DE3641993A1 - Hochtemperaturreaktor - Google Patents
HochtemperaturreaktorInfo
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- G21C19/28—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core
- G21C19/30—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core with continuous purification of circulating fluent material, e.g. by extraction of fission products deterioration or corrosion products, impurities, e.g. by cold traps
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochtemperaturreaktor mit
einem Brennelemente enthaltenden Reaktorkern, durch den
ein Kühlgaskreislauf geht.
Für Hochtemperaturreaktoren stellen sogenannte
Kernaufheizstörfälle die das Gesamtrisiko dominierenden
Störfälle dar. Diese Kernaufheizstörfälle zeichnen sich
durch einen lang andauernden Ausfall aller zur
Kernkühlung vorhandenen aktiven Einrichtungen aus. Auf
Grund der Nachzerfallswärme heizt sich der Reaktorkern
dann je nach Reaktoranlage im Zeitbereich zwischen 5 bis
20 Stunden bereichsweise auf Temperaturen auf, bei denen
eine weitestgehende Rückhaltung der nuklearen
Spaltprodukte in den Brennstoffpartikeln nicht mehr
gegeben ist. Nach Verlassen der Brennstoffpartikeln
diffundieren die Spaltprodukte durch die umgebenden
Graphitschichten der block- oder kugelförmig
ausgebildeten Brennelemente und gelangen in den
Kühlgasbereich, wo sie mit einer natürlichen
Konvektionsbewegung des Kühlgases in Richtung auf die
oberen Bereiche des Reaktorkerns transportiert werden.
Durch Sorption am Graphit der kälteren Brennelemente
sowie am Deckenreflektor werden die metallischen
Spaltprodukte Cäsium, Rubidium, Strontium, Barium und in
geringem Umfang Silber teilweise zurückgehalten oder ihr
Austritt aus dem Reaktorkern verzögert.
Bei den risikobestimmenden Kernaufheizstörfällen wird der
Primärkreisdruck den Ansprechdruck vorhandener
Sicherheitsventile überschreiten. Da ein Versagen dieser
Sicherheitsventile in Offenstellung mit hoher
Wahrscheinlichkeit unterstellt werden muß, ergibt sich
damit eine Verbindung zwischen Primärkreis des Reaktors
und dem Reaktorschutzgebäude, durch welche die
vorgenannten Spaltprodukte teilweise in letzteres
gelangen können. Ferner können verschiedene Mechanismen
dazu führen, daß die Spaltprodukte in radiologisch nicht
unbedeutender Menge in die Umgebung freigesetzt werden.
Bisher sind keine Einrichtungen bekannt, die dazu
bestimmt oder auch nur geeignet sind, bei
Kernaufheizstörfällen Spaltprodukte im Kernbereich
zurückzuhalten.
In der GB-PS 14 38 525 ist ein Kühlgasfilter für
Hochtemperaturreaktoren beschrieben, der aus einem
Graphitkörper mit darin enthaltenen Durchgangslöchern
besteht. Dieser Filter soll dazu dienen, die im normalen
Reaktorbetrieb anfallenden, metallischen Spaltprodukte,
nämlich Cäsium 137, Strontium 90 und Silber 110, aus dem
Kühlgas herauszufiltern, damit die im Kühlgaskreislauf
angeordneten Wärmetauscher und andere, außerhalb des
Reaktorkerns befindliche Komponenten nicht mit diesen
Spaltprodukten beaufschlagt werden und deren Reparatur
und Inspektion erleichtert wird. Für die Wirksamkeit
dieses Kühlgasfilters ist es unumgänglich, daß er im
Bereich des bodenseitigen Kühlgasaustrittes aus dem
Reaktorkern, auch als Ersatz für dortige
Reflektorwandungen, angeordnet wird, so daß er hohen
Temperaturen ausgesetzt ist. Die Filterfunktion soll bei
diesen Temperaturen besonders wirksam sein.
Entsprechend seiner Bestimmung als Kühlgasfilter während
des Normalbetriebes ist er kapazitätsmäßig so ausgelegt,
daß weniger als die Hälfte des bei normaler Betriebsdauer
von 30 Jahren zu erwartenden Cäsiumangebotes gefiltert
wird. Für die Rückhaltung von Spaltprodukten in
Kernaufheizstörfällen wäre ein solcher Kühlgasfilter
völlig unterdimensioniert und deshalb praktisch
unwirksam. Dies gilt um so mehr, als Graphit zur
Rückhaltung von metallischen Spaltprodukten wie Cäsium
und Strontium nur wenig geeignet ist, die Auslegung des
vorbekannten Kühlgasfilters als Störfallfilter zu
praktisch nicht realisierbaren Dimensionen führen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wirksame
Einrichtung zur Rückhaltung von metallischen
Spaltproduktisotopen, insbesondere die des Casiums und
Strontiums, im Kernbereich von Hochtemperaturreaktoren
vorzusehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
ein Störfallfilter zur Filtrierung der in einem
Kernaufheizstörfall aus den Brennelementen austretenden,
metallischen Spaltprodukten vorgesehen ist, der im
Kühlkreislauf außerhalb des Reaktorkerns, vorzugsweise im
Kaltgasbereich des Kühlgaskreislaufs, angeordnet ist und
zumindest teilweise aus unvollständig und/oder nicht
graphitiertem Kohlenstoff besteht.
Dieser Lösung liegt der schon zur Erfindung gehörende
Gedanke zugrunde, die bei einem Kernaufheizstörfall
anfallenden, erheblichen Mengen an frei werdenden
metallischen Spaltprodukten mit Hilfe eines diese
Spaltprodukte sorbierenden Störfallfilters am Austritt
aus dem Kernbereich zu hindern. Hierzu ist erforderlich,
daß er unter Verwendung des erfindungsgemäßen Materials
gefertigt und in der erfindungsgemäßen Weise angeordnet
wird. Im Gegensatz zu Graphit hat nämlich unvollständig
oder gar nicht graphitierter Kohlenstoff eine hohe
Filterwirksamkeit bezüglich der metallischen
Spaltprodukte, insbesondere der Isotopen des Cäsiums und
Strontiums, so daß der Störfallfilter trotz seiner an die
Bedingungen eines Kernaufheizstörfalls angepaßten
Kapazität vertretbare Dimensionen hat, also in das
Gesamtkonzept eines Hochtemperaturreaktors hineinpaßt.
Durch die Anordnung außerhalb des Reaktorkerns wird die
für die Filterwirksamkeit wichtige, amorphe Struktur des
Kohlenstoffs durch den im Reaktorkern herrschenden, hohen
Fluß schneller Neutronen nicht verändert, d. h. es tritt
nicht eine die Filterwirksamkeit beeinträchtigende und
deshalb unerwünschte Nachgraphitierung auf. Mit dem
erfindungsgemäßen Störfallfilter ist somit erstmals eine
Einrichtung gefunden, mit der der Austritt von
metallischen Spaltprodukten aus dem Kernbereich bei einem
Kernaufheizstörfall verhindert oder zumindest wesentlich
behindert werden kann.
Der Gehalt an unvollständig oder nicht graphitiertem
Kohlenstoff sollte naturgemäß möglichst hoch sein, denn
die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Störfallfilters
hängt entscheidend von diesem Gehalt ab. Er sollte
zumindest 5, vorzugsweise 10 und mehr Gew.% betragen.
Als für den erfindungsgemäßen Störfallfilter besonders
geeignete Kohlenstoffmaterialien können vor allen Dingen
kohlenstoffhaltige Bindemittel bezeichnet werden, die
nach einer Temperaturbehandlung in Sekundärkoks
überführt, aber nicht graphitiert worden sind. Solche
Bindemittel sind beispielsweise Pech, Teer und
Kunstharze, die nach der Wärmebehandlung bei etwa 1000°C
auch als Binderkoks bezeichnet werden. Die Verwendung von
Binderkoks für das erfindungsgemäße Störfallfilter ist
auch deshalb vorteilhaft, weil hierdurch erosionsbedingte
Abtragungen und damit eine Staubproduktion verhindert
wird.
Der vorbeschriebene Binderkoks liegt mit relativ hohen
Gehalten und in der gewünschten, unvollständig oder gar
nicht graphitierten Form im sogenannten Matrixgraphit
vor, wie er für die Fertigung kugelförmiger Brennelemente
für Hochtemperaturreaktoren eingesetzt wird. Für das
erfindungsgemäße Störfallfilter eignet sich somit
insbesondere dieser Matrixgraphit, vor allem in der
Modifikation A 3-3, denn er hat bezüglich der vorerwähnten
Spaltprodukte wegen des bei 10 Gew.% liegenden Gehaltes
an Binderkokses eine hohe Sorptionsfähigkeit. Außerdem
erfüllt dieser Matrixgraphit auch die anderen
Anforderungen, die für den Einsatz eines damit
ausgestatteten Störfallfilters wesentlich sind, nämlich
Reinheit und ausreichende Festigkeit.
Das Störfallfilter sollte oberhalb des Deckenreflektors
angeordnet sein, damit gesichert ist, daß es im Störfall
mit Naturkonvektion durchströmt wird. Er kann dabei auf
dem Deckenreflektor aufliegen.
Der erfindungsgemäße Störfallfilter kann in Form einer
mit einer Vielzahl von Bohrungen versehenen Kreisplatte
vorliegen, wobei der Gesamtquerschnitt der Bohrungen so
gewählt sein sollte, daß hierdurch kein wesentlicher
Druckverlust im Kühlgaskreislauf auftritt. Die
Gesamtporosität sollte deshalb mindestens 30% betragen.
Die Kreisplatte kann eine Dicke von ca. 1 mm haben.
Das erfindungsgemäße Störfallfilter kann aber auch in
Form einer Kugelschüttung vorliegen, und zwar auch in
Höhe von ca. 1 m. Angestrebt werden sollte dabei eine
Gesamtporosität von 40%.
Für das erfindungsgemäße Störfallfilter ergeben sich
günstige Verhältnisse insbesondere dann, wenn der
Störfallfilter im Kaltgasbereich des Kühlgaskreislaufs
angeordnet ist. Auf diese Weise ist gesichert, daß der
Störfallfilter während eines Kernaufheizstörfalls nicht
Temperaturen erreicht, bei denen eine Desorption der
Spaltprodukte Cäsium und Strontium einsetzt, also
Temperaturen von 1100°C überstiegen werden. Sofern der
Kaltgasbereich jedoch nicht im Bereich des
Deckenreflektors liegt, also das Kühlgas durch den
Reaktor nicht von oben nach unten strömt, sollte jedoch
der Anordnung des Störfallfilters oberhalb des
Deckenreflektors der Vorzug gegeben werden, damit er im
Störfall auf Grund von Naturkonvektionen auch tatsächlich
durchströmt wird. Die Maximaltemperaturen zwischen
Konzepten mit Auf- bzw. Abwärtströmung unterscheiden sich
nämlich im allgemeinen nicht gravierend, da sich der
Deckenreflektorbereich im Falle der Abwärtsströmung im
Normalbetrieb während eines Kernaufheizstörfalls schnell
erwärmt.
Auf dem Deckenreflektor eines Hochtemperaturreaktors wird
eine 1 m hohe Kreisplatte mit vertikalen Bohrungen von 2
cm Durchmesser und einer Gesamtporosität von 30%
aufgebracht. Die Kreisplatte besteht aus
A3-3-Matrixgraphit. Mit dieser Anordnung läßt sich bei
den risikobestimmenden Kernaufheizstörfallkategorien im
HTR-500 (Kategorien K 1-K 3, vgl. JüL-Spez-220 (1983)) die
Freisetzung von Cäsium in den Primärkreis gegenüber dem
bisherigen HTR-500-Konzept um zwei Größenordnungen, für
Strontium um eine Größenordnung und mehr verringern.
Beide Werte gelten für einen Zeitpunkt von 200 h nach
Störfallbeginn. Sie wurden mit Hilfe des
Störfallrechenprogramms FRESCO - beschrieben bei H.
Krohn, JüL-1791 (1982) und H. Krohn, R. Finken,
JüL-Spez-212 (1983) ermittelt. Der Betrag der
Cäsiumfreisetzung bei diesen Störfallkategorien zum
Gesamtrisiko (Kollektivrisiko durch Spätschäden) des
HTR-500 liegt bei ca. 85%, der entsrechende Betrag von
Strontium bei 5 bis 10%. Es darf daher eine erhebliche
Verminderung des Gesamtrisikos der Reaktoranlage um ca.
eine Größenordnung erwartet werden.
Zur weiteren Verbesserung der Spaltproduktrückhaltung
kann der Graphitierungsgrad des Binderkokes in dem
A3-3-Matrixgraphit durch Temperaturerniedrigung beim
Graphitierungsprozeß während der Herstellung von 1950°C
auf 1600°C verringert werden. Ähnlich wirkt eine Erhöhung
des Binderkokes im Matrixgraphit.
Auf den Deckenreflektor eines Hochtemperaturreaktors wird
eine 1 m hohe Schüttung aus A3-3-Matrixgraphitkugeln mit
einer mittleren Porösität von 40% aufgebracht. Diese
entsprechen den für den Kugelhaufenhochtemperaturreaktor
verwendeten Brennelementen, erhalten jedoch keine
Brennstoffpartikeln. Dabei sinkt die
Spaltproduktfreisetzung in den Primärkreis für Cäsium und
Strontium in ähnlicher Größenordnung wie bei dem Beispiel
1.
Claims (13)
1. Hochtemperaturreaktor mit einem Brennelemente
enthaltenden Reaktorkern, durch den ein
Kühlgaskreislauf geht,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Störfallfilter zur
Filtrierung der in einem Kernaufheizstörfall aus den
Brennelementen austretenden, metallischen
Spaltprodukten vorgesehen ist, der im Kühlgaskreislauf
außerhalb des Reaktorkerns angeordnet ist und
zumindest teilweise aus unvollständig und/oder nicht
graphitiertem Kohlenstoff besteht.
2. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnt, daß der Gehalt an
unvollständig oder nicht graphitiertem Kohlenstoff
zumindest 5 Gew.% beträgt.
3. Hochtemperaturreaktor nach einem der Ansprüche
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstoff nicht oder
nur unvollständig graphitierter Binderkoks ist.
4. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstoff
Matrixgraphit ist.
5. Hochtemperaturreaktor nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Störfallfilter
oberhalb des Deckenreflektors angeordnet ist.
6. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Störfallfilter auf dem
Deckenreflektor aufliegt.
7. Hochtemperaturreaktor nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Störfallfilter in
Form einer mit einer Vielzahl von Bohrungen versehenen
Kreisplatte ausgebildet ist.
8. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisplatte eine
Gesamtporosität von mindestestens 30% hat.
9. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisplatte eine Dicke
von ca. 1 m hat.
10. Hochtemperaturreaktor nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Störfallfilter in
Form einer Kugelschüttung vorliegt.
11. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelschüttung eine
Höhe von ca. 1 m hat.
12. Hochtemperaturreaktor nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelschüttung eine
Gesamtporosität von 40% hat.
13. Hochtemperaturreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis
12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Störfallfilter im
Kaltgasbereich des Kühlgaskreislaufs angeordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863641993 DE3641993A1 (de) | 1986-12-09 | 1986-12-09 | Hochtemperaturreaktor |
| US07/129,179 US4900506A (en) | 1986-12-09 | 1987-12-07 | High-temperature reactor |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863641993 DE3641993A1 (de) | 1986-12-09 | 1986-12-09 | Hochtemperaturreaktor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3641993A1 true DE3641993A1 (de) | 1988-06-23 |
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ID=6315778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863641993 Withdrawn DE3641993A1 (de) | 1986-12-09 | 1986-12-09 | Hochtemperaturreaktor |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US4900506A (de) |
| JP (1) | JPS63163197A (de) |
| DE (1) | DE3641993A1 (de) |
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