DE3538191A1 - Gesteinsbohrer - Google Patents
GesteinsbohrerInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B10/00—Drill bits
- E21B10/44—Bits with helical conveying portion, e.g. screw type bits; Augers with leading portion or with detachable parts
- E21B10/445—Bits with helical conveying portion, e.g. screw type bits; Augers with leading portion or with detachable parts percussion type, e.g. for masonry
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gesteinsbohrer mit Schneid
platte, die eine Zentralschneide mit zwei in Bohrrichtung
konvergierenden Schneidkanten und beidseits daran anschlies
send Aussenschneiden aufweist, die von zur Bohrerachse parallel
verlaufenden Aussenkanten begrenzt sind.
Zum Herstellen von Bohrungen in Gestein, Beton oder anderen
mineralischen Materialien finden Bohrer Verwendung, die
unter Drehbewegung mit überlagerten, in Richtung der Bohrer
achse wirkenden Schlagimpulsen in die Materialien vorgetrie
ben werden. Die Bohrer verfügen zumeist über einen Schaft
mit wendelförmig verlaufenden Ableitnuten für das abgetragene
Bohrklein und eine im vorderen Endbereich des Schaftes fest
gelegte, den Schaft in Bohrrichtung überragende Schneidplatte,
meist aus Hartmetall. Die Schneidplatte weist stirnseitig in
Bohrrichtung konvergierende Schneidkanten auf.
Bei bekannten Gesteinsbohrern (DE-OS 19 21 677) ist die
Stirnseite der Schneidplatte von einer Zentralschneide mit
in Bohrrichtung konvergierenden Schneidkanten und an diese
beidseitig anschliessende Aussenschneiden mit ebenfalls in
Bohrrichtung konvergierenden Schneidkanten gebildet. Die
Schneidkanten der Zentralschneide übernehmen beim Bohrvor
gang die Zentrierfunktion.
Ein erheblicher Nachteil dieser bekannten Bohrer besteht da
rin, dass von den Schneidkanten der Aussenschneiden beim Bohr
vorgang seitlich in das mit einer Bohrung zu versehende
Material Kräfte eingeleitet werden, die zu einer Schädigung
der Materialstruktur in der Zone der Bohrungswandung führen.
Erfahrungsgemäss entstehen gequetschte, rissige Strukturen,
die sich bei mittlerem Bohrdurchmesser etwa 1 mm tief von
der Bohrungswandung in das Material hineinerstrecken. Die
somit verminderte Festigkeit der Zone der Bohrungswandung
führt zu einer Beeinträchtigung der Verankerungswerte von in
diese Bohrung gesetzten Verankerungselementen, wie Verbund
anker und Spreizdübel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gesteinsboh
rer mit einer Schneidplatte zu schaffen, der bei der Herstel
lung von Bohrungen eine Schädigung der Materialstruktur in
der Zone der Bohrungswandung verhindert.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die
Aussenschneiden Schneidkanten aufweisen, die derart ge
neigt sind, dass sie mit den Aussenkanten einen Winkel von
45° bis 90° einschliessen.
Die im Zentrum angeordnete Zentralschneide mit zwei in Bohr
richtung konvergierenden Schneidkanten übernimmt neben der
Abtragfunktion auch die Zentrierfunktion. Beim Bohrvorgang
treten durch die Neigung der konvergierenden Schneidkanten
der Zentralschneide seitlich auf das mit der Bohrung zu ver
sehende Material einwirkende Kräfte auf. Diese Kräfte verur
sachen in der die grösste Radialerstreckung der Zentral
schneide radial beidseitig um beispielsweise einen 1 mm über
ragenden Zone des Materials eine gequetschte, rissige Struk
tur. Dank der radialen Zurückversetzung der konvergierenden
Schneidkanten liegt diese beschädigte Zone im axialen Wirk
bereich der Aussenschneiden. Die Schneidkanten der Aussen
schneiden tragen beim Bohrvorgang zufolge deren erfindungs
gemässen Ausrichtung zu den Aussenkanten die beschädigte
Zone scherend ab. Für die Materialstruktur schädliche, seit
lich wirkende Kräfte treten dabei nicht auf, so dass eine be
schädigungsfreie Bohrlochwandung geschaffen wird. Für weiche
Materialien, wie Backstein oder Gasbeton, eignet sich im be
sonderen ein kleiner Winkel des angegebenen Winkelbereichs
für die Neigung der Schneidkanten, für harte Materialien,
wie Beton oder Gestein, ein grosser Winkel - also 90° oder
annähernd 90°.
Vorzugsweise beträgt die radiale Erstreckung der Schneidkan
ten der Aussenschneiden das 0,1- bis 0,7fache der radialen
Erstreckung einer der in Bohrrichtung konvergierenden Schneid
kanten. Diese Ausbildung stellt sicher, dass die Aussen
schneiden die Zone mit beschädigter Materialstruktur voll
ständig abtragen, ohne dass von den Aussenschneiden weitere
Bohrarbeit übernommen werden muss. Für Bohrer zur Bearbei
tung weicher Materialien, wie Backstein oder Gasbeton, eignet
sich als radiale Erstreckung im besonderen das 0,5fache,
für harte Materialien, wie Beton oder Gestein, das 0,2fache.
Die Schneidkanten der Aussenschneiden können sich direkt, d.h.
ohne axialen Absatz, an die konvergierenden Schneidkanten
der Zentralschneide anschliessen. Um jedoch eine bessere Zen
trierung beim Bohrvorgang zu erreichen, sind die Schneidkan
ten der Aussenschneiden mit Vorteil entgegen der Bohrrich
tung zurückversetzt. Das Mass der Zurückversetzung wird
zweckmässig klein gehalten, um eine möglichst grosse nutz
bare Länge der Bohrungswandung in Bezug auf die Gesamttiefe
der Bohrung zu erreichen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die Schneid
kanten der Aussenschneiden um das 0,8- bis 1,2fache deren
radialen Erstreckung gegenüber dem entgegen der Bohrrichtung
liegenden Ende der konvergierenden Schneidkanten zurückver
setzt. Diese Ausbildung stellt ein Optimum zwischen guter
Zentrierung beim Bohrvorgang und grosser nutzbarer Länge der
Bohrungswandung dar.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung, die
ein Ausführungsbeispiel eines bohrrichtungsseitigen Endes
eines Gesteinsbohrers wiedergibt, näher erläutert.
Der insgesamt mit 1 bezeichnete Gesteinsbohrer besteht im
wesentlichen aus einem insgesamt mit 2 bezeichneten Schaft
und einer in diesem fixierten, insgesamt mit 3 bezeichneten
Schneidplatte.
Der Schaft 2 ist mit einer wendelartig verlaufenden Ableit
nut 4 für das abzutragende Bohrklein versehen. Die Schneid
platte 3 überragt den bohrrichtungsseitigen Endbereich des
Schaftes 2 seitlich und in Bohrrichtung. Die in Bohrrichtung
weisende Stirnseite der Schneidplatte 3 verfügt über eine
Zentralschneide 5, die zwei in Bohrrichtung konvergierende
Schneidkanten 6 aufweist. Die konvergierenden Schneidkanten 6
werden beidseitig von Aussenschneiden 7 überragt, deren
Schneidkanten 8 unter einem eingeschlossenen Winkel α von 45°
bis 90° zu den parallel zur Bohrerachse verlaufenden Aussen
kanten 9 geneigt sind und durch die Aussenkanten 9 begrenzt
werden.
Die radiale Erstreckung r jeder Schneidkante 8 der Aussen
schneiden 7 beträgt beispielsweise das 0,2fache der radialen
Erstreckung R einer der in Bohrrichtung konvergierenden
Schneidkanten 6. Die Schneidkanten 8 der Aussenschneiden 7
sind zu den konvergierenden Schneidkanten 6 entgegen der Bohr
richtung zurückversetzt. Die Zurückversetzung T entspricht
etwa dem Einfachen der radialen Erstreckung r der Schneid
kanten 8 gegenüber dem entgegen der Bohrrichtung liegenden
Ende 11 der konvergierenden Schneidkanten 6.
Claims (4)
1. Gesteinsbohrer mit Schneidplatte, die eine Zentral
schneide mit zwei in Bohrrichtung konvergierenden
Schneidkanten und beidseits daran anschliessend Aus
senschneiden aufweist, die von zur Bohrerachse parallel
verlaufenden Aussenkanten begrenzt sind, dadurch
gekennzeichnet, dass die Aussenschnei
den (7) Schneidkanten (8) aufweisen, die derart geneigt
sind, dass sie mit den Aussenkanten (9) einen Winkel (α)
von 45° bis 90° einschliessen.
2. Gesteinsbohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die radiale Erstreckung (r) der Schneidkanten (8)
der Aussenschneiden (7) das 0,1- bis 0,7fache der
radialen Erstreckung (R) einer der in Bohrrichtung kon
vergierenden Schneidkanten (6) beträgt.
3. Gesteinsbohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Schneidkanten (8) der Aussenschneiden
(7) entgegen der Bohrrichtung zurückversetzt sind.
4. Gesteinsbohrer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schneidkanten (8) der Aussenschneiden (7) um
das 0,8- bis 1,2fache deren radialen Erstreckung (r)
gegenüber dem entgegen der Bohrrichtung liegenden Ende
(9) der konvergierenden Schneidkanten (6) zurückversetzt
sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19853538191 DE3538191C2 (de) | 1985-10-26 | 1985-10-26 | Gesteinsbohrer |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853538191 DE3538191C2 (de) | 1985-10-26 | 1985-10-26 | Gesteinsbohrer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3538191A1 true DE3538191A1 (de) | 1987-04-30 |
| DE3538191C2 DE3538191C2 (de) | 1996-09-19 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3538191C2 (de) |
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| FR2629514A1 (fr) * | 1988-04-04 | 1989-10-06 | Vermont American Corp | Lame de trepan pour realiser un forage dans la maconnerie et la roche |
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| US11137008B2 (en) * | 2018-01-12 | 2021-10-05 | Illinois Tool Works Inc. | Self-drilling anchor assembly |
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| DE3743364A1 (de) * | 1987-12-21 | 1989-07-06 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer |
| AU4780600A (en) * | 1999-09-24 | 2001-04-24 | Furukawa Co., Ltd. | Mine sweeper |
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-
1985
- 1985-10-26 DE DE19853538191 patent/DE3538191C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1986
- 1986-10-25 JP JP25284186A patent/JPS62101795A/ja active Pending
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Also Published As
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