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DE3532079C2 - - Google Patents

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DE3532079C2
DE3532079C2 DE3532079A DE3532079A DE3532079C2 DE 3532079 C2 DE3532079 C2 DE 3532079C2 DE 3532079 A DE3532079 A DE 3532079A DE 3532079 A DE3532079 A DE 3532079A DE 3532079 C2 DE3532079 C2 DE 3532079C2
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Germany
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water
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DE3532079A
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Lawrence J. Oak Lawn Ill. Us Connelly
Radhakrishnan Oak Park Ill. Us Selvarajan
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ChampionX LLC
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Nalco Chemical Co
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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/54Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using organic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/01Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation using flocculating agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F7/00Compounds of aluminium
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    • C01F7/04Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom
    • C01F7/06Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom by treating aluminous minerals or waste-like raw materials with alkali hydroxide, e.g. leaching of bauxite according to the Bayer process
    • C01F7/0646Separation of the insoluble residue, e.g. of red mud
    • C01F7/0653Separation of the insoluble residue, e.g. of red mud characterised by the flocculant added to the slurry
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F7/00Compounds of aluminium
    • C01F7/02Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
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    • C01F7/47Purification of aluminium oxide, aluminium hydroxide or aluminates of aluminates, e.g. removal of compounds of Si, Fe, Ga or of organic compounds from Bayer process liquors

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernung von suspendiertem Rotschlamm aus Tonerdelösungen, bei dem wasserlösliche Acrylsäure-Polymerisate verwendet werden.
Bei der Herstellung von Aluminiumoxid nach dem Bayer-Verfahren, das fast ausschließlich in wäßriger Lösung durchgeführt wird, wird Bauxit mit einer starken Base wie Natriumhydroxid in einem Wasserdampf-beheizten Autoklaven umgesetzt, wodurch das Aluminiumoxid in eine lösliche Aluminatform überführt wird. Dabei entsteht eine erhebliche Menge an unlöslichen Verunreinigungen, die von dem Aluminiumoxid abgetrennt werden müssen. Diese als Rotschlämme bezeichneten Rückstände enthalten Eisenoxide, Natriumaluminosilicat, Titanoxid und andere Materialien. Im allgemeinen treten diese Rotschlämme in Form sehr feiner Teilchen auf, die schwierig abzutrennen sind.
Bei der Abtrennung des Rotschlammes, der in der Regel etwa 5 bis 60 Gew.-% des Bauxit-Erzes ausmacht, kommt es darauf an, daß dieser schnell und sauber von dem solubilisierten Aluminiumoxid abgetrennt wird unter gleichzeitiger Rückgewinnung der überschüssigen Base, die in den nachfolgenden Durchläufen wiederverwendet wird.
Die Abtrennung des Rotschlammes aus Lösungen von Tonerde und Alkali erfolgt im allgemeinen in der Weise, daß die Rotschlammsuspension mit Chemikalien behandelt wird, um eine Koagulation der darin enthaltenen Feststoffe zu bewirken. Die sich dabei absetzenden Feststoffe werden dann mit heißem alkalischem Wasser, in der Regel mehrmals im Gegenstrom, gewaschen und filtriert.
Aus der DE-A-32 45 806 ist ein Verfahren zur Entfernung von suspendiertem Rotschlamm aus Tonerdelösungen bekannt, bei dem wasserlösliche Acrylsäure-Polymerisate eingesetzt werden. Die erfindungsgemäß verwendeten spezifischen Acrylsäure-Copolymerisate und -Terpolymerisate sind darin jedoch nicht erwähnt.
Die mit dem bekannten Verfahren erzielbaren Wirkungen in bezug auf die Entfernung von suspendiertem Rotschlamm aus wäßrigen Tonerdelösungen werden den heutigen Anforderungen jedoch nicht mehr gerecht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zu finden, mit dessen Hilfe es möglich ist, suspendierten Rotschlamm aus Tonerdelösungen noch wirksamer zu entfernen.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst werden kann, daß zur Entfernung von suspendiertem Rotschlamm aus Tonerdelösungen ganz spezifische Acrylsäure-Copolymerisate oder -Terpolymerisate verwendet werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Entfernung von suspendiertem Rotschlamm aus Tonerdelösungen, bei dem wasserlösliche Acrylsäure-Polymerisate verwendet werden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als wasserlösliches Acrylsäure-Polymerisat eingesetzt wird, ein Acrylsäure-Copolymerisat, das 1 bis 22 Gew.-% 2-Acrylamido- 2-methylpropansulfonsäure enthält, oder ein Acrylsäure-Terpolymerisat, das 1,0 bis 10 Gew.-% 2- Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure und 2,5 bis 10 Gew.-% Acrylamid enthält.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann suspendierter Rotschlamm aus Tonerdelösungen, wie sie beispielsweise beim Aufschluß von Bauxit nach dem Bayer-Verfahren anfallen, noch wirksamer als bisher abgetrennt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird als wasserlösliches Acrylsäure-Polymerisat eingesetzt ein Acrylsäure-Polymerisat, das 5 bis 22 Gew.-%, insbesondere 12 bis 22 Gew.-%, 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure enthält, oder ein Acrylsäure-Terpolymerisat, das 2,5 bis 7,5 Gew.-%, insbesondere 2,5 bis 5 Gew.-%, 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure und 2,5 bis 7,5 Gew.-%, insbesondere 2,5 bis 5 Gew.-%, Acrylamid enthält.
Die zur Herstellung des erfindungsgemäß verwendeten Acrylsäure-Copolymerisats oder -Terpolymerisats verwendete 2-Acrylamido-2- methylpropansulfonsäure ist aus US-A-36 92 673 bereits bekannt.
Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure vorzugsweise in Form ihres Alkalimetallsalzes, insbesondere ihres Natriumsalzes, oder in Form ihres Ammoniumsalzes eingesetzt.
Die Dosierung der bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendeten Acrylsäure-Copolymerisate und -Terpolymerisate kann zwischen 1 und 50 ppm, vorzugsweise zwischen 3 und 10 ppm, variieren, bezogen auf die Tonerdelösung. Im allgemeinen variiert die Dosierung je nach Gehalt an in der Tonerdelösung suspendierten Feststoffen (Rotschlamm).
Die erfindungsgemäß verwendeten Polymerisate sollten ein Molekulargewicht von mindestens 50 000 und vorzugsweise größer als 100 000 aufweisen. Die am meisten bevorzugten Polymerisate haben ein Molekulargewicht von 1 000 000 oder darüber.
Beispiele
20 000 ml destilliertes H₂O wurden in einem Wasserbad innerhalb von ca. 2 Stunden auf 95°C erwärmt. Das Wasserbad war mit einem Gestell ausgerüstet, das zwölf graduierte 1000 ml-Zylinder aufnehmen konnte, deren Boden entfernt worden war.
Eine gutgemischte Probe der Rotschlamm-Aufschlämmung wurde dann auf die zwölf graduierten 1000 ml Zylinder durch Füllen aller Zylinder bis zu der 500 ml-Graduierung verteilt. Die restlichen 500 ml wurden dann den Zylindern in entgegengesetzter Reihenfolge zugesetzt. Diese Zylinder wurden sofort in das Wasserbad gesetzt. Das Niveau des heißen Wassers in dem Wasserbad muß hoch genug sein, um die 1000 ml- Graduierung zu bedecken.
Eine 2,0%ige Lösung des Flockungsmittels wurde mit Wasser zur Einstellung der Polymerisatkonzentration (5 bis 15 g/l Alkali) auf 0,1% verdünnt. Eine bestimmte Menge an Flockungsmittel wurde dann mit dem Überlauf aus dem ersten Wäscher auf 50 ml verdünnt.
Die Versuchszylinder waren mit einem 4,76 mm dicken Metallstab ausgestattet, an dessen unterem Ende ein Gummistopfen befestigt war. Zur Durchmischung des Zylinderinhalts wurde der Metallstab viermal in Abwärtsrichtung frei fallengelassen und mit der gleichen Geschwindigkeit in Aufwärtsrichtung angehoben.
Die Polymeraufschlämmung wurde aus dem 50 ml-Meßgefäß oben auf die Rotschlamm-Aufschlämmung aufgebracht und viermal durchmischt, wie vorstehend beschrieben.
Die Absetzgeschwindigkeit wurde bestimmt durch Messung des Zeitintervalls, das die Grenzfläche benötigte, um von der 2,54 cm-Marke bis auf die 7,62 cm-Marke zu fallen.
Unter Anwendung der vorstehend erläuterten Technik wurden die folgenden Versuche durchgeführt.
Die Kontrollprobe, mit der die in den Tabellen I und II aufgeführten Polymeren in den ersten acht Versuchen verglichen wurden, war ein im Handel erhältliches Natriumpolyacrylat mit einer reduzierten spezifischen Viskosität (RSV) von 29 bis 34 dl/g. Für die restlichen Versuche wurde ein Ammoniumpolyacrylat mit einer RSV zwischen 29 und 34 dl/g eingesetzt. Die Ergebnisse der Versuche, die die Überlegenheit der erfindungsgemäß verwendeten Polymerisate zeigen, sind in den nachfolgenden Tabellen I und II zusammengefaßt.
Tabelle I
Tabelle II

Claims (2)

1. Verfahren zur Entfernung von suspendiertem Rotschlamm aus Tonerdelösungen, bei dem wasserlösliche Acrylsäure-Polymerisate verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches Acrylsäure-Polymerisat eingesetzt wird:
ein Acrylsäure-Copolymerisat, das 1 bis 22 Gew.-% 2-Acrylamido- 2-methylpropansulfonsäure enthält, oder
ein Acrylsäure-Terpolymerisat, das 1,0 bis 10 Gew.-% 2- Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure und 2,5 bis 10 Gew.-% Acrylamid enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches Acrylsäure-Polymerisat eingesetzt wird:
ein Acrylsäure-Copolymerisat, das 5 bis 22 Gew.-%, insbesondere 12 bis 22 Gew.-%, 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure enthält, oder
ein Acrylsäure-Terpolymerisat, das 2,5 bis 7,5 Gew.-%, insbesondere 2,5 bis 5 Gew.-%, 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure und 2,5 bis 7,5 Gew.-%, insbesondere 2,5 bis 5 Gew.-%, Acrylamid enthält.
DE19853532079 1984-09-17 1985-09-09 Verfahren zur entfernung von suspendiertem rotschlamm aus waessrigen tonerde-haltigen loesungen Granted DE3532079A1 (de)

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