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DE3538779C1 - Radsatz fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Radsatz fuer Schienenfahrzeuge

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Publication number
DE3538779C1
DE3538779C1 DE3538779A DE3538779A DE3538779C1 DE 3538779 C1 DE3538779 C1 DE 3538779C1 DE 3538779 A DE3538779 A DE 3538779A DE 3538779 A DE3538779 A DE 3538779A DE 3538779 C1 DE3538779 C1 DE 3538779C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
semi
wheel set
shaft
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3538779A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred 8850 Donauwörth Uttner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Schienenfahrzeuge Nahverkehr und Wagen GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE3538779A priority Critical patent/DE3538779C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3538779C1 publication Critical patent/DE3538779C1/de
Priority to GB08621820A priority patent/GB2182294B/en
Priority to IT21960/86A priority patent/IT1197500B/it
Priority to JP61254820A priority patent/JPS62103203A/ja
Priority to FR8615069A priority patent/FR2591538B1/fr
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/38Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
    • B61F5/383Adjustment controlled by non-mechanical devices, e.g. scanning trackside elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/06Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being integral with, or rigidly attached to, hollow axles
    • B60B37/08Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being integral with, or rigidly attached to, hollow axles the hollow axles being rotatable around fixed axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

1 2 .
Diese Aufgabe ist gemäß dem Kennzeichen des Pa-
Patentansprüche: tentanspruches 1 gelöst.
Bei entsprechender Vergrößerung des radialen Ab-
1. Radsatz für Schienenfahrzeuge, mit auf einer Standes zwischen dem hohlzylindrischen Halbachsenenzweigeteilten Achswelle festsitzenden Rädern mit 5 de und dem Endschaft wird dieser durch die Stützwirprofilierten Laufflächen, von denen je ein Rad einer kung der Radiallagerung, vorzugsweise in einer Ausfüh-Halbachse zugeordnet ist, wobei die beiden Halb- rungsform gemäß Anspruch 2, als eine von Achswellenachsen zum einen für sich drehbar sowie gegenein- Verformungen praktisch freie Basis für den Innenteil der ander unverschiebbar sind durch Zwischenfügung Kupplung nutzbar und es ergibt sich hierdurch zugleich einer Axialkräfte der beiden Räder aufnehmenden io für deren Außenteil eine das biegeweiche Verbindungs-Radiallagerung in einem Achswellenbereich, in wel- element einsparende Positionierungsmöglichkeit. Dabei ehern die eine Halbachse über einen Endschaft in die ist das der Wurzel des Endschaftes zugeordnete Radialzumindest zur Radsatzmitte hin hohlzylindrische an- lager in der im Anspruch 3 gekennzeichneten Weise zudere Halbachse eingesteckt ist, und zum anderen gleich als Stützlager des Außenteils der Kupplung nutzzum Einstellen einer Differnzdrehzahl der Räder 15 bar, d. h. dem als Stand der Technik geltenden vorgeüber eine Kupplung kraftschlüssig verbunden sind, nannten Radsatz gegenüber kann auf gesonderte Stützderen beide Kupplungsteile einen zur Achswelle lager für die Kupplung ganz verzichtet werden, konzentrischen Arbeitsspalt für ein magnetisierba- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausres Pulver begrenzen, dadurch gekenn- führungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnung näher zeichnet, daß das hohlzylindrische Halbachsen- 20 erläutert. Diese zeigt (teils geschnitten und gebrochen) ende (5.1) als Gehäuse des Auslaßteils (10.1) der einen Radsatz mit auf einer zweigeteilten Achswelle 1 Kupplung (10) oder als deren Außenteil (5.1/10.1) festsitzenden Räder 2 und 3, mit Spurkranz wobei zwei ausgebildet und das Innenteil (10.2) der Kupplung Möglichkeiten zur Kupplung der zugehörigen Halbach-(10) auf dem Endschaft (4.1) festsitzend angeordnet sen 4 und 5 schematisch dargestellt sind, ist. 25 Beim Lauf des Radsatzes längs eines Gleises sollen
2. Radsatz nach Anspruch 1 mit einem am Ende die Räder 2 und 3 voneinander partiell entkoppelbar und an der Wurzel gegenüber dem hohlzylindri- sein, dabei jedoch gegeneinander unverschiebbar bleischen Halbachsenende gelagerten Endschaft, da- ben. Dazu ist zum einen die eine Halbachse 4 über einen durch gekennzeichnet, daß das Innenteil (10.2) der Endschaft 4.1 in die andere zumindest zur Radsatzmitte Kupplung (10) mittig zwischen den beiden Lagern 30 hin hohlzylindrische Halbachse 5 eingesteckt unter Zwi-(6) angeordnet ist. schenfügung zweier Radiallager 6 beispielsweise aus je
3. Radsatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- einem Rollenlager, wobei am Ende und an der Wurzel kennzeichnet, daß das hohlzylindrische Halbachsen- des Endschaftes 4.1 jeweils ein Radiallager 6 angeordnet ende (5.1) sich über einen Verschlußdeckel (12) der ist.
Kupplung (10) an dem an der Wurzel des Endschaf- 35 Die beiden Radiallager 6 sind so gegeneinander angetes (4.1) angeordneten Lager (6) abstützt. stellt, daß die Axialkräfte der beiden Räder 2 und 3 über
die für sich drehbaren Halbachsen 4 bzw. 5 aufzuneh-
men vermögen. Das wird durch einen sog. Druckring 7
einerseits und eine sog. Druckscheibe 8 andererseits si-40 chergestellt, welche die beiden Radiallager 6 mit einer
Die Erfindung betrifft einen Radsatz gemäß dem zwischengefügten Distanzhülse 9 auf dem Endschaft 4.1 Oberbegriff des Patentanspruches 1. axial spielfrei verspannen. Dabei ist der an dessen Wur-
Bei einem derartigen Radsatz gemäß der älteren DE- zel positionierte Druckring 7 (über eine Verschlußdek-Patentanmeldung P 35 01 488.1 —21 unterliegen die zur kel 12) mit dem hohlzylindrischen Halbachsenende 5.1 Stützung der Kupplung bestimmten Lager einer relativ 45 und die Druckscheibe 8 mit dem Endschaft 4.1 verbungeringen Beanspruchung, weil sie, wie die Radiallager den.
zwischen den beiden Halbachsen, nur mit der von der Zum anderen ist zwischen den beiden Halbachsen 4
Magnetpulver-Kupplung jeweils zugelassenen Diffe- und 5 eine Verbindung über eine Magnetpulver-Kupprenzdrehzahl der Räder bzw. Halbachsen laufen. Dabei lung 10 herstellbar. Bei der oberhalb der Längsachse des bedingt jedoch die vorgeschlagene Positionierung der 50 Radsatzes dargestellten Ausführungsform der Magnet-Kupplung bzw. beider Kupplungsteile am Außenum- pulver-Kupplung 10 bildet das hohlzylindrische Halbfang des hohlzylindrischen Halbachsenendes ein tor- achsenende 5.1 das Gehäuse für ein gesondertes Kuppsionssteifes Verbindungselement zur Drehmoment- lungs-Außenteil 10.1 aus magnetisierbarem Material, übertragung zwischen dem Außenteil der Kupplung Dagegen ist dieses Halbachsenende 5.1 bei der unter- und der zugeordneten Halbachse, welches Verbin- 55 halb der Längsachsedes Radsatzes dargestellten alterdungselement relativ biegeweich sein muß, um (Arbeits)- nativen Ausführungsform der Magnetpulver-Kupplung Spaltänderungen der Kupplung infolge Achswellenver- 10 zugleich deren Außenventil 10.1, wozu die betreffenformungen auszuschließen. Die erforderliche Abstim- de Halbachse 5 ganz aus einem magnetisierbaren Stahl mung auf die Biegefestigkeit der Achswelle unter stati- (z. B. St 50 bzw. 25 CrMo4V) bestehen kann, scher und dynamischer Belastung macht dieses Verbin- 60 In beiden Fällen ist das mit einer Erregerspule 11 dungselement zu einem kritischen Bauteil des Radsat- versehene Innenteil 10.2 der Magnetpulver-Kupplung zes. 10 auf dem Endschaft 4.1 bzw. der Distanzhülse 9 festsit-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ei- zend angeordnet, so daß (außer der Magnetpulvernen Radsatz der eingangs genannten Art so aufzubauen, Kupplung 10) keine weiteren Verbindungsmittel zur daß auf ein derartiges biegeweiches, torsionssteifes Ver- 65 Drehmomentübertragung zwischen den beiden HaIbbindungselement zwischen dem Kupplungs-Außenteil achsen 4 und 5 erforderlich sind. Durch die zudem mög- und der zugeordneten Halbachsen verzichtet werden liehe Abstützung des hohlzylindrischen Halbachsenenkann. des 5.1 über einen Verschlußdeckel 12 der Kupplung 10
auf dem der Wurzel des Endschaftes 4.1 zugeordneten Radiallager 6 wird noch ein gesondertes Stützlager für das Kupplungs-Außenteil 10.1 eingespart. Schließlich stellt die Anordnung des Innenteils 10.2 zwischen den beiden Radiallagern 6, also in einem auch unter dynamischer Belastung quasi biegesteifen Halbachsenbereich, sicher, daß sich Achswellenverformungen auf den Arbeitsspalt 10.3 der Kupplung 10 praktisch nicht auswirken können.
Im übrigen ist die Magnetpulver-Kupplung 10 in be- ίο kannter Weise wirksam, d. h. ein im Arbeitsspalt 10.3 nicht dargestellten Magnetpulver ist durch die Erregerspule 11 derart magnetisierbar, daß eine kettenartige Formierung der Magnetpulverpartikel zwischen dem Innen- und Außenteil 10.2 bzw. 10.1 entsteht bis zu deren Reibschlußverbindung (über das Magnetpulver) mit der Folge einer Drehmomentenübertragung. Dabei ist durch entsprechendes Steuern des Stromes der Erregerspule 11 ein Schlupf der Magnetpulver-Kupplung 10 einstellbar und änderbar.
Es versteht sich, daß die der Lagerung der Halbachsen 4 und 5 über zwei Radiallager 6 deren Anstellung nur insoweit zwingend ist, daß sie Axialkräfte der Räder 2 und 3 aufzunehmen vermögen, d. h. zu diesem Zweck können ebenso allein an der Wurzel des Endschaftes 4.1 gegeneinander angestellte Radiallager 6 angeordnet sein, so daß das Lager am Ende des Endschaftes 4.1 nur radial belastbar zu sein braucht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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- Leerseite -
DE3538779A 1985-10-31 1985-10-31 Radsatz fuer Schienenfahrzeuge Expired DE3538779C1 (de)

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GB08621820A GB2182294B (en) 1985-10-31 1986-09-10 A wheel set for a rail vehicle
IT21960/86A IT1197500B (it) 1985-10-31 1986-10-10 Sala montata per veicoli su rotaia
JP61254820A JPS62103203A (ja) 1985-10-31 1986-10-28 レ−ル走行車両用の車輪セツト
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IT (1) IT1197500B (de)

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JPS62103203A (ja) 1987-05-13
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8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8380 Miscellaneous part iii

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