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DE3531039A1 - Anlage mit vorrichtungen zum abnehmen und erneuern von wicklungen elektrischer maschinen - Google Patents

Anlage mit vorrichtungen zum abnehmen und erneuern von wicklungen elektrischer maschinen

Info

Publication number
DE3531039A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
support
stator
inner ring
windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853531039
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Veser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VESER F
Original Assignee
VESER F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VESER F filed Critical VESER F
Priority to DE19853531039 priority Critical patent/DE3531039A1/de
Publication of DE3531039A1 publication Critical patent/DE3531039A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/50Disassembling, repairing or modifying dynamo-electric machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage und Vorrichtungen sowie ein Verfahren zum Abnehmen der Stator- oder Ankerwicklungen elektrischer Maschinen, wobei der Wicklungsträger bzw. dessen Gehäuse durch eine Aufnahmevorrichtung in einem ortsfesten Gestell positionierbar und festspannbar ist und wobei zum einseitigen Abtrennen der Wicklungsköpfe eine rotierende Trennscheibe vorgesehen ist, wobei ferner die verbleibenden Wicklungsteile durch Brenneinrichtungen erwärmt und mit einer hydraulischen Ausziehvorrichtung bis zur völligen Freilegung der Nuten herausgenommen werden, so daß nach einer Reinigung des Wicklungsträgers und einer Neuisolierung der Nuten die neue Wicklung mit bekannten Werkzeugen eingezogen werden kann.
Dieser Stand der Technik ist im wesentlichen z. B. durch die DE-OS 26 01 463 bekannt geworden. Bei dem hier offenbarten Verfahren und seinen Vorrichtungen wird nach Abtrennen der Wicklungsköpfe der Wicklungsträger, also der Stator bzw. das Blechpaket des Ankers, von dem in seiner Lage festgehaltenen Wicklungsrest abgezogen, so daß die Wicklung als Ganzes freigelegt ist. Dazu werden als Abziehvorrichtungen einerseits um ihre Längsachse drehbare Ziehdorne in die Statorbohrung eingesetzt, welche mit Anschlägen versehen sind, die den abzuziehenden Körper in Zug­ richtung erfassen. Zum Festhalten der Wicklung sind andererseits Haltedorne vorgesehen, welche ebenfalls in die Bohrung des Stators eingeschoben sind. Diese mit einem Vorsprung versehenen Dorne sind an der Innenseite der Wicklung so angesetzt, daß der Vorsprung in die Wicklung eingreift und diese beim Abziehen des Wicklungsträgers festhält.
Damit soll u. a. eine mögliche Relativverschiebung zwischen dem festgespannten Gehäuse und dem Stator vermieden werden, da bei einer derartigen Verschiebung eine brauchbare Neubewicklung nur nach einer vorherigen zeitaufwendigen Lagekorrektur dieser Teile möglich ist.
Bei der erwähnten bekannten Vorrichtung ist diese Relativver­ schiebung zwar beseitigt, jedoch nur mit einem nachteilig großen Aufwand an Einzelteilen und Handhabungszeiten erreichbar. So müssen die erforderlichen Zieh- und Haltedorne aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen verschiedenartig ausgebildet sein und von beiden Seiten her in die Statorbohrung eingesetzt werden. Dadurch ist die Verwendung der bekannten Vorrichtung auf eine Mindestgröße des Stators beschränkt. Der Bedienungsaufwand, insbesondere für das richtige Ansetzen der Zug- und Haltedorne, erhöht die Nebenzeiten und die Funktionsunsicherheit. Dazu kommt als weiterer Zeitaufwand, daß nach ihrem Freilegen die Wicklung noch von den Haltedornen befreit werden muß, welche aufgrund ihrer Haltefunktion tief in die Wicklung eingehakt sind.
Weitere Verfahrensschwierigkeiten können sich noch dadurch er­ geben, daß bei hohen Nutfüllungen oder bei Mehrschichtwicklungen keine ausreichend großen Abstütz- bzw. Anlageflächen für die Vor­ sprünge bzw. Stifte an den Dornen vorhanden sind, so daß auch in diesen Beziehungen die Brauchbarkeit der bekannten Vorrichtung in Frage gestellt sein kann.
Die Aufgabe der Erfindung wird daher darin gesehen, bei Vor­ richtungen und Verfahren der behandelten Art die oben genannten Mängel zu vermeiden. Dabei wird im Einzelnen angestrebt, mit weniger Aufwand an technischen Mitteln und Handhabungszeiten den Gebrauchswert der Anlage gegenüber den bekannten Ausführungen baulich und funktionell zu erhöhen. Insbesondere soll auch erreicht werden, daß das Prinzip der erfindungsgemäßen Vorrich­ tung universal bei allen praktisch vorkommenden Statordimensionen anwendbar und ohne Umrüstung auch für die Neubewicklung geeignet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen der Anlage und der Vorrichtungen nach den Ansprüchen 1 bis 9 und den Ver­ fahrensschritten nach den Ansprüchen 10a bis 10e in vorteil­ hafter Weise gelöst. Dabei wird von dem Prinzip ausgegangen, daß die Wicklungsspulen einzeln, oder bei zusammengeschalteten Wicklungen gruppenweise, ausgezogen werden, im Gegensatz zu den bekannten Verfahren, bei welchen vorzugsweise die gesamte Wicklung in einem Arbeitsgang herausgenommen wird.
Für die Behandlung von größeren Wicklungsträgern ist bei den bekannten Vorrichtungen die Installation einer ausreichend großen Ausziehkraft mit entsprechender Dimensionierung der Über­ tragungsteile notwendig, so daß bei den häufigeren mittelgroßen oder kleineren Statorabmessungen die Ausziehanlage überdimen­ sioniert ist. Aus diesen Gründen bevorzugt die Erfindung ein schrittweises Ausziehen der Wicklung mit dem Vorteil, daß eine nach mittleren Statorabmessungen ausgelegte Ausziehvorrichtung für einen breiteren Bereich der Wicklungsabmessungen brauchbar und damit wirtschaftlicher ist.
Als Halterung für den Wicklungsträger bzw. dessen Gehäuse, be­ vorzugt die Erfindung einen an sich bekannten Einspannring, dessen drehbarer Innenring mit zentrisch einstellbaren Einspann­ mitteln für den Wicklungsträger versehen ist. Da der Außenring am ortsfesten Gerätegestell befestigt ist, kann er in einfacher Weise als Abstützung der beim Ausziehen der Wicklung auftretenden Kräfte dienen, wobei vorgesehen ist, den Stator bzw. das Blechpaket des Ankers durch eine gesonderte unmittelbare Abstützung am Auszieh-Druckzylinder gegen eine axiale Relativverschiebung zusätzlich zu blockieren.
Außerdem ermöglicht der Einspannring im Zusammenhang mit der Steuerung der Drehbewegung seines Innenrings, und damit des zentrisch eingespannten Wicklungsträgers, die Drehanpassung beim Abtrennen der Wicklungsköpfe mittels einer Trennscheibe und beim Erwärmen der Wicklung, sowie das schrittweise Drehen beim Ausziehen der Wicklungsspulen und beim anschließenden Reinigen der Wicklungsnuten. Die Steuerung des Drehantriebs kann von Hand, z. B. mittels eines Fußschalters, oder nach einem Programm selbsttätig vorgenommen werden. Schließlich besitzt der Einspann­ ring noch den weiteren Funktionsvorteil, daß sein Innenring bei Einbringen der neuen Wicklungsspulen Intervalldrehungen mit entsprechendem Drehwinkel ausführen kann. Beim Wechsel vom Ausziehvorgang zum Wiedereinziehen ist im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen kein Umspannen des Wicklungsträgers erforderlich.
Durch die genannten Eigenschaften und Funktionen des erfindungs­ gemäß eingesetzten Einspannrings ergibt sich in Verbindung mit den übrigen Vorrichtungsmerkmalen und den Verfahrensschritten eine komplexe Anlage, welche insbesondere wegen ihrer wirtschaft­ lichen Qualitäten eine wertvolle Bereicherung der betreffenden Technik darstellt.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Anlage schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den aufnahmeseitigen Teil der Anlage in räumlicher Darstellung,
Fig. 2 die Stirnansicht des Einspannringes beim Abtrennen der Spulenköpfe,
Fig. 3 die Seitenansicht der Fig. 2,
Fig. 4 eine räumliche Teilansicht des Stators mit den Wärmeinrichtungen,
Fig. 5 den abnahmeseitigen Teil der Anlage in räumlicher Darstellung,
Fig. 6 die Draufsicht der Anlage nach Fig. 5.
Die Arbeitsplatte 1 ist Bestandteil eines Traggestells 2, welches aus den Stützrohren 3 und den Verbindungsrohren 4 zusammengesetzt ist. Auf der Arbeitsplatte ist der Einspannring 5 in vertikaler Lage so befestigt, daß seine horizontale Zentralachse etwa im Mittelraum des Traggestells verläuft.
Im feststehenden Außenring 6 des Einspannrings ist ein konzent­ rischer Innenring 7 drehbar gelagert und in seinem unteren Scheitelbereich motorisch antreibbar, wobei der Antriebsmotor durch einen Fußschalter gesteuert werden kann. An der Innenseite des Innenrings 7 sind Einspannelemente, z. B. bekannte Spannscheren 8 angeordnet, deren radial wirkende Spannbügel 9 von außen zu betätigen sind.
Auf den über dem Einspannring 5 verlaufenden horizontalen Ver­ bindungsrohren 4 des Traggestells 2 ist ein in Richtung zum Ein­ spannring verschiebbarer und feststellbarer Schlitten 10 geführt, welcher mit einer Stellvorrichtung 11 für die vertikale Führung und Höheneinstellung einer Tragstange 12 versehen ist. Diese be­ sitzt an ihrem unteren Ende einen Support 13 mit einem Handgriff 14 und Schalttasten 15, die über Kabel 16 mit dem Stellmotor der Stellvorrichtung 11 elektrisch verbunden sind.
Ferner dient der Support 13 als Halterung für einen horizontal geführten Beladeholm 17, welcher zur Aufnahme des Wicklungsträ­ gers W, im vorliegenden Fall des Stators St, in dessen Bohrung 18 einschiebbar ist bzw. zur Erfassung eines Rotors mit einem Dreibackenfutter versehen ist. Die Achse des Beladeholms schneidet die zentrale Vertikalachse des Einspannrings 5.
Der Support 13 ist mit einem vertikalen Skalenträger 19 versehen, dessen Justierskala 20 die Radienwerte der Statorbohrungen zeigt. Zum Ablesen ist der Skalenträger 19 in ein auf dem Scheitel des Außenrings 6 befestigtes Gegenstück 21 passend einschiebbar, welches mit einer fixierten Höhenmarkierung 22 versehen ist.
In den Fig. 2 und 3 ist die Trennscheibe 24 zum Abtrennen der Wicklungsköpfe 25 a in einer schwenkbaren und höhenverstellbaren Halterung 26 gelagert und wird über eine im Schutzschlauch 27 geführte biegsame Welle 28 angetrieben. Zur Befestigung der Halterung 26 kann eines der Stützrohre 3 benützt werden, an welchem auch weitere Zubehörteile, wie Stelleinrichtungen, Kabel usw. (nicht gezeigt) angebracht werden können.
Die Fig. 4 zeigt die Stirnseite des Stators St im Gehäuse G mit den einseitig geköpften Wicklungen 25. Die Gasbrenner für die Erwärmung der Wicklungen und der Nuten 32 sind als bogenförmig bzw. geradlinig verlaufende Düsensätze 29 bzw. 30 ausgebildet. Die dazu gehörigen Gasleitungen 31 können höhenverstell- und verschwenkbar ebenfalls an einem der Stützrohre 3 gehaltert sein.
In die den abnahmeseitigen Teil der Anlage betreffenden Fig. 5 und 6 sind nur noch die zur Erläuterung notwendigen Einzelheiten aus den Fig. 1 bis 4 übernommen.
Ein Druckzylinder 33, an dem eine Hydraulikleitung 33 a und eine Pneumatikleitung 33 b angeschlossen sind, ist mit den Auszieh­ vorrichtungen als Einheit höheneinstellbar und fixierbar an den Stützrohren 3 angebracht. Dazu dienen zwei Streben 34, welche mit an den Stützrohren festspannbaren Halterungen 35 versehen sind.
An ihrem anderen Ende sind die Streben 34 an ein zentrales Winkelstück 36 angeschlossen, mit welchem eine Tragplatte 37 für den Zylinder 33 verschraubt ist. Zum Ausrichten und Festlegen der Zylinderachse dienen zwei Traversen 39, die quer zur Zylinder­ achse verlaufen und mit den Streben 34 durch Stellschrauben 38 verspannt sind und auf welchen der Zylinder befestigt ist. Unter dem Zylinder und zwischen den Traversen 39 ist ein Abstützkörper 40 so befestigt, daß er mit dem Zylinder axial ausgerichtet werden kann.
Zwischen dem Abstützkörper 40 und dem Stator St ist ein Druckstab 41 eingesetzt, welcher einerseits mit einem Spannkopf 42 versehen ist und andererseits über ein Gelenk am Abstützkörper 40 ansteht. Größere Statoren St können, wie strichpunktiert angedeutet, zusätzlich durch weitere Druckstäbe abgestützt werden.
Die Kolbenstange 43 des Zylinders 33 ist über zugübertragende Einzelglieder 44 mit einer bekannten Ausziehzange 45 verbunden. Neben der Arbeitsplatte 1 kann ein Behälter 46 für die Aufnahme der abgetrennten und ausgezogenen Wicklungsteile und eine Presse 47 für deren Paketierung vorgesehen sein.
Handhabung und Wirkungsweise der Anlage:
Das vom Beladeholm 17 aufgenommene Gehäuse G mit dem Stator St als Träger der Wicklungen 25 wird zunächst unter Verwendung des Schlittens 10 zum Einspannring 5 geschoben und dort zentrisch positioniert. Da der Beladeholm 17 in den Teilen 10, 11, 12, 13 so installiert ist, daß seine Horizontalachse die zentrale Vertikalachse des Einspannringes 5 schneidet, so kann die angestrebte Positionierung des Stators durch eine vertikale Anpassung seiner Mittelachse an diejenige des Einspannringes erfolgen. Dies wird dadurch erreicht, daß beim Zustellen des Gehäuses G auch der Skalenträger 19 mitbewegt und in sein Gegenstück 21 auf dem Einspannring eingeschoben wird, so daß die Justierskala 20 mit der Markierung 22 am Gegenstück verglichen werden kann und damit der vertikale Nachstellwert für die Zentrierung des Stators ablesbar ist. Um diesen Wert wird dann unter Verwendung der Stellvorrichtung 11 der Support 13 und damit der Beladeholm 17 bzw. der Stator in die zentrische Lage gebracht und fixiert.
Anschließend werden das Gehäuse G durch die Spannscheren 8 bzw. deren Spannbügel 9 im Innenring 7 des Einspannringes 5 festge­ spannt und die Zubringvorrichtungen mit dem Schlitten 10 in die Ausgangsstellung zurückgefahren.
Zur notwendigen Lageanpassung der Ausziehvorrichtungen (Fig. 5 und Fig. 6) wird der Druckzylinder 33 mit den Zubehörteilen 34 bis 45 an den Stützrohren 3 durch die Halterungen 35 mit den Streben 34 als Ganzes vertikal so eingestellt, daß die Zylinder­ achse durch den unteren Wicklungsbereich des Stators verläuft.
Für das nun folgende Abtrennen der zustellseitigen Wicklungsköpfe 25 a (Fig. 2 und Fig. 3) wird die rotierende Trennscheibe 24 eingesetzt. Dabei wird zunächst ohne Drehung des Einspannringes 5 ein unter der Wicklungsachse liegender Teil der Wicklungsköpfe abgetrennt und der Schneidrand der Trennscheibe 24 mittels der Halterung 26 auf die geeignete Schnitt-Tiefe eingestellt. Anschließend wird der Innenring 7 des Einspannringes 5 in langsame Rotation gebracht und der restliche Teil der Wickelköpfe abgetrennt.
Das Abtrenngerät wird in eine neutrale Lage zurückgeschwenkt und die Wärmeinrichtung 29, 30, 31 aktiviert (Fig. 4). Dabei werden die Düsensätze 29 und 30 in Längs- und Querrichtung auf die Wicklungen in den Nuten 32 gerichtet, wobei der Innenring 7 zunächst noch langsam weitergedreht wird. Nach einer bestimmten Wärmedauer wird die Drehung gestoppt und die Ausziehbarkeit der Wicklungsteile geprüft und gegebenenfalls das Erwärmen mit oder ohne Drehung fortgesetzt, bis die Wicklungsteile leicht lösbar sind und bei stehendem Innenring mit der Ausziehzange herausge­ nommen werden können (Fig. 5 und 6). Dabei ist es zweckmäßig, die Wärmeinrichtung in Bereitschaft zu halten, so daß bei auftretenden Ausziehhemmungen, z. B. durch starkes Verkleben der Wicklung, die Wärmflamme auf den betreffenden Bereich gerichtet werden kann.
Beim Ausziehen erfaßt die Ausziehzange 45 jeweils den im unteren Scheitelbereich des Stators stehenden Wicklungsteil, wobei die geeignete Lage durch die steuerbare Drehung des Innenrings 7 einstellbar ist. Darauf wird über die Leitung 33 a hydraulisches Druckmittel dem Zylinder 33 zugeführt, so daß die Kolbenstange sich aus der gezeigten Lage im Ausziehsinne bewegt und die Aus­ ziehkraft über die gelenkig verbundenen Einzelglieder 44 auf die geschlossene Zange 45 übertragen wird. Beim Ausziehen wird durch den Widerstand des Druckstabes 41 erreicht, daß die positionierte Lage des Stators St im Einspannring zusätzlich gesichert bleibt, wodurch das nachfolgende Erneuern der Wicklung ohne vorherige zeitraubende Lagekorrektur des Stators möglich ist.
Die abgetrennten und ausgezogenen Wicklungsteile können im Behäl­ ter 46 gesammelt und in der Presse 47 zu Paketen geformt werden. Zum anschließenden Rückstellen der Ausziehvorrichtung in die Bereitschaftslage wird über die Leitung 33 b dem Zylinder pneumatisches Druckmittel zugeführt. Zum Druckmittelwechsel ist ein nicht dargestelltes, steuerbares Wechselventil vorgesehen.
Nach der Reinigung des Stators mit den üblichen Mitteln, wobei dessen Drehbarkeit im Einspannring sich nützlich auswirkt, werden die Nuten neu isoliert, so daß die Neubewicklung mit bekannten Vorrichtungen durchgeführt werden kann. Dabei verbleibt der Stator in der zentrisch positionierten Lage im Einspannring 5. Nachdem der Druckzylinder 33 und damit die Längsachse der Kolbenstange 43 bezüglich des Einspannringes zentriert sind, kann ein Einziehwerkzeug mit der Kolbenstange gekoppelt und in die Statorbohrung eingezogen werden. Dabei werden die Wicklungs­ spulen, welche in Einziehnadeln eingesetzt sind, in die Stator­ nuten eingebracht. Nach jedem Einziehabschnitt kann der Stator um den entsprechenden Drehwinkel im Innenring 7 weitergedreht werden.
Die Leistungsfähigkeit der beschriebenen Anlage beschränkt sich nicht auf das Ausziehen von jeweils nur einer Wicklungsspule. Bei entsprechender Auslegung der Ausziehmittel lassen sich auch gleichzeitig mehrere Spulen bzw. Spulenteile erfassen und in einem Arbeitshub herausnehmen.
  • Bezugszeichenliste 1 Arbeitsplatte
    2 Traggestell
    3 Stützrohre
    4 Verbindungsrohre
    5 Einspannring
    6 Außenring
    7 Innenring
    8  Spannschere
    9 Spannbügel
    10 Schlitten
    11 Stellvorrichtung
    12 Tragstange
    13 Support
    14 Handgriff
    15 Schalttaste
    16 Kabel
    17 Beladeholm
    18 Statorbohrung
    19 Skalenträger
    20 Justierskala
    21 Gegenstück
    22 Markierung
    24 Trennscheibe
    25 Wicklung
    25 a Wicklungskopf
    26 Trennscheibenhalterung
    27 Schutzschlauch
    28 biegsame Welle
    29 Düsensatz, gebogen
    30 Düsensatz, geradlinig
    31 Gasleitung
    32 Nuten
    33 Druckzylinder
    33 a Hydraulikleitung
    33 b Pneumatikleitung
    34 Strebe
    35 Halterung
    36 Winkelstück
    37 Zylindertragplatte
    38 Stellschraube
    39 Traverse
    40 Abstützkörper
    41 Druckstab
    42 Spannkopf
    43 Kolbenstange
    44 gelenkige Einzelglieder
    45 Ausziehzange
    46 Behälter
    47 Paketierpresse
    W Wicklungsträger
    G Gehäuse
    St Stator

Claims (11)

1. Anlage mit Vorrichtungen zum Abnehmen und Erneuern der Stator- oder Ankerwicklungen elektrischer Maschinen, wobei der Wicklungsträger bzw. dessen Gehäuse durch eine Aufnahmevor­ richtung in einem ortsfesten Gestell positionierbar und fest­ spannbar ist und wobei zum einseitigen Abtrennen der Wicklungs­ köpfe eine rotierende Trennscheibe vorgesehen ist, wobei ferner die verbleibenden Wicklungsteile durch Brenneinrichtungen erwärmt und mit einer hydraulischen Ausziehvorrichtung bis zur völligen Freilegung der Nuten herausgenommen werden, so daß nach einer Reinigung des Wicklungsträgers und einer Neuisolierung der Nuten die neue Wicklung mit bekannten Werkzeugen eingezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufnahmevorrichtung für den Wicklungsträger (W) ein vertikal angeordneter an sich bekannter Einspannring (5) vorgesehen ist, bestehend aus einem im Traggestell (2) befestigten Außenring (6), in welchem ein konzentrischer Innenring (7) drehbar gelagert ist, an dessen Innenseite Einspannelemente, z. B. Spannscheren (8), gleichmäßig verteilt und radial verstellbar angebracht sind, mit welchen das Statorgehäuse bzw. der Anker erfaßbar und zentrisch fixierbar ist, und daß die schrittweisen oder kontinuierlichen Drehbe­ wegungen des Innenrings für die Durchführung der Verfahrens­ schritte beim Abnehmen und Erneuern der Wicklungen (25) steuerbar sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Übernehmen des Wicklungsträgers in den Einspannring eine vertikale Tragstange (12) vorgesehen ist, welche in Richtung zur vertikalen Mittelachse des Einspannrings (5) horizontal ver­ schiebbar und höhenverstellbar im Gestell (2 ) angeordnet ist, und welche einen Support (13) besitzt, der mit einem in die Stator­ bohrung einschiebbaren horizontalen Beladeholm (17) bzw. mit einem Dreibackenfutter zum Erfassen des Ankers versehen ist.
3. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Support (13) ein vertikaler Skalenträger (19) mit einer Justierskala (20) angebracht ist, welche die Radienwerte der Statorbohrungen bzw. der Ankerdurchmesser an­ zeigt, wobei der Skalenträger passend einschiebbar ist in ein auf dem Scheitel des Außenrings (6) befestigtes Gegenstück (21), welches eine Markierung (22) besitzt, die zum Ablesen des vertikalen Nachstellwertes an der Justierskala für die Zentrie­ rung des Wicklungsträgers im Einspannring (5) dient.
4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekenn­ zeichnet durch folgende Teilmerkmale:
  • a) die Drehzahl der von einem Getriebemotor angetriebenen Trenn­ scheibe (24) ist lastabhängig regelbar;
  • b) die Umfangsgeschwindigkeit des Einspann-Innenrings (7) ist für den Trenn-, Anwärme- und Reinigungsvorgang stufenlos regelbar;
  • c) das Trennscheibenlager ist an einer höhenverstellbaren, schwenkbaren Halterung (26) einstellbar und fixierbar ange­ bracht und die Trennscheibe ist gegen Reinigungswerkzeuge, z. B. rotierende Bürsten, auswechselbar;
  • d) im Bereich des Späneauswurfs der Trennscheibe ist in Gesichts­ höhe ein durchsichtiger Schutzschild einstellbar angeordnet.
5. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei als Wärmeinrichtungen regelbare Gasbrenner vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß austauschbare Düsensätze (29, 30) verwendet werden, deren Düsen in Bogenform oder geradlinig verlaufend ange­ ordnet sind.
6. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an zwei Stützrohren (3) des Gestells (2) je eine Halterung (35) höhenverstellbar und fixierbar geführt ist, in welche eine horizontale Strebe (34) formschlüssig eingesetzt ist, deren anderes Ende an einem den Druckzylinder (33) haltenden Winkelstück ( 36) befestigt ist, derart, daß die beiden gleich­ langen Streben (34) einen in Richtung Einspannring offenen Winkel bilden, dessen Halbierende in Richtung der Ausziehkraft verläuft.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Winkelstück (36) bzw. dem Druckzylinder (33) und dem Wicklungsträger (W) ein parallel zur Zugkraft verlaufendes längenveränderbares Abstützelement, z. B. ein Druckstab (41), eingesetzt ist, welches unmittelbar am Stator (St) jeweils im Bereich der von der Ausziehzange (45) erfaßten Wickelspule (25) ansetzbar ist und dessen Ansetzende mit einem Gewindespannkopf (42) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und Druckkräfte über­ tragenden Elemente über gelenkige Einzelglieder (44) mit ihren Anschlußstellen verbunden sind, derart, daß eine Selbstaus­ richtung dieser zusammenwirkenden Teile in der Kraftrichtung erfolgt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Druckmittelzufuhr (33 a, 33 b) zum Druckzylinder (33) über ein steuerbares Wechselventil erfolgt, derart, daß der Ausziehhub hydraulisch und der Rücklaufhub pneumatisch bewirkt werden.
10. Verfahren zum Abnehmen und Erneuern der Stator- oder Ankerwicklungen elektrischer Maschinen, unter Verwendung der Merkmale aus mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • a) nach dem Positionieren und Festspannen des Wicklungs­ trägers (W) im Einspannring und Zurückstellen der Zubringgeräte in ihre Ausgangslage, wird die Trennscheibe (24) zur Wicklung geschwenkt und in der geeigneten Höhenlage fixiert, worauf zunächst der unter der horizontalen Wicklungsachse liegende Teil der Wicklungsköpfe (25 a) abgetrennt und anschließend der Innenring (7) des Einspannringes motorisch in langsame Rotation gebracht wird, so daß der restliche Teil der Wicklungsköpfe abgetrennt werden kann;
  • b) das Abtrenngerät (24, 26, 28) wird in die Ausgangslage zurückgeschwenkt, die Wärmeinrichtung (29, 30) an die Schnitt­ stellen der Wicklung angesetzt und entzündet, während der Einspann-Innenring sich langsam weiterdreht, werden die Brenn­ düsen in Längs- und Querrichtung auf die Wicklungen und die Nuten (32) gerichtet;
  • c) die Rotation des Innenrings wird gestoppt und die Ausziehbarkeit der restlichen Wicklungsteile geprüft, worauf gegebenenfalls das Ausbrennen, mit oder ohne Drehung des Innenrings fortgesetzt wird, bis die Wicklungsteile bei still­ stehendem Innenring (7) durch die Ausziehzange (45) herausnehmbar sind, wobei gegebenenfalls die Flamme auf den jeweils auszu­ ziehenden Wicklungsteil gerichtet werden kann;
  • d) nachdem der Wicklungsträger, insbesondere im Bereich der Nuten gereinigt und wieder isoliert ist, wird die Neubewicklung durchgeführt, wobei der Stator bzw. Anker in seiner zentrierten Lage im Einspannring (5) verbleibt und wobei ein bekanntes, mit Einziehnadeln bestücktes Einziehgerät im Bereich der Tragstange (12) montiert und dessen Zugelement mit der Kolbenstange (43) der schon vorhandenen hydraulischen Zugeinrichtung kraftübertragend verbunden wird, nachdem deren Achslage auf die Achse des Zug­ elements ausgerichtet worden ist;
  • e) das schrittweise Nachdrehen des Stators bzw. Ankers beim Einziehen der neuen Wicklungen erfolgt durch den Innenring (7), dessen Antrieb über einen Fußschalter steuerbar sein kann.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Beladeholm (17) beim Neubewickeln als Aufhänger- bzw. Übertrager der Wicklungsspulen für das Einziehwerkzeug dient.
DE19853531039 1985-08-30 1985-08-30 Anlage mit vorrichtungen zum abnehmen und erneuern von wicklungen elektrischer maschinen Ceased DE3531039A1 (de)

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