DE3525479A1 - Verfahren zum erzeugen von waermeenergie durch verbrennen einer kohlenwasserstoffverbindung und gleichzeitiger wiedergewinnung des in dieser enthaltenen kohlenstoffs - Google Patents
Verfahren zum erzeugen von waermeenergie durch verbrennen einer kohlenwasserstoffverbindung und gleichzeitiger wiedergewinnung des in dieser enthaltenen kohlenstoffsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von Wärmeenergie
durch Verbrennen einer Kohlenwasserstoffverbindung -
beispielsweise Alkohole - in einem Wärmeerzeuger und gleichzeitiger
Wiedergewinnung des in der Kohlenwasserstoffverbindung
enthaltenen Kohlenstoffs.
Dampf ist sowohl für die Erzeugung von Wärme als auch durch
Umwandlung in elektrische Energie der größte sekundäre Energieträger.
Dampf wird im überwiegenden Maße durch Verbrennung fossiler
Brennstoffe erzeugt.
In zunehmendem Maße wird Dampf auch mittels der Atomenergie
hergestellt.
In privaten Haushalten und der gewerblichen Wirtschaft sowie
für die Beheizung von Verwaltungen wird Wärme überwiegend
durch Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt.
Kraftfahrzeuge, Schiffe und Flugzeuge werden mit Erdölprodukten
betrieben.
Der primäre Brennstoff bei all diesen energetischen Prozessen
ist der Kohlenstoff.
Die Kohlenstoffreserven unserer Erde sind begrenzt. Bei der
Verbrennung fossiler Brennstoffe wird der darin enthaltene
Kohlenstoff mit Luftsauerstoff zu CO und CO2 oxidiert und an
die Luft abgegeben. Damit ist der wertvolle Rohstoff Kohlenstoff
unwiederbringlich verloren. Darüber hinaus werden bei
der Verbrennung fossiler Brennstoffe - je nach Art des eingesetzten
Brennstoffes - giftige Nebenprodukte, wie Schwefelverbindungen,
Stickoxide und Blei an die Umwelt abgegeben.
Wenn diese Verfahrensweise beibehalten wird, wird unsere
Umwelt in absehbarer Zeit völlig zertört sein.
Damit stellt sich die Aufgabe, Dampf und damit Wärme
und Strom so zu erzeugen, daß hierbei keinerlei Schadstoffe
mehr an die Umwelt abgegeben werden.
Als Lösung für diese Aufgabe wurde bereits ein Verfahren
vorgeschlagen, bei dem ein reduzierend wirkender gasförmiger
primärer Brennstoff und Luft zugeführt und ein sekundärer
Brennstoff in einem Wärmeerzeuger verbrannt wird,
die Verbrennungsprodukte des Wärmeerzeugers mit dem reduzierend
wirkenden gasförmigen primären Brennstoff unter
Bildung des sekundären Brennstoffs und einer Kohlenstoffverbindung
reduziert werden und ein Überschuß an dieser
Kohlenstoffverbindung für eine weitere Verwendung abgenommen
wird.
Die Verbrennungsprodukte des Kohlenstoffs und je nach
eingesetztem Brennstoff auch Stickoxide werden in einer
einen Damperzeuger oder Kessel enthaltenden Anlage so
im Kreislauf geführt, daß sie als wiederverwendbare, sogenannte
sekundäre Brennstoffe und/oder chemische Rohstoffe
anfallen. Damit liegt ein echtes Kohlenstoffrecycling
vor.
Bei dem vorgeschlagenen Verfahren wird als primärer Brennstoff
wahlweise Methan, Kohlegas, Erdgas, Spaltgas,
Synthesegas, Stadtgas, Kokereigas, Gichtgas sowie Abgase
aus chemischen Prozessen, bevorzugt jedoch Methan (Erdgas),
eingesetzt. Die genannten Gase, ausgenommen Methan,
können auch einer Methanisierung unterworfen werden. Hierbei
wird wie folgt verfahren:
Die Verbrennungsprodukte aus einem Damperzeuger, einem
Kessel werden zusammen mit dem primären Brennstoff nach
Abtrennung von Wasser und Stickstoff katalytischen Prozessen
oder einer thermischen Spaltung unterworfen. Es
entsteht neuer sekundärer Brennstoff, welcher zur Beheizung
des Dampferzeugers dient.
Die Verbrennungsprodukte werden im Kreislauf geführt. Da
durch die Zufuhr des primären Brennstoffes Kohlenstoff
immer neu zugeführt wird, entsteht in der Anlage im Kreislauf
ein Überschuß an Kohlenstoff. Dieser Kohlenstoffüberschuß
kann durch primären Brennstoff, bzw. falls vorhanden,
mit Wasserstoff katalytisch in sekundären Brennstoff
für Kraftfahrzeuge eingesetzt werden.
Bei dem vorgeschlagenen Verfahren werden dem Wärmeerzeuger
der sekundäre Brennstoff und Luft zur Verbrenung zugeführt.
Es hat sich nun gezeigt, daß eine Anlage zum
Durchführen des vorgeschlagenen Verfahrens weit einfacher
und damit mit geringeren Investitionskosten aufgebaut und
der Wärmeerzeuger selbst mit höherem Wirkungsgrad betrieben
werden kann, wenn statt Luft reiner Sauerstoff
zugeführt wird. Zum Erreichen dieses Zieles sieht die vorliegende
Erfindung vor, daß die Luft in Stickstoff und
Sauerstoff zerlegt, der Sauerstoff mit dem sekundären Brennstoff
zu dessen Verbrennung im Wärmeerzeuger zusammengeführt
und der Stickstoff für eine weitere Verwendung abgenommen wird.
Die erfindungsgemäße Verbrennung des sekundären Brennstoffes,
zum Beispiel CH3OH mit reinem Sauerstoff anstelle von
Luft, ist sinnvoll, wenn wie bei der Erfindung mit reinem
Sauerstoff gefahren wird. Bei Verwendung von Sauerstoff
muß mit einer erheblich höheren Flammentemperatur gerechnet
werden. Dies bedeutet, daß ein Rest von Stickstoff
zur vermehrten Bildung von thermischen Stickoxiden führt.
Es wird demzufolge eine Luftzerlegungsanlage für die Erzeugung
von reinem Sauerstoff installiert. Damit verbindet
sich der Vorteil, daß das Nebenprodukt Stickstoff
auch in höherer Reinheit anfällt. Im Vergleich mit dem
vorgeschlagenen Verfahren entfällt die Gastrennungsanlage
und der Volumenstrom der Abgase ist geringer. Für
die Verbrennung mit Sauerstoff sind keine Rückführbrenner
erforderlich. Es können normale, marktübliche Brenner
für die Verbrennung flüssiger Brennstoffe eingesetzt
werden. Die verfügbare Wärmemenge verändert sich bei der
Verwendung von Sauerstoff gegenüber der Verbrennung mit
Luft wie bei dem vorgeschlagenen Verfahren nicht. Der
Wirkungsgrad des Kessels erhöht sich jedoch, und zwar um
den Betrag, welcher mit dem Luftstickstoffanteil im Abgas
abgeführt wird.
Das vorgeschlagene Verfahren läßt sich auch so beschreiben,
daß die Verbrennungsprodukte des Wärmeerzeugers in
kohlenstoffhaltige - beispielsweise CO und CO2 - und
nicht kohlenstoffhaltige Bestandteile - beispielsweise
H2O - zerlegt werden, eine reduzierend wirkende gasförmige
Kohlenwasserstoffverbindung eingeleitet, die
kohlenstoffhaltigen Bestandteile mit dieser unter Bildung
eines Synthesegases durch eine thermische und/oder
katalytische Reaktion reduziert und die gasförmige Kohlenwasserstoffverbindung
oxidiert wird, und weiter ein
Teil des Synthesegases durch eine heterogene Gaskatalyse
in eine flüssige Kohlenwasserstoffverbindung umgesetzt
und der Kohlenwasserstoffanteil der kohlenstoffhaltigen
Bestandteile im Kreislauf in den Wärmeerzeuger zurückgeführt
werden. Es hat sich nun gezeigt, daß das Synthesegas
auch als Brennstoff für den Wärmeerzeuger verwandt
werden kann. Im einzelnen sieht die Erfindung vor, daß
vor der heterogenen Gaskatalyse der andere Teil des Synthesegases
abgeleitet und dem Wärmeerzeuger als Brennstoff
zugeführt wird. In einer Ausgestaltung dieses Gedankens
kann das Synthesegas auch mit reinem Sauerstoff verbrannt werden.
Bei der Verbrennung von Synthesegas ergibt sich eine Einsparung
von einem Drittel der Verdichterleistung vor der Syntheseanlage,
wovon die Gebläseleistung vor dem Kessel abzuziehen ist.
Die Methanol-Synthese-Anlage wird um ein Drittel kleiner,
ebenso die damit verbundenen Betriebskosten. Erfolgt die Verbrennung
von Synthesegas mit O2, so vergrößert sich die O2-Anlage
um den Faktor 1,16. Diese Vergrößerung fällt in Anlagen
dieser Größenordnung jedoch kaum ins Gewicht. Der Mehrverbrauch
an elektrischer Energie beträgt 5.000 KWh. Die unmittelbare
Verbrennung von Synthesegas bringt in der Energiebilanz kaum
bedeutenden Gewinn. Sie mindert jedoch in erheblichen Umfang
die Investitionskosten und Betriebskosten der Gesamtanlage.
Berechnungen für die Verbrennung von Methanol behalten ihre
Gültigkeit, da diese zum Ausgleich von Methanol - Absatzschwankungen
interessant sind.
Am Beispiel der in der Zeichnung schematisch dargestellten
Fließbilder werden die Ausführungsformen der Erfindung
erläutert. In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine Darstellung des Prinzips des erfindungsgemäßen
Verfahrens, wobei alternative Verfahrensabläufe
mit strichlierten Linien wiedergegeben sind,
Fig. 2 eine Darstellung der Verfahrensausgestaltung, bei
der Luft zerlegt und der sekundäre Brennstoff mit
reinem Sauerstoff verbrannt wird und
Fig. 3 eine Darstellung derjenigen Verfahrensausgestaltung,
bei der in dem Wärmeerzeuger Sythesegas
mit reinem Sauerstoff verbrannt wird.
Bei sämtlichen als Beispiel gezeigten Verfahrensausgestaltungen
wird CH4 als primärer Brennstoff zugeleitet. Die
Verbrennungsrückstände N2, CO2 und H2O, die aus dem den
Wärmeerzeuger bildenden Kessel austreten, werden in einem
Kühler abgekühlt. Hierbei fällt Wasser als Kondensat
an. Als Kühlmittel dient der primäre Brennstoff CH4, der
dadurch für eine spätere Reaktion aufgewärmt wird. Hierdurch
wird die Abwärme des Kessels verwertet.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 werden die aus dem Kühler
austretenden Gase CO2 und N2 in einem Verdichter verdichtet.
In der anschließenden Kolonne werden die beiden
Gase getrennt. Am Kopf wird Stickstoff N2 abgezogen. Die
Kohlensäure wird in einem Verdampfer entspannt. Der sekundäre
Brennstoff CH3OH wird hier als Heizmittel eingesetzt.
Wahlweise kann die Entspannung in einer Entspannungsturbine
erfolgen. In dieser wird die Entspannungsenergie
in elektrische Energie umgewandelt.
In einem nachfolgenden Reaktor werden das in dem Kühler
vorgewärmte Methan und die Kohlensäure in Kohlenmonoxid
und Wasserstoff gespalten. Kohlenmonoxid und Wasserstoff
werden in einem anschließenden Katalysereaktor - in der
Darstellung in der Mitte - zu dem sekundären Brennstoff
CH3OH umgewandelt. Der Prozeß verläuft exotherm. Die
hierbei freiwerdende Wärme wird gegen siedendes Wasser
isotherm wiedergewonnen und steht als Dampf zur Verfügung.
Der sekundäre Brennstoff CH3OH wird in dem bereits genannten
Verdampfer abgekühlt. Ebenso wird er im Kessel
verbrannt. Diesem wird als Sauerstoffträger für die Verbrennung
Luft zugeführt. Als Restgas aus dem Reaktor
fällt noch Kohlenmonoxid CO an.
Dieses Kohlenmonoxid kann auf verschiedene Weise verwendet
werden. Zum Beispiel wird es entlang des gestrichelt
eingezeichneten Weges einem Reaktor zugeführt und mit
Methan zu Acetaldehyd umgesetzt. Acetaldehyd kann vielseitig
in der chemischen Industrie Verwendung finden. Im
Beispiel wird in einem Katalysereaktor durch Zugabe von
Wasserstoff Äthylalkohol erzeugt. Die Reaktion verläuft
exotherm. Der Katalysereaktor wird als Naturumlaufverdampfer
isotherm gegen siedendes Wasser gefahren. Die
freiwerdende Wärmemenge steht als Dampf zur Verfügung.
Der Alkohol kann wahlweise dem Kessel zugeführt werden,
wodurch CH3OH zur weiteren Verwertung frei wird.
Vorstehend wurde ein Reaktor erläutert, in dem das Methan
und die Kohlensäure endotherm gespalten werden. Ebenso
können das Methan und die Kohlensäure über einem Nickelkatalysator
gespalten werden. Dem Reaktor
kann auch ein Reaktor nachgeschaltet werden. In diesem werden
Kohlenmonoxid und Wasser exotherm in Acetaldehyd und
Kohlenmonoxid umgewandelt.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Verfahrensgestaltung ist
dem Kessel ein Luftzerleger vorgeschaltet. Dieser zerlegt
Luft in Stickstoff und Sauerstoff. Der Sauerstoff wird in
den Kessel eingeleitet. Der Stickstoff wird einer weiteren
Verwendung zugeführt. In dem Kessel verbrennt das Methanol
mit dem Sauerstoff. Gegenüber der in Fig. 1 dargestellten
Verfahrensausgestaltung entfallen hier sämtliche in jener
Figur oben rechts dargestellten Aggregate, mit denen
im wesentlichen der Stickstoff abgetrennt wurde. Andere
Aggregate, die für die Verbrennung des Methanols mit reinem
Sauerstoff nicht benötigt und für diese Ausgestaltung
nicht üblich sind, sind nicht dargestellt.
Die in Fig. 3 dargestellte Verfahrensausgestaltung gleicht
der nach Fig. 2 mit der Abwandlung, daß ein Teil des
Synthesegases dem Kessel unmittelbar zwecks Verbrennung
mit reinem Sauerstoff zugeführt wird. Deshalb bedarf diese
Figur keiner weiteren Erläuterung, da sie im übrigen
mit den Fig. 1 und 2 und den dort gezeigten Verfahrensabläufen
übereinstimmt.
Zum Schutzbegehren gehören sämtliche neuen Verfahrensschritte,
auch wenn sie nicht Inhalt der folgenden Patentansprüche
sind.
Claims (3)
1. Verfahren zum Erzeugen von Wärmeenergie und Gewinnen
von Kohlenwasserstoffverbindungen mit Zufuhr eines reduzierend
wirkenden gasförmigen primären Brennstoffs und
Luft, wobei ein sekundärer Brennstoff in einem Wärmeerzeuger
verbrannt wird, die Verbrennungsprodukte des Wärmeerzeugers
mit dem reduzierend wirkenden gasförmigen
primären Brennstoff unter Bildung des sekundären Brennstoffs
und einer Kohlenstoffverbindung reduziert werden,
und ein Überschuß an dieser für eine weitere Verwendung
abgenommen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luft in Stickstoff und
Sauerstoff zerlegt, der Sauerstoff mit dem sekundären
Brennstoff zu dessen Verbrennung zusammengeführt und
der Stickstoff für eine weitere Verwendung abgenommen
wird.
2. Verfahren zum Erzeugen von Wärmeenergie durch Verbrennen
einer Kohlenwasserstoffverbindung - beispielsweise
Alkohole - in einem Wärmeerzeuger und gleichzeitiger Wiedergewinnung
des in der Kohlenwasserstoffverbindung enthaltenen
Kohlenstoffs, wobei die Verbrennungsprodukte des
Wärmeerzeugers in kohlenstoffhaltige - beispielsweise CO
und CO2 - und nicht kohlenstoffhaltige Bestandteile -
beispielsweise H2O - zerlegt werden, eine reduzierend
wirkende gasförmige Kohlenwasserstoffverbindung eingeleitet,
die kohlenstoffhaltigen Bestandteile mit dieser
unter Bildung eines Synthesegases durch eine thermische
und/oder katalytische Reaktion reduziert und die gasförmige
Kohlenwasserstoffverbindung oxidiert wird, und
mit Umsetzen eines Teiles des Synthesegases durch eine
heterogene Gaskatalyse in eine flüssige Kohlenwasserstoffverbindung
und Rückfahren des Kohlenstoffanteils der kohlenstoffhaltigen
Bestandteile im Kreislauf in den Wärmeerzeuger,
dadurch gekennzeichnet, daß vor der heterogenen
Gaskatalyse der andere Teil des Synthesegases abgeleitet
und dem Wärmeerzeuger als Brennstoff zugeführtwird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Synthesegas mit reinem Sauerstoff verbrannt wird.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853525479 DE3525479A1 (de) | 1985-07-17 | 1985-07-17 | Verfahren zum erzeugen von waermeenergie durch verbrennen einer kohlenwasserstoffverbindung und gleichzeitiger wiedergewinnung des in dieser enthaltenen kohlenstoffs |
| DE8686902305T DE3672234D1 (de) | 1985-03-25 | 1986-03-24 | Erzeugung von waermeenergie durch verbrennung von synthesegas. |
| AU56655/86A AU573439B2 (en) | 1985-03-25 | 1986-03-24 | Process for the production of heat energy from synthetic gas |
| EP86902305A EP0215930B1 (de) | 1985-03-25 | 1986-03-24 | Erzeugung von wärmeenergie durch verbrennung von synthesegas |
| BR8606561A BR8606561A (pt) | 1985-03-25 | 1986-03-24 | Producao de energia termica atraves de combustao de gas de sintese |
| AT86902305T ATE54119T1 (de) | 1985-03-25 | 1986-03-24 | Erzeugung von waermeenergie durch verbrennung von synthesegas. |
| PCT/DE1986/000129 WO1986005769A1 (fr) | 1985-03-25 | 1986-03-24 | Generation d'energie thermique par la combustion de gaz de synthese |
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| FI864748A FI81072C (fi) | 1985-03-25 | 1986-11-21 | Foerfarande foer produktion av vaermeenergi genom foerbraenning av syntesgas. |
| DK561686A DK561686A (da) | 1985-03-25 | 1986-11-24 | Fremgangsmaade til frembringelse af varmeenergi ved forbraending af syntesegas |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853525479 DE3525479A1 (de) | 1985-07-17 | 1985-07-17 | Verfahren zum erzeugen von waermeenergie durch verbrennen einer kohlenwasserstoffverbindung und gleichzeitiger wiedergewinnung des in dieser enthaltenen kohlenstoffs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3525479A1 true DE3525479A1 (de) | 1987-01-29 |
Family
ID=6275968
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853525479 Withdrawn DE3525479A1 (de) | 1985-03-25 | 1985-07-17 | Verfahren zum erzeugen von waermeenergie durch verbrennen einer kohlenwasserstoffverbindung und gleichzeitiger wiedergewinnung des in dieser enthaltenen kohlenstoffs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3525479A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0444504A3 (en) * | 1990-02-27 | 1991-10-23 | Fischer, Reinhard | Method of using at least one component of a flue gas |
-
1985
- 1985-07-17 DE DE19853525479 patent/DE3525479A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0444504A3 (en) * | 1990-02-27 | 1991-10-23 | Fischer, Reinhard | Method of using at least one component of a flue gas |
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Legal Events
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