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DE3538562A1 - Fensterrahmen, insbesondere fuer eine kraftfahrzeugtuer - Google Patents

Fensterrahmen, insbesondere fuer eine kraftfahrzeugtuer

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Publication number
DE3538562A1
DE3538562A1 DE19853538562 DE3538562A DE3538562A1 DE 3538562 A1 DE3538562 A1 DE 3538562A1 DE 19853538562 DE19853538562 DE 19853538562 DE 3538562 A DE3538562 A DE 3538562A DE 3538562 A1 DE3538562 A1 DE 3538562A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window frame
leg
insert
guide element
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853538562
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno 6057 Dietzenbach Maixner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ymos AG Industrieprodukte
Original Assignee
Ymos AG Industrieprodukte
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ymos AG Industrieprodukte filed Critical Ymos AG Industrieprodukte
Publication of DE3538562A1 publication Critical patent/DE3538562A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors
    • B60J10/86Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors arranged on the opening panel
    • B60J10/88Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors arranged on the opening panel mounted on, or integral with, the glass-run seals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
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    • B60J10/79Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides for flush-glass windows, i.e. for windows flush with the vehicle body or the window frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

11 Fensterrahmen, insbesondere für eine Kraftfahrzeugtür M
i 5
1o
115
Die Erfindung betrifft einen insbesondere für eine Kraft- : fahrzeugtür bestimmten Fensterrahmen mit mindestens einem Führungselement und mindestens einem Dichtungselement für eine zu öffnende Fensterscheibe. '
Fensterrahmen mit FUhrungs- und Dichtungselementen für die Fensterscheiben sind in den verschiedensten und grundsätz- ι lieh auch bewährten Ausführungsformen bekannt. Schwierig- I keiten und Probleme stellen sich nur dann, wenn die Fenster- j scheibe zur Erzielung eines möglichst geringen Luftwider- | Standes weit aussen, d.h. im wesentlichen in der Kontur der Fahrzeugkarosserie angeordnet sein soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Fensterrahmen mit seinen Teilen so auszubilden, daß die Fensterscheibe möglichst weit aussen liegt, daß sich die Führungsund Dichtungselemente kostengünstig herstellen lassen und daß auch eine einfache Montage der Fensterscheibe möglich ist.
/2
^-■\sr ~τ&-\^-■ \£j \J -£_
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß das Führungselement aus einem Gummi- bzw. Kunststoffwerkstoff besteht und eine stabilisierende, metallische Einlage aufweist sowie auf das Rahmenprofil von aussen aufklipsbar ist.
Mit Hilfe der metallischen Einlage wird die notwendige Festigkeit und Eigensteifigkeit erreicht, damit das Führungselement die an der Fensterscheibe angreifenden Kräfte aufnehmen und in den Fensterrahmen übertragen kann. Der Gummi- bzw. Kunststoffwerkstoff umgreift die metallische Einlage und weist die erforderlichen Gleiteigenschaften auf, damit die Fensterscheibe mühelos abgesenkt bzw. wieder gehoben werden kann. Die Form und Gestalt des Führungselementes ist dabei ferner so gewählt, daß es sich von aussen auf das Rahmenprofil aufklipsen läßt, wodurch nicht nur eine einfache Montage erreicht wird, sondern auch sichergestellt ist, daß ein Fahrzeugeinbruch nur nach vollständiger Zerstörung von Rahmen- bzw. Führungsteilen möglich ist.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung j und den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung ' hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1: eine schematische Ansicht einer
Fahrzeugtür;
Fig. 2: einen Schnitt längs der Linie II/II in Fig. 1 in größerem Maßstab und
/3
Fig. 3: einen Schnitt durch ein abgewandeltes < Führungselement. j
Eine Kraftfahrzeugtür.1 gemäß Fig. 1 umfaßt ein unteres
TUrteil 2 mit Scharnieren 3, einem Türgriff 4 mit ,
Schloß sowie einen Fensterrahmen 5, der zur Führung j
und Fixierung einer Fensterscheibe 6 dient. Der Fenster- j
rahmen 5 besteht aus Rahmenteilen 7 und 8, die im j Querschnitt gleichartig sind.
Die Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab einen Schnitt ι
\ durch das Rahmenteil 8 zusammen mit einem an ihm ge- .
j haltenen Dichtungselement 9 und einem Führungselement 1o. ; j Das Rahmenteil 8 ist ein gerolltes Profilteil und
weist einen Kanal 11 mit ihm begrenzenden Randteilen
12, 13 auf. Das Dichtungselement 9 liegt mit einem ί
j T-förmigen Teil 14 in dem Kanal 11 und hintergreift die I
Randteile 12, 13, wodurch seine Befestigung am Rahmen- ;
teil 8 erfolgt. An der in Fig. 2 nur strichpunktiert j
dargestellten Fensterscheibe 6 liegen eine oder mehrere !
(nicht dargestellte) biegsame Dichtungslippen 15 flächig ;
an. Eine weitere Dichtungslippe 16 erstreckt sich im we- j
sentlichen parallel zur Dichtungslippe 15 und ist an die j
Form und Gestalt des Rahmenteils 8 bzw. seines Randtei- !
les 17 angepaßt, welches winkelförmig den Randi8 der Fen- j
sterscheibe 6 innen und an der Schmalseite 19 umgreift.
Das Randteil 17 geht einstückig in das Randteil 13 so- j wie das Randteil 12 des Rahmenteiles 8 über. Eine Rippe ; oder Nase 2o am Dichtungselement übergreift ebenfalls j das Randteil 12« Die beiden Randteile 12 und 13 am
Rahmenteil 8 liegen somit zwischen der sie außen
/4
-M-
übergreifenden Dichtungslippe 16 und Nase 2o sowie den innen anliegenden Enden 21 und 22 des T-förmigen Teiles 14 des Dichtungselementes 9. Alle Einzelteile des Dichtungselementes bilden schließlich ein einstückiges Verbundprofil, das vorzugsweise noch eine Hohlkammer 2g im T-förmigen Teil 14 aufweist. Das Dichtungselement 9 wird in den Kanal 11 eingeklipsf, ohne daß eine weitere Befestigung erforderlich ist.
Das Führungselement 1o ist ein aus Gummi- bzw. Kunststoffwerkstoff bestehender Profilkörper mit ein«r stabilisierenden, metallischen Einlage 24. Die Einlage 24 ist im Querschnitt winkelförmig und weist einen . langen Schenkel 25 und einen kurzen Schenkel 26 auf. Der Rand 27 des langen Schenkels 25 ist umgebördelt. Der Rand 28 des kurzen Schenkels 26 ist hakenförmig abgewinkelt.
Der lange Schenkel 25 der Einlage ty befindet sich in einem Führungsschenkel 29, welcher aussen den Rand der Fensterscheibe 6 übergreift. Rechtwinklig zu dem Führungsschenkel 29 erstrecken sich zwei kurze Halteschenkel 3o, 31. Im Halteschenkel 3o befindet sich der kurze Schenkel 26 der Einlage ty zusammen mit dem hakenförmigen Rand 28. Im Bereich des hakenförmig abgewinkelten Randes 28 der Einlage 24 ist auch der Halteschenkel 3o hakenförmig gestaltet und hintergreift in eingebautem Zustand ein umgebördeltes Randteil 3L des Rahmenteiles 8. Die beiden Halteschenkel 3o und umgreifen U-förmig das Randteil 32 und stellen somit eine sichere Befestigung des Führungselementes 1o am Rahmenteil 8 sicher. Eine Lippe 33 am Führungselement
/5
liegt im wesentlichen in Verlängerung des Führungsschenkels 29 und kommt im eingebauten Zustand sowie nach Schließen der Kraftfahrzeugtür 1 an der Mittelsäule 34 des Fahrzeuges zur Anlage. 5
Zur Montage wird zunächst das Dichtungselement 9 in dem Rahmenteil 8 eingeklipst, woraufhin die Fensterscheibe 6 an den hierfür vorgesehenen Teilen der Kraftfahrzeugtür 1 befestigt wird. Daraufhin wird das Führungselement 1o von aussen aufgeklipsf, wobei sein Halteschenkel 3o zwischen die Randteile 17 und 32 des Rahmenteiles 8 tritt und mit Hilfe seines hakenförmig gestalteten Endes 35 am umgebördelten Schenkel 36 des Randteiles 32 gehalten wird.
Die Fig. 3 zeigt eine geringfügig abgewandelte Ausführungsform eines Führungselementes 4o, wobei jedoch gestaltungsmäßig übereinstimmende Teile mit denselben Bezugszahlen versehen sind.
Das Führungselement 4o weist ebenfalls einen Führungs- ' schenkel 29 und einen Halteschenkel 3o mit einem hakenförmigen Ende 35 sowie einen Halteschenkel 31 und eine Lippe 33 auf. Auch die metallische Einlage \ 41 stimmt im wesentlichen mit der Einlage 24 gemäß Fig. 2 überein. Sie besitzt lediglich ein versetztes Zwischenstück 43» welches als Zierelement mit seiner ! Oberfläche 4£ bündig in der Oberfläche 44 des Führungselementes 4o liegt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 liegt das Zwischenstück kg im Bereich des : langen Schenkels 45 der Einlage 41 und bildet einen Streifen definierter Breite längs des gesamten Führungselement es 4o. '
i /6
Wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel ist auch hier der Halteschenkel 3o im Bereich des hakenförmigen Endes 35 mit einer Aussparung 46 versehen, die bis hin zur metallischen Einlage 41 reicht. Hierdurch wird der Feder- und Klipseffekt des hakenförmigen Endes 35 erhöht.
.3·
- Leerseite -

Claims (6)

Ansprüche
1) Fensterrahmen, insbesondere für eine Kraftfahrzeug- i tür, mit mindestens einem Führungselement und j mindestens einem Dichtungselement für eine zu öffnende Fensterscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (1o) aus einem Gummi- bzw. ' Kunststoffwerkstoff besteht und mindestens eine ; stabilisierende, metallische Einlage (24, 41) auf- ; weist sowie auf ein Rahmenteil (7, 8) von aussen aufklipsbar ist.
1o
2) Fensterrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,: daß die Einlage (24, 41) im Querschnitt winkelförmig ί ist.
3) Fensterrahmen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (24, 41) einen langen Schenkel (25) und einen kurzen Schenkel (26) aufweist und daß der Rand (27) des langen Schenkels ; (25) umgebördelt und der Rand (28) des kurzen j Schenkels (26) hakenförmig abgewinkelt ist.
4) Fensterrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (1o, 4o) einen Führungsschenkel (29) mit dem langen Schenkel (25) der Einlage (io, 41) und zwei sich dazu rechtwinklig erstreckende kurze Halteschenkel (3o, 31) umfaßt.
5) Fensterrahmen nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (4*7) ein versetztes Zwischenstück (4g) aufweist.
/2
6) Fensterrahmen nach Anspruch 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß das versetzte Zwischenstück (4£) im langen Schenkel (45) angeordnet ist und mit seiner Oberfläche (4£) bündig in der Oberfläche (44) des Führungsschenkels (29) liegt.
DE19853538562 1985-04-11 1985-10-30 Fensterrahmen, insbesondere fuer eine kraftfahrzeugtuer Withdrawn DE3538562A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR8505485A FR2580326B1 (fr) 1985-04-11 1985-04-11 Cadre de fenetre, notamment pour porte de vehicule automobile

Publications (1)

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DE3538562A1 true DE3538562A1 (de) 1986-10-16

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ID=9318142

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DE19853538562 Withdrawn DE3538562A1 (de) 1985-04-11 1985-10-30 Fensterrahmen, insbesondere fuer eine kraftfahrzeugtuer

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DE (1) DE3538562A1 (de)
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Also Published As

Publication number Publication date
FR2580326B1 (fr) 1989-04-28
FR2580326A1 (fr) 1986-10-17

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