DE3539096A1 - Schneckenpumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schnecken- oder Schrauben
pumpe zur Pumpförderung einer unter Druck stehenden Flüssig
keit und insbesondere auf eine Schneckenpumpe, die überragen
de Eigenschaften in bezug auf Verschleiß- sowie Korrosions
festigkeit aufweist und zur Förderung von Flüssigkeiten
- einschließlich Schlamm - geeignet ist.
Eine Schneckenpumpe ist üblicherweise aus Metall, z.B. Guß
eisen oder Gußstahl, gefertigt worden und weist einen grund
sätzlichen Aufbau, wie er in Fig. 1 der beigefügten Zeichnun
gen gezeigt ist, auf. Ihre Pumpwirkung wird durch Verschieben
von Lücken 6 zwischen den als Drehkörper ausgebildeten
Schnecken 1 und einem diese umgebenden Gehäuse 2 in den
axialen Richtungen der Schnecken 1, wenn die Wellen 3 ge
dreht werden, erreicht. Steuerungszahnräder 11 übertragen das
Drehmoment und bestimmen die Spalten zwischen den Schnecken 1.
Eine Flüssigkeit wird durch eine Ansaug- oder Einlaßöffnung
4 in das Gehäuse 2 gesaugt, sie füllt die Lücken 6 aus, wird
in den axialen Richtungen fortbewegt und aus der Pumpe durch
eine Auslaßöffnung 5 ausgefördert. Die Flüssigkeit wird in
den Lücken 6 eingeschlossen und auf diese Weise aus der Pumpe
hinausgedrückt, so daß ein hoher Förderdruck der Flüssigkeit
und eine große Fördermenge erreicht werden können. Die Lei
stung der Pumpe ist folglich umso höher, je enger die Spalte
8 zwischen den Schnecken 1 und dem Gehäuse 2 sowie die Spalte
7 zwischen den beiden Schnecken 1 sind und je geringer die
Leckmenge durch diese Spalte ist.
Bei derartigen Pumpen, die aus Metall gefertigt sind, wur
den deshalb die Spalte 7 zwischen den Schnecken 1 und die
Spalte 8 zwischen den Schnecken 1 sowie dem Gehäuse 2 auf
eine Größenordnung von 0,2 mm begrenzt.
Wenn nun in der von der Pumpe zu fördernden Flüssigkeit feste
Fremdkörper vorhanden sind, so hat diese Bemessung zum Ergeb
nis, daß diese festen Fremdpartikel in den Spalten 7 und 8
zwischen den Schnecken 1 sowie diesen und dem Gehäuse 2 ein
gezwängt oder -geklemmt werden, womit sie einen außerordent
lichen Abrieb an diesen Bauteilen hervorrufen, so daß mit
ansteigendem Abrieb die Leckmenge von den Lücken 6 her fort
schreitend größer wird, womit die Arbeitsleistung der Pumpe
abfällt.
Falls von der Pumpe eine korrosive Flüssigkeit zu fördern ist,
so erniedrigt insbesondere schon eine leichte oder geringfü
gige Korrosion an den Schnecken 1 oder am Gehäuse 2 die
Arbeitsleistung der Pumpe beträchtlich bis zu einem Ausmaß,
daß sie selten wie bei einem Abrieb durch Fremdkörper noch
weiter verwendet werden kann, bis sie als Ganzes derart kor
rodiert ist, daß sie nicht mehr weiter gebrauchsfähig ist.
Es ist im Hinblick auf den geschilderten Stand der Technik
die primäre Aufgabe der Erfindung, eine Schneckenpumpe zu
schaffen, die überragende Eigenschaften in bezug auf Abrieb
sowie Korrosionsfestigkeit aufweist sowie in einer Änderung
ihrer Arbeitsleistung allenfalls minimale Werte aufzeigt, so
daß die Pumpe auch zur Förderung von Flüssigkeiten, die
Festkörperteilchen einschließen, wie Schlämme, mit hohen
Drücken geeignet ist.
Ein Ziel der Erfindung liegt hierbei darin, eine Schnecken
pumpe mit keramischen Schnecken, die die Gestalt von für
Schnecken am besten geeigneten Schrauben- oder Schneckengängen
haben, zu schaffen.
Zur Lösung der Aufgabe und zum Erreichen des oben genannten
Ziels sowie weiterer Ziele sieht die Erfindung für eine
Schneckenpumpe zur Förderung einer Flüssigkeit mit einem einen
Ein- sowie Auslaß aufweisenden Pumpengehäuse und mit wenigstens
zwei miteinander in Eingriff stehenden sowie im Pumpengehäuse
drehbar gelagerten Schnecken vor, daß die Schnecken aus einem
keramischen Werkstoff gefertigt sind und die Gewinde- oder
Schneckengänge der Schnecken an ihren Füßen - gesehen im
Längsschnitt - eine größere Breite haben,als die Breite auf
den Teilkreisen beträgt.
Den Schnecken gegenüberliegende Innenflächen des Gehäuses
werden vorzugsweise mit aus keramischem Werkstoff gefertigten
Auskleidungen ausgestattet.
Vorzugsweise bestehen die keramischen Schnecken und Ausklei
dungen aus Zirkoniumdioxid oder Aluminiumoxid.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
anhand bevorzugter Ausführungsformen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Schneckenpumpe nach dem
Stand der Technik, die eingangs schon besprochen
wurde und all deren Teile aus Metall gefertigt sind;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße
Schneckenpumpe;
Fig. 3 teils eine Ansicht, teils einen Längsschnitt eines
Abschnitts einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Schnecke.
Die in Fig. 2 gezeigte Schneckenpumpe gemäß der Erfindung um
faßt ein Pumpengehäuse 2 mit wenigstens einer Ansaug- oder
Einlaßöffnung 4, mit wenigstens einer Auslaßöffnung 5, mit
über Lager 9 in dem Pumpengehäuse 2 drehbar aufgenommenen
Wellen 3 und mit wenigstens einem Paar von an den Wellen 3
fest angebrachten, zusammen mit den Wellen drehbaren Schnec
ken 1. Eine der Wellen 3 ragt aus dem Gehäuse 2 heraus und
wird von einer (nicht gezeigten) Antriebsquelle in Umdrehung
versetzt, so daß die Schnecken 1 gedreht werden, um eine die
Lücken zwischen dem Pumpengehäuse 2 und den aus keramischem
Material bestehenden Schnecken ausfüllende Flüssigkeit in
der Achsrichtung der Schnecken fortzubewegen und damit die
Pumpwirkung der Pumpe hervorzurufen. An Innenflächen des
Pumpengehäuses 2, die den Schnecken 1′ gegenüberliegen, ist
eine Auskleidung 10 aus Keramikmaterial oder sind deren meh
rere angebracht.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Einzelheit einer keramischen
Schnecke 1′ sind mit strich-punktierten Linien die Umrisse
einer weithin verwendeten Schnecke aus metallischen Werkstof
fen angedeutet.
Wenn die Schnecken 1′, und zwar vorzusgweise ein Paar sol
cher Schnecken, in Eingriff miteinander gedreht werden, so
ist eine der Schnecken 1′ so bearbeitet, daß die Breiten w 2
der Schneckengänge an den Füßen der Gänge geringer sind als
die Breiten w 1 auf den Teilkreisen, um jegliche Eingriffs
störung der Schneckengänge aufeinander zu vermeiden.
Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben Untersuchungen
in bezug auf die Gestaltung von keramischen Schnecken hoher
Sicherheit, wenn diese einer mechanischen Belastung ausgesetzt
werden, angestellt, weil im Unterschied zu Metallen das kera
mische Material spröde ist und nur eine geringe Zugfestigkeit
hat. Hierbei hat sich als Ergebnis bestätigt, daß es zu be
vorzugen ist, die Breiten w 2′ der Schraubengänge einer
Schnecke an den Füßen - gesehen im Längsschnitt der Schnecke -
größer zu machen als die Breiten w 1 auf den Teilkreisen und
von den Teilkreisen einwärts zu den Füßen hin progressiv an
steigen zu lassen, wie die Fig. 3 zeigt.
Im Fall der Förderung einer Fremdkörper enthaltenden Flüs
sigkeit werden die keramischen Auskleidungen an der Innenseite
des Gehäuses 2 angebracht, um den Abrieb der Bauteile erheb
lich zu vermindern.
Bei einer verwirklichten Ausführungsform mit Schnecken mit
Außendurchmessern von 268 mm, mit Teilkreisen von 190 mm, mit
einem Durchmesser von 112 mm am Fuß der Schneckengänge und
mit einer Teilung von 120 mm der Schnecken wurde die Gestalt
der äußeren Hälften der Schneckengänge mit Fräsern von 300 mm
Außendurchmesser, deren Wellen eine Neigung von 12° hatten,
ausgebildet, um zykloidisch gekrümmte Flächen der Hälften
der Gänge zu erhalten. Andererseits wurde die Gestalt der
inneren Hälften der Schneckengänge durch Fräser derselben
Art gebildet, deren Achsen eine Neigung von 8°52′ hatten, um
trochoidisch gekrümmte Flächen zu erhalten. Auf diese Weise
wurden gewünschte Schneckengänge erlangt, deren Breite w 2′
größer ist als die Breite w₁, und zwar in einem Verhältnis
von w₂′/w₁ = 1,30. Diese Schnecken drehten ohne jegliche
Eingriffsstörung und zeigten eine maximale Nutzleistung
von 75%.
Mit einer Änderung in den Abmessungen der Schnecken soll
das Verhältnis von w 2′/w 1 verändert werden. Je größer das
Verhältnis von w 2′/w 1 ist, umso geringer ist die Gefahr
einer Beschädigung der keramischen Schnecken. Wenn das Ver
hältnis von w 2′/w 1 jedoch den Wert von 1,3 übersteigt, so
wird sich der volumetrische Wirkungsgrad der Pumpe vermin
dern, so daß die maximale Nutzleistung der Pumpe sich zu ver
ringern beginnt.
Bei einer anderen Ausführungsform der keramischen Schnecken,
wobei das Verhältnis von w 2′/w 1 den Wert von 1,01-1,45 hatte,
konnte der Pumpenwirkungsgrad von 60% eingehalten werden, was
für den tatsächlichen Gebrauch zulässig ist.
Die gemäß der obigen Erläuterung ausgestalteten keramischen
Schnecken für Schneckenpumpen setzen die Gefahr eines Schadens
an den Schnecken, der auf die Sprödigkeit, die ein Mangel des
keramischen Materials ist, zurückzuführen ist, beträchtlich
herab, so daß sie in zufriedenstellender Weise bei hohen
Drücken zur Anwendung kommen können. Im Fall ihrer Verwendung
für Flüssigkeiten, die Feststoffpartikel enthalten, kann die
Leistungsfähigkeit der Pumpe für eine lange Zeitspanne auf
Grund der Abriebfestigkeit des Materials aufrechterhalten
werden. In tatsächlichen Fällen zeigten die keramischen
Schnecken, selbst wenn feste Partikel in den Spalten 7 und 8
eingeklemmt wurden, eine ausreichende, hinlängliche Festigkeit,
ohne beschädigt zu werden, so daß der Betrieb der Pumpe
ermöglicht wurde.
Die Erfindung sieht keramische Schnecken mit ununterbroche
nen, schraubenförmigen Schneckengängen vor, deren Breiten auf
den Teilkreisen geringer sind als die Breiten an den Füßen,
um die Schneckenpumpe zur Verwendung bei der Förderung von
Schlämmen oder korrosiven chemischen Flüssigkeiten bestens
geeignet zu machen. Die keramischen Schnecken werden an sie
durchsetzenden Drehwellen aus Metall, die im Pumpengehäuse
gelagert sind, befestigt. Obwohl sich die gezeigte Ausfüh
rungsform auf eine zwei keramische Schnecken aufweisende
Doppelschneckenpumpe bezieht, so ist das nur ein Beispiel,
da die Erfindung auf Schneckenpumpen mit drei oder vier
Schnecken, wobei drei Schnecken bevorzugt werden, angewendet
werden kann.
Durch Fertigung der Auskleidungen im Pumpengehäuse aus kera
mischem Material kann deren Standzeit erheblich verlängert
werden. Ferner ist es vorzuziehen, das Pumpengehäuse oder
dessen Innenflächen als Ganzes aus Keramikmaterial zu fertigen,
um die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Die Schnecken
und Auskleidungen werden bevorzugterweise aus Zirkoniumdi
oxid oder Aluminiumoxid gefertigt.
Die Schneckenpumpe gemäß der Erfindung weist überragende Eigen
schaften in bezug auf Abriebfestigkeit sowie Korrosionsbestän
digkeit auf und ist zur Förderung von Schlämmen, Flüüsigkeiten
und korrosiven chemischen Flüssigkeiten unter hohem Druck ge
eignet, so daß sie im tatsächlichen Einsatz sehr leistungs
fähig arbeitet.
Wenngleich die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungs
formen dargelegt und beschrieben wurde, ist klar, daß auf
Grund der offenbarten Lehre dem Fachmann Abwandlungen und
Abänderungen an die Hand gegeben sind, die jedoch als in
den Rahmen der Erfindung fallend anzusehen sind.
Claims (7)
1. Schneckenpumpe zur Förderung einer Flüssigkeit mit einem
einen Einleß sowie einen Auslaß aufweisenden Pumpengehäuse
und mit wenigstens zwei Schnecken, die miteinander in Ein
griff sowie im Pumpengehäuse drehbar gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken (1′) aus einem
keramischen Material gefertigt sind und Schneckengänge an
ihren Füßen - gesehen im Längsschnitt der Schnecken -
Breiten (w 2′) haben, die größer als die Breiten (w 1)
an den Teilkreisen sind.
2. Schneckenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Schnecken (1′) gegenüberliegenden Innenflä
chen des Pumpengehäuses (2) mit Auskleidungen (10) aus
einem keramischen Material abgedeckt sind.
3. Schneckenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auskleidungen (10) aus Zirkoniumdioxid oder
Aluminiumoxid gefertigt sind.
4. Schneckenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schnecken (1′) aus Zirkoniumdi
oxid oder Aluminiumoxid gefertigt sind.
5. Schneckenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneckengänge von einer der
Schnecken an den Füßen der Schneckengänge - im Längs
schnitt der Schnecke gesehen - Breiten haben, die kleiner
als die Breiten an den Teilkreisen der Schnecke sind, um
jegliche Eingriffsstörung mit den Schneckengängen der
anderen Schnecke zu vermeiden.
6. Schneckenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Breite (w₂′) der
Schneckengänge an ihren Füßen zur Breite (w 1) an den Teil
kreisen im Bereich von 1,01-1,45 liegt.
7. Schneckenpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis annähernd 1,3 ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
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