DE3528271A1 - Abdichtungsband sowie verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Abdichtungsband sowie verfahren zu seiner herstellungInfo
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Classifications
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- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
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Description
Die Erfindung betrifft ein einseitig klebriges Abdichtungs-,
Isolier- und Dämmband, insbesondere zum
Abdichten und Isolieren im Hoch-, Tief-, Behälter-
und Fahrzeugbau od. dgl., gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen dieses Abdichtungs-, Isolier- und Dämmbandes.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen dieses Abdichtungs-, Isolier- und Dämmbandes.
Bei bekannten Abdichtungsbändern dieser Art ist eine
klebende Dichtstoffmasse einseitig mit einem Faservlies
oder einer Trägerfolie beschichtet. Haben Vliese den
Nachteil, daß sie nicht dicht sind, leicht verschmutzen
und Bestandteile des Bandes an die Oberfläche durchtreten
lassen, so leiden die bekannten Trägerfolien aus Kunststoff
wiederum an schlechter Witterungs- und UV-Beständigkeit.
Außerdem läßt sich die gewünschte Flexibilität nur
durch Weichmacherbeimischungen erreichen, die wiederum
zu Ausschwitzungen und Unverträglichkeiten, insbesondere
bei höherem Temperatureinfluß, führen. Andere Abdichtungsbänder
mit aufgelegten Verbundfolien in Kombinationen von
Kunststoff-Aluminium und Kunststoff-Aluminium-Kunststoff
haben wiederum den Nachteil, daß sie nicht flexibel sind
und sich unter Temperatureinfluß leicht verwerfen. Es ist
ferner eine Dichtstoffmasse aus einem stranggepreßten Gemenge
aus Polyisobutylen und einem Füllstoff bekannt
(DE-OS 20 46 189), die sich durch hohe Klebrigkeit und
Elastizität auszeichnet. Um dieses Dichtstoffmassenband
zu Lager- und Transportzwecken aufrollbar zu machen, ist
es einseitig mit Siliconpapier belegt. Dieses Siliconpapier
muß aber vor Gebrauch des Massenbandes wieder entfernt
werden. Dies erfordert nicht nur einen zusätzlichen
Aufwand an Kosten und Zeit, sondern es kommt beim Aufrollen
meist zu querverlaufenden Wellen-, Rillen- und Riffelbildungen
im Abdichtungsband, die zu schwerwiegenden Undichtigkeiten
führen und die Verlegearbeiten erschweren
können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
einseitig klebriges Abdichtungsband so zu verbessern,
daß es auch ohne zusätzliche Trenneinlage aufgerollt
werden kann.
Diese Aufgabe wird an einem Abdichtungsband gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch
die kennzeichnenden Merkmale dieses Patentanspruches gelöst.
Durch die unmittelbare Beschichtung der Außenfläche einer
flexiblen und dehnbaren Trägerfolie mit einer darauf verankerten
Dehäsivschicht ist es möglich, auf diese so beschichtete
Trägerfolie die klebrige Dichtstoffmasse direkt
aufzulegen und eine Rollenform zu bilden, ohne daß
eine unerwünschte Haftung entsteht, auch wenn ein zusätzliches
Trennpapier nicht mehr dazwischengelegt ist.
Entfällt eine zusätzliche Trenneinlage, dann entstehen
auch keine Abfälle durch diese nicht wieder verwendbaren
Trennpapiere mehr. Auch die Verlegetechnik wird rationeller.
Da das erfindungsgemäße Abdichtungsband hochflexibel sein
kann, ist eine Verlegung um Ecken, Kanten und Bogenformen
(z. B. ein Kantenschutz bei Isolierglas und Doppelstegplatten,
wellige Untergründe, Rohrverbindungen mit ungleichen
Durchmessern usw.) faltenfrei möglich. Dieses
Abdichtungsband zeichnet sich ferner durch hervorragende
Witterungs-, UV- und Chemikalienbeständigkeit, Wasserdampfdichtigkeit,
Haftung und Verträglichkeit zu anderen
Baustoffen, insbesondere auch zu problematischen Kunststoffen
und Bitumen, durch hohe Wärmedämmung, Temperaturbeständigkeit,
spezifischen elektrischen Widerstand aus.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Trägerfolie aus
chloriertem Polyäthylen (CPE), zweckmäßig weichmacherfrei,
erwiesen, das sich einerseits mit der klebrigen Dichtstoffmasse
gut verträgt, dauerhaft damit verbindet, weiterhin
ausreichend dehnbar, wetterfest, auch gegenüber
UV-Strahlen und Chemikalien beständig ist und das andererseits
sich mit einer Dehäsiv-Beschichtung gut verbinden
läßt, ohne daß die siliconisierte Trägerfolie in ihren
günstigen Eigenschaften beeinträchtigt wird.
Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung dieses
Abdichtungsbandes sieht vor, daß auf die Außenfläche der
Trägerfolie zunächst eine Dehäsiv-Beschichtung, vorteilhaft
ein Silicon-Trennmittel, in flüssiger Form dünnschichtig
aufgetragen und dann mittels strahlen-chemischer
Pfropfung darauf fest verankert wird. Auf die nicht beschichtete
Innenfläche dieser so siliconisierten Trägerfolie
kann dann die zu einem Band profilierte Dichtstoffmasse
aufgebracht werden, z. B. durch Kalandrieren.
Wird das Dichtstoffmassenband extrudiert, dann kann dieses
unmittelbar nach dem Austritt aus der Extruderdüse im
heißen Zustand auf eine zulaufende Trägerfolie, die außen
bereits siliconisiert ist, aufgelegt werden.
In geeigneter Dicke der Trägerfolie kann ihre Dehnbarkeit
50% betragen. Auch die Dehäsivschicht ist in hohem Maße
dehnfähig, auch nach ihrer Verankerung auf der Trägerfolie,
wobei Werte von über 25% möglich sind. Das fertige
Abdichtungsband ist also sehr flexibel und dehnbar.
Erfindungsgemäße Weiterentwicklungen sind ferner in Unteranspruchen
beansprucht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels
eines Abdichtungsbandes, das auch in der
Zeichnung im Querschnitt dargestellt ist, näher beschrieben.
Danach besteht das erfindungsgemäße Abdichtungsband aus
einem vorzugsweise 2 bis 3 mm dicken Dichtstoffmassenband 1,
beispielsweise aus vorvernetztem Isobutylene-
Isoprene-Rubber und Polyisobutylenen unterschiedlicher
Molekulargewichte, vermischt mit Harzen, Füllstoffen,
gegebenenfalls mit Pigmenten und weiteren Hilfsstoffen
wie Stabilisatoren und Benetzungsmitteln. Eine Trägerfolie
2 ist vorzugsweise aus chloriertem Polyäthylen
gefertigt, das sich durch besonders günstige Eigenschaften
auszeichnet. Auf der Außenfläche der Trägerfolie
2 ist eine Dehäsivschicht 3, vorteilhaft durch
strahlen-chemische Pfropfung, fest verankert, die vorher
aufgesprüht sein kann.Vorteilhaft steht die Trägerfolie
mit ihren Seitenrändern 4 etwa um die Dicke des Dichtstoffmassenbandes
1 über dieses hinaus, so daß bei aufgerolltem
und verarbeitetem Abdichtungsband diese überstehenden
Ränder die darunterliegenden Dichtstoffmassenbandränder
abdecken können. Auf der Sichtfläche der
Dehäsivschicht 3 kann schließlich noch eine linien- oder
strichförmige Markierung 5, z. B. mittels eines Farbstiftes,
vorgesehen sein, um die Verlegung des Abdichtungsbandes
zu erleichtern.
Claims (17)
1. Einseitig klebriges Abdichtungs-, Isolier- und Dämmband,
insbesondere zum Abdichten und Isolieren im Hoch-,Tief-,
Behälter- und Fahrzeugbau od. dgl., mit einem permanent
klebrigen, witterungsbeständigen Dichtstoffmassenband und
einer einseitig darauf aufgebrachten flexiblen, witterungsbeständigen
und weichmacherfreien Trägerfolie, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenfläche der Trägerfolie (2) mit
einer flexiblen, verankerten Dehäsivschicht (3), wie Silicon-
Trennmittel, versehen ist.
2. Abdichtungsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dehäsivschicht (3) in flüssiger Form in einer Dicke
von etwa 0,5 bis 3 g/m2 auf die Trägerfolie (2) aufgetragen
und durch Strahlenhärtung darauf verankert ist.
3. Abdichtungsband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dehäsivschicht in einer Dicke von etwa 1 g/m2 aufgetragen
ist.
4. Abdichtungband nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtstoffmassenband (1)
aus Isobutylene-Isoprene-Rubber, Polyisobutylenen,
Harzen und Füllstoffen besteht.
5. Abdichtungsband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke des Dichtstoffmassenbandes (1) etwa 0,5
bis 5 mm beträgt.
6. Abdichtungsband nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke des Dichtstoffmassenbandes (1)
2 bis 3 mm beträgt.
7. Abdichtungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfolie (2) aus
Polyolefinen und/oder Copolymerisaten mit einer Dehnung
von über 50% besteht.
8. Abdichtungsband nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerfolie aus chloriertem Polyäthylen
(CPE) besteht.
9. Abdichtungsband nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerfolie (2) 0,05 bis 0,5 mm
dick ist.
10. Abdichtungsband nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerfolie (2) 0,15 bis 0,2 mm dick ist.
11. Abdichtungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenränder (4) der
flexiblen Trägerfolie (2) mindestens um die Dicke des
Dichtstoffmassenbandes (1) über dieses hinausstehen.
12. Abdichtungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß es auf der Dehäsiv-Beschichtung
(3) eine sichtbare Längsmarkierung aufweist.
13. Verfahren zum Herstellen eines Abdichtungsbandes
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine
Trägerfolie zunächst eine Dehäsivschicht aufgetragen
wird, dann diese Dehäsivschicht mittels strahlenchemischer
Pfropfung auf der Trägerfolie verankert
und hierauf ein Dichtstoffmassenband auf die nicht
beschichtete Fläche der Trägerfolie aufgebracht wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dehäsivschicht im Dosierbereich von 0,5 bis
4 Megawatt gepfropft wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dehäsivschicht mit 1 bis 3 Megawatt gepfropft wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dichtstoffmassenband auf die
Trägerfolie aufkalendriert wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das extrudierte Dichtstoffmassenband
im heißen Zustand auf die Trägerfolie appliziert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853528271 DE3528271A1 (de) | 1985-08-07 | 1985-08-07 | Abdichtungsband sowie verfahren zu seiner herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3528271A1 true DE3528271A1 (de) | 1987-02-12 |
Family
ID=6277884
Family Applications (1)
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| DE19853528271 Ceased DE3528271A1 (de) | 1985-08-07 | 1985-08-07 | Abdichtungsband sowie verfahren zu seiner herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3528271A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20200884U1 (de) | 2002-01-22 | 2002-04-18 | Dortmunder Gußasphalt GmbH & Co. Mischwerke, 59494 Soest | Anschmelzbares Bitumen-Fugenband |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2969143A (en) * | 1956-05-17 | 1961-01-24 | Phillips Petroleum Co | Pressure-sensitive adhesive tape |
| US3152004A (en) * | 1957-09-20 | 1964-10-06 | Mystik Tape Inc | Pressure-sensitive adhesive tape having bi-axially oriented, unplasticized polyvinylchloride film base |
| GB1074591A (en) * | 1964-02-05 | 1967-07-05 | Exxon Research Engineering Co | Improvements in sealing compositions |
| DE1908431A1 (de) * | 1968-02-23 | 1969-09-11 | Grace W R & Co | Abdichtungs- oder Klebemittelmaterial in Form einer Rolle 1 621 939 |
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-
1985
- 1985-08-07 DE DE19853528271 patent/DE3528271A1/de not_active Ceased
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