DE3537349A1 - Verriegelungseinrichtung fuer tueren oder dergleichen, vornehmlich an bord von schiffen - Google Patents
Verriegelungseinrichtung fuer tueren oder dergleichen, vornehmlich an bord von schiffenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungseinrichtung für
Türen oder dergleichen, vornehmlich an Bord von Schiffen, mit ei
nem für jede Tür zentralen Betätigungsorgan und mit diesem durch
Gelenkstäbe verbundenen auf Wellenzapfen drehbaren Kurbeln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gemäß den bestehenden
Vorschriften und Normen eine Verriegelungseinrichtung unter Ver
wendung einfach herzustellender Bauteile zu ermöglichen, bei wel
cher durch Bewegen eines einzigen Hebels auf mechanische Weise
gleichzeitig alle Riegel einer Tür oder einer Luke betätigt wer
den und bei geschlossener Tür oder Luke jeder einzelne Riegel
mittels einer Selbsthemmung das Türblatt gegen die Türzarge oder
den Lukendeckel gegen das Lukensüll preßt. Vornehmlich liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine leichtgewichtige, raum
sparende und mit geringem Kraftaufwand arbeitende Verriegelungs
einrichtung zu ermöglichen, die sowohl bei großen Verformungen
im Türblatt und bei der Türzarge oder im Lukendeckel und dem
Lukensüll, als auch bei Ausfall einzelner zur Verriegelungsrein
richtung gehörender Teile funktionsfähig bleibt. Die Verriege
lungseinrichtungen können sowohl bei Türen auf der Türzarge oder
auf dem Türblatt als auch bei Luken auf dem Lukensüll oder auf
dem Lukendeckel angeordnet sein.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Ansprüchen beschrieben.
Die folgende Beschreibung mit den zugehörigen Zeichnungen bezieht
sich nur auf die bei Türen verwendeten Bezeichnungen. Für Luken
gelten die hierfür entsprechenden Bezeichnungen.
Die Erfindung wird anhand von mehreren zeichnerisch dargestellten
Beispielen nachstehend näher erläutert. In den Fig. 1 bis 10 ist
die Verriegelung und deren Einzelteile in der Anordnung auf einer
Türzarge dargestellt. Bei einer Anordnung der Verriegelungsein
richtung auf dem Türblatt sind die hierzu gehörenden Riegel nach
außen weisend angeordnet, wodurch sich für das Detail eines Rie
gels mit seinen Antriebsteilen ein spiegelbildliches Bild ergibt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine auf einer Türzarge rundum verlaufende Verriegelungs
einrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine 2 × 45°-Umlenkung der Verriegelungseinrichtung in
der Schließstellung,
Fig. 3 eine 2 × 45°-Umlenkung der Verriegelungseinrichtung in
der Offenstellung,
Fig. 4 eine 90°-Umlenkung der Verriegelungseinrichtung in der
Schließstellung,
Fig. 5 eine 90°-Umlenkung der Verriegelungseinrichtung in der
Offenstellung,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Riegelantriebes in der Schließ
stellung,
Fig. 7 eine Untersicht von Fig. 6, wobei die zum Türblatt ge
hörenden Teile nicht dargestellt sind,
Fig. 8 eine Seitenansicht des Riegelantriebes in der Offen
stellung,
Fig. 9 eine Untersicht von Fig. 8, wobei die zum Türblatt ge
hörenden Teile nicht dargestellt sind,
Fig. 10 eine Gelenkstange mit einer in Druck- und Zugrichtung
elastischen Einrichtung.
Die der Erfindung gestellten Aufgaben werden dadurch gelöst, daß
gemäß Fig. 1-10 senkrecht zum Türblatt 2 verlaufende, parallel
zum Rand des Türblattes 2 auf der Türzarge 1 oder auf dem Türblatt
2 Wellenzapfen 3 angeordnet sind, auf denen Kurbeln 4 drehbar ge
lagert sind.
Die Kurbeln 4 besitzen in einem zueinander gleichen Abstand zu
der Drehachse ihres Wellenzapfens 3 an ihren Enden einen weiteren
Drehpunkt, in welchem Gelenkstäbe 5 drehbar gelagert sind, wel
che die Kurbelenden derart miteinander verbinden, daß die Längs
achse jeder Kurbel 4 zu der Längsachse ihres Gelenkstabes 5 in
einem einander gleichen Winkel steht.
Während in den geradlinigen Bereichen des Türblattrandes auf
jedem Wellenzapfen 3 eine Kurbel 4 mit zwei einander entgegenge
setzt gerichteten Gelenkstäben 5 oder mit einem durchlaufenden
Gelenkstab 5 angeordnet ist, weisen gemäß Fig. 2-5 die in den
Umlenkpunkten angeordneten Wellenzapfen 3, zwei aus einem Blech
gefertigte Kurbeln 4 auf, wobei hier die Kurbeln 4 nur mit ei
nem Gelenkstab 5 verbunden sind. Die Längsachsen der beiden Kur
beln 4 verlaufen zu der Längsachse ihres Gelenkstabes 5 in dem
Winkel, in welchem auch die Längsachsen der Kurbeln 4 im gerad
linigen Bereich zu den Längsachsen ihrer Gelenkstäbe 5 stehen.
Um auf die Gelenkstäbe 5 einwirkende Biegemomente zu vermeiden,
sind vorteilhaft in den aus den Kurbeln 4 und den Gelenkstäben 5
gebildeten Gelenkpunkten a in ihrer Länge verstellbar, Schub
stangen 6 räumlich drehbar in einem Kugel- oder Kardangelenk b
gelagert wobei die Schubstangen 6 ebenfalls räumlich drehbar
über ein Kugel- oder Kardangelenk c mit einem die Tür schlies
senden Riegel 7 verbunden sind.
In den Umlenkpunkten können gemäß Fig. 2-5 die Gelenkstangen 5
gesonderte Kurbeln 5 vorgesehen werden.
Die Riegel 7 sind als Hebel ausgebildet, deren Drehachsen in ge
raden Bereichen des Türblattrandes parallel und in den kreisförmi
gen Bereichen des Türblattrandes tangential zum Türblattrand ge
richtete Drehachsen besitzen.
Die Riegel 7 weisen Klauen auf und besitzen zu ihrer Betätigung
in einem günstigen Abstand zur Drehachse das Kugel- oder Kardan
gelenk c, durch welches sie mit ihrer Schubstange 6 verbunden
sind. Um das Türblatt 2 gegen die Türzarge 1 zu pressen, berüh
ren die Klauen der Riegel 7 bei einer auf der Türzarge 1 ange
ordneten Verriegelungsvorrichtung in am Türblatt 2 vorgesehene
Kontaktflächen f, während bei einer auf dem Türblatt 2 angeord
neten Verriegelungsvorrichtung die Klauen der Riegel 7 an der
Türzarge 1 vorgesehene Kontaktflächen f berühren und bewegen
durch eine Drehung der Riegel 7 das Türblatt 2 gegen die Tür
zarge 1.
Die Riegel können auch als prismatische Körper ausgebildet sein,
die in einer Geradführung gehalten, mittels einer keilförmigen
Stirnseite auf eine am Türblatt oder Türzarge angeordnete Kontakt
fläche drücken und hierdurch das Türblatt gegen die Zarge pressen
Hierbei können Schubstangen mit einachsig drehbaren Gelenken ange
ordnet werden.
Weiterhin können die Riegel als Hebel ausgebildet sein, deren
Drehachse senkrecht oder in einem geringen Winkel geneigt zur
Türblattebene verläuft, wobei die Riegel einen Arm aufweisen, der
bei einer senkrechten Drehachse des Riegels auf eine geneigt, und
bei einer geneigten Drehachse des Riegels, auf eine parallel zur
Türblattebene verlaufende, auf dem Türblatt oder auf der Türzarge
angeordnete Kontaktfläche drückt und hierdurch das Türblatt gegen
die Türzarge preßt. Die Riegel mit einer senkrecht zum Türblatt
verlaufenden Drehachse können durch Schubstangen mit einachsig
drehbaren Gelenken betätigt werden, während die Riegel mit einer
zum Türblatt geneigten Achse Schubstangen mit räumlich drehbaren
Gelenken benötigen.
Der gemäß Fig. 1 für den Antrieb der Verriegelungseinrichtung not
wendige Handhebel 10 wird auf einer die Türzarge 1 oder das Tür
blatt 2 durchlaufenden, abgedichteten Welle befestigt, wobei auf
dieser Welle auch einer der zur Verriegelungseinrichtung gehören
den Kurbeln 4 drehfest mit der Welle und dem Handhebel 10 ange
ordnet ist, oder der Handhebel 10 mit einer eigenen Kurbel in
einen Gelenkstab 5 eingreift. Die Handhebel sind so angeordnet,
daß sie durch ihr Eigengewicht auf die Verriegelungseinrichtung
eine Kraft in der Schließrichtung ausüben.
Für die Bewegung der Riegel 7 von ihrer Offenstellung (Fig. 8)
bei welcher die Riegel 7 nicht in die lichte Türöffnung ragen,
bis zu ihrer Schließstellung, benötigt die Verriegelungseinrich
tung nur einen geringen Verdrehungswinkel der Kurbeln 4, so daß
auch der Handhebel 10 zusammen mit dem Verriegelungssystem auf
einen den Vorschriften entsprechenden Verdrehungswinkel einge
stellt werden kann.
Um für die Riegel 7 eine Selbsthemmung zu erzielen, werden die
Kurbeln 4 und die Schubstangen 6 über eine Stellung gedreht,
bei welcher die Längsachsen der Schubstangen 6 senkrecht auf
das Türblatt 2 gesehen, in einer Linie verlaufen, wobei die
Längsachsen der Kurbeln 4 und der Schubstangen 6 gestreckt ver
laufen und hierdurch der größte Anpreßdruck erzielt wird. Nach
dem Überschreiten dieser Stellung werden die Kurbeln 4 und Schub
stangen 6 durch Widerlager 8 in ihrer Bewegung begrenzt. Durch
die Elastizität der nun vorgespannten Türdichtung 9 wird eine
Kraft über die Riegel 7 in die Schubstangen 6 und die Kurbeln 4
geleitet, welche die Kurbeln 4 gegen die Widerlager 8 preßt,
wodurch eine Selbsthemmung eintritt. In der Stellung des größten
Anpreßdruckes können auch die Längsachsen der Kurbeln 4 und
Schubstangen 6 sich überdecken.
Während die Kurbeln 4 und die Schubstangen 6 über ihre gestreck
te oder überdeckte Lage bewegt werden, können sie bei einer ge
ringen Bedienungskraft am Handhebel 10 sehr große Anpreßdrücke
erzeugen, wodurch sich bei einer Türdichtung 9 mit einer hohen
Reaktionskraft eine optimale Dichtigkeit für eine Tür erzielen
läßt.
Damit die Riegel 7 rundum das Türblatt 2 gegen die Türzarge 1
pressen können, weisen die Scharniere Langlöcher auf, durch wel
che das Türblatt 2 auch in diesem Bereich senkrecht zur Ebene des Türblat
tes 2 beweglich ist. Um auch bei der Zerstörung eines Gelenksta
bes 5 die Funktionsfähigkeit der Verriegelungseinrichtung zu ge
währleisten, sind die Enden der Kurbeln 4 rundum durch Gelenkstä
be 5 verbunden. Da bei Maßungenauigkeiten eine Zwängung in der
Verriegelungseinrichtung eintreten kann, ist gemäß der Erfindung
nach Fig. 1 ein Gelenkstab 11 in einer Verriegelungseinrichtung
in der Druck- und Zugrichtung mittels vorgespannter Federn elas
tisch ausgeführt. Durch ein gemäß Fig. 10 angeordnetes Federsys
tem können sowohl in Zug- als auch in Druckrichtung die für die
Bedienung der Riegel 7 notwendigen Kräfte übertragen werden, wo
bei eine Längenänderung des Gelenkstabes 11 erst bei erheblich
größeren Kräften, z.B. bei Zwängungskräften eintritt. Das Feder
system des Gelenkstabes 11 ist in einfacher Weise verstellbar
ausgeführt.
Gemäß Fig. 10 ist die Gelenkstange 11 geteilt ausgeführt, wobei
ein Teil des Gelenkstabes 11 mit einem Hohlzylinder 12 in axialer
Richtung verschraubt ist, in welchem ein mit dem anderen Teil
des Gelenkstabes 11 verbundener Kolben 13 durch Tellerfedern
14 oder andere elastische Körper beiderseitig beaufschlagt,
axial beweglich gelagert ist. Der mit dem Kolben 13 verbundene
Gelenkstab 11 ist seinerseits in einer Buchse 15 axial beweg
lich geführt, wobei die Buchse 15 mit dem Hohlzylinder 12 in axi
aler Richtung verschraubt ist, und durch eine Drehung der Buchse
15 die im Hohlzylinder 12 befindlichen Tellerfedern 14 vorge
spannt werden können. Nach erfolgter Vorspannung der Tellerfedern
14, kann der mit dem Hohlzylinder 12 verschraubte Gelenkstab 11
durch eine Drehung die Länge des gesamten Gelenkstabes 11 ver
ändern. Eine Feinregulierung kann durch eine Drehung der Buchse
15 im Hohlzylinder 12 erfolgen. Die Einstellarbeiten werden er
leichtert, wenn die Drehrichtung des Gewindes im Hohlzylinder 12
für den Teil des Gelenkstabes 11 und die Drehrichtung des Gewin
des im Hohlzylinder 12 für die Buchse 15 zueinander entgegenge
setzt verläuft.
- Bezugszeichenliste
1 Türzarge
2 Türblatt
3 Wellenzapfen
4 Kurbel
5 Gelenkstab
6 Schubstange
7 Riegel
8 Widerlager
9 Türdichtung
10 Handhebel
11 Gelenkstab
12 Hohlzylinder
13 Kolben
14 Tellerfeder oder andere elastische Körper
15 Buchse
a Gelenkpunkt zwischen 4 und 5
b räumlich drehbares Gelenk
c räumlich drehbares Gelenk
d Längenverstellung für 6
f Kontaktflächen für Riegel 7 an dem Türblatt 2
Claims (7)
1. Verriegelungseinrichtung für Türen oder dergleichen vornehm
lich an Bord von Schiffen mit einem für jede Tür zentralen Be
tätigungsorgan und mit diesem durch Gelenkstäbe verbundenen auf
Wellenzapfen drehbaren Kurbeln, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungseinrichtung auf der Türzarge (1), an dem Lukensüll
oder auf dem Türblatt (2) bzw. dem Lukendeckel senkrecht zum
Türblatt (2) oder Lukendeckel stehende und parallel zum Rand des
Türblattes (2) angeordnete Wellenzapfen (3) aufweist, auf welchen
Kurbeln (4) gelagert sind, die rundum das Türblatt (2) an ihren
Enden durch Gelenkstäbe (5) verbunden sind, und daß an den aus
Kurbeln (4) und Gelenkstäben (5) gebildeten Gelenkpunkten (a)
an den Kurbeln (4) oder an den Gelenkstäben (5) direkt räumli
che Gelenkpunkte (b) für Schubstangen (6) vorgesehen sind, wo
bei die Schubstangen (6) selbst über ein räumlich drehbares Ge
lenk (c) mit einem Riegel (7) verbunden und in ihrer Länge
(bei d) verstellbar sind (Fig. 1, 6).
2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der durch die Schubstange (6) angetriebene Riegel (7)
als Hebel ausgebildet ist, der in geraden Bereichen des Türblatt
randes eine parallel und in kreisförmigen Bereichen des Türblatt
randes eine tangential zum Türblattrand gerichtete Drehachse be
sitzt, wobei der Riegel (7) eine Klaue aufweist, die in eine auf
dem Türblatt (2) oder auf der Türzarge (1) ausgebildete Kontakt
fläche (f) eingreift (Fig. 6).
3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der durch die Schubstange (6) angetriebene Riegel (7) als
prismatischer Körper mit einer keilförmigen Stirnseite ausgebildet
ist, der in einer Gradführung gehalten, auf eine am Türblatt (2)
oder an der Türzarge (1) angeordnete Kontaktfläche (f) drückt und
hierdurch das Türblatt (2) gegen die Türzarge (1) preßt.
4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der durch die Schubstange (6) angetriebene Riegel (7)
um eine senkrecht oder in einem geringen Winkel geneigt zur Tür
blattebene verlaufende Achse drehbar ausgeführt ist, wobei der
Riegel (7) einen Hebel aufweist, der bei einer senkrechten Dreh
achse des Riegels (7) auf eine geneigt und bei einer geneigten
Drehachse des Riegels (7) auf eine parallel zur Türblattebene ver
laufende, auf dem Türblatt oder auf der Türzarge angeordnete Kon
taktfläche (f) drückt und hierdurch das Türblatt gegen die Tür
zarge preßt.
5. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß jeder Riegel (7) in seiner geschlossenen Stellung durch
eine Selbsthemmung dadurch gesichert ist, daß die den Riegel (7)
antreibende Schubstange (6) und die mit der Schubstange (6) ver
bundene Kurbel (4) über eine Stellung gegen ein Widerlager (8)
gedreht sind, bei welcher die Längsachsen der Schubstange (6)
und der Kurbel (4) gestreckt verlaufen oder sich überdecken und
das hierbei die Kurbel (4) und die Schubstange (6) durch von
einer vorgespannten Türdichtung (9) erzeugten, auf den Riegel (7)
einwirkenden Reaktionskraft gegen das Widerlager (8) gepreßt wer
den (Fig. 7).
6. Verriegelungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Gelenkstange (11) aufweist,
die in der Druck- und Zugrichtung mittels vorgespannter Federn
beim Überschreiten einer vorgegebenen Kraft in ihrer Länge ver
änderlich ist (Fig. 1, 10).
7. Verriegelungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine geteilte Gelenkstange (11)
aufweist, wobei ein Teil des Gelenkstabes (11) mit einem Hohlzy
linder (12) in axialer Richtung verschraubt ist, in welchen ein
beiderseitig durch Tellerfedern (14) oder andere geeignete elas
tische Körper (14) beaufschlagter Kolben (13) axial beweglich
gelagert und mit dem anderen Teil des Gelenkstabes (11) fest ver
bunden ist und wobei der mit dem Kolben (13) fest verbundene
Gelenkstab (11) axial beweglich in einer mit dem Hohlzylinder
(12) in axialer Richtung verschraubten Buchse (15) gelagert ist
(Fig. 10).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853537349 DE3537349A1 (de) | 1985-10-19 | 1985-10-19 | Verriegelungseinrichtung fuer tueren oder dergleichen, vornehmlich an bord von schiffen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family
ID=6284035
Family Applications (1)
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