DE3538780A1 - Vorrichtung zur identifizierung einer lichtquelle in einem atomabsorptions-spektrometer - Google Patents
Vorrichtung zur identifizierung einer lichtquelle in einem atomabsorptions-spektrometerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
Identifizierung einer spezifisch die Resonanz
spektrallinie eines chemischen Elements emittieren
den Lichtquelle beim Einsetzen derselben in ein
Atomabsorptions-Spektrometer mittels an der Licht
quelle vorgesehener, durch das Atomabsorptions-
Spektrometer abtastbarer Codiermittel.
Die Atomabsorptions-Spektroskopie ist ein Verfahren
zur Bestimmung der Konzentration eines bestimmten
Elements in einer untersuchten Probe. Zu diesem
Zweck wird ein Lichtbündel, welches spezifisch die
Resonanzwellenlängen eines gesuchten Elements ent
hält durch eine aus der Probe gebildeten "Atom
wolke" geleitet, in welcher die Elemente der Probe
in atomarem Zustand vorliegen. Die Atome des
gesuchten Elements absorbieren spezifisch das
Meßlichtbündel, dessen Spektrallinien mit den
Resonanzwellenlängen des gesuchten Elements über
einstimmen. Durch die Atome anderer Elemente wird
das Meßlichtbündel dagegen praktisch nicht beein
flußt. Die Absorption, die das Meßlichtbündel in
der Atomwolke erfährt, ist daher ein Maß für die
Menge des gesuchten Elements in der Atomwolke. Bei
reproduzierbarer Herstellung der Atomwolke und
geeigneter Eichung kann auf diese Weise die Konzen
tration des gesuchten Elements in der Probe be
stimmt werden.
Als Lichtquelle in einem Atomabsorptions-Spektro
meter zur Erzeugung des Meßlichtbündels sind
Hohlkathodenlampen bekannt. Eine solche Hohl
kathodenlampe sendet jeweils Licht mit dem
Emissionsspektrum und damit den Resonanzwellen
längen eines bestimmten Elements aus. Zur Messung
verschiedener Elemente sind verschiedene solche
Hohlkathodenlampen oder andere spezifisch emittie
rende Lichtquellen vorgesehen. Wenn von der Messung
eines Elements auf die Messung eines anderen Ele
ments übergegangen wird, wird die Lichtquelle in
dem Atomabsorptions-Spektrometer ausgewechselt. Es
wird also beispielsweise eine das Spektrum von
Kadmium emittierende Lichtquelle durch eine andere,
das Spektrum von Kobalt emittierende Lichtquelle
ersetzt, wenn statt Kadmium nun Kobalt gemessen
werden soll.
Das Einsetzen der jeweils richtigen Lichtquelle
erfordert besondere Aufmerksamkeit des Benutzers.
Das Einsetzen einer falschen Lichtquelle führt
natürlich zu falschen Meßergebnissen. Weiterhin
müssen für jede Lichtquelle im allgemeinen die
hierfür geeigneten Betriebsbedingungen, beispiels
weise der Lampenstrom, eingestellt werden. Auch
dies erfordert besondere Aufmerksamkeit des Be
nutzers. Fehlbedienungen können schädliche Wir
kungen haben.
Es sind aus diesem Grunde verschiedene Codiermittel
vorgesehen worden, die von dem Atomabsorptions-
Spektrometer beim Einsetzen einer Lichtquelle
automatisch abgetastet werden und zur Identifi
zierung der Lichtquelle hinsichtlich des
emittierten Spektrums und der Betriebsparameter
dienen.
Bei einer Anordnung nach der GB-A-21 09 922 ist am
Sockel einer Hohlkathodenlampe eine Mehrzahl von
Steckerstiften vorgesehen, die mit je einem Wider
stand im Sockel der Hohlkathodenlampe verbunden
sind. Die Größe dieser Widerstände wird beim Ein
setzen der Hohlkathodenlampe durch das Atomab
sorptions-Spektrometer abgetastet und liefert eine
Codierung, welche die Identifizierung der Hohl
kathodenlampe gestattet. Bei einer solchen Anord
nung weist die Hohlkathodenlampe unerwünscht viele
Steckerstifte auf. Die Möglichkeiten der Codierung
sind begrenzt.
Durch die DE-A-34 19 739 ist ein Atomabsorptions-
Spektrometer mit Hohlkathodenlampe bekannt, bei
welchem die Hohlkathode optisch codiert ist. Der
Optikcode wird von entsprechenden Optikcodelesern
gelesen, deren Ausgänge an einen Mikrocomputer
gelegt werden. Der Mikrocomputer enthält einen
Mikroprozessor, einen Festwertspeicher und einen
Schreib/Lesespeicher. Der Festwertspeicher enthält
Datensätze, mit deren Hilfe der Mikroprozessor den
richtigen Betriebsstrom an die Lampe anlegt und
dafür sorgt, daß der Monocromator von einer Wellen
längensteuerung auf die geeignete Wellenlänge ein
gestellt wird. Der Optikcode ist eine Strichmarkie
rung, die direkt auf dem Lampengehäuse befestigt
oder auf einem getrennten an der Lampe befestigten
Schild vorgesehen ist.
Bei einer anderen Anordnung (DE-A-34 19 800) sind
Hohlkathodenlampen bei einem Atomabsorptions-Spek
trometer magnetisch codiert. Die Magnetcode werden
von entsprechenden Magnetcodelesern gelesen, deren
Ausgänge in ähnlicher Weise wie bei der
DE-A-34 19 739 verarbeitet werden.
Diese bekannten Anordnungen sind relativ aufwendig
und störanfällig. Der Optikcode kann durch Ver
schmutzen oder Verkratzen gestört werden. Der
Magnetcode kann durch magnetische Felder beeinflußt
oder vernichtet werden. Diese Gefahr ist insbeson
dere bei Atomabsorptions-Spektrometern gegeben, bei
denen eine Untergrundabsorption durch Zeeman-Modu
lation mittels eines an die Lichtquelle oder die
Probe angelegten Magneten kompensiert wird.
Durch die DE-A-34 20 659 ist schließlich ein Atom
absorptions-Spektrometer mit Hohlkathodenlampen
bekannt, bei denen die Hohlkathodenlampen durch
Ausnehmungen und/oder Vorprünge codiert sind. Die
Codiermöglichkeiten mit einer solchen Anordnung
sind durch geometrische und mechanische Grenzen
eingeschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art mit einfach
aufgebauten, bequem an der Lichtquelle unterbring
baren und durch äußere Einflüsse nicht beeinflußten
Codiermitteln zu schaffen, welche eine relativ
große Anzahl unterschiedlicher Lichtquellen und
Betriebsparameter zu codieren gestatten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß
- a) die Codiermittel von einer Taktimpulsfolge beaufschlagt sind,
- b) die Codiermittel zur Erzeugung eines Ausgangs impulses jeweils nach einer vorgegebenen, die Codierung der Lichtquelle darstellenden Anzahl von Taktimpulsen eingerichtet sind und
- c) das Atomabsorptions-Spektrometer auf die An zahl der zwischen aufeinanderfolgenden Aus gangsimpulsen erzeugten Taktimpulse zur ldentifizierung der Lichtquelle anspricht.
Die Codierung erfolgt somit erfindungsgemäß durch
Vorgabe einer Anzahl von Taktimpulsen. Das ge
schieht praktisch durch einen entsprechend einge
stellten Vorwahlzähler, der jedesmal nach Erreichen
der vorgewählten Anzahl von Taktimpulsen einen
Ausgangsimpuls abgibt. Die Abfrage erfolgt durch
Taktimpulse, die von dem Mikrocomputer des Atomab
sorptions-Spektrometers abgegeben werden. Zur
Identifizierung einer bestimmten Lampe dient die
Anzahl der zwischen aufeinanderfolgenden Ausgangs
impulsen erzeugten Taktimpulse. Es ist einleuch
tend, daß dabei eine große Anzahl verschiedener
Lichtquellen und Betriebsparameter codiert werden
kann.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach
stehend unter Bezugnahme auf die zugehörige
Zeichnung näher erläutert, welche die Codiermittel
zur Identifizierung einer Lichtquelle in einem
Atomabsorptions-Spektrometer zeigt.
Die Codiermittel sind von einem integrierten Schal
tungsbaustein 10 gebildet, der auf einem nach
Hybrid-Dickfilmtechnik hergestellten Hybridschalt
kreis 12 angeordnet ist. Die Codiermittel sind über
einen Eingang 14 mit einer Taktimpulsfolge 16 be
aufschlagt. Jeweils nach einer vorgegebenen, die
Codierung der Lichtquelle darstellenden Anzahl von
Taktimpulsen erzeugen die Codiermittel einen Aus
gangsimpuls 18 an einem Impulsausgang 20. Der
Taktimpulseingang 14 und der Impulsausgang 20 sind
als Steckerstifte ausgebildet, die beim Einsetzen
der Lichtquelle in das Atomabsorptions-Spektrometer
mit entsprechenden Steckerbuchsen Kontakt geben.
Über weitere Steckerstifte 22 und 24 sind die
Codiermittel mit einer Versorgungsspannung bzw. mit
Erde verbunden.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist der inte
grierte Schaltungsbaustein ein Zeitglied mit binä
ren Zeitvorgabeklemmen, die mit 2°...2⁷ bezeichnet
sind. Ein solches Zeitglied, das beispielsweise ein
Baustein Intersil ICM 7240/D sein kann, wirkt üb
licherweise wie eine monostabile Kippstufe, die für
eine vorgegebene Zeit ein Ausgangssignal liefert.
Dabei kann diese Zeit über die Zeitvorgabeklemmen
binär eingegeben werden. Das Zeitglied enthält
einen Zähler und einen Impulsgenerator, dessen
Frequenz durch Beschaltung mit einem RC-Glied
vorgegeben werden kann. Es können auf diese Weise
Schaltzeiten erzeugt werden, die sich als Produkt
des Impulsabstandes des eingebauten Impulsgenera
tors und der vorgewählten Binärzahl ergeben.
Im vorliegenden Falle wird ein solches Zeitglied nur mit
seiner Zählfunktion unter Verwendung eines extern ein
gespeisten Taktes in Verbindung mit einem nach Hybrid-
Dickfilmtechnik
hergestellten Hybridschaltkreis in folgender Weise
verwendet: Die Zeitvorgabeklemmen sind über je eine
Brücke mit dem Impulsausgang 20 sowie über einen
Widerstand 26 mit dem Versorgungsspannungseingang
verbunden. Dabei sind die Brücken, die generell mit
28 bezeichnet sind, je nach der gewünschten Codie
rung offen oder über Bonddrähte geschlossen. Der
Reset-Eingang 30 (RES) des Zeitgliedes 10 ist
ebenfalls mit dem lmpulsausgang 20 verbunden. Die
an dem Taktimpulseingang 14 des Hybridschaltkreises
12 erscheinende Taktimpulsfolge 16 ist auf einen
Taktimpulseingang 32 (TB) des Zeitgliedes 10 ge
schaltet. Der Impulsausgang 20 ist weiterhin mit
einem Startbereitschaftseingang 34 (TRIG) des
Zeitgliedes 10 verbunden, über welchen ein neuer
Zyklus des Zeitgliedes 10 eingeleitet wird. Um das
Signal an dem Startbereitschaftseingang 34 gegen
über dem Ausgangsimpuls etwas zu verzögern, liegt
der Impulsausgang 20 an dem Eingang 34 über ein
RC-Glied mit einem Widerstand 36 und einem Konden
sator 38. Der Taktimpulseingang 32 liegt ebenfalls
über einen Lastwiderstand an dem Versorgungs
spannungseingang 22. Auf diese Weise wird ein
genauer "H-Zustand" des Taktimpulseinganges 32 und
des Impulsausganges 20 gewährleistet. Ein Konden
sator 42 dient der Unterdrückung von Störsignalen.
Durch die Anzahl der geschlossenen Brücken 28
(unter Berücksichtigung der Wertigkeiten 2°... 2⁷)
kann die Anzahl der Taktimpulse am Taktimpulsein
gang 14 zwischen aufeinanderfolgenden Ausgangsim
pulsen am Impulsausgang 20 vorgegeben werden.
Sind alle Brücken 28 offen, dann liegt an dem
Impulsausgang 20 ständig das Signal "H". Sind alle
Brücken geschlossen, dann geht der Impulsausgang 20
mit der negativen Flanke des zweihundertsechsund
fünfzigsten Taktimpulses kurzzeitig (für etwa 10
Mikrosekunden) auf "H". Ist dagegen nur die Brücke
an der Zeitvorgabeklemme 2° geschlossen, so ergibt
sich schon mit der negativen Flanke des ersten
Taktimpulses ein Ausgangsimpuls am Impulsausgang
20.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Identifizierung einer spezi
fisch die Resonanzspektrallinie eines chemi
schen Elements emittierenden Lichtquelle beim
Einsetzen derselben in ein Atomabsorptions-
Spektrometer mittels an der Lichtquelle vorge
sehener, durch das Atomabsorptions-Spektrometer
abtastbarer Codiermittel,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Codiermittel zur seriellen Auslesung nach Maßgabe einer Taktimpulsfolge eingerichtet sind,
- b) die Codiermittel zur Erzeugung eines Aus gangsimpulses jeweils nach einer vorge gebenen, die Codierung der Lichtquelle darstellenden Anzahl von Taktimpulsen eingerichtet sind und
- c) das Atomabsorptions-Spektrometer auf die Anzahl der zwischen aufeinanderfolgenden Ausgangsimpulsen erzeugten Taktimpulse zur ldentifizierung der Lichtquelle anspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Codiermittel von einem inte
grierten Schaltungsbaustein (10) gebildet sind,
der auf einem nach Hybrid-Dickfilmtechnik her
gestellten Hybridschaltkreis (12) angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß
- a) die Codiermittel einen als integrierten Schaltungsbaustein (10) ausgebildeten digitalen Zähler mit binären Zählvorgabeklemmen (2°...2⁷) enthalten,
- b) die Zählvorgabeklemmen (2°... 27) über je eine Brücke (28) mit einem lmpulsausgang (20) sowie über einen Widerstand (26) mit einem Versorgungsspannungseingang (22) verbunden sind, wobei die Brücken (28) je nach der gewünschten Codierung offen oder über Bonddrähte geschlossen sind,
- c) ein Reset-Eingang (30) des Zählgliedes (10) mit dem Impulsausgang (20) verbunden ist und
- d) die an einem Taktimpulseingang (14) des Hybridschaltkreises (12) erscheinende Taktimpulsfolge (16) auf einen Taktimpuls eingang (32) des Zählgliedes (10) geschal tet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853538780 DE3538780A1 (de) | 1985-10-31 | 1985-10-31 | Vorrichtung zur identifizierung einer lichtquelle in einem atomabsorptions-spektrometer |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3538780A1 true DE3538780A1 (de) | 1987-05-07 |
| DE3538780C2 DE3538780C2 (de) | 1991-03-07 |
Family
ID=6284946
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853538780 Granted DE3538780A1 (de) | 1985-10-31 | 1985-10-31 | Vorrichtung zur identifizierung einer lichtquelle in einem atomabsorptions-spektrometer |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3538780A1 (de) |
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| DE3821831A1 (de) * | 1988-06-29 | 1990-01-04 | Draegerwerk Ag | Automatisierte vorrichtung und verfahren zum nachweis gasfoermiger komponenten in luft mittels eines kolorimetrischen pruefroehrchens |
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| DE3538780C2 (de) | 1991-03-07 |
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