DE3539743A1 - Verfahren zum abstrahlen von stoerschall - Google Patents
Verfahren zum abstrahlen von stoerschallInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abstrahlen
von Störschall von einem Störer aus der im Oberbe
griff des Anspruchs 1 genannten Art und Vorrichtungen
zum Ausüben des Verfahrens.
Von einem Trägerschiff, das Torpedos an Bord mit sich
führt, wird über eine passive Sonaranlage ein Ziel
schiff aufgrund seines Fahrgeräusches gepeilt und ein
Torpedo in Richtung zum Ziel abgeschossen. Bei Verwen
dung eines akustischen Selbststeuertorpedos wird der
Torpedo in Zielnähe durch das mit seinem passiven Tor
pedosonar empfangene Fahrgeräusch des Zielschiffs zum
Zielschiff hingeführt.
Es ist bereits bekannt, die Peilung eines Zielschiffs
mit einer passiven Sonaranlage oder einem Torpedoso
nar durch Einsatz von Geräuscherzeugern, sog. Störern,
zu behindern. Zum Schutz des Zielschiffes und zur Ab
wehr des Torpedos werden Störer in Form von Schlepp
körpern oder Bojen vom Zielschiff nachgeschleppt oder
ausgeworfen, deren abgestrahlter Störschall wesentlich
lauter als das Fahrgeräusch des vom Torpedo angegrif
fenen Zielschiffs ist, um damit den Torpedo zum Störer
hin- und vom Zielschiff wegzulocken. Der vom Störer ab
gestrahlte Störschall ist ein rasselndes, jaulendes
oder motorähnliches Geräusch, das ein Zielschiff vor
täuschen soll und dessen Frequenzspektrum mindestens
den Frequenzumfang des Torpedosonars abdeckt. Seine
Wirksamkeit beruht darauf, daß im Torpedosonar das lau
teste Geräusch im Umkreis ausgewählt wird und der Torpe
do dorthin gelenkt wird. Der Einsatz und die Wirksam
keit von Störern ist bereits in dem Band 1 der Bücherei
der Funkortung, "Funk- und Schallortung in der See
schiffahrt", Hamburger Fachtagung 1952, Verkehrs- und
Wirtschaftsverlag GmbH, Dortmund, auf Seite 191 und 192
beschrieben. Ein Torpedosonar ist dort in Bild 10 ge
zeigt.
Bei Einsatz von Torpedos schon aus sehr großer Ent
fernung vom Zielschiff reichen die in der genannten Lite
raturstelle angegebenen Störeranordnungen nicht aus, um
den Torpedo bereits frühzeitig anzulocken und ihn nicht
in die Nähe des Zielschiffs gelangen zu lassen. Eben
falls müssen Störer in der Lage sein, das Geräusch
eines großen Zielschiffs zu übertönen, das aus takti
scher Notwendigkeit mit hoher Geschwindigkeit operiert.
Diesen Aufgaben sind die bisherigen Störeranordnungen
nicht mehr gewachsen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfah
ren zum Abstrahlen von Störschall der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei dem bei
gleichen äußeren Abmessungen des Störers eine Abstrah
lung höherer Schallenergie möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im Kenn
zeichenteil des Anspruchs 1 genannte Merkmal gelöst.
Der besondere Vorteil eines richtungsselektiven Ab
strahlers von Störschall besteht darin, daß die zur
Verfügung stehende Energie nur in eine Richtung abge
strahlt wird, so daß in dieser Richtung eine große
Reichweite erzielt wird und ein angreifender Torpedo
schon über eine große Distanz vom Zielschiff weg zum
Störer hin gelenkt wird. Ein weiterer Vorteil besteht
darin, daß durch die erhöhte Schallabstrahlung auch
Oberflächenschiffe, die aufgrund ihrer hohen Fahrge
schwindigkeit ein sehr lautes Fahrgeräusch abstrahlen,
geschützt werden können, da richtungsselektiv mit dem
erfindungsgemäßen Störer ein höherer Geräuschpegel er
zeugt werden kann.
Solche Störer können mit Vorteil von Begleitschiffen,
beispielsweise zum Schutz eines Flugzeugträgers, ein
gesetzt werden. Der Störer wird von einem der Begleit
schiffe nachgeschleppt oder abgesetzt und strahlt zu
der dem Flugzeugträger abgewendeten Seite Störschall
aus, da nur dort ein Torpedoangriff zu erwarten ist.
Um auch den gesamten Horizont mit Störschall belegen
zu können, wird nach einer vorteilhaften Weiterbildung
des erfindungsgemäßen Verfahrens nach Anspruch 2 nach
einander in benachbarten Richtungen der gesamte Hori
zont beschallt, so daß auch bei einem Torpedoangriff
aus einer unbekannten Richtung, wie es in der Regel
der Fall ist, der Störer erfolgreich eingesetzt wird.
Wenn jedoch eine Ortung zum Torpedo vom angegriffenen
Schiff aus vorliegt, ist es vorteilhaft gemäß Anspruch 2
nur in ausgewählte, benachbarte Richtungen zum Torpedo
hin Störschall zu senden, so daß der Torpedo stets in
akustischem Kontakt mit dem Störer bleibt.
Mit der vorteilhaften Weiterbildung des Verfahrens nach
Anspruch 3 wird ebenfalls der gesamte Azimut mit Stör
schall zeitlich nacheinander belegt. Der Vorteil be
steht bei einer stochastischen Auswahl der Richtung
darin, daß von der ortenden Sonaranlage des Träger
schiffs kein Rhythmus im empfangenen Geräusch erkennbar
ist und der Störschall für vom Zielschiff ausgesendete
Sonarimpulse gehalten werden, während vom Torpedosonar
auf Ziel erkannt wird und der Torpedo trotz intermit
tierend auftretendem Zielverlust immer wieder zum Störer
hingezogen wird. Weiterhin besteht auch hier der Vorteil,
daß ein aus beliebiger Richtung angreifender Torpedo
schon aus großen Entfernungen zum Störer gelockt und
vom Zielschiff abgelenkt wird.
Eine zweckmäßige Vorrichtung zum Ausüben des erfindungs
gemäßen Verfahrens ist in Anspruch 4 angegeben.
Gemäß einer erfindungsgemäßen Weiterbildung dieser Vor
richtung nach Anspruch 5 werden die Wandler zu Gruppen
zusammengefaßt, die über eine Steuerschaltung entweder
gleichzeitig mit Sendeenergie beaufschlagt werden oder
über Phasendrehglieder bzw. Laufzeitketten über eine
Richtcharakteristik den Störschall aussenden, wodurch
eine größere Reichweite durch bessere Bündelung des
Störschalls erzielt wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
gibt Anspruch 6 an, bei der ausgewählte, benachbarte
Gruppen von Wandlern mit Störschall beaufschlagt wer
den, so daß zeitlich nacheinander der gesamte Horizont
beschallt wird, wodurch der Eindruck für einen anlau
fenden Torpedo entsteht, daß er abwechselnd das Ziel
auffaßt und wieder verliert. Außerdem ist mit der er
findungsgemäßen Vorrichtung nach Anspruch 6 die Mög
lichkeit gegeben, bei bekannter Richtung des anlaufen
den Torpedos diejenigen Gruppen von Wandlern anzusteu
ern, deren Richtcharakteristik in diese Richtung zeigt,
so daß der Torpedo dauernd Störschall empfängt und
stets im akustischen Kontakt zum Störer bleibt.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung darge
stellten Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zum
Ausüben des Verfahrens zum Abstrahlen von Störschall
von einem Störer aus zur Abwehr akustischer Selbst
steuertorpedos näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt der Außenhaut 10
eines Störers. In diesem Ausschnitt sind, wie auch auf
der übrigen Außenhaut des Störers, äquidistant elektro
akustische Wandler 11, 12, ..., 17 zum Abstrahlen von
Störschall angeordnet. Die Wandler 11, 12, ..., 17
sind mit einem Richtungsbildner 100 verbunden, dessen
Speisepunkte 111, 112, ... über eine Steuerschaltung 150
mit einem Sendegenerator 170 verbunden werden. Die
Steuerschaltung 150 wird von darin enthaltenen Steu
erprogrammgebern 190, 191 und 192 gesteuert.
Zum Abstrahlen von Störschall in alle Richtungen, von
denen zur Vereinfachung hier nur vier Richtungen R 1,
..., R 4 dargestellt sind, werden die Wandler 11, 12,
..., 17 zu Gruppen G 1, G 2, G 3, G 4 zusammengefaßt, wobei
jede Gruppe G 1, G 2, G 3, G 4 immer um einen Wandler
11, 12, ..., 17 versetzt auf der Außenhaut 10 des Stö
rers angeordnet ist. Die Wandler 11, 12, ..., 17 sind
je Gruppe G 1, G 2, G 3, G 4 mit einer im Richtungsbildner
100 enthaltenen Verzögerungsschaltung 101, 102, 103, 104
verbunden. Die in den Verzögerungsschaltungen 101 bis
104 realisierten Verzögerungszeiten sind abhängig von
der geometrischen Anordnung jeder Gruppe G 1 bis G 4 di
mensioniert.
Die Steuerschaltung 150 schaltet Sendeenergie aus dem
Sendegenerator 170 auf eine der vier Verzögerungsschal
tungen 101 bis 104, beispielsweise über den Speise
punkt 114 auf die Verzögerungsschaltung 104, und die
vier Wandler 14 bis 17 der Gruppe G 4 strahlen Stör
schall in die Richtung R 4 ab, beispielsweise ein vor
getäuschtes Fahrgeräusch eines Oberflächenschiffs.
Die Steuerprogrammgeber 190, 191, 192 enthalten unter
schiedliche Steuerprogramme, durch die die Steuerschal
tung 150 den Sendegenerator 170 abwechselnd auf einen
der Speisepunkte 111, 112, ..., 114 des Richtungsbild
ners 100 schaltet.
Das Steuerprogramm im Steuerprogrammgeber 190 sorgt
dafür, daß die Speisepunkte 111, 112, 113, 114 nach
einander Sendeenergie erhalten, so daß nacheinander in
die Richtungen R 1, R 2, R 3, R 4 Störschall gesendet wird.
Das Steuerprogramm im Steuerprogrammgeber 191 enthält
Daten über Peilungen zum angreifenden Torpedo und schal
tet die Sendeenergie auf diejenigen Speisepunkte 111,
112, 113, 114, durch die zum Torpedo hin eine Stör
schallabstrahlung erfolgt. Der Steuerprogrammgeber 192
sorgt für ein stochastisches Umschalten der Sendeenergie,
so daß eine Störschallabstrahlung in eine nicht vorher
bekannte Richtung R 1 bzw. R 2 bzw. R 3 bzw. R 4 erfolgt.
Der Sendegenerator 170 ist steuerseitig mit einer Fre
quenzsteuerschaltung 200 verbunden, um wahlweise den
Charakter des abgestrahlten Störschalls zu verändern.
Ebenfalls ist es möglich, Wandler längs einer geraden
Linie auf der ungekrümmten Außenhaut eines langge
streckten Störers zu verwenden. Der zu verwendende
Richtungsbildner zum Bilden von benachbarten, einen
Fächer aufspannenden Richtcharakteristiken enthält
dafür Verzögerungsschaltungen für unterschiedliche Ver
zögerungszeiten, die ausgangsseitig mit allen Wandlern
verbunden sind. Die Eingänge der Verzögerungsschal
tungen sind die Speisepunkte für den Sendegenerator.
Durch das verwendete Steuerprogramm wird eine der
Verzögerungsschaltungen angewählt und die Wandler mit
gegeneinander phasenverschobenen Sendesignalen beauf
schlagt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Abstrahlen von Störschall von einem
Störer aus zur Abwehr akustischer Selbststeuertor
pedos, dadurch gekennzeichnet, daß der Störschall
richtungsselektiv abgestrahlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstrahlung aufeinanderfolgend in benach
barte Richtungen (R 1, R 2, R 3, R 4) durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstrahlung aufeinanderfolgend in stocha
stisch ausgewählte Richtungen (R 1, R 2, R 3, R 4) durch
geführt wird.
4. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Störer zum Abstrahlen des Störschalls rundherum
elektroakustische Wandler (11, 12, ..., 17) auf
weist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandler (11, 12, ..., 17) mit einem Rich
tungsbildner (100) zum Zusammenfassen benachbarter
Wandler (11, 12, ..., 17) in Gruppen (G 1 bis G 4)
verbunden sind, daß Eingänge des Richtungsbildners
(100) Speisepunkte (111, 112, 113, 114) für jede
Gruppe (G 1 bis G 4) bilden und daß mindestens einer
der Speisepunkte (111 bzw. 112 ...) über eine Steu
erschaltung (150) mit einem Sendegenerator (170)
verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung (150) einen Steuerprogramm
geber (190, 191) für eine aufeinanderfolgende An
steuerung der Speisepunkte (111 bzw. 112 ...) be
nachbarter Gruppen (G 1 bis G 4) enthält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung (150) einen Steuerprogramm
geber (192) für eine stochastische Ansteuerung der
Speisepunkte (111 bzw. 112 ...) der Gruppen (G 1 bis
G 4) enthält.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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| DE3539743A1 true DE3539743A1 (de) | 1987-05-14 |
| DE3539743C2 DE3539743C2 (de) | 1993-07-08 |
Family
ID=6285525
Family Applications (1)
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| DE19853539743 Granted DE3539743A1 (de) | 1985-11-08 | 1985-11-08 | Verfahren zum abstrahlen von stoerschall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3539743A1 (de) |
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1985
- 1985-11-08 DE DE19853539743 patent/DE3539743A1/de active Granted
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Also Published As
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| DE3539743C2 (de) | 1993-07-08 |
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Legal Events
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