DE3526627A1 - Gliederkaefig fuer waelzlager - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gliederkäfig für Wälzla
ger nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein solcher Gliederkäfig ist durch das DE-GM
19 01 911 bekannt. Er ist aus einzelnen gelenkig verbun
denen Segmenten zusammengebaut und kann durch
Variation der Anzahl der Segemente für verschiedene
Lagerdurchmesser verwendet werden. Die Gelenkver
bindungen bestehen aus gabelförmigen Vorsprüngen
die in entsprechende Zapfen des folgenden Segmentes
einrasten. Dadurch ergibt sich eine radiale Beweglich
keit, die dem bekannten Käfig die Möglichkeit gibt, sich
an unterschiedliche Krümmungen leicht anzupassen. Ei
ne kreisförmig gestreckte Anordnung der Segmente
wird durch die Führung zwischen den Schultern der
Lagerringe erreicht. Die Segmente können für verschie
dene Arten von Wälzkörpern ausgeführt werden. Die
Verwendung in Linearlagern ist naheliegend. Durch die
fixierte Gelenkverbindung ergibt sich mit dem bekann
ten Gliederkäfig ein exakt einzuhaltender Teilkreisum
fang für die Wälzkörper und damit für die Durchmesser
der Laufbahnen der Lagerringe. Nur geringfügig abge
änderte Abmessungen oder Fertigungstoleranzen, ins
besondere bei den aus Kunststoff hergestellten Seg
menten, bewirken eine starke Belastung der Gelenke
oder führen dazu, daß der Gliederkäfig nicht mehr ge
schlossen werden kann.
Gleiche Probleme treten auf, wenn die Segmente bei
Wälzlagern eingesetzt werden sollen, bei denen der
Teilkreisumfang der Wälzkörper kein ganzteiliges Viel
faches des Teilungsabstandes der Wälzkörper ist. Bei
verschiedenen Wälzlagern wird auch ein "Atmen" des
Käfigs in Umfangsrichtung verlangt, wenn nämlich
durch komplexe Belastungen des Wälzlagers mit unter
schiedlichen Abrollgeschwindigkeiten der einzelnen
Wälzkörper gerechnet werden muß. In diesem Fall wir
ken auf die Gelenke des bekannten Gliederkäfigs starke
Belastungen, die zur Zerstörung führen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gliederkäfig für
Wälzlager der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
dem unter allen Betriebsbedingungen und bei Einbe
rechnen von Fertigungstoleranzen auf die Gelenkver
bindungen keine deren Festigkeit überfordernde Bela
stungen einwirken und der ohne Einschränkung für ei
nen festgesetzten Durchmesserbereich bei verschiede
nen Wälzlagern eingesetzt werden kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Segmente
einen um die durch die Mittelpunkte der Wälzkörper
führende Linie zick-zack-förmigen Verlauf aufweisen.
Der Gliederkäfig ist sowohl für Linearlager als auch
für Rotationslager verwendbar, wobei für diese der
Ausdruck Teilkreis treffender ist als die auch für Linear
lager bezeichnende Teillinie. Da das vorwiegende aber
nicht ausschließliche Einsatzgebiet des erfindungsgemä
ßen Gliederkäfigs Rotationslager sind, erfolgt die nach
stehende Beschreibung im Hinblick auf dieses Anwen
dungsgebiet.
Die Segmente werden dabei lediglich von den Wälz
körpern geführt. Die zick-zack-förmige Anordnung be
wirkt eine genaue Anpassung an den jeweiligen Teil
kreisumfang der Wälzkörper. Die Gelenkverbindungen
haben dabei die Aufgabe, die Neigung der Segmente in
der Bewegungssystematik eines Faltenbalges zu über
tragen und eine geschlossene Verbindung des Gieder
käfigs zu schaffen. Die erfindungsgemäßen Merkmale
ermöglichen eine Zick-Zack-Anordnung der Segemente
in axialer oder in radialer Richtung, d. h. eine Neigung
des einzelnen Segmentes um die Rollachse des jeweili
gen Wälzkörpers oder um den durch den jeweiligen
Wälzkörper verlaufenden Radius des Wälzlagers. Die
vorzügliche Anpassungsfähigkeit des erfindungsgemä
ßen Gliederkäfigs an verschiedene, auch fein abgestufte
Lagerdurchmesser schließt auch eine Atmungsfähigkeit
in Umfangsrichtung ein, die auf partielles Annähern ei
niger Wälzkörper infolge unterschiedlicher Abrollkrite
rien, Bewegung unter Radialspiel außerhalb der Lastzo
ne oder dgl. zurückzuführen ist.
Die Gelenkverbindungen können auf verschiedene
bekannte Arten geschaffen werden, z. B. mit Zapfen und
Bohrungen, mit Filmscharnieren, hakenförmigen Ver
bindungen, wulstförmigen Vorsprüngen und entspre
chenden Ausnehmungen oder dgl.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die
Segmente gegenüber ihrer gestreckten Anordnung
axial und/oder radial neigbar angeordnet. Dieses Merk
mal ist vorzugsweise, aber nicht ausschließlich auf einen
Gliederkäfig für Kugeln gerichtet. Dadurch ergibt sich
die größtmögliche Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
des Gliederkäfigs. Insbesondere für die kleineren der
üblicherweise mit derartigen Käfigen versehenen gro
ßen Wälzlager ergibt sich durch die stärkere Krüm
mung der Laufringe und durch die oftmals erforderli
chen Schulter- bzw. Bordabschnitte eine ungenügende
Neigung der Segmente in radialer Richtung. Obwohl
eine solche Gelenkverbindung für die Anpassung an den
Krümmungsradius des Wälzlagers erforderlich ist,
reicht sie für die erfindungsgemäße Zick-Zack-Anord
nung nicht aus. Für diese Fälle sieht die Erfindung vor
teilhafterweise zusätzlich eine Bewegbarkeit über die
Gelenkverbindung in axialer Richtung vor. Die Zack-
Zack-Anordnung verläuft in diesem Fall unter Neigung
der Segmente um den jeweiligen, durch den betreffen
den Wälzkörper verlaufenden Radius, wobei ein größe
rer Freiheitsgrad gegeben ist, der räumlich lediglich
durch die Seitenflächen des Wälzlagers begrenzt ist. Ei
ne besonders starke Neigung der Segmente kann er
reicht werden, wenn die Gelenkverbindung auf einen
kleinen Bereich in der axialen Mitte der Segmente be
schränkt wird. Die Gelenkverbindung kann für diese
Ausführungen als Kardangelenk, als in allen Richtungen
bewegliche Verbindung aus flexiblem Material oder dgl.
ausgeführt sein.
Bei weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung ist
die Gelenkverbindung als Kugelgelenk ausgebildet
oder/und die Schwenkwinkel der Gelenkverbindung
sind in axialer und radialer Richtung begrenzt oder/und
die Gelenkverbindung weist in axialer und radialer
Richtung unterschiedlich begrenzte Schwenkwinkel auf
oder/und es sind an der Gelenkverbindung Elemente
zur Begrenzung der gegenseitigen Verdrehung benach
barter Segmente vorgesehen. Diese vorteilhaften Merk
male werden in Verbindung mit den Beispielen näher
beschrieben.
Nach weiteren erfindungsgemäßen Merkmalen ist die
Gelenkverbindung vorgespannt ausgeführt, wobei sie
auch federelastisch schwenkbar ausgebildet sein kann.
Diese Ausführungen verhindern eine unbeabsichtigte
partielle Konzentration von Wälzkörpern in einem Um
fangsbereich des Wälzlagers etwa in einer unbelasteten,
untenliegenden Zone, wo durch die Schwerkraft ein An
einanderrücken der Wälzkörper erwartet wird. Die
Schwergängigkeit kann beispielsweise durch erhöhte
Gleitreibung der Gelenkverbindung erreicht werden,
deren Losbrechmoment größer ist als die erwartete
Zugkraft der Wälzkörper infolge Schwerkraft. Die fe
dernde Ausführung bewirkt, daß in Umfangsbereichen
geringerer Belastung oder gegebenenfalls in den last
freien Zonen sich wieder gleichmäße Teilungsabstände
der Wälzkörper einstellen, wenn diese an anderer Stelle
verändert wurden.
Bei weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung
sind die Segmente kammartig ausgeführt, wobei diese
axial wechselseitig im Wälzlager angeordnet sein kön
nen. Dadurch wird einerseits in an sich bekannter Weise
ein leicht herzustellendes und einfach montierbares
Segment geschaffen und andererseits insbesondere bei
hohen Drehzahlen und großen Fliehkräften eine sym
metrische radiale Einwirkung auf das Wälzlager erzielt.
Die Erfindung wird im folgenden an den in der Zeich
nung dargestellten Beispielen beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 die teilweise Seitenansicht eines aus Kastenseg
menten bestehenden und durch federnde Filmscharnie
re verbundenen Gliederkäfigs für Zylinderrollen,
Fig. 2 die Draufsicht des in Fig. 1 teilweise dargestell
ten Gliederkäfigs,
Fig. 3 die teilweise Draufsicht einer Verbindung von
Segementen durch ein Zapfengelenk,
Fig. 4 die teilweise Draufsicht eines aus Kammseg
menten bestehenden, durch Kugelgelenke verbundenen
Gliederkäfigs für Kugeln,
Fig. 5 die Seitenansicht eines Kugelgelenkes nach
Fig. 4 teilweise im Schnitt und
Fig. 6 die Draufsicht des in Fig. 5 dargestellten Kugel
gelenkes teilweise im Schnitt.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Gliederkäfig besteht
aus Kastensegmenten 1 mit jeweils einer geschlossenen
Tasche und entsprechend teilzylindrischer Gleitfläche 2
für eine Zylinderrolle 3. Die Zylinderrollen 3 sind der
Einfachheit wegen in Linie hintereinander dargestellt
und können mit dem Gliederkäfig sowohl in einem Line
ar- als auch in einem Rotationslager verwendet werden.
Die Kastensegmente 1 sind um die Rollachse 4 der Zy
linderrollen 3 geneigt und zick-zack-förmig entlang der
Teillinie 5 angeordnet. Sie sind über ein progressiv fe
derndes Filmscharnier 6 verbunden und haben somit das
Bestreben, die Segmente 1 in die gestreckte Lage zu
bewegen. Der Gliederkäfig ist beispielsweise zwischen
zwei nicht dargestellten Lagerringen eines Zylinderrol
lenlagers für Rotationsbewegungen angeordnet und
endlos geschlossen. Dadurch verbleiben die Kastenseg
mente 1 in der dargestellten, geneigten Lage und haben
durch die federnden Filmscharniere 6 das Bestreben ei
nen an jeder Stelle des Gliederkäfigs gleichen Teilungs
abstand der Zylinderrollen 3 zu halten bzw. wiederher
zustellen.
In Fig. 3 ist eine andere nicht federnde Gelenkverbin
dung dargestellt, die in einfacher Ausführung in der
axialen Mitte der Segmente 1 oder, wie teilweise darge
stellt, in zweifacher Ausführung im Bereich der Seiten
abschnitte 7 der in Fig. 1 dargestellten Kastensegmente
1 angeordnet ist. Sie besteht aus einem Gelenkzapfen 8
mit radial federnden Schnappelementen 9, der in der
Bohrung eines am benachbarten Kastensegment 1 an
gebrachten Vorsprungs 10 eingesetzt ist. Die Schnapp
elemente 9 hintergreifen den Vorsprung 10 formschlüs
sig und sind radial stark vorgespannt, so daß sich eine
erhöhte Gleitreibung in Bewegungsrichtung dieses Zap
fengelenkes ergibt.
In Fig. 4 ist ein aus Kammsegmenten 1 bestehender
Gliederkäfig für Kugeln 11 dargestellt, der beispielswei
se als in sich geschlossener, endloser Käfig für ein nicht
dargestelltes Rotationslager dient. Die Kammsegmente
1 sind jeweils sichelförmig mit entsprechend teilkugeli
ger innerer Gleitfläche 2 ausgeführt und weisen im we
sentlichen in Umfangsrichtung des Kugellagers verlau
fende Vorsprünge 12, 13 zur Bildung von Gelenkverbin
dungen auf. Die einzelnen Kammsegmente 1 sind je
weils um die entsprechenden, durch die Kugeln 11 ver
laufenden Radien 14 des Kugellagers geneigt, so daß
eine axial zick-zack-förmige Anordnung entlang der
Teillinie 5 entsteht. Die Gelenkverbindungen sind als
Kugelgelenk 15 mit Begrenzung der Bewegung ausge
bildet, was im einzelnen besser aus den Fig. 5 und 6
hervorgeht.
Das Kugelgelenk 15 besteht einerseits aus einem am
links dargestellten Kammsegment 1 angeformten Vor
sprung 12 in der Form eines Rechteckstabes, der sich an
seinen freien Ende in radialer Richtung des Kugellagers
kugelförmig weitet. In axialer Richtung des Kugellagers
ist jedoch die volle Breite des Vorsprunges 12 beibehal
ten, so daß die Kugel lediglich aus der radial außen- und
radial innenliegenden Oberfläche des Vorsprungs 12 in
Form von Kalotten 16 austritt. Beide Kalotten 16 gehö
ren jedoch geometrisch zu derselben Kugel. Das am
rechts dargestellten Kammsegment 1 angeformte Ge
genstück des Kugelgelenkes 15 ist als gabelförmiger
Vorsprung 13 ebenfalls angeformt und weist zwischen
den Gabelarmen 17 eine schlitzförmige Ausnehmung
zur Aufnahme des anderen Vorsprunges 12 in Recht
eckstabform auf. In der axialen Mitte der Gabelarme 17
sind jeweils von den schlitzseitigen Innenflächen aus
kalottenförmige Ausnehmungen 18 eingeformt, die
ebenfalls beide der geometrischen Form derselben Ku
gel angehören und die vorspringenden Kalotten 16 des
anderen Vorsprungs 12 aufnehmen. Das Material der
Gabelarme 17 ist wie das des ganzen Kammsegmentes 1
federnd nachgiebig, so daß ein Zusammenfügen unter
Druck mit Schnappeffekt problemlos erfolgen kann.
Gegebenenfalls können nicht dargestellte Einführram
pen mit konischem Verlauf vorgesehen werden.
Das Kugelgelenk 15 ist in der dargestellten Form
axial und radial beweglich, so daß eine gegenseitige Nei
gung der Kammsegmente 1 in den angegebenen Rich
tungen, anders ausgedrückt sowohl um die Rollachsen 4
der entsprechenden Kugeln 11 als auch um die durch die
Kugeln 11 verlaufenden Radien 14 des Kugellagers,
möglich ist. Diese beiden Bewegungsrichtungen sind un
terschiedlich begrenzt, so daß sich in der dargestellten
Ausführung eine geringere radiale und eine größere
axiale Neigung ergibt, die die Zick-Zack- Anordnung
bewirkt. Um die radiale Neigung bzw. die Begrenzung
zu realisieren, sind die inneren Begrenzungsflächen 19
des Schlitzes im Abschnitt zwischen den kalottenförmi
gen Ausnehmungen 18 und den Stirnflächen 20 jeweils
keilförmig nach außen erweitert, so daß ein Neigungs
winkel von 2×α ergibt (Fig. 5).
Für die axiale Neigung sind die Stirnflächen 20 beider
Vorsprünge 12, 13 keilförmig geneigt und die gegen
überliegenden Anlageflächen 21 entsprechend ausge
führt. Dadurch ergibt sich ein Neigungswinkel β. Durch
diese beiden begrenzten Neigungsrichtungen ist auch
eine geringe gegenseitige Verdrehung der Kammseg
mete 1 möglich, die jedoch durch den relativ breiten,
rechteckstabförmigen Vorsprung 12 im entsprechenden
Schlitz in kleinsten Grenzen gehalten wird. Die Kamm
segmente 1 sind beispielsweise in Spritztechnik aus
Kunststoff hergestellt und mit den entsprechenden Vor
sprüngen 12, 13 einstückig ausgeführt.
Nach Bedarf können Kammsegmente 1 mit beider
seits rechteckstabförmigen Vorsprüngen 12 und solche
mit beiderseits gabelförmigen Vorsprüngen 13 herge
stellt werden oder es wird ein Kammsegment mit einer
seits rechtseckstabförmigem 12 und andererseits gabel
förmigem Vorsprung 13 vorgesehen. Mit beiden Versio
nen können die unterschiedlichsten Varianten von Glie
derkäfigen realisiert werden. Wie in Fig. 4 dargestellt, ist
eine axial wechselseitige Anordnung (mittleres und
rechtes Kammsegment) oder gleichseitige Anordnung
(mittleres und linkes Kammsegment) möglich. Bei der
Ausführung mit beiderseits unterschiedlichen Vor
sprüngen muß lediglich ein Segment für alle Varianten
bevorratet werden, wenn dieses nicht gekrümmt ist.
Claims (10)
1. Gliederkäfig für Wälzlager, bestehend aus wälz
körpergeführten, miteinander gelenkig verbun
denen Segmenten (1) für jeweils einen Wälzkörper
(3, 11), dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente
(1) einen um die durch die Mittelpunkte der Wälz
körper (3, 11) führende Linie zick-zack-förmigen
Verlauf aufweisen.
2. Gliederkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Segmente (1) gegenüber ihrer ge
streckten Anordnung axial und/oder radial neigbar
sind.
3. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung
als Kugelgelenk (15) ausgebildet ist.
4. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Schwenkwinkel (α,
β) der Gelenkverbindung (15) in axialer und radia
ler Richtung begrenzt sind.
5. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung
(15) in axialer und radialer Richtung unterschiedlich
begrenzte Schwenkwinkel (α, β) aufweist.
6. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß an der Gelenkverbin
dung (15) Elemente (2) zur Begrenzung der gegen
seitigen Verdrehung benachbarter Segmente (1)
vorgesehen sind.
7. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung
(15, 8) vorgespannt ausgeführt ist.
8. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung
(4, 8, 15) federelastisch schwenkbar ausgebildet ist.
9. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Segmente (1) kamm
artig ausgeführt sind und aus Kunststoff bestehen.
10. Gliederkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Segmente (1) axial
wechselseitig im Wälzlager angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853526627 DE3526627A1 (de) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | Gliederkaefig fuer waelzlager |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853526627 DE3526627A1 (de) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | Gliederkaefig fuer waelzlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3526627A1 true DE3526627A1 (de) | 1987-02-05 |
Family
ID=6276745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853526627 Ceased DE3526627A1 (de) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | Gliederkaefig fuer waelzlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
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