DE3538871A1 - Verfahren zur behandlung eines endlosen faserkabels - Google Patents
Verfahren zur behandlung eines endlosen faserkabelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung eines
endlosen Faserkabels in einer Apparatur, in die es einge
führt, in der es gekräuselt und mit einem Gas behandelt
und aus der es ausgeführt wird.
Verschiedene Arten von endlosen Faserkabeln müssen
Trocknungs-, Relaxier- oder Thermofixierschritten unter
zogen werden, insbesondere nach dem Waschen, Strecken oder
Avivieren, um einen gewünschten Feuchtegehalt und bestimm
te Werte für Eigenschaften wie Dehnung, Festigkeit oder
Anfärbbarkeit zu erhalten. Außerdem werden solche Faser
kabel üblicherweise gekräuselt, um ein Auseinanderfallen
des Faserkabels in einzelne Fäden zu vermeiden und als
Schnittfasser genügend Haftung für den nachfolgenden
Spinnprozeß zu besitzen. Die Trocknungs-, Relaxier- und
Thermofixierschritte werden üblicherweise durch Behandlung
des Faserkabels mit einem Gas, insbesondere mit Dampf oder
erhitzter Luft durchgeführt. Für diese Dämpf- und
Trocknungsvorgänge sind bestimmte Verweilzeiten ein
zuhalten.
Bei herkömmlichen Nachbehandlungsverfahren mit niedrigen
Produktgeschwindigkeiten bis zu 150 m/min und großen
Bandgewichten von beispielsweise 100 ktex erreicht man die
erforderlichen Verweilzeiten mit Hilfe von Siebtrommel
trocknern, die eine Reihe von Siebtrommeln enthalten,
beispielsweise 20 bis 30 Trommeln mit einem Durchmesser
von 140 cm. Die Trocknung wird mit erhitzter Luft durchge
führt, wobei Luftgeschwindigkeiten von 3 bis 5 m/sek.
angewendet werden müssen, um ausreichende Trocknungen zu
erzielen. Der dafür notwendige Energiebedarf ist erheb
lich. Da beim Dämpfen und Trocknen auch stets noch rest
liches Lösungsmittel oder restliches Monomer aus dem
Faserkabel ausgetrieben wird, ist es erforderlich, die
Trocknungsapparate gegen die Umwelt zu kapseln, was aber
im Falle eines Siebtrommeltrockners nur unvollkommen
gelingt. Die Kräuselung wird üblicherweise im Anschluß an
die Trocknung durchgeführt.
Bei kontinuierlichen Nachbehandlungsverfahren, die sich
z.B. an Trockenspinnprozesse mit Abzugsgeschwindigkeiten
von 50 bis 400 m/min anschließen, ergeben sich, bedingt
durch das Verstrecken, Geschwindigkeiten von beispiels
weise 100 bis 2000 m/min. Bei diesen Geschwindigkeiten
und gestreckter Produktführung, wie sie auf Siebtrommel
trocknern erforderlich ist, können die erforderlichen
Verweilzeiten zur Trocknung auf realistischen Apparate
größen nicht verwirklicht werden. Hierfür sind sogenannte
Siebbandtrockner bekannt, auf denen das Produkt mäander
förmig und spannungsarm abgelegt und so durch die Behand
lungszonen transportiert wird. Die spannungsarme, meist
spannungslose Ablage auf dem Siebband hat den Nachteil,
daß zuerst abgelegte Produktlagen des gefalteten Kabels
nach unten zu liegen kommen und immer von später abge
legten Produktlagen bedeckt werden, so daß beim Abziehen
des Kabels vom Siebband ein großer Teil des Kabels unter
dem übrigen Kabel weggezogen werden muß. Dadurch kann es
zu Wirrlagen, Verfilzungen und damit zu Störungen des
Verfahrensablaufes kommen. Um diesen Nachteil zu beheben,
muß das Kabel vor Einführung in den Dämpf- oder Trock
nungsapparat auf sogenannten Wendetrommeln abgelegt
werden, die gewährleisten, daß bei der Ablage auf das
Siebband die zuerst abgelegten Produktlagen nach oben zu
liegen kommen und einwandfrei abgezogen werden können.
Nachteilig bei dieser komplizierten Technik ist, daß der
Apparat an der Produkteintrittsseite nur schwer abzudich
ten ist, so daß große Luftmengen unnötigerweise in den
Apparat eingeschleust und mit aufgeheizt werden oder
schädliche Emissionen an den Undichtigkeiten austreten.
Ferner tritt durch die Wendetrommel ein Abkühlen des
Kabels und damit ein Energieverlust ein.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit Geschwindigkeiten von
100 bis 2000 m/min ankommende Faserkabel mit Bandge
wichten von 5 bis 500 ktex energie- und emissionsarm zu
kräuseln und zu dämpfen bzw. relaxieren oder zu trocknen
und fixieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Kabel über eine gasdynamisch betriebene, in die Stirnwand
einer Apparatur zur Behandlung des Kabels mit einem Gas
montierte Kräuselvorrichtung gekräuselt und so schleusen
artig in diese Apparatur eingeführt, über eine Rutsche mit
S-förmigem Profil als Kräuselkuchen auf eine gasdurchläs
sige, horizontal transportierenden Unterlage abgetäfelt,
dort mit dem Gas behandelt und schließlich aus der Appara
tur ausgeführt wird.
Die Blasdüse kann mit Dampf oder entsprechend temperierter
Luft betrieben werden. Die Stirnwand, in die sie montiert
ist, kann gleichzeitig die Abschlußwand einer vorhergehen
den Vorrichtung, in der beispielsweise gewaschen, ge
streckt oder aviviert wird, sein.
Die Apparatur zur Gasbehandlung kann in mehrere Behand
lungszonen unterteilt sein. ln den einzelnen Behandlungs
zonen wird das Behandlungsmedium Dampf oder Luft jeweils
von einem Ventilator über einen Wärmetauscher und das
Produkt im Kreis umgewälzt. Im Falle von Kühlzonen wird
auf Wärmetauscher verzichtet und Frischluft zum Kühlen
herangezogen. Wird die Apparatur als Trockner benutzt, so
wird den internen Kreisläufen im Gegenstrom zum Produkt
ein Frischluftstrom überlagert. Dieser Frischluftstrom
kühlt in den Kühlzonen das Produkt und erwärmt sich
gleichzeitig. Im Parkour durch den Trockner lädt er sich
mit der dem Produkt entnommenen Feuchtigkeit auf und wird
in der ersten Trocknerzone mit Hilfe eines Ventilators
abgezogen. Wird die Apparatur als Dämpfer betrieben, so
wird auch die Kräuseldüse sinnvollerweise mit Dampf
betrieben. Der Kräuseldampf kann dann gleichzeitig zum
Dämpfen herangezogen werden, muß dann aber im Gleichstrom
zum Produkt geführt werden. Als Abschluß wird auch hier
gekühlt. Die Apparatur kann auch zur kombinierten Dämpf
und Trockenbehandlung herangezogen werden, wobei zwischen
Dämpf- und Trockenzonen zweckmäßigerweise eine Zwischen
zone eingeschaltet ist. Am Ende der Apparatur befindet
sich eine Öffnung, durch die das Kabel aus der Apparatur
geführt und gegebenenfalls einer weiteren Vorrichtung,
beispielsweise einer Schneide- oder einer Abtäfelvor
richtung zugeführt wird.
Die horizontal transportierende Unterlage kann ein Sieb
band sein, das mindestens bis zur Abzugszone komplett in
das Apparaturgehäuse einbezogen ist.
Die horizontal transportierende Unterlage kann auch ein
Schwingförderer sein, an den die Rutsche mit S-förmigem
Profil direkt angebracht sein kann. Die Rutsche schwinqt
dann mit dem Schwingförderer mit. Überraschend ist, daß
der spannungslos auf den Schwingförderer aufgebrachte
Kräuselkuchen, ohne daß Wirrlagen des Kabels produziert
werden, gefördert wird, wenn man bestimmte Frequenz- bzw.
Schwingweitenbereiche einhält, nämlich Schwingweiten von
1 bis 8 mm und Frequenzen von 10 bis 20 Hz. Ein wesent
licher Vorteil in der Benutzung des Schwingförderers liegt
darin, daß eine besonders gute Abdichtung der Apparatur
erreicht wird und keine rotierenden Teile vorliegen, an
denen sich Kabelaufläufer bilden könnten. Aber auch mit
einem Siebband läßt sich eine solche Dichtheit des Appa
rates erzielen, daß die Gasbehandlung mit leichtem Unter
druck durchgeführt werden kann, ohne durch zu große Leck
luftmengen unwirtschaftlich zu werden. Das hat zur Folge.
daß das behandelte und gekräuselte Band am Ende der
Apparatur durch eine einfache Öffnung entnommen werden
kann. Zudem wird durch die geringen Leckluftmengen die
Wirksamkeit und Reinheit der Behandlungsgase verbessert
und eine schonende gleichmäßige Produktbehandlung ge
währleistet. Durch den Kräuselvorgang wird das gestreckte
Faserband in eine gestauchte, im Querschnitt runde, ovale
oder viereckige Kuchenform überführt. Der Stauchungs
faktor, als Verhältnis der Faserbandgeschwindigkeit zur
Kuchengeschwindigkeit definiert, liegt im Bereich von 2
bis 25. Zusätzlich zu diesem Stauchungsfaktor wird noch
ein Abtäfelungsfaktor definiert als Verhältnis der
Kuchengeschwindigkeit zur Fördergeschwindigkeit der
transportierenden Unterlage. Dieser beträgt 1 bis 100.
Durch die enorme Verlangsamung der Fasergeschwindigkeit
lassen sich Fördergeschwindigkeiten von 0,5 bis 5 m/min
realisieren und damit relativ kleine Apparaturen mit hohen
Verweilzeiten von beispielsweise 2 bis 15 min. Durch die
Stauchung und Abtäfelung gelingt es, Belegungsdichten von
1,5 bis 20 kg/m zu verwirklichen. Dadurch werden schonen
de und sehr gleichmäßige Behandlungen mit niedrigen Gas
geschwindigkeiten von 0,3 bis 3 m/sek ermöglicht.
Ein sauberes Abtäfeln des Kräuselbandkuchens auf die hori
zontal transportierende Unterlage wird insbesondere dann
erreicht, wenn die S-förmig profilierte Rutsche eine
Neigung zur Horizontalen von 30 bis 70°, vorwiegend von
45 bis 60° und einen Übergangsradius am oberen und unteren
Ende von 50 bis 200 mm, vorzugsweise 75 bis 150 mm, auf
weist.
Mehrere Bändern größeren Bandgewichtes, z.B. 100 ktex
werden parallel über eine geradlinig quer über die
Arbeitsbreite ausgestaltete Rutsche abgetäfelt, während
ein einzelnes Band von z.B. 20 ktex über eine bogenförmige
Rutsche changierend mäanderförmig abgetäfelt wird.
Das gasförmige Medium, vorzugsweise Dampf oder Heißluft,
kann die gasdurchlässige, horizontal transportierende
Unterlage und den Kräuselbandkuchen von unten nach oben
oder von oben nach unten durchströmen.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich prinzipiell für
alle endlosen Faserkabel, insbesondere aber für solche,
die durch Verspinnen einer Spinnlösung erzeugt wurden.
Ganz besonders effektiv ist das erfindungsgemäße Verfahren
zur Behandlung von Acrylfaserkabeln, vorzugsweise nach dem
Trockenspinnverfahren erzeugt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt einer Vorrichtung, in der
das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann.
Das Produkt 1 wird durch eine gasdynamische Kräuselvor
richtung 2, die in der Stirnseite 3 des Isoliergehäuses
4 gasdicht montiert ist, in den Apparat eingeschleust.
Über die erfindungsgemäße S-förmige Rutsche 5 wird der
Kräuselbandkuchen auf ein in den Apparat integriertes
Siebband 7 so abgetäfelt, daß er nach der Behandlung
ordentlich abgezogen werden kann.
Frischluft wird durch die Produktaustrittsöffnung (nicht
gezeigt) angesaugt und vom Ventilator 8 über den Wärme
tauscher 9 auf das Produkt geblasen. Abluft wird über die
Leitung 10 und den Ventilator 11 und eine einstellbare
Klappe (nicht gezeigt) abgeführt.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen üblichen
und bekannten Siebbandtrockner. Das Produkt 1 wird mit
Hilfe der in einer vertikalen Ebene quer zur Produkt
fließrichtung beweglichen Changiervorrichtung 12 auf die
Wendetrommel 13 abgetäfelt. Durch einen an der Wende
trommel angelegten Unterdruck liegt das Produkt an dieser
an. Durch teilweise Abschirmung 14 der Trommelinnenseite
geht im Übergabebereich das Produkt von der Trommel auf
das Siebband 15 über. Dieses transportiert das Produkt
durch die Öffnung 16 in die Kammern 17 des isolierten
Gehäuses 18. Um keine Wirrlagen entstehen zu lassen, muß
die Öffnung 16 entsprechend groß sein. Innerhalb der
Kammern 17 wird durch die einstellbaren Klappen 19 seit
lich Frischluft angesaugt und vom Ventilator 20 über den
Wärmetauscher 21 auf das Produkt geblasen. Aus jeder
Kammer wird ein Teilstrom über die Leitung 22 vom ge
meinsamen Abluftventilator 23 abgeführt.
Vier Polyacrylnitril-Faserbänder zu je 80 ktex, einem auf
Feststoff bezogenen Feuchtegehalt von 45 Gew.-%, einer
Breite von je 200 mm werden mit einer Geschwindigkeit von
100 m/min und einer Temperatur von 100°C je einer mit
100 kg/h Dampf betriebenen rechteckigen Kräuseldüse zuge
führt, gekräuselt und nebeneinander abgetäfelt. Durch den
Stauchungsfaktor von 12,5 und eine auf 4 m/min eingestell
te Fördergeschwindigkeit des Siebbandes ergibt sich ein
Abtäfelungsfaktor von 2 und damit eine Belegung von
10 kg/m2. Die mit S-förmigem Profil gefertigte Rutsche,
über die der Kräuselkuchen von der Kräuseldüse auf das
Siebband rutscht, liegt geradlinig quer zur Förderrichtung
und hat einen Neigungswinkel von 60° und einen Radius im
Übergangsbereich von 125 mm. In einer ersten Zone von 2 m
Länge wird der Kräuseldampf mit 110°C und 1,5 m/sek von
oben nach unten, auf das Produkt bezogen, umgewälzt. Dabei
wird der Kochschrumpf von 25 auf 2% gesenkt. Des weiteren
wird der Kräuselkuchen durch die Zwischenzone von 0,5 m
in die 7 Trockenzonen zu je 2,5 m transportiert und hier
mit Luft von 140°C und 1,5 m/sek beaufschlagt, in zwei
nachfolgenden Kühlzonen zu je 2,5 m auf etwa 60°C
abgekühlt und von einer Abzugszone von 2 m abgezogen und
einer Verpackungseinheit zugeführt. Das Material ist
vollkommen ausgeschrumpft und hat einen Feuchtegehalt von
2%.
Ein Faserband aus Polyacrylnitril von 10 ktex wird mit
einer Geschwindigkeit von 1200 m/min, einer Temperatur
von 100°C und einem auf Feststoff bezogenen Feuchtegehalt
von 50% einer runden Kräuseldüse, die mit 120 kg/h Dampf
betrieben wird, zugeführt. Der Kräuselkuchen wird einer
mit 33° zur Horizontalen geneigten Changiervorrichtung in
deren Drehpunkt übergeben, von dieser über eine mit
S-förmigem Profil gestalteten bogenförmigen Rutsche mit
55′ Neigung und einem Radius von 100 mm im Übergangsbe
reich auf einen Schwingförderer von 750 mm Arbeitsbreite
abgetäfelt. Die Fördergeschwindigkeit beträgt 2 m/min und
die Belegung 8 kg/m2. In der ersten 2 m langen Zone wird
der Kräuseldampf bei 105°C mit 1,2 m/sek von unten nach
oben umgewälzt. Nach der Zwischenzone von 0,5 m folgen 8
Trocknungszonen zu je 2 m, in denen die Luft bei 135°C und
mit fallender Geschwindigkeit von 1,2-0,7 m/sek von
unten nach oben umgewälzt wird. Den zwei Kühlzonen folgt
die Abzugszone, von der das Band einer Schneide zugeführt
wird. Das Produkt ist ausgeschrumpft und hat eine Feuchte
von 1,5%.
Claims (8)
1. Verfahren zur Behandlung eines endlosen Faserkabels
in einer Apparatur, in die es eingeführt, in der es
gekräuselt und mit einem Gas behandelt und aus der
es ausgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kabel über eine gasdynamisch betriebene, in die
Stirnwand einer Apparatur zur Behandlung des Kabels
mit einem Gas montierte Kräuselvorrichtung gekräuselt
und so schleusenartig in diese Apparatur eingeführt,
über eine Rutsche mit S-förmigem Profil als Kräusel
kuchen auf einer gasdurchlässigen, horizontal trans
portierenden Unterlage abgetäfelt, dort mit dem Gas
behandelt und schließlich aus der Apparatur ausge
führt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mit Dampf und/oder Luft behandelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die gasdurchlässige, horizontal transportierende
Unterlage ein Siebband oder ein Schwingförderer ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingförderer mit Schwingweiten von 1 bis
8 mm und Frequenzen von 10 bis 20 Hz betrieben wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stauchungsfaktor 2 bis 25 und der Abtäfe
lungsfaktor 1 bis 100 beträgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gasbehandlung mit Gasgeschwindigkeiten von
0,3 bis 3 m/sek durchgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rutsche mit S-förmigem Profil eine Neigung
zur Horizontalen von 30 bis 70° und einen Übergangs
radius am oberen und unteren Ende von 50 bis 200 mm
aufweist.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel ein Acrylfaserkabel ist.
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