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DE3538675A1 - Schraubendrehereinsatz - Google Patents

Schraubendrehereinsatz

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DE3538675A1
DE3538675A1 DE19853538675 DE3538675A DE3538675A1 DE 3538675 A1 DE3538675 A1 DE 3538675A1 DE 19853538675 DE19853538675 DE 19853538675 DE 3538675 A DE3538675 A DE 3538675A DE 3538675 A1 DE3538675 A1 DE 3538675A1
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DE
Germany
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screwdriver
shaft
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shoulder
holding member
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DE19853538675
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Karl Lieser
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Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/0007Connections or joints between tool parts
    • B25B23/0035Connection means between socket or screwdriver bit and tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B15/00Screwdrivers
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubendrehereinsatz mit sechs­ käntigem Schaft, dazu stufenförmig abgesetztem Hals, dessen freies Ende in den die Arbeitsspitze bildenden Kopf ausläuft, wobei im Bereich des Schaftes auf dessen Umfang verteilt Schultern vorgesehen sind zur Ab­ stützung des Haltegliedes eines Schraubendreherfutters.
Bei den bekannten, auch als Bits bezeichneten Schraubendrehereinsätzen sind die mit dem Halteglied zusammenwirkenden Schultern von den Flanken in die Schaftwand eingeschlagener V-Kerben gebildet. Letztere liegen im Bereich der Spitzen des sechkantigen Schaftes. Das beim Einschlagen verdrängte Material bringt in der Regel nachbearbeitungsbedürftige Rand­ aufwerfungen. Solche Nachbearbeitungen sind zeitraubend und kostspielig. Andererseits entstehen aber auch solche Materialaufwerfungen beim Ein­ pressen von bspw. Herkunftsangaben, Größenbezeichnungen etc. Darunter leidet natürlich die Maßgenauigkeit. Es kann zu einem Klemmsitz im Schraubendreherfutter kommen.
Andererseits kommt es vor, daß durch ungünstige Toleranzpaarungen die rückseitige, d. h. futterseitige Querschnittsfläche des Schraubendreherein­ satzes nicht an der korrespondierenden Bodenfläche der Futterhöhlung abgestützt aufsitz, sondern eine mehr oder weniger "schwimmende" Ein­ lagerung aufweist. Das ist verständlicherweise arbeitsnachteilig.
Aufgabe der Erfindung ist es, die aufgezeigten Nachteile zuvermeiden und einen gattungsgemäßen Schraubendrehereinsatz in herstellungstechnisch günstigerer Weise bei hoher Zuordnungspräzision so auszubilden, daß Nachbearbeitungen verzichtbar werden.
Gelöst ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Schulter als abgedrehte Übergangsstufe zwischen Hals und Schaft gebildet ist. Dies führt in vorteilhafterweise zu nur einer Flankenanlage zwischen Schaft und dem Halteglied. Letzteres besteht in der Regel aus einem offenen Federring. Selbst größere Toleranzabweichungen werden so kom­ pensiert. Der Ringquerschnitt stützt sich selbstregulierend an irgend­ einem "Punkt" der relativ groß bemeßbaren, wie die V-Kerbenflanke schräg­ gestellten Schulter ab. Die durch Abdrehen erzeugte Schulter läßt auch genügend gegenüber dem Mehrkantenumriß deutlich zurücktretende Anbrin­ gungsfläche für das Einpressen von Beschriftungen etc. frei. Hierbei entstehende Materialaufwerfungen beeinträchtigen so nicht mehr die Steck­ zuordnung. Der insgesamt erreichte Vorteil läßt den geringen Verlust an Drehmitnahmefläche des mehrkäntigen Schaftes als unbedeutend erscheinen, zumal man das Halteglied in den Bereich des Eingangs der Aufnahmehöh­ lung anordnen kann. Die noch getroffene Weiterbildung dahingehend, daß der Kopf an einem gegenüber dem Hals stufenförmig abgesetzten Zylinderabschnitt angestaucht ist, bringt vor allem fertigungstechnische Vorteile: Der Grundkörper ist komplett kaltverformbar oder als Drehteil herzustellen mit anschließender Anformung der Arbeitsspitze. Es sind in dieser Beziehung nicht wie bei der bekannten Ausführungsform zwei aneinander anschließende Arbeitsvorgänge notwendig: zunächst an einem entsprechenden Sechskantprofilstab den verjüngten Abschnitt andrehen und dann nach Freigabe des schaftbildenden Sechskantabschnitts in einem weiteren Arbeitsgang die Rille einpressen; der schaftbildende Sechskant­ abschnitt bleibt vielmehr in der gesamten Herstellungsphase gefaßt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den erfindungsgemäß ausgebildeten Schraubendrehereinsatz im Futter eines partiell dargestellten Schraubendrehers,
Fig. 2 eine Vergrößerung des futterseitigen Endes des Schrauben­ drehers, und zwar in Vergrößerung und bei aufgeschnittenem Schraubendreherfutter,
Fig. 3 eine Herausvergrößerung des Haltering/Schulterbereichs nach Fig. 2, weiter vergrößert und
Fig. 4 eine gleiche Darstellung bei in einer anderen Stützlage be­ findlichem Halteglied.
Der Schraubendrehereinsatz besitzt einen hexagonalen Schaft 1 (Außen­ sechskant). Letztere nimmt etwa ein Drittel der Gesamtlänge des Ein­ satzes ein.
Der Schaft 1 setzt sich in einen stufenförmig abgesetzten, durch Ab­ drehen erzeugten Hals 2 fort, der, wiederum abgesetzt, in einen zy­ lindrischen Abschnitt 3 übergeht. Letzterer enthält den im Spitzenbereich angestauchten Kopf 4 des Werkzeuges. Hier kann es sich um eine so­ genannte Kreuzschlitzklinge handeln (wie dargestellt) oder aber auch um eine Schneide für normale Schlitzschrauben.
Durch das Anstauchen unter Bildung des im Querschnitt kreuzförmigen Kopfes tritt das verdrängte Material räumlich über die Mantelfläche des zylindrischen Abschnittes 3 hinaus vor, überragt aber nicht die Mantel­ fläche des ebenfalls zylindrischen Halses 2.
Beide zylindrischen Abschnitte nehmen im wesentlichen je ein Drittel der Gesamtlänge des Schraubendrehereinsatzes ein.
Das rückwärtige Ende des Schaftes 1 ist plan abgestochen und stützt sich auf dem Boden 5 der Aufnahmehöhlung 6 eines Schraubendreherein­ futters 7 ab. Die Innenwandung 8 der Aufnahmehöhlung 6 weist eine dem hexagonalen Schaft formentsprechende Ausgestaltung auf, d. h. sie ist als Innensechskant realisiert. Die sich auf dem Boden 5 abstützende Rück­ fläche des Schraubendrehereinsatzes trägt das Bezugszeichen 9; sie geht über eine Fase 10 in die Schaftwandung über.
Die Einstecksicherung für den Schraubendrehereinsatz bildet ein Halte­ glied 11 in Form eines offenen Federrings. Letzterer weist kreisrunden Querschnitt auf und lagert axial abgestützt in einer Ringnut 12 der Innen­ wandung 8. Die Ringnut 12 liegt in unmittelbarer Nähe des Eingangs der Aufnahmehöhlung 6, so daß eine möglichst lange tragende Zone des Schaftes 1 vorliegt. Der Rinnengrund 13 verläuft zylindrisch. Die Nut­ flanken 14 und 15 stehen senkrecht zur Längsmittelachse x-x des Schrau­ bendrehereinsatzes. Die Nutentiefe entspricht etwa der halben Breite des Rinnengrundes 13.
Das ringförmige Halteglied 11 stützt sich bei eingesetztem Bit einerseits an der der Aufnahmehöhlungsöffnung näherliegenden Nutflanke 14 und andererseits an einer durch die Übergangsstufe zwischen Schaft 1 und Hals 2 erzeugten Schulter 16 ab. Diese ist geneigt. Der Neigungswinkel Alpha beträgt ca. 60°. Unter Zugrundelegung des rotationssymmetrischen Aufbaues liegt die Spitze der umschreibenden Kegelmantelfläche in Richtung des Kopfes 4. So ergibt sich eine selbstregulierende Anlage innerhalb eines erheblichen Spielraumes, wie aus einem Vergleich der Fig. 3 und 4 deut­ lich wird.
Der Federring erstreckt sich bei nicht eingesetzten Schraubendreherein­ satz bis zu zwei Dritteln seines Querschnitts in den lichten Höhlungsraum hinein, so daß ein Drittel zur Lagefixierung verbleibt. Bei Einstecken überläuft das Halteglied 11 unter maximaler Ausspreizung seines Ring­ körpers die praktisch eine Auflaufpumpe bildende Fase 10, um schließlich vor die Schulter 16 zu schnappen. Die Rückstellkraft preßt unter Vermitt­ lung der Steuerungsfunktion der Schulter 16 die Rückfläche 9 des Schrauben­ drehereinsatzes fest gegen den korrespondierenden Boden 5 der Aufnahme­ höhlung 6. Je nach toleranzbedingter Abweichung der Schaftlänge und/ oder der Lage der Ringnut 12 tritt dabei der Querschnitt des ring­ förmigen Haltegliedes 11 in eine mehr oder weniger nahe radiale Lage zur Längsmittelachse x-x des Schraubendreherheftes. In der Situation gemäß Fig. 3 ist der Schaft 1 bspw. etwa länger ausgefallen. Das Halteglied drückt hier in einem mehr peripheren Bereich gegen die Schulter 16. Bei einem kürzeren Schaft wandert das Halteglied 11 dagegen weiter einwärts.
Da zufolge der Bildung einer einschultrigen Vertiefung der Hals in einem der Schultertiefe entsprechenden Abstand y zum korrespondieren Ab­ schnitt der Innenwandung 8 liegt, können auf der Mantelfläche des Halses bis in den Anfangsbereich der Aufnahmehöhlung 6 Bezeichnungen ein­ gepreßt werden, ohne daß die Kerbbärte anschließend entfernt werden müssen. Eine solche Bezeichnung ist in Fig. 2 mit 17 bezeichnet. Der noch einmal abgestufte zylindrische Abschnitt 3 könnte ebenfalls Bezeich­ nungen aufnehmen.
Das Schraubendreherfutter 7 sitzt am freien Ende des Schaftes 18 eines Schraubendreherwerkzeuges, dessen Heft 19 in Fig. 1 nur teilweise dar­ gestellt ist.
Der Fluß der Übergangsstufen-Schulter 16 könnte spitzenseitig, d. h. außerhalb der Ebene der Nutflanke 14 auch wieder, eine zweite Flanke bildend, ansteigen, da diese Flanke nicht trägt, d. h. die selbst­ korregierende Einspannwirkung nicht beeinträchtigt.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den An­ sprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.

Claims (2)

1. Schraubendrehereinsatz mit sechskäntigem Schaft, dazu stufenförmig abgesetztem Hals, dessen freies Ende in den die Arbeitspitze bildenden Kopf ausläuft, wobei im Bereich des Schaftes auf dessen Umfang verteilt Schultern vorgesehen sind zur Abstützung der Halteglieder eines Schrau­ bendreherfutters, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (16) als abgedrehte Übergangsstufe zwischen Hals (2) und Schaft (1) gebildet ist.
2. Schraubendrehereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (4) an einem gegenüber dem Hals (2) stufenförmig abge­ setzten Zylinderabschnitt (3) angestaucht ist.
DE19853538675 1985-10-31 1985-10-31 Schraubendrehereinsatz Granted DE3538675A1 (de)

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