DE3537013A1 - Bilderzeugungsgeraet - Google Patents
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Description
Henkel, Feiler, Hänzel & Partner
Patentanwälte
KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA Kawasaki, Japan
De -ng D Kctr^af"*
~e j?9 95 2:85-8"
Te = - 5293C2"fKi α
Tee-ax Gr 2-3·
C = ? 93'-Zc
C = ? 93'-Zc
EKI-60P309-2
Bilderzeugungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Bilderzeugungsgerät, insbesondere ein Kopiergerät mit Vorlagenzuführer.
Viele der derzeit eingesetzten Kopiergeräte verwenden einen Vorlagenzuführer für die automatische Zufuhr
einer Vorlage zum Kopiergerät. Einige Kopiergeräte verwenden zusätzlich vorgesehene Stromversorgungen
für den Antrieb der zugeordneten Vorlagenzuführer, während bei anderen Kopiergeräten die Vorlagenzuf
ührer durch die Stromversorgungen oder -quellen für den Antrieb des Kopiergeräts gespeist
werden. Die erstgenannte Konstruktion ist nachteilig bezüglich Größe, Gewicht und Kostenaufwand. Die
zuletzt genannte Konstruktion erfordert eine große Leistungskapazität, weil bei ihr sowohl das Kopiergerät
als auch der Vorlagenzuführer durch dieselbe Stromversorgung versorgt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung eines kleinen, leicht gebauten und kostensparenden Bilderzeugungsgeräts,
bei dem weder eine erhöhte Leistungskapazität für die Stromversorgung des Bilderzeugungsmechanismus
(image forming body) erforderlich ist noch zusätzlich und insbesondere gleichzeitig
die Stromversorgung für den Vorlagenzuführer benutzt wird.
Zu diesem Zweck wird der Vorlagenzuführer nur dann betätigt oder betrieben, wenn der Bilderzeugungsmechanismus
nicht in Betrieb ist.
Die obige Aufgabe wird bei einem Bilderzeugungsgerät, umfassend eine Vorlagenzuführeinrichtung mit einem
elektromagnetischen System zum automatischen Eingeben oder Ablegen einer Vorlage in einer vorbestimmten
Lage und eine Bilderzeugungseinrichtung
mit einem elektromechanischen System für die Zufuhr eines Aufzeichnungsträgers zu einer Bilderzeugungsstelle
und zum Erzeugen einer Abbildung der abgelegten Vorlage auf dem Aufzeichnungsträger an der
Bilderzeugungsstelle, erfindungsgemäß gelöst durch eine Stromversorgungseinrichtung mit einer einzigen
Stromquelle für sowohl die Vorlagenzuführeinrichtung als auch die Bilderzeugungseinrichtung, eine erste
Entscheidungseinrichtung zum Entscheiden oder Bestimmen, ob sich die Bilderzeugungseinrichtung praktisch
(substantially) in Betrieb befindet, und eine erste Steuereinrichtung zur Lieferung eines Steuersignals
zum Aktivieren der Vorlagenzuführeinrichtung
IQ für ihren Betrieb nur dann, wenn die Entscheidung
der ersten Entscheidungseinrichtung negativ ist.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
5
5
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Kopiergerät, auf das die Erfindung angewandt ist,
Fig. 2 eine beim Gerät nach Fig. 1 verwendete Bedientafel,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung zum Steuern der Arbeitsweise des Hauptmechanismus
(main body) des Kopiergeräts nach Fig. 1,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung zum Steuern der Arbeitsweise eines Vorlagenzuführers
beim Kopiergerät nach Fig. 1,
Fig. 5A und 5B Ablauf diagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise bzw. des Betriebs des Hauptmechanismus
beim Kopiergerät und
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Fig. 6A, 6B-1, 6B-2 und 6C Ablaufdiagramme zur Veranschaulichung
des Ablaufs der Arbeitsgänge des Vorlagenzuführers beim Kopiergerät
nach Fig. 1.
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Ein typisches Bilderzeugungsgerät, auf das sich die Erfindung bezieht, ist ein bekanntes, verbreitet
benutztes Kopiergerät. Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf ein solches Kopiergerät im
einzelnen beschrieben.
Fig. 1 veranschaulicht ein mit einem Vorlagenführer ausgerüstetes Kopiergerät mit bewegbarem Vorlagen-
ORtGtNAL W3PECTED
tisch. Gemäß Fig. 1 ist ein Vorlagentisch 2 auf der Oberseite des Gehäuses oder Hauptmechanismus 1 des
Kopiergeräts in Richtung des Doppelpfeils a hin- und hergehend bewegbar angeordnet. Ein die Oberseite
des Vorlagentisches 2 abdeckender, noch näher zu beschreibender Vorlagenzuführer 30 ist an
ersterem angelenkt. Der Aufbau des Hauptmechanismus (main body) 1 des Kopiergeräts ist nachstehend beschrieben.
In die rechte Seite des Hauptmechanismus 1 ist eine Papiervorrats-Kassette 3 eingesetzt,
während an seiner linken Seite ein Papier- bzw. Kopienausgabe-Fach 4 angeordnet ist. Ein Deckel 5
für die Kassette 3 dient als Handeingabefach 6 zur bedarfsweisen manuellen Eingabe oder Zufuhr von
Kopier-Papier P2.
Praktisch im Mittelbereich des Hauptmechanismus 1 ist eine lichtempfindliche Trommel 7 angeordnet,
um die herum der Reihe nach eine Aufladeeinheit 8,
ein optisches System 9, eine Zweifarb-Entwicklereinheit
10, eine Übertragungsauf ladeeinheit 11, eine Entlade- bzw. Ladungsbeseitigungs-Aufladeeinheit
12, eine Reinigungseinheit 13, eine Löschlampe 14 und dgl. angeordnet sind. Die Zweifarb-Entwicklereinheit
10 besteht aus einer ersten und einer zweiten Entwicklereinheit 10, bzw. 10~ , die herausnehmbar
in den Hauptmechanismus 1 eingesetzt sind. Im Betrieb wird wahlweise die erste oder die zweite
Entwicklereinheit 10, bzw. 10_ angesteuert, um ein Bild in Schwarz bzw. einer anderen Farbe, wie Rot,
Gelb, Blau oder Grün, zu entwickeln. Im unteren Bereich des Hauptmechanismus 1 befindet sich eine
Transportstrecke 17, die entweder ein mittels einer Zufuhrrolle 15 automatisch aus der Kassette 3 entnommenes
Papierblatt Pl oder ein von Hand am Eingabetisch 6 eingegebenes Papierblatt P2 über einen
Bilderzeugungsteil 16 zwischen der lichtempfindlichen
Trommel 7 und der Übertragungsaufladeeinheit 11 zum Ausgabe-Fach 4 führt. Dem Bilderzeugungsteil
16 ist auf der Transportstrecke 17 eine Hemmrolle (bzw. ein -rollenpaar) 18 vorgeschaltet, während
ihm auf der Transportstrecke 17 ein Heizwalzenpaar 19 als Anschmelz- bzw. Fixiervorrichtung und ein
Ausgaberollenpaar 20 nachgeschaltet sind.
Das optische System enthält eine Belichtungslampe 22, die rückseitig durch einen Reflektor 21 abgedeckt
ist, Spiegel 23 - 26 und eine Linse 27, die entsprechend einem eingestellten Abbildungsmaßstab
positioniert wird.
Die lichtempfindliche Trommel 7 wird durch einen nicht dargestellten Antriebsmechanismus in Synchronismus
mit dem Vorlagentisch 2 in Richtung des Pfeils b angetrieben. Im Betrieb wird die Trommel
7 durch die Aufladeeinheit 8 gleichmäßig (elektrostatisch) aufgeladen. Eine Vorlage wird durch die
Belichtungslampe 22 gleichmäßig beleuchtet und durch das optische System 9 in Form eines Latentbilds auf
der gleichmäßig aufgeladenen Trommel 7 abgebildet.
Das Latentbild wird sodann durch die Zweifarb-Entwicklereinheit
10 zu einem Tonerbild entwickelt und zur Übertragungs-Aufladeeinheit 11 überführt. Das
Papierblatt Pl oder P2, automatisch bzw. von Hand zugeführt, wird durch das Hemmrollenpaar 18 ausgerichtet
und vorwärts transportiert. Sodann wird das bereits auf der Trommel 7 erzeugte Tonerbild mittels
der Übertragungs-Aufladeeinheit 11 auf das Papierblatt übertragen. Das das Tonerbild tragende Papierblatt
Pl (P2) wird durch die Trennaufladeeinheit 12 von der lichtempfindlichen Trommel getrennt und
sodann auf der Transportstrecke 17 zum Heizwalzen-
paar 19 überführt, an welchem das Tonerbild an das Papier angeschmolzen (und damit fixiert) wird. Das
das fixierte Bild tragende Papierblatt wird durch das Ausgaberollenpaar 2 0 auf das Ausgabe-Fach 4 ausgetragen.
Nach der Übertragung des entwickelten Bilds auf das Papierblatt Pl (P2) wird der auf der
Trommelmantelfläche verbleibende Resttoner durch die Reinigungseinheit 13 entfernt. Das auf der
Trommel 7 verbleibende Latentbild wird mittels der Lampe 14 gelöscht, worauf das Gerät für den nächsten
Kopiervorgang bereit ist.
Beim Hauptmechanismus 1 sind ein oberer und ein unterer Rahmen am einen Ende aneinander angelenkt.
Die beiden Rahmen können somit am anderen Ende unter einem gewünschten Winkel von z.B. etwa 30° geöffnet
bzw. auseinandergeklappt werden. Die Aufladeeinheit 8, das optische System 9, die Belichtungslampe 22,
die Zweifarb-Entwicklereinheit 10, die Reinigungseinheit 13, die Löschlampe 14 und dgl. sind mit
Hilfe zweckmäßiger Mittel um die Trommel 7 herum am oberen Rahmen befestigt. Der Vorlagentisch 2 und
die Zufuhrrolle 15 sind ebenfalls am oberen Rahmen montiert. Der die genannten Einheiten und Elemente
enthaltende obere Rahmen bildet eine obere Einheit IA. Die verschiedenen, für den Kopierbetrieb benötigten
Vorrichtungen oder Elemente, wie die Kassette 3, die Übertragungs-Aufladeeinheit 11, die
Trennaufladeeinheit 12, das Heizwalzenpaar 19, das Ausgaberollenpaar 20, das Ausgabe-Fach 4 und dgl.
sowie der Hauptmotor sind am bzw. im unteren Rahmen montiert. Der diese genannten Vorrichtungen bzw.
Elemente enthaltende untere Rahmen bildet eine untere Einheit IB. Nachdem ein vorderseitiger Deckel
verdreht und vom Hauptmechanismus 1 abgenommen worden ist, können obere und untere Einheit längs der
Transportstrecke 17 für das Papier Pl (P2) mittels
einer nicht dargestellten Rahmenöffnungseinheit voneinander
getrennt werden.
Ein Anschlag 29 dient dazu, die durch den Vorlagenzuführer 30 zugeführte Vorlage in einer vorbestimmten
Stellung anzuhalten. Der Anschlag 29 ist an dem gemäß Fig. 1 linken Ende des Vorlagentisches
2 montiert.
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Im folgenden ist der Aufbau des Vorlagenzuführers
30 beschrieben. Ein am Vorlagenträger 2 hochklappbar montierter Rahmen 31 besitzt eine dem Vorlagentisch
2 vergleichbare Größe und eine flache Gestalt.
Aufbaumäßig besteht er aus einer oberen Abdeckung 31, und einer unteren Abdeckung 31„ , die trennbar
miteinander verbunden sind. Mittig über dem Rahmen
31 befindet sich eine Vorlagenzuführeinheit 32 zum überführen der Vorlage D in Richtung des Pfeils c.
Die Vorlagenzuführeinheit 32 ist auf der oberen Abdeckung 31, montiert und, wie in Fig. 1 dargestellt,
nach links geneigt. Auf der Vorlagenzuführeinheit
32 befinden sich zwei Vorlagenführungen 33 (von denen nur eine sichtbar ist). Diese Führungen 3 3
sind entsprechend der Breite der Vorlage D senkrecht zur Vorlagen-Zufuhrrichtung c verschiebbar.
Unter der Vorlagenzuführeinheit 32, aber oberhalb des Gehäuses bzw. Rahmens 31, befindet sich ein
Fach, das sowohl als Vorlagen-Ausgabefach 34 als auch als obere Abdeckung 31, dient.
Am einen (gemäß Fig. 1 linken) Ende ist im Inneren des Gehäuses oder Rahmens 31 ein Vorlagen-Wendeteil
35 vorgesehen, der sowohl eine Vorlage bezüglich ihrer Richtung wenden oder umdrehen als auch die
Vorlage D in einer vorbestimmten Lage auf dem Vorlagentisch 2 abzulegen vermag. Der Vorlagen-Wendeteil
35 umfaßt eine Wenderolle 36 zur Führung der
Vorlage D unter Erfassung derselben, drehbar an der Wenderolle 36 anliegende Hilfsrollen 37 und 38, um
die Wenderolle 36 herum angeordnete und als Vorlagenzufuhrführung
dienende Leitrippen 39 und 4 0 und dgl.. Die Leitrippe 39 ist an der oberen Abdeckung
31, montiert, während die Leitrippe 40 in der unteren Abdeckung 3I2 gelagert ist und die
Hilfsrolle 38 hält. Die Wenderolle 36 ist ebenfalls in der unteren Abdeckung 31- gelagert.
Am anderen Ende des Gehäuses bzw. Rahmens 31 ist in dessen Innerem ein Vorlagen-Ausgabewendeteil 41
vorgesehen, der eine Vorlage bezüglich ihrer Richtung zu wenden oder umzulenken und die von der vorbestimmten
Lage auf dem Vorlagentisch 2 zugeführte Vorlage D in das Ausgabefach 34 auszutragen vermag.
Der Ausgabewendeteil 41 besteht aus einer Wenderolle 42 zur Führung der Vorlage D unter Erfassung derselben,
drehbar an der Wenderolle 42 anliegenden Hilfsrollen 43 und 44, um die Wenderolle 42 herum
angeordneten und als Vorlagen-Zufuhrführung dienenden
Leitrippen 45 und 46 und dgl.. Die Leitrippe
45 ist an der oberen Abdeckung 31, montiert, während
die an der unteren Abdeckung 31„ montierte Leitrippe
46 die Hilfsrolle 44 hält bzw. lagert. Die Wenderolle 42 ist in der unteren Abdeckung 3I2 gelagert.
Zwischen dem Vorlagen-Zufuhrwendeteil 35 in der unteren Abdeckung 31- des Gehäuse= bzw. Rahmens 31
QQ und dem -Ausgabewendeteil 41 sind getrennte Zufuhr- oder
Transportrollen 47 - 49 zum Transportieren der Vorlage D vorgesehen. Diese Rollen 47 - 49 stehen in
Abrollberührung mit der Oberseite des Vorlagentisches 2. Die Wenderollen 36 und 42 sowie die
Transportrollen 47 - 49 werden durch einen nicht dargestellten Motor über einen ebenfalls nicht dargestellten
Kraftübertragungsmechanismus angetrieben.
Bei dieser Anordnung ist die Transportstrecke für
die Vorlage D schleifenförmig ausgebildet.
Im Vorlagen-Zufuhrwendeteil 35 befinden sich ein erster Detektor 50 zur Erfassung der von der Vorlagenzuführeinheit
32 zugeführten Vorlage D und ein zweiter Detektor 51 zur Feststellung der Länge der
Vorlage D und ihres Transports. Der erste Detektor 50 umfaßt beispielsweise einen Detektor- oder Fühlerhebel
und einen Mikroschalter. Der zweite Detektor 51 besteht ebenfalls aus einem Fühlerhebel und
einem Mikroschalter. Der erste Detektor 50 ist am Einlauf zur Wenderolle 3 6 angeordnet, während sich
der zweite Detektor 51 an der Auslaufseite der Wenderolle 36 befindet.
Im folgenden ist die Arbeitsweise des Vorlagenzuführers 30 mit dem beschriebenen Aufbau erläutert.
Die Vorlage D wird auf die Vorlagenzuführeinheit 32 mit ihrer Bild- oder Druckseite aufwärts weisend
aufgelegt und in Richtung des Pfeils c eingeführt. Sodann wird die Vorlage D unter Führung durch die
Leitrippen 39 und 40 zwischen die Wenderolle 36 und die Hilfsrollen 37 und 38 eingezogen, um sodann gewendet
und auf den Vorlagentisch 2 überführt zu werden. Auf dem Vorlagentisch 2 wird die Vorlage D
durch die Kombination aus den Transportrollen 47 - 49 transportiert. Bei der Bewegung der Vorlage
D über den Anschlag 29 hinaus, bis ihre Hinterkante eine in einem vorbestimmten Abstand vorderhalb des
Anschlags 2 gelegene Stellung erreicht, wird sie vorübergehend in dieser Stellung angehalten. Sodann
werden die Transportrollen 47 - 49 umgesteuert (in Gegenrichtung angetrieben), um die Vorlage D gegen
den Anschlag 29 zurückzuführen. Wenn die Hinterkante der Vorlage D am Anschlag 29 anstößt, wird die Vorlage
D in dieser Lage angehalten. An diesem Punkt ist die Vorlage D mit ihrer Bildseite nach unten
weisend umgedreht. Dieser Zustand zeigt an, daß die Vorlage D in einer vorbestimmten Stellung (Anhaltestellung)
auf dem Vorlagentisch 2 abgelegt worden ist. Sodann wird der die so abgelegte Vorlage D
tragende Vorlagentisch 2 in Bewegung gesetzt, wobei die Vorlage D optisch abgetastet wird.
Die Ausgabe der Vorlage D geschieht wie folgt: Bei der Vorwärtsdrehung der Rollen 47 - 49 wird die Vorlage
D, die in der vorbestimmten Stellung auf dem Vorlagentisch 2 angehalten worden ist, zur Ausgabeseite
überführt und zur Wenderolle 42 geleitet. Die Vorlage D wird sodann durch die Leitrippen 45 und
46 weiter geführt und mittels der Wenderolle 42 und der Hilfsrollen 4 3 und 44 gewendet, um sodann in
der Weise in das Ausgabefach 34 ausgetragen zu werden, daß ihre Bildseite nach oben weist.
In Fig. 2 ist eine Bedientafel dargestellt, die an
einer vorgegebenen Stelle des Hauptgehäuses bzw. Hauptmechanismus 1 des Kopiergeräts angeordnet ist.
Eine Start-Taste 61 dient zur Einleitung des Kopierbetriebs des Kopiergeräts. Wenn eine Keiltaste
(wedge key) 62 betätigt ist, bezeichnet sie eine Keilkopierart für (Stufen-)Keilkopieren. Dezimaltasten
63 dienen zur Einstellung einer gewünschten Kopienzahl. Mittels einer Farbwahltaste 64 ist eine
gewünschte Farbe der Kopie aus einer verfügbaren Auswahl von Farben, z.B. Schwarz, Rot, Blau und
Grün, wählbar. Die gewählte Farbe wird durch einen Farbanzeiger 65 dargestellt. Mittels einer Automatik/Manuell-Taste
66 kann entweder die automatische oder die manuelle Papierzufuhrbetriebsart gewählt
werden. Ein Gesamtzähler 67 zählt die Gesamtzahl der hergestellten Kopien. Eine Flüssigkristallanzeige
68 enthält eine Zahlenanzeige 69 zur Wiedergabe der Kopienzahl und eine Zustandsanzeige 7 0 zur
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Wiedergabe des Zustands des Kopierbetriebs. Ein Dichtesteller 71 dient zur Einstellung einer gewünschten
Kopiendichte, die innerhalb eines Bereichs von schwach bis stark gewählt werden kann. Mittels
einer Abbildungsmaßstab-Wähltaste 72 sind verschiedene vorbestimmte Vergrößerungs- oder Abbildungsmaßstäbe
wählbar. Abbildungsmaßstab-Aufwärts- und -Abwärtstasten 73 und 74 dienen zur stufenlosen Einstellung
eines gewünschten Abbildungsmaßstabs. Eine Anzeige 75 zeigt den mittels der Abbildungsmaßstab-Einstelltasten
gewählten Abbildungsmaßstab an.
Fig. 3 veranschaulicht in Blockschaltbildform eine Steuerschaltung 80 für den Hauptmechanismus 1 des
Kopiergeräts. Die Steuerschaltung 80 ist auf einer gedruckten Schaltungsplatte ausgelegt, die an einer
passenden Stelle in den Hauptmechanismus 1 eingebaut ist. Ein Mikrorechner 81 übernimmt die Steuerung
des gesamten Hauptmechanismus 1 des Kopiergeräts. Der Mikrorechner 81 empfängt über eine Eingangsschnittstelle 82 ein Signal von einer noch zu beschreibenden
Vorlagezufuhr-Steuerschaltung 100. Der Mikrorechner 81 ist außerdem über eine Eingangsschnittstelle
83, z.B. einen Datenwähler, mit einer Modus-Umschalttaste (oder -Schalter) 84, einem Eingabeschalterteil,
der verschiedene der Tasten 61 - 64 und 71 - 74 auf der Bedientafel umfaßt, sowie
einem Schalter/Detektorteil 86 verbunden, welcher die für andere Steuerzwecke beim Kopiergerät erforderlichen
Schalter und Detektoren umfaßt.
Mittels der Modus-Umschalttaste 84 wird das Kopiergerät entweder in einen automatischen oder einen
manuellen Abbildungsmaßstab-Wählmodus versetzt. Die Einstellung dieses Modus erfolgt nach Anforderung
eines Anwenders bei Auslieferung des Kopiergeräts.
ORIGINAL WSPECTED
Aus diesem Grund ist die Modus-Umschalttaste 84 üblicherweise ein Tauch- oder DIP-Schalter, der auf
der Schaltungs- oder Leiterplatte der Steuerschaltung 80 im Hauptmechanismus 1 montiert ist. Der
Mikrorechner 81 liefert ein Signal zur Vorlagenzufuhr-Steuerschaltung 100 über eine Ausgangsschnittstelle
87 und ein Steuersignal zu einem Linsen-Motor 89 für die Einstellung des Abbildungsmaßstabs über
einen Motortreiber 88. Der Motor 89 dient zum Verschieben der Linse 27. Weiterhin überträgt der
Mikrorechner 81 Steuersignale zu einem Antriebssystem 91, das die Belichtungslampe 22 und den Motor
28 enthält, über eine Treiberstufe 90 sowie weiterhin über eine Anzeige-Treiberstufe 92 zu einem Anzeigesystem
93, das die Flüssigkristallanzeige 68, die Abbildungsmaßstab-Anzeige 75 und dgl. umfaßt.
Fig. 4 veranschaulicht in Blockschaltbildform die auf einer gedruckten Schaltungsplatte angeordnete
Vorlagenzufuhr-Steuerschaltung 100. Ein Mikrorechner 101 dient als Hauptsteuereinheit für den
gesamten Vorlagenzuführer 30. Der Mikrorechner 101 ist mit der Hauptmechanismus-Steuerschaltung 80 über
eine Eingangsschnittstelle 102 verbunden. Weiterhin ist der Mikrorechner 101 über eine Eingangsschnittstelle
103 mit den Detektoren 50 und 51, einem Vorlagenzufuhr-Off en/Schließ-Detektor 104, einem Formatprüfschalter
105, einem Dreh-Detektor 106 und dgl. verbunden. Der Detektor 104 erfaßt den Ein-
oder Ausschaltzustand des Vorlagenzuführers 30. Der Formatprüfschalter 105 prüft die Breite der auf dem
Vorlagentisch 2 aufgelegten Vorlage D durch Erfassung der Positionen der Vorlagenführungen 33.
Der Detektor 106 erfaßt den Drehweg eines Motors 108 durch Feststellung des Grads, über den sich eine
Zeitsteuerscheibe gedreht hat, wobei die Drehgröße der Drehung des Motors 108 proportional ist. Der
Dreh-Detektor 106 liefert sodann Impulse, deren Zahl der Größe der Drehung der Scheibe entspricht.
Der Mikrorechner 101 liefert anschließend über den Motortreiber 107 ein Steuersignal zum Motor 108,
der für den Antrieb von beispielsweise der Wenderollen 36 und 42 sowie der Zufuhrrollen 47 - 49 vorgesehen
ist. Weiterhin liefert der Mikrorechner 101 über die Ausgangsschnittstelle 109 ein Signal zur
Hauptmechanismus-Steuerschaltung 80. Der Wählschalter 101 für automatische Abbildungsmaßstabeinstellung
liefert ebenfalls ein Signal zur Steuerschaltung des Hauptmechanismus. Die Steuerschaltung 80
erzeugt ein Signal für den Abbildungsmaßstab-Wählzustand des Automatik-Wählmodus, durch den genannten
Wählschalter 110 gewählt oder eingestellt, und liefert dieses Signal zur Anzeige 111 für automatische
Abbildungsmaßstabeinstellung. Der Wählschalter 110 und die Anzeige 111 (für automatische Abbildungsmaßstabeinstellung)
sind an vorbestimmten Stellen beispielsweise am Gehäuse bzw. Rahmen 31 des Vorlagenzuführers
30 angeordnet.
Gemäß den Fig. 3 und 4 ist ein Stromquelienteil 120 sowohl für die Hauptmechanismus-Steuerschaltung 80
als auch für die Vorlagenzufuhr-Steuerschaltung 100 vorgesehen. Der Mikrorechner in jeder Steuerschaltung
überwacht die Steueroperation der (jeweils) anderen Steuerschaltung in der Weise, daß im Betrieb
der Hauptmechanismus-Steuerschaltung 80, d.h. im Betrieb des Hauptmechanismus 1 des Kopiergeräts,
die Vorlagenzufuhr-Steuerschaltung 100 nicht in Betrieb ist, sowie derart, daß im Betrieb der Vorlagenzuführ-Steuerschaltung
100, d.h. int Betrieb des Vorlagenzuführers 30, die Hauptmechanismus-Steuerschaltung
80 nicht in Betrieb ist, ausge-
nommen während einer Mindestzeitspanne, die für die
Vorbereitung des Kopiergeräts bzw. des Hauptmechanisraus 1 für den Kopierbetrieb, d.h. Warmlaufperiode,
nötig ist. Aus diesem Grund ist es erforderlich, daß der Stromquellenteil lediglich eine notwendige
Energiemenge zu nur einer der Steuerschaltungen 80 und 100 während einer bestimmten Zeitspanne liefert.
Die erforderliche Energieleistung ist daher nicht die Summe aus der für die Ansteuerung beider
Steuerschaltungen nötigen Energie, sondern nur die von einer der Steuerschaltungen benötigte Energie,
die größer ist als diejenige der anderen Steuerschaltung (im vorliegenden Fall der Hauptmechanismus-Steuerschaltung
80).
Unter Berücksichtigung der obigen Ausführungen ist nachstehend die Arbeitsweise sowohl des Kopiergeräts
als auch des Papierzuführers beschrieben. Zunächst ist die Arbeitsweise des Kopiergeräts bzw.
des Hauptmechanismus 1 anhand des Ablaufdiagramms gemäß Fig. 5 erläutert. Diese Arbeitsweise läuft
unter der Steuerung eines Programms ab, das in einem im Mikrorechner 81 enthaltenen Festwertspeicher
(ROM) gespeichert ist. In einem Schritt Al wird geprüft, ob der Schalter 84 geschlossen ist oder
nicht. Im positiven Fall wird ein Schritt A2 mit Priorität ausgeführt, und es erfolgt eine Steuerung
für den noch zu beschreibenden Automatik-Wählmodus.
gO Im negativen Fall geht der Mikrorechner 81 unmittelbar
auf den Schritt A3 über. In diesem Schritt erfolgt eine Initialisierung, um z.B. den Linsenmotor
89 so zu betätigen, daß der Vergrößerungs- oder Abbildungsmaßstab auf 100 % gesetzt wird. Sodann geht
der Mikrorechner 81 auf den Schritt A4 über. In diesem Schritt wird geprüft, ob die Heizrolle 19 auf
die Fixier- oder Anschmelztemperatur aufgeheizt worden ist oder nicht, d.h. ob die Wärmlaufperiode be-
endet ist. Im positiven Fall wird der Schritt A5 ausgeführt. In diesem Schritt wird geprüft, ob die
Abbildungsmaßstab-Einstelltaste betätigt ist oder nicht. Ist dies der Fall (JA), so wird der nächste
Schritt A6 ausgeführt. Im Schritt A6 wird der Automatik-Wählmodus aufgehoben, und es wird ein Abschaltsignal
zur Automatikwähl-Anzeige 111 geliefert, worauf der Schritt A7 ausgeführt wird, in welehern
der Linsenmotor 89 zum Verschieben oder Bewegen der Linse 2 7 zur Einstellung des gewünschten
Abbildungsmaßstabs betätigt wird. Anschließend wird der Schritt A8 ausgeführt.
Wenn die Abbildungsmaßstab-Wähltaste 72 im Schritt
A5 nicht betätigt ist, führt der Mikrorechner 81 den Schritt A9 aus. Im Schritt A9 entscheidet der
Mikrorechner 81, ob der Wählschalter 110 für automatische Abbildungsmaßstabeinstellung geschlossen
ist. Ist dies der Fall, so wird der Schritt AlO zum Wählen des Automatik-Wählmodus ausgeführt, worauf
der Schritt A8 ausgeführt wird. Wenn der Wählschalter 100 nicht geschlossen ist, überspringt der
Mikrorechner 81 den Schritt AlO und kehrt zum Schritt A8 zurück, in welchem der Mikrorechner 81
prüft, ob die Betätigung der Start-Taste 61 zulässig ist oder nicht. Wenn zu diesem Zeitpunkt beispielsweise
die das Papier Pl enthaltende Kassette leer ist oder durch Drücken der Abbildungsmaßstab-Wähltaste
72 ein anderer Abbildungsmaßstab gewählt ist, ist die Betätigung der Start-Taste 61 unzulässig.
Wenn in diesem zulässigen Zustand der Mikrorechner 81 im Schritt A12 entscheidet, daß die
Start-Taste 61 betätigt oder die Vorlage D in den Vorlagenzuführer 30 (im Ablauf diagramm als VZ abgekürzt)
eingegeben worden ist, und zwar in Abhängigkeit vom Signal vom ersten Detektor 50, geht der
Mikrorechner auf den Schritt A13 über, in welchem
die noch näher zu beschreibende Vorbereitung für den Kopierbetrieb oder die Vorlagenzuführung zugelassen
wird. Während der sequentiellen Vorgänge von Schritt A8 - A12 erfolgt das Einstellen für eine
Anzahl von Kopien.
Im Schritt A13 setzt die Vorbereitungsoperation ein. In einem Schritt A14 wird sodann entschieden, ob
der Betriebsbeginn des Vorlagenzuführers (VZ) 30 zulässig ist. Dieser Schritt wird dann ausgeführt,
wenn in Schritten A12 und A24 (noch zu beschreiben) entschieden wird, daß die Vorlage D in den Vorlagenzuf
ührer 30 eingegeben worden ist. Wenn - genauer gesagt - die Vorlage D in den Vorlagenzuführer
eingegeben worden ist, beginnt letzterer zu arbeiten, jedoch nur dann, wenn die Hauptmechanismus-Steuerschaltung
80 entscheidet, daß der Betrieb des Vorlagenzuführers 30 zulässig bzw. freigegeben ist.
Hieraus kann gefolgert werden, daß dann, wenn der Vorlagenzuführer 30 seinen Betrieb nicht aufnimmt,
eine (mittels der Start-Taste 61 eingestellte) Betriebsart ohne Verwendung des Vorlagenzuführers 3 0
eingestellt worden ist. Der Mikrorechner 101 geht sodann auf den Schritt A20 über.
Im Schritt A15 wird festgestellt, ob der Automatik-Wählmodus
für Abbildungsmaßstab gewählt worden ist oder nicht. Im positiven Fall wird der Schritt Al6
ausgeführt. In diesem Schritt wird geprüft, ob ein die Größe bzw. das Format der Vorlage D angebendes
Signal von der VZ-Steuerschaltung 100 eingegangen ist. Ist dies der Fall, so wird der Schritt A17 ausgeführt.
In diesem Schritt wird ein Vergrößerungs- oder Abbildungsmaßstab, der für das jeweilige Papierformat
geeignet ist, auf der Grundlage der Entscheidung der VZ-Steuerschaltung 100 gewählt, und
die Linse 27 wird entsprechend verschoben. Die
Schritte A15 und A16 werden wiederholt, bis der
Mikrorechner 101 im Schritt A18 den Abschluß des
Betriebs des Vorlagenzuführers 30 registriert. Ist
dies der Fall, so wird der Abbildungsmaß stab zum
selben Zeitpunkt gewählt oder eingestellt, zu dem das Papierformat abgegriffen wird.
^q Wenn nach Abschluß des Betriebs des Vorlagenzuführers
30 im Automatik-Wählmodus die Linse 27 verschoben wird, wartet der Mikrorechner 101 im Schritt
A19 das Ende der Verschiebung der Linse ab. Nach erfolgter Linsenverschiebung wird der Schritt A20
j5 ausgeführt, in welchem ein Kopiervorgang ohne Verwendung
des Vorlagenzuführers 30 erfolgt. Im nächsten Schritt A21 wird festgestellt, ob der
Kopiervorgang durch z.B. Betätigung einer Stop-Taste unterbrochen worden ist. Im positiven Fall wird der
Schritt A22 ausgeführt. In diesem Schritt beendet der Mikrorechner 101 den Kopierbetrieb, um dann mit
seiner Steuerung zum Schritt A5 zurückzukehren. Im negativen Fall wird der Kopierbetrieb fortgesetzt,
bis der Mikrorechner 101 im Schritt A2 3 den Abschluß des Kopierbetriebs für eine Anzahl von Kopien registriert.
Wenn im Schritt A23 eine positive Antwort (JA) erhalten wird, führt der Mikrorechner den
Schritt A24 aus. In diesem Schritt wird geprüft, ob die nächste zu kopierende Vorlage D in den Voran
lagenzuführer 31 eingegeben worden ist oder nicht. Im positiven Fall wird der Schritt A14 wieder ausgeführt.
Wenn die nächste Vorlage D in den Vorlagenzuführer 30 eingegeben ist, muß dieser für die
nächste Kopie unmittelbar nach Abschluß des vorgc hergehenden Kopiervorgangs wirksam werden. Um dies
zu realisieren, muß die Folge der Steuerschritte bis zum Schritt A13, der die Vorbereitung des
Kopierbetriebs vorsieht, weggelassen werden, wodurch eine Einsparung an Kopierzeit erreicht wird. Aus
eben diesem Grund kehrt die Steuerung (das Programm) des Mikrorechners 101 zum Schritt A14 zurück.
Durch die beschriebene Steuerungsart wird im Betrieb des Vorlagenzufuhrers 30 der Hauptmechanismus 1,
mit Ausnahme seines Teilbetriebs (z.B. Warmlauf des Geräts), nicht betätigt, wie dies aus den Schritten
A14 und A18 hervorgeht.
Der Betrieb oder die Arbeitsweise des Vorlagenzufuhrers
30 ist nachstehend anhand der Ablaufdiagramme gemäß Fig. 6A, 6B-1, 6B-2 und 6C beschrieben.
Die entsprechende Steuerung erfolgt nach einem in einem Festwertspeicher (ROM) des Mikrorechners 101
abgespeicherten Programm. In einem Schritt Bl erfolgt die für die Steuerung der Vorlagenzufuhr erforderliche
Initialisierung. Sodann geht die Steuerung bzw. das Programm auf ein Bereitschafts-Unterprogramm
von Schritt B2 bis Schritt B7 über. In diesem Routineprogramm prüft der Mikrorechner 101, ob
der Hauptmechanismus 1 des Kopiergeräts (durch Betätigung der Start-Taste 61) unabhängig vom Vorlagenzuführer
3 0 zu arbeiten beginnt oder nicht (Schritt B2). Wenn der Hauptmechanisnus zu arbeiten
beginnt, geht der Mikrorechner 101 auf den Schritt B3 über. Im vorhergehenden Kopierbetrieb unter Verwendung
des Vorlagenzufuhrers 30 wird dieser nach dem Austragen der Vorlage D nicht geöffnet oder geschlossen.
Hieraus kann geschlossen werden, daß keine Vorlage D eingegeben worden ist.
In diesem Fall erzeugt der Mikrorechner 101 ein Stop-Signal (oder ein Stau-Signal) zum Abschalten
des Hauptmechanismus 1 (Schritt B3). Wenn die Vor-
lage D eingegeben worden ist, geht die Steuerung bzw. das Programm auf den Schritt B4 über, und der
Mikrorechner 101 wartet den Abschluß des Betriebs des Hauptmechanisinus ab. Wenn der Hauptmechanismus
1 unabhängig vom Vorlagenzuführer 30 arbeitet, ist letzterer nicht in Betrieb. Wie oben beschrieben,
ist der Hauptmechanismus 1, abgesehen von der Warmlaufperiode, nicht in Betrieb, wenn der Vorlagenzuführer
30 arbeitet. Der Hauptmechanismus 1 und der Vorlagenzuführer 30 werden somit für den größten
Teil des Gesamtbetriebs abwechselnd betätigt.
Wenn der Hauptmechanismus 1 nicht in Betrieb ist, geht die Steuerung auf den Schritt B5 über. In diesem
Schritt bestimmt der Mikrorechner 101 anhand des Signals vom Vorlagenzuführer-Offen/Schließ-Detektor
104, ob der Vorlagenzuführer 30 geöffnet worden ist oder nicht. Wenn er geöffnet worden ist, kehrt
die Steuerung zum Schritt B2 zurück, um den Betrieb des Vorlagenzuführers 30 zu verhindern oder anzuhalten.
Ist der Vorlagenzuführer geschlossen, erfolgt der Übergang auf den Schritt B6. In diesem
Schritt wird entschieden, ob die Vorlage D eingegeben worden ist (der erste Detektor 50 aktiviert
ist) . Im positiven Fall wird der Schritt B7 ausgeführt. Im negativen Fall kehrt die Steuerung zum
Schritt B2 zurück. Im Schritt B7 bestimmt der Mikrorechner 101, ob der Betrieb des Vorlagenzuführers
(VZ) 30 zulässig ist, und zwar nach Maßgabe des Signals von der Hauptmechanismus-Steuerschaltung
80. Im positiven Fall wird der Schritt B8 ausgeführt .
Mittels einer Folge von Schritten B8 - B31 wird das Eingeben und Austragen der Vorlage D gesteuert. Im
folgenden sind die für die nachstehend zu beschrei-
τα 23
ι
ι
bende Steuerung verwendeten Zähler A und B erläutert, Diese Zähler sind im Mikrorechner 101 enthaltene
Hardware-Zähler, die nach Maßgabe der Vorderflanke eines vom Dreh-Detektor 106 gelieferten Impulses
wirksam werden. Im Schritt B8 werden beide Zähler A und B freigemacht, worauf der Kopierbetrieb eingeleitet
wird. Im nächsten Schritt B9 wird der Motor 108 in Vorwärtsrichtung in Drehung versetzt (in
einer Richtung zum Einziehen der Vorlage D), worauf die Steuerung auf den Schritt BIO übergeht. Im
Schritt BIO wird entschieden, ob nur ein Ausgabebzw. Austragvorgang erfolgt ist. Im positiven Fall
springt die Steuerung auf den Schritt B23. Wenn die Vorlage D eingegeben ist, wird der Schritt BlI ausgeführt.
Die auszuführenden Schritte BlI - B14 dienen zur Prüfung, ob die Vorlage D einwandfrei überführt worden
ist und den zweiten Detektor 51 erreicht hat. Im Schritt BlI wird bestimmt, ob der erste Detektor
50 (im Ablaufdiagramm als O-IN-SW bezeichnet)
abgeschaltet oder deaktiviert ist, bis die Vorlage D den zweiten Detektor 51 (als O-FED-SW bezeichnet)
erreicht. Im positiven Fall wurde die Vorlage D an irgendeiner Stelle ihrer Förderstrecke herausgezogen.
In diesem Fall geht die Steuerung auf den Schritt B12 über, in welchem der Betrieb des Vorlagenzuführers
30 beendet wird, worauf die Steuerung zum Bereitschafts-Routineprogramm zurückkehrt.
Im Schritt B13 wird festgestellt, ob der zweite Detektor 51 deaktiviert worden ist. Im Schritt B14
wird festgestellt, ob sich der Motor 108 ausreichend weit gedreht hat, um die Vorlage D den zweiten
Detektor 51 erreichen zu lassen, während letzterer abgeschaltet oder deaktiviert ist. (Nebenbei bemerkt:
Bei einer solchen Drehgröße ist der Zählstand
des Zählers B gleich Pl.) Im positiven Fall ist die Überführung der Vorlage D abnormal, d.h. es ist ein
Papierstau bzw. Steckenbleiben der Vorlage aufgetreten. Wenn im Schritt B13 entschieden wird, daß
die Vorlage D normal transportiert worden ist und der zweite Detektor 51 aktiviert ist, wird der
nächste Schritt B15 ausgeführt.
Die Schritte B15 - B18 werden zur Bestimmung oder Feststellung der Länge der Vorlage D ausgeführt.
Genauer gesagt: der Zähler B stellt fest, wieviele Umdrehungen der Motor 108 ausführt, solange der
Detektor 51 eingeschaltet oder aktiviert ist. Im Schritt B15 wird der Zähler B freigemacht und wieder
in Gang gesetzt. Im Schritt B16 wird bestimmt, ob der Detektor 51 aufgrund des Vorhandenseins der Vorlage
D aktiviert worden ist oder nicht. Im positiven Fall geht das Programm auf den Schritt B17
über. Im negativen Fall erfolgt der Übergang zum Schritt B18.
Im Schritt B17 wird der Zählstand des Zählers B mit einer zweiten Größe P2 verglichen. Die Größe P2 ist
geringfügig größer als der vom Zähler 51 bei seiner Deaktivierung erreichte Zählstand, wenn die längste
Vorlage, die in diesem Gerät kopiert werden kann, einwandfrei transportiert wird. Wenn somit der Zählstand
des Zählers B größer ist als die Größe P2, ist die Vorlage D entweder zu lang oder nicht einwandfrei
transportiert worden. In diesem Fall entscheidet der Mikrorechner 101, daß ein Papierstau
(Steckenbleiben) aufgetreten ist.
im Schritt B18 wird der Zählstand des Zählers B mit
einer dritten Größe P3 verglichen. Letztere ist geringfügig kleiner als der beim Deaktivieren des
Zählers 51 erreichte Zählstand, wenn die kürzeste
IHSPEGTED
Vorlage, die in diesem Gerät kopiert werden kann, einwandfrei transportiert wird. Wenn somit der Zählstand
des Zählers B kleiner ist als die Größe P3, ist die Vorlage P entweder zu kurz oder nicht einwandfrei
transportiert worden. In diesem Fall entscheidet der Mikrorechner 101 ebenfalls, daß ein
Papierstau aufgetreten ist.
Auf diese Weise wird eine Vorlage, die größer oder kleiner ist als eine Vorlage des größten bzw.
kleinsten (zulässigen) Formats, entfernt, worauf der Mikrorechner 101 zum Schritt B19 übergeht. Im
Schritt B19 wird die Länge der Vorlage D, die anhand des Zählstands des Zählers P festgestellt worden
ist, mit den im Festwertspeicher des Mikrorechners 101 abgespeicherten Vorlagengrößen- oder -formatdaten
verglichen. Die Größe bzw. das Format der Vorlage D wird auf der Grundlage der Ein- und Ausschaltzustände
des Formatprüfschalters 105 zur Bestimmung der Breite der Vorlage D geprüft. Ein die
ermittelte Größe der Vorlage D angebendes Kodesignal wird als Größen- oder Formatdateneinheit für die
zu kopierende Vorlage D der Hauptmechanismus-Steuerschaltung 80 eingegeben. Durch Übermittlung des so
erhaltenen, die Vorlagengröße angebenden Signals zur Hauptmechanismus-Steuerschaltung 80 zum ersten
Zeitpunkt, zu dem die Steuerschaltung 80 das Kodesignal einliest, kann die Steuerschaltung 80 sodann
den zweiten Zeitpunkt oder Takt (timing) zum Wählen eines Abbildungsmaßstabs ableiten, wenn der Automatik-Wählmodus
eingestellt ist. Weiterhin kann die für die Ausgabe der Vorlage D erforderliche Größe
der Transportstrecke anhand der Länge der Vorlage D bestimmt werden. Diese Größe PE (N = Vorlagenzahl)
wird berechnet (Schritt B20) und im Randomspeicher (RAM) des Mikrorechners 101 abgespeichert.
Im nächsten Schritt B21 wird der Zähler B freigemacht und wieder in Gang gesetzt. Sodann führt der
Mikrorechner 101 den Schritt B22 aus. In diesem Schritt wird bestimmt, ob der Zählstand des Zählers
B größer ist als neun (P9) oder nicht. Im positiven Fall wird vorausgesetzt, daß die Vorlage D
vom Detektor 51 zu der Stelle bewegt worden ist, an welcher ihre (nachlaufende) Hinterkante der Austragseite
näher liegt als der (dem) Anschlag 29.
Die nächsten beiden Schritte B23 und B24 werden zum Austragen oder Ausgeben der Vorlage ausgeführt. Im
Schritt B23 wird bestimmt, ob vor dem Austragen der Vorlage D eine weitere Vorlage eingegeben worden
ist oder nicht. Im negativen Fall, d.h. wenn eine weitere Vorlage nach dem Austragen der Vorlage D
eingegeben worden ist, wird der Schritt B25 ausgeführt, in welchem der Motor 108 abgeschaltet wird.
Ini positiven Fall wird der Schritt B24 ausgeführt.
Im Schritt B24 ist der Zählstand des Zählers A größer als oder gleich groß wie die Größe PE.,, , mit
N-I = Zahl der vor der Vorlage D eingegebenen Vorlage. Die Größe PE , gibt die Strecke an, über welche
die Vorlage D vor dem Ausgeben transportiert werden muß. Der Zähler zählt die Drehungen des
Motors 108, um damit die Strecke zu bestimmen, über welche die Vorlage D transportiert worden ist, nachdem
der Motor 108 mit Vorwärtsdrehung in Gang gesetzt worden ist. Wenn die für die Ausgabe oder den
Austrag erforderliche Strecke festgestellt wird, wird der nächste Schritt B25 ausgeführt, in welchem
der Motor 108 abgeschaltet wird. Wird diese Strecke nicht festgestellt, so wird vorausgesetzt, daß die Vorlage
nicht ausgetragen worden ist, worauf die Schritte B22 und B23 wiederholt werden, um damit
ORIGINAL
den Motor 108 kontinuierlich in Drehung zu versetzen, bis der Zählstand des Zählers A die Größe
PE , erreicht.
5
5
Wenn der Zählstand des Zählers A die Größe PE ,erreicht
und damit der Motor 108 abgeschaltet wird, wird vorausgesetzt, daß die neue Vorlage eine der
Austragseite näher als dem Anschlag 29 gelegene Stelle erreicht hat.
Im nächsten Schritt B26 wird entschieden, ob die Vorlage D ausgegeben oder ausgetragen werden soll,
weil keine neue Vorlage eingegeben worden ist. Im positiven Fall kehrt das Steuerprogramm zum Bereitschaf
ts-Routineprogramm zurück. Im negativen Fall geht das Programm auf den Schritt B27 über.
Im Schritt B27 berechnet der Mikrorechner 101 anhand des Zählstands des Zählers B, dessen Zählstand die
Strecke angibt, welche die neue Vorlage D bis zum Abschalten des Motors 108 zurückgelegt hat, die
Strecke, welche die neue Vorlage D bis zum Erreichen der Stelle zurücklegen muß, an welcher ihre nachlaufende
bzw. Hinterkante gegen den Anschlag 29 ausgerichtet ist. Der Zählstand PA des Zählers B, welcher
der berechneten Strecke entspricht, wird im Randomspeicher des Mikrorechners 101 abgespeichert.
Im Schritt B28 wird der Zähler B freigemacht und
wieder in Gang gesetzt. Sodann wird im Schritt B29 der Motor 108 in Gegenrichtung in Drehung versetzt,
d.h. in der Richtung zur Führung der Vorlage D in Richtung auf den Anschlag 29. Im nächsten Schritt
B30 wird der Motor 108 in Drehung versetzt, bis der Zählstand des Zählers B die Größe PA übersteigt.
Ist dies der Fall, so wird der Motor 108 im nächsten
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a»
Schritt B31 abgeschaltet. Der Vorlagenzuführer 30 gibt sodann die neue Vorlage D ein. (Wenn die neue
Vorlage D eingegeben ist, kehrt die Steuerung bzw. ° das Programm zum Schritt A18 und sodann zum Schritt
A19 zurück, worauf der Kopiervorgang im Hauptmechanismus 1 eingeleitet wird.)
Schritte B32 - B36 werden ausgeführt, um festzustellen, wie der Vorlagenzuführer 30 arbeitet, wenn
der Kopiervorgang im Hauptmechanismus 1 unterbrochen ist. Zunächst wird im Schritt B32 festgestellt, ob
die gewünschte Kopienzahl erreicht ist oder nicht.
Im positiven Fall geht die Steuerung bzw. das Programm auf den Schritt B33 über. Im negativen Fall
erfolgt ein übergang auf den Schritt B34.
Im Schritt B33 wird bestimmt, ob der Detektor 50 (O-IN-SW) aktiviert (EIN) ist oder nicht. Im positiven
Fall wird vorausgesetzt, daß die nächste Vorlage D eingegeben worden ist, worauf das Steuerprogramm
auf das mit dem Schritt B8 beginnende Motoransteuer-Routineprogramm übergeht. Im negativen
Fall wird die erste Vorlage D ausgegeben, und das Programm geht dann auf den Schritt B8 über.
Im Schritt B34 wird entschieden, ob der Kopiervorgang im Hauptmechanismus 1 unterbrochen worden ist
oder nicht. Im positiven Fall geht das Programm auf den nächsten Schritt B35 über. Im negativen Fall
wird der Schritt B32 wiederholt, worauf der Mikrorechner 101 die Wiederaufnahme des Kopierens abwartet.
Im Schritt B35 wird entschieden, ob der Detektor 50 (O-IN-SW) (wieder) aktiviert worden ist
oder nicht. Im positiven Fall geht das Steuerprogramm auf das mit dem Schritt B8 beginnende Motoransteuer-Routineprogramm
über. Im negativen Fall
erfolgt der übergang auf den Schritt B3 6.
Im Schritt B36 wird bestimmt, ob der Kopiervorgang durch Betätigung der Start-Taste 61 eingeleitet worden
ist oder nicht. Im positiven Fall kehrt das Programm zum Schritt B32 zurück. Im negativen Fall
erfolgt eine Rückkehr zum Schritt B3 5.
Wie vorstehend beschrieben, wird im Automatik-Wählmodus die Größe oder das Format der durch den Vorlagenzuführer
30 auf dem Vorlagentisch 2 aufgelegten Vorlage D bestimmt, wobei ein dem Papierformat
(z.B. A4-R) angepaßter Vergrößerungs- oder Abbildungsmaßstab
anhand des erfaßten Vorlagenformats automatisch bestimmt wird. Sodann wird der Kopiervorgang
eingeleitet. Der Automatik-Wählmodus wird nicht gewählt, sofern nicht der Vorlagenzuführer
30 benutzt wird. Wenn der Abbildungsmaßstab durch Betätigung der Abbildungsmaßstab-Wähltaste 72 gewählt
wird, wird der Automatik-Wählmodus automatisch gelöscht, und es wird der normalerweise vorliegende
manuelle Wählmodus gewählt. Wenn außerdem im Kopiergerät für eine vorbestimmte Zeitspanne (z.B.
30 s) keine Aktivität stattfindet, kehrt die Steuerung automatisch zum Anfangszustand zurück, und es
wird automatisch der Automatik-Wählmodus gewählt oder eingestellt.
Die Beziehung zwischen den bezüglich der Vorlagengrößen oder -formate getroffenen Entscheidungen,
der als Ergebnis der Entscheidungen gewählten Abbildungsmaßstäbe und der zugeordneten Angaben oder
Einzelheiten ist in der für das Papierformat A4-R ausgelegten folgenden Tabelle angegeben.
| Vörlagen- format |
Formatprüf- schalter |
Vorlagenlänge | Code signal |
Abbildungs maßstab (%) |
| B6-R | AUS | ^ 196 | 3 | 122 |
| B5 | EIN | ^196 | 2 | 82 |
| A5-R | AUS | 196 ^ 233 | 1 | 122 |
| B5-R | AUS | 233 ^283,= | 5 | 115 |
| A4-R | EIN | 283,5 ^310,5 | 7 | 100 |
| B4 | EIN | 341,5 ~ 392 | C | 82 |
| A3 | EIN | 392 ~ | E | 71 |
Wie sich aus den vorstehenden Ausführungen ergibt, wird beim erfindungsgemäßen Bilderzeugungsgerät das
Vorlagenformat bzw. die Vorlagengröße automatisch festgestellt, wobei nach Maßgabe der festgestellten
Vorlagengröße ein der Größe oder dem Format des in der Kassette enthaltenen Kopierpapiers angepaßter
Vergrößerungs- oder Abbildungsmaßstab (magnification) automatisch gewählt wird. Mit der Erfindung werden
somit die Probleme des Stands der Technik, d.h. fehlerhaftes Kopieren und davon herrührende Papiervergeudung,
erfolgreich gelöst. Außerdem wird erfindungsgemäß die Betriebsfähigkeit bzw. Bedienbarkeit
des Kopiergeräts wesentlich verbessert. Darüber hinaus werden auch weitere wertvolle Vorteile gewährleistet.
ORIGFMAL INSPECTED
Obgleich die Erfindung vorstehend in Anwendung auf ein Kopiergerät des Typs mit sich bewegender Vorlage,
wobei der Vorlagentisch relativ zum feststehenden optischen System bewegt wird, beschrieben
ist, ist sie ersichtlicherweise auch auf ein Kopiergerät der Art, bei dem das optische System relativ
zum feststehenden Vorlagentisch bewegt oder verfahren wird, anwendbar. Weiterhin ist die Erfindung
auch auf ein nicht mit einem Vorlagenzuführer versehenes
Kopiergerät anwendbar, obgleich das Kopiergerät, anhand dessen die Erfindung beispielhaft beschrieben
worden ist, mit einem Vorlagenzuführer ausgestattet ist. Darüber hinaus ist die Erfindung
neben Kopiergeräten auch auf andere Bilderzeugungsgeräte, wie elektronische Drucker oder sonstige
Druckmaschinen, anwendbar.
Wie sich aus vorstehender Beschreibung ergibt, wird beim erfindungsgemäßen Kopiergerät der Vorlagenzuführer
nur dann betätigt bzw. betrieben, wenn sich der Bilderzeugungsmechanismus nicht in Betrieb befindet.
Mit der Erfindung wird also die eingangs angegebene Aufgabe voll und ganz gelöst.
ORIGINAL SUSPECTED
Claims (4)
1. BilderzeMgungsgerMt, umfassend eine Vorlagenzuführeinrichtung
(30, 100) mit einem elektromechanischen System (108) zum automatischen Eingeben
oder Ablegen einer Vorlage (D) in einer vorbestimmten Lage und eine Bilderzeugungseinrichtung
(7 - 14, 80) mit einem elektromechanischen System (89, 91) für die Zufuhr eines Aufzeichnungsträgers
(Pl) zu einer Bilderzeugungsstelle und zum Erzeugen einer Abbildung der abgelegten
Vorlage (D) auf dem Aufzeichnungsträger (Pl) an der Bilderzeugungsstelle,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
eine Stromversorgungseinrichtung (120) mit einer einzigen Stromquelle für sowohl die Vorlagenzu- r
fülleinrichtung (30, 100) als auch die Bilder- k
Zeugungseinrichtung (7 - 14, 80), ^
eine erste Entscheidungseinrichtung (101) zum Entscheiden oder Bestimmen, ob sich die Bilderzeugungseinrichtung
(30, 100) praktisch (substantially) in Betrieb befindet, und
eine erste Steuereinrichtung (101) zur Lieferung
eines Steuersignals zum Aktivieren der Vorlagenzuführeinrichtung (30, 100) für ihren Betrieb
nur dann, wenn die Entscheidung der ersten Entscheidungseinrichtung (101) negativ ist.
2. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine zweite Entscheidungseinrichtung (81) zum Entscheiden oder Bestimmen, ob sich
die Vorlagenzuführeinrichtung (30, 100) in Betrieb befindet, und
eine zweite Steuereinrichtung (81) zur Lieferung eines Signals, um die Bilderzeugungseinrichtung ^
(7 - 14, 80) für ihren Betrieb praktisch zu deaktivieren, wenn das Entscheidungsergebnis der
zweiten Entscheidungseinrichtung (81) positiv ist.
3. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Steuereinrichtung
(81) ein Steuersignal, um die Bilderzeugungseinrichtung (7 - 14, 80) für ihren Betrieb praktisch
zu deaktivieren, mit Ausnahme eines für die Vorbereitung des Bilderzeugungsvorgangs durch die
Bilderzeugungseinrichtung (7 - 14, 80) erforderlichen Arbeitsgangs, liefert.
4. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnahme-Arbeitsgang einen
Aufwärmvorgang eines Fixier- oder Anschmelzteils (19) zum Anschmelzen (d.h. Fixieren) des Bilds
auf dem Aufzeichnungsträger (Pl) beinhaltet.
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ID=16710074
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853537013 Granted DE3537013A1 (de) | 1984-10-17 | 1985-10-17 | Bilderzeugungsgeraet |
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| US (1) | US4657376A (de) |
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