solchen Kon­ struktion liegen in der deutlich erhöhten Drehzahlfestigkeit.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik, die beispielsweise darin liegen, daß der Klebevorgang aufwendig und teuer ist, zu umgehen. Weiterhin bringt die Ausdehnung der Verstärkungsbleche über den gesamten Flächenbereich der Reibringe noch ein relativ hohes Gewicht mit sich.
Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Hauptanspruches ge­ löst. - Erfindungsgemäß sind die Verstärkungsbleche mit einem kleineren Außen- und einem größeren Innendurchmesser als Außen- bzw. Innendurchmesser der Reibringe ausgestattet. Auch in dieser gegenüber den Reibringen kleineren Ausführungsform sind die Ver­ stärkungsbleche durchaus geeignet, die erwünschte Drehzahlfestig­ keit zu erzielen. Zudem sind die Verstärkungsbleche an Außen- und Innenumfang derart umgebördelt, daß sie einen V-förmigen Quer­ schnitt bilden. Dadurch ist es möglich, bei Herstellung der Reib­ ringe mit erhöhter Temperatur und/oder erhöhtem Druck gleichzei­ tig durch Einlegen der Verstärkungsbleche in die Herstellungsform die Verbindung zwischen diesen beiden Bauteilen durchzuführen. Damit ist auf preiswerte Weise eine feste Verbindung zwischen dem Material der Reibringe und dem Verstärkungsblech hergestellt. Gleichzeitig sind die so hergestellten Reibringe gegenüber dem Stand der Technik leichter.
Die entsprechende Gestaltung der Form, in welcher die Reibringe gefertigt werden, ist es möglich, die Rückseiten der Reibringe eine Ebene mit den Außenseiten der Verstärkungsbleche bilden zu lassen. Dadurch sind die Rückseiten der Verbundteile Reibring- Verstärkungsblech vollkommen eben und eignen sich daher an jeder Stelle zur exakten Auflage beispielsweise gegenüber den gewellten Federsegmenten.
Erfindungsgemäß wird zwischen zwei in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Befestigungsnieten eine weitere Fangnietverbindung vorgesehen, die in Form von aus dem einen Verstärkungsblech he­ rausgezogenem Niethals und entsprechender Öffnung im gegenüber­ liegenden Verstärkungsblech ausgebildet ist, wobei der Niethals auf der gegenüberliegenden Seite umgebördelt ist. Dadurch wird zusätzlich eine Fangnietverbindung, welche bei hoher thermischer Belastung die Formstabilität der Reibringe erhält und kein zusätz­ liches Gewicht beansprucht, hergestellt.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich bei Ver­ wendung zweier jeweils einander gegenüberliegend angeordneter Federsegmente, die in den umfangsmäßigen Endbereichen ihrer Feder Wölbungen mit dem jeweils größten gegenseitigen Abstand aufweisen, wobei in diesen Bereichen die Befestigungsniete angeordnet sind und im mittleren Bereich, in welchem die Federsegmente aufeinan­ der liegen können, diese die Fangnietverbindung aufweisen.
Erfindungsgemäß weisen die Verstärkungsbleche einen mittleren Durchmesser, der größer als der mittlere Durchmesser der Reibrin­ ge ist, auf. Dadurch sind die Verstärkungsbleche in dem am mei­ sten gefährdeten Bereich angeordnet.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Befestigungsniete im we­ sentlichen auf dem mittleren Durchmesser der Reibringe und die Fangnietverbindung im wesentlichen auf dem mittleren Durchmesser der Verstärkungsbleche angeordnet sind. Dadurch wird zum einen der Abstand zwischen den Befestigungsnieten einerseits und der Fangnietverbindung größer und zum anderen ist diese zusätzliche Fangnietverbindung in dem Bereich angeordnet, der bei thermischer Belastung am stärksten deformiert werden könnte.
Die Erfindung wird anschließend an Hand eines Ausführungsbeispie­ les näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 die Teilansicht einer Reibringanordnung;
Fig. 2 den Schnitt II-II gem. Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt III-III gem. Fig. 1.
In Fig. 1 ist die Teilansicht der Reibringanordnung einer Kupp­ lungsscheibe wiedergegeben. In Ansicht sind ein Teil des Reibrin­ ges 1 sowie die dahinterliegenden Bauteile zu sehen. In Verbin­ dung mit den Fig. 2 und 3 ergibt sich nun folgendes:
Zwischen den beiden Reibringen 1 und 2 sind in bekannter Weise zwei Federsegmente 13 angeordnet, welche die gleiche Kontur aufwei­ sen und entspr. Fig. 2 in Umfangsrichtung gewölbt sind. In ihrem mittleren Bereich liegen die Federsegmente 13 aneinander an und in ihren umfangsmäßigen Endbereichen sind sie voneinander wegwei­ send gewölbt. In diesen Bereichen sind auf einem mittleren Durch­ messer 16 zwei Befestigungsniete 17 angeordnet und derart wech­ selseitig verbaut, daß sie jeweils einerseits mit dem Schließ­ kopf 18 eine feste Verbindung zwischen Federsegment 13 und Reib­ ring sowie andererseits über den entsprechend beabstandeten Setz­ kopf 19 eine gewisse Vorspannung gegenüber dem anderen Federseg­ ment herstellen. Die Reibringe 1 und 2 sind auf ihren Rückseiten 11 bzw. 12 mit Verstärkungsblechen 3 bzw. 4 versehen. Diese Ver­ stärkungsbleche 3 und 4 sind ringförmig entsprechend den Reibrin­ gen 1 und 2 ausgebildet, weisen jedoch eine geringere radiale Er­ streckung auf. Der Außendurchmesser der Verstärkungsbleche 3 und 4 ist etwas kleiner als der Außendurchmesser der Reibringe 1 und 2 und der Innendurchmesser der Verstärkungsbleche 3 und 4 ist deutlich größer als der Innendurchmesser der Reibringe 1 und 2. Die Befestigungsniete 17 befinden sich dabei im wesentlichen auf dem mittleren Durchmesser 16 der Reibringe und in jedem Falle noch innerhalb der Verstärkungsbleche 3 bzw. 4. Diese sind in ihren radial äußeren bzw. innerenRandbereichen 5, 6, 7, 8 umlau­ fend umgebördelt und bilden da einen etwa V-förmigen Querschnitt. Die Verbindung der Verstärkungsbleche 3 und 4 mit den Reibringen 1 und 2 wird derart hergestellt, daß die Verstärkungsbleche 3 und 4 mit ihrer ebenen Rückseite in eine Form eingelegt werden und das Material zum Bilden der Reibringe bei erhöhter Temperatur und/oder erhöhtem Druck in die Formen und somit auch in die umge­ bördelten Randbereiche eingepreßt wird. Damit ist auf einfache Weise eine feste Verbindung zwischen beiden Bauteilen hergestellt und die Rückseiten 11 bzw. 12 der Reibringe 1 bzw. 2 sind völlig eben mit den Rückseiten der Verstärkungsbleche 3 bzw. 4. Zusätz­ lich zu den jeweils zwei Verbindungsnieten 17 in einem Paar Fe­ dersegmenten 13 ist noch eine weitere Fangnietverbindung vorgese­ hen, die in einfacher Weise aus einem aus dem einen Verstärkungs­ blech 3 herausgezogenen Niethals 20 besteht, der das gegenüber­ liegende Verstärkungsblech 4 in einer entsprechenden Öffnung 22 durchdringt und auf der Gegenseite zu einem Rand 21 umgebördelt ist, der die beiden Verstärkungsbleche 3 und 4 auf entsprechendem Abstand hält. Diese Fangnietverbindung befindet sich im wesent­ lichen auf den mittleren Durchmessern 15 der Verstärkungsbleche 3 und 4, und zwar - in Umfangsrichtung gesehen - zwischen den beiden Anordnungsbereichen für die Befestigungsniete 17. Dadurch ergibt sich einmal eine weitere Fangnietverbindung in dem am höchsten belasteten, radial äußeren Bereich der Reibringe 1 und 2 und zum anderen sind bei gegebenen Platzverhältnissen die Ab­ stände zwischen den Befestigungsnieten 17 und der jeweiligen Fangnietverbindung größer ausgeführt, als wenn alle drei Befesti­ gungsarten auf einem mittleren Durchmesser angeordnet wären.
Durch die geringere radiale Erstreckung der Verstärkungsbleche 3 und 4 gegenüber den Reibringen 1 und 2 kann insgesamt an der Kupplungsscheibe Gewicht eingespart werden. Durch Anordnung der Verstärkungsbleche 3 und 4 auf einem größeren mittleren Durchmes­ ser gegenüber den Reibringen 1 und 2 sind diese Verstärkungsble­ che 3 und 4 in dem Bereich angeordnet, der normalerweise dem größten thermischen Verzug unterliegt. Gleichzeitig ist aber in diesem Bereich die Beanspruchung durch Fliehkräfte auch am höch­ sten. Aus diesem Grunde ist auch die Fangnietverbindung innerhalb der Verstärkungsbleche etwa im Bereich des mittleren Durchmessers dieser Verstärkungsbleche 3 und 4 angeordnet, so daß auch durch diese Verbindung einem Verzug bei hoher thermischer Belastung entgegengewirkt wird.

Claims (6)

1. Reibringbefestigung, insbesondere für Kupplungsscheiben, be­ stehend aus zwei Reibringen, die jeweils auf ihrer Rückseite mit je einem Verstärkungsblech verbunden sind, wobei zwischen den Verstärkungsblechen in Umfangsrichtung gewellte und axial federnde Federsegmente angeordnet sind, die über Befesti­ gungsniete einerseits mit dem einen Verstärkungsblech fest verbunden und gegenüber dem anderen Verstärkungsblech über die als Fangniet ausgebildeten Befestigungsniete gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ stärkungsbleche (3, 4) als Kreisringe ausgeführt sind - mit einem Außendurchmesser kleiner als der Außendurchmesser der Reibringe (1, 2) und einem Innendurchmesser größer als der In­ nendurchmesser der Reibringe (1, 2) - und die Randbereiche (5, 6; 7, 8) um den Innen- bzw. Außenumfang in Richtung auf das Material der Reibringe (1, 2) umgebördelt sind und einen V-förmigen Querschnitt bilden sowie die Verbindung zwischen Reibringen (1, 2) und Verstärkungsblechen (3, 4) durch Umflie­ ßen des Reibmateriales um die Umbördelung durch erhöhte Tempe­ ratur und/oder erhöhten Druck erfolgt.
2. Reibringbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseiten (11, 12) der Reibringe (1, 2) mit den Au­ ßenseiten der Verstärkungsbleche (3, 4) eine Ebene bilden.
3. Reibringbefestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Bereich jeden Federsegmentes (13) in Um­ fangsrichtung jeweils zwischen zwei benachbarten Befesti­ gungsnieten (17) eine weitere Fangnietverbindung (20, 21, 22) vorgesehen ist, die in Form eines aus dem einen Verstärkungs­ blech (3) herausgezogenen Niethalses (20) und einer entspre­ chenden Öffnung (22) im gegenüberliegenden Verstärkungsblech (4) ausgebildet ist, welche vom umgebördelten Rand (21) des Niethalses (20) umfaßt ist.
4. Reibringbefestigung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß vorzugsweise jeweils zwei einander gegen­ überliegend angeordnete Federsegmente (13) vorgesehen sind, die in den umfangsmäßigen Endbereichen mit dem größeren gegen­ seitigen Abstand die Befestigungsniete (17) aufweisen und in der Mitte dazwischen die Fangnietverbindung (20, 21, 22) be­ inhalten.
5. Reibringbefestigung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verstärkungsbleche (3, 4) einen mittle­ ren Durchmesser (15) aufweisen, der größer als der mittlere Durchmesser (16) der Reibringe (1, 2) ist.
6. Reibringbefestigung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Befestigungsniete (17) im wesentlichen auf dem mittleren Durchmesser (16) der Reibringe (1, 2) und die Fangnietverbindung (20, 21, 22) im wesentlichen auf dem mittleren Durchmesser (15) der Verstärkungsbleche (3, 4) ange­ ordnet sind.
DE19863643273 1986-12-18 1986-12-18 Reibringbefestigung Withdrawn DE3643273A1 (de)

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