DE3530659A1 - Farbbandkassette mit einer nachtraenkeinheit - Google Patents
Farbbandkassette mit einer nachtraenkeinheitInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbbandkassette
mit einer Nachtränkeinrichtung mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bekannte Farbbandkassetten dieser Art (z. B. DE-OS 25 51
677, DE-OS 29 51 610, DE-OS 33 03 614) besitzen Patronen,
die als zusätzliche Bauteile in speziell dafür vorge
sehene Räume innerhalb der Farbbandkassette eingesetzt
werden. Dies hat selbst bei sonst zufriedenstellender
Funktion den Nachteil, daß die Anzahl der Einzelteile
erhöht wird. Ein Verzicht auf Patronen mit dem Befüllen
dafür vorgesehener Kassettenräume vergrößert die Ge
fahr des Auslaufens und der damit verbundenen Ver
schmutzung. Außerdem kann in einem solchen Fall keine
Vorkonfektionierung mehr vorgenommen werden. Neben dem
Nachteil, ein zusätzliches Bauteil darzustellen, sind
einige auf dem Markt befindliche Patronen auch mit
sehr aufwendig gestalteten Filzen oder Faservliesen
ausgestattet, z. B. mit einem röhrenförmigen Speicher
filz, in dessen innere zylindrische Höhlung ein keil
förmiger Übertragungsfilz eingesteckt wird. Derartige
Konstruktionen verteuern die als Massenprodukte anzu
sehenden Farbbandkassetten unnötig und sollten daher
vermieden werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Farbbandkas
sette der im Oberbegriff den Anspruchs 1 beschriebenen
Art so auszugestalten, daß eine auslaufsichere, vorkon
fektionierbare Patrone verwendet werden kann, ohne daß
sich die Anzahl der Einzelteile erhöht. Die Montage der
Farbbandkassette soll ohne Änderung der Verfahrens
schritte erfolgen können. Weiterhin soll ein Einbau bei
nahezu unverändertem Einbauraum möglich sein. Die Filze
sollen einfache Zuschnitte aus gewöhnlichem Plattenma
terial sein. Schließlich soll insgesamt eine einfache,
billige Farbbandkassette geschaffen werden, die für
Massenproduktion geeignet ist und bei unveränderten
Anschlussmassen bisher ohne Nachtränkeinrichtung ver
wendete Typen ersetzen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Der Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß der Patrone
die Zusatzaufgabe zukommt, den Lagerbock für eine der
Rollen zu tragen, wodurch ein Einzelteil und ein Monta
geschritt eingespart werden. Ein besonderer Vorteil
ergibt sich für jene Kassetten, welche die Andrückrolle
auf einem Schwinghebel gelagert haben und wo nun die
Patrone gleichzeitig die Funktion des Schwinghebels
mit übernimmt. Bei entsprechender Gestaltung der Patro
ne kann diese auch eine Begrenzungswand für den Band
vorratsraum bilden, so daß eine gesonderte Wand oder
Begrenzungsrippe entbehrlich ist.
Anspruch 2 richtet sich auf die Ausgestaltung der Pa
trone als Schwinghebel.
Anspruch 3 bezieht sich auf Form und Lage von Füh
rungsschlitz und Drehachse.
Anspruch 4 richtet sich auf die Anordnung einer Blatt
feder zum Andrücken.
Anspruch 5 sich auf die Form des Innenraums der Patro
ne sowie auf die Form der Filzzuschnitte.
Anspruch 6 bezieht sich auf das Vorkonfektionieren der
Patrone.
Anspruch 7 richtet sich auf eine den Vorratsraum für
das gestopfte Farbband begrenzende Patrone.
An Hand von in den Abbildungen dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in der Aufsicht eine Farbbandkassette
mit einer kastenförmigen Patrone.
Fig. 2 zeigt diese Patrone mit einer vormontierten
Andrückrolle als Einzelteil.
Fig. 3 zeigt eine andere als Schwinghebel ausgebil
dete Patrone.
Fig. 4 zeigt in einem Ausschnitt die Verwendung zwei
er als Schwinghebel ausgebildeter Patronen.
Eine Farbbandkassette besitzt ein Gehäuse 1, in dessen
Inneren ein Vorratsraum 2 für ein gestopftes Farb
band 3 angeordnet ist. Das Farbband 3 wird aus dem
Vorratsraum 2 in einem Arm 4 geführt, an dessen freien
Ende sich eine nicht näher dargestellte Entnahmeöff
nung 5 befindet. Von dort läuft das Farbband 3 an
einer Druckstation vorbei und gelangt durch eine Ein
führöffnung 6 in einem zweiten Arm 7 in die Farbband
kassette zurück. Vor dem Eintritt in den Vorratsraum
2 durchäuft das Farbband 3 eine Transporteinrichtung,
welche aus einer Antriebsrolle 8 und einer Andrückrol
le 9 besteht. Es sei hier vermerkt, daß der Begriff
"Rolle" auch "Ritzel" umfasst, zwischen deren Zähnen
das Farbband hindurchläuft. Die Antriebsrolle 8 wird
maschinenseitig angetrieben und ist auf einem Lager
bock 10 gelagert, der fest mit dem Gehäuse 1 verbunden
ist. Üblicherweise besitzen solche Lagerböcke eine
gabelförmige Aufnahme, in welche die mit einer oder
mehreren umlaufenden Nuten versehenen Rollen oder
Ritzel eingeklipst werden. Sofern notwendig, können
die Lagerböcke auch mit Bandabweisern versehen sein.
Die mit der Antriebsrolle 8 in Eingriff stehende An
drückrolle 9 ist in einem Lagerbock 11 gelagert, der
integrierter Bestandteil einer Patrone 12 ist. Die
Patrone 12 ist im wesentlichen von rechteckiger Ge
stalt und besitzt an einer dem Lagerbock 11 gegenüber
liegenden Ecke 13 eine Bohrung 14, in die ein als
Drehachse dienender gehäuseseitiger Stift 15 hinein
ragt. Der innere Hohlraum der Patrone 12 ist zum grös
seren Teil mit einem Speicherfilz 16 ausgefüllt. Ent
lang einer Schmalwand 17 erstreckt sich ein den Spei
cherfilz berührender Übertragungsfilz 18, der durch
einen Farbzuführschlitz 19 etwa in Verlängerung der
Schmalwand 17 nach außen und in Kontakt mit der
Andrückrolle 9 gelangt, wo die Farbübergabe stattfin
det. Auch hier sei die Bemerkung erlaubt, daß der
Ausdruck "Filz" stellvertretend für andere Materialien
wie z. B. Faservlies steht. Die nach außen weisende
Längswand 20 der Patrone 12 verläuft unter Bildung
eines Schlitzes 21 parallel zur Wand 22 der Farbband
kassette. In den Schlitz 21 ist eine Blattfeder 23
eingeschoben, die sich an einer Rippe 24 der Längs
wand 20 abstützt und die Patrone 12 und damit die An
drückrolle 9 in Richtung Antriebsrolle 8 belastet. Die
innere Längswand 25 der Patrone 12 begrenzt den Vor
ratsraum 2, so daß zusätzliche Rippen oder Wände ent
behrlich sind. Die Ecke 13 ist abgerundet, damit die
Patrone 12 unter Bildung eines engen Spaltes 26 dreh
bar ist. Der Spalt 26 verhindert in jedem Fall das
unbeabsichtigte Verstopfen des Farbbandes 3.
In Fig. 2 ist die Patrone 12 perspektivisch darge
stellt, wobei jedoch der Einfachheit halber auf die
Darstellung der Rundung der Ecke 13 verzichtet wurde.
In dieser Darstellung ist auch ein Deckel 27 zu erken
nen, der dicht verschweißt wird und daher sowohl oben
wie auch unten angeordnet sein kann.
In Fig. 3 ist eine Patrone 12′ dargestellt, die in
ihrer Form der Form eines Schwingarmes angepaßt ist.
Bei funktionell gleichen Teilen werden die gleichen
Bezugszahlen mit einem Hochstrich verwendet.
In Fig. 4 ist ausschnittsweise eine Farbbandkassette
dargestellt, die einen Arm 28 besitzt, durch den ein
Farbband 3 zurückläuft und dann um einen Umlenkzapfen
29 umgelenkt wird und einer Transporteinrichtung zu
geführt wird, die eine Antriebsrolle 30 und eine An
drückrolle 31 besitzt. Beide Rollen sind in Lagerböcken
32 und 33 gelagert, die integrierter Bestandteil von
zwei gleichartigen Patronen 34 und 35 sind, die als
Schwingarme umd Drehpunkte 36 und 37 drehbar sind. Die
Patrone 35 wird von einer Feder 38 belastet, die sich
an der Längswand 39 der Farbbandkassette abstützt. An
der gegenüberliegenden Längswand 40 sind zwei Rippen
41 und 42 angeordnet, welche als Anschläge für die
Patrone 34 dienen und damit deren Bewegungsmöglichkeit
einschränken. Die Patronen 34 und 35 sind etwa drei
eckig geformt, wobei eine Seite etwa parallel zur
benachbarten Längswand verläuft, und die andere Seite
so im Winkel zur jeweiligen Längswand verläuft, daß
für das einlaufende Farbband 3 ein sich in Richtung
Vorratsraum 43 erweiternder Spalt ergibt. Die Patronen
34 und 35 dienen dabei gleichermaßen als Begrenzung
des Vorratsraums 43 und als Bandabweiser. Die Spei
cherfilze 44 und 45 sind ebenso wie die Übertragungs
filze 46 und 47 gestrichelt angedeutet.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele beschränkt. Besonders die Form der Pa
tronen kann in weiten Grenzen variiert werden. Wie aus
Fig. 4 ersichtlich war, ist es auch möglich, identi
sche Patronen sowohl fest wie auch beweglich anzuord
nen. Weiterhin hängt es von der Funktion und Formgebung
einer Farbbandkassette ab, ob ein Lagerbock an einer
Schmalwand oder einer Längswand angeordnet ist. Beide
Konstruktionen sind grundsätzlich möglich.
Claims (8)
1. Farbbandkassette mit einer Nachtränkeinheit für End
losfarbbänder mit
- a) einem Gehäuse,
- b) einem Vorratsraum für das gestopfte Farbband inner halb des Gehäuses,
- c) einer Einführöffnung in den Vorratsraum und einer Entnahmeöffnung aus dem Vorratsraum,
- d) einer an der Einführöffnung angeordneten Transport einrichtung für das Farbband mit einer maschinensei tig antreibbaren Antriebsrolle und einer mit der Antriebsrolle in Eingriff stehenden Andrückrolle,
- e) Lagerböcken zum Lagern der Antriebs- und der An drückrolle,
- f) mindestens einer in das Gehäuse einsetzbaren Nach tränkeinheit mit einer mit Farbe und gegebenenfalls einem Speichermedium gefüllten Patrone, einem Farb zuführungsschlitz oder einer Farbzuführöffnung an der Patrone sowie mit einem Farbübertragungsmittel vom Farbzuführschlitz bzw. von der Farbzuführöffnung auf die als Farbübertragungsrolle dienende Antriebs rolle oder die Andrückrolle, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone (12, 12′, 34, 35) einstückig mit einem Lagerbock (10, 11, 32, 33) ausgebildet ist.
2. Farbbandkassette nach Anspruch 1 mit einer auf einem
federbelasteten Schwinghebel gelagerten Andrückrol
le, dadurch gekennzeichnet,
daß die Patrone (12, 12′, 35) im Gehäuse (1) dreh
bar gelagert ist und als Schwinghebel dient, wobei
die Drehachse (Stift 15, 36, 37) parallel zur Achse
der Andrückrolle (9, 9′, 31) angeordnet ist.
3. Farbbandkassette nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Patrone (12) im wesentlichen quaderförmig aus
gebildet ist, der Farbzuführschlitz (19) etwa in
Verlängerung einer seitlichen Schmalwand (17) ange
ordnet ist und in einer der gegenüberliegenden
Ecken (13) der Patrone (12) eine Bohrung (14) ange
ordnet ist, in welche ein als Drehachse dienender
gehäuseseitiger Stift (15) eingreift.
4. Farbbandkassette nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die dem Farbzuführschlitz (19) abgewandte Längs
wand der Patrone (12) mit geringem Abstand parallel
zu einer Wand der Farbbandkassette verläuft,
wobei an der Längswand (20) eine nach außen weisen
de Rippe (24) angebracht ist, die als Widerlager
für eine in dem Schlitz (21) zwischen Längswand und
Wand (22) der Farbbandkassette einschiebbare
Blattfeder (23) dient, die ihr anderes Widerlager an
einer Rippe der Wand oder einer Querwand der
Farbbandkassette findet.
5. Farbbandkassette nach einem oder mehreren der vori
gen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß das Innere der Patrone (12)
im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist und mit
einem sich längs der Schmalwand (17) und durch den
Farbzuführungsschlitz (19) nach außen erstreckenden
Übertragungsfilz (18) oder dergleichen sowie mit
einem das restliche Volumen des Inneren ausfüllen
den Speicherfilz (16) oder dergleichen ausgefüllt
ist, wobei Übertragungsfilz (18) und Speicherfilz
(16) einen rechteckigen Zuschnitt haben und in ihrer
Dicke der Höhe des Inneren der Patrone (12) ent
sprechen.
6. Farbbandkassette nach einem oder mehreren der vor
igen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Patrone (12) ein kastenförmiges
Gehäuse besitzt, welches in einem Vorkonfekti
onierungsvorgang mit den Filzen (16, 18) oder der
gleichen sowie mit Farbe gefüllt wird und sodann
mit einem vorzugsweise transparenten Deckel (27)
mittels Ultraschallschweißen oder einem anderen
Verbindungsverfahren verschlossen wird.
7. Farbbandkassette nach einem oder mehreren der vori
gen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens eine Wand (25) der Patro
ne zur Begrenzung des Vorratsraums (2, 43) dient,
wobei die Wand gleichzeitig als Bandabweiser dient.
8. Farbbandkassette nach einem oder mehreren der vori
gen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß zwei gleichartige Patronen (34, 35)
derart eingebaut sind, daß die die Antriebsrolle
(30) tragende Patrone (34) durch Anschläge (Rippen
41 und 42) im wesentlichen unbeweglich fest gelegt
ist, während jene die Andrückrolle (31) tragende
Patrone (35) von einer Feder (38) in Richtung auf
die Antriebsrolle (30) belastet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853530659 DE3530659A1 (de) | 1985-08-28 | 1985-08-28 | Farbbandkassette mit einer nachtraenkeinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853530659 DE3530659A1 (de) | 1985-08-28 | 1985-08-28 | Farbbandkassette mit einer nachtraenkeinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3530659A1 true DE3530659A1 (de) | 1987-03-12 |
Family
ID=6279523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853530659 Withdrawn DE3530659A1 (de) | 1985-08-28 | 1985-08-28 | Farbbandkassette mit einer nachtraenkeinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3530659A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3535876A1 (de) * | 1985-10-08 | 1987-04-09 | Turbon International | Farbbandkassette fuer gestopfte endlosfarbbaender |
| US4948274A (en) * | 1989-01-12 | 1990-08-14 | Sercomp Corporation | Ribbon feed mechanism |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3400801A (en) * | 1965-10-23 | 1968-09-10 | Western Union Telegraph Co | Reusable inking cartridge |
| JPS59199280A (ja) * | 1983-04-27 | 1984-11-12 | Tokyo Electric Co Ltd | プリンタのカセツトリボン |
| WO1985001017A1 (en) * | 1983-08-22 | 1985-03-14 | Ncr Corporation | Ribbon cassette for use in a printer |
| EP0167892A1 (de) * | 1984-06-18 | 1986-01-15 | Oki Electric Industry Company, Limited | Farbbandkassette |
-
1985
- 1985-08-28 DE DE19853530659 patent/DE3530659A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TURBON INTERNATIONAL GMBH, 5600 WUPPERTAL, DE |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B41J 31/16 |
|
| 8130 | Withdrawal |