DE3641369C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K37/00—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors
- H02K37/10—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type
- H02K37/12—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets
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- Power Engineering (AREA)
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- Control Of Stepping Motors (AREA)
- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
- Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schritt- oder Reversiermotor gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der CH-PS 4 26 012 ist ein Schritt- oder Reversiermotor mit
zwei separat erregbaren verschieden bemessenen Statorteilen
bekannt, wobei jeder Statorteil nur einseitig des Rotors
Statorzähne aufweist. Der Rotor ist zwischen je zwei benachbarten
Statorzähnen im wesentlichen in Umfangsrichtung durchflutet,
wobei zur Erzielung optimaler Bedingungen die Magnetisierungsrichtung
etwa der Durchflutung durch den Statorfluß entsprechen
muß. Hieraus resultiert eine erhebliche radiale Dicke des Rotors,
die innen und außen unabhängig voneinander sein muß. Als
nachteilig ist an diesem vorbekannten Motor anzusehen, daß er
nicht geeignet ist, besonders hohe Polzahlen und damit langsam
laufende Motoren mit hohem Drehmoment und hoher Leistung zu
erzielen. Aufgrund der großen Polabstände und der erforderlichen
großen Dicke des Rotors ist zudem das Rotormaterial schlecht
genutzt.
Aus der DE-OS 31 19 733 und der DE-OS 31 21 547 sind Motoren
bekannt, bei denen mindestens drei Stator- und zugeordnete
Rotorteile vorgesehen sind, bei welchen jeweils die Weicheisenzähne
des einen Rotorteils in den Luftspalt zwischen je einem
äußeren und einem inneren Statorzahn gezogen werden. Der
Wirkungsgrad dieser Motoren ist sehr bescheiden, und um auch nur
einigermaßen akzeptable Wirkungen zu erreichen, müssen die
Teilschritte durch jeweiliges Hineinziehen der Weicheisenlappen
eines Rotorteils zwischen die Statorzähne einen gewissen Weg
ausführen. Dieses Motorenprinzip läßt sich mit höherer Polzahl
nur bei einem Motor einer gewissen Größe realisieren. Hinzu
kommt, daß dieses Motorenkonzept sich nicht für eine rationelle
und kostengünstige Herstellung von Schritt- oder Reversiermotoren
eignet.
Aus der DE-OS 28 20 308 ist ein Synchron-Elektromotor bekannt,
der ebenso wie der Rotor gemäß der DE-OS 31 19 733 und der CH-PS
4 26 012 eine allgemein T-förmige Ausbildung aufweist.
Ein Schritt- oder Reversiermotor der eingangs genannten Gattung
ist bereits in dem DE-GM 19 27 288 offenbart. Dieser vorbekannte
Motor besitzt gemäß Fig. 2 einen glockenförmigen Läufer mit einem
daran befestigten Kranz, der aus einzelnen Magneten oder aus
einem Ringzylinder mit entsprechend aufmagnetisierten Polen
besteht. Der Rotor ist somit mehrteilig und asymmetrisch
aufgebaut und recht aufwendig in seiner Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Motor der
eingangs genannten Gattung hinsichtlich einer einfachen Herstellung
weiterzubilden. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die
im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst. Bevorzugte
weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird in vorteilhafter
Weise ein Schritt- oder Reversiermotor verfügbar gemacht, der
eine besonders einfache Herstellung ermöglicht, wobei gleichzeitig
in günstiger Weise verhältnismäßig wenig Material optimal
ausgenutzt und bei einem gegebenen Durchmesser hohe Polzahlen
erreicht werden können.
Die erfindungsgemäße Gestaltung ermöglicht wegen der geringen
Dicke in einem wirtschaftlichen Rahmen den Einsatz von modernen
magnetisierbaren teuren Materialien für den Rotor. Hinzu kommt,
daß auch die Gestaltung der Polteilung außerordentlich gering
sein kann, denn aufgrund des radialen Versatzes im Gegensatz
gepolter Statorzähne weisen diese ohnehin genügend Abstand auf
und können in Umfangsrichtung eng stehen. Mit dem erfindungsgemäßen
Motor lassen sich hierdurch hohe Momente, hohe Polzahlen
(niedrige Drehzahl) bei hoher spezifischer Leistung, eine gute
Materialnutzung und demgemäß eine preisgünstige Herstellung
erreichen, wobei die Magnetisierung des Rotors außerordentlich
einfach ist.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erste Ausbildungsform
eines Schritt- oder Reversiermotors; und
Fig. 2 und 3 je einen halben Axialschnitt durch weitere
Ausführungsformen.
Der in Fig. 1 dargestellte Schritt- oder Reversiermotor weist
einen zylindrischen Gehäusemantel 1 aus magnetisch schlecht oder
nicht leitendem Material, beispielsweise Aluminium oder Kunststoff
auf. In diesen Mantel 1 sind identisch ausgeführte,
symmetrisch angeordnete Statorteile 2 und 3 mit Preßsitz
eingeschoben. Jeder Statorteil weist eine äußere Scheibe 4
mit äußeren Polzähnen 5 und eine innere Scheibe 6 mit inne
ren Polzähnen 7 auf. Jeder der beiden Scheiben 4 und 6 jedes
Statorteils sind auf ein Rohr 8 aus Weicheisen fest aufge
preßt. Jedes Rohr 8 durchsetzt eine Spule 9, welche in an
sich bekannter Weise mit Wechselstrom oder mit Stromimpulsen
aus einer elektronischen Steuerschaltung gespeist werden
kann. Die Speisung kann hierbei wahlweise über einen Konden
sator oder aus der elektronischen Schaltung mit passender
Phasenverschiebung erfolgen, um den Motor in der einen oder
anderen Richtung anzutreiben. Entsprechend der elektrischen
Phasenverschiebung sind die Polzähne der beiden Statorteile 2
und 3 im Mantel 1 in Umfangsrichtung versetzt angeordnet. Die
äußeren Statorzähne 5 greifen hierbei in flache Nuten 10
ein, die an der Innenseite des Mantels 1 geprägt oder geformt
sind. Damit sind die Statorteile ohne weitere Maßnahme in
der richtigen gegenseitigen Lage im Mantel 1 orientiert.
In die beiden Statorteile 2 und 3 ist je ein Lager 11 einge
setzt, und die Rotorachse 12 ist in diesen Lagern gelagert.
Sie trägt einen Rotor mit einer auf der Welle 12 befestigten
Nabe 13, einer Scheibe 14 und zwei symmetrischen axialen Kra
gen 15. Es ergibt sich damit ein Rotor mit T-förmigem Quer
schnitt, dessen Kragen 15 zwischen die äußeren und inneren
Polzähne 5 und 7 greifen und dort vom Statorfluß radial
durchflutet werden. Der Rotor ist einteilig aus magnetisier
barem Material, beispielsweise Kunststoff, ausgeführt und
seine Kragen 15 weisen permanent-magnetisierte Pole auf.
Das Material weist im Bereiche der Kragen 15 vorzugsweise
radiale Anisotropie auf und die permanent-magnetischen Pole
können radial durchmagnetisiert sein.
Es ergibt sich damit insgesamt nicht nur eine rationelle,
einfache Herstellung, indem zwei identische Statorteile ver
wendet und die Rotorkragen in einfacher Weise radial durch
magnetisiert werden können, sondern es resultiert auch ein
Motor mit besonders vorteilhaften Charakteristiken. Dank der
radialen Durchflutung der Rotorkragen und des verhältnis
mäßig großen Durchmessers derselben, ergeben sich hohe
Drehmomente. Der große Durchmesser des wirksamen Rotorteils
bzw. der Statorluftspalte erlaubt auch die Ausführung des Mo
tors mit relativ hohen Polzahlen, beispielsweise bis zu hun
dert Polen. Dabei können verhältnismäßig geringe Material
dicken ohne Einbuße an Drehmoment und Leistung verwendet
werden.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, in welcher entsprechende
Teile gleich bezeichnet sind wie in Fig. 1. Der wesentliche
Unterschied besteht darin, daß anstelle der Rohre 8 aus
Weicheisen Büchsen 16 aus Sintereisen vorgesehen sind, die
zugleich als Lagerbüchsen für die Welle 12 ausgebildet sind.
Die Scheiben 4 und 6 sind auf diese Büchsen 16 aufgepreßt.
Die Nabe 13′ des Rotors ist axial kürzer ausgebildet als die
Nabe 13 nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform, in der wiederum
entsprechende Teile gleich bezeichnet sind wie in Fig. 1. Der
wesentliche Unterschied besteht darin, daß die Statorteile 2
und 3 je aus einem inneren Polring 17 aus Sintereisen mit
C-förmigem Querschnitt und der äußeren Scheibe 4 bestehen.
Die Scheiben 4 sind auf eine Schulter am äußeren Rand der
inneren rohrförmigen Teile der Polringe 17 aufgepreßt. Da
durch, daß die Statoren nur noch aus je zwei Eisenteilen be
stehen, wird eine gewisse Vereinfachung erzielt.
Es sind verschiedenste weitere Varianten möglich. Beispiels
weise kann die Scheibe 14 des Rotors nicht voll, sondern mit
Ausnehmungen, also mit Speichen ausgeführt werden. Es wäre
gegebenenfalls denkbar, die Anzahl dieser Speichen in eine
bestimmte Beziehung zur Polzahl des Motors zu bringen und bei
Ausführung aus permanent-magnetisierbarem Material entspre
chend zu magnetisieren, und damit bei entsprechender in Pole
aufgeteilter Ausführung der Scheiben 6, der Polringe der Sta
toren ein zusätzliches Drehmoment auf die Scheibe 14 des Ro
tors zu erzielen.
Es ist auch möglich, auf eine Verset
zung der Polzähne der beiden Statorteile in Umfangsrichtung
entsprechend der elektrischen Phasenverschiebung zu verzich
ten und statt dessen die permanent-magnetischen Pole an den
beiden Kragen 15 des Rotors entsprechend in Umfangsrichtung
zu versetzen. Das könnte besonders dort eine Vereinfachung
bringen, wo die äußeren Statorzähne 5 in den Nuten 10 des
Gehäusemantels 1 orientiert sind. Falls die Statorteile mit
in Umfangsrichtung gegeneinander versetzten Polzähnen ange
ordnet werden, kann auf die Orientierungsnuten 10 im Gehäuse
mantel verzichtet werden und die Statorteile müßten rei
bungsschlüssig, z. B. mit Preßsitz im Gehäusemantel gehalten
sein. Die Anschlußlitzen für die Spulen 9 sind in den Figu
ren der Einfachheit halber nicht dargestellt. Sie können über
Schlitze im Stator und Gehäusevertiefungen durchgeführt sein.
Eventuelle Speichen des Rotors können auch S-förmig ausgebil
det sein, um Spannungen aufzunehmen bzw. zu vermeiden.
Claims (9)
1. Schritt- oder Reversiermotor nach dem Klauenpolprinzip mit
einem zylinderförmigen radial magnetisierten dauermagnetischen
Rotor und mit zwei gleich ausgebildeten und
dimensionierten separat erregbaren Statorteilen, von welchen
jeder am äußeren Umfang Polzähne von abwechselnder Polarität
aufweist, wobei der Rotor zwischen radial äußere und innere
Polzähne greift, wobei der Motor einen T-förmigen Rotor
aufweist, wobei die radial versetzten Kränze von
Polzähnen beidseitig und symmetrisch zum Rotor angeordnet
sind, und wobei je ein radial durchmagnetisierter, dauermagnetischer
zylindrischer Kragen des Rotors zwischen die
radial versetzten Kränze von Polzähnen je eines Statorteils
derart greift, daß die radial durchmagnetisierten dauermagnetischen
Kragen vom Statorfluß radial durchflutet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der T-förmige Rotor aus einer zwischen den Statorteilen
angeordneten Scheibe (14) und den an sie einteilig anschließenden
Kragen (15) besteht.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Statorteile (2, 3) axial ausgerichtet und ohne Versetzung
ihrer Polzähne (5, 7) in Umfangsrichtung angeordnet sind,
und daß die dauermagnetischen Pole an den beiden Rotorkragen
(15) in Umfangsrichtung versetzt sind.
3. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Statorteile
mit in Umfangsrichtung versetzt angeordneten Polzähnen
(5, 7) vorgesehen sind, und daß die dauermagnetischen Pole
an den beiden Rotorkragen (15) ohne Versetzung in Umfangsrichtung
axial ausgerichtet sind.
4. Motor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kragen (15) des Rotors aus magnetisierbarem
Kunststoff mit radialer Anisotropie bestehen.
5. Motor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Statorteile (2, 3) in einer durch
Rippen bzw. Nuten (10) eines Gehäusemantels (1) bestimmten
Position orientiert sind.
6. Motor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Statorteil (2, 3) beidseitig der
Spule (9) je eine Scheibe (4, 6) mit einem Kranz von
Polzähnen (5, 7) aufweist, wobei jede Scheibe mit dem einen
Ende eines die Spule durchsetzenden Rohres (8 bzw. 16) aus
Weicheisen oder Sintereisen verbunden ist.
7. Motor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre
(16) aus Sintereisen zugleich als Lagerbüchsen ausgebildet
sind.
8. Motor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Statorteil einen Polring (17) von
C-förmigem Querschnitt aus Sintereisen und einen Polring (4,
5) von L-förmigem Querschnitt aus Weicheisen aufweist.
9. Motor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rotor zwischen einem äußeren,
hülsenförmigen Teil (15) und einer Nabe (13) Speichen
aufweist.
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