DE3532369A1 - Transportvorrichtung fuer ein farbband in kraftangetriebenen schreib- oder bueromaschinen aehnlicher bauart - Google Patents
Transportvorrichtung fuer ein farbband in kraftangetriebenen schreib- oder bueromaschinen aehnlicher bauartInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für ein Farbband
in kraftangetriebenen Schreib- oder Büromaschinen ähnlicher
Bauart der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Durch die Deutsche Auslegeschrift 23 31 080 ist eine entlang der
Druckzeile verschiebbare Druckeinrichtung bekannt, wobei auf
deren Träger auch die Farbband- und die Korrektureinrichtung mit
angeordnet sind. Der Antrieb dieser Einrichtungen und die
Abdruckbewegung des Typenträgers werden über gesonderte Nocken
kurven erzeugt, welche mit dem Träger zusammen auf einer im
Gestell angeordneten Antriebswalze gleitbar angeordnet sind.
Diese Antriebswalze wird über einen im Gestell angeordneten An
triebsmotor angetrieben, wodurch der Träger keine für sich
funktionsfähige Baueinheit darstellt. Dieses ist besonders bei
Schreibmaschinen, die über eine zentrale Steuereinheit ansteuer
bar sind, sehr nachteilig.
Die oben genannten Nachteile werden bei bekannten Vorrichtungen
dadurch vermieden, daß die Transportelemente der Transportvor
richtung einschließlich des elektrisch ansteuerbaren Antriebs
elementes auf dem verschiebbaren Träger mit angeordnet sind.
Diese Transportelemente werden allerdings teilweise einzeln
mittels Schraubenverbindungen mit dem Träger verbunden. Hierdurch
wird die Montage zeit- und kostenaufwendig. Außerdem bestehen die
bekannten Transportvorrichtungen noch aus vielen Einzelteilen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Transport
vorrichtungen für Farbbänder noch weiter zu verbilligen und zu
vereinfachen, derart, daß zumindest die teuren Schraubver
bindungen entfallen können. Diese Aufgabe wird durch die im
Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Die erfindungsgemäße Transportvorrichtung für Farbbänder zeichnet
sich durch eine einfache Montage aus, ohne das zusätzliche Hilfs
mittel dazu erforderlich sind. Außerdem bestehen die wenigen noch
erforderlichen Transportelemente aus billigen Kunststoffspritz
teilen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes
sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen. Die Erfindung
wird anhand eines Ausführungsbeispiels im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Farbbandtrans
sportvorrichtung auf einem bewegbaren Wagen und
Fig. 2 die Einzelteile der Transportvorrichtung in
explodierter Darstellung.
In Fig. 1 ist ein längs eines Aufzeichnungsträgers 1 auf Achsen
2, 3 bewegbarer Typenträgerwagen 4 dargestellt, auf dem neben
einem Typenträger 9 eine Transportvorrichtung für ein Farbband 5
in Schreib- oder Büromaschinen ähnlicher Bauart dargestellt,
wobei das von einer Vorrats- 6 auf eine Aufwickelspule 7 geführte
Farbband 5 in einer auf dem Wagen 4 austauschbar angeordneten
Kassette 8 angeordnet ist. Die als getrennte Baueinheit montier
bare Transportvorrichtung für das Farbband 5 weist einen Träger
10 auf, der aus elastischem Material, z.B. aus Kunststoff,
besteht und einstückig federnde Rastmittel trägt, deren Rastnasen
11, 12, 13, 14, 15 in Rastaufnahmen 16, 17, 18, 19, 20 einer
Seitenwand 21 des Typenträgerwagens 4 einrasten. Die Rastmittel
sind als federnde Haltearme 22, 23, 24, 25, 26 ausgebildet, die
an ihren freien Enden die Rastnasen 11, 12, 13, 14, 15 tragen.
Die beiden U-förmig ausgebildeten Haltearme 22, 23 weisen konisch
gegeneinander geneigte Schenkel auf, derart, daß die Rastnasen
12, 13, federnd an der Seitenwand 21 anliegen, wenn die Haltearme
22, 23 auf die Rastaufnahmen 18, 19 aufgeschoben sind. Außerdem
verlaufen die beiden Haltearme 24, 26 in entspanntem Zustand
divergierend zu dem Haltearm 25, während sie (24, 25, 26) in der
Einbaulage unter Vorspannung der Seitenwand 21 anliegen. Durch
die federnden Arme 22, 23, 24, 25, 26 wird eine leichte Montage
des Trägers 10 ohne zusätzliche Hilfswerkzeuge ermöglicht, wobei
deren Ausbildung auch eine spielfreie Lagerung gewährleistet.
Die auf dem Träger 10 befestigten Transportelemente bestehen aus
billigen Kunststoffspritzteilen und sind ein Schaltrad 27 mit
einem Kupplungszapfen 28 für eine Transportwalze 29 in der
Kassette 8, eine koaxial zu dem Schaltrad 27 angeordneter Schwenk
hebel 30 mit einer Schaltklinke 31 für die Verzahnung 32 des
Schaltrades 27 und ein den Schwenkhebel 30 antreibender Antriebs
hebel 33. Das Schaltrad 27, der Schwenkhebel 30 und der Antriebs
hebel 33 sind durch eine Steckverbindung mit dem Träger 10 leicht
verbind- und durch federnde Rastmittel miteinander verrastbar.
Der Träger 10 weist auf seiner vorwiegend eben ausgebildeten
Oberfläche 34 einen gegenüber dieser vorstehend angeordneten
Lagerring 35 auf, auf dessen Stirnfläche 36 das Schaltrad 27
drehbar gelagert ist. Weiterhin ist in der Oberfläche 34 koaxial
zu dem Lagerring 35 eine Lagerbohrung 37 für einen Stützzapfen 38
an dem Schaltrad 27 vorgesehen. Um eine sichere Lagerung des
Stützzapfens 38 in der Lagerbohrung 37 zu gewährleisten, weist
der Träger 10 eine koaxial zu der Lagerbohrung 37 ausgebildeten
kegelförmigen Ansatz 39 auf, durch den die Lagerbohrung 37
hindurch geht. Der Stützzapfen 38 ist an seinem freien Ende hohl
ausgebildet und mit als Rastmittel federnd ausgebildeten Armen
40, 41 versehen, deren Rastnasen 42 tragende freie Enden hinter
der Stirnfläche 43 der Lagerbohrung 37 verrastbar sind. Der
Schwenkhebel 30 mit der Schaltklinke 31 ist mit einer Lagerbuchse
44 auf dem Stützzapfen 38 in dem Hohlraum 45 des Lagerringes 35
drehbar gelagert, wobei der Lagerring 35 eine Ausnehmung 46 für
den Verbindungssteg 47 der Lagerbuchse 44 mit der Schaltklinke 31
aufweist. Der Schwenkhebel 30 ist mit einem koaxial zu der Lager
buchse 44 ausgebildeten Verzahnungsteil 48 versehen, das mit
einer Gegenverzahnung 49 des auf dem Träger 10 um eine Lagerachse
50 drehbar gelagerten Antriebshebels 33 stets in Eingriff steht.
Eine Anschlagsfläche 51 des Antriebshebels 33 ist durch einen
Hubstößel 52 eines Hubmagneten 53 beaufschlagbar, wobei die Rück
stellung des Antriebshebels durch eine Rückstellfeder 54 in den
Träger 10 nach Entregung des Hubmagneten 53 in seine Ausgangslage
rückstellbar ist. Die Rückstellfeder 54 ist zylinderisch
ausgebildet und stützt sich einerseits an einem Anschlag 55 in
einer Vertiefung 56 des Trägers 10 und andererseits an einem An
schlag 57 des Antriebshebels 33 federnd ab, derart, daß der
Anschlag 57 an dem Antriebshebel 33 in der Ausgangsstellung durch
einen Gegenanschlag 58 des Trägers 10 gehalten wird. Dieser
Gegenanschlag 58 besteht aus einer federnd ausgebildeten Klinke
59, deren Rastnase 60 bei der Montage des Antriebshebels 33 nach
einer Schwenkbewegung desselben um die Lagerachse 50 gegen die
Kraft der Rückstellfeder 54 verrastbar ist. Hierdurch wird der
Antriebshebel 33 sicher in der Ausgangsstellung arretiert. Ein
Verschieben des Antriebshebels 33 in axialer Richtung auf der
Lagerachse 50 wird dadurch verhindert, daß der Antriebshebel 33
nach der Montage im Arbeitsbereich mit einer Anschlagnase 61
unterhalb einer Anschlagfläche 62 des Trägers 10 verschwenkbar
ist. Nach der Entriegelung des Antriebshebels 33 durch die Sperr
klinke 58 drückt die Rückstellfeder 54 den Antriebshebel 33
soweit entgegen dem Uhrzeigersinn, daß die Anschlagnase 61 aus
dem Bereich der Anschlagfläche 62 des Trägers 10 gelangt, derart,
daß der Antriebshebel 33 von der Lagerachse 50 abgezogen werden
kann.
Der Kupplungszapfen 28 ist in einer in die Stirnfläche 63 des
Schaltrades 27 mündende Lagerbohrung 64 in der Stützachse 38
federnd angeordnet. Der Kupplungszapfen 28 weist einerseits einen
zylindrischen Ansatz 65 auf, der durch eine Druckfeder 66 in der
Lagerbohrung 64 beaufschlagt wird. Der Ansatz 65 des Kupplungs
zapfens 28 wird andererseits gegen eine die Öffnung der Lager
bohrung 64 in der Stirnfläche 63 des Schaltrades 27 ver
schließende Kappe 65 gepreßt. Diese Kappe 65 weist federnde Rast
arme 86 auf, deren Rastnasen 67 in Rastausnehmungen 68 des
Schaltrades 27 verrastbar sind. Der Kupplungszapfen 28 ragt
übrigens mit einem schneidenförmig ausgebildeten Kupplungsansatz
69 aus einem Schlitz 70 der Kappe 65 heraus. Hierdurch wird ein
ungestörtes Aufsetzen der Kassette 8 auf dem verschiebbaren
Typenträgerwagen 4 erleichert, wobei der schneidenförmige
Kupplungsansatz 69 sicher mit der Antriebswalze 29 in der
Kassette 8 kuppelbar ist. Der Kupplungszapfen 28 weicht aus, wenn
der Kupplungsansatz 69 und der Kupplungsschlitz 76 in der
Transportwalze 29 beim Aufsetzen der Kassette 8 nicht in einer
Fluchtrichtung liegen.
Die Schwenkbewegung des Schwenkhebels 30 wird durch Anschlagen
des mit der Verzahnung 32 des Schaltrades 27 zusammenwirkenden
Schaltzahnes 75 des Schaltrades 27 an einem festen Anschlag 73 an
den Träger 10 begrenzt. An diesen Anschlag 72 ist auch eine die
Rückdrehung des Schaltrades 27 verhindernde Sperrklinke 73 ein
stückig angeordnet, wobei deren Schaltzahn 74 mit der Verzahnung
32 des Schaltzahnrades 27 stets in Eingriff steht. Da die Sperr
klinke 73 Teil des Trägers 10 ist, erübrigt sich eine gesonderte
Montage.
Die Transportvorrichtung für das Farbband besteht also aus dem
Träger 10, dem Schaltzahnrad 27 mit dem Kupplungszapfen 28, dem
Antriebshebel 33 und der Rückstellfeder 54. Bei der Montage wird
zunächst das Schaltzahnrad 27 getrennt montiert, wobei die Feder
66 zuerst und danach der Kupplungszapfen 28 mit dem Ansatz 65 in
die Lagerbohrung 64 gesteckt werden. Dann wird die Kappe 65 mit
dem Schlitz 70 über den schneidenförmigen Ansatz 69 geschoben und
durch Spannen der Feder 66 mit Rastnasen 67 in Rastausnehmungen
68 des Schaltzahnrades verrastet. Danach wird der Schwenkhebel 30
mit der Lagerbuchse 44 auf den Stützzapfen 38 des Schaltzahnrades
27 geschoben, wonach dann das Schaltrad 27 und der Schwenkhebel
30 zusammen eine auf den Träger 10 zu montierende Baueinheit
bilden. Bei der Bestückung des Trägers 10 wird die Rückstellfeder
54 in die Vertiefung 56 des Trägers gelegt und danach der
Antriebshebel 33 mit seiner Lagerbohrung 75 auf den Lagerzapfen
50 des Trägers gesteckt. Durch Schwenkbewegung des Antriebshebels
33 im Uhrzeigersinn wird die Rückstellfeder 54 soweit zusammen
gedrückt, bis die Rastnase 60 an dem Träger 10 hinter dem
Anschlag 57 verrastet. In dieser Stellung befindet sich die
Anschlagnase 61 an dem Antriebshebel 33 bereits hinter der
Anschlagfläche 62 an dem Träger 10, wodurch ein Abnehmen des
Antriebshebels 33 von der Lagerachse 50 verhindert wird. Danach
wird noch die aus dem Schaltrad 27 und dem Schwenkhebel 30
bestehende Baueinheit auf den Träger 10 montiert. Zu diesem Zweck
wird der Stützzapfen 38 in die Lagerbohrung 37 des Trägers 10
soweit hineingeschoben, bis die Rastnasen 42 an den Haltearmen 40
hinter der Stirnfläche 43 des Ansatzes 39 an der Unterseite des
Trägers 10 verrasten. Damit ist die Montage der Transportvor
richtung für das Farbband beendet, die dann als getrennte
Baueinheit an der Seitenwand 21 des Wagens 4 noch durch eine
Steckverbindung zu befestigen ist. Die Montage aller Einzelteile
der Transportvorrichtung an den Träger 10 und die Montage des
Trägers 10 an der Seitenwand 21 des Wagens 4 erfolgen alle ohne
zusätzliche Hilfswerkzeuge.
Claims (17)
1. Transportvorrichtung für ein Farbband in kraftangetriebenen
Schreib- oder Büromaschinen ähnlicher Bauart, die mit einem
Typenträger zusammen auf einem längs eines Aufzeichnungs
trägers bewegbaren Typenträgerwagen als getrennte Baueinheit
angeordnet ist, wobei das von einer Vorrats- auf eine Auf
wickelspule geführte Farbband in einer auf dem Wagen aus
tauschbar angeordneten Kassette angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß sie einen die Transportelemente
tragenden Träger (10) aufweist, der aus elastischem
Material, z.B. Kunststoff, besteht und einstückig mit ihm
ausgebildete federnde Rastmittel trägt, deren Rastnasen (11,
12, 13, 14, 15) in Rastaufnahmen (16, 17, 18, 19, 20) der
Seitenwand (21) des Typenträgerwagens (4) einrastbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rastmittel als federnde Haltearme
(22, 23, 24, 25, 26) ausgebildet sind, die an ihren freien
Enden Rastnasen (11, 12, 13, 14, 15) tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Haltearme des Bauteils (22, 23; 24,
25, 26) in entspanntem Zustand divergierend zueinander
verlaufen und daß sie in der Einbaulage unter Vorspannung an
der Seitenwand (21) anliegen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
die Transportelemente ein Schaltrad mit einem Kupplungs
zapfen für eine Transportwalze in der Kassette, einen
koaxial zu dem Schaltrad angeordneten Schwenkhebel mit einer
Schaltklinke für die Verzahnung des Schaltrades und ein den
Schwenkhebel antreibenden Antriebshebel aufweist, da
durch gekennzeichnet, daß das Schaltrad (27), der
Schwenkhebel (30) und der Antriebshebel (33) durch Steckver
bindungen mit dem Träger (10) verbind- und durch federnde
Rastmittel mit diesem (10) verrastbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Träger (10) auf einer vorwiegend
eben ausgebildeten Oberfläche (34) einen gegenüber dieser
(34) vorstehenden Lagerring (35) aufweist, auf dessen Stirn
fläche (36) das Schaltrad (27) drehbar gelagert ist, und
koaxial zu dem Lagerring (35) eine Lagerbohrung (37) für
einen Stützzapfen (38) an dem Schaltrad (27) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stützzapfen (38) an seinem freien
Ende hohl ausgebildet ist und als Rastmittel federnde Arme
(40, 41) aufweist, deren Rastnasen (42) tragende freie Enden
hinter der Stirnfläche (43) der Lagerbohrung (37) verrastbar
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenkhebel (30) mit der Schalt
klinke (31) mit einer Lagerbuchse (44) auf dem Stützzapfen
(38) in dem Hohlraum des Lagerringes (35) drehbar gelagert
ist und daß der Lagerring (35) eine Ausnehmung (46) für den
Verbindungssteg (47) der Lagerbuchse (44) mit der Schalt
klinke (31) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenkhebel (30) ein koaxial zu der
Lagerbuchse (44) ausgebildetes Verzahnungsteil (48) auf
weist, das mit einer Gegenverzahnung (49) des auf dem Träger
(10) um eine Lagerachse (50) drehbar gelagerten Antriebs
hebels (33) in Eingriff steht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Antriebshebel (33) eine Anschlag
fläche (51) für einen Hubstößel (52) eines Hubmagneten (53)
aufweist und durch eine Rückstellfeder (54) in dem Träger
(10) nach Entregung des Hubmagneten (53) in seine Ausgangs
lage rückstellbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückstellfeder (54) zylindrisch
ausgebildet ist und sich einerseits an einem Anschlag (55)
in einer Vertiefung (56) des Trägers (10) und andererseits
an einem Anschlag des Antriebshebels (33) federnd abstützt,
derart, daß der Anschlag (57) an dem Antriebshebel (33) in
der Ausgangsstellung durch einen Gegenanschlag an dem Träger
(10) gehalten wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichet, daß der Gegenanschlag eine federnde Klinke
(59) ist, deren Rastnase (60) bei der Montage des Antriebs
hebels (33) nach einer Schwenkbewegung desselben um die
Lagerachse (50) gegen die Kraft der Rückstellfeder (54)
verrastbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Antriebshebel (33) mit einer An
schlagnase (61) unterhalb einer Anschlagfläche (62) an den
Träger (10) verschwenk- und axial arretierbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Kupplungszapfen
(28) in einer in die Stirnfläche (63) des Schaltrades (27)
mündenden Lagerbohrung (64) des Stützzapfens (38) federnd
angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kupplungszapfen (28) einerseits
einen zylinderischen Ansatz (65), der durch eine Druckfeder
(66) in der Lagerbohrung (64) gegen eine die Öffnung der
Lagerbohrung (64) in der Stirnfläche (63) des Schaltrades
(27) verschließende Kappe (65) preßbar ist, aufweist und
andererseits mit einem schneidenförmigen Kupplungsansatz
(69) aus einem Schlitz (70) der Kappe (69) herausragt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kappe (69) federnde Rastarme (66)
aufweist, deren Rastnasen (67) in Rastausnehmungen (68) des
Schaltrades (27) verrastbar sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwenkbewegung der Schaltklinke (31)
durch Anschlagen des mit der Verzahnung (32) des Schaltrades
(27) zusammenwirkenden Schaltzahnes (71) mit einem Anschlag
(72) an dem Träger (10) begrenzt wird.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß eine die Rückdrehung
des Schaltrades (27) verhindernde Sperrklinke (74) ein
stückig mit dem Träger (10) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853532369 DE3532369A1 (de) | 1985-09-11 | 1985-09-11 | Transportvorrichtung fuer ein farbband in kraftangetriebenen schreib- oder bueromaschinen aehnlicher bauart |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853532369 DE3532369A1 (de) | 1985-09-11 | 1985-09-11 | Transportvorrichtung fuer ein farbband in kraftangetriebenen schreib- oder bueromaschinen aehnlicher bauart |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3532369A1 true DE3532369A1 (de) | 1987-03-19 |
| DE3532369C2 DE3532369C2 (de) | 1989-07-20 |
Family
ID=6280645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853532369 Granted DE3532369A1 (de) | 1985-09-11 | 1985-09-11 | Transportvorrichtung fuer ein farbband in kraftangetriebenen schreib- oder bueromaschinen aehnlicher bauart |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3532369A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2331080B2 (de) * | 1972-06-27 | 1978-08-10 | International Business Machines Corp., Armonk, N.Y. (V.St.A.) | Löschband-Transportvorrichtung |
| DE3105229C1 (de) * | 1981-02-13 | 1982-12-16 | Triumph-Adler Aktiengesellschaft für Büro- und Informationstechnik, 8500 Nürnberg | Vorrichtung zum Transportieren und Heben von Farbbaendern in Schreib- oder aehnlichen Maschinen |
| US4407593A (en) * | 1981-03-27 | 1983-10-04 | Nixdorf Computer Ag | Arrangement for monitoring the operation of the ink ribbon of an ink-ribbon magazine |
| JPS60105569A (ja) * | 1983-11-14 | 1985-06-11 | Tokyo Electric Co Ltd | 印字装置の印字ヘツド保持機構 |
-
1985
- 1985-09-11 DE DE19853532369 patent/DE3532369A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3532369C2 (de) | 1989-07-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AEG OLYMPIA AG, 2940 WILHELMSHAVEN, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AEG OLYMPIA OFFICE GMBH, 2940 WILHELMSHAVEN, DE |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |