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DE3640701A1 - Vorrichtung zum messen der dickeaenderung von verschleissteilen - Google Patents

Vorrichtung zum messen der dickeaenderung von verschleissteilen

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Publication number
DE3640701A1
DE3640701A1 DE19863640701 DE3640701A DE3640701A1 DE 3640701 A1 DE3640701 A1 DE 3640701A1 DE 19863640701 DE19863640701 DE 19863640701 DE 3640701 A DE3640701 A DE 3640701A DE 3640701 A1 DE3640701 A1 DE 3640701A1
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DE
Germany
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circuit arrangement
arrangement according
switch
circuit
control unit
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19863640701
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried E Dipl Ing Wilhelm
Ulrich Dipl Ing Ehlers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm siegfried E dipl-Ing
Original Assignee
Wilhelm siegfried E dipl-Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm siegfried E dipl-Ing filed Critical Wilhelm siegfried E dipl-Ing
Priority to DE19863640701 priority Critical patent/DE3640701A1/de
Publication of DE3640701A1 publication Critical patent/DE3640701A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/02Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B7/06Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D66/00Arrangements for monitoring working conditions, e.g. wear, temperature
    • F16D66/02Apparatus for indicating wear
    • F16D66/021Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means
    • F16D66/026Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating different degrees of lining wear
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung mit einer Wählsperre zur Sperrung von von einer Endeinrichtung abgehenden Fernmelde­ verbindungen.
Eine derartige Schaltungsanordnung, die beispiels­ weise in der DE-PS 35 02 947 beschrieben ist, bewirkt, daß andere Endeinrichtungen nicht ange­ wählt, ankommende Rufe aber empfangen werden können. Bei der bekannten Schaltungsanordnung ist in einer Ader der Amtsleitung ein Relais einschaltbar, über dessen selbsthaltenden Kontakt beim Abnehmen des Handapparates und Umschalten des Gabelumschalters die beiden Adern der Amts­ leitung zur Verhinderung des Aussendens einer Wählimpulsfolge miteinander verbindbar sind. In Reihe mit dem Kontakt des Relais ist eine Diodenschaltung mit einer die Spannung zwischen den beiden Adern übersteigenden Durchbruchspannung geschaltet, wodurch das Führen eines Gespräches bei einer von außen hergestellten Verbindung möglich ist. Eine derartige Schaltungsanordnung verhindert bei einem Impulswahlverfahren eine Wahl nach außen, bei dem Mehrfrequenzwahlverfahren ist sie aber nicht anwendbar.
Hier setzt die vorliegende Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine Schaltungs­ anordnung mit einer Wählsperre zu schaffen, die sowohl bei dem Impulswahlverfahren als auch bei dem Mehrfrequenzwahlverfahren anwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
Erfindungsgemäß ist die Schaltungsanordnung mit einer Wählsperre derart ausgebildet, daß im Sperrzustand abhängig von einem bei Abheben des Handapparates der Endeinrichtung fließen­ den kleinen, für die Erzeugung einer Wahl nicht ausreichenden Steuerstrom eine Schleife zwischen den Amtsleitungen eingeschleift wird, über die ein Belegungsstrom fließt und daß bei ankommen­ dem Ruf die Rufwechselspannung abgetastet und abhängig von der Rufwechselspannung die Schleife getrennt und die Endeinrichtung an die Amts­ leitungen geschaltet wird. Diese Schaltungs­ anordnung verhindert die Wahl für den Aufbau einer von der Endeinrichtung abgehenden Verbindung sowohl bei Anwendung des Impuls- als auch des Mehrfrequenzwahlverfahrens, wobei gleichzeitig die ankommenden Rufe empfangen werden können.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß die einzuschleifende Schleife antiparallel ge­ schaltete elektronische Schalter aufweist, so daß die Amtsleitungen vertauschbar sind und somit eine Verpolung nicht mehr möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt die schaltungsgemäße Ausgestaltung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Die Schaltungsanordnung nach der Figur ist üblicher­ weise als getrennte Einheit ausgebildet und wird an den Klemmen La, Lb an die Amtsleitungen und mit den Klemmen a, b an die Endeinrichtung, beispielsweise an einen Fernsprechapparat angeschlossen. In der Figur sind die Klemmen mit La/Lb bzw. Lb/La und a/b bzw. b/a bezeichnet. Dies bedeutet, daß die Anschlüsse vertauscht werden können und keine Verpolung auftritt. Für das Einschalten der Wählsperre ist ein Schlüsselschalter vorgesehen, der mit S 1 bezeichnet ist, wobei die Wählsperre eingeschaltet ist, wenn der Schalter S 1 offen ist. Somit ist die direkte Verbindung zwischen der Amtsleitung Lb und dem Anschluß b der Endeinrichtung getrennt. Der Schalter S 1 ist mit einem RC-Glied R 8, C 4 überbrückt, das eine gleichstrommäßige Entkopplung des Anschlusses von der Amtsleitung bewirkt, das heißt, der als Endeinrichtung ausgebildete Fernsprechapparat ist bei offenem Schalter S 1 gleichstrommäßig abgetrennt, wobei die Rufwechsel­ spannung von 425 Hz durchschaltbar ist.
Wird bei nichtankommendem Ruf der Handapparat des Fernsprechapparates abgehoben und der Gabelumschalter umgeschaltet, so wird der Fernsprechapparat wegen der gleichstrom­ mäßigen Entkopplung durch den Kondensator C 4 nicht versorgt, es fließt aber über die Wider­ stände R 5 und R 7 ein kleiner Steuerstrom, wobei die Widerstände R 5 und R 7 so bemessen sind, daß der Steuerstrom für die Erzeugung einer Wahl nicht ausreicht. Der Verbindungs­ punkt zwischen den Widerständen R 5 und R 7 ist mit den Steuerelektroden zweier als Feldeffekttransistoren V 8, V 9 verbunden, wobei der Fet V 8 ein P-Kanal Fet V 9 ein N-Kanal Fet ist. Die Drain-Anschlüsse der Fets V 8, V 9 sind über entsprechende Dioden V 6, V 7 und den Widerstand R 4 an die Amtsleitung La angeschlossen, während die Source-Anschlüsse über den Widerstand R 6 mit der Amtsleitung Lb verbunden sind. Bei Fließen des Steuerstromes über die Amtsleitung Lb, die Widerstände R 7, R 5, den Fernsprechapparat bei abgehobenem Handapparat zu La ändert sich das Steuerpotential an den Gate-Anschlüssen der Fets, so daß je nach Polung der Amtsleitungen La, Lb einer von beiden durchschaltet und über die durch R 4, V 6, V 8 oder V 7, V 9 und R 6 gebildete Schleife 1 ein großer Strom fließt, der dem Amt die Belegung des Fernsprechapparates signalisiert. Der Wählton gelangt weiterhin über das RC-Glied R 8, C 4 an den Fernsprechapparat und kann bei vorhandener passiver Sprechschaltung mit Transformator dort gehört werden.
Ankommende Rufe werden dem Fernsprechapparat signalisiert, da die Wechselstromverbindung über das RC-Glied R 8, C 4 gegeben ist. Die Rufwechsel­ spannung wird außerdem von einer Abtast­ schaltung 2 abgetastet, die parallel zu den ankommenden Amtsleitungen geschaltet ist. Zwischen den Amtsleitungen La, Lb liegt eine Reihenschaltung aus dem Kondensator C 1, dem Widerstand R 2 und einer Diodenbrücke V 1. Parallel zu den weiteren Brückenzweigen liegt ein Glättungskondensator C 2, ein Relais K 1, ein als Energiespeicher dienender Kondensator C 3 und die Sendedioden zweier Optokoppler V 4, V 5. Die Dioden V 2 und V 3 dienen als Schutzdioden. Die ankommende Rufwechselspannung wird über die Brücke V 1 gleichgerichtet und über den Kondensator C 2 geglättet. Das Relais K 1 wird erregt und gleichzeitig senden die Sendedioden der Optokoppler V 4, V 5 eine Strahlung aus. Bei Erregung des Relais K 1 wird der zugehörige Kontakt k 1 geschaltet. Gleichzeitig schaltet einer der Fototransistoren des Optokopplers V 4, V 5 die Gate-Anschlüsse der Fets V 8 , V 9 auf das Potential der Amtsleitung Lb, so daß der leitende Fet V 8 oder V 9 sperrt und die Ver­ bindung zwischen den Amtsleitungen La, Lb unterbrochen wird.
Wenn der Kontakt k 1 geschlossen ist, lädt sich der Speicherkondensator C 6 auf und das Relais K 2 wird erregt, so daß der zugehörige Kontakt k 2 schaltet. Bei Abheben des Handapparates wird somit der Fernsprechapparat versorgt und die Verbindung wird über die Selbsthalteschaltung, bestehend aus dem Relais K 2 und dem zugehörigen Kontakt k 2, aufrechterhalten. Nach Beendigung des Gespräches und Auflegen des Handapparates bleibt das Relais K 2 noch solange erregt, bis sich der Kondensator C 6 entladen hat und dann fällt auch der Kontakt k 2 wieder ab.
Die Dioden V 10, V 11, V 12, V 13 dienen als Schutz­ dioden und der Varistor R 1 als Schutz gegen Überspannung.
In dem Ausführungsbeispiel ist als Steuereinheit für den Kontakt k 1 ein Relais K 1 verwendet. Für den gesteuerten Schalter kann aber bei­ spielsweise auch ein Optokoppler benutzt werden.
Befindet sich der Schlüsselschalter in der Normalstellung, dann ist der Schalter S 1 ge­ schlossen und die Wählsperre ist unwirksam, da die Amtsleitungen La und Lb auf die Anschlüsse a und b des Fernsprechapparates durchgeschaltet sind.

Claims (15)

1. Schaltungsanordnung mit einer Wählsperre zur Sperrung von von einer Endeinrichtung ab­ gehenden Fernmeldeverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß im Sperrzustand abhängig von einem bei Abheben des Handapparates der Endeinrichtung fließenden kleinen, zur Erzeugung einer Wahl nicht ausreichenden Steuerstrom eine Schleife (1) zwischen den Amtsleitungen (La, Lb) einge­ schleift wird, über die ein Belegungsstrom fließt und daß eine Abtastschaltung (2) vorgesehen ist, die bei ankommendem Ruf die Rufwechselspannung abtastet, wobei ab­ hängig von der Rufwechselspannung die Schleife (1) getrennt und die Endeinrichtung an die Amtsleitungen (La, Lb) geschaltet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die eine Amtsleitung (Lb) ein Schlüsselschalter (S 1) geschaltet ist, der bei Sperrung geöffnet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife (1) mindestens einen elektronischen Schalter (V 8, V 9) aufweist, der bei Ansteuerung durch den kleinen Steuerstrom leitend wird.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des kleinen Steuerstroms zwischen einer Amtsleitung (Lb) und des entsprechenden Anschlusses (b) in der Endeinrichtung unter Überbrückung des Schlüsselschalters (S 1) mindestens ein Widerstand (R 5 , R 7) geschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Widerstand (R 5, R 7) mit der Steuerelektrode des elektronischen Schalters (V 8, V 9) ver­ bunden ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastschaltung (2) eine erste Steuereinheit (V 4, V 5) aufweist, die einen die Schleife (1) trennenden ersten Schalter (V 4, V 5) ansteuert.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schalter (V 4, V 5) die Steuerelektrode des elektronischen Schalters (V 8, V 9) mit der Amtsleitung (Lb) verbindet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuereinheit und der zugehörige Schalter als Optokoppler (V 4, V 5) ausgebildet sind.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastschaltung (2) eine zweite Steuer­ einheit (K 1) aufweist, die einen den Schlüsselschalter (S 1) überbrückenden zweiten Schalter (k 1) ansteuert.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zu dem zweiten Schalter (k 1) eine dritte Steuereinheit (K 2) liegt, die einen parallel zum zweiten Schalter (k 1) angeordneten dritten Schalter (k 2) ansteuert.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und/oder dritte Steuereinheit (K 1, K 2) als Relais ausgebildet sind.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Schlüsselschalter (S 1) ein RC-Glied (R 8, C 4) zur gleichstrommäßigen Entkopplung der Amtsleitung (Lb) vom Anschluß (b) der Endeinrichtung vorgesehen ist.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung der Polung die Schleife (1) zwei antiparallel geschaltete elektronische Schalter (V 8, V 9) aufweist.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuereinheit mit entsprechendem Schalter zwei Optokoppler (V 4, V 5) aufweist.
15. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastschaltung (2) eine Brückenschaltung (V 1) aufweist, deren zwei Brückenzweige parallel zu den Amtsleitungen (La, Lb) ge­ schaltet sind und zu deren weiteren Brücken­ zweigen die Steuereinheiten (K 1, V 4, V 5) parallel liegen.
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