DE3525029A1 - Kolben-zylinder-anordnung - Google Patents
Kolben-zylinder-anordnungInfo
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- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kolben-Zylinder-Anordnung mit einem
beidendig durch Zylinderdeckel abgeschlossenen Zylinder, einem
in diesem axial verschieblich geführten Kolben und einer mit die
sem verbundenen, zumindest einen der Zylinderdeckel durchdringen
den Kolbenstange, mit einer Anschlaganordnung zur Hubbegrenzung,
die einen außen am Zylinder angebrachten Festanschlag und einen
mit diesem zusammenarbeitenden, an der aus dem Zylinder heraus
ragenden Partie der Kolbenstange angeordneten, z. B. ringförmigen
Gegenanschlag aufweist, der die Kolbenstange umgibt und in deren
Längsrichtung verstellbar und in beliebigen Stellungen lösbar fest
legbar ist, und mit in die Anschlaganordnung integrierten Signal
gebern.
Eine derartige Kolben-Zylinder-Anordnung ist in der nicht vorver
öffentlichten Patentanmeldung P 35 02 615.4 beschrieben. Durch
Druckmittelbeaufschlagung des Kolbens können die Kolbenstange und
der Zylinder relativ zueinander verschoben werden, wobei eines
der beiden Bauteile eine Kraftabnahme bildet. Der Verstellweg
zwischen den beiden Bauteilen, der Hub, kann mittels einer An
schlagordnung den Anfordernissen entsprechend begrenzt wer
den. Diese enthält einen am Zylinder im Be
reich eines Zylinderdeckels angebrachten Festanschlag sowie einen
verstellbaren Gegenanschlag, der an der Kolbenstange angebracht
ist und mit dieser mitbewegt wird. In die Anschlaganordnung ist
ein Signalgeber integriert, der praktisch als Baueinheit mit dem
Festanschlag ausgebildet ist und genau im Anschlagmoment des Ge
genanschlages ein Signal abgibt. Für spezielle Anwendungsgebiete
hat sich die Anschlaganordnung als zu aufwendig und zu teuer er
wiesen, zudem kann sich der voreingestellte Hub bei starker Be
anspruchung der Kolben-Zylinder-Anordnung und hohen Kolbengeschwin
digkeiten verstellen, was zu Betriebsstörungen führen kann. Die
Ursache dieser Mängel liegt darin, daß der als Ring ausgebildete
Gegenanschlag nur mittelbar auf der Kolbenstange sitzt, indem er
auf einen Klemmring aufgeschraubt ist, der kraftschlüssig gegen
über der Kolbenstange festgespannt ist. Mit dem Klemmring können
Grobverstellungen und mit dem Gegenanschlag selbst Feinjustierun
gen vorgenommen werden. Trifft nun der Gegenanschlag mit hoher
Intensität auf dem Festanschlag auf, so reicht die zwischen
dem Klemmring und der Kolbenstange wirkende Klemmkraft nicht mehr
aus, diese beiden Bauteile unverrückbar zu halten. Der Klemmring
verrutscht und das eingestellte Hubmaß ist nicht mehr korrekt.
Ferner sind bei vielen Einsatzgebieten der Kolben-Zylinder-Anord
nung Hubverstellungen nur in geringem Rahmen erforderlich, so daß
sich hier eine Grobverstellung des Hubes erübrigen würde. In die
sem Falle hat sich die bekannte Anschlaganordnung als zu aufwen
dig erwiesen, da die Grobverstellung praktisch nicht in Anspruch
genommen wird. Es ist also ein überflüssiges, die Gesamtanord
nung verteuerndes Bauteil vorhanden, das zudem mit der Kolben
stange mitbewegt werden muß, so daß das Ansprechverhalten der
Kolben-Zylinder-Anordnung unnötigerweise durch eine zusätzliche
zu bewegende Masse verschlechtert wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die oben genannten Nachteile
auszuräumen und die Kolben-Zylinder-Anordnung der eingangs ge
nannten Art so zu verbessern, daß sie einen einfacheren und ko
stengünstigeren Aufbau besitzt und auch bei hoher Beanspruchung
ein exaktes Konstanthalten eines voreingestellten Hubes gewähr
leistet ist.
Die obige Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Gegenanschlag un
mittelbar auf der Kolbenstange sitzt und diese direkt umfasst,
wobei die Kolbenstange auf ihrer aus dem Zylinder ragenden Partie
mit einem Gewindeabschnitt versehen ist, der den als Gewindering
ausgebildeten Gegenanschlag in Längsrichtung der Kolbenstange hin-
und herschraubbar trägt. Indem nun der Gegenanschlag direkt auf
der Kolbenstange sitzt, kann auf einen Zwischenring verzichtet
werden; die Verringerung der Anzahl der Bauteile wirkt sich ko
stenmindernd auf die erfindungsgemäße Anordnung aus, deren Aufbau
zudem einfacher wird, durch die unmittelbare Anbringungsweise des
Gegenanschlages unter Vermittelung eines Gewindes bewirkt zusätz
lich zu einer kraftschlüssigen Verbindung mit der Kolbenstange
eine formschlüssige Verbindung. Dies hat den Vorteil zur Folge,
daß auch bei starkem Aufprall des Gegenanschlages auf dem Festan
schlag kein
störendes Verstellen des Gegenanschlages erfolgt. Ein einmal vor
eingestellter Hub bleibt also über die gesamte Arbeitsdauer der
Kolben-Zylinder-Anordnung präzise erhalten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Kolben-Zylin
der-Anordnung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die Weiterbildung nach Anspruch 3 hat den Vorteil, daß der Gegen
anschlag sehr schmal baut, da die Anschlagfläche und die Betäti
gungsfläche in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. In die
sem Zusammenhang hat die Weiterbildung nach Anspruch 4 den Vor
teil, daß der Signalgeber nicht hindernd über den Festanschlag
vorstehen muß.
Mit der Weiterbildung nach Anspruch 5 kann der Gewindering in sei
nen einzelnen Stellungen gegenüber der Kolbenstange unverdrehbar
gesichert werden, so daß auch bei Erschütterungen ein selbsttäti
ges Verdrehen des Gegenanschlages ausgeschlossen ist.
Mit der Weiterbildung nach Anspruch 7 ist sichergestellt, daß
auch bei Einstellung des maximalen Hubes der Gewindeabschnitt der
Kolbenstange nicht ins Innere des Zylinders eintaucht und dabei
die notwendigerweise im Zylinderdeckel angeordnete Dichtung zer
stört.
Anhand beiliegender Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kolben-Zylinder-Anordnung in einer Seitenansicht,
wobei der Gegenanschlag geschnitten ist,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Kolben-Zylinder-
Anordnung in Seitenansicht und
Fig. 3 einen Signalgeber im Schnitt.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäs
sen Kolben-Zylinder-Anordnung abgebildet, die eine Weiterbildung
des Gegenstandes nach dem Hauptpatent darstellt. Sie besitzt ei
nen beidendig durch Zylinderdeckel abgeschlossenen Zylinder 10,
der der Einfachheit halber in abgeschnittener Darstellung abgebil
det ist. Ebenfalls ist nur ein Zylinderdeckel 12 zu erkennen, der
an einer der Stirnseiten des Zylinders 10 sitzt. In dem Zylinder
ist ein gestrichelt dargestellter Kolben 14 axial verschieblich
geführt, der den Zylinderinnenraum in zwei Arbeitsräume 16, 18
abteilt. An dem Kolben ist eine Kolbenstange 20 angebracht, die
den Zylinderdeckel 12 zur Außenseite hin durchdringt. Durch wahl
weise Druckbeaufschlagung der beiden Arbeitsräume 16, 18 im Zy
linder 10 kann die Kolbenstange 20 hin und her bewegt werden.
Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf eine Kolben-
Zylinder-Anordnung mit einer einseitig aus dem Zylinder herausra
genden Kolbenstange, es sei jedoch darauf hingewiesen, daß sich
die Erfindung auch auf einen Zylinder mit durchgehender und den
Zylinder beidendig durchdringender Kolbenstange beziehen kann.
Die Ausbildung einer solchen Kolben-Zylinder-Anordnung ist dann
zweckmäßigerweise vollständig symmetrisch, die nachstehenden Aus
führungen beziehen sich in diesem Falle auf beide, einander ge
genüberliegende Seiten der Anordnung.
Anhand Fig. 1 sei also nunmehr ein stirnseitiger Bereich der Kol
ben-Zylinder-Anordnung betrachtet. Man erkennt von dem Zylinder
10 einen der Zylinderdeckel 12, an den ein in Axialrichtung ab
stehender Ansatz 74 angeformt ist und der gegenüber dem Zylin
derdeckel 12 konzentrisch angeordnet ist. Er kann einen recht
eckigen oder aber, wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, einen
kreisförmigen Grundriß besitzen. Sein Querschnitt ist gegenüber
dem des Zylinderdeckels 12 verringert. Der Ansatz 74 ist mit ei
ner zentrischen und koaxialen Durchgangsbohrung 3 versehen, die
koaxial zur die Kolbenstange 20 umgebenden Durchgangsbohrung 5
des Zylinderdeckels 12 angeordnet ist. Durch beide Bohrungen hin
durch erstreckt sich die Kolbenstange 20.
Der Ansatz 74 bildet einen gehäusefesten Festanschlag 7, auf den
ein an der aus dem Zylinder herausragenden Partie 11 der Kolben
stange 20 angebrachter und mit der Kolbenstange 20 mitbewegter,
verstellbarer Gegenanschlag 9 auflaufen kann. Der Festanschlag 7
und der Gegenanschlag 9 sind Teil einer Anschlaganordnung 1 zur
Hubbegrenzung der Kolben-Zylinder-Anordnung.
Wie beschrieben, wird der Ansatz 74 von der Kolbenstange 20 mit
tig durchsetzt, so daß seine vom Zylinder 10 wegweisende Stirn
fläche 80 die Kolbenstange 20 zentrisch umgibt. Gleichzeitig ist
die Stirnfläche 80 in einer Ebene angeordnet, die quer zur Längs
richtung der Kolbenstange 20 ausgerichtet ist. Diese Stirnfläche
80 bildet die Fest-Anschlagfläche 13 des Festanschlages 7, die mit
dem Gegenanschlag 9 zusammenarbeiten kann und zu diesem hin ge
wandt ist.
Der Gegenanschlag 9 sitzt unmittelbar auf der Kolbenstange 20 und
ist auf diese verstellbar aufgeschraubt. Zu diesem Zwecke ist die
Kolbenstange 20 auf ihrer aus dem Zylinder 10 ragenden Partie 11
mit einem Gewindeabschnitt 15 versehen, der den Gegenanschlag 9
trägt. Dabei ist die Länge des Gewindeabschnittes vorzugsweise
so gewählt, daß der Gewindeabschnitt 15 bei maximal eingestellter
Eintauchtiefe der Kolbenstange 20 in den Zylinder 10 nur in etwa
bis zum Übergangsbereich zwischen dem Ansatz 74 und dem Zylinder
deckel 12 reicht. Die Länge des Gewindeabschnittes 15 entspricht
also maximal der Länge des Ansatzes 74. Diese Maßnahme hat einen
einfachen Grund:
Im Zylinderdeckel 12 ist ein nicht dargestellter und die Kolben
stange 20 gegenüber dem Zylinderdeckel 12 abdichtender Dichtring
angeordnet, der die Kolbenstange 20 berührend umschließt. Würde
der Gewindeabschnitt in diese Dichtung eintauchen, so könnten die
Gewindegänge eine Zerstörung des Dichtringes herbeiführen. Dem
ist durch die beschriebene Ausführung des Gewindeabschnittes 15
entgegengewirkt. Dies begrenzt natürlich den Verstellweg des Ge
genanschlages 9, was jedoch nur untergeordnete Bedeutung hat.
Die hier beschriebene Kolben-Zylinder-Anordnung ist vor allem
für Einsätze vorgesehen, bei denen lediglich ab und zu eine fei
ne Nachjustierung des voreingestellten Hubes erforderlich ist.
Auf Einsatzgebieten, die sowohl eine Grob- als auch eine Feinein
stellung des Hubes verlangen, wird vorzugsweise eine Kolben-Zy
linder-Anordnung nach Art des Hauptpatentes verwendet.
Die Kolbenstange 20 ist im Bereich ihrer aus dem Zylinder heraus
ragenden Partie und im Bereich des Gewindeabschnittes 15 einmal
abgestuft (bei 17). Die Abstufung 17 trennt eine Partie der Kol
benstange mit geringerem Durchmesser 19 von einer Partie mit grös
serem Durchmesser 21. Letztere ist dem Zylinder zugewandt und
trägt den Gewindeabschnitt 15, dessen Gewindeansatz durch die Ab
stufung 17 gebildet ist. Mit dieser Maßnahme ist das einwand
freie Aufschrauben des Gegenanschlages 9 auf die Kolbenstange 20
gewährleistet, zunächst kann der Gegenanschlag 9 über die Partie
19 geringeren Durchmessers bis zur Abstufung 17 übergeschoben wer
den, von wo aus er auf den Gewindeabschnitt 15 der Partie 21 grös
seren Durchmessers aufgeschraubt werden kann. Vorzugsweise beträgt
Durchmesserunterschied in etwa zwei Flankenhöhen des Gewindes des
Abschnittes 15.
Der Gegenanschlag 9 ist von ringförmiger Gestalt und als Gewin
dering 23 ausgebildet, der eine zentrale, koaxiale Gewindebohrung
116 besitzt. Diese entspricht in ihrem Durchmesser demjenigen des
Gewindeabschnittes 15, so daß der Gewindering 23 auf dem Gewin
deabschnitt 15 in Längsrichtung der Kolbenstange 20 hin und her
verschraubt werden kann. Der Gewindering 23 ist weiters nach Art
eines Topfes ausgebildet und besitzt im Längsschnitt eine U-för
mige Kontur. Der Boden 25 des topfförmigen Ringes ist eben und
erstreckt sich quer zur Kolbenstange 20, wobei er in einer Ebene
enthalten ist, die im rechten Winkel zur Kolbenstange 20 angeord
net ist.
Der Boden 25 des Gewinderinges 23 weist zum Festanschlag 7 hin,
wobei die Ausnehmung 27 des topfförmigen Gewinderinges 23 von dem
Festanschlag 7 wegweist. Die zum Festanschlag 13 weisende Boden
fläche des Bodens 25 und des Gewinderinges 23 bildet eine Gegen-
Anschlagfläche 29, die beim Auflaufen des Gegenanschlages auf den
Festanschlag an dessen Fest-Anschlagfläche 13 zur Anlage kommt.
Durch Vor- oder Zurückschrauben des Gewinderinges 23 auf dem Ge
windeabschnitt 15 kann die Einfahrtiefe der Kolbenstange 20 in
den Zylinder 10 variiert werden. Ist die Kolben-Zylinder-Anord
nung mit einer durchgehenden Kolbenstange versehen und befindet
sich auf der gegenüberliegenden Kolbenstangenseite ebenfalls eine
Anschlaganordnung der beschriebenen Art, so besteht die Möglich
keit, den Hub der Kolbenstange sowohl beim Einfahren als auch beim
Ausfahren zu regulieren, wobei die beiden Hübe sogar von unter
schiedlicher Länge sein können.
Der Gewindering 23 bzw. Gegenanschlag 9 ist in jeder beliebigen
Stellung auf der Kolbenstange 20 arretierbar, was vorzugsweise
durch eine Klemmbefestigung erfolgt. Zu diesem Zwecke enthält
die Anschlaganordnung 1 eine auf den Gewindeabschnitt 15 aufge
schraubte Kontermutter 31, die auf der vom Zylinder abliegenden
Seite des Gewinderinges 23 angeordnet ist und in dessen Topfaus
nehmung 27 aufgenommen ist. Durch Kontern der Kontermutter 31
gegen den Gewindering 23 kann letzterer an beliebiger Stelle ge
genüber der Kolbenstange 20 unverdrehbar festgelegt werden.
Man erkennt, daß sowohl die Fest-Anschlagfläche 13 als auch die
Gegen-Anschlagfläche 29 jeweils die Gestalt einer sich konzent
risch um die Kolbenstange 20 herum erstreckenden Ringfläche be
sitzen, beide Flächen verlaufen exakt parallel zueinander. Dies
hat den Vorteil, daß beim Auftreffen des Gegenanschlages 9 auf
dem Festanschlag 7 keine asymmetrischen Momente auf die Kolben
stange 20 übertragen werden, die dieser eine Biegebeanspruchung
auferlegen würde. Vielmehr stellt sich eine symmetrische Kraft
übertragung auf die Kolbenstange 20 ein, sie wird nur auf Zug
oder Druck beansprucht was praktisch unschädlich ist.
In die beschriebene Anschlaganordnung sind Signalgeber 48 inte
griert, die bei Erreichen der jeweiligen Anschlagpositionen
zwischen Fest- und Gegen-Anschlag ein schaltungstechnisch ver
wertbares Signal abgeben. Bei den Signalgebern 48 kann es sich
insbesondere um elektrische, elektronische, induktive oder pneu
matische Annäherungsfühler handeln. Leitungen zur Energieversor
gung der Signalgeber 48 und zur Signalabnahme sind bei 50 ange
deutet. Die Signalgeber 48 sind so an der Anschlaganordnung 1 an
gebracht, daß sie genau dann ansprechen, wenn der Gegenanschlag
9 auf den Festanschlag 7 auftrifft, d. h. wenn die Kolben-Zylinder-
Anordnung eine Endlage ihres Hubes anfährt. Das erhaltene Signal
kann beispielsweise zur Umsteuerung des Druckmittels aber auch
für andere Steuerungsaufgaben verwendet werden.
Der unter Fig. 3 noch genauer erläuterte Signalgeber 48 ist am
Festanschlag 7 angeordnet. Hierzu ist oberhalb des Ansatzes 74
am Zylinderdeckel 12 ein L-Profil 76 befestigt, dessen längerer
L-Schenkel 78 parallel zur Kolbenstange verläuft und auf der
äußeren Mantelfläche 33 des Ansatzes 74 aufliegt bzw. mit diesem
ein Teil bildet. Der kürzere L-Schenkel 79 liegt an der axialen
Stirnseite des Zylinderdeckels 12 an und ist vorzugsweise mit
dem Zylinderdeckel verschraubt. Der längere L-Schenkel 78 en
digt vor Erreichen der Fest-Anschlagfläche 13, d. h., seine Stirn
seite 81 ist gegenüber der Festanschlagfläche 13 in Richtung zum
Zylinder 10 hin zurückgesetzt. Dieser L-Schenkel trägt einen nur
schematisch angedeuteten Signalgeber 48, der in Art des unter Fig.
3 Beschriebenen aufgebaut sein kann. Er ist im Bereich der Stirn
seite 81 am längeren L-Schenkel 78 angebracht und weist mit einer
Sensorfläche 56 in Richtung zum Gegenanschlag 9. Die Sensorfläche
9 liegt in einer quer zur Kolbenstange 20 angeordneten Ebene, die
in parallelem, geringem Abstand zur die Fest-Anschlagfläche 13
enthaltenden Ebene angeordnet ist.
Ebenso wie der Festanschlag arbeitet auch der Signalgeber 48 mit
dem Gegenanschlag 9 zusammen. Zu diesem Zwecke ist an der zum
Signalgeber 48 hinweisenden Stirnseite (Boden 25) des Gegenan
schlages 9 eine Betätigungsfläche 83 ausgebildet, auf die der
Signalgeber 48 bei Annäherung des Gegenanschlages 9 anspricht und
ein entsprechendes Signal abgibt. Die Betätigungsfläche 83 ist
parallel zur Gegenanschlagsfläche 29 angeordnet und vorzugsweise,
wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dargestellt, gemeinsam
mit dieser in einer Ebene angeordnet. Die beiden Flächen gehen
also fließend ineinander über. Dies erlaubt eine einfache Ferti
gung des Gegenanschlages 9, durch einen einzigen Arbeitsgang,
z. B. durch Plandrehen des Gewinderinges 23, können beide Flächen
gleichzeitig hergestellt werden.
Die Funktionsweise ist nun folgende:
Wird der dem Ansatz 74 benachbarte Arbeitsraum 18 des Zylinders
10 beaufschIagt, so bewegt sich der Kolben 14 gemäß Fig. 1 nach
links und die Kolbenstange 20 fährt ein. Gleichzeitig bewegt
sich der Gegenanschlag 9 mit, die Bewegung dauert solange, bis
letzterer mit seiner Gegen-Anschlagfläche 29 auf die Fest-An
schlagfläche 13 des Festanschlages 7 aufläuft. Gleichzeitig in
diesem Anschlagmoment erfolgt die berührungslose Betätigung des
Signalgebers 48 durch die Betätigungsfläche 83, und der Signal
geber sendet ein Signal aus, das beispielsweise die Kolbenbewe
gungsrichtung umsteuert, indem eine Druckmittelzufuhr in den
zweiten Arbeitsraum 16 veranlasst wird. Da die Betätigungs
fläche und die Gegen-Anschlagsfläche des Gegenanschlages 9 in
einer gemeinsamen Ebene liegen, bereitet es keine Schwierigkei
ten den Moment der Schaltsignalabgabe seitens des Schaltgebers
48 exakt auf den Anschlagzeitpunkt des Gegenanschlages am Fest
anschlag einzujustieren. Der in Längsrichtung der Kolbenstange
20 gemessene Abstand zwischen der Fest-Anschlagfläche 13 und dem
zurückgesetzten Signalgeber 48 stellt genau den Schaltabstand
dar, der entsprechend der Empfindlichkeit des Signalgebers ge
wählt wird und durch Verstellung der Sensorfläche 56 (siehe Fig.
3) variiert werden kann.
Es versteht sich, daß der bezüglich seines Außenumfanges gemes
sene Halbmesser des Gewinderinges 23 mindestens dem Abstand des
Signalgebers 48 von der Längsachse der Kolbenstange 20 entspricht.
Dadurch wird eine höchste Schaltpräzision erzielt, da die Be
tätigungsfläche 83 dem Signalgeber 48 genau axial gegenüberlie
gend angeordnet ist. Gleichzeitig ist durch die ringförmige Ge
stalt der Betätigungsfläche 83 gewährleistet, daß auch bei einer
evtl. Verdrehung der Kolbenstange 20 gegenüber dem Zylinder 10
die Betätigungsfläche immer in optimaler Lage bezüglich dem Sig
nalgeber 48 angeordnet ist.
Es versteht sich, daß der Signalgeber beispielsweise auch unmit
telbar von der Stirnseite 80 her versenkt im Festanschlag 7 ange
bracht werden kann, in diesem Falle könnte der Außendurchmesser
des Gegenanschlages reduziert werden und der Kolben-Zylinder-An
ordnung wird dadurch ein kompakteres Äußeres verliehen. Auch wei
tere Bauformen sind denkbar, auch bezüglich des Gegenanschlages,
der nicht notwendigerweise die beschriebene Form besitzen muß.
Wesentlich ist jedoch auf jeden Fall, daß der Gegenanschlag 9 un
mittelbar auf der Kolbenstange und dieser gegenüber hin- und her
schraubbar sitzt. Der Gegenanschlag ist dadurch in Längsrichtung
der Kolbenstange praktisch formschlüssig dieser gegenüber fixiert,
und auch bei einem starken Aufprall auf den Festanschlag ist ein
Verrutschen ausgeschlossen. Unterstützt werden kann der Halt des
Gegenanschlages durch die Kontermutter 31, die zusätzlich eine
kraftschlüssige Verbindung mit der Kolbenstange herstellt.
In Fig. 2 ist schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Kolben-Zylinder-Anordnung abgebildet, die praktisch die gleichen
Bauteile enthält wie die Anordnung nach Fig. 1. Man erkennt den
Zylinderdeckel 12, den Festanschlag 7, den Signalgeber 48,
die Kolbenstange 20 und den als Gewindering ausgebildeten Gegen
anschlag 9. Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1
besitzt der Gegenanschlag 9 die Gestalt eines Ringes mit quadra
tischem oder rechteckigem Querschnitt, an dessen vom Zylinder
12 wegweisende Stirnseite 35 ein Fixierfortsatz 37 einstimmig
angeformt ist, der als hohlzylindrische Hülse ausgebildet ist
und der eine Durchgangsgewindebohrung 39 aufweist, die koaxial
zur Gewindebohrung 116 angeordnet ist. Beide Gewindebohrungen
besitzen gleichen Durchmesser. Der Gegenanschlag 9 ist also zu
sammen mit seinem Fixierfortsatz 37 auf dem zweckmäßigerweise
etwas längeren Gewindeabschnitt 15 der Kolbenstange 20 hin- und
herschraubbar. In den Fixierfortsatz 37 ist eine nicht darge
stellte Radialgewindebohrung eingebracht, in die eine Feststell
schraube 43 eintaucht, die gegen den Gewindeabschnitt 15 vor
schraubbar ist. Mit dieser Feststellschraube 53 kann der Gegen
anschlag 9 gegen ein Verdrehen gegenüber der Kolbenstange 20 ge
sichert werden.
Ein weiteres, nicht dargestelltes Ausführungsbeispiel sieht vor,
daß unmittelbar in den Gegenanschlag 9 selbst eine mit Gewinde
versehene Radialbohrung eingebracht ist, die eine Feststellschraube
enthält, mit der der Gegenanschlag 9 gegenüber der Kolbenstange
20 klemmend verschraubt werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 soll nachfolgend der Aufbau eines
Signalgebers 48 beschrieben werden. Bei dieser dort dargestellten,
bevorzugten Bauform findet ein kreiszylindrischer, stiftartiger
Annäherungsfühler 52 Verwendung, der auf seinem Außenmantel ein
Außengewinde 54 trägt. Elektrische Annäherungsfühler dieser Form
sind handelsüblich. Eine ihrer Stirnflächen ist als Sensorfläche
56 ausgebildet, und an ihrer anderen Stirnfläche befinden sich
Leitungsanschlüsse 50 für die Energiezuführung und Signalab
gabe. Der Annäherungsfühler 52 kann nach dem Prinzip der induk
tiven Dämpfung arbeiten. In diesem Fall wird an der Sensorfläche
56 ein elektro-magnetisches Streufeld immitiert, das bei Annähe
rung eines metallischen Gegenstandes, des Gegenanschlages, gedämpft
wird. Diese Dämpfung wird diskriminiert und in einer Triggerstufe
dazu verwendet, ein Signal auszulösen. Doch können ebenso auch
magnetische Annäherungsfühler 52 Verwendung finden, die auf in
die Nähe der Sensorfläche 56 gebrachte, ferromagnetische Mate
rialien reagieren. Nicht zuletzt ist auch der Einsatz pneuma
tischer Annäherungsfühler möglich, die an der Sensorfläche 56
einen Luftsprühstrahl immitieren und die Druckerhöhung detektie
ren, die sich bei Annäherung eines Körpers ergibt. Allen diesen
Fühlern ist gemein, daß die Sensorfläche 56 relativ empfindlich
ist. Ein direkter Kontakt mit einem auflaufenden Körper, z. B.
in Gestalt eines Anschlages sollte daher unbedingt vermieden wer
den. Daher wird der Annäherungsfühler 52 vorzugsweise in einem
Schutzgehäuse 58 untergebracht, das eine Bohrung 60 od. dgl. auf
weist, in der der Fühler 52 passend so zu liegen kommt, daß sei
ne Sensorfläche 56 unter die Oberfläche 62 des Schutzgehäuses 58
versenkt zu liegen kommt. Irgendwelche bahnbewegten Massen, die
von dem Annäherungsfühler 52 detektiert werden, d. h. der Gegen
anschlag , können so nicht direkt auf die Sensorfläche 56 treffen,
sondern sie laufen auf die Oberfläche 62 des Schutzgehäuses 58
auf, wobei dieses zugleich die Funktion eines Gegenanschlages
erfüllen kann. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist dies
jedoch ausgeschlossen, da hierbei der Signalgeber bereits gegen
über der Festanschlagfläche 13 in Gegenrichtung bezüglich des
Gegenanschlages 9 zurückversetzt ist.
Im Falle eines Annäherungsfühlers 52 mit Außengewinde 54 ist die
Bohrung 60 des Schutzgehäuses 58 eine Gewindebohrung mit einem
Innengewinde, in das das Außengewinde des Annäherungsfühlers 52
passt. Der Annäherungsfühler läßt sich so in das Schutzgehäuse
58 einschrauben; seine Sensorfläche 56 kann in einfacher Weise
auf den gewünschten Abstand zur Oberfläche 62 des Schutzgehäuses
58 bzw. der Festanschlagfläche 13 einjustiert werden und es be
steht ein vorteilhafte Möglichkeit, den Annäherungsfühler 52 in
einer bestimmten Baustellung zu fixieren. Man läßt hierzu das
andere Ende 64, an dem sich vorzugsweise auch die Leitungsan
schlüsse 50 befinden, aus dem Schutzgehäuse 58 herausstehen, so
daß auf den überstehenden Gewindeabschnitt eine nicht näher dar
gestellte Kontermutter aufgeschraubt werden kann. Diese arbeitet
dann gegen die Stirnfläche 66 des Schutzgehäuses 58.
Das Schutzgehäuse 58 gemäß Fig. 3 hat die Form einer massiven,
kreiszylindrischen Hülse, z. B. aus Stahl. Auf dem Außenmantel
der Hülse ist ein Außengewinde 68 vorgesehen, mittels dessen
sich die Hülse in passende Montagebohrungen einschrauben läßt.
Diese Form der Montage ist einfach und vielseitig verwendbar.
Aufgrund der doppelten Gewindeanordnung an der Hülse - Innenge
winde der Bohrung 60 und Außengewinde 68 - kann eine sehr ge
naue Einjustierung des Annäherungsfühlers 52 erfolgen, z. B. un
ter Ausnutzung einer Differentialschraubenwirkung.
Selbstverständlich muß das Schutzgehäuse 58 nicht notwendiger
weise eine kreiszylindrische Gestalt haben, beim Ausführungsbei
spiel nach Fig. 1 und 2 besitzt es eine quaderförmige Gestalt
und ist mit einer seiner Außenflächen an dem L-Schenkel 76 befe
stigt.
Claims (7)
1. Kolben-Zylinder-Anordnung mit einem beidendig durch Zy
linderdeckel abgeschlossenen Zylinder, einem in diesem axial ver
schieblich geführten Kolben und einer mit diesem verbundenen, zu
mindest einen der Zylinderdeckel durchdringenden Kolbenstange,
mit einer Anschlaganordnung zur Hubbegrenzung, die einen außen
am Zylinder angebrachten Festanschlag und einen mit diesem zu
sammenarbeitenden, an der aus dem Zylinder herausragenden Partie
der Kolbenstange angeordneten z. B. ringförmigen Gegenanschlag
aufweist, der die Kolbenstange umgibt und in deren Längsrichtung
verstellbar und in beliebigen Stellungen lösbar festlegbar ist,
und mit in die Anschlaganordnung integrierten Signalgebern, nach
Patent P 35 02 615.4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenan
schlag (9) unmittelbar auf der Kolbenstange (20) sitzt und die
se direkt umfasst, wobei die Kolbenstange (20) auf ihrer aus dem
Zylinder (10) ragenden Partie (11) mit einem Gewindeabschnitt (15)
versehen ist, der den als Gewindering (23) ausgebildeten Gegen
anschlag (9) in Längsrichtung der Kolbenstange (20) hin- und
herschraubbar trägt.
2. Kolben-Zylinder-Anordnung nach Anspruch 1 mit einem an
dem von der Kolbenstange durchdrungenen Zylinderdeckel angeord
neten und in Richtung zum Gewindering hin vorstehenden, den Fest
anschlag bildenden Führungsansatz, der die Kolbenstange koaxial
umfasst, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Führungsansatz (74)
hinweisende Stirnseite des als Gewindering (23) ausgebildeten Ge
genanschlages (9) eine Gegen- Anschlagfläche (29) bildet, die auf
die ihm zugewandte und eine Fest-Anschlagfläche (13) bildende
Stirnseite (80) des Führungsansatzes (74) zur Hubbegrenzung auf
laufen kann.
3. Kolben-Zylinder-Anordnung nach Anspruch 2 mit einem
berührungslos arbeitenden, von dem Festanschlag getragenen Sig
nalgeber, der vom Gegenanschlag im auf den Festanschlag aufge
laufenen Zustand betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
an der die Gegen-Anschlagfläche (29) aufweisenden Stirnseite des
Gewinderinges (23) eine den Signalgeber (48) im aufgelaufenen Zu
stand auf den Festanschlag betätigende Betätigungsfläche (83)
vorgesehen ist, die parallel zur Gegen-Anschlagsfläche (29) ange
ordnet ist und insbesondere mit dieser in einer gemeinsamen Ebe
ne liegt.
4. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber (48) gegenüber
der Fest-Anschlagfläche (13) in Richtung zum Zylinder (10) hin
zurückgesetzt ist.
5. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 2
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindering (23) zu seiner
Fixierung gegenüber der Kolbenstange (20) mittels einer Feststell
schraube festklemmbar ist.
6. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 2
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindering (23) mittels
einer auf den Gewindeabschnitt (15) aufschraubbaren Kontermutter
(31) gegenüber der Kolbenstange fixierbar ist.
7. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Gewindeabschnittes
(15) maximal der Länge des Führungsansatzes (74) entspricht.
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