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DE3525667A1 - Fluessigkeitsspeicherraum mit einer spueleinrichtung - Google Patents

Fluessigkeitsspeicherraum mit einer spueleinrichtung

Info

Publication number
DE3525667A1
DE3525667A1 DE19853525667 DE3525667A DE3525667A1 DE 3525667 A1 DE3525667 A1 DE 3525667A1 DE 19853525667 DE19853525667 DE 19853525667 DE 3525667 A DE3525667 A DE 3525667A DE 3525667 A1 DE3525667 A1 DE 3525667A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flushing
storage chamber
liquid
storage space
surge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853525667
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Ulrich Dipl Ing Giehl
Lothar Dipl Ing Steinhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853525667 priority Critical patent/DE3525667A1/de
Priority to EP19860901067 priority patent/EP0211058B1/de
Priority to DE3660775A priority patent/DE3660775C5/de
Priority to PCT/EP1986/000047 priority patent/WO1986004629A1/de
Priority to US06/912,100 priority patent/US4800907A/en
Priority to DE8686901067D priority patent/DE3660775D1/de
Priority to AT86901067T priority patent/ATE37409T1/de
Publication of DE3525667A1 publication Critical patent/DE3525667A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/10Collecting-tanks; Equalising-tanks for regulating the run-off; Laying-up basins
    • E03F5/101Dedicated additional structures, interposed or parallel to the sewer system
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F9/00Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
    • E03F9/007Devices providing a flushing surge

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsspeicherraum, insbesondere Regenbecken, mit mindestens einer Spülschwallspeicherkammer, die sich mit steigendem Sammelflüssigkeitsniveau von selbst mit Sammelflüssigkeit füllt und die bei leergelaufenem Speicherraum über eine Spülöffnung die gespeicherte Sammelflüssigkeit als Spülschwall auslaufen läßt, wobei diese Spülöffnung durch einen vom Sammelflüssigkeitsniveau betätigten Verschluß verschlossen und freigegeben wird, nach P 35 03 509.9.
Flüssigkeitsspeichrräume werden überall dort eingesetzt, wo stoßweise anfallende Flüssigkeitsmengen zunächst aufgefangen und verzögert weitergegeben werden, um nachfolgende Einrichtungen nicht überlasten.
Derartige Flüssigkeitsspeicherräume werden häufig als Regenrückhaltebecken, Regenklärbecken, Regenüberlaufbecken und Staukanäle bei der Abwasserbeseitigung verwendet.
Bei starken und lang andauernden Regenfällen fallen stoßartig Regen- oder Mischwassermengen an, die um ein Vielfaches die Kapazitäten des Kanalnetzes und der Kläranlagen übersteigen. Solche Regenwasserstöße werden durch vorübergehende Speicherung in z. B. Regenbecken oder Kanalstauräumen aufgefangen und zeitlich verzögert weitergegeben.
Die ankommenden Wassermengen führen gerade zu Beginn des Regenereignisses eine erhebliche Schmutzfracht mit sich, da die im Kanalisationssystem abgelagerten Schmutzstoffe durch den Regenwasserstoß mitgerissen werden.
Während der Speicherung lagern sich die Schmutzstoffe zum großen Teil am Boden der Speicherräume ab und bilden dort einen Bodenschlamm. Im Zuge der Entleerung muß dieser Bodenschlamm über den Ablauf entfernt werden. Da die Strömung in den Speicherräumen jedoch zu gering ist, und die damit verbundene Schleppkraft des Wassers für den Transport der Ablagerungen meist nicht ausreicht, bleibt nach der Entleerung des Flüssigkeitsspeicherraums der überwiegende Teil des Bodenschlamms zurück.
Gemäß der P 35 03 509.9 wird dieses Problem mit Hilfe einer im Zulaufbereich des Flüssigkeitsspeicherraumes angeordneten Spülschwallspeicherkammer gelöst, die sich mit steigendem Sammelflüssigkeitsniveau von selbst mit Sammelflüssigkeit füllt, die durch eine eine Zulauföffnung verschließende Rückschlagklappe in dieser Spülschwallspeicherkammer zurückgehalten wird, und die bei leergelaufenem Speicherraum über eine Spülöffnung die gespeicherte Sammelflüssigkeit als Spülschwall auslaufen läßt. Die Spülöffnung wird durch einen vom Sammelflüssigkeitsniveau gesteuerten Verschluß verschlossen und freigegeben.
Der Vorteil dieses Flüssigkeitsspeicherraums besteht darin, daß der Flüssigkeitsspeicherraum ohne Fremdenergie selbsttätig nach dem Leerlaufen des Flüssigkeitsspeicherraums mit einem kräftigen Spülschwall aus der Spülschwallspeicherkammer gespült wird. Alle Spülvorgänge werden mit Sammelwasser durchgeführt, so daß keine Betriebskosten anfallen.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der P 35 03 509.9 ist die Grundfläche des Flüssigkeitsspeicherraums rechteckig. Mehrere Spülschwallspeicherkammern sind nebeneinander angeordnet, vorzugsweise rechts oder links des Zulaufs.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der P 35 03 509.9 ist die Grundfläche des Flüssigkeitsspeicherraums kreisförmig oder polygonal. Bei einem derartigen Flüssigkeitsspeicherraum bildet die Hauptkammer einen außenliegenden Kreisringabschnitt, der durch einen geraden Trennwandabschnitt, einen kreisförmigen Trennwandabschnitt und durch einen geraden Trennwandabschnitt von der Vorkammer getrennt ist.
Die Spülschwallspeicherkammer ist hierbei ebenfalls seitlich des Zulaufs angeordnet.
Es hat sich nun gezeigt, daß es auch Regenbecken gibt, die aufgrund ihrer Ausgestaltung und der Anordnung von Zulauf und Ablauf eine andere Anordnung der Spülschwallspeicherkammer(n) erfordern.
Es wurde nun gefunden, daß bei allen denkbaren Arten von Speicherräumen, dann eine optimale Spülwirkung erzielt wird, wenn diese Spülschwallspeicherkammer(n) im Bereich der Sohlhochpunkte des Speicherraums angeordnet ist/sind. Unter Sohlhochpunkte ist hierbei der höchste Punkt der Sohle des Speicherraumes z. B. die Beckensohle, zu verstehen. Soll bei Becken mit einer Ablaufrinne eine separate Spülung dieser Ablaufrinne - im allgemeinen nach der Spülung des gesamten Beckens - durchgeführt werden, so ist gemäß einer Ausführungsform mindestens eine Spülschwallspeicherkammer vorgesehen, die in die Ablaufrinne entleert.
Damit der Spülschwall mit den Schmutzstoffen in die Ablaufrinne geleitet wird, ist im Flüssigkeitsspeicherraum eine Rundung vorgesehen.
Nachfolgend werden beispielhaft verschiedene Ausführungsformen der Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1-3 Draufsichten auf rechteckige Becken mit unterschiedlichen Anordnungen der Spülschwallspeicherkammern, wobei in Fig. 2 zusätzlich eine weitere Spülschwallspeicherkammer für die Ablaufrinne eingezeichnet ist.
Fig. 4 Eine Draufsicht auf ein rundes Becken.
Die Fig. 1 zeigt einen rechteckigen Flüssigkeitsspeicherraum 1 mit den Wänden 2 a, 2 b, 2 c und 2 d, bei dem der Zulauf 3 und der Auslauf 4 an den gegenüberliegenden Wänden 2 a, 2 c angeordnet sind. Die Sohlhochpunkte verlaufen längs der Seitenwände 2 b, 2 d, an denen die Spülschwallspeicherkammern 5 angeordnet sind. Die Ablaufrinne oder Trockenwetterrinne 7 verläuft in Beckenmitte. Die Spülschwallspeicherkammern 5 werden durch die Zulauföffnungen 6 mit Sammelflüssigkeit gefüllt. In besonderen Anwendungsfällen kann auf die Zulauföffnungen 6 verzeichtet werden; in diesem Fall wird die Wand 8 als Überlaufschwelle ausgebildet und die Flüssigkeit dringt bei gefülltem Becken 1 von oben in die Spülschwallspeicherkammer 5 ein. Es ist auch möglich, die Zulauföffnungen 6 mit der Wand 8 als Überlaufschwelle zu kombinieren.
Die Spülöffnungen (nicht dargestellt) der Spülschwallspeicherkammern 5 werden mittels einer in sich geschlossenen Hydraulik 10 von Schwimmern 1 betätigt. Hydraulik und Schwimmeranordnung sind so ausgelegt, daß nach der Entleerung die Verschlußklappen der Spülschwallspeicherkammern 5 nacheinander geöffnet werden. Dadurch wird erreicht, daß die Ablaufrinne 7 nicht durch die beiden Spülschwalle überlastet wird.
Die Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform eines rechteckigen Beckens 1. Hier verlaufen die Sohlhochpunkte ebenfalls längs der Seitenwände 2 b, 2 d, nur ist jetzt der Zulauf 3 mit dem Ablauf 4 identisch. Zur separaten Spülung dieser Ablaufrinne kann eine weitere Spülschwallspeicherkammer 9 vorgesehen sein, die vorzugsweise am Rinnenhochpunkt angeordnet ist. Sie kann auch alleine nur zur Spülung der Rinne 7 angeordnet sein. Es ist auch möglich, zusätzlich an der Stirnwand 2 c weitere Spülschwallspeicherkammern 5 anzuordnen.
Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines recheckigen Beckens, bei dem die Sohlhochpunkte längs der Wand 2 a verlaufen. Die an dieser Seitenwand angeordnete Spülschwallspeicherkammer 5 bewirkt eine Spülung in Richtung auf die Wand 2 c. Durch eine Rundung 12 wird der Spülschwall direkt in die Rinne 7 geleitet, aus der die Schmutzstoffe durch den ständigen Durchfluß selbsttätig ausgetragen werden.
Bei dem in Fig. 4 beispielhaft gezeigten kreisförmigen Becken 1 verlaufen die Sohlhochpunkte am Umfang des Beckens. Mit den dort angeordneten Spülschwallspeicherkammern 5 wird eine radiale Spülwirkung erzielt.

Claims (3)

1. Flüssigkeitsspeicherraum, insbesondere Regenbecken, mit mindestens einer Spülschwallspeicherkammer, die sich mit steigendem Sammelflüssigkeitsniveau von selbst mit Sammelflüssigkeit füllt und die bei leergelaufenem Speicherraum über eine Spülöffnung die gespeicherte Sammelflüssigkeit als Spülschwall auslaufen läßt, wobei diese Spülöffnung durch einen vom Sammelflüssigkeitsniveau betätigten Verschluß verschlossen und freigegeben wird, nach P 35 03 509.9, dadurch gekennzeichnet, daß diese Spülschwallspeicherkammer(n) (5) im Bereich der Sohlhochpunkte des Speicherraumes (1) angeordnet ist (sind).
2. Flüssigkeitsspeicherraum, insbesondere Regenbecken, mit mindestens einer Spülschwallspeicherkammer, die sich mit steigendem Sammelflüssigkeitsniveau von selbst mit Sammelflüssigkeit füllt und die bei leergelaufenem Speicherraum über eine Spülöffnung die gespeicherte Sammelflüssigkeit als Spülschwall auslaufen läßt, wobei diese Spülöffnung durch einen vom Sammelflüssigkeitsniveau betätigten Verschluß verschlossen und freigegeben wird, nach P 35 03 509.9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Speicherräumen (1) mit Ablaufrinne(n) (7) mindestens eine Spülschwallspeicherkammer (9) am Rinnenhochpunkt vorgesehen ist, die in die Ablaufrinne(n) entleert.
3. Flüssigkeitsspeicherraum, insbesondere Regenbecken, mit mindestens einer Spülschwallspeicherkammer, die sich mit steigendem Sammelflüssigkeitsniveau von selbst mit Sammelflüssigkeit füllt und die bei leergelaufenem Speicherraum über eine Spülöffnung die gespeicherte Sammelflüssigkeit als Spülschwall auslaufen läßt, wobei diese Spülöffnung durch einen vom Sammelflüssigkeitsniveau betätigten Verschluß verschlossen und freigegeben wird, nach P 35 03 509.9, dadurch gekennzeichnet, daß im Flüssigkeitsspeicherraum (1) eine Rundung (12) vorgesehen ist, die den Spülschwall mit den Schmutzstoffen in die Ablaufrinne (7) leitet.
DE19853525667 1985-02-02 1985-07-18 Fluessigkeitsspeicherraum mit einer spueleinrichtung Ceased DE3525667A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853525667 DE3525667A1 (de) 1985-07-18 1985-07-18 Fluessigkeitsspeicherraum mit einer spueleinrichtung
EP19860901067 EP0211058B1 (de) 1985-02-02 1986-01-31 Flüssigkeitsspeicherraum mit spüleinrichtung
DE3660775A DE3660775C5 (de) 1985-02-02 1986-01-31 Flüssigkeitsspeicherraum mit spüleinrichtung.
PCT/EP1986/000047 WO1986004629A1 (fr) 1985-02-02 1986-01-31 Espace de retenue de liquide avec dispositif de rinçage
US06/912,100 US4800907A (en) 1985-02-02 1986-01-31 Storage space for liquids, with a flushing device
DE8686901067D DE3660775D1 (en) 1985-02-02 1986-01-31 Liquid storage space with scavenging device
AT86901067T ATE37409T1 (de) 1985-02-02 1986-01-31 Fluessigkeitsspeicherraum mit spueleinrichtung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853525667 DE3525667A1 (de) 1985-07-18 1985-07-18 Fluessigkeitsspeicherraum mit einer spueleinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3525667A1 true DE3525667A1 (de) 1987-02-12

Family

ID=6276099

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853525667 Ceased DE3525667A1 (de) 1985-02-02 1985-07-18 Fluessigkeitsspeicherraum mit einer spueleinrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE3525667A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1039052A2 (de) 1999-03-20 2000-09-27 Karl Kraus Verfahren zum Reinigen eines Flüssigkeitsspeicherraums, Flüssigkeitsspeicherraum und Spültrommel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1039052A2 (de) 1999-03-20 2000-09-27 Karl Kraus Verfahren zum Reinigen eines Flüssigkeitsspeicherraums, Flüssigkeitsspeicherraum und Spültrommel

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