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DE3529099A1 - Verfahren und vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten einer oberflaeche von profilen mit einer von einer kreisform abweichenden kontur, insbesondere nockenwellen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten einer oberflaeche von profilen mit einer von einer kreisform abweichenden kontur, insbesondere nockenwellen

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DE3529099A1
DE3529099A1 DE19853529099 DE3529099A DE3529099A1 DE 3529099 A1 DE3529099 A1 DE 3529099A1 DE 19853529099 DE19853529099 DE 19853529099 DE 3529099 A DE3529099 A DE 3529099A DE 3529099 A1 DE3529099 A1 DE 3529099A1
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contour
axis
point
cam
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Horst Josef Dr Ing Wedeniwski
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Schaudt Maschinenbau GmbH
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Fortuna Werke Maschinenfabrik GmbH
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/08Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding non-circular cross-sections, e.g. shafts of elliptical or polygonal cross-section
    • B24B19/12Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding non-circular cross-sections, e.g. shafts of elliptical or polygonal cross-section for grinding cams or camshafts
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum spanabhebenden Bearbeiten einer Oberfläche von Profilen mit einer von einer Kreisform abweichenden Kontur, bei dem bzw. der, ausgehend von einer Rohkontur, das Profil durch Abtragen der Oberfläche mit einer Sollkontur versehen wird, indem ein Bearbeitungswerkzeug und das Profil relativ zuein­ ander so bewegt werden, daß einerseits ein jeweils im Ein­ griff an der Oberfläche befindlicher Abschnitt des Bearbei­ tungswerkzeuges im Bahnbetrieb entlang der Kontur geführt und andererseits im Zustellbetrieb um den Oberflächenabstand zwischen Rohkontur und Sollkontur zugestellt wird.
Derartige Verfahren sind bekannt, sie werden beispielsweise dazu verwendet, um Nocken von Nockenwellen zu schleifen.
Bei dem bekannten Verfahren ist die Nockenwelle um eine raumfeste Achse drehbar angeordnet, und eine Schleifscheibe ist um eine zur Nockenwellenachse parallele Achse drehbar gelagert. Um eine vorgegebene Sollkontur der Nocken zu schleifen, wird der Abstand der Schleifscheibenachse zur Nockenwellenachse bei sich langsam drehender Nockenwelle so verändert, daß der jeweils im Eingriff befindliche Ober­ flächenabschnitt der Schleifscheibe die Oberfläche des Nockens so abträgt, daß schließlich die gewünschte Soll­ kontur entsteht.
Die Variation des Abstandes zwischen Schleifscheibenachse und Nockenwellenachse gehorcht dabei zwei Randbedingungen:
Zum einen ist die Abstandsvariation erforderlich, um die jeweilige Kontur des zu bearbeitenden Nockens zu kompen­ sieren. Diesen Teil der Abstandsvariation bezeichnet man als "Bahnbetrieb".
Zum anderen muß jedoch der Abstand der Achsen so variiert werden, daß zusätzlich eine gewisse Zustellung der Schleif­ scheibe erfolgt, d. h. eine Annäherung an den zu bearbeiten­ den Nocken um den Betrag des Abstandes von Rohmaß auf Soll­ maß. Diesen Teil der Abstandsvariation bezeichnet man als "Zustellbetrieb".
Die bekannten Verfahren, die sich üblicherweise numerisch gesteuerter Bearbeitungsmaschinen bedienen, sehen eine gleichzeitige Durchführung von Bahnbetrieb und Zustell­ betrieb vor.
Bei einem dieser bekannten Verfahren wird hierzu ständig in Abhängigkeit von der Drehung der Nockenwelle der nächste anzufahrende Punkt interpoliert, wobei die Bahnbewegung und die Zustellbewegung im Rahmen der Interpolation numerisch superponiert werden.
Bei einem anderen bekannten Verfahren ist die Schleifscheibe auf einem zweiteiligen Schlitten montiert, dessen einer Teil auf dem anderen Teil läuft, wobei der eine Teil des Schlit­ tens in Abhängigkeit von dem Bahnbetrieb und der andere in Abhängigkeit vom Zustellbetrieb angesteuert werden. Bei diesem bekannten Verfahren wird somit die erforderliche Superposition durch mechanische Überlagerung erzielt.
Den beiden vorstehend erläuterten bekannten Verfahren ist somit gemeinsam, daß sich der jeweils im Eingriff befind­ liche Punkt eines Oberflächenabschnitts der Schleifscheibe von der Rohkontur zur Sollkontur auf einem mehrfach gewunde­ nen spiraligen Weg bewegt, wobei diese Bewegung durch stän­ dige Zustellung stets eine radiale Komponente aufweist und - wie bereits erwähnt - durch kontinuierliche Superposition von Bahnbetrieb und Zustellbetrieb eingestellt werden muß.
Die beiden bekannten Verfahren haben somit die folgenden wesentlichen Nachteile:
Zum einen erfordert die ständige Superposition von Bahn­ betrieb und Zustellbetrieb einen erheblichen Aufwand. Bei einer Superposition im Rahmen der Interpolation des nächsten anzufahrenden Bearbeitungspunktes ist nämlich entweder eine sehr schnelle und damit teure Recheneinheit erforderlich, oder aber es wird eine einfachere Recheneinheit verwendet, wodurch sich dann jedoch die Bearbeitungszeit drastisch erhöht, weil die erforderliche Rechenzeit zum Bestimmen des nächsten anzufahrenden Punktes unzuträglich hoch wird.
Bei der mechanischen Superposition entsprechend dem zweiten der geschilderten bekannten Verfahren ergeben sich erhebli­ che mechanische Probleme, insbesondere deshalb, weil bei­ spielsweise bei der Bearbeitung von Nockenkonturen ab­ schnittsweise kreisförmige Bereiche auftreten, während denen der Bahnbetrieb eine konstante Steuerungsgröße aufweist. Der für den Bahnbetrieb vorgesehene Teil des Vorschubes muß während des Bearbeitens dieses kreisförmigen Abschnittes somit stillstehen, was jedoch im Rahmen der im vorliegenden Zusammenhang erforderlichen Präzision der Bearbeitung kaum möglich ist. In der Praxis treten vielmehr bei noch vertret­ barem Regelaufwand für die Positionierung des Bahnbetrieb- Vorschubs Zitterbewegungen auf, die von kleinen Regelspielen um eine konstante Position herum herrühren.
Schließlich ist den bekannten Verfahren der gemeinsame Nachteil eigen, daß infolge der kontinuierlichen Zustellung stets eine radiale Komponente der Bearbeitungsrichtung vorhanden ist, was entweder zu Problemen bei der Ober­ flächengüte führen kann oder aber eine gesonderte Nachbe­ handlung erforderlich macht.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend weiterzu­ bilden, daß mit deutlich vermindertem Aufwand und hoher Bearbeitungsgeschwindigkeit die gewünschten Sollkonturen ohne Genauigkeitseinbuße erzielt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Abschnitt zunächst von einem ersten Punkt auf der Oberfläche der Rohkontur nur im Zustellbetrieb auf einen zweiten Punkt der Sollkontur geführt und alsdann nur im Bahnbetrieb ent­ lang der Sollkontur geführt wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird damit voll­ kommen gelöst.
Durch die strenge zeitliche Trennung von Zustellbetrieb und Bahnbetrieb in einander nachfolgende Verfahrensschritte wird nämlich erreicht, daß die Lageregelung jeweils nur unter einem Gesichtspunkt arbeiten muß, so daß die vorstehend ausführlich geschilderten Nachteile, die sich aus dem simul­ tanen Betrieb ergeben, vermieden werden.
Bei Verwendung einer numerischen Steuerung kann somit wäh­ rend der beide zeitlich aufeinanderfolgenden Phasen jeweils nur die eine der Bewegungen interpoliert werden, wodurch die Rechenzeit verkürzt und/oder die Anforderungen an die benö­ tigte Recheneinheit vermindert werden. Bei Verwendung einer mechanischen Superposition kann hingegen während des Wirk­ samwerdens des jeweils einen Vorschubteiles der jeweils andere Vorschubteil gesteuert mechanisch arretiert werden, so daß insoweit keine Fehler auftreten können.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist somit auch prinzipiell unabhängig davon, wie das Profil und das Bearbeitungswerk­ zeug zueinander angeordnet sind und zueinander bewegt werden, es ist ferner von der Art des jeweils bearbeiteten Profils unabhängig, ebenso wie von der Art des vorgesehenen Bearbeitungswerkzeuges.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Bearbeitungswerkzeug um eine erste Achse drehbar.
Obwohl es prinzipiell möglich ist, auch raumfeste Werkzeuge, beispielsweise Funkenerodierer, Laser o. dgl. zu verwenden, sind um eine erste Achse drehbare Werkzeuge bevorzugt, weil hierdurch auf bewährte Werkzeugarten zurückgegriffen werden kann, wie sie insbesondere für die Metallbearbeitung üblich sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Profil um eine zweite Achse drehbar, obwohl prinzi­ piell auch raumfeste Profile bearbeitet werden können. Die Drehbarkeit des Profils um eine zweite Achse hat jedoch den Vorteil, daß auf einfache Weise definierte Verhältnisse eingestellt werden können, weil die jeweils anzufahrenden Bearbeitungspunkte leicht in Abhängigkeit von Drehwinkel der zweiten Achse ermittelt werden können, wie dies an sich bekannt ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung verläuft die erste Achse parallel zur zweiten Achse, und der Abstand der Achsen ist in Richtung einer dritten, dazu senkrecht verlaufenden Achse verstellbar, insbesondere ist die zweite Achse dabei raumfest.
Diese Maßnahme hat den an sich bekannten Vorteil, daß für den Bahnbetrieb und den Zustellbetrieb lediglich die erste Achse in Richtung der dritten Achse verstellt werden muß, und zwar in Abhängigkeit von Drehwinkel des Profils.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfin­ dung besteht darin, daß der erste Punkt und der zweite Punkt einen Drehwinkel der zweiten Achse definieren, der kleiner als 180° ist und vorzugsweise im Bereich zwischen 20° und 180° liegt.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß auf einem verhältnis­ mäßig kleinen Umfangsbereich die Sollkontur im reinen Zu­ stellbetrieb angefahren wird, bei Verwendung einer Schleif­ scheibe durch sogenanntes Tiefschleifen, so daß der überwie­ gende Teil der Kontur alsdann ausschließlich im Bahnbetrieb fertig auf Sollmaß bearbeitet wird.
Eine besonders gute Wirkung wird ferner dann erzielt, wenn das Bearbeitungswerkzeug im Zustellbetrieb mit gleichförmi­ ger Zustellung geführt wird.
Bei dieser Vorgehensweise hat die Ortskurve des jeweiligen Bearbeitungspunktes die Form einer archimedischen Spirale, die sich für Steuerungsaufgaben in der numerischen Steuerung besonders einfach behandeln läßt.
Weiterhin ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei der nach der Führung des Abschnittes auf der Sollkontur dieser von einem dritten Punkt auf der Sollkontur zunächst nur im Zustellbetrieb auf einen vierten Punkt einer zweiten Soll­ kontur geführt und alsdann nur im Bahnbetrieb entlang der zweiten Sollkontur geführt wird.
Bei dieser Maßnahme, bei der somit die erfindungsgemäßen Schritte mehrfach nacheinander vollzogen werden, kann die erfindungsgemäße Wirkung auch bei großen abzutragenden Materialvolumina erreicht werden. Dies ist dann von besonde­ rem Vorteil, wenn die Rohkontur sehr unregelmäßig ist, so daß die erforderliche Sollkontur aus bearbeitungstechnischen Gründen nicht mit einem einzigen Bearbeitungsvorgang er­ reicht werden kann. Im Gegensatz zum Stand der Technik wird aber auch bei dieser Vorgehensweise der jeweils im Eingriff befindliche Punkt des Bearbeitungswerkzeuges nicht entlang einer mehrfach gewundenen Spirale geführt, sondern der Zustellbereich ist stets auf einen räumlich engen Ober­ flächenbereich beschränkt, während im übrigen wiederum ausschließlich im Bahnbetrieb gefahren wird. Die Ortskurve des Bearbeitungspunktes hat somit, abgesehen vom kleinen Zustellbereich, die Form mehrerer konzentrisch in parallelem Abstand verlaufender Ortskurven.
Wie bereits erwähnt, ist ein besonders bevorzugtes, die Erfindung hingegen nicht einengendes Anwendungsgebiet das Bearbeiten von Nocken. Besonders bevorzugt werden dabei Nocken mit mindestens einem kreisförmigen Abschnitt verwen­ det, und der Zustellbetrieb wird im Bereich des kreisförmi­ gen Abschnittes eingestellt.
Diese Maßnahme hat den besonderen Vorteil, daß im Bereich des kreisförmigen Abschnittes ein Verzicht auf einen Bahn­ betrieb besonders leicht möglich ist, weil dort die Ober­ fläche einen konstanten Radius zur Drehachse des Profils aufweist.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung dieses Ausführungsbei­ spieles ist der kreisförmige Abschnitt ein Grundkreis des Nockens, dies hat den Vorteil, daß der Umfang des Grund­ kreises besonders lang ist, so daß der Zustellbetrieb je nach Erfordernissen in weiten Bereichen um den Umfang herum geführt werden kann.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend geschilderten und die nachstehend noch erläuterten Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder jeweils für sich verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungs­ gemäßen Verfahrens in zwei senkrecht zueinander liegenden Ansichten;
Fig. 3 und 4 einen stark vergrößerten Ausschnitt aus der Vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 zur Erläute­ rung des erfindungsgemäßen Verfahrens in zwei Bearbeitungsphasen;
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Ortskurve eines Bearbeitungspunktes bei in mehreren Schich­ ten erfolgender Bearbeitung des Profils.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 10 gesamthaft eine Schleif­ maschine bezeichnet, wie sie zur Durchführung des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens verwendet werden kann.
Um eine raumfeste Achse 11, die in der Fachsprache auch als C-Achse bezeichnet wird, ist eine Nockenwelle 12 drehbar angeordnet. Hierzu ist die Nockenwelle 12 zwischen zwei Spitzen 13 und 14 eines Spindelstocks 15 bzw. eines Reit­ stocks 16 eingespannt, und eine drehfeste Verbindung 17 zwischen Nockenwelle 12 und einer Spindel des Spindel­ stocks 15 sorgt für einen Antrieb der Nockenwelle 12.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Betriebsstellung wird gerade ein Nocken 18 der Nockenwelle 12 mittels einer Schleifscheibe 19 bearbeitet. Die Schleifscheibe 19 wird von einem Antrieb 20 betätigt, der mittels eines Vorschubes 21 relativ zu einer raumfesten Basis 22 entlang einer Achse 23 verfahrbar ist, die in der Fachsprache auch als x-Achse bezeichnet wird. Die Schleifscheibe 19 selbst ist um eine Achse 24 drehbar, so daß der Vorschub 21 den Abstand der Achsen 11 und 24 in Richtung der dazu senkrechten Achse 23 zu verstellen vermag.
In den Fig. 1 und 2 sind der Übersichtlichkeit halber die Steuer- und Regeleinheiten nicht dargestellt, die in an sich bekannter Weise aus der jeweiligen Drehlage der Nocken­ welle 12 Steuersignale für den Vorschub 21 ableiten.
Die Fig. 3 und 4 zeigen in stark vergrößerter Darstellung und gegenüber der Darstellung von Fig. 1 um 90° in Uhr­ zeigerrichtung gedreht die Verhältnisse beim Bearbeiten des Nockens 18 mittels der Schleifscheibe 19.
Fig. 3 zeigt die Ausgangsposition des Nockens 18. Der Nocken 18 ist mit einer Außenkontur versehen, bei der ein Grundkreis 30 sowie ein Nebenkreis 31 auftreten, die mitein­ ander über gerade oder gekrümmte Flanken 32 verbunden sind. Die in Fig. 3 und 4 dick ausgezogenen Abschnitte 30, 31, 32 bezeichnen eine Rohkontur, d. h. einen noch nicht fertig bearbeiteten Nocken, während mit den Bezugszeichen 30 a, 31 a, 32 a die entsprechenden Elemente einer Sollkontur bezeichnet sind, die mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens herge­ stellt werden soll. Hierzu ist insgesamt eine Zustellung 33 erforderlich, die dem Abstand der Kontur 30/31/32 von der Kontur 30 a/31 a/32 a entspricht.
Mit einem Pfeil 34 ist die Drehrichtung des Nockens 18, und mit einem Pfeil 35 ist die Drehrichtung der Schleif­ scheibe 19 angedeutet.
Fig. 3 zeigt den Nocken 18 in Ausgangsstellung. Die Schleif­ scheibe 19 ist bis zur Berührung des Nockens 18 an diesen herangefahren worden, und zwar wird der Nocken 18 in dieser Grundstellung so in seiner Drehlage ausgerichtet, daß Nocken 18 und Schleifscheibe 19 einander an einem ersten Punkt 40 im Übergang von der Flanke 32 zum Grundkreis 30 berühren.
In einem ersten Verfahrensschritt wird nun der Nocken 18 entlang der Richtung des Pfeiles 34 verdreht, und gleich­ zeitig wird die Schleifscheibe 19 linear entlang der Achse 23 nach links verfahren. Bei geeigneter Abstimmung der Winkelgeschwindigkeit des Nockens 18 und der Vorschubge­ schwindigkeit der Schleifscheibe 19 entsteht somit eine in Fig. 4 eingezeichnete Ortskurve 41 von dem ersten Punkt 40 auf der Rohkontur zu einem zweiten Punkt 42 auf der Soll­ kontur, der innerhalb eines Drehwinkels ψ von beispielsweise 120° erreicht wird. Aufgrund des linearen Vorschubs der Schleifscheibe 19 hat die Ortskurve 41 die Form einer archi­ medischen Spirale.
In der Darstellung von Fig. 4 wurde somit die Schleif­ scheibe 19 aus der gestrichelt eingezeichneten Position 19′ in die durchgezogen eingezeichnete Stellung 19 linear ge­ steuert verfahren.
Nach Erreichen des zweiten Punktes 42 wird nun in einen zweiten Verfahrensabschnitt übergegangen.
In diesem zweiten Verfahrensabschnitt wird die Auslenkung der Schleifscheibe 19 in Richtung der x-Achse 23 so einge­ stellt, daß der jeweils im Eingriff befindliche Punkt an der Oberfläche der Schleifscheibe 19 exakt der Sollkontur 30 a/31 a/32 a folgt.
Dies hat u. a. die Auswirkung, daß bei diesem Verfahrens­ abschnitt das Material bezüglich der Sollkontur 30 a/31 a/32 a stets tangential abgetragen wird. In Fig. 4 ist dies anhand einer Position 45 der Schleifscheibe 19 relativ zum Nocken 18 veranschaulicht, und man erkennt deutlich, daß die Schleifscheibe 19 in dieser Position 45 die Sollkontur, in jenem Fall die Flanke 32 a an einer einzigen Stelle 46 be­ rührt.
Schließlich zeigt Fig. 5 noch eine Variante, bei der die vorstehend geschilderte Folge der beiden Verfahrensab­ schnitte zyklisch wiederholt wird.
Die in Fig. 5 dick ausgezogene Bahnkurve des jeweiligen Bearbeitungspunktes beginnt wiederum am ersten Punkt 40 und verläuft in der beschriebenen Weise im reinen Zustellbetrieb entlang der Ortskurve 51 bis hin zum zweiten Punkt 42, wo das Verfahren in den Bahnbetrieb übergeht, so daß die Bahn­ kurve nunmehr entlang der Sollkontur 30 a/31 a/32 a verläuft, wie bereits beschrieben. Dieser Bahnbetrieb setzt sich nun bis zu einem dritten Punkt 40 a fort, der radial neben dem ersten Punkt 40 liegt. Bei Erreichen des dritten Punktes 40 a geht das Verfahren wieder in den reinen Zustellbetrieb über, und die Bahnkurve des jeweiligen Bearbeitungspunktes ver­ läuft wiederum entlang einer Ortskurve 41 a, die innerhalb der bereits geschilderten Ortskurve 41 verläuft. Der reine Zustellbetrieb setzt sich nun bis zu einem vierten Punkt 42 a fort, der radial neben dem zweiten Punkt 42 liegt, in welchem Punkt das Verfahren wieder in den reinen Bahnbetrieb übergeht, so daß eine weitere Sollkontur 30 b/31 b/32 b ent­ steht. Diese weitere Sollkontur setzt sich über einen radial neben dem ersten Punkt 40 und dem dritten Punkt 40 a gelege­ nen fünften Punkt 40 b fort, so daß die weitere Soll­ kontur 30 b/31 b/32 b bis hin zum vierten Punkt 42 a durchfahren wird, so daß die gewünschte weitere Sollkontur 30 b/31 b/32 b nunmehr vollkommen bearbeitet ist.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel des erfindungsge­ mäßen Verfahrens wurde bei einer Umfangsgeschwindigkeit der Schleifscheibe 19 von 45 m/s eine Vier-Zylinder-Nockenwelle bearbeitet, deren Nocken einen Grundkreis von 38 mm Durch­ messer und einen Nockenhub von ca. 10 mm aufwiesen. Das radiale Schleifaufmaß lag zwischen 2 und 2,5 mm.
Zum Vorschleifen wurde der Nocken insgesamt viermal gedreht, wobei in der beschriebenen Weise aufeinanderfolgend ein Zustellbetrieb und ein Bahnbetrieb eingestellt wurden. Es schloß sich eine Umdrehung im reinen Bahnbetrieb an. Beim nachfolgenden Fertigschleifen wurden drei Umdrehungen mit Zustellbetrieb und nachfolgendem Bahnbetrieb eingestellt, und es schlossen sich fünf Umdrehungen ohne Zustellbetrieb an.
Das Verhältnis von Zustellgeschwindigkeit und Winkelge­ schwindigkeit des Nockens wurde dabei so gewählt, daß wäh­ rend des Vorschleifens ein Winkel ψ von 30° und während des Fertigschleifens ein Winkel ψ von 60° eingestellt wurden.
Auf diese Weise konnte gegenüber dem herkömmlichen Verfahren eine Verminderung der Gesamtschleifzeit pro Nocken auf weniger als die Hälfte erzielt werden.

Claims (14)

1. Verfahren zum spanabhebenden Bearbeiten einer Ober­ fläche von Profilen mit einer von einer Kreisform abweichenden Kontur, bei dem, ausgehend von einer Rohkontur (30/31/32) das Profil durch Abtragen der Oberfläche mit einer Sollkontur (30 a/31 a/32 a; 30 b/31 b/32 b) versehen wird, indem ein Bearbeitungs­ werkzeug und das Profil relativ zueinander so bewegt werden, daß einerseits ein jeweils im Eingriff an der Oberfläche befindlicher Abschnitt des Bearbeitungs­ werkzeuges im Bahnbetrieb entlang der Kontur geführt und andererseits im Zustellbetrieb um den Oberflächen­ abstand zwischen Rohkontur (30/31/32) und Sollkontur (30 a/31 a/32 a; 30 b/31 b/32 b) zugestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt zunächst von einem ersten Punkt (40; 40 a) auf der Oberfläche der Roh­ kontur (30/31/32) nur im Zustellbetrieb auf einen zweiten Punkt (42; 42 a) der Sollkontur (30 a/31 a/32 a; 30 b/31 b/32 b) geführt und alsdann nur im Bahnbetrieb entlang der Sollkontur (30 a/31 a/32 a; 30 b/31 b/32 b) -geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug um eine erste Achse (24) drehbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Profil um eine zweite Achse (11) drehbar ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die erste Achse (24) parallel zur zweiten Achse (11) verläuft und daß der Abstand der Achsen (11, 24) in Richtung einer dritten, dazu senkrecht verlaufenden Achse (23) verstellbar ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die zweite Achse (11) raumfest ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Punkt (40; 40 a) und der zweite Punkte (42; 42 a) einen Drehwinkel ψ der zweiten Achse (11) definieren, der kleiner als 180° ist und vorzugsweise im Bereich zwischen 20° und 180° liegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug im Zu­ stellbetrieb mit gleichförmiger Zustellung geführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Führung des Abschnittes auf der Sollkontur (30 a/31 a/32 a) dieser von einem dritten Punkt (40 a) auf der Sollkontur (30 a/31 a/32 a) zunächst im Zustellbetrieb auf einen vierten Punkt (42 a) einer zweiten Sollkontur (30 b(31 b/32 b) geführt und alsdann im Bahnbetrieb entlang der zweiten Soll­ kontur (30 b/31 b/32 b) geführt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein Nocken (18) ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (18) mindestens einen kreisförmigen Ab­ schnitt (30, 31; 30 a, 31 a; 30 b, 31 b) aufweist und daß der Zustellbetrieb im Bereich des kreisförmigen Ab­ schnittes (30, 31; 30 a, 31 a, 30 b, 31 b) eingestellt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisförmige Abschnitt (30, 31; 30 a, 31 a; 30 b, 31 b) ein Grundkreis (30; 30 a; 30 b) des Nockens (18) ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug eine Schleifscheibe (19) ist.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Abschnittes mit­ tels einer numerischen Steuerung erfolgt, die erste Steuermittel für den Zustellbetrieb und zweite Steuer­ mittel für den Bahnbetrieb aufweist und daß die Steuermittel nacheinander eingeschaltet werden.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
DE19853529099 1985-08-14 1985-08-14 Verfahren und vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten einer oberflaeche von profilen mit einer von einer kreisform abweichenden kontur, insbesondere nockenwellen Granted DE3529099A1 (de)

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EP86110285A EP0212338B1 (de) 1985-08-14 1986-07-25 Verfahren zum spanabhebenden Bearbeiten der Oberfläche eines Nockens
DE8686110285T DE3675706D1 (de) 1985-08-14 1986-07-25 Verfahren zum spanabhebenden bearbeiten der oberflaeche eines nockens.
US06/896,520 US4747236A (en) 1985-08-14 1986-08-13 Method for working, by metal-cutting processes, the surfaces of profiles having a non-circular contour, in particular camshafts

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