DE3529030A1 - Orthopaedische befestigungsvorrichtung fuer aeussere anwendung - Google Patents
Orthopaedische befestigungsvorrichtung fuer aeussere anwendungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen orthopädischen Fixator für äußere Anwendung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Es sind in der Medizin, insbesondere in der Orthopädie und Traumatologie, zahlreiche Vorschläge gemacht worden, die
orthopädische Fixatoren für äußere Anwendung betreffen. Derartige Vorrichtungen bestehen grundsätzlich aus der
einstellbaren Befestigung von Vorrichtungsteilen, die verschiedene Teile eines gebrochenen Knochens miteinander
verbinden und deren Handhabung sowie Einstellung in der gewünschten Lage ermöglichen.
Als ein Beispiel eines solchen orthopädischen Fixators für äußere Anwendung kann die SU-PS 227 511 dienen, die in der
internationalen Patentklasse A 61 B 17/18 registriert ist und sich auf einen orthopädischen äußeren Fixator bezieht,
der aus fünf Halbringen zusammengesetzt ist, die paarweise durch geschlitzte kleine Platten verbunden sind, mit denen
Transfixionsdrähte fest verbunden sind, die sich über den Knochen linear in derselben Ebene beidseitig des Bruches
erstrecken. Diese bekannte, bereits ausgeführte Vorrichtung ist mit Schraubmechanismen versehen, die es ermöglichen,
die Fraktur auseinanderzuziehen oder zusammenzupressen,
wenn die Vorrichtung über die Bügel betätigt wird.
Die SU-PS 827 049 beschreibt einen orthopädischen Fixator für äußere Anwendung, der aus vier Halbringen zusammengesetzt
ist, welche innerhalb ihrer Elemente gehalten sind, damit die Transfixionsdrähte hindurchgeführt werden
können, die in der sie abstützenden Ebene jederzeit bewegt werden können, wenn der Schraubmechanismus, der die
Halbringe paarweise miteinander verbindet, betätigt wird.
Die CS-PS 503 050 beschreibt einen orthopädischen Fixator
für äußere Anwendung, welcher aus Halbringen besteht, die in ihren Enden Elemente enthalten, welche Transfixionsdrähte
sowie Schrauben tragen, die ebenfalls dazu dienen,
die Halbringe einzustellen und miteinander zu verbinden. 5
Wenn sie betätigt werden, ermöglichen sie die Trennung
oder reziproke Verkürzung derselben zusammen mit den Drähten, welche den Knochen an beiden Seiten des Frakturkerns
transfixieren.
® Die der Erfindung nächstkommende Druckschrift ist die
SU-PS 227 511 (IPC A 61 B 17/18). Die darin beschriebene Vorrichtung setzt sich aus vier Halbringen zusammen, die
durch Paare geschlitzter schmaler Platten miteinander verbunden sind, die mit diesen gekoppelte Elemente
*-° enthalten, wobei Transfixionsdrähte geradlinig durch den
Knochen in einer gemeinsamen Ebene quer hindurchgeführt sind. In dieser Druckschrift wird auch ein Betätigungsmechanismus
beschrieben, der in geeigneter Weise zwischen den inneren Halbringen angeordnet ist, welcher das
Auseinanderziehen oder Zusammendrücken des Knochens erlaubt.
Die SU-PS 910 153 betrifft einen orthopädischen Fixator
für äußere Anwendung, der sich aus zwei Ringen zusammensetzt, zwischen denen sich Verbindungsstangen erstrecken,
wobei Transfixionsdrähte in parallelen Ebenen quer verlaufen, um den Knochen zu fixieren. Eine als Stütze dienende
Vorrichtung zum Halten der Gliedmaße des Patienten sowie der orthopädische Fixator für äußere Anwendung während der
Operation sind ebenfalls dargestellt.
Die Vorrichtung gemäß der SU-PS 227 511 hat gewisse technische Nachteile, z. B.:
1) Die gesamte Befestigungskonstruktion muß während des Distraktions- oder Kompressionsvorgangs bei einer
Fraktur bewegt werden, was die Stabilität der Befestigungsvorrichtung
beeinträchtigt;
2) Die geschlitzte kleine Platte, die die Elemente 5
enthält, welche an ihrem Ende die Transfixionsdrähte
festhalten, vermindert die Starrheit der Konstruktion, was zu einer Beschädigung des erkrankten Knochens
führen könnte.
3) Die Mechanismen zum parallelen Bewegen des Ringes während des Auseinanderziehens oder Zusammenpressens
einer Fraktur sind sehr komplex, da diese viele Elemente enthält.
Nachteile der in der SU-PS 827 049 beschriebenen Vorrichtung
bestehen darin, daß ein Transfixionspunkt für jeden Ring vorgesehen ist, so daß, wenn ihr Draht in Verbindung
mit dem Knochen gelöst wird, die Vorrichtung sich leicht seitlich versetzt und somit der Konsolidierung des
Knochens entgegenwirkt.
Dieselben technischen Schwierigkeiten treten bei der Vorrichtung gemäß der CS-PS 593 050 auf, weil das
Auseinanderziehen oder Zusammenpressen einer Fraktur mit dieser bekannten Vorrichtung zur Folge hat, daß sämtliche
Ringe gleichzeitig bewegt werden müssen, was eine geringere Stabilität der Vorrichtung zur Folge hat.
Bezüglich der SU-PS 910 153 ist der Nachteil zu erwähnen, daß die den Knochen transfixierenden Drähte in einer
gemeinsamen Ebene quer verlaufen, so daß in diesem Bereich die mechanischen Eigenschaften des Fixators verlorengehen.
Die Ringe bringen ambulante Unbequemlichkeiten für den Patienten mit sich. Ein spezieller Tragtisch ist für ihre
Anordnung während des chirurgischen Verfahrens erforderlich. Außerdem ist es notwendig, die Parallelität der
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Ringe während des Kompressions- oder Distraktionsverfahrens
sicherzustellen, damit keine ablenkenden Kraftkomponenten auftreten.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen äußeren Fixator anzugeben,
a) dessen Einfachheit die Arbeit des Spezialisten während
der Operation sowie die Nachbehandlung erleichtert;
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b) der mit zufriedenstellenden Ergebnissen eingesetzt
werden kann bei Kompression, Distraktion, bei Epiphyse
und Diaphyse betreffenden Brüchen, Stabilisierung,
Arthrodese, Pseudoarthrose, etc.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 enthaltenen Merkmale.
Demnach besteht der Pixator aus zwei Holmen, die durch
Halbringe miteinander verbunden sind, wobei die Halbringe an den Holmen durch Befestigungsschrauben befestigt und
durch Stangen und Muttern miteinander verbunden sind, um eine stabilere Konstruktion zu erreichen. Die Holme haben
einen Abschnitt mit massivem Querschnitt, mindestens aber gegebenenfalls einen rohrförmigen Abschnitt, durch den die
Kolben hindurchbewegt werden können, welche die Bohrungen für diesen Zweck ebenso enthalten wie die Transfixionsdrähte,
die in einer Ebene ausgerichtet sind, welche norraal zur Symmetrieebene der Vorrichtung verläuft, und
die durch Schrauben fixiert sind. Darüber hinaus kann, wenn der pathologische Befund es erfordert, am Ende der
rohrförmigen Holme je ein Bohrungen aufweisender Träger für Transfixionsdrähte mittels Befestigungsschrauben befestigt
sein. Bei gewissen pathologischen Befunden wird die Vorrichtung aus im wesentlichen nur rohrförmigen
Holmen mit einem massiven T-förmigen Ende zusammengesetzt,
wobei Bohrungen in einer Ebene angeordnet sind, die normal zur Symmetrieebene der Vorrichtung und senkrecht zur Achse
der Holme verlaufen sowie Transfixionsdrähte aufweisen. Diese Vorrichtung ist auf der Außenseite ihres gesamten
Rohrabschnitts mit Schraubgewinde sowie mit Schlitzen versehen, die sich in einem Winkelabstand längs der Holme
erstrecken und das Gewinde demnach in voneinander getrennte Umfangsabschnitte aufteilen. Diese Längsschlitze
ermöglichen es, die Transfixionsdrähte, die von diesen
■^ Kolben gehalten sind, in axialer Richtung der Holme ebenso
wie die Befestigungsschrauben zu bewegen, wenn die Einstellmuttern, die an dieser Stelle der Holme sitzen,
betätigt werden. Die Fixatoren weisen außerdem Ansätze auf, die, wenn sie entsprechend der Konstruktion zusammengesetzt
sind, eine Frakturreduktion ermöglichen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der schematischen Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es
zeigen:
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Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des orthopädischen Fixators für äußere Anwendung und seine Tragvorrichtung,
und
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht eines orthopädischen Fixators für äußere Anwendung mit T-förmigen
Balken.
Der orthopädische Fixator für äußere Anwendung gemäß Fig. 1 wird für das Tragen von Knochenfragmenten verwendet. Er
besteht aus zwei Holmen 1, an denen mittels Befestigungsschrauben 14 zwei Halbringe 2 befestigt sind, die
miteinander durch zwei Stangen 3 mittels Muttern und Kontermuttern 15 verbunden sind, so daß eine starre
räumliche Konstruktion gebildet wird. Diese Holme 1 weisen einen massiven Abschnitt la und einen mit Längsschlitzen
19 versehenen rohrförmigen Abschnitt Ib auf. Sie sind an
dem Ende des rohrförmigen Abschnitts Ib jeweils mit einem
rechtwinkligen Parallelpipedon versehen, das als Knochenträger 9 bezeichnet werden soll; daneben sind im Inneren
des rohrförmigen Abschnitts Ib Kolben 10 mit Bohrungen 16
° verschiebbar angeordnet, durch die Transfixionsdrähte 6
hindurchgehen. In dem äußeren Teil dieses Bereichs sind für die Einstellung der Kolben 10 Muttern 4 und Paßscheiben
5 vorgesehen. In dem massiven Abschnitt la finden sich Bohrungen 16, die zur Symmetrieebene der Vorrichtung
normal ausgerichtet sind, um glatte Transfixionsdrähte 6
mittels eines Schraubgewindes 7 oder eines Anschlages 8 oder mittels Schrauben 11 zu halten, die zu ihrer
Befestigung verwendet werden. Ebenso werden, falls dies erforderlich ist, besondere Ansätze 12 verwendet, die zur
Reduzierung der Knochenfrakturen dienen.
Der orthopädische Fixator für äußere Anwendung wird wie folgt benutzt: Falls ein Teil eines Schienbeins 17
resiziert bzw. in einen oder mehrere Blöcke geschnitten werden soll, wobei versucht wird, seine Länge nicht zu
vermindern, wird der Fixator an dem betroffenen Teil der Gliedmaße derart plaziert, daß die Holme 1 seitlich zu dem
Knochen ausgerichtet gehalten werden (die zu resizierende Zone wird als der Bezugspunkt für die Vorrichtung
gewählt). Der massive Abschnitt la der Holme 1 wird an dem entfernt liegenden Teil 17a der Gliedmaße 17 und die
Träger 9 werden an dem vorderen Teil 17b derselben plaziert. Die Transfixionsdrähte 6 werden durch die
Bohrungen 16, die sich in dem massiven Abschnitt la der Holme 1 befinden, sowie ferner durch den Träger 9
hindurchgeführt, wobei sie mittels der Schrauben 11 der Holme 1 und des Trägers 9 befestigt werden. Die Kolben
werden in den Bereich des vorderen Teils 17b des Schienbeins 17 längs der Schlitze des Holmes 1 mit den
Paßmuttern 4 hineinbewegt, wobei die Kolben 10 im Vergleich zu dem zu resizierenden Knochenteil 17a auf
einer höheren Ebene gehalten werden. Die Transfixionsdrähte
6 werden durch die Kolben 10 hindurchgeführt und der vordere Teil des Schienbeins 17 ist durch die
Schrauben 11 fixiert. Die Muttern 4 werden betätigt, bis die Paßscheiben 5 auf die Drähte 6 treffen, wobei, wenn
der entfernt liegende Knochenteil 17a resiziert wird, die Wanderung des Knochenteils 17b beginnt, die durch die die
Kolben 10 tragenden Drähte 6 mit einer angemessenen Geschwindigkeit gesteuert wird, bis dieses Fragment 17b
■'■O mit dem von den Drähten 6 in dem massiven Abschnitt la der
Holme 1 abgestützten Knochenteil 17a bis zu ihrer Konsolidierung zusammentrifft. Um die Vorrichtung an einer
seitlichen Verstellung zu hindern, werden ihr Transfixionsdrähte mit Schraubgewinde 7, mit einem Anschlag 8
und einem Stabilisierer hinzugefügt.
Der orthopädische Fixator für äußere Anwendung gemäß Fig. 2 wird für die Ausführung von Dehnungen, epiphysialer
Distraktion oder epiphysialer Corticotomie von Gliedmaßen in einer einzigen Vorrichtung verwendet. Sie besteht aus
zwei Holmen 1, die durch zwei Halbringe 2 verbunden sind, welche wiederum an zwei Stangen 3 befestigt sind, die an
ihren Enden mit Schraubgewinde versehen sind und an den Halbringen 2 mit Muttern und Gegenmuttern 15 befestigt
sind und infolgedessen eine starre räumliche Konstruktion bilden, die eine wirksame Stütze für den Knochen beim
Streckverfahren bildet.
Diese Holme 1 haben einen rohrförmigen Abschnitt Ib mit
drei Schlitzen 19, die jeweils einen Winkel von etwa 90° zwischen sich einschließen und sind an der Außenseite
längs dieses Abschnitts Ib mit Schraubgewinde 20 versehen.
An einem Ende weisen sie eine zu den Holmen 1 T-förmige, massive Stange 13 auf, wo einer der Halbringe 2 angeordnet
ist. In dieser massiven Stange 13, die senkrecht zu dem rohrförmigen Abschnitt Ib sowie normal parallel zur
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Syiranetrieebene der Vorrichtung verläuft, sind Bohrungen 16
vorgesehen, durch die Transfixionsdrähte 6 hindurchgeführt sind, die durch senkrecht zu diesen angeordnete Schrauben
11 befestigt werden können.
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Durch das Innere des rohrförmigen Abschnitts Ib der Holme
1 können Kolben 10 mit Bohrungen 16 gleiten, durch die die Transfixionsdrähte 6 hindurchgeführt werden können, welche
in einer zur Symmetrieebene der Vorrichtung sowie auch in einer zu den Befestigungsschrauben 11 der Kolben 10
normalen Ebene ausgerichtet sind.
Dieser orthopädische Fixator für äußere Anwendung wird wie folgt eingesetzt: Bei einer Streckung wird der massive
Abschnitt der Holme 1 in einer solchen Weise ausgerichtet, daß die Transfixionsdrähte 6 in diesem Abschnitt seitlich
durch den entfernt liegenden Teil der tibialen Höhe und parallel hierzu ohne Störung hindurch gehen können, wenn
sie in dieser Stellung fixiert werden. Wenn die Kolben 10 so nahe wie möglich mittels der Muttern 4 an diese Zone
herangebracht sind, wird der Knochen durch die Bohrungen 16 in den Kolben 10 mit den Drähten 6 an seinem entfernt
liegenden Teil transfixiert; danach werden sie in dieser Lage festgelegt und es wird die entsprechende Corticotomie
ausgeführt; an dieser Stelle wird das Streckverfahren begonnen, wobei die Muttern 4 an den Kolben 10 betätigt
werden.
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Claims (5)
1. Orthopädischer Fixator für äußere Anwendung, bestehend aus zwei miteinander verbundenen Halbringen und Transfixionsdrähten,
die in einer gemeinsamen Ebene einen Knochen durchsetzen, wobei eine Betätigungsvorrichtung
zwischen den Halbringen angeordnet ist, welche eine Distraktion oder Kompression des Knochens ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Holme (1) durch Halbringe (2) verbunden sind, die an den Holmen mittels
Schrauben (14) befestigt sind, daß die beiden Halbringe (2) durch Stangen (3) und Muttern (15) verbunden sind,
daß die Holme (1) mindestens teilweise rohrförmig ausgebildet sind, daß im Inneren des rohrförmigen
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Abschnitts (Ib) Kolben (10) in Längsrichtung des rohrförmigen Abschnitts (Ib) beweglich gelagert sind,
die mit Bohrungen (16) versehen sind, daß die Transfixionsdrähte (6) in einer zur Symmetrieebene der
Vorrichtung normalen Ebene ausgerichtet sind, wobei bei einer Betätigung von auf dem rohrförmigen Abschnitt
(16) der Holme (1) angeordneten Muttern (4) die Kolben
(10) in dem rohrförmigen, die Transfixionsdrähte (6)
enthaltenden Abschnitt (Ib) der Holme (1) gegen
1^ Paßscheiben (5) bewegbar sind, daß der rohrförmige
Abschnitt (Ib) Schlitze (19) aufweist, die über ihre gesamte Länge jeweils durch einen Winkel getrennt sind,
wobei in den Schlitzen (19) die Transf ixionsdrähte (6) in axialer Richtung der Holme (1) gleiten sowie die den
Kolben (10) für die Transfixionsdrähte (6) tragenden Befestigungsschrauben (11) sich in derselben Richtung
bewegen können.
2. Fixator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des rohrförmigen Abschnitts (Ib) der Holme (1)
einen Träger (9) mit Bohrungen (16) für die Transfixionsdrähte (6) trägt, der mit Befestigungsschrauben
(11) versehen ist.
3. Fixator nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (16) auch in einem massiven
Abschnitt (la) der Holme (1) vorgesehen sind und in der Symmetrieebene der Vorrichtung die Transfixionsdrähte
halten, die mit Schraubgewinde (7) oder mit Anschlägen
(8) versehen oder glatt (6) ausgebildet sowie in Abhängigkeit von dem pathologischen Befund in bezug auf
die Holme (1) fest angeordnet sind.
4. Fixator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl diejenigen Transfixionsdrähte (6), welche durch die Kolben (10) hindurchge-
führt sind als auch diejenigen, die durch den massiven Abschnitt der Balken (1) hindurchgehen, mittels Schrauben
(11) in einer zu den Drähten normalen Ebene
befestigt sind.
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5. Fixator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der beiden rohrförmigen Holme (1) ein
massives T-förmiges Teil (13) mit Bohrungen (16) angeordnet ist, das an dem Ende der Holme (1) zu diesen
^ jeweils senkrecht angeordnet und zur Symmetrieebene der Vorrichtung zur Halterung der Transfixionsdrähte (6)
normal ausgerichtet ist.
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