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DE3538752A1 - Sitzmoebel in form eines stuhls oder sessels, insbesondere fuer buerozwecke - Google Patents

Sitzmoebel in form eines stuhls oder sessels, insbesondere fuer buerozwecke

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Publication number
DE3538752A1
DE3538752A1 DE19853538752 DE3538752A DE3538752A1 DE 3538752 A1 DE3538752 A1 DE 3538752A1 DE 19853538752 DE19853538752 DE 19853538752 DE 3538752 A DE3538752 A DE 3538752A DE 3538752 A1 DE3538752 A1 DE 3538752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat support
support
backrest
articulation
seating furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853538752
Other languages
English (en)
Inventor
Martin F. 8508 Wendelstein Steifensand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steifensand Sitzmoebel & Tisch
Original Assignee
Steifensand Sitzmoebel & Tisch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steifensand Sitzmoebel & Tisch filed Critical Steifensand Sitzmoebel & Tisch
Priority to DE19853538752 priority Critical patent/DE3538752A1/de
Publication of DE3538752A1 publication Critical patent/DE3538752A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
    • A47C1/03255Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest with a central column, e.g. rocking office chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
    • A47C1/03261Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest characterised by elastic means
    • A47C1/03283Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest characterised by elastic means with fluid springs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
    • A47C1/03294Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest slidingly movable in the base frame, e.g. by rollers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

  • "Sitzmöbel in Form eines Stuhls oder
  • Sessels, insbesondere für Bürozwecke" Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel gemäß dem Oberbegriff des Anspruches l. Ein solches Sitzmöbel ist aus der EP-PS 00 85 670 bekannt. Dabei bestehen mehrere Nachteile. Die Anlenkstelle zwischen dem Rückenlehnenträger und dem Fußgestellblock liegt weit außerhalb der Verbindungslinie zwischen der Anlenkstelle des Sitzträgers am Fußgestellblock und der Anlenkstelle des Sitzträgers am Rückenlehnenträger. Dies hat zur Folge, daß beim Verschwenken aus der Arbeitsstellung, in welcher der rückwärtige Bereich des Sitzträgers am weitesten angehoben und der Rückenlehnenträger mit Rückenlehne am weitesten nach vorn geschwenkt ist, in die Ruhestellung, in welcher der rückwärtige Bereich des Sitzträgers am weitesten nach unten und der obere Bereich des Rückenlehnenträgers mit Rückenlehne am weitesten nach hinten verschwenkt ist, der Sitzträger eine relativ große Relativverschiebung entweder zum Fußgestellblock oder zum Rückenlehnenträger durchführen muB.
  • Dies bedingt beim Schwenken in die Ruhestellung eine ungewollte Gewichtsverlagerung der auf dem Sitzträger sitzenden Person nach hinten. Damit wird bei dieser Vorveröffentlichung ein die vordere Anlenkstelle zwischen Sitzträger und Fußgestellblock bildendes Schiebegelenk stark mit einer Reibung beansprucht und zwar auch deswegen weil dieses Schiebe- bzw. Gleitgelenk den weitaus größeren Teil des Gewichtes der Person aufnehmen muß.
  • Ferner besteht u. U. dabei Kippgefahr. Der in der EP-PS 00 85 670 zu deren Fig. 1 und 2 beschriebene und dabei entstehende sogenannte "Hemdauszieheffekt", der von der Rückenlehne auf den Rücken der Person beim Schwenken nach hinten ausgeübt wird, soll nun dort durch eine relativ aufwendige Verschiebung der Rückenlehne zum Rückenlehnenträger beseitigt werden, wobei diese Verschiebung mit der Gelenkanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 gekoppelt ist.
  • Aus dem DE-GM 77 11 865 ist ein Sitzmöbel, insbesondere Stuhl bekannt, das ebenso wie die o. g. europäische Patentschrift 00 85 670 ein sogenanntes synchron gekoppeltes Verstellen der Neigung von Sitzträger und Rückenlehnenträger, einschließlich eines Kraftspeichers (Gasfeder) für das Rückstellen in eine vorgegebene Anschlagstellung (Arbeitsstellung) vorsieht. Jedoch erfüllt diese Vorveröffentlichung nicht den Oberbegriff des Anspruches 1, da dort der Kraftspeicher hinter der nach vorn weisenden Fläche der Rückenlehne angeordnet sein soll.
  • Damit wird eine ästhetisch besonders befriedigende Ausgestaltung angestrebt. Dies aber ist für den bevorzugten Einsatzzweck des Sitzmöbels nach der Erfindung, nämlich als Büro- bzw. Arbeitsstuhl oder -Sessel ungeeignet. Die Anordnung der Gasfeder in der Rückenlehne bedingt nämlich, daß diese sehr dick wird, d. h. sehr aufträgt. Ein Bürostuhl oder -Sessel hat jedoch nur eine relativ kurze Rückenlehne mit einem stabförmigen Rückenlehnenträger. Auch ist der Angriffswinkel des Oberteiles der Gasfeder am Rückenlehnenträger bei dem Stuhl nach dieser Vorveröffentlichung so klein, daß sich hieraus eine sehr ungünstige Kraftübertragung ergibt. Schließlich ist für die Verbindung des rückwärtigen Bereiches des Sitzträgers mit dem Rückenlehnenträger eine Gelenkverbindung mit zwei Anlenkstellen vorgesehen. Dies ist nicht nur aufwendig in der Fabrikation, sondern auch im Betrieb aufgrund der zweifachen Gelenkverbindung störanfällig. Vor allen Dingen wird hiermit ein Abstand zwischen dem rückwärigen Bereich des Sitzträgers und dem darunter befindlichen Teil des Rückenlehnenträgers erforderlich, wodurch der von der Anordnung bestehend aus Sitz mit Sitzträger, Rückenlehnenträger und Fußgestellblock, in der Höhe beanspruchte Platz sehr groß wird. Dies wird beim Gegenstand dieser Vorveröffentlichung zwar etwas dadurch kompensiert, daß man die Gasfeder in die Rückenlehne verlegt hat. Kommt nun aber, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 der vorliegenden Erfindung, noch die Gasfeder unterhalb des Sitzträgers hinzu, so müßte sie relativ tief angeordnet werden.
  • Dann aber kann sie seitlich nicht mehr durch Sitzträger bzw. Rückenlehnenträger oder Fußgestellblock abgedeckt werden. Es besteht also Verschmutzungsgefahr für die Kleidungsstücke und/oder bei der Handhabung Verletzungsgefahr, indem Finger an vorstehende und sich bewegende Teile gelangen können. Schließlich ist das Aussehen eines solchen Sitzmöbels schlecht.
  • Es wirkt grob und unschön.
  • Schließlich ist eine Sitzanordnung unter dem Schlagwort "Synchron" der Firma DAUPHIN, Büro-Sitzmöbel-Fabrik bekannt, bei der der Sitzträger um eine fixe Achse im vorderen Bereich des Fußgestellblocks an diesem angelenkt ist. Der Rückenlehnenträger ist am Fußgestellblock angelenkt und die Gasfeder, die sich unterhalb des Sitzträgers bzw. Rückenlehnenträgers befindet, stützt sich zwischen diesem und dem Fußgestellblock ab. Auch diese vorbekannte Anordnung erfüllt nicht den Oberbegriff des Anspruches 1 der vorliegenden Erfindung, da anstelle der Anlenkung des Sitzträgers in seinem rückwärtigen Bereich am Rückenlehnenträger eine elastisehe esehen sche Verbindung bestehend aus einem Gummielemen ist, das beidseitig je eine Metallplatte anvulkanisiert hat, wobei die obere Metallplatte am Sitzträger und die untere Metallplatte am Rückenlehnenträger angeschraubt ist. Hiermit soll bei der Schwenkbewegung von Sitzträger und Rückenlehnenträger die Relativbewegung zwischen diesen beiden Trägern ausgeglichen werden. Diese Relativbewegung ist verhältnismäßig groß, da auch hier nachteiligerweise dieses Gummielement mit der vorderen An lenkung des Sitzträgers am Fußgestellblock und der Anlenkung des Rückenlehnenträgers am Fußgestellblock ein Dreieck ähnlich wie bei der EP-PS 00 85 670 bildet.
  • Ein solches Gummielement ist verschleißgefährdet, d. h.
  • kann nach längerem Gebrauch mürbe werden, womit aber ein solches Sitzmöbel nicht mehr gebrauchsfähig ist.
  • Außerdem befindet sich die Befestigungsstelle des Gummielementes in einer relativ weiten Entfernung vom Rükkenlehnenträger, was kinematisch ungünstig ist und den oben bereits erwähnten "Hemdauszieheffekt" begünstigt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Sitzmöbel gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 dahingehend zu verbessern, daß beim Verschwenken des Sitzträgers und des Rückenlehnenträgers die deren Relativverschiebung zueinander bewirkenden Abweichungen in den Schwenkbögen des Sitzträgers und des Rückenlehnenträgers zum Fußgestellblock sehr gering sind und daß der noch verbleibende Ausgleich dieser Relativverschiebung durch die Sitzkräfte nur wenig belastet wird.
  • Der Lösung dieser Aufgabe dienen, ausgehend vom Oberbegriff des Anspruches 1, zunächst die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1. Damit sind trotz der bestehenden Unterschiede in der Länge der jeweiligen Schwenkradien bzw. -bögen beim Verschwenkvorgang die Relativverschiebungen an der Anlenkstelle zwischen Rückenlehnenträger und rückwärtigem Bereich, bzw. Ende des Sitzträgers ziemlich gering, so daß dort ein Langloch vorgesehen werden kann, dessen Länge nur wenig vom Durchmesser des ihn durchsetzten Bolzens abweicht. Für die Gewichtsverlagerung der auf dem Sitzträger sitzenden Person spielt diese Relativverschiebung keine Rolle. Das Hauptgewicht lastet auf der vorderen Anlenkstelle zwischen Sitzträger und Fußgestellblock, die aber fix ist, d.h.
  • daß dort keine Relativverschiebung zwischen Sitzträger und Fußgestllblock stattfindet. Somit ist diese vordere Anlenkstelle robust und in der Lage, die auftretenden Kräfte einwandfrei aufzunehmen. Knarr- und Reibungsgerausch an dieser Stelle entfallen. Die Ausbildung dieser vorderen Anlenkstelle als fixes Gelenk, nicht aber als Gleitgelenk ist auch deswegen sehr wichtig, weil gerade diese Stelle in der Nähe der senkrechten Tragsäule des Fußgestelles liegt und daher (siehe oben) das Hauptgewicht der Person trägt und ferner bei einem Wippen des Sitzträgers nach hinten/unten auch noch diese Drehbewegung auszuhalten hat. Die rückwärtige Anlenkung zwischen Sitzträger und Rückenlehnenträger wird dagegen kaum belastet.
  • Die ungünstige Anordnung der Gasfeder in der Rückenlehne gemäß dem DE-GM 77 11 865 ist vermieden. Desgleichen entfällt der dort vorgesehene Gelenkverbinder zwischen Sitzträger und Rückenlehnenträger mit den erläuterten Nachteilen.
  • Gegenüber der vorbekannten Sitzanordnung DAUPHIN sind ebenfalls mehrere Vorteile gegeben: Nach der Erfindung ist der Sitzträger nicht nur in seinem vorderen Bereich fix und damit stabil am Fußgestellblock angelenkt, sondern auch in seinem rückwärtigen Bereich sehr stabil, nämlich mit einem relativ kurzen Langloch am Rückenlehnenträger angelenkt und dadurch entsprechend robust und fest gehalten, ohne daß aber hierdurch die eingangs erläuterten Schwenkfunktionen behindert wären. Bei der Sitzanordnung DAUPHIN ist die einzige stabile Befestigung des Sitzträgers durch seine vordere Anlenkung am Fußgestellblock gegeben. Seine Verbindung mit dem Rückenlehnenträger über das erläuterte Gummielement hat (siehe oben) nicht die erforderliche Robustheit. Dies impliziert die Gefahr eines vorzeitigen Unbrauchbarwerdens. Das Gummielement hat außerdem einen relativ großen Abstand von der Rückenlehne, während bei der Erfindung die Anlenkstelle zwischen Sitzträger und Rückenlehnenträger am rückwärtigen Ende des Sitzträgers und damit ganz in der Nähe der Rückenlehne sich befindet. Dies verhindert mit bei einem Sitzmöbel nach der Erfindung den erläuterten "Hemdauszieheffekt", Sowohl beim Gegenstand des DE-GM 77 11 865 als auch der Sitzanordnung DAUPHIN ist ebenfalls nicht die vorteilhafte Anordnung der Gelenkpunkte gemäß der ersten Merkmalsgruppe des Kennzeichens des Anspruches 1, sowie der Merkmale der Ansprüche 1, 2 und 3 gegeben.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der für solche Bürostühle oder -Sessel vorhandene stabile Sitzträger mit U-förmigem Ouerschnitt nach Versehen mit den entsprechenden Bohrungen, Ourchbrüchen usw. weiter verwendet werden kann, da diese robuste und den Gebrauchswert erhöhende Ausführung insbesondere bei der erfindungsgemäßen Anlenkanordnung mit Vorteil (siehe oben) einsetzbar ist.
  • Hierzu und auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile der Erfindung wird auf die Unteransprüche, sowie auf die nachstehende Beschreibung und die zugehörige Zeichnung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles verwiesen. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1: ein Ausführungsbeispiel mit den für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Teilen eines Sitzmöbels in Explosionsdarstellung, Fig. 2: das Sitzmöbel gemäß Fig. 1 zusammengebaut und in der Seitenansicht, Fig. 3: schematisch die drei Anlenkachsen in den verschiedenen Schwenkstellungen.
  • Das Fußgestell 1 mit einer Tragsäule 2 (dies kann eine Gasfeder sein) ist hier mit einem Konuszapfen 3 in die Bohrung 4 des Fußgestellblockes 6 eingesteckt und an diesem befestigt. Ein in der Draufsicht hier etwa T-förmiger Sitzträger 5 ist mittels eines ersten Gelenkbolzens 7 (gleich erste Anlenkachse 7) am Fußgestellblock 6 angelenkt, wobei der Bolzen 7 Bohrungen 8 in Schenkeln 20 des Sitzträgers und Bohrungen 9 in entsprechenden Schenkeln des Fußgestellblockes 6 durchsetzt.
  • Diese im vorderen Bereich des Sitzträgers und des Fußgestellblockes vorgesehene erste Gelenkanordnung ist fix, d. h. hat kein Spiel. Unter "vorne" wird der Bereich des Sitzträgers verstanden, der in Blickrichtung der darauf sitzenden Person vorn liegt, während der "rückwärtige" Bereich des Sitzträgers an die noch zu erläuternde Rückenlehne angrenzt. Es ist ersichtlich, daß die Anlenkverbindung 7 horizontal und quer zur Blickrichtung der Person verläuft, welche auf dem am Sitzträger befestigten Sitz Platz genommen hat.
  • Es ist ferner ein Rückenlehnenträger 11 vorgesehen, der aus zwei Laschen 12 und deren rückwärtigen Verbindungssteg 13 besteht, in den von unten eine Halterung 14 eingreift, in deren Offnung 15 die in Fig. 1 nicht dargestellte Rückenlehne 27 eingesteckt wird. über eine von Hand verschraubbare Verstellung 16 kann die jeweils gewünschte Höhenlage der Rückenlehne zur Halterung 14, 15 fixiert werden. Der Rückenlehnenträger und damit die mit ihm fest verbundene Rückenlehne sind über einen zweiten Gelenkbolzen 17 (gleich zweite Anlenkachse 17) am Fußgestellblock 6 angelenkt, wobei der Bolzen 17 Löcher 18 der Laschen 12 und Löcher 19 der beiden Schenkel des Fußgestellblockes 6 durchsetzt. Da im zusammengesetzten Zustand dieser Anordnung die beiden Schenkel 20 des im Querschnitt U-förmigen Sitzträgerteiles 21 den Fußgestellblock übergreifen und ferner die beiden Laschen 12 des Rückenlehnenträgers 11 an den Außenflächen der vorgenannten Schenkel 20 anliegen, ist in jedem dieser Schenkel 20 ein Durchbruch 22 vorgesehen, der vom zweiten Anlenkbolzen 17 durchsetzt ist und das Verschwenken des Sitzträgers 5 um den ersten Gelenkbolzen 7 (wie es nachstehend noch näher anhand der Fig. 2 und 3 erläutert wird) ermöglicht. Die Durchbrüche 22 sind aber keinen Schwenk- oder Sitzkräften ausgesetzt.
  • Ein dritter Anlenkbolzen 23 (gleich dritte Anlenkachse 23) ist vorgesehen, der Löcher 24 in den Laschen 12 des Rückenlehnenträgers 11 und ferner Langlöcher 25 in den Schenkeln 20 des Sitzträgers durchsetzt. Diese dritte Anlenkachse befindet sich im rückwärtigen sehr nahe an der Rückenlehne 27 befindlichen Ende des Sitzträgers 5.
  • Die drei Anlenkbolzen bzw. -achsen 7, 17 und 23 sind zueinander parallel. Sie liegen etwa in einer geraden Linie.
  • Die schematische Darstellung der Fig. 3 zeigt die oberste Position und die unterste Position der dritten Schwenkachse 23. Die oberste Position entspricht der Arbeitsstellung, in welcher Sitzträger und-Rückenlehnenträger nach oben/vorn geschwenkt sind. Die unterste Lage der Anlenkachse 23 entspricht der Ruhestellung, in welcher Sitzträger und Rückenlehnenträger so weit als möglich nach unten/hinten geschwenkt sind. Die Verbindungslinie zur vorderen, ersten Anlenkachse 7 ist in der Arbeitsstellung mit 26' und in der Ruhestellung mit 26" beziffert. Beim Übergang von der einen in die andere dieser beiden äußersten Schwenklagen passiert die Verbindungslinie zwischen der ersten Anlenkachse 7 und der dritten Anlenkachse 23 die zweite Anlenkachse 17 und kommt damit zur Deckung mit der gedachten Verbindungslinie 26 zwischen der ersten Anlenkachse 7 und der zweiten Anlenkachse 17. Mit dieser Anordnung ist also in den beiden äußersten Schwenklagen die Linie 26' (gestrichelte Darstellung) auf der einen Seite der Linie 26 und die Linie 26" (strichpunktierte Darstellung) auf der anderen Seite der Linie 26 gelegen. Lt. dieser, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Winkel Oc 1 zwischen den Linien 26 und 26' sowie der Winkel OC 2 zwischen den Linien 26 und 26" relativ gering.
  • Er beträgt hier jeweils 5". Mit der Anordnung der drei Anlenkachsen 7, 17, 23 zueinander gemäß der Erfindung wird erreicht, daß der Kreisbogen b1 des Radius r1 zwischen den Anlenkachsen 17 und 23 im Schwenkbereich nur sehr wenig von dem Kreisbogen b2 des Radius r2 zwischen den Anlenkachsen 7 und 23 abweicht. Dies wäre z.B. dann der Fall, wenn die Anlenkachse 17 gegenüber den Anlenkachsen 7 und 23 wesentlich tiefer läge, als es bei der Erfindung der Fall ist. Damit kann die Langlochbohrung 25 relativ kurz sein, z. 6. bei einer praktischen Ausführung der Erfindung bei einem Durchmesser des Gelenkbolzens 17 von 8 mm nur 10 mm betragen.
  • Fig. 2 zeigt mit durchgezogenen Linien den Sitzträger 5 in der waagerechten Stellung und ferner die dazugehörige Position von Rückenlehnenträger 11 und Rückenlehne 27. Die äußerste vorderste Lage der eingangs erläuterten Arbeitsstellung ist durch die strichpunktierte Linie 28 am Sitzträger bzw. 29 an der Rückenlehne bezeichnet, während in der anderen Schwenkstellung (Ruhestellung) die jeweils äußerste Lage des Sitzträgers bzw. der Rückenlehne durch die Ziff. 30 bzw.
  • 31 bezeichnet ist. Dabei hat der Sitzträger zwischen beiden Extremstellungen einen Schwenkwinkel von etwa 100 (entspricht der Summe von 10° aus den beiden WinkelnOQl und ob 2) überstrichen und die Rückenlehne etwa von 19°; d.h., die Rückenlehne überstreicht etwa und zwar in beiden Schwenkrichtungen den doppelten Winkelbereich wie der Sitzträger. Dabei erfolgt die Verschwenkung aus der Arbeitsstellung gemäß den Ziff. 28, 29 in die Ruhestellung gemäß Ziff. 30, 31 durch das Körpergewicht der Person, dagegen die Schwenkung in der umgekehrten Richtung mit Hilfe eines Kraftspeichers (Gasfeder) 32.
  • Diese Gasfeder ist in bekannter Weise (siehe EP-PS 00 85 670) unterhalb des Sitzträgers angeordnet. Sie stützt sich mit ihrem unteren Ende 32' an einem nach hinten gerichteten Arm 33 des Fußgestellblockes 6 ab, während ihr oberes Ende 32" bei 34 am Rückenlehnenträger 11 und zwar an dessen Löchern 34 angelenkt ist. Die Löcher 24 und 34 liegen sehr dicht beieinander.
  • - Ansprüche - - Leerseite -

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Sitzmöbel in Form eines Stuhles oder Sessels, insbesondere Bürostuhl oder -Sessel, mit einem Fußgestell, an dem fest ein Fußgestsllblock angebracht ist, mit einem Sitzträger, der in seinem vorderen Bereich um eine horizontal und quer zur Blickrichtung einer auf dem Sitzmöbel sitzenden Person verlaufenden Achse schwenkbar am Fußgestellblock angelenkt ist und mit einem Rückenlehnenträger, der mit dem Fußgestellblock und dem Sitzträger um zur vorgenannten ersten Achse parallel verlaufende zweite und dritte Achsen gelenkig verbunden ist, wobei die Anlenkverbindung des Rückenlehnentrzgers mit dem Sitzträger am rückwärtigen Bereich des Sitzträgers vorgesehen ist, wobei ferner die aus Fußgestellblock, Sitzträger und Rückenlehnenträger sowie den Gelenkverbindungen bestehende Anordnung derart gestaltet ist, daß eine Verschwenkung von Sitzträger und Rückenlehnenträger zum Fußgestellblock zwar jeweils in einer gemeinsamen Richtung erfolgt, aber dabei der Rückenlehnenträger einen größeren Schwenk- winkel durchläuft als der Sitzträger, und wobei die Schwenkung aus der Arbeitsstellung nach unten/ hinten in die Ruhestellung durch das Körpergewicht, dagegen die Schwenkung aus der Ruhestellung nach oben/vorne mittels eines Kraftspeichers (Gasfeder) erfolgt, der sich im wesentlichen unterhalb des Sitzträgers befindet und sich zwischen Fußgestellblock und Rückenlehnenträger abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anlenkachse (7) des Sitzträgers (5) am Fußgestellblock (6), die zweite Anlenkachse (17) des Rückenlehnenträgers (11) am Fußgestellblock (6) und die dritte Anlenkachse (23) des Rückenlehnenträgers (11) am Sitzträger (5) etwa in einer geraden Linie oder zumindest in den seitlichen Bereichen einer mittleren geraden Linie derart liegen, daß die Kreisbögen (bl, b2) der Schwenkradien (rl, r2) von Sitzträger und Rückenlehnenträger an der dritten Anlenkachse (23) nur wenig voneinander abweichen, und daß die erste Anlenkung t7) des vorderen Bereiches des Sitzträgers am Fußgestell fest, d. h. ohne Spiel, dagegen die dritte Anlenkung (23) des rückwärtigen Endes des Sitzträgers am Rückenlehnenträger (11) mit Spiel (25) ausgebildet ist.
  2. 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslinie (26') zwischen der ersten Anlenkachse (7) und der dritten Anlenkachse (23) in der Arbeitsstellung oberhalb der Verbindungslinie (26) zwischen der ersten und der zweiten Anlenkachse (7 bzw. 173 liegt, daß die Verbindungslinie (25") zwischen der ersten Anlenkachse (7) und der dritten Anlenkachse (23) in der Ruhestellung unterhalb der Verbindungslinie (26) zwischen der ersten und der zweiten Anlenkachse liegt.
  3. 3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide vorgenannten Verbindungslinien (26', 26") der ersten und der dritten Anlenkachse mit der Verbindungslinie (26) zwischen der ersten und der zweiten Anlenkachse jeweils einen relativ geringen Winkel von bevorzugt 4 bis 6" einschließen.
  4. 4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verschwenken der Rückenlehnenträger (11) mit Rückenlehne etwa den doppelten Winkelbereich durchläuft wie der Sitzträger (5) mit Sitz (6).
  5. 5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich das untere Ende (32') der als Kraftspeicher dienenden Gasfeder t32) an einem zum rückwärtigen Bereich des Sitzmöbels gerichteten Arm (33) des Fußgestellblocks (6) abstützt.
  6. 6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das obere Ende t32") der Gasfeder (32) am Rückenlehnenträger (11, 34) nahe und bevorzugt hinter der Anlenkstelle (24) für die dritte Anlenkachse (23) abstützt.
  7. 7. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückenlehnenträger (11) zwei Laschen (12) aufweist, die von außen an Schenkel (20) des im Querschnitt bevorzugt U-förmigen Sitzträgers (5, 21) anliegen.
  8. 8. Sitzmöbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzträger mit seinen Schenkeln (20) den Fußgestellblock (6) umgreift und daß in den Schenkeln des Sitzträgers Durchbrüche (22) für die Bewegung des zweiten Anlenkbolzens (17) vorgesehen sind.
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