DE3538878C2 - Ausstellvorrichtung für eine Wohnwagendachhaube - Google Patents
Ausstellvorrichtung für eine WohnwagendachhaubeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausstellvorrichtung für eine Wohnwagendachhaube
nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Durch DE 80 15 905 U1 ist eine Aufstellvorrichtung für eine
Wagendachhaube bekannt, die ein relativ aufwendiges Aufstellgestänge
und zur Sicherung der Verschlußstellung der Haube einen
Drehriegel aufweist. Bei dieser Vorrichtung wird als Nachteil empfunden, daß die
Herstellung der Aufstellvorrichtungselemente, nämlich des
Aufstellgestänges mit Drehriegel und Sicherungselementen relativ
aufwendig und somit kostenträchtig ist. Von Nachteil
ist bei dieser Vorrichtung weiter, daß zur Bedienung der Dachhaube
neben dem Druck auf die Griffe die Schwenktaste des Drehriegels
betätigt werden muß. Und schließlich kann die bekannte
Aufstellvorrichtung keinesfalls mit einfachen Mitteln für
eine motorische Fernbedienung hergerichtet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Aufstellvorrichtung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die sich für eine wesentlich kostengünstigere
Herstellung insbesondere einer Massenproduktion eignet, die
fernerhin bedienungsgünstiger gestaltet ist und die sich
schließlich in einer geringfügigen Abwandlung mit einfachsten
Mitteln zur Ausrüstung mit einer motorisierten Fernbedienung
eignet und somit beispielsweise auch an eine elektronische Überwachungseinrichtung
(Regensicherung) angeschlossen werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt
dadurch, daß am Profilrahmen im Bereich von dessen
unterem Rand eine sich quer über die Fläche des Rahmens erstreckende
erste Führungsschiene und an der Haube eine von der
Unterseite des Haubendeckels nach unten zu mit in Richtung auf
das Scharnier zunehmendem Abstand abstehende zweite Führungsschiene
befestigt sind und daß als Betätigungsmittel ein in
der ersten Führungsschiene verfahrbar geführter schlittenartiger
Schieber angeordnet ist, der mit einem an ihm gegen
die zweite Führungsschiene vorstehend ausgebildeten Führungsnocken
in diese eingreifend beweglich geführt ist.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Vorrichtung sind entsprechend
den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 15 vorgesehen.
Mit Vorteil eignet sich die erfindungsgemäß
ausgebildete Ausstellvorrichtung infolge Anordnung einfachster und für
die Herstellung beispielsweise im Extrusionsverfahren bzw. im
Spritzgußverfahren aus Kunststoff einstückig herstellbarer Grundelemente
für eine extrem preisgünstige Massenproduktion.
In bedienungstechnischer Hinsicht wird nur noch der Schieber
in linearer Richtung bewegt, er kann mit einfachsten Rastelementen
in jeder beliebigen Stellung selbsthemmend ohne größeren
mechanischen Aufwand ausgebildet sein, und schließlich
eignet sich die Schieberanordnung zur Bewegung auf der Führungsschiene
in einfachster Weise durch Ausstattung mit einem einfachen
Antriebsaggregat und somit zur Fernbedienung bzw. automatischen
Überwachung, beispielsweise durch ein elektronisches
System.
Besonders einfach wird mit der Erfindung auch die Arretierung
der Wohnwagendachhaube in geschlossener Position dadurch bewirkt,
daß der Schieber in der hierbei erreichten Stellung
mit zwei parallelen Führungen formschlüssig in Verbindung steht,
weswegen ein Öffnen der Haube von außen
nicht ohne Gewalzanwendung möglich ist.
Sehr vorteilhaft kann dabei der Schieber zur Feststellung der
Dachhaube in jeder geöffneten Zwischenstellung mit einfachsten
Arretier- bzw. Feststellmitteln vorzugsweise in Form von
federnden Rastelementen wie Kugelrasten etc. ausgebildet sein.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Ausstellvorrichtung der Dachhaube ist
äußerst unkompliziert und damit sowohl preisgünstig herstellbar
als auch einfach in der Bedienung. Des weiteren eignet
sich diese Gesamtanordnung, wie in Fig. 2 gezeigt, für einen
motorischen Antrieb durch ein entsprechendes Antriebsaggregat,
wie dies rein schematisch bzw. beispielhaft dargestellt
ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand von Zeichnungen
mit ihren Einzelheiten näher dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Wohnwagendachhaube mit
einer handbetätigten Ausstellvorrichtung, teilweise
im Schnitt;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Wohnwagendachhaube gemäß
Fig. 1, jedoch mit einer durch ein motorisches Antriebsaggregat
betätigbaren Ausstellvorrichtung;
Fig. 3 den Schnitt durch die Ausstellvorrichtung entlang
der Schnittebene III-III in Fig. 1.
Die Wohnwagendachhaube 5 mit Ausstellvorrichtung gemäß Fig. 1
weist am Profilrahmen 1 im Bereich von dessen unterem Rand 2
eine sich quer über die Fläche des Rahmens 1 erstreckende erste
Führungsschiene 3 und an der Haube 5 eine von der Unterseite 6
des Haubendeckels 7 nach unten zu mit in Richtung (Pfeil 8) auf
das Scharnier 9 zunehmendem Abstand abstehende zweite Führungsschiene 4
auf. Als Betätigungsmittel ist ein in der ersten
Führungschiene 3 verfahrbar geführter schlittenartiger Schieber 10
angeordnet, der mit einem an ihm gegen die zweite
Führungsschiene 4 vorstehend ausgebildeten Führungsnocken 11
in diese eingreifend beweglich geführt ist.
Wie die gestrichelte Position 29 des Haubendeckels 7 in der
ebenfalls gestrichelt dargestellten Endstellung 30 des Schiebers 10
zeigt, verursacht der Schieber 10 bei seiner Liniarbewegung
in Richtung des Pfeiles 8 eine graduelle Öffnungsbewegung
des Haubendeckels 7 in der durch gestrichelte Pfeile 31
kenntlich gemachten Öffnungsrichtung der Dachhaube 25.
Dies wird auch dadurch erreicht, daß entsprechend einer vorgesehenen
Ausgestaltung die beiden Führungsschienen 3 und 4 in
einer senkrecht zur Achse des Scharniers 9 und senkrecht zur
Ebene x-x des Haubeldeckels 7 aufgespannten Ebene angeordnet sind.
Des weiteren sind die Führungsschienen 3 bzw. 4 vorzugsweise
jeweils von Mitte zur Mitte zweier Rahmen- bzw. Haubendeckelseiten
12 und 13 bzw. 14 und 15 verlaufend angeordnet.
Vorteilhaft ist die Anordnung der Führungsschienen 3 und 4 so getroffen,
daß die zweite Führungsschiene 4 an dem zum Scharnier
9 nächstgelegenen Ende 16 soweit vom Haubendeckel 7 absteht,
daß sie die erste Führungsschiene 3 gerade nicht berührt.
Eine sichere Führung vom Betätigungsschieber 10 wird weiterhin
dadurch erreicht, daß die Führungsschienen 3 bzw. 4 mit Führungsprofilen 17
bzw. 18 in vorzugsweise Doppel-T-Form mit jeweils
zwei seitlichen Führungsnuten ausgebildet sind (Fig. 3).
Weiterhin ergibt sich eine sehr vorteilhafte Anbringungsmöglichkeit
für die zweite Führungsschiene 4 dadurch, daß diese
am linksseitig dargestellten Ende 19 mit einem Fuß 20 als Abstandshalter
ausgebildet ist.
Sehr vorteilhaft können die beiden Führungsschienen 3 und 4
geradlinig verlaufend ausgebildet sein.
Eine Vergleichmäßigung des Öffnungsvorganges ergibt sich jedoch
dadurch, daß die zweite Führungsschiene 4 in einer vorzugsweise
stetig verlaufenden Kurve ausgebildet ist, wie dies
die Fig. 1 und 2 zeigen. Dabei ist der Verlauf der Kurve
in Richtung (Pfeil 8) gegen das Scharnier 9 gesehen mit zunehmend größer
werdenden Krümmungsradien ausgebildet.
Hierdurch ergibt sich mit Vorteil, daß bei der Bewegung des
Schiebers 10 in Richtung des Pfeiles 8 bereits zu Beginn der Bewegung ein
größerer Öffnungswinkel erreicht wird, als dies bei einer geradlinig
verlaufenden Führungsschiene 4 der Fall sein würde.
Der Übergang der Führungsprofile 17 und 18 am Ende (Pfeil 31) der Führungsschiene
4 in einen zum Haubendeckel 7 letztendlich parallelen
Verlauf sorgt für eine automatische Verschlußsperre bei geschlossener
Dachhaube 25 in der Endstellung des Schiebers 10
an der gemäß Darstellung in Fig. 1 und 2 rechten Seite der
Führungsschiene 3.
Gemäß Darstellung in Fig. 1 kann bei einfachster Ausführung
der Schieber 10 einen Handgriff 21 aufweisen. In diesem Falle
weist der Schieber 10 mit Vorteil Arretier- bzw. Feststellmittel
vorzugsweise in Form eines federnden Rastelementes 22
wie beispielsweise einer Kugelrast etc. auf.
Der Schieber gemäß Fig. 2 ist mit einem motorischen Antriebsaggregat 23
ausgestattet. Dieses umfaßt den Antriebsmotor 32
mit einer kleinen Getriebeeinheit 33. Diese kann beispielsweise
in sehr unkomplizierter Weise derart ausgebildet sein,
daß ein Ritzel auf der Motorwelle mit einem innen verzahnten
Schneckenrad im Eingriff stehend dieses mit einem Untersetzungsverhältnis
von beispielsweise 30 : 1 in Umdrehung versetzt.
Das Schneckenrad kämmt in einer an der Oberseite der Führungsschiene 3
ausgebildeten Zahnstange 24. Auf diese Weise wird
der Schieber 10 mit dem Führungsnocken 11 im Eingriff mit den
beiden Führungsschienen 3 und 4 durch elektromotorische Fernsteuerung
bewegbar und kann gegebenenfalls auch von einer elektronischen
Überwachungseinrichtung, Zeitschaltuhr, Regensonde
u. ä. automatisch beim Öffnen bzw. Schließen der Dachhaube 5
gesteuert werden.
Infolge der erfindungsgemäß unkomplizierten Ausbildung der gesamten
Ausstellvorrichtung wirken sich die Vorteile der Erfindung
bei dieser motorisch betätigbaren Einrichtung in ganz besonderer
Weise günstig aus.
Sehr kostengünstig für die Herstellung sind dabei die beiden
Führungsschienen 3 und 4 vorzugsweise aus einem spritzfähigen Kunststoff
hergestellte Formteile und mit dem Rahmen 1 bzw. mit dem
Deckel 7 der Dachhaube 5 jeweils an ihren beiden Enden verschweißt.
Damit ergibt sich auch insofern eine günstige Herstellungsmöglichkeit,
als die Anbringung der Ausstellvorrichtungsteile
eine Änderung der relativ teueren Kunststoffspritzformen des
Rahmens 1 und des Haubendeckels 7 vermeiden lassen.
Weiterhin kann auch der Schieber 10 mit Handgriff 21 und/oder
einer Halterung bzw. Aufnahme 26 für das Antriebsaggregat 23
als einstückiges Kunststoffteil mit einem Grundkörper 27 mit
einem dem Führungsprofil 17 der ersten Führungsschiene 3 kompatiblen,
längsdurchlaufenden Hohlprofil 28, und an der Oberseite
des Grundkörpers 27 mit dem in die Führung 18 der zweiten
Führungsschiene 4 eingreifenden Führungsnocken 11 ausgebildet
sein.
Eine Ausgestaltung des Schiebers 10 mit Führungsnocken 11
zeigt im Schnitt Fig. 3. Dabei greift der Führungsnocken 11
mit zylinderförmigen Pratzen 35 in die Führungsnuten 18 der
Führungsschiene 4 ein. Bei einer Ausgestaltung können an Stelle
der Pratzen 35 drehbare Führungsröllchen vorgesehen sein.
Auch die Profilgestaltung der Führungsprofile 17 oder 18 können
vom Fachmann nach freiem Ermessen so oder ähnlich gewählt
sein.
Claims (16)
1. Ausstellvorrichtung für eine Wohnwagendachhaube, die mit
einem die Dachöffnung übergreifenden, in diese eingesetzten
Profilrahmen ausgestattet ist, wobei die Haube mit dem Rahmen durch ein Scharnier
gelenkig aus- und einschwenkbar verbunden ist, sowie
von Hand und/oder motorisch betätigbare Mittel zum
Aus- bzw. Einschwenken sowie zum Festsetzen der Haube in einer
Öffnungs- oder Verschlußstellung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß am Profilrahmen (1) im Bereich
von dessen unterem Rand (2) eine sich quer über die
Fläche des Rahmens (1) erstreckende erste Führungsschiene (3)
und an der Haube (5) eine von der Unterseite (6) des Haubendeckels
(7) nach unten zu mit in Richtung (Pfeil 8) auf das Scharnier (9)
zunehmendem Abstand abstehende zweite Führungsschiene (4)
befestigt sind und daß als Betätigungsmittel ein in der
ersten Führungsschiene (3) verfahrbar geführter schlittenartiger
Schieber (10) angeordnet ist, der mit einem an ihm gegen die
zweite Führungsschiene (4) vorstehend ausgebildeten Führungsnocken
(11) in diese eingreifend beweglich geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Führungsschienen (3 und 4) in einer senkrecht
zur Achse des Scharniers (9) und senkrecht zur Ebene (x-x)
des Haubendeckels (7) aufgespannten Ebene angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschienen (3 und 4) jeweils von Mitte
zu Mitte zweier Rahmen- bzw. Haubendeckelseiten (12 und 13 bzw.
14 und 15) verlaufend angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Führungsschiene (4) an dem zum Scharnier (9)
nächstgelegenen Ende (16) soweit vom Haubendeckel (7)
absteht, daß sie die erste Führungsschiene (3) gerade nicht
berührt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschienen (3 und 4) mit Führungsprofilen
(17 bzw. 18) in vorzugsweise Doppel-T-Form mit jeweils zwei seitlichen
Führungsnuten ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Führungsschiene (4) an einer Seite (Ende 19)
mit einem Fuß (20) als Abstandshalter ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Führungsschienen (3 und 4) geradlinig verlaufend
ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Führungsschiene (4) mit einer
stetig verlaufenden Kurve ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verlauf der Kurve in Richtung gegen das Scharnier (9)
mit zunehmend größer werdenden Krümmungsradien ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (10) einen Handgriff (21) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (10) Arretier- bzw. Feststellmittel
in Form von federnden Rastelementen (22) wie Kugelrast
etc. aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (10) einen fernbetätigbaren Antrieb
mit einem motorischen Antriebsaggregat (23) aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Führungsschiene (3) mit Eingriffsmitteln
für das Antriebsaggregat (23), vorzugsweise mit einer Zahnstange (24)
versehen oder als solche ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Führungsschienen (3 und 4)
aus einem spritzfähigen Kunststoff hergestellte Formteile und
mit dem Profilrahmen (1) bzw. mit dem Haubendeckel (7) der Haube (5)
jeweils an ihren beiden Enden verschweißt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (10) mit Handgriff (21)
und/oder einer Halterung bzw. Aufnahme (26) für das Antriebs-
Aggregat (23) als einstückiges Kunststoffteil mit einem Grundkörper
(27) mit einem dem Führungsprofil (17) der ersten Führungsschiene
(3) kompatiblen, längsdurchlaufenden Hohlprofil
(28), und an der Oberseite des Grundkörpers (27) dem in die
Führung (18) der zweiten Führungsschiene (4) eingreifenden
Führungsnocken (11) ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß sie wahlweise von einer elektronischen
Überwachungseinrichtung, von einer Zeitschaltuhr oder von einer Regensonde automatisch
steuerbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE19853538878 DE3538878C2 (de) | 1985-11-02 | 1985-11-02 | Ausstellvorrichtung für eine Wohnwagendachhaube |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3538878A1 DE3538878A1 (de) | 1987-05-07 |
| DE3538878C2 true DE3538878C2 (de) | 1994-07-07 |
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ID=6284994
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| DE19853538878 Expired - Lifetime DE3538878C2 (de) | 1985-11-02 | 1985-11-02 | Ausstellvorrichtung für eine Wohnwagendachhaube |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3538878C2 (de) |
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- 1985-11-02 DE DE19853538878 patent/DE3538878C2/de not_active Expired - Lifetime
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