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DE3642572A1 - System zur uebernahme von stroemungsmitteln auf offener see - Google Patents

System zur uebernahme von stroemungsmitteln auf offener see

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Publication number
DE3642572A1
DE3642572A1 DE19863642572 DE3642572A DE3642572A1 DE 3642572 A1 DE3642572 A1 DE 3642572A1 DE 19863642572 DE19863642572 DE 19863642572 DE 3642572 A DE3642572 A DE 3642572A DE 3642572 A1 DE3642572 A1 DE 3642572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
target
hose
ship
crane
source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863642572
Other languages
English (en)
Inventor
John W Dodge
Alan R Rabett
Denis J Mottram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems PLC
Original Assignee
British Aerospace PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Aerospace PLC filed Critical British Aerospace PLC
Publication of DE3642572A1 publication Critical patent/DE3642572A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D9/00Apparatus or devices for transferring liquids when loading or unloading ships
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/24Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of pipe-lines
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/8807Articulated or swinging flow conduit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich mit der Übernahme von Strömungsmitteln aus einer verankerten Öl- oder Gasplattform von einem Gefäß aus einer Tonne oder aus einem Bohrkopf durch ein Empfängerschiff auf hoher See. Hierbei kann ein hoher Wellengang herrschen, der eine beträchtliche Relativbewegung zwischen der Plattform und dem Schiff hervorruft, und zwar sowohl in bezug auf ein Anheben, eine Quer­ bewegung, eine Neigungsbewegung, eine Rollbewegung und eine Bewegung um die Hochachse.
Bei bekannten Anordnungen wird das Empfängerschiff an die Plattform oder Boje manövriert und der Über­ tragungsschlauch wird von dem Schiff nach der Platt­ form oder umgekehrt überführt. Dies ist gefährlich und schwierig auf offener See, insbesondere unter extremen klimatischen Bedingungen, die häufig vor­ herrschen. Obgleich die Schlauchübertragung mittels eines an einer Leine verankerten Bodens vorgenommen werden kann und hierdurch eine Überführung zwischen der Plattform und dem Empfängerschiff möglich wird, stellt dies eine manuelle Betätigung dar und die Mannschaft ist einem beträchtlichen Risiko ausgesetzt. Es ist daher höchst erwünscht, das Verfahren der Übernahme von Strömungsmitteln zwischen zwei relativ zueinander bewegten Teilen wenigstens teilweise zu automatisieren.
Eine Vorrichtung, durch die dies bewerkstelligt werden kann, ist in der GB-OS 85 18 001 beschrieben. Hier ist eine Anordnung erläutert, um eine solche Übertragung auf See durchzuführen und es sind Verbindungsmittel vorgesehen, über die das Strömungsmittel über­ tragen werden kann, und zwar ist eine Sonde und ein Sondenempfänger vorgesehen, die miteinander in Eingriff gebracht oder entkuppelt werden können, um eine Strömungsmittelübertragung mittels eines Schlauches durchführen zu können. Ein Teil der Verbindungsmittel ist dabei auf der Plattform oder der Boje montiert und der andere Teil wird von einem wenigstens teil­ weise raumstabilisierten Krangerüst oder einem anderen Aufbau des Empfängerschiffes getragen. Bei dieser be­ kannten Anordnung kann das Empfängerschiff zeitweise in Eingriffsstellung benachbart zur Plattform ge­ bracht werden und die Verbindungsteile werden auto­ matisch ausgerichtet, um den Eingriff herbeizuführen, wobei der ausziehbare Schlauch ausgezogen wird, wenn sich das Schiff von der Plattform weg in eine zweck­ mäßigere Stellung bewegt. Die Verbindungsmittel bleiben dabei in Eingriff, um eine Strömungsmittel­ übertragung zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Anordnung zu schaffen, die die Koppelfolge im wesent­ lichen automatisiert, um eine Strömungsübertragung zwischen dem Schlauch und dem Empfängerschiff vor­ nehmen zu können, wobei das Empfängerschiff an einer unbemannten Speiseplattform oder einer Boje längsgehen kann, während die Verbindung hergestellt wird und während danach die Strömungsmittelübertragung erfolgt und auch während des Endkuppelvorganges, wobei eine manuelle Handhabung des Übertragungsschlauches in jeder Arbeitsphase vermieden ist.
Die Erfindung geht aus von einem System zur Über­ nahme von Strömungsmitteln auf offener See aus einer Quelle, beispielsweise einer verankerten Öl­ oder Gasplattform, aus einem Behälter, aus einer Tonne oder aus einem Bohrbrunnenkopf, wobei die Übernahme bei Wellengang von einem Empfängerschiff unter Hochseebedingungen stattfindet, wobei auf dem Empfängerschiff ein wenigstens teilweise raumstabili­ siertes Krangerüst angeordnet ist, welches sowohl in der Höhe als auch im Azimut beweglich ist und wobei ein Zielsuchsensor und eine Übernahmevorrichtung am Krangerüst angeordnet ist.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die folgenden Merkmale: eine Klemmeinrichtung, eine Winde, einen ersten Selbstdichtungsteil einer Verbindungsvorrich­ tung und auf der Quelle angeordnet einen Schlauch zur Übertragung des Strömungsmittels aus der Quelle, ein zweiter selbstdichtender Teil der Verbindungseinrich­ tung an einem Ende des Schlauches, das von der Quelle entfernt liegt, um automatisch eine Paßverbindung mit dem ersten Teil der Verbindungsvorrichtung herzu­ stellen und einen kontinuierlichen Strömungspfad zwischen der Quelle und dem Empfängerschiff herzu­ stellen; eine Übertragungsschlauchleitung, die an dem Schlauch befestigt ist, eine Zielsuchvorrichtung, die an einem Ende der Übertragungsschlauchleitung vor­ gesehen ist, das dem Schlauch abgewandt ist, eine Markierungsleitung, die an einem Ende der Zielvorrich­ tung befestigt ist und ausdehnbar am anderen Ende mit der Quelle verbunden ist, wodurch im Gebrauch dann wenn ein Empfängerschiff benachbart zur Quelle liegt, der Zielsensor und die Übernahmevorrichtung auf dem teilweise raumstabilisierten Krangerüst auf die Zielvorrichtung derart ausgerichtet werden können, daß die Zielvorrichtung von dem Zielsensor aufge­ nommen werden kann, wobei das Krangerüst so betätigt wird, daß ein automatischer Eingriff zwischen der Zielvorrichtung und der Klemmvorrichtung und der Winde zustande kommt und die Zielvorrichtung von dem Kran­ gerüst freigegeben werden kann, und wobei die Klemm­ einrichtung freigegeben werden kann und die Winde die Übertragungsschlauchleitung anzieht und dadurch auch den Schlauch, bis die ersten und zweiten Teile der Ver­ bindungsvorrichtung aufeinandertreffen und automatisch eine Paßverbindung herstellen, um einen kontinuierlichen Strömungspfad dazwischen herzustellen und um dadurch den Schlauch mit dem Empfängerschiff zu kuppeln, und wodurch der Schlauch von dem Empfängerschiff in einem Verfahren abgekuppelt werden kann, das im wesentlichen eine Umkehrung des vorbeschriebenen Verfahrens zur Kopplung des Schlauches mit dem Empfängerschiff dar­ stellt.
Vorzugsweise ist das Krangerüst schwenkbar auf dem Empfängerschiff mitschiffs montiert, und bei Nicht­ gebrauch kann der Kran eingelegt und verstaut werden, um die Windbelastung zu vermindern, da die Raumstabili­ sierung nur während der aktiven Zielsuchung und während eines Teils des Verfahrens zur Überführung des Zieles nach dem Empfängerschiff erforderlich ist.
Vorzugsweise wird der Schlauch von der Boje oder der Plattform in Verbindung mit der Strömungs­ mittelquelle getragen und es ist ein Ausleger vor­ gesehen, von dem der Schlauch und die Markierungs­ leitung getrennt schleifenartig herunterhängen, wo­ bei eine geeignete Markierungsleitung innerhalb der Plattform montiert ist, um die Zielvorrichtungen in geeigneter Weise ausziehen zu können und um sie über den Kran nach dem Empfängerschiff zu überführen.
Die Erfindung ergibt ein automatisches Verfahren mit erhöhter Sicherheit, welches wiederholbar ist und eine Kopplung gewährleistet, ohne daß die Mannschaft dem Wetter oder anderen Unannehmlichkeiten ausgesetzt würde.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Empfängerschiffs, welches an einer Platt­ form längsgegangen ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Empfänger­ schiffes und der Plattform in Übergabe­ stellung;
Fig. 3 eine Darstellung der vorgeschlagenen Schwimmeranordnung;
Fig. 4 eine Ansicht des Ziels gemäß der Erfindung;
Fig. 5 das Ziel und den laufenden Schäkel sowie ihre Beziehung zur Übertragungs­ schlauchleitung und zur Kupplungs­ stange;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Decks des Empfängerschiffes, wobei die Placierung des "Ziels" an der Schlauchwinde ersichtlich ist;
Fig. 7 eine schematische Ansicht des raumstabili­ sierten Krangerüstes gemäß der Erfindung;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der Tastvorrichtung und des Drehgelenkes sowie ihre Anordnung und Lage gegenüber dem Sensor;
Fig. 9a bis 9k eine Folge von Arbeitsgängen beim Einfangen des Ziels und während der Herstellung der Verbindung.
Zunächst wird auf Fig. 1 und 2 der Zeichnung Bezug genommen. Hier ist ein Tankschiff für verflüssigtes Naturgas dargestellt, welches im folgenden als "Empfängerschiff" bezeichnet wird. Dieses liegt längs einer Plattform 2. Die Plattform 2 kann eine von einer Mehrzahl von ähnlichen Plattformen sein, die relativ zu einer nicht dargestellten Bohrinsel oder einem nicht dargestellten Bohrkopf angeordnet sind, und sie können hiermit über einen Schlauch 3 verbunden sein. Durch diese Anordnung wird es mög­ lich, mehrere Empfängerschiffe gleichzeitig zu ver­ sorgen. Stattdessen braucht jedoch auch nur eine einzige Boje oder Plattform vorhanden zu sein, von der aus ein Empfängerschiff gespeist wird, und die direkt mit der Bohrinsel verbunden ist.
Gemäß der bevorzugten Anordnung wird das Empfänger­ schiff während des gesamten Beladevorganges an einer Stelle gehalten. Die Plattform 2 weist einen Ausleger 4 mit einem Primär-Auslegerarm 5 und einem Sekundär­ auslegerarm 6 auf, die durch ein Abstandsglied 12 miteinander verbunden sind (Fig. 3).
Der mit der Strömungsmittelquelle, d.h. mit einer Ölquelle oder einer Gasquelle innerhalb der Platt­ form verbundene Schlauch 3 läuft durch den Primär- Auslegerarm 5 und hängt von dem Auslegerkopf 7 nach unten. Da die Länge aureichend bemessen sein muß, um das Empfängerschiff 1 genügend weit von der Plattform entfernt zu halten, d.h. im typischen Fall 30 m oder mehr zuzüglich der Übertragungsmittel auf dem Deck des Schiffes, taucht der Schlauch über einen beträcht­ lichen Teil seiner Länge in das Meer ein. Am eingetauch­ ten Ende besitzt der Schlauch eine selbstabdichtende Strömungsmittelkupplung 8 (Fig. 3) und einen Anschluß für eine Übertragungsschlauchleitung 9, die nach oben verläuft und in einem "Ziel" oder einem Aufnehmer 10 endet (Fig. 3 und 4). Dieser Aufnehmer 10 ist mit einer Markierungsleitung 11 verbunden, die von dem sekundären Auslegerarm 6 nach unten verläuft und die Markierungsleitung 11 läuft an dem Sekundär- Auslegerarmaufbau entlang und endet beispielsweise an einer nicht dargestellten drehbaren Vorratstrommel, damit eine zusätzliche Markierungsleitung ausgezogen werden kann, wie dies später erläutert wird. An dem extrem äußeren Ende des Sekundär-Auslegerarms 6 sind Zielmarkierungen 13 an einer Stelle angeordnet, die fest ist und die relativ zu dem verstauten Auf­ nehmer 10 bekannt ist. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, besteht der Aufnehmer 10 aus einem zylindrischen Schaftteil 17, der mit einer konzen­ trischen Hülse 18 und zwei kreisrunden verjüngten Flanschen 19 und 20 ausgestattet ist, um einen Spulen­ aufbau zu schaffen. Der zylindrische Schaft 17 bzw. die Welle 17 erstreckt sich weiter nach unten und endet in einer verjüngten Gabel 22, die eine Schwenk­ verbindung 23 mit einem Laufschäkel 24 herstellt. Dieser Schäkel 24 weist eine Bohrung auf, die obere und untere Ränder mit großem Radius besitzt, damit der Schäkel als Leitungshalterung dienen kann, wie dies noch beschrieben wird. In den Schäkel 24 ist eine Kupplungsstange 25 mit einem Kugelende 26 und einer Öse 27 angesetzt, die eine Schwenkbefestigung 28 mit der Übertragungsschlauchleitung 9 bildet. Eine Öse am oberen Ende der zylindrischen Welle 17 schafft eine Schwenkverbindung 29 mit der Markierungsleitung 11, die einen Anschlag 30 aufweist, der in einem festen Abstand von dem Ende der Markierungsleitung ent­ fernt liegt, um zu gewährleisten, daß der Auf­ nehmer an einer geeigneten Stelle unter dem Aus­ leger 6 liegt.
Im Mittelschiff weist das Empfängerschiff 1 ein automatisch raumstabilisiertes Krangerüst 14, eine Beobachtungskabine 15 benachbart hierzu und eine Festlegeeinrichtung und eine Winde 16 (Fig. 6) auf. Das Schiff ist im Mittelabschnitt so modifiziert, daß eine Führung 31 gebildet wird, um den Schlauch 3 aufzunehmen, wenn er durch die Übertragungs-Schlauch­ leitung 9 nach einer Stelle Außen-Bord überführt ist. Je nach den Meeresbedingungen können sich Empfänger­ schiff und Speiseplattform relativ zueinander be­ wegen. Sie können sich körperlich in vertikaler Richtung, seitlich und in Längsrichtung im gleichen Sinne oder im Gegensinn bewegen, und sie können sich auch im Winkel um die Querachse, die Längsachse oder die Hochachse bewegen, obgleich die Bewegungen um die Querachse und die Hochachse durch die Mitschiffs- Installation vermindert werden. Der Kran 14, der als "Skydrant" gemäß dem Britischen Warenzeichen der Firma British Aerospace PLC ausgebildet ist, und in einer Ausführungsform in Fig. 7 dargestellt ist, umfaßt vier Hauptabschnitte, von denen drei unabhängig in der Höhe von den anderen angeordnet sind.
Einer der Abschnitte ist ein Trägerturm 40, der auf einem Drehkranz 41 mit gesteuerter Azimut- Bewegung verschwenkt werden kann. Der Drehkranz 41 ist am Deck 42 in der Nähe der Seitenwand 33 (Fig. 9a) des Empfängerschiffs 1 verankert. Die übrigen Abschnitte bestehen aus einem inneren Träger 35, einem zentralen Träger 36 und einem äußeren Träger 37, die jeweils relativ zueinander durch bekannte Hydraulikmittel beweglich sind. Der Träger 37 kann in der Länge ausgezogen werden und er trägt einen am Aufnehmer angreifenden Taster 34 am Ende eines Drehgelenkes 32.
Der Kran ist schwenkbar und so angeordnet, daß sein freies Ende, d.h. der am Aufnehmer angreifende Taster 34 wenigstens teilweise im Raum stabilisiert ist. Die verschiedenen Bewegungen für diese Schwenk­ lagerung werden durch gesteuerte Bewegung der jewei­ ligen Kranabschnitte 35, 36 und 37 bewirkt. Eine zu­ sätzliche Bewegung in Erstreckungsrichtung des Krans kann durch die Vorrichtung 38 bewirkt werden, um eine Anpassung an unterschiedliche seitliche Bewegungen zwischen der Plattform bzw. der Boje und dem Schiff beispielsweise durch einen Scherenspreizmechanismus zu bewirken. Der Taster 34 weist Schwenkeinrichtungen auf, um eine Drehbewegung zu erzielen. Die Drehbewegung des Krans 14 liefert das erforderliche Ansprechen wo­ durch es möglich wird, die minimierte Masse genau über eine lange Distanz mit hoher Geschwindigkeit zu be­ wegen.
Fernwirksensoren 39, beispielsweise Fernsehkameras, sind auf dem äußeren Träger 37 montiert und liefern die Information die erforderlich ist, um auto­ matisch den Aufnehmer einzufangen. Wenn der Kran, wie aus Fig. 9d ersichtlich ist, ausgestreckt ist, und wenn das Steuersystem das Ziel bzw. den Aufnehmer 10 erkannt hat, dann wird ein formschlüssiges Er­ fassen zwischen dem Taster 34 und der zylindrischen Hülse 18 der Aufnehmerspule bewirkt, wobei der Auf­ nehmer von der Markierungsleitung in einem vorbe­ stimmten und festen Höhenabstand unter dem Ausleger 6 hängt.
Fig. 9e veranschaulicht dieses Einfangen, während Fig. 9g den Kran 14 verschwenkt zeigt, um den Auf­ nehmer 10 nach dem Aufnahmeschiff 1 zu ziehen, wobei die Markierungsleitung bzw. die Ausfuhrleitung 11 aus der Boje herausgezogen wird. An dieser Stelle wird die Kranverschwenkung automatisch von der Raum­ achsen-Stabilisierung reprogrammiert, was durch einen Computer erfolgt, der Signale von Massenkraftsensoren verarbeitet, um eine Stabilisierung der Schiffsachse zu erreichen. Die Krangeometrie wird, wie in Fig. 9a gezeigt, geschlossen und wie aus Fig. 9j hervorgeht, in eine Stellung gedreht, wie in Fig. 6 dargestellt, wodurch der Taster 34 den Aufnehmer 10 in im wesent­ lichen horizontaler Lage hält, so daß der zylindrische Abschnitt 17 parallel zu der Klemme 44 liegt und von dieser erfaßt wird. Die Ausfuhrleitung 11 und die Übertragungsleitung 9 erstrecken sich von dem Aufnehmer 10 weg und der Ablaufschäkel 24 hat sich so gedreht, daß die Kupplungsstange 25 auf die Klemme 43 aus­ gerichtet ist, durch die er erfaßt wird, wenn der Aufnehmer die Klemme 44 erfaßt. In diesem Zustand kann das Kugelende 26 (vgl. auch Fig. 5) veranlaßt werden, automatisch die kraftabhängige mechanische Kupplung 21 der Winde 16 zu erfassen und durch Gleit­ wirkung eines Schlittens 46 des Tasters 34 wird dann der Aufnehmer 10 freigegeben und bei entkuppelten Klemmen 43 und 55 zieht die windenbetätigte Über­ tragungsschlauchleitung den Schlauch 3 nach dem Deck bis die Strömungsmittelkupplung 8 automatisch an dem Strömungsmitteleinlaß des Schiffes angreift, und dann kann die Strömungsmittelübertragung bewirkt werden.
Nach Entkupplung des Tasters 34 vom Aufnehmer 10, der von der Klemme 44 gehalten wird, wird der Kran ge­ dreht und wie in Fig. 9k dargestellt, in eine Park­ position überführt. Aus obigem ergibt sich, daß bei jeder Stufe des Einfangens und während der Strömungs­ mittelübertragung die Verbindung zwischen der Boje und dem Empfängerschiff freiwillig dadurch unter­ brochen werden kann, daß entweder der Taster 34 frei­ gegeben wird, bevor der Aufnehmer mit dem Deckaufbau 16 in Berührung kommt, oder indem die Klemmen 43 und 45 freigegeben werden, nachdem der Aufnehmer am Ziel­ aufbau 16 festgeklemmt ist. Hierdurch wird die Möglich­ keit geschaffen, daß die überschüssige Übertragungs­ schlauchleitung auf der Außenbordseite des Empfänger­ schiffes frei ablaufen kann, so daß der Schlauch, die Übertragungsschlauchleitung und die Markierungs­ leitung alle ordnungsgemäß verbunden bleiben, wäh­ rend sie vom Empfängerschiff abfallen. Dadurch wird eine schnelle Trennung zwischen der Boje bzw. dem Schwimmkörper und dem Empfängerschiff aus Sicher­ heitsgründen in Notfällen möglich, weil sonst be­ trächtliche Gefahrenquellen sowohl für die Schwimmer­ boje als auch für das Empfängerschiff oder beide auf­ treten könnten.
Eine Routineentkupplung nach Vollendung der Strömungs­ mittelübertragungsphase wird dadurch erreicht, daß man den Schlauch und die Übertragungsschlauchleitung über Bord in gesteuerter Weise auslaufen läßt, bis die kraftempfindliche mechanische Kupplung durch die Rückbewegung des Schlittens 46 entkuppelt wird. Dann wird der Kran so programmiert, daß er mit dem in der Klemme 44 befindlichen Aufnehmer wieder angreift und der Kran wird aktiviert, um den Aufnehmer vom Empfänger­ schiff nach der Boje nach einer Stelle zu überführen, wo er sicher vom Taster freigegeben werden kann, um unter dem Ausleger des Schwimmers in einer Lage zu ver­ bleiben, in der der Aufnehmer bereit ist, für die nächste Übertragung.
Dann wird der Kran so programmiert, daß er in das Empfängerschiff zurückgeführt und dann wie aus Fig. 9k ersichtlich, in die Parkstellung gebracht wird.
Nunmehr wird die Arbeitsweise des Strömungsmittel­ übertragungssystems unter Bezugnahme auf die Folge der Zeichnungen 9a bis 9k beschrieben.
Stufe 1 - Positionierung (Fig. 9a)
Zu Beginn der Schlauchfangperiode wird angenommen, daß der Kranausleger 14 in der Staustellung abgelegt ist und alle Systeme abgeschaltet sind. Das Schiff 1 befindet sich in einer stationären Stellung 22 bis 30m entfernt von der Boje 2 bzw. der Plattform, wobei der Ausleger ± 5 m von der Mittellinie der Boje 2 in Richtung vorn-hinten angeordnet ist.
Stufe 2 - Ausfahren und Stabilisieren (Fig. 9b)
Der Kranausleger 14 wird durch Drehen des gesamten Kranaufbaus auf dem Drehkranz 41 ausgefahren, bis die Ausleger senkrecht zur Längsachse des Schiffes verlaufen. Die Kranträger 35, 36 und 37 werden dann in einem definierten Programm nacheinander betätigt, welches die erforderliche Geometrie liefert, und der Ausleger wird etwa 20 m vom Kran 14 gestreckt, wobei der äußere Ausleger 37 horizontal in der Stillstands­ stellung des Schiffes verläuft. Diese minimale Streck­ stellung hält den Kranmast 14 in einer Lage die ge­ währleistet, daß keine Kollision stattfinden kann, selbst wenn die ungünstigste Kombination von Relativ­ bewegungen zwischen Schiff und Boje stattfindet, und das Schiff 1 von der Boje 2 in der minimalen Entfernung von 22 m liegen.
Wenn der Kranmast 14 ausgefahren ist, dann wird das Steuersystem aktiviert, um die Einheit gegen sämtliche Schiffsbewegungen zu stabilisieren, außer in der seitlichen Achse.
Stufe 3 - Auslegerentfaltung (Fig. 9c)
Wenn der Kranmast 14 ausgefahren und stabilisiert ist, dann werden die Sensoren 39 aktiviert, jedoch wird an dieser Stelle der Stabilisierungsschaltung noch kein Eingang geliefert. Die Funktion der Sensoren besteht darin, die Zielmarkierungen 13 auf dem Aus­ legerkopf 7 zu erfassen und eine Information über die Relativbewegung zwischen Kranmast 14 und Boje 2 zu liefern. Diese Daten werden während einer Zeitdauer von etwa 10 Minuten verarbeitet, um die Wirkung des nicht dargestellten Schiffs-Lokalisierungssystems abzuschätzen und die Lage des Kranmasten 14 entsprechend zu verändern.
Stufe 4 - Auslegererstreckung (Fig. 9d)
Wenn der Ausleger ausgefahren ist, wird das Kompen­ sationssystem für die seitliche Schiffsbewegung akti­ viert und die Information vom Sensor 39 wird der Sta­ bilisierungsschaltung zugeführt. Nun wird der Kranmast in Vertikalrichtung und in Vorwärts-Rückwärtsrichtung relativ zum Aufnehmen der Bojenmarkierungsleitung ge­ steuert. Im Seitenbetrieb erstreckt sich der äußere Ausleger nach der vorher bestimmten Bezugsstellung, wobei die seitliche Erstreckung von 0 auf 100% ansteigt, wenn der Ausleger auf die Bezugsstellung ausgefahren wird. Nunmehr wird der Taster des Krans in körperliche Berührung mit dem Aufnehmer gehalten, wodurch ein Einfangen bewirkt wird.
Stufe 5 - Einfangen des Aufnehmers(Fig. 9e)
Das Schließen des Tasters um den Aufnehmer kann entweder manuell oder automatisch bewirkt werden.
Stufe 6 - Einziehen des Auslegers (Fig. 9f)
Nachdem der Aufnehmer 10 einmal gefangen ist, wird der äußere Ausleger 37 in seine minimale Erstreckungs­ stellung zurückgezogen, wobei die Markierungsleitung 11 mitgezogen wird. Hierbei wird die seitliche Kom­ pensation progressiv abgeschaltet. Auch die Stabili­ sierung wird gelöscht und der Kranmast führt die Schiffsbewegung durch.
Stufe 7 - Rückziehen des Auslegers (Fig. 9g)
Während der nächsten Arbeitsstufe beginnen sich die Ausleger in einer vorbestimmten Folge zusammenzu­ falten. Hierdurch wird der Aufnehmer 10, die Markie­ rungsleitung 11 und die Übertragungsleitung 9 nach dem Schiff eingezogen.
Stufe 8 - Auslegerausrichtung (Fig. 9h)
Das Zusammenfalten setzt sich fort. Der zentrale Träger 36 und der innere Träger 35 eine Form an­ genommen haben, die ähnlich ist jener zu Beginn der Fangfolge. Nunmehr wird jedoch der äußere Träger 37 so programmiert, daß er sich in eine Konfiguration begibt, in der er vertikal nach unten hängt, und zwar zur Vorbereitung der Placierung des Aufnehmers auf dem Schiffsdeck.
Stufe 9 - Placierung des Aufnehmers (Fig. 9j)
Nunmehr wird der "Skydrant"-Kran 14 in das Schiff 1 eingeschwenkt, indem er auf dem Drehkranz 41 gedreht wird. Nachdem der Aufnehmer 10 auf dem Deck aufge­ setzt ist, werden Klemme 44 und äußerer Träger 37 gestreckt, um den Aufnehmer an der erforderlichen Stelle abzulegen. Nachdem die Deckklemme 44 den Aufnehmer 10 erfaßt hat, wird der Taster 34 freigegeben und der äußere Träger 37 zieht sich zurück.
Stufe 10 - Verstauung (Fig. 9k)
Wenn der Aufnehmer 10 von der Deckklemme 44 erfaßt ist, dreht sich der Kran 14 in seine Parkstellung und er wird in einer vorbestimmten Folge in die Staustel­ lung zusammengefaltet. Der Kran 14 verbleibt in der Verstaustellung bis die Strömungsmittelübertragung vollendet ist, und dann wird er reaktiviert, um den Aufnehmer 10 in die Nähe des Auslegers der Boje zu bringen, und der Vorgang stellt im wesentlichen eine Umkehrung der oben beschriebenen Folge dar.

Claims (8)

1. System zur Übernahme von Strömungsmitteln auf offener See aus einer Quelle, beispiels­ weise einer verankerten Öl- oder Gasplattform, aus einem Behälter, aus einer Tonne oder aus einem Bohrbrunnenkopf, wobei die Übernahme bei Wellengang von einem Empfängerschiff unter Hoch­ seebedingungen stattfindet, wobei auf dem Em­ pfängerschiff ein wenigstens teilweise raum­ stabilisiertes Krangerüst angeordnet ist, welches sowohl in der Höhe als auch im Azimut beweglich ist, und wobei ein Zielsuchsensor und eine Übernahmevorrichtung am Krangerüst an­ geordnet ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: eine Klemmeinrichtung,
eine Winde,
einen ersten Selbstdichtungsteil einer Verbindungs­ vorrichtung und auf der Quelle angeordnet einen Schlauch zur Übertragung des Strömungsmittels aus der Quelle,
ein zweiter selbstdichtender Teil der Verbindungseinrichtung an einem Ende des Schlauches, das von der Quelle entfernt liegt, um automatisch eine Paßverbindung mit dem ersten Teil der Verbindungsvorrichtung herzu­ stellen und einen kontinuierlichen Strömungs­ pfad zwischen der Quelle und dem Empfängerschiff herzustellen;
eine Übertragungsschlauchleitung, die an dem Schlauch befestigt ist,
eine Zielsuchvorrichtung, die an einem Ende der Übertragungsleitung vorgesehen ist, das dem Schlauch abgewandt ist,
eine Markierungsleitung, die an einem Ende der Zielvorrichtung befestigt ist und ausdehnbar am anderen Ende mit der Quelle verbunden ist, wo­ durch im Gebrauch dann wenn ein Empfängerstift benachbart zur Quelle liegt, der Zielsensor und die Übernahmevorrichtung auf dem teilweise raum­ stabilisierten Krangerüst auf die Zielvorrichtung derart ausgerichtet werden können, daß die Ziel­ vorrichtung von dem Zielsensor aufgenommen werden kann, wobei das Krangerüst so betätigt wird, daß ein automatischer Eingriff zwischen der Zielvor­ richtung und der Klemmvorrichtung und der Winde zustande kommt, und die Zielvorrichtung von dem Krangerüst freigegeben werden kann, und wobei die Klemmeinrichtung freigegeben werden kann und die Winde die Übertragungsschlauchleitung anzieht und dadurch auch den Schlauch, bis die ersten und zweiten Teile der Verbindungsvorrichtung aufeinandertreffen und automatisch eine Paßverbindung herstellen, um einen kontinu­ ierlichen Strömungspfad dazwischen herzustellen und um dadurch den Schlauch mit dem Empfänger­ schiff zu kuppeln und wodurch der Schlauch von dem Empfängerschiff in einem Verfahren abgekuppelt werden kann, das im wesentlichen eine Umkehrung des vorbeschriebenen Verfahrens zur Kopplung des Schlauches mit dem Empfänger­ schiff darstellt.
2. System zur Übernahme von Strömungsmitteln auf offener See nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsmittel vorgesehen sind, um automatisch die Zielvor­ richtung mit der Winde immer dann zu verbinden, wenn die Zielvorrichtung von der Klemmeinrich­ tung erfaßt wird und um die Zielvorrichtung von der Winde immer dann freizugeben, wenn die auf die Verbindungsvorrichtung ausgeübte Last ent­ weder infolge der Ausbildung oder infolge eines Unfalls eine vorbestimmte Größe überschreitet.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs­ einrichtung derart angeordnet ist, daß die Ziel­ vorrichtung freigegeben wird, die noch an der Übertragungsschlauchleitung und der Markierungs­ leitung befestigt ist, wann immer dies erforder­ lich ist.
4. System nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ bindungsvorrichtung eine kraftbetätigte mechanische Kupplung ist.
5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens teilweise raumstabilisierte Krangerüst wenigstens zwei gelenkige Trägerabschnitte aufweist, die unabhängig in der Höhe relativ zueinander beweglich sind, und daß der äußere Träger in der Länge ausziehbar ist, und daß der Zielsensor und die Übertragungseinrichtung Mittel aufweisen, die am Ende des äußeren Trägerabschnitts angeordnet sind.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungs­ vorrichtung von einem Drehgelenk des äußeren Trägerabschnitts getragen wird.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Krangerüst anfänglich während einer Zielsuchphase durch ein System von Massenkraftsensoren und hydrau­ lischen Antrieben im Raum derart stabilisiert wird, daß im Betrieb der Ziellagensensor und die Übernahmevorrichtung ständig an einer Stelle im Raum verbleiben, unabhängig von der Neigungslage, der Querlage und der Höhenlage, und unabhängig von Schlingerbewegungen und Stampfbewegungen des Empfängerschiffes, wobei jedoch sämtlichen Bewegungen des Empfängerschiffes, die keine Übergangsbewegungen sind, in Vorwärtsrich­ tung und Rückwärtsrichtung gefolgt wird und dem Zielsensor immer dann gefolgt wird, wenn der Ziellagensensor die Übernahmevorrichtung, die auf die Lage der Zielvorrichtung ansprechen, bei nicht mehr raumstabilisiertem Krangerüst so gesteuert werden, daß sie den Bewegungen der Zielvorrichtung folgen.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Anzeigemittel der­ art an der Quelle vorgesehen sind, daß während einer Zielsuchphase die Anzeigevorrichtung an einer bekannten Stelle relativ zum Ziel befind­ lich ist und dadurch ein Einfangen des Ziels ermöglicht.
DE19863642572 1985-12-12 1986-12-12 System zur uebernahme von stroemungsmitteln auf offener see Ceased DE3642572A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8530592A GB8530592D0 (en) 1985-12-12 1985-12-12 Open sea transfer of fluids

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