[go: up one dir, main page]

DE3530296A1 - Vorrichtung zum herstellen von wandausnehmungen - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von wandausnehmungen

Info

Publication number
DE3530296A1
DE3530296A1 DE19853530296 DE3530296A DE3530296A1 DE 3530296 A1 DE3530296 A1 DE 3530296A1 DE 19853530296 DE19853530296 DE 19853530296 DE 3530296 A DE3530296 A DE 3530296A DE 3530296 A1 DE3530296 A1 DE 3530296A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
sections
wall
recesses according
wall recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853530296
Other languages
English (en)
Other versions
DE3530296C2 (de
Inventor
Helmut Loebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser GmbH and Co KG
Original Assignee
Kaiser GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser GmbH and Co KG filed Critical Kaiser GmbH and Co KG
Priority to DE19853530296 priority Critical patent/DE3530296C2/de
Priority to DE19853541477 priority patent/DE3541477C2/de
Publication of DE3530296A1 publication Critical patent/DE3530296A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3530296C2 publication Critical patent/DE3530296C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/10Bits for countersinking
    • B23B51/108Bits for countersinking having a centering drill
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/04Drills for trepanning
    • B23B51/0426Drills for trepanning with centering devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen für die nachträgliche Montage von Dosen einer Elektroinstallation, insbesondere von Hohlwanddosen, mit einem im Querschnitt runden Grundkörper, an dem das eine Ende eines Sägeblattes vorzugsweise lösbar angebracht ist, dessen vordere freie Stirnfläche die Verzahnung aufweist und bei der in der Mitte des Grundkörpers ein Bohrer lösbar befestigt ist, der im zusammengebauten Zustand mit seiner Spitze über das Sägeblatt vorsteht.
Derartige Vorrichtungen sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt. Sie dienen dazu, in Wänden, beispielsweise Hohlwänden, Öffnungen bzw. Ausnehmungen zu erzeugen, um dann in diese Ausnehmung eine Installationsdose , wie eine Hohlwanddose, einzusetzen. Die Hohlwanddose weist dabei in aller Regel einen nach außen abgewinkelten Abschlußrand auf, der verhindert, daß sie durch die Ausnehmung hindurchgeschoben werden kann.
Bekannte Ausführungsformen solcher Vorrichtungen zum Herstellen von Wandausnehmungen haben Sägeblätter, die im Querschnitt kreisrund gehalten sind. Um dabei beim Erzeugen der Ausnehmung in der Wand einen Freischnitt zu erhalten, sind die Zähne der Verzahnung des Sägeblattes verschränkt. Trotzdem hat es sich in der Praxis immer wieder gezeigt, daß der aus der Wand, beispielsweise der Hohlwand, herauszutrennende Teil als Butzen in dem Sägeblatt hängen blieb bzw. daß es zu einem Verklemmen oder Brennen der Vorrichtung beim bestimmungsgemäßen Gebrauch gekommen ist. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Schaffung von Ausnehmungen in Wänden erfolgt, die aus den unterschiedlichsten Werkstoffen gefertigt sind; erwähnt seien Holz, Spanplatten, Gipsplatten und dergl. Hinzu kommt, daß das Maß des Schränkens der Zähne begrenzt ist. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um Zähne von geringerer Länge handelt. Diese können nur um einen verhältnismäßig kleinen Betrag nach unterschiedlichen Richtungen aus der Grundebene des Sägeblattes herausgebogen werden. Dies wirkt sich naturgemäß nachteilig auf den erforderlichen Freischnitt aus.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der erforderliche Freischnitt des Sägeblattes einer Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen auf andere Weise als durch das übliche Schränken der Zähne herbeigeführt werden soll. Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen zum Herstellen von Wandausnehmungen der eingangs näher gekennzeichneten Art derart weiter zu verbessern, daß ihr Sägeblatt so gestaltet werden soll, daß es beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Vorrichtung keine Schwierigkeiten im Bezug auf ein Festklemmen der Vorrichtung in der Wand mehr gibt. Darüber hinaus soll zugleich bei einfacher und wohlfeiler Herstellung das Sägeblatt so gestaltet werden, daß ein Festhängen des herausgetrennten Butzens an den Innenwandungen des Sägeblattes unterbleibt.
Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das dem Grundkörper gegenüberliegende freie Ende des Sägeblattes eine Querschnittsgestalt aufweist, die wenigstens zwei vorzugsweise diametral gegenüberliegende unrunde Abschnitte aufweist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung setzt sich die Querschnittsgestalt des Sägeblattes aus abgeflachten und runden Abschnitten zusammen. Durchgeführte Versuche haben ergeben, daß die erfindungsgemäße Ausbildung des Sägeblattes einer Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorteile aufweist. Insbesondere ist gegenüber den bekannten, im Querschnitt kreisrunden Sägeblättern ein einwandfreier Freischnitt gewährleistet. Ein Klemmen des Sägeblattes in der Wand oder ein Festhängen des Butzens im Sägeblatt ist weitgehend beseitigt. Die abgeflachten und runden Abschnitte des Sägeblattes lassen sich dabei mit einfachen und wohlfeilen Werkzeugen herstellen. Es empfiehlt sich, die abgeflachten und runden Abschnitte des Sägeblattes miteinander abwechseln zu lassen.
Dabei empfiehlt es sich, das Sägeblatt zwei runde Abschnitte aufweisen zu lassen, die insgesamt zwei Drittel seines Umfanges einnehmen, diametral gegenüberliegend angeordnet und untereinander gleich gestaltet sind.
Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung liegen die runden Abschnitte des Sägeblattes im Bereich des die Zähne aufweisenden freien Endes auf einem Kreisbogen, dessen Durchmesser größer ist als der der herzustellenden Wandausnehmung, während der gegenseitige Abstand der diametral gegenüberliegenden flachen Abschnitte kleiner ist als der Durchmesser der herzustellenden Wandausnehmung.
Es ist zweckmäßig, daß die runden Abschnitte des Sägeblattes konisch nach außen und die flachen Abschnitte konisch nach innen gestellt sind. Eine solche Ausbildung wirkt sich sehr vorteilhaft auf den beim Arbeiten mit der Vorrichtung erforderlichen Freischnitt aus.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist das Sägeblatt an seiner Umfangsfläche mit mehreren axial verlaufenden Schlitzen versehen, deren in Ablaufrichtung vorderen und in Nähe des Grundkörpers liegenden Begrenzungswandungen derart weit nach außen gestellt sind, daß eine der Anzahl der Schlitze entsprechende Anzahl von Führungspunkten entsteht, die sämtlich auf einem Kreis liegen, dessen Durchmesser demjenigen der herzustellenden Wandausnehmung entspricht. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die Vorrichtung an der den Zähnen abgewandten Seite eine exakte Führung bekommt.
Dabei ist es vorteilhaft, vier untereinander gleichgestaltete Schlitze zu verwenden, die jeweils um 90° versetzt über den Umfang des Sägeblattes verteilt angeordnet sind.
Es sind Vorrichtungen zum Herstellen von Wandausnehmungen der eingangs genannten Art bekannt, bei der konzentrisch zum Bohrer und diesen umgebend eine an der Innenwand des Grundkörpers festgelegte Feder vorhanden ist. Eine solche Feder soll sich mit ihrem vorderen freien Ende an dem herauszutrennenden Wandungsteil abstützen. Bei den bekannten Ausführungsformen dieser Vorrichtungen ist die Feder in aller Regel als Zylinderfeder ausgebildet. Eine solche Gestaltung und Ausbildung hat - wie die Praxis zeigt - Nachteile. Dies liegt inbesondere daran, daß ein Zusammenpressen der Feder beim Gebrauch der Vorrichtung beschränkt ist, denn sobald eine Zylinderfeder ihre Blockstellung erreicht hat, ist ein weiteres Zusammendrücken nicht mehr möglich. Die Blockstellung ist dann gegeben, wenn die Windungen der Zylinderfeder unmittelbar aufeinander liegen. In dieser Blockstellung hat die Zylinderfeder immer noch eine Höhe, die der Summe der Durchmesser der Einzelwindungen entspricht.
Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und damit die erwähnten Nachteile bekannter Ausführungsformen von Federn für Vorrichtungen zum Herstellen von Wandausnehmungen zu beseitigen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Feder als Kegelfeder ausgebildet ist. Eine solche Kegelfeder kann viel stärker zusammengedrückt werden als die bisher eingesetzte Zylinderfeder. Im Grenzfall ist es nämlich möglich, die Kegelfeder im zusammengepreßten Zustand eine Höhe aufweisen zu lassen, die der Drahtstärke einer Federwindung entspricht. Die Durchmesser der Windungen einer solchen Kegelfeder sind somit derart aufeinander abgestellt, daß ein vollständiges Ineinanderschachteln der Windungen möglich ist.
Bei dem Sägeblatt der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen ist es nicht mehr erforderlich, die Zähne zu schränken. Vielmehr wird der für das ordnungsgemäße Arbeiten erforderliche Freischnitt mit anderen, vorstehend angegebenen Mitteln erreicht.
Im Normalfall empfiehlt es sich, das Sägeblatt der Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen einstückig zu halten. In Sonderfällen ist es jedoch auch möglich, das Sägeblatt aus mehreren, vorzugsweise zwei miteinander verbundenen Teilen bestehen zulassen, von denen der eine nach außen und der andere nach innen gestellte, mit Zähnen versehene Abschnitte trägt. Die das Sägeblatt bildenden Teile können dabei durch an sich bekannte Verbindungsmittel bzw. Verbindungsverfahren miteinander verbunden werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen in Seitenansicht, teilweise weggeschnitten,
Fig. 2 im verkleinerten Maßstab und in explosionsartiger Darstellung die Einzelteile der Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach der Fig. 1,
Fig. 3 in schaubildlicher Darstellung, teilweise weggebrochen, ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß der Fig. 3 entlang der Linie IV-IV,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V der Vorrichtung gemäß der Fig. 3 und
Fig. 6 in Draufsicht die Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen gemäß der Fig. 3 der Zeichnung, jedoch ergänzt durch eine innerhalb des Umfangsraumes des Sägeblattes liegende Kegelfeder.
Die Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen für die nachträgliche Montage von Dosen einer Elektroinstallation ist generell mit 10 bezeichnet. Mit einer solchen Vorrichtung können beispielsweise Ausnehmungen in Hohlwänden hergestellt, in welche bekannte Hohlwanddosen eingesetzt werden sollen. Die Vorrichtung 10 weist einen Grundkörper 11 auf, der im Querschnitt kreisförmig gestaltet ist und der an seinem rückwärtigen Ende eine Nabe 13 aufweist, die von einer nicht näher bezeichneten Bohrung durchsetzt ist, durch welche ein Spiralbohrer 12 hindurchgreift.
Zu der Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen 10 gehört ferner ein generell mit 15 bezeichnetes Sägeblatt sowie ein im Ausführungsbeispiel ringartiger Randversenker 16, durch den in bekannter Weise in der Begrenzungswand der Ausnehmung eine umlaufende Vertiefung erzeugt wird, in welcher der nach außen abgewinkelte Flansch der Hohlwanddose Platz findet.
Wie die Fig. 1 und 2 der Zeichnung erkennen lassen, ist der Spiralbohrer 12 mittels einer Schraube 14, beispielsweise einer Madenschraube, lösbar an dem Grundkörper 11 und zwar an dessen Nabe 13 lösbar befestigt. Der Spiralbohrer 12 hat die Aufgabe, beim Ausschneiden des Wandteiles das Sägeblatt 15 zu zentrieren. Das rückwärtige Ende 17 des Spiralbohrers 12 wird in eine Antriebsvorrichtung, beispielsweise eine Bohrmaschine eingespannt. Eine solche Maschine treibt somit die gesamte Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen an. An der Außenfläche des rückwärtigen Endes 17 des Spiralbohrers 12 können Markierungen oder auch Einkerbungen vorgesehen sein, an denen man feststellen kann, wie weit der Spiralbohrer 12 in das Bohrfutter der Maschine eingespannt ist. Damit kann man das Maß des Vorstehens der Spitze des Spiralbohrers 12 über die Verzahnung bzw. die Zähne 18 des Sägeblattes 15 festlegen. Dies bedeutet, daß die in Fig. 1 dargestellte Lage des Spiralbohrers 12 nur eine von vielen möglichen Lagen wiedergibt.
Sägeblatt 15 und Randversenker 16 können in an sich bekannter Weise lösbar mit dem Grundkörper 11 der Vorrichtung 10 verbunden werden. Beispielsweise hat der Grundkörper 11 eine nach vorn offene, umlaufende Nut. An den Innenwandungen dieser Nut können diametral gegenüberliegend Vorsprünge vorgesehen sein, wobei jeder dieser Vorsprünge in einen Winkelschlitz 19 des Sägeblattes 15 eingreift. Auf diese Weise ist eine bajonettverschlußartige Befestigung des Sägeblattes 15 am Grundkörper 11 erzielt. Der Randversenker 16 kann eine Ausnehmung aufweisen, die in einen am Boden der Nut des Grundkörpers 11 befindlichen Vorsprung eingreift, so daß der Randversenker 16 gegen Drehung gesichert in der Nut des Grundkörpers 11 festgelegt ist. Die Stirnseite des Randversenkers 16 ist in bekannter Weise mit einer nicht näher bezeichneten Verzahnung versehen. Diese Verzahnung des Randversenkers 16 kommt mit der Ausnehmung der Wand benachbarten Randteilen in Wirkverbindung und schafft dort eine Vertiefung, in welche der obere Abschlußflansch einer Hohlwanddose Platz findet. Damit ist ein versenktes Anbringen des Abschlußflansches der Hohlwanddose möglich.
Bei der zweiten Ausführungsform der Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach der Fig. 3 der Zeichnung ist auf die Benutzung eines Randversenkers 16 verzichtet. Das dem Grundkörper 11 gegenüberliegende freie Ende des Sägeblattes 15 hat - wie bei der ersten Ausführungsform - zwei diametral gegenüberliegende, unrunde - abgeflachte - Abschnitte 20, zwischen denen jeweils runde Abschnitte 21 liegen. In beiden Ausführungsbeispielen wechseln die abgeflachten Abschnitte 20 und die runden Abschnitte 21 des Sägeblattes 15 miteinander ab.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen der Vorrichtung 10 weist das Sägeblatt 15 zwei runde Abschnitte 21 auf, die insgesamt zwei Drittel seines Umfanges einnehmen, diametral gegenüberliegend angeordnet und untereinander gleichgestaltet sind.
Wie die Fig. 6 der Zeichnung am besten erkennen läßt, liegen die runden Abschnitte 21 des Sägeblattes 15 im Bereich des die Zähne 18 aufweisenden freien Endes auf einem Kreisbogen. Der Durchmesser dieses Kreisbogens ist größer gehalten als der der herzustellenden Wandausnehmung, die in der Zeichnung nicht sichtbar ist. Die Fig. 6 läßt ferner erkennen, daß der gegenseitige Abstand der flachen Abschnitte 20 kleiner ist als der Durchmesser des Kreisbogens der runden Abschnitte 21 und damit auch kleiner als der Durchmesser der herzustellenden Wandausnehmung.
Die Fig. 4 und 5 der Zeichnung zeigen, daß die runden Abschnitte 21 des Sägeblattes 15 konisch nach außen und die flachen Abschnitte 20 konisch nach innen gestellt sind. Dadurch wird ein Klemmen oder Brennen der Vorrichtung 10 bei ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch verhindert.
Die Fig. 3 veranschaulicht, daß das Sägeblatt 15 an seiner Umfangsfläche mit mehreren axial verlaufenden Schlitzen 24 versehen ist, deren in Ablaufrichtung vorderen und in Nähe des Grundkörpers 11 liegenden Begrenzungswandungen 26 derart weit nach außen gestellt sind, daß eine der Anzahl der Schlitze 24 entsprechende Anzahl von Führungspunkten 25 entsteht, die sämtlich auf einem Kreis liegen, dessen Durchmesser demjenigen der herzustellenden Wandausnehmung entspricht. Damit ist bewirkt, daß die Vorrichtung 10 an der den Zähnen 18 abgewandten Seite eine exakte Führung bekommt. Im gewählten Ausführungsbeispiel sind vier untereinander gleichgestaltete Schlitze 24 vorhanden, die jeweils um 90° versetzt gleichmäßig über den Umfang des Sägeblattes 15 verteilt angeordnet sind.
In der Fig. 6 der Zeichnung ist in Abwandlung der Ausführungsform der Vorrichtung 10 gemäß der Fig. 3 der Zeichnung konzentrisch zum Spiralbohrer 12 und diesen umgebend eine an der Innenwand des Grundkörpers 11 festgelegte Feder vorhanden. Diese Feder ist als Kegelfeder 27 ausgebildet. Die Fig. 6 läßt deutlich erkennen, daß die einzelnen Windungen der Kegelfeder 27 so gestaltet sind, daß ein vollständiges Ineinanderschachteln ihrer Windungen möglich ist. Dabei ist die vorderste - den größten Durchmesser aufweisende - Windung mit 28 bezeichnet. Die Kegelfeder 27 weist bei dieser Ausbildung im zusammengepreßten Zustand eine Höhe auf, die lediglich der Drahtstärke einer einzigen Federwindung entspricht. Das Festlegen des einen Endes der Kegelfeder 27 am Grundkörper 11 kann in grundsätzlich bekannter Weise erfolgen.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen der Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen ist vorausgesetzt, daß ihr Sägeblatt 15 als einstückiger Körper ausgebildet ist. In Abweichung davon kann das Sägeblatt 15 auch aus mehreren, vorzugsweise zwei miteinander verbundenen Teilen bestehen, von denen der eine nach außen und der andere nach innen gestellte, mit Zähnen versehene Abschnitte trägt. Auch bei dieser Ausführungsform stellen sich die Vorteile der erfindungsgemäßen Ausbildung der Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen ein, weil man auch hier dafür sorgen kann, daß sich die Querschnittsgestalt des Sägeblattes aus abgeflachten und unrunden Abschnitten zusammensetzt. Das Verbinden der Teile des Sägeblattes kann dabei durch an sich bekannte Mittel bzw. Verfahren erfolgen. Unabhängig davon, welche der Ausführungsformen der Vorrichtung 10 zum Herstellen von Wandausnehmungen benutzt wird, ist es nicht erforderlich, die Zähne 18 des Sägeblattes 15 zu schränken. Trotzdem ist durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Sägeblattes dafür gesorgt, daß der für das Arbeiten mit der Vorrichtung 10 erforderliche Freischnitt erzielt ist.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Ausbildung und Anordnung der runden und der abgeflachten Abschnitte 21 bzw. 20 des Sägeblattes 15. Insbesondere die Abflachungen 20 können hinsichtlich ihrer Ausbildung und ihrer Abmessungen abgeändert werden. Dies gilt auch für die Schlitze 24 in der Umfangsfläche des Sägeblattes 15. Hier kann sowohl die Gestalt der Schlitze 24 als auch deren Anzahl im Vergleich mit den dargestellten Ausführungsbeispielen verändert werden. Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß der Einfachheit halber in der Fig. 1 der Zeichnung die Schlitze 24 fortgelassen sind. In dem Sägeblatt 15 gemäß der Fig. 1 der Zeichnung können somit auch die in Fig. 3 ersichtlichen Schlitze 24 angebracht werden. Die Verbindung des Sägeblattes 15 mit dem Grundkörper 11 kann in anderer an sich bekannter Weise als dargestellt erfolgen. Abweichend von den zeichnerisch dargestellten Ausführungsformen kann die Erfindung auch bei sogenannten Sägeglocken angewandt werden. Bei diesen Werkzeugen handelt es sich nicht um Sägeblätter, die mit einem Grundkörper verbunden sind, sondern um solche, bei denen diese Teile zu einem einheitlichen Körper zusammengefaßt sind.
  • Bezugszeichenliste: 10 - Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen
    11 - Grundkörper
    12 - Spiralbohrer
    13 - Nabe (von 11)
    14 - Madenschraube bzw. Schraube
    15 - Sägeblatt
    16 - Randversenker (Fräsring)
    17 - rückwärtiges Ende (von 12)
    18 - Zähne (Verzahnung) (von 15)
    19 - Winkelschlitz
    20 - unrunder Abschnitt (Abflachung) (von 15)
    21 - runde Abschnitte (von 15)
    22 - Sechskant
    23 - Boden (von 11)
    24 - Schlitz (in 15)
    25 - Führungspunkt (an 15)
    26 - Begrenzungswand
    27 - Kegelfeder
    28 - vorderste Windung (von 27)

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen für die nachträgliche Montage von Dosen einer Elektroinstallation, insbesondere von Hohlwanddosen, mit einem im Querschnitt runden Grundkörper, an dem das eine Ende eines Sägeblattes vorzugsweise lösbar angebracht ist, dessen vordere freie Stirnfläche die Verzahnung aufweist und bei der in der Mitte des Grundkörpers ein Bohrer lösbar befestigt ist, der im zusammengebauten Zustand mit seiner Spitze über das Sägeblatt vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Grundkörper (11) gegenüberliegende freie Ende des Sägeblattes (15) eine Querschnittsgestalt aufweist, die wenigstens zwei vorzugsweise diametral gegenüberliegende unrunde Abschnitte (20) besitzt.
2. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querschnittsgestalt des Sägeblattes (15) aus abgeflachten (20) und runden Abschnitten (21) zusammensetzt.
3. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeflachten (20) und runden (21) Abschnitte des Sägeblattes (15) miteinander abwechseln.
4. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (15) zwei runde Abschnitte (21) aufweist, die insgesamt zwei Drittel seines Umfanges einnehmen, diametral gegenüberliegend angeordnet und untereinander gleich gestaltet sind.
5. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die runden Abschnitte (21) des Sägeblattes (15) im Bereich des die Zähne (18) aufweisenden freien Endes auf einem Kreisbogen liegen, dessen Durchmesser größer ist als der der herzustellenden Wandausnehmung, während der gegenseitige Abstand der flachen Abschnitte (20) kleiner ist als der Durchmesser der herzustellenden Wandausnehmung.
6. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die runden Abschnitte (21) des Sägeblattes (15) konisch nach außen und die flachen Abschnitte (20) konisch nach innen gestellt sind (Fig. 4 und 5).
7. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (15) an seiner Umfangsfläche mit mehreren axial verlaufenden Schlitzen (24) versehen ist, deren in Ablaufrichtung vorderen und in Nähe des Grundkörpers (11) liegenden Begrenzungswandungen (26) derart weit nach außen gestellt sind, daß eine der Anzahl der Schlitze (24) entsprechende Anzahl von Führungspunkten (25) entsteht, die sämtlich auf einem Kreis liegen, dessen Durchmesser demjenigen der herzustellenden Wandausnehmung entspricht.
8. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch die Anordnung von vier untereinander gleich gestalteten Schlitzen (24), die jeweils um 90° versetzt über den Umfang des Sägeblattes (15) verteilt angeordnet sind.
9. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüchen, bei der konzentrisch zum Bohrer und diesen umgebend eine an der Innenwand des Grundkörpers festgelegte Feder vorhanden ist, deren anderes Ende auf den aus der Wand zu entfernenden Wandabschnitt einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Kegelfeder (27) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelfeder (27) im zusammengepreßten Zustand eine Höhe aufweist, die der Drahtstärke einer Federwindung entspricht.
11. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Sägeblattes (15) mit einer nicht geschränkten Verzahnung.
12. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (15) aus mehreren, vorzugsweise zwei miteinander verbundenen Teilen besteht, von denen der eine nach außen und der andere nach innen gestellte, mit Zähnen versehene Abschnitte trägt.
13. Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Sägeglocke, die an ihrem freien Ende eine Querschnittsgestalt aufweist, die wenigstens zwei unrunde Abschnitte besitzt.
DE19853530296 1985-08-24 1985-08-24 Bohrwerkzeug zum Herstellen von Wandausnehmungen Expired - Lifetime DE3530296C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853530296 DE3530296C2 (de) 1985-08-24 1985-08-24 Bohrwerkzeug zum Herstellen von Wandausnehmungen
DE19853541477 DE3541477C2 (de) 1985-08-24 1985-11-23 Bohrwerkzeug zum Herstellen von Wandausnehmungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853530296 DE3530296C2 (de) 1985-08-24 1985-08-24 Bohrwerkzeug zum Herstellen von Wandausnehmungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3530296A1 true DE3530296A1 (de) 1987-03-05
DE3530296C2 DE3530296C2 (de) 1994-02-24

Family

ID=6279274

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853530296 Expired - Lifetime DE3530296C2 (de) 1985-08-24 1985-08-24 Bohrwerkzeug zum Herstellen von Wandausnehmungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3530296C2 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4016927A1 (de) * 1990-05-25 1991-11-28 Hawera Probst Kg Hartmetall Fraeskrone
EP0739673A1 (de) * 1995-04-27 1996-10-30 Hawera Probst GmbH + Co. Bohrkronenrohr
DE19818284C2 (de) * 1997-04-24 2002-09-12 Marcrist Internat Ltd Mauer-Kernschneidewerkzeug
EP1562726A4 (de) * 2002-08-31 2006-01-04 Richard Capstran Lochsäge mit effizienter abfallentfernung
US20100310332A1 (en) * 2009-06-09 2010-12-09 Henry Serba Quick core removal hole cutting product
DE102011051513A1 (de) * 2011-07-01 2013-01-03 Richter Lighting Technologies Gmbh Selbstschneidender Einbauring zum Einbau einer Leuchte und Werkzeug zur Montage des Einbaurings
US20180117683A1 (en) * 2016-11-01 2018-05-03 Paul Bruce Rothera Device for making cutouts in sheet material

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2779361A (en) * 1954-03-17 1957-01-29 Miller Mfg Corp Sawing tool for cutting circular holes
DE1741858U (de) * 1956-01-26 1957-03-21 Pierre Legrand Sichdrehendes, am ende mit seiner stirnflaeche arbeitendes werkzeug, insbesondere bohrfraeser.
DE1962348A1 (de) * 1968-12-12 1970-06-18 Martin Manuf Jean Baptiste Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Blindlegungen fuer die Polfaeden beim Wirken von Pluesch oder Velour auf einer Raschelmaschine
GB1589293A (en) * 1977-10-06 1981-05-13 Daley F A Hole-saws
DE3119536A1 (de) * 1980-06-18 1982-06-09 Everett Douglas 48504 Flint Mich. Hougen Schaftbohrfraeser

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2779361A (en) * 1954-03-17 1957-01-29 Miller Mfg Corp Sawing tool for cutting circular holes
DE1741858U (de) * 1956-01-26 1957-03-21 Pierre Legrand Sichdrehendes, am ende mit seiner stirnflaeche arbeitendes werkzeug, insbesondere bohrfraeser.
DE1962348A1 (de) * 1968-12-12 1970-06-18 Martin Manuf Jean Baptiste Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Blindlegungen fuer die Polfaeden beim Wirken von Pluesch oder Velour auf einer Raschelmaschine
GB1589293A (en) * 1977-10-06 1981-05-13 Daley F A Hole-saws
DE3119536A1 (de) * 1980-06-18 1982-06-09 Everett Douglas 48504 Flint Mich. Hougen Schaftbohrfraeser

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4016927A1 (de) * 1990-05-25 1991-11-28 Hawera Probst Kg Hartmetall Fraeskrone
EP0739673A1 (de) * 1995-04-27 1996-10-30 Hawera Probst GmbH + Co. Bohrkronenrohr
US5676501A (en) * 1995-04-27 1997-10-14 Hawera Probst Gmbh Drill bit tube
DE19818284C2 (de) * 1997-04-24 2002-09-12 Marcrist Internat Ltd Mauer-Kernschneidewerkzeug
EP1562726A4 (de) * 2002-08-31 2006-01-04 Richard Capstran Lochsäge mit effizienter abfallentfernung
US20100310332A1 (en) * 2009-06-09 2010-12-09 Henry Serba Quick core removal hole cutting product
DE102011051513A1 (de) * 2011-07-01 2013-01-03 Richter Lighting Technologies Gmbh Selbstschneidender Einbauring zum Einbau einer Leuchte und Werkzeug zur Montage des Einbaurings
EP2541126A3 (de) * 2011-07-01 2013-10-02 Richter Lighting Technologies GmbH Selbstschneidender Einbauring zum Einbau einer Leuchte und Werkzeug zur Montage des Einbaurings
DE102011051513B4 (de) * 2011-07-01 2015-07-23 Richter Lighting Technologies Gmbh Selbstschneidender Einbauring zum Einbau einer Leuchte
US20180117683A1 (en) * 2016-11-01 2018-05-03 Paul Bruce Rothera Device for making cutouts in sheet material
US10981236B2 (en) * 2016-11-01 2021-04-20 Paul Bruce Rothera Device for ensuring proper location of a cutout in a sheet of construction material

Also Published As

Publication number Publication date
DE3530296C2 (de) 1994-02-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1501453B2 (de) Höhenverstellbares implantat zum einsetzen zwischen wirbelkörpern und handhabungswerkzeug
DE2500216C3 (de) Werkzeug zum Ausschneiden von Scheiben aus Blech o.dgl
DE60209642T2 (de) Trimmerkopf mit fixiertem Schneidfaden mit automatischer Ladung
DE3824894A1 (de) Einrichtung an handwerkzeugmaschinen zur drehmomentuebertragung
EP1246578A2 (de) Knochenschraube
EP0118778A1 (de) Verriegelungsnagel
EP0231818A2 (de) Senkwerkzeug zum beidseitigen Anbringen von Planflächen an Durchgangsbohrungen
DE3348215C2 (de)
DE69715812T2 (de) Kieferorthopädische Dehnschraube
EP0458047B1 (de) Fräskrone
EP1482187B1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Stabenden
DE3530296A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von wandausnehmungen
DE3541477C2 (de) Bohrwerkzeug zum Herstellen von Wandausnehmungen
EP0255120B1 (de) Gerät zum Herstellen von Wandausnehmungen
EP0318669A1 (de) Federscheibenkupplung
DE3705717A1 (de) Dosensenker oder hohlbohrkrone sowie herstellungsverfahren hierfuer
DE3708746C1 (de) Kupplungsanordnung zum drehfesten biegesteifen Verbinden von miteinander zu verbindenden Teilen
EP0717666B1 (de) Stufenlos verstellbarer bürstenträger
EP0087623A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer auf einer Gewindespindel laufenden Doppelmutter
EP1024247A1 (de) Bohrwerkzeug
DE2535112A1 (de) Saegevorrichtung
AT396574B (de) Gerät zum herstellen von zwei oder mehreren ausnehmungen in vorgegebenen abständen in einer wand
EP1738849A1 (de) Schaftfräser
DE19545646A1 (de) Drehschlag-Wendelbohrer
DE3802154C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3541477

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8330 Complete disclaimer