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DE3640368A1 - Spannungsverstaerkerschaltung mit niedrigem offset - Google Patents

Spannungsverstaerkerschaltung mit niedrigem offset

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DE3640368A1
DE3640368A1 DE19863640368 DE3640368A DE3640368A1 DE 3640368 A1 DE3640368 A1 DE 3640368A1 DE 19863640368 DE19863640368 DE 19863640368 DE 3640368 A DE3640368 A DE 3640368A DE 3640368 A1 DE3640368 A1 DE 3640368A1
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DE
Germany
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transistor
circuit
voltage
source
transistors
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DE19863640368
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DE3640368C2 (de
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Daniele Devecchi
Guido Torelli
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STMicroelectronics SRL
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SGS Microelettronica SpA
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/50Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower
    • H03F3/505Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower with field-effect devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine reproduzierende Spannungsverstärkerschaltung, insbesondere eine Spannungsverstärkerschaltung mit niedrigem "Offset", die sich besonders eignet für den Einbau in einer monolithisch integrierten Schaltung in MOS-Technologie (MOS = Metall-Oxid-Halbleiter).
Bei integrierten Schaltungen ist es häufig nötig, an eine Last mit relativ niedriger Impedanz, die ausschließlich oder überwiegend kapazitiv ist, eine Spannung anzulegen, die von einem Spannungsgenerator mit hoher Ausgangsimpedanz geliefert wird.
Um dieser Forderung zu genügen, fügt man im allgemeinen zwischen den Spannungsgenerator und die Last eine Spannungsverstärkungsschaltung (eine Spannungs-Wiederholungsschaltung) ein, die an ihrem Ausgang die Eingangsspannung reproduziert ("wiederholt") und eine hohe Eingangsimpedanz sowie eine niedrige Ausgangsimpedanz besitzt, um dadurch eine Impedanz-Entkoppelung zwischen dem Spannungsgenerator und der Last zu erreichen.
Derartige Spannungsverstärkerschaltungen finden beispielsweise Anwendung bei komplizierten Verstärkern in monolithisch integrierten Schaltungen.
Die Haupt-Forderung, die an eine Spannungsverstärkungsschaltung dieser Art gestellt werden, sind:
- eine Spannungsverstärkung von im wesentlichen Eins;
- eine Offset-Spannung (Verschiebungs-Spannung) von etwa Null (d. h.: eine praktisch verschwindende Differenz zwischen der Ausgangs-Gleichspannung und der Eingangs-Gleichspannung);
- eine weitestgehende Unterdrückung der nicht linearen Verzerrungen im Ausgangssignal.
Weitere bedeutende Anforderungen sind:
- geringe Flächenbelegung in der integrierten Schaltung;
- problemloser Einbau in die Innenstruktur komplexerer Schaltung;
- begrenzte Leistungsaufnahme bei angemessener Ansprechgeschwindigkeit;
- keine Spannungs-Überschwinger, weder in die positive noch in die negative Richtung, als Reaktion auf ein stufenförmiges Spannungs-Eingangssignal.
Die bekannten Emitter-Folger- und Source-Folger-Schaltungen, die mit einer Spannungsverstärkung sehr nahe bei Eins Eingangssignale am Ausgang reproduzieren, können als reproduzierende Spannungsverstärkerschaltungen verwendet werden. Allerding besitzen diese bekannten Schaltungen die Besonderheit, daß zwischen der Ausgangsspannung und der Eingangsspannung die bekanntlich als "Offset" bezeichnete Verschiebungsspannung existiert, deren Absolutwert einer Basis- Emitter-Spannung (V BE ) eines Bipolartransistors bzw. einer Schwellenspannung (V TH ) eines Feldeffekttransistors entspricht.
Die beiliegende Fig. 1 zeigt eine weitere bekannte Spannungsverstärkungsschaltung. Sie besitzt einen als Block A 1 dargestellten Verstärker mit hoher Leerlauf-Spannungsverstärkung A. Der Verstärker besitzt einen Ausgang und zwei Eingänge, von denen einer ein invertierender und einer ein nicht-invertierender Eingang ist. Der nicht invertierende Eingang bildet den Eingangsanschluß IN der Spannungsverstärkerschaltung. Der Ausgangsanschluß des Verstärkers A 1 ist über einen Leiter 101 an den invertierenden Eingangsanschluß angeschlossen, wodurch eine "Gegenkopplung mit Rückkopplungsfaktor Eins" geschaffen wird. Gleichzeitig bildet der Ausgang des Verstärkers A 1 den Ausgangsanschluß OUT der Spannungsverstärkungs- oder Spannungswiederholungs- Schaltung. Eine zu reproduzierende Spannung V IN wird zwischen den Eingangsanschluß IN und einen Bezugspunkt V R gelegt. Zwischen dem Ausgangsanschluß OUT und dem Bezugspunkt V R erscheint daraufhin eine Ausgangsspannung V OUT der Spannungsverstärkerschaltung. Der Bezugspunkt V R kann der Minuspol V SS einer Versorgungsspannungsquelle oder Schaltungsmasse sein.
Zwischen den Ausgangsanschluß OUT und dem Punkt V R kann eine in Fig. 1 nicht dargestellte Last geschaltet werden.
Wenn die Verstärkung A genügend groß ist, stellt die Ausgangsspannung V OUT mit optimaler Annäherung eine Reproduktion der Eingangsspannung V IN dar (die Spannungsverstärkung der Spannungsverstärkerschaltung beträgt A/(1+A)), so daß die dargestellte Schaltungsanordnung die drei oben genannten Forderungen gut erfüllt.
Um für die Signalspannungen eine Verstärkung zu erreichen, die in der Nähe von Eins liegt, kann man einen Operationsverstärker mit zwei Spannungsverstärkerstufen verwenden, bei dem die Leerlauf-Spannungsverstärkung A sehr hoch ist.
Verwendet man einen Operationsverstärker dieser Art, erhält man aber bekanntlich eine Schaltungsanordnung, in der es leicht zu unerwünschten Instabilitäten kommt und bei der man nicht die Möglichkeit von Spannungs-Überschwingern ausschließen kann. Solche Spannungs-Überschwinger treten bekanntlich vornehmlich dann auf, wenn an den Eingangsanschluß IN Signale mit stufenförmiger Signalform gelegt werden.
Dieser Typ von Verstärker benötigt mithin einen Kompensationskondensator, der die Stabilität der Schaltung sicherstellt und die aufgrund von stufenförmigen Eingangssignalen entstehenden Spannungs-Überschwinger auf einen tolerierbaren Wert herabsetzt. Diese Maßnahme bringt bekanntlich eine Verschlechterung der Flächenausnutzung der integrierten Schaltung mit sich und führt dazu, daß die Kapazität der Last, die durch die Spannungsverstärkerschaltung anzusteuern ist, erhöht wird.
Außerdem kann die Leitungsaufnahme bei einer solchen Schaltungsanordnung beträchtlich sein, denn ein Operationsverstärker mit zwei Stufen besitzt verschiedene Schaltungszweige, die Versorgungsstrom aufnehmen. Es ist zu bedenken, daß das Vorhandensein eines Kompensationskondensators auch dazu führt, daß die Vorspannungs-Ströme der beiden Verstärkerstufen entsprechend bemessen sein müssen, um eine angemessene Ansprechgeschwindigkeit der Schaltung zu erzielen.
Die erläuterte bekannte Schaltung eignet sich mithin kaum für den Einbau in das Innere einer komplexeren, monolithisch integrierten Schaltungsanordnung.
Aus diesen Gründen verwendet man vornehmlich einstufige Verstärker, auch wenn die Spannungsverstärkerschaltung dann nicht frei von Mängeln ist.
Es sei nun eine typische, besonders einfache Ausführungsform eines einstufigen Verstärkers mit MOS-Feldeffekttransistoren in Spannungsverstärkerschaltungen betrachtet. In solchen Fällen besitzt der Verstärker einen ersten und einen zweiten MOS-Transistor, die identisch ausgebildet sind und vom gleichen Leitungstyp sind (es sind beispielsweise N-Kanal-Transistoren). Die Source-Elektroden der beiden Transistoren sind zusammen an einen Schaltungsknoten gekoppelt, und bilden dadurch eine Schaltungsanordnung, die allgemein auch als "Differenzpaar in Source- Schaltung" bezeichnet wird (vgl. "Basic MOS Operational Amplifier Design - An Overview", von P. R. Gray in "Analog MOS Integrated Circuits" von P. R. Gray, D. A. Hodges und R. W. Brodersen, IEEE Press, New York, U.S.A., 1980, Seiten 31, 32).
Der genannte Schaltungsknoten ist über eine Konstantstromquelle an den Minuspol einer Versorgungsspannungsquelle angeschlossen, während die Drain-Elektroden des ersten und des zweiten Transistors über ein erstes bzw. ein zweites Lastelement, die indentisch sind, an den Pluspol der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen sind.
Die Gate-Elektroden des ersten und des zweiten Transistors bilden einen nicht-invertierenden bzw. einen invertierenden Eingang des Verstärkers, dessen Ausgang durch den Drain-Anschluß des zweiten Transistors gebildet wird.
Die beiden Transistoren arbeiten im Sättigungsbereich.
Die Leerlauf-Spannungsverstärkung A dieses Verstärkers beträgt:
A = g m Z OUT′ /2 (1)
wobei g m die Steilheit der zwei Transistoren (diese besitzen natürlich die gleiche Steilheit) und Z OUT′ die komplexe Impedanz ist, die zwischen dem Ausgangsanschluß und dem Minuspol der Versorgungsspannungsquelle vorhanden ist.
Die Kompliziertheit dieses Schaltungsaufbaus wird bestimmt durch die Schaltungstechnik, die zur Realisierung der Lastelemente verwendet wird. Diese Lastelemente sind im allgemeinen mit zwei gleichen Widerständen (vornehmlich durch zwei MOS-Transistoren realisiert) oder mit zwei gleichen Konstantstromquellen hoher Ausgangsimpedanz, oder einfach durch eine sogenannte "Stromspiegelschaltung" realisiert. Die Stromspiegelschaltung enthält, wenn die Schaltung in komplementärer MOS-Technik ausgelegt ist, zwei identische P-Kanal-Transistoren.
Im erstgenannten Fall ist allerding die Leerlauf- Spannungsverstärkung des Verstärkers in der Praxis nicht besonders hoch, weshalb die Spannungsverstärkung der Spannungsverstärkerschaltung einen von Eins deutlich abweichenden Wert besitzt. Aus dem gleichen Grund läßt sich übrigens der "Offset" zwischen der Ausgangsspannung und der Eingangsspannung möglicherweise nicht beheben.
Im zweiten Fall ergeben sich schwerwiegende Probleme bei den Vorspannungen der in die Schaltung eingefügten Transistoren. Diese Probleme können zu Betriebsstörungen der Schaltung selbst (insbesondere der erste Transistor des Differenz-Paares arbeitet dann möglicherweise außerhalb der Sättigungszone). Außerdem können diese Probleme dazu führen, daß ein systematischer "Offset" zwischen der Ausgangsspannung und der Eingangsspannung der Spannungsverstärkerschaltung für solche Spannungswerte am Eingang vorhanden ist, die außerhalb eines sehr beschränkten Bereichs liegen.
Im dritten Fall erlaubt der komplizierte Aufbau der Spannungsverstärkerschaltung mit dem Stromspiegel-Verstärker nicht (wenn man von Eingangsspannungen absieht, die in einem sehr eingeschränkten Bereich liegen), gleiche Vorspannungsbedingungen für die zwei Transistoren des Differenzpaares zu erhalten, so daß sich zwischen Eingangsspannung und Ausgangsspannung ein systematischer Offset (Verschiebung) einstellt. Außerdem führt im Inneren der Spannungsverstärkerschaltung das Vorhandensein einer vollständigen Rückkopplungsschaltung, bestehend aus den zwei Transistoren des Differenzpaares und der Stromspiegelschaltung, ähnlich, wie es oben für die Schaltung mit einem zweistufigen Spannungsverstärker beschrieben wurde, zu möglichen Instabilitäten und Überschwingern, wenn die Eingangs-Spannungssignale stufenförmigen Signalverlauf haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannungsverstärkerschaltung mit niedrigem Offset zu schaffen, die bei vergleichbaren Kosten im Vergleich zu den bekannten Schaltungen spürbar verbesserte Funktionseigenschaften aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben. Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsskizze einer bekannten Spannungsverstärkerschaltung mit einem gegengekoppelten Verstärker gemäß obiger Beschreibung und
Fig. 2 eine Schaltungsskizze einer erfindungsgemäßen Spannungsverstärkerschaltung mit niedrigem Offset.
Die in Fig. 2 dargestellte Schaltung ist als integrierte Schaltung mit Komplementär-MOS-Transistoren ausgebildet.
Die Schaltung enthält einen ersten Transistor M 1, einen zweiten Transistor M 2 und einen dritten Transistor M 3, die als N-Kanal-Transistoren ausgebildet sind, außerdem einen vierten Transistor M 4, einen fünften Transistor M 5 und einen sechsten Transistor M 6 in Form von P-Kanal-Transistoren. Die Source-Elektroden der Transistoren M 1 und M 2 sowie die Drain-Elektrode des Transistors M 3 sind an einem ersten Schaltungsknoten D zusammengeschaltet.
Die Source-Elektrode des Transistors M 3 ist an den Minuspol V SS einer Versorgungsspannungsquelle angeschlossen, und die Gate-Elektrode des Transistors M 3 ist an eine erste Bezugsspannungsquelle V B1 angeschlossen. Diese Spannungsquellen sind in Fig. 2 nicht näher dargestellt. Die Bezugsspannungsquellen dient dazu, die Gate-Elektrode auf einem konstanten Potential bezüglich des Minuspols V SS zu halten.
Die Gate-Elektrode des Transistors M 1 bildet einen Eingangsanschluß IN der Spannungsverstärkerschaltung.
Die Source-Elektroden der Transistoren M 4 und M 5 sind zusammen an den Pluspol V DD der Versorgungsspannungsquelle angeschlossem.
Die Gate-Elektroden der Transistoren M 4 und M 5 sind gemeinsam an eine zweite Bezugsspannungsquelle V B2 angeschlossen, deren Aufbau in Fig. 1 nicht dargestellt ist, so daß die Gate-Elektroden gegenüber dem Pluspol V DD auf einem konstanten Potential gehalten werden.
Die Drain-Elektroden der Transistoren M 4 und M 1 sowie die Source-Elektrode des Transistors M 6 sind in einem zweiten Schaltungsknoten E vereinigt.
Die Drain-Elektrode des Transistors M 6 ist an den Minuspol V SS , und die Gate-Elektrode des Transistors M 6 ist an den Schaltungsknoten D angeschlossen.
Von dem Transistor M 2 ist die Drain-Elektrode ebenso wie die Gate-Elektrode an den Drain des Transistors M 5 angeschlossen. Hierdurch wird ein dritter Schaltungsknoten gebildet, der den Ausgangsanschluß OUT der Spannungsverstärkerschaltung bildet. Zwischen dem Ausgangsanschluß und dem Minuspol V SS liegt eine Last C L , bei der es sich hier beispielsweise um eine kapazitive Last handelt.
Transistoren M 1 und M 2 haben erfindungsgemäß vorzugsweise die gleichen physikalischen und elektrischen Eigenschaften. Ihre Substratelektroden, die in Fig. 2 nicht dargestellt sind, sind zusammengeschaltet und sind mit ihren Source-Elektroden oder mit dem Minuspol V SS verbunden.
Alle Transistoren arbeiten im Sättigungsbereich.
Zwischen den Eingangsanschluß IN und den Minuspol V SS kann eine Eingangsspannung V IN angelegt werden. Die Spannung, die sich zwischen dem Ausgangsanschluß OUT und dem Minuspol V SS einstellt, ist die Ausgangsspannung V OUT der Spannungsverstärkerschaltung.
In Fig. 2 ist auch durch gestrichelte Linien eine parasitäre Kapazität C P dargestellt, die zwischen dem Knoten D und dem Minuspol V SS in einer erfindungsgemäßen, monolithisch integrierten Schaltung vorhanden ist.
Im Betrieb durchfließt die zwei Transistoren M 4 und M 5, zwischen deren Gate- oder Source-Elektroden eine feste Spannung gelegt wird, ein konstanter Strom. Das Verhältnis zwischen der Breite W und der Länge L (W/L-Faktor) des Transistors M 4 ist so bemessen, daß es n-mal so groß ist wie beim Transistor M 5 (n ist größer als 1), so daß der Transistor M 4 von einem Strom I N durchflossen wird, der n-mal so groß ist wie der Strom I B , der durch den Transistor M 5 fließt. Legt man die normalen Entwurfsmethoden für die Bezugsspannungsquellen zugrunde, wie sie dem Fachmann geläufig sind, so kann man als Werte für die Bezugsspannungen V B1 und V B2 solche Werte erhalten, daß der Strom I T den Transistor M 3 doppelt so groß ist wie der Strom durch den Transistor M 5.
Im Ruhestand ist der den Transistor M 2 durchfließende Strom ersichtlich genau so groß wie der Strom I B , der den Transistor M 5 durchfließt. Der Strom durch den Transistor M 1 ist so groß wie die Differenz zwischen dem Strom, der durch den Transistor M 3 fließt (dieser entspricht 2I B ), und dem Strom, der durch den Transistor M 2 fließt, also I B entspricht, so daß die Transistoren M 1 und M 2 von exakt dem gleichen Strom I B durchflossen werden. Der Transistor M 6 wird also von einem Strom (n-1)I B durchflossen.
Die Transistoren M 4 und M 6 sind derart dimensioniert, daß im Ruhestand die Spannung zwischen Drain- und Source- Elektrode des Transistors M 1 so groß ist wie die Spannung zwischen der Drain- und der Source-Elektrode des Transistors M 2.
Die Beziehung zwischen der Signalspannung v D zwischen dem Knoten D und dem Minuspol V SS und der Signalspannung v IN , die zwischen den Eingangsanschluß IN und den Minuspol V SS gelegt wird, ergibt sich zu: wobei g m1 die Steilheit des Transistors M 1 und Z D die komplexe Impedanz zwischen dem Knoten D und dem Minuspol V SS ist. Die Beziehung (2) gilt genaugenommen nur für den Fall, daß die Substratelektrode des Transistors M 1 an den Knoten D angeschlossen ist. In der Praxis gilt die Beziehung jedoch auch in guter Annäherung für den Fall, daß die Substratelektrode des Transistors M 1 an den Minuspol V SS angeschlossen ist.
Mit g m1 » 1/Z D , wie man es bei Transistoren mit den üblichen geometrischen Abmessungen für Arbeitsfrequenzen unterhalb der Grenzfrequenz der Schaltung, f t , leicht erreicht, erhält man v D v IN , so daß die Spannungsverstärkung G 1 zwischen dem Eingangsanschluß IN und dem Knoten D im wesentlichen den Wert Eins hat.
Die Beziehung zwischen Spannung und Strom für den Transistor M 1 lautet bekanntlich in der ersten Annäherung:
I = k′ 1(W/L)1(V IN -V D - V T1)2[1+λ 1(V E -V D - V DSsat1)] (3)
wobei k′ 1 der Leitungsfaktor des Transistors M 1, (W/L)1 dessen W/L-Verhältnis, V T1 seine Schwellenspannung, V DSsat1 seine sogenannte "Drain-Source-Sättigungsspannung" (d. h., der kleinste Spannungswert zwischen Drain und Source, der für eine gegebene Spannung zwischen Gate und Source notwendig ist, um den Transistor im Sättigungsbetrieb arbeiten zu lassen) und λ 1 sein Strom-Modulationskoeffizient ist, der abhängig ist von der Schwankung der effektiven Kanal-Länge beim Variieren der zwischen Drain und Source des Transistors angelegten Spannung. In der Gleichung (3) ist V IN die komplexe Spannung, die zwischen den Eingangsanschluß IN und den Minuspol V SS gelegt wird, während V D und V E die komplexen Spannungen sind, die sich zwischen den Knoten D bzw. E und dem Minuspol V SS einstellen.
Zwischen der Source und dem Gate des Transistors M 1 gibt es also folgende Ruhespannung V off1: Diese Spannung repräsentiert die "Offset"- oder Verschiebungsspannung, die sich zwischen dem Knoten D und dem Eingangsanschluß IN einstellt.
Es sei nun der Transistor M 2 betrachtet. Die Beziehung zwischen der Signalspannung v D zwischen dem Knoten D und dem Minuspol V SS und der Signalspannung v OUT zwischen dem Ausgangsanschluß OUT und dem Minuspol V SS wird wie folgt ausgedrückt: wobei Z 2 die Ausgangsimpedanz und g m2 die Steilheit des Transistors M 2 bei dessen Source-Schaltung sind, und Z OUT die Gesamtlastimpedanz ist, die zwischen dem Ausgangsanschluß OUT und dem Minuspol V SS vorhanden ist und die Ausgangsimpedanz des Transistors M 5 einschließlich. Die Gleichung (5) ist genaugenommen gültig für den Fall, daß die Substratelektrode des Transistors M 2 an den Knoten D angeschlossen ist.
Nimmt man, entsprechend wie beim Transistor M 1, für den Transistor M 2 die Beziehung g m2 » 1/Z 2 und außerdem g m2 » 1/Z OUT an, so erhält man v OUT v D , so daß die Spannungsverstärkung G 2 zwischen dem Knoten D und dem Ausgangsanschluß OUT der Schaltung etwa den Wert Eins hat.
Für die Beziehung zwischen Strom und Spannung des Transistors M 1 gilt in erster Näherung:
I = k′ 2(W/L)2(V OUT -V D - V T2)2[1+λ 2(V OUT -V D - V DSsat2)] (6)
wobei hier für den Transistor M 2 die gleichen Symbole wie in Gleichung (3) für den Transistor M 1 mit angepaßten Indices verwendet sind.
Zwischen dem Anschluß OUT und dem Knoten D existiert also eine Ruhespannung V off2:
Diese Spannung stellt die "Offset"- oder Verschiebungs- Spannung dar, die sich zwischen dem Ausgangsanschluß OUT der Schaltung und dem Knoten D einstellt.
Die genaue Übereinstimmung der Vorspannungs-Bedingungen und der physikalischen und elektrischen Kennwerte der Transistoren M 1 und M 2 führt dazu, daß man V off2 = -V off1 erhält.
Deshalb weist die Schaltung nach Fig. 2 eine Spannungsverstärkung von im wesentlichen Eins auf (die Verstärkung G T entspricht tatsächlich dem Produkt G 1 · G 2), und die Schaltung weist eine Offset-Spannung zwischen Ausgang und Eingang von im wesentlichen Null auf (die Gesamt-Offset- Spannung V off entspricht der Summe der Spannungen V off1 und V off2).
Was die Signalspannung anbelangt, so ergibt sich als Grenzfrequenz f t der Schaltung unter der Annahme, daß die Last-Kapazität C L viel größer ist als die parasitäre Kapazität C p am Knoten D (was normalerweise der Fall ist), der Wert f t g m1/4π C L , wenn man berücksichtigt, daß die Steilheit des Transistors M 2 so groß ist wie die des Transistors M 1 und die komplexe Ausgangsimpedanz der Spannungsverstärkerschaltung etwa 2/g m1 beträgt.
Für Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz ist der durch den Transistor M 2 fließende Strom im wesentlichen so groß wie der den Transistor M 1 durchfließende Strom. Die Verschaltung des Transistors M 6 ist außerdem so beschaffen, daß die Signalspannung zwischen dem Knoten E und dem Minuspol V SS folgt, welche ihrerseits - wie bereits erwähnt - der Signalspannung V IN folgt, die zwischen den Eingangsanschluß IN und den Minuspol V SS gelegt wird. Deshalb arbeiten auch dann, wenn man das Verhalten der Schaltung bei Anlegen einer Signalspannung zwischen den Eingangsanschluß und den Minuspol V SS betrachtet, die beiden Transistoren M 1 und M 2 stets exakt unter den gleichen Bedingungen, wodurch ein optimales Verhalten der Schaltung sichergestellt wird.
Es muß betont werden, daß die Spannungsverstärkung der in Fig. 2 dargestellten Schaltung unabhängig vom Arbeitspunkt und mithin von dem Wert der Eingangsspannungen und der Ausgangsspannungen ist, und zwar in dem gesamten Bereich der zulässigen Eingangsspannung (dynamischer Eingangsspannungsbereich).
Durch diese Besonderheit der erfindungsgemäßen Schaltung wird erreicht, daß auch bei Vorhandensein starker Eingangssignale die nicht-linearen Verzerrungen im Ausgangssignal minimiert werden.
Die Chip-Belegungsfläche, die in der integrierten Schaltung von der erfindungsgemäßen Spannungsverstärkerschaltung eingenommen wird, ist minimal; denn die Schaltung besteht im wesentlichen aus zwei Schaltungszweigen, die keine platzaufwendigen Kompensationskondensatoren benötigen.
Die Verlustleistung der Schaltung, die in der Praxis von der geforderten Ansprechgeschwindigkeit und der Last, für die die Schaltung benötigt wird, abhängt, ist insoweit begrenzt, als die Schaltung nur aus zwei Schaltungszweigen besteht.
Schließlich muß hervorgehoben werden, daß die in Fig. 2 dargestellte Schaltung nicht einen gegengekoppelten Verstärker des in Fig. 1 schematisch dargestellten Typs enthält. Das Vorhandensein eines Rückkopplungskreises in einer solchen Schaltung zwischen Ausgang und Eingang, umfassend ein Element mit hoher Leerlauf-Spannungsverstärkung, führt zu Instabilitäten des Systems sowie zu möglichen Überschwingungen als Reaktion darauf, daß an den Eingang stufenförmige Signalspannungen angelegt werden.
In der erfindungsgemäßen Schaltung erlaubt auch eine beträchtliche Veränderung der Vorspannungsströme I B , I T und I N eine Änderung des Wertes der Ausgangsimpedanz, ohne daß eine Instabilität des Systems oder Überschwinger als Antwort auf stufenförmige Eingangssignale entstehen.
Dies gestattet eine noch leichtere Steuerbarkeit der Ausgangsimpedanz der Verstärkerschaltung. Man kann z. B. eine Schaltungsanordnung schaffen, in der die Vorspannströme und mithin der Wert der Ausgangsimpedanz der Schaltung programmierbar sind mit Hilfe der beiden Bezugsspannungen V B1 und V B2.
In der gleichen Weise läßt sich auch die Ansprechgeschwindigkeit der Schaltunganordnung steuern, die natürlich abhängt von der Stärke des Stroms I B , der im Ruhestand im Ausgangszweig fließt.
Hat die Last, die von der Schaltung angesteuert werden soll, auch eine (möglicherweise aktive) Widerstands-Komponente, so kann man die Transistoren und die Vorspannströme so dimensionieren, daß die Vorspannungsbedingungen der Transistoren M 1 und M 2 völlig identisch sind und dadurch die Forderung an die Spannungsverstärkerschaltung vollständig erfüllt sind, auch wenn eine mögliche gewisse Belastung hinsichtlich der Verlustleistung gegeben ist.
Abweichend von der oben beschriebenen Ausführungsform sind noch im Rahmen der Erfindung verschiedene Modifizierungen möglich.
Beispielsweise können in der erfindungsgemäßen Schaltung die beiden Transistoren M 1 und M 2 gleiche Länge und unterschiedliche Breite besitzen. Die Dimensionierung der übrigen Transistoren in der Schaltung muß dann so vorgenommen werden, daß die Werte der Ströme, die die Transistoren M 1 und M 2 im Ruhestand durchfließen, proportional sind zu der Breite der beiden Transistoren. In diesem Fall sind die Stromdichten in den beiden Transistoren im wesentlichen gleich, so daß für eine solche Schaltung sämtliche Betrachtungen gelten, die für die oben näher beschriebene Schaltung angestellt wurden. Folglich erfüllt auch eine solche Schaltung sämtliche Forderungen, die eingangs erwähnt wurden.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltung läßt sich erreichen, wenn man eine zu der in Fig. 2 dargestellten Schaltung vollständig komplementäre Schaltung wählt. In diesem Falls müssen die Transistoren M 4 und M 5 N-Kanal-Transistoren sein, deren Source-Elektrode an den Minuspol der Versorgungsspannungsquelle, und nicht an den Pluspol, angeschlossen ist. Die Transistoren M 1 und M 2 müssen zwei P-Kanal-Transistoren sein, ebenso wie der Transistor M 3, dessen Source-Elektrode an den Pluspol der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen wird. Schließlich muß der Transistor M 6 ein N-Kanal-Transistor sein, dessen Drain-Elektrode an den Pluspol der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen ist. Die Gate-Elektroden der Transistoren M 4 und M 5 sind an eine Bezugsspannungquelle angeschlossen, welche die Gate-Elektroden gegenüber der negativen Spannung der Versorgungsspannungsquelle auf einem konstanten Potential hält. Die Gate-Elektrode des Transistors M 3 ist an eine Bezugsspannung angeschlossen, welche das Gate gegenüber der positiven Spannung der Versorgungsspannungsquelle auf einem konstanten Potential hält.
Ausgehend von der in Fig. 2 gezeigten Schaltung läßt sich durch einfache Modifizierung der Schaltung eine Schaltung entwerfen, die nur MOS-Transistoren der selben Polarität enthält (d. h., nur N-Kanal- oder nur P-Kanal-Transistoren).

Claims (8)

1. Spannungsverstärkerschaltung mit niedrigem Offset und einer Spannungsverstärkung von etwa Eins, mit mindestens einem Eingangsanschluß (IN) für den Anschluß an einen Spannungsgenerator und mit einem Ausgangsanschluß (OUT) für den Anschluß an eine Last, wobei die Schaltung mit komplementären MOS-Transistoren ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster (M 1), ein zweiter (M 2) und ein dritter Transistor (M 3) vom ersten Leitungstyp und ein vierter (M 4), ein fünfter (M 5) sowie ein sechster Transistor (M 6) vom zweiten, dem ersten Leitungstyp entgegengesetzten Leitungstyp vorgesehen sind, daß die Source-Elektroden des ersten und des zweiten Transistors (M 1, M 2) an die Drain- Elektrode des dritten Transistors (M 3) angeschlossen sind, dessen Source-Elektrode an einen ersten Anschluß (V SS ) einer Versorgungsspannungsquelle und dessen Gate-Elektrode an eine erste Bezugsspannung (V B1) angeschlossen sind, um die Gate-Elektrode bezüglich des ersten Anschlusses (V SS ) der Versorgungsspannungsquelle auf einem konstanten Potential zu halten, daß die Gate-Elektrode des ersten Transistors (M 1) den Eingangsanschluß (IN) der Verstärkungsschaltung bildet, daß die Source-Elektroden des vierten und des fünften Transistors (M 4, M 5) gemeinsam an einen zweiten Anschluß (V DD ) der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen sind, daß die Gate-Elektroden des vierten und des fünften Transistors (M 4, M 5) zusammen an eine zweite Bezugsspannungsquelle (V B2) angeschlossen sind, damit diese Gate-Elektroden gegenüber dem zweiten Anschluß (V DD ) der Versorgungsspannungsquelle auf einem konstanten Potential gehalten werden, daß die Drain-Elektrode des vierten Transistors (M 4) an die Drain-Elektrode des ersten Transistors (M 1) sowie an die Source-Elektrode des sechsten Transistors (M 6) angeschlossen sind, daß die Drain-Elektrode des sechsten Transistors (M 6) an den ersten Anschluß (V SS ) der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen ist, während die Gate-Elektrode des sechsten Transistors an die Source- Elektroden des ersten und des zweiten Transistors (M 1, M 2) angeschlossen ist, und daß die Drain-Elektrode sowie die Gate-Elektrode des zweiten Transistors (M 2) an die Drain- Elektrode des fünften Transistors (M 5) in einem Schaltungsknoten angeschlossen ist, welcher den Ausgangsanschluß (OUT) der Verstärkerschaltung bildet.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Transistor (M 1, M 2) im wesentlichen gleiche physikalische und elektrische Eigenschaften besitzen.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Substrat-Elektroden des ersten und des zweiten Transistors (M 1, M 2) zusammengeschaltet sind.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungsverhältnisse beim ersten (M 1) und beim zweiten Transistor (M 2) im wesentlichen die gleichen sind.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste (M 1), der zweite (M 2) und der dritte Transistor (M 3) N-Kanal-Transistoren sind, und daß der vierte (M 4), der fünfte (M 5) und der sechste Transistor (M 6) P-Kanal-Transistoren sind.
6. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste, der zweite und der dritte Transistor (M 1, M 2, M 3) P-Kanal-Transistoren sind, und daß der vierte, der fünfte und der sechste Transistor (M 4, M 5, M 6) N-Kanal-Transistoren sind.
7. Schaltung nach einem der Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsimpedanz und die Ansprechgeschwindigkeit der Schaltung durch Regulieren der Spannungswerte der ersten und der zweiten Bezugsspannung (V B1, V B2) programmierbar sind.
8. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung Bestandteil einer monolithisch integrierten Schaltung ist.
DE3640368A 1985-11-27 1986-11-26 Spannungsverstärkerschaltung mit niedrigem Offset Expired - Fee Related DE3640368C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT23010/85A IT1186108B (it) 1985-11-27 1985-11-27 Circuito ripetitore di tensione a basso offset

Publications (2)

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