DE352812C - Schlauch fuer Petroleum, OEl u. dgl. - Google Patents
Schlauch fuer Petroleum, OEl u. dgl.Info
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/04—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
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- B29D23/00—Producing tubular articles
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- B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10T156/00—Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
- Y10T156/10—Methods of surface bonding and/or assembly therefor
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- Y10T156/1043—Subsequent to assembly
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Description
Die Erfindung bezieht-- sich auf einen Schlauch für Petroleum, öl u. dgl., welcher
aus einer Mehrzahl von röhrenförmigen oder schraubengangförmig aufgewundenen, gegebenenfalls
miteinander verklebten Materialschichten besteht. Die Erfindung bezweckt, durch Verwendung eines Materials von besonderer
Art dem Schlauch eine besondere Festigkeit bei hervorragender Biegsamkeit und Elastizität
und geringem Gewicht zu geben, wodurch er besonders für solche Verwendungszwecke
gut geeignet wird, bei denen es auf sehr geringes Gewicht ankommt, wie z. B. bei
Verwendung auf Luftschiffen und Flugzeugen.
Die genannten Eigenschaften werden dem Schlauch gemäß der Erfindung dadurch verliehen,
daß als Material zu seiner Herstellung tierische Eingeweide, z. B. Rinder-, Schafoder Schweinedärme, benutzt wenden. Die
große Festigkeit, welche ein Schlauch, der aus 'diesem Material hergestellt ist, besitzt,
ist eine Folge des natürlichen Zellenaufibaues,
durch den die Eingeweide entstanden sind. Der natürliche Zellenaufbau ergibt einen
Massenzusammenhalt, welcher so innig ist, daß er durch Verweben oder Verfilzen von
Stoffen beliebiger Art nicht erzielt werden kann. Aus dem Eingeweidematerial können
Schläuche gemäß derj Erfindung auf die gleiche Art erzeugt werden wie aus Stoffen
anderer Art, nämlich so, daß man eine Mehrzahl von schlauchförmigen Gebilden, d. h.
hier von Därmen, übereinanderzieht ader
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dieselben als Streifen schraubengangförmig aufwindet.
Die Herstellung des neuen Schlauches ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar
bedeutet
Abb. ι eine Seitenansicht und teilweisen Schnitt eines Dorns zur Herstellung von
Schläuchen gemäß der Erfindung.
Abb. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. ι.
Abb. 3 ist eine Seitenansicht und teilweiser Schnitt durch ein Stück, eines gewellten
Dorns zur Herstellung von Schläuchen gemäß der Erfindung, wobei der Dorn in Abb. 3 in größerem Maßstab als in Abb. 1
und 2 dargestellt ist.
Abb. 4 ist ein Längsschnitt in gleichem Maßstab wie in Abb. 3 durch eine abgeänderte
Form eines Dorns für die Schlauchherstellung.
Abb. 5 ist eine bildliche Dansteilung eines Verfahrens zur Herstellung von Schläuchen
gemäß der Erfindung aus von Eingeweiden gebildeten Bändern.
Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6
der Abb. 5, wobei die Teile behufs größerer Deutlichkeit in größerem Maßstab dargestellt
sind.
Das Material, woraus die Schläuche hergestellt werden, besteht aus tierischen Eingeweidescbläuchen.
Schweinedärme sind in mancher Hinsicht am geeignetsten, aber auch Schaf- und Rinderdärme können benutzt
werden. Diese Tierdärme sind außerordent-Hch dünn, z. B. hat ein Schlauch aus acht
Darmschichten nur eine Dicke von etwa 0,25 mm, und ein solcher aus zwanzig Lagen
nur eine Dicke von etwa 0,63 mm. Der Durchmesser kann sehr erheblich schwanken. Übliche Durchmesser sind solche zwischen
15 und 40 mm, doch lassen sich auch erheblich größere Durchmesser erhalten. Die
Länge wechselt ebenfalls, doch hat die Praxis ergeben, daß es zweckmäßig ist, die Därme
auf Längen von 3 m zu schneiden; es können aber auch beliebige andere Längen benutzt
werden.
Die Eingeweide sollten in feuchtem Zustand benutzt werden. Die Eingeweide werden
gereinigt und gesailzen, um sie; zu konservieren, bis sie verbraucht werden. Derartiges
Material sollte daher vor der Verwendung gewaschen werden, um es geschmeidig und feucht zu machen. Um die
Biegsamkeit der herzustellenden Schläuche zu erhöhen, können die Eingeweide mit verdünntem
Glyzerin getränkt werden, bevor sie übereinandergezogen jwerden, und um den
Zusammenhalt der benachbarten Lagen zu erhöhen, kann ein Klebmittel zugesetzt werden.
Ein solches Klebmittel ist indessen j nicht immer notwendig, da die Eingeweide
j in nassem Zustand zuweilen hinreichend gej latinös sind, um aneinander zu haften, wenn
sie einem leiditen Druck unterworfen werden.
: Eine zweckmäßige Verfahrensweise besteht : indessen darin, die Eingeweide zu waschen,
säe durch Walzen laufen zu lassen und dann
I in eine Mischung aus Glyzerin und einer
gelatinösen Substanz, wie z. B. Fischleim, i Gelatine o. dgl. zu tauchen.
j Die gewünschte Festigkeit des Schlauches i wird dadurch erzielt, daß eine Mehrzahl von
, Därmen übereinanderigezogen wenden, wobei j der erste Darm über einen röhrenförmigen
j Dorn gezogen wird. Eine geeignete Dorn-I konstruktion ist in Abb. 1 und 2 dargestellt.
J Danach besteht der Dorn aus einem Rohrstück i, welches für den Gebrauch auf Körner
2, 3 aufgesetzt sein kann, wobei die Eingeweide zunächst auf einen oder beide Körner
aufgezogen und dann auf den Dorn 1 übertragen werden. Der innere Hohlraum
des Dorns gestattet die Durchleitung eines Heizmittels, z. B. heißen Wassers oder
Dampfes. Der Dorn 1 kann beliebige Länge besitzen.
Die Eingeweide sind auf dem Dorn 1 in solcher Zahl übereinanderzuziehen, bis die
gewünschte Dicke erreicht ist. Der Rohling· wird dann einem leichten Druck unterworfen,
z. B. einem solchen, wie er bequem mit der Hand erzielt werden kann, damit er sich der
Größe und Gestalt des Domes anpaßt. Es ist eine Eigenart der Eingeweide, daß sie,
obwohl sie nicht in erheblichem Umfang dehnbar sind, leicht zusammengedrückt werden
können, so daß beispielsweise ein Rohling, der aus Därmen von 25 bis 30 mm Durchmesser besteht, die auf einen Dorn von
etwa 9 mm aufgezogen sind, leicht auf den Dorndurchmesser zusammengedrückt werden
können, ohne daß störende Falten entstehen. Nachdem die gewünschte Zahl von Därmen
über den Dorn 1 gezogen und darauf, wie soeben beschrieben, komprimiert worden,
läßt man sie trocknen. Die Trocknung kann künstlich oder in freier Luft geschehen. Im
letzteren Fall pflegt sie etwa 48 Stunden zu erfordern. Das so gewonnene Erzeugnis,
welches aus einem glatten zylindrischen Schlauch besteht, wird dann vom Dorn 1
entfernt und kann entweder unmittelbar benutzt oder in der nachstehend beschriebenen
Weise weiterbehandelt werden. Wie bereits erwähnt, sind die Eingeweide, gleichviel ob
ein Klebstoff zugesetzt worden ist ader nicht, klebrig. Um ihre Entfernung von dem Dorn
zu erleichtern, kann der Dorn, bevor der erste Darm über ihn gezogen wind, mit
Wachs, z. B. Bienenwachs, überzogen werden. Wenn man dann den aus mehreren
übereinandergezogenen Därmen bestehenden Schlauch zu entfernen wünscht, wird' das
Wachs auf dem Dorn ι geschmolzen, indem man durch den Dornenhohlraum ein Heizmittel
hindurchleitet. Der Schlauch kann dann leicht abgezogen werden.
Wie bereits erwähnt, kann der glatte zylindrische Schlauch, der, wie oben beschrieben,
hergestellt worden, unmittelbar benutzt
ίο werden; aber es ist bisweilen empfehlenswert,
ihn mit einer Wellung zu versehen, um ihn zu befähigen, beim Biegen nach Möglichkeit
seine Querschnittsform beizubehalten, sowie auch seine Festigkeit und Brauchbarkeit im
allgemeinen zu erhöhen. Um die Wellung zu erzeugen, wird der Schlauch über einen
gewellten Dorn öder über einen glatten Dorn mit gewellter Auflage gezogen. In Abb. 3
ist ein Dorn 11 mit äußerer schraiibengangförmiger
Wellung 12 dargestellt. Abb. 4 zeigt einen glatten Dorn 13 mit einer abziehbaren Drahtschraube 14. Es ist ersichtlich,
daß beide Dornkonstruktionen dem Schlauch 15 eine gewellte Fläche darbieten.
Nachdem der Schlauch über den Dorn 11 oder 13 gezogen worden ist, wird er erforderlichenfalls
gedämpft und dann durch Anwendung von Preßdruck in die gewellte Form übergeführt. Dies kann in bequemer Weise
3u so geschehen, daß ihm eine Drahtspule 16 so
übergelagert wird, daß die Drahtverbindungen mit den Wellenbergen des Domes 11 oder
mit den Windungen des Drahtes 14 auf dem Dorn 13 abwechseln. Der Schlauch wird
dann endgültig getrocknet und von dem Dorn 11 bzw. 13 entfernt. Der Schlauch kann
von dem Dorn. 11 abgeschraubt werden, während der Dorn 13 leicht herausgezogen werden
kann. Die Drahtspulen 14 und 16 kön-
nen entweder durch Abschrauben losgelöst" und der Schlauch in seiner gewellten Form
ohne Drahtauflage benutzt werden, oder die Drahtwindungen können durch andere Windungen ersetzt werden, welche dazu bcstimmt
sind, als Schlauchbewehrungen zu dienen, oder die Drähte-14 und 16 können"
in ihrer Lage belassen werden, um seibist als Bewehrung für den Schlauch zu dienen. Im
Fall eines auf einen Dorn von der Art des Domes 11 aufgepreßten Schlauches kann gewünschtenfalls
eine innere Drahtbewehrung eingeschraubt werden.
Bs ist nicht unumgänglich notwendig, den Schlauch aus einer Anzahl röhrenförmiger
Schichten zusammenzusetzen, wie im vorstehenden beschrieben. Die Eingeweide können vielmehr auch in Bandform gebracht
und schraubengangförmig um einen Dorn gewunden werden, wie in Abb. 5 angedeutet. Diese Abbildung zeigt zwei 6u
Bänder 18, 19 aus Eingeweiden, die in der Aufwicklung auf einen Dorn 17 begriffen
sind. Der Dorn 17 kann von ähnlicher Konstruktion sein wie der Dorn ι, und die Eingeweidebänder können
in gleicher Weise behandelt werden, wie oben für die röhrenförmigen Eingeweide angegeben.
Augenscheinlich kann auch ein gemäß Abb. 5 hergestellter ■ zylindrischer Schlauch nachträglich in der vorstehend erläuterten
Weise mit einer Wellung versehen werden. Man kann auch einen Schlauch zum Teil aus übereinandergezogenen Dänmen und
zum Teil aus schraubengangförmig aufgewundenen Eingeweiden zusammensetzen;
oder der Schlauch kann durch verstärkende Gewebeeinlagen o. dgl. verstärkt werden.
Die letztere Schlauchart ist in Abb. 6 veranschaulicht, in welcher in größerem Maßstab
dargestellte Innen- und Außenschichten von Eingeweiden mit 20 und 21 und eine mittlere
Verstärkungseinlage aus einem Material, wie z. B. Gewebe, mit 22 bezeichnet ist. Ein
nach Abb. 6 hergestellter Schlauch kann ebenfalls nachträglich auf die vorbeschriebene
Weise gewellt werden.
Die Schläuche können undurchlässig für Feuchtigkeit gemacht werden, indem man sie
mit Kaliumbichromat oder einem anderen löslichen metallischen Bichromat o. dgl. behandelt.
Die Schlauchoberflächen können mit einem elastischen Firnis, wie z. B. gelöstem Pyroxylin, mit einem geschmeidig
machenden Zusatz, z. B. Öl. überzogen werden. Der Schlauch kann schließlich auch mit
einem äußeren Schutzüberzug aus Kautschuk oder anderem Material überzogen werden.
Anstatt Draht kann zur Herstellung der Wellungen des Schlauches auf dem Dorn i°o
auch anderes biegsames Schnurmaterial, z. B. ein Seil, benutzt werden.
Das zur Herstellung des Schlauches benutzte Material sind die vollständigen auf
passende Länge geschnittenen Eingeweide.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schlauch für Petroleum, Öl u. dgl. aus einer Mehrzahl von röhrenförmigen oder uo schraubengangförmig aufgewundenen, gegebenenfalls miteinander verklebten Materialschichten, dadurch gekennzeichnet, ' daß die Materialschichten aus tierischem Eingeweide, z. B. Rinder-, Schaf- oder Schweinedärmen, bestehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB352812X | 1919-03-19 | ||
| GB22929/19A GB144931A (en) | 1919-03-19 | 1919-03-19 | An improved tubing and means for producing same |
| US410553A US1361001A (en) | 1919-03-19 | 1920-09-15 | Method of manufacturing improved tubing |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE352812C true DE352812C (de) | 1922-05-04 |
Family
ID=33101841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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| IT201800010636A1 (it) * | 2018-11-28 | 2020-05-28 | Deregibus Tubigomma | Tubo multistrato, particolarmente per fluidi chimici e alimentari |
-
1920
- 1920-07-10 DE DE1920352812D patent/DE352812C/de not_active Expired
- 1920-09-15 US US410553A patent/US1361001A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US1361001A (en) | 1920-12-07 |
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