DE3524219A1 - Anschlussnippel - Google Patents
AnschlussnippelInfo
- Publication number
- DE3524219A1 DE3524219A1 DE19853524219 DE3524219A DE3524219A1 DE 3524219 A1 DE3524219 A1 DE 3524219A1 DE 19853524219 DE19853524219 DE 19853524219 DE 3524219 A DE3524219 A DE 3524219A DE 3524219 A1 DE3524219 A1 DE 3524219A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nipple
- connection
- zone
- cutting
- nipple according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 title claims abstract description 85
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims abstract description 29
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims abstract description 11
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 15
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 5
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 4
- 239000000565 sealant Substances 0.000 claims description 2
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 abstract description 8
- 239000010959 steel Substances 0.000 abstract description 8
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 abstract description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 abstract description 3
- 238000000605 extraction Methods 0.000 abstract 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 2
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 2
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 2
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 2
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 2
- -1 steam Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 description 1
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000031018 biological processes and functions Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 239000002775 capsule Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000006223 plastic coating Substances 0.000 description 1
- 239000003507 refrigerant Substances 0.000 description 1
- 239000005871 repellent Substances 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/04—Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
- F16L41/045—Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor without removal of material
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F17—STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
- F17D—PIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
- F17D3/00—Arrangements for supervising or controlling working operations
- F17D3/10—Arrangements for supervising or controlling working operations for taking out the product in the line
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
- Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bertifft einen mehrfunktionellen Anschluß
nippel zum Anbohren von und dichten Verbinden mit
Rohrleitungen oder Behältern, die Fluide führen bzw.
ganz allgemein Medien enthalten.
Teile von bestehenden Förder- oder Prozessanlagen,
die Medien führen, ohne Stillegung mit zusätzlichen
Abzweigungen, Meßstellen etc. zu versehen, ist schwie
rig. Normalerweise pflegt man daher die Anlage vorüberge
hend stillzulegen, sie zu entleeren und dann erst
an der vorgegebenen Stelle, sei es an einem Rohr oder
einem Behälter o.dgl., eine Öffnung in die Wand zu
bohren und einen Nippel oder Fitting in diese Bohrung
einzusetsen. Der Anschluß des Nippels folgt entweder
durch Einschneiden eines Gewindes oder häufiger durch
Einlöten bzw. Einschweißen.
Um den Nachteil der Betriebsstillegung zu vermeiden,
hat man in wenigen Fällen auch schon vorgeschlagen,
die Rohrleitungen solcher Anlagen, z.B. Gastransportlei
tungen, während des Betriebs anzubohren und einen
Anschluß an einen absperrbaren Stutzen herzustellen.
Dazu hat man um die Rohrleitung zunächst eine mit
Arbeitsraum, Schneidwerkzeug und Absperrschieber ausge
rüstete Baugruppe gasdicht angeflanscht, dann in mehre
ren Verfahrensschritten durch Einführen, Bewegen und
Auswechseln verschiedener Werkzeugeinsätze etc. inner
halb des verschließbaren Arbeitsraumes eine Rohröffnung
mit Anschluß hergestellt und anschließend ggf. Teile
der Baugruppe wieder entfernt (vgl. DE-GM 83 07 199
und DE-OS 29 16 025).
Solche Baugruppen sind nicht nur kostspielig und bedingen
eine aufwendige Montage, es fehlt auch zuweilen am
nötigen Platzbedarf, um sie überhaupt einsetzen zu
können.
Der Erfindung liegt deshalb die (neuartige) Aufgabe
zugrunde, einen kompakt gestalteten Anschlußnippel
bzw. Fitting zu schaffen zum Anbohren von und dichten
Verbinden mit Rohrleitungen oder Behältern, auch während
diese Medien führen bzw. enthalten und/oder unter
Druck oder Vakuum stehen. Der Nippel oder Fitting
sollte außerdem mittels einer Werkzeugmaschine (Bohrma
schine) möglichst rasch und sicher in das gegebene
System eingebracht und angeschlossen werden können,
ohne Verwendung eines ihn umgebenden, die Atmosphäre
abschließenden Arbeitsgehäuses.
Vorgenannte Aufgabe wird nun gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß Mittel zur Herstellung einer Öffnung der
Rohr- oder Behälterwand, Mittel zum druckdichten Verbin
den des Nippels mit derselben, mindestens eine Bohrung
zur Entnahme und/oder Einspeisung sowie Mittel zur
Messung von Medien und/oder zum Anschluß an gesonderte
Baueinheiten, wie Sensoren, Leitungen etc. baulich
in dem Nippelkörper integriert sind.
Unter Anschlußnippel bzw. Fitting soll hier ein kompak
tes, alle notwendigen Funktionen in sich vereinigendes
und im wesentlichen einstückiges Bauelement verstanden
sein, das vorzugsweise eine zylindrische Form aufweist
mit einem mediendurchgängigen Kanal. Anbohren und
dichtes Verbinden ist hier im allgemeinsten Sinne
gemeint, also neben Bohren auch Schneiden, Schneidbohren,
Fräsen, evtl. Aufschmelzen durch Temperatur oder Laser
etc. . Ein dichtes Verbinden kann neben einer Gewindever
bindung, wie sie sich vorallem für Metallwände emp
fiehlt, auch ein Einschmelzen, Einkleben, Auflöten
und Anschweißen etc. beinhalten. Unter Medien werden
die verschiedensten Flüssigkeiten und auch Gase verstan
den, Pasten und Granulate, sowie korrosive und unter
Druck stehende Medien. Die Leitungen oder Behälter
können aus den verschiedensten Materialien sein, insbes.
Kupfer, Eisen, Stahl evtl. auch Kunststoff. Der Nippel
selbst kann Anschlüsse aller Art zwischen dem Prozess
rohr bzw. -Behälter und anderen Systemteilen oder
Elementen herstellen, z.B. auch mit Sensoren wie z.B.
elektrischen Druckmeßkapseln, Temperaturmesseinhei
ten etc.
Die Kopfzone des Nippels dient zum Öffnen der Wand
auf die verschiedenste Weise. Sie soll normalerweise
selbstzentrierend und der Nippel durch eine herkömmliche
Werkzeugmaschine, insbes. eine handbetätigbare elektri
sch angetriebene Bohrmaschine eindrehbar sein. Übliche
Bohr- und Fräsköpfe sind weniger geeignet, einerseits
wegen der Materialabführung, andererseits, weil übliche
Fräsköpfe eine feste Einspannung voraussetzen mangels
Selbstzentrierbarkeit. Besonders geeignet ist der
in einem Unteranspruch beschriebene Schneidbohrkopf.
In Sonderfällen kann auch ein Heißfließkopf zur Anwen
dung kommen, der das ihn umgebende Wandmaterial durch
entsprechende thermische Maßnahmen zum Aufweichen
bringt. Solche Heißfließköpfe sind für sich betrachtet
im Stand der Technik vorbeschrieben.
Die sich an die Kopfzone anschließende zweite Zone
wird durch ein außenliegendes Schneidgewinde o. dgl.
gebildet. Es soll für die Verankerung des Anschlußnip
pels in der geöffneten Rohrwand sorgen und die Funktion
dieser Zone schließt sich unmittelbar an an die Beendi
gung der Funktion der ersten Zone. D.h., daß die Bohrma
schine, die den Nippel in die Wand einbringt, nicht
abgeschaltet werden soll. Denn erst in der Phase der
zweiten Zone bezw. Funktion beginnt die Verankerung
und Abdichtung des Anschlußnippels mit der Rohrwand.
Es ist nicht jedes Schneidgewinde geeignet. Besonders
geeignet ist ein konisch gestaltetes Schneidgewinde.
Der Gewindedurchmesser erweitert sich konisch, d.h.
der Nippelkörper presst sich mit fortschreitendem
Eindrehen zunehmend in die Rohrwand ein, was die Dichtig
keit erhöht. Im Falle bestimmter vorallem relativ
harter Materialien kann sich eine unrunde bzw. wankelför
mige Form des Gewindeanschnittes empfehlen. Weitere
Maßnahmen zur Ausgestaltung des Gewindes sind in Unteran
sprüchen beschrieben. Als Dichtstoff für die Beschich
tung eines Teils des Außenschneidegewindes kann sich
Teflon oder ein dauerelastisches Material empfehlen.
Der bevorzugt als Zylinder mit einer gewissen Abstufung
des Außendurchmessers ausgebildete Anschlußnippel
ist mediendurchgängig gestaltet, d.h. er besitzt eine
Innenbohrung. Bohrkopf- bzw. wandseitig mündet diese
Innenbohrung in mind. eine Öffnung, die normalerweise
wegen der Gestaltung des Bohrkopfes exzentrisch angeord
net ist. I.d.R. empfehlen sich zwei bohrkopfseitige
Öffnungen, die sich in der zentrischen Längsbohrung
des Nippels treffen. Die Bohrung setzt sich
normalerweise bis zum Fuß des Nippels fort,
d.h. der Nippel ist mediendurchgängig und
kann das Medium bzw. Fluid weiterleiten zu
einem sich nach der Nippelmontage an dem
Nippel aufgeschraubten bzw. angeflanschten
weiteren Bau- oder Meßteil. In seltenen Fällen
ist ein Meßelement im Nippel integriert,
sodaß der Nippel evtl. nicht durchgängig
gestaltet ist.
Zur erhöhten Sicherstellung der Abdichtung kann
im Anschluß an die Gewindeschneidezone eine gewinde
freie konische oder zylindrische Zone vorgesehen
sein ggf. mit Kunststoffbeschichtung, wobei sich
der Kunststoff beim weiteren Eindrehen des Nippels
in die Wand festpresst zwischen Wand und Nippel.
Auch ein Schweißflansch kann vorgesehen sein um
eine besonders dauerhafte Verbindung von Nippel
und Rohr- bzw. Behälterwand zu schaffen. Dabei wird
also das Material des Schweißflansches mit dem Wandma
terial verschweißt.
Unter Greifzone wird i.d.R. eine auf das Schneidge
winde folgende Zone von bevorzugt sechskantförmigen
Querschnitt verstanden zum Ansetzen eines Sechskan
tschlüssels. Es kann sich empfehlen, direkt in den
Anschlußnippel ein Ventil, insbes. ein Sicherheitsku
gelventil mit Druckfeder zu integrieren. Ein solches
Ventil kann aber auch als gesondertes Bauteil sich
an den Nippel anschließen, d.h. von außen auf densel
ben aufgebracht, insbes. auf das Nippelanschlußgewinde
aufgeschraubt werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Anschlußnip
pels sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Dem erfindungsgemäß gestalteten Anschlußnippel steht
ein weites Anwendungsfeld offen. Überall wo medien
durchgängige Anschlüsse an Teile von Transport-
oder Prozessanlagen nachträglich herzustellen sind,
ist dieser Nippel geeignet. Beispiele: Tranportleitun
gen bzw. -rohre, die Wasser, Heißwasser, Dampf,
Gas, Öl, korossive Medien, Kältemittel etc. führen;
Druck und Unterdruckleitungen; Behälter, Reaktoren,
Autoklaven für chemische, physikalische oder biologi
sche Prozesse; als Wandmaterialien kommen infrage
fast alle Metallegierungen, insbes. Kupfer, Eisen,
Stahl, Edelstahl. Für sehr harte Materialien ist
u.U. ein thermisch unterstütztes Anbohren nötig
unter Verwendung eines ansich bekannten kegelförmi
gen Fließkopfes. Auch an Kunststoffmaterial läßt
sich der Nippel in bestimmten Fällen anschließen,
wobei sich eine Einbördelung des Kunststoffmaterials
nach innen durch Aufweichen besonders empfehlen
kann. Die Kopfzone des Nippels ist dann entsprechend
zu gestalten.
Der Vorteil der Erfindung liegt einerseits in der
Verwendung eines einfach gestalteten, im Wesentlichen
einstückigen und kleinvolumigen Bauelementes. Zum
anderen reduzieren sich die bisher benötigten Arbeits
gänge auch auf einen einzigen, soweit nicht in Sonder
fällen zusätzlich eine Verschweißung vorgesehen
ist. Man spannt den Anschlußnippel mittels eines
z.B. auf dessen Anschlußgewinde aufschraubbaren
Übergangsstückes einfach in das Futter einer Bohrma
schine, körnt die Rohrwand an, benutzt zum senkrechten
Eindrehen ggf. eine Anlegeschablone und dreht den
Nippel mittels einer Elektrobohrmaschine ein. Die
letzten schwergängigen Umdrehungen zur endgültigen
Abdichtung und Befestigung nimmt man zweckmäßig
anschließend mittels Schlüssel von Hand vor.
Die Form und Ausgestaltung des Anschlußnippels ist
in einem gewissen Rahmen abhängig vom Einsatz. Je
härter das Wandmaterial, umso härter das Nippelmate
rial. Für die meisten Fälle hat sich ein Stahl mit
einer Härte gemäß 60 Rockwell als vorteilhaft erwiesen.
Auch die Ausgestaltung der Kopfzone mit der anschlie
ßenden Gewindeschneidezone ist dem Anwendungsfall
anzupassen, insbes. auch der Dicke der Rohr- bzw.
Behälterwand.
Im Folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausfüh
rungsbeispieles näher erläutert werden, aus dem
sich weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung
entnehmen lassen.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Anschlußnippel mit Schneidbohrkopf
und Prallplatte in Seitenansicht bzw. Längsschnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht von oben auf den in Fig. 1
gezeigten Nippel;
Fig. 3 einen Anschlußnippel mit Fließkopf, in Sei
tenansicht bzw. Längsschnitt.
In Fig. 1 sieht man einen Anschlußnippel mit Schneid
bohrkopf 10. Direkt neben dem Bohrkopf liegt die
Öffnung 22, die nach Durchdringen des Bohrkopfes
samt Gewinde 16 durch die Wand des Prozeßrohres
oder -behälters den Durchtritt des Mediums in den
Innenkanal 20 des Nippels ermöglicht. Wie ersichtlich,
ist die Gewindezone 16 leicht konisch gestaltet,
d.h. der Durchmesser ist zum Rohr hin etwas enger
und nimmt dann zu. Diese Konizität hat sich als
vorteilhaft erwiesen zum Erzielen dichterer Anschlüs
se. Dem Gewinde 16 sind im gezeichneten Falle noch
unter einer Neidung von 120° verlaufende Selbstschnei
dekerben 18 überlagert. Diese empfehlen sich im
Falle härterer Wandmaterialien zur Erleichterung
des Gewindeanschnittes. Im Anschluß an das Schneidge
winde 16 folgt eine glatte Zone, die ggf. auch be
schichtet sein kann, sodann folgt die Prallplatte
24, wie sie sich für manche Fälle empfiehlt als
medienabweisenden Schutz für den Anwender. Da die
Prallplatte 24 mitrotiert, wird das Medium abgeschleu
dert. Sie ist normalerweise rund und kann aus demsel
ben Material bestehen, wie der Anschlußnippel selbst.
Es folgt in der Figur nach unten die Zone 28 zum
Anlegen eines Schlüssels und manuellem Nachdrehen
in die Wand. Als unterste Zone folgt das Außengewinde
30, das den Anschluß an Übergangsnippel oder Fittinge,
Druck- oder Temperatur- oder andere Meßsensoren,
Probeentnahmeeinheiten, Rohrleitungen, Gefäße
usw. ermöglicht. Es ist mind. eine Dichtfläche 32
zur Abdichtung des anschließenden Elementes erforder
lich, die - wie im Falle der Fig. 3 - ggf. mit
einer Nut 33 versehen werden kann. Beim Anbohren
von Leitungen o. Behältern, die zündfähige Medien
enthalten, ist ein Beschicken der Bohrstelle mit
Inertgas nötig.
Der vorgeschriebene Nippel kann insbes. aus hartem
Stahl, in seltenen Fällen auch aus Hartmetall gearbei
tet sein und ist normalersweise einstückig ausgebil
det. Die Prallplatte 24 kann allerdings auch ange
flanscht oder anderweitig angebracht sein und aus
anderem Material bestehen.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf den vorgeschriebenen
Anschlußnippel. Hier wird die Gestaltung des Schneid
bohrkopfes deutlicher. Man sieht die beiden sich
gegenüberliegenden Stege 14, 15, die von außen nach
innen aufeinander zulaufen und sich in einer zentrier
ten Spitze treffen. Die Schneidflanke des Steges
14 ist nach rechts hin abgeschrägt, die des Steges
15 entgegengesetzt, also nach links hin. Die Maximal
höhe des Schneidbohrkopfes richtet sich u.a. nach
der Dicke der anzubohrenden Wand und kann beispielswei
se 5 bis 8 mm betragen. Der Durchmesser kann bei
10 bis 12 mm liegen, wenn es um den Anschluß kleinerer
Meßsensoren geht, er kann natürlich größer sein,
wenn es nötig sein sollte, größere Durchflußmengen
des Mediums abzuzweigen. Die Höhe des sich anschlie
ßenden Schneidgewindes richtet sich wiederum nach
der Dicke der Rohrwand. Ein typischer Wert liegt
z.B. bei 7 bis 10 mm. Entsprechende Höhe kann die
Greifzone 28 aufweisen.
Soll der Anschlußnippel ein Sicherheitsventil enthal
ten, so ist die Innenbohrung des Nippels gegenüber
dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel natür
lich entsprechend vergrößert. Die Ausrüstung eines
Anschlußnippels mit Sperr- bzw. Sicherheitsventil
ist zumindest dann notwendig, wenn der Anschlußnippel
in durchgängiger Form zunächst ohne Anschlußelement
in die Wand eingebracht wird. In manchen Fällen
wird jedoch auf den Anschlußnippel vor dessen Einspan
nen in die Bohrmaschine ein passender Meßsensor
aufgeschraubt, der zugleich die Innenbohrung 20
im Bereich der Anschlußfläche 32 abdichtet. Jenachdem
wird der Nippel mit oder ohne Anschlußeinheit mit
einem entsprechenden Adapter versehen und in das
Futter einer Bohrmaschine eingespannt.
Im Falle weiter ausgreifender Anschlüsse mag es
sich empfehlen, den Nippel mit einer Sollbruch
stelle zu versehen, die beispielsweise im Anschluß
an die Prallplatte 24 rund umlaufend als Kerbe
bzw. Nut angebracht sein kann. Dann allerdings
sollte der Nippel in der ersten Zone ein Sicher
heitsventil enthalten.
Fig. 3 zeigt einen ähnlichen Anschlußnippel wie
Fig. 1. Anstelle des Schneidbohrkopfes ist ein
Fließkopf 12 vorgesehen, wie er für harte Stähle
z.B. notwendig sein kann. Zum Eindringen des Fließ
kopfes wird i.d.R. mit hohen Umdrehungsgeschwindig
keiten gearbeitet, um die Wand entsprechend zu
erhitzen und verformen zu können. Ggf. muß Hitze
von außen zugeführt werden. Der Fließkopf ist zweckmä
ßigerweise aus Hartmetall hergestellt, die restlichen
Teile des Nippels können aus gleichem oder weicherem
Material bestehen, sodaß der Nippel dann ggf. zwei
stückig ausgebildet ist. Die Innenbohrung kann
exzentrisch im Bereich der Spitze enden. Zweckmäßiger
ist es zumeist, die vom Fuß her zur Spitze hin
verlaufende Innenbohrung 20 in einer Querbohrung
22 enden zu lassen, die ihrerseits direkt unter
dem Fließkopf liegen kann, wie gezeichnet.
Der Nippel gemäß Fig. 3 enthält desweiteren einen
Flansch 26 aus schweißbarem Material. Nach dem
Eindrehen des Nippels erfolgt also sicherheits
halber anschließend eine Verschweißung mit der
Rohrwand zur sicheren und dauerhaften Abdichtung.
Abschließend sei erwähnt, daß mit dem erfindungsgemä
ßen Anschlußnippel ausgesprochene Schnellmontagen
möglich sind, für die es bisher kein Vorbild gab.
Dazu ein Beispiel: Ein erfindungsgemäßer Nippel
aus Stahl mit einer Härte von ca. 60 Rockwell und
einem Schneidbohrkopf gem. Fig. 1 mit einem Schneid
gewindedurchmesser von ca. 10 mm und einer Gesamthöhe
von ca. 35 mm wurde samt einem fluiddicht ange
flanschten Drucksensor wie ihn z.B. die Firma Trans
america Instruments GmbH unter der Typenbezeichnung
"NG" anbietet, in das Futter einer herkömmlichen
Bohrmaschine gespannt und z.B. zunächst bei einer
Umdrehungszahl von etwa 500 U/Min. in ein Dampf
führendes Stahlleitungsrohr mit 3 mm Wandstärke
eingebracht innerhalb von 40 Sekunden. Es empfiehlt
sich, die Umdrehungszahl an die Gegebenheiten anzupas
sen und evtl. in der Gewindeschneidephase auf niedri
gere Drehzahlen umzuschalten.
Claims (14)
1. Mehrfunktioneller Anschlußnippel zum Anbohren von
und gleichzeitigen dichten Verbinden mit Rohrleitun
gen oder Behältern, die Medien führen bzw. enthalten,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Öffnen der
Rohr- oder Behälterwand, Mittel zum druckdichten Verbin
den des Nippels mit derselben, mind. eine Bohrung
zur Entnahme und/oder Einspeisung sowie Mittel zur
Messung von Medien und/oder zum Anschluß an gesonderte
Baueinheiten, wie Sensoren, Leitungen etc. baulich
in dem Nippelkörper integriert sind.
2. Anschlußnippel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Nippel als Mittel zum Öffnen der Wand
in seiner vordersten Zone (Kopfzone) einen selbstzentrie
renden Bohr-, Fräs-, Schneid- oder Heißfließkopf (10, 12)
o. dergl. aufweist.
3. Anschlußnippel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kopfzone als eine Art Schneid
bohrkopf ausgebildet ist, wobei zwei sich etwa gegenüber
liegende Stege (14, 15) genau in der Achse des zylinder
förmigen Nippels eine Spitze bilden, wobei die beiden
radial bis zum Rand des Nippels laufenden Schneid
flanken nach entgegengesetzten Richtungen abgeschrägt
sind.
4. Anschlußnippel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß er in einer an der Kopfzone
anschließenden zweiten Zone ein außenliegendes Schneid
gewinde (16) aufweist, mit Konizität zum Einschneiden
eines dichtenden Gewindes in die geöffnete Rohrwand.
5. Nippel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß etwa das vordere Drittel des Außenschneidgewindes
unrund bezw. wankelförmig geformt ist und/oder zusätz
lich mindestens drei mit etwa 110 bis 130° Neigung
verlaufende Selbstschneidekerben (18) aufweist.
6. Nippel nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (16)
zumindest bereichsweise mit Dicht- oder Gleitstoff
beschichtet ist.
7. Anschlußnippel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß er einstückig ausgebil
det ist und im wesentlichen die Form eines gestuften
Zylinders aufweist mit Innenbohrung (20).
8. Anschlußnippel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Innenbohrung (20) in mind. eine vorzugswei
se exzentrisch in der Kopfzone angeordnete Öffnung
(22) mündet.
9. Anschlußnippel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch eine hinter der zweiten
Zone angeordnete Prallplatte (24) zum Abhalten evtl.
kurzzeitig beim Öffnen der Rohr- bzw. Behälterwand
unter Druck austretenden Medien.
10. Anschlußnippel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, gekenennzeichnet durch einen sich direkt an die
zweite Zone anschließenden Dicht- oder Schweißflansch
(26).
11. Anschlußnippel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch eine hinter der zweiten
Zone angeordnete Greifzone (28) zum Ansetzen eines
Werkzeuges.
12. Anschlußnippel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch ein hinter oder im Bereich
der zweiten Zone innenliegend angeordnetes die Innenboh
rung (20) des Nippels schließendes Ventil.
13. Anschlußnippel nach Anschluß 11, dadurch gekennzeich
net, daß es sich um ein bei anschlußseitigem Druckabfall
selbsttätig schließendes Sicherheitsventil handelt.
14. Anschlußnippel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum Anschluß
an gesonderte Baueinheiten als letzte Zone ein Außenge
winde (30) vorgesehen ist, das stirn- bzw. anschlußsei
tig eine umlaufende Dichtfläche oder eine Nut bzw.
einen entsprechenden Flansch o. dergl. (32, 33) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853524219 DE3524219A1 (de) | 1985-07-06 | 1985-07-06 | Anschlussnippel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853524219 DE3524219A1 (de) | 1985-07-06 | 1985-07-06 | Anschlussnippel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3524219A1 true DE3524219A1 (de) | 1987-01-08 |
Family
ID=6275131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853524219 Withdrawn DE3524219A1 (de) | 1985-07-06 | 1985-07-06 | Anschlussnippel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3524219A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0304246A1 (de) * | 1987-08-19 | 1989-02-22 | Thames Water Utilities Limited | Anzapfen von Zuflussrohren, durch welche flüssige oder gasförmige Medien strömen |
| DE10050431A1 (de) * | 2000-10-12 | 2002-05-08 | Karlsruhe Forschzent | Verschlussbohrvorrichtung zur Schaffung einer temporären Öffnung in unterirdisch verlegten Rohrleitungen |
| DE10201335C1 (de) * | 2002-01-16 | 2003-07-31 | Saar En Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Einführen einer Sonde in eine durchströmte Rohrleitung |
| WO2017115054A1 (fr) * | 2015-12-31 | 2017-07-06 | Engie | Dispositif électronique destiné à être inséré dans une canalisation, et procédé d'installation du dispositif |
| DE102018119404A1 (de) * | 2018-08-09 | 2020-02-13 | Testo SE & Co. KGaA | Sensordurchführung und Verfahren zur Messung einer Eigenschaft einer Probe in einem geschlossenen Gefäß |
| DE102019132397A1 (de) * | 2019-11-28 | 2021-06-02 | Vega Grieshaber Kg | Füll-oder Grenzstandsensor, Messanordnung mit einem Füll- oder Grenzsstandsensor und Verfahren zur Befestigung eines Füll- oder Grenzstandsensor an einem Behälter |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2966814A (en) * | 1956-11-15 | 1961-01-03 | Mueller Co | Drilling machine |
| FR1506375A (fr) * | 1966-09-08 | 1967-12-22 | Dispositif pour le perçage d'un container | |
| DE2051702A1 (de) * | 1969-10-21 | 1971-05-13 | Mueller Co | Verfahren, Werkzeuge, sowie Vorrichtung zum Anzapfen einer Hauptleitung |
| DE2304432B2 (de) * | 1972-03-31 | 1976-02-05 | Pont-A-Mousson S.A., Pont-A-Mousson, Meurthe-Et-Moselle (Frankreich) | Rohranschluss und verfahren zur herstellung eines rohranschlusses |
| GB1604972A (en) * | 1978-05-31 | 1981-12-16 | Forth V P | Branch duct attachments |
-
1985
- 1985-07-06 DE DE19853524219 patent/DE3524219A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2966814A (en) * | 1956-11-15 | 1961-01-03 | Mueller Co | Drilling machine |
| FR1506375A (fr) * | 1966-09-08 | 1967-12-22 | Dispositif pour le perçage d'un container | |
| DE2051702A1 (de) * | 1969-10-21 | 1971-05-13 | Mueller Co | Verfahren, Werkzeuge, sowie Vorrichtung zum Anzapfen einer Hauptleitung |
| DE2304432B2 (de) * | 1972-03-31 | 1976-02-05 | Pont-A-Mousson S.A., Pont-A-Mousson, Meurthe-Et-Moselle (Frankreich) | Rohranschluss und verfahren zur herstellung eines rohranschlusses |
| GB1604972A (en) * | 1978-05-31 | 1981-12-16 | Forth V P | Branch duct attachments |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0304246A1 (de) * | 1987-08-19 | 1989-02-22 | Thames Water Utilities Limited | Anzapfen von Zuflussrohren, durch welche flüssige oder gasförmige Medien strömen |
| DE10050431A1 (de) * | 2000-10-12 | 2002-05-08 | Karlsruhe Forschzent | Verschlussbohrvorrichtung zur Schaffung einer temporären Öffnung in unterirdisch verlegten Rohrleitungen |
| DE10050431C2 (de) * | 2000-10-12 | 2003-04-10 | Karlsruhe Forschzent | Verschlussbohrvorrichtung zur Schaffung einer temporären Öffnung in unterirdisch verlegten Rohrleitungen |
| DE10201335C1 (de) * | 2002-01-16 | 2003-07-31 | Saar En Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Einführen einer Sonde in eine durchströmte Rohrleitung |
| WO2017115054A1 (fr) * | 2015-12-31 | 2017-07-06 | Engie | Dispositif électronique destiné à être inséré dans une canalisation, et procédé d'installation du dispositif |
| FR3046450A1 (fr) * | 2015-12-31 | 2017-07-07 | Engie | Dispositif electronique destine a etre insere dans une canalisation, et procede d'installation du dispositif |
| US10563803B2 (en) | 2015-12-31 | 2020-02-18 | Engie | Electronic device intended for being inserting into a pipe, and method for installing the device |
| DE102018119404A1 (de) * | 2018-08-09 | 2020-02-13 | Testo SE & Co. KGaA | Sensordurchführung und Verfahren zur Messung einer Eigenschaft einer Probe in einem geschlossenen Gefäß |
| DE102018119404B4 (de) | 2018-08-09 | 2020-06-25 | Testo SE & Co. KGaA | Sensordurchführung und Verfahren zur Messung einer Eigenschaft einer Probe in einem geschlossenen Gefäß |
| DE102019132397A1 (de) * | 2019-11-28 | 2021-06-02 | Vega Grieshaber Kg | Füll-oder Grenzstandsensor, Messanordnung mit einem Füll- oder Grenzsstandsensor und Verfahren zur Befestigung eines Füll- oder Grenzstandsensor an einem Behälter |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3780967T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur montage eines sensors oder stopfens in eine fluessigkeitsfuehrende leitung. | |
| DE2443353B2 (de) | AbzweiganschluBstuck für Rohrleitungen aus plastischem Kunststoff | |
| DE3524219A1 (de) | Anschlussnippel | |
| DE3220945C2 (de) | Schweißstellenfreie Verbindung | |
| EP3011220B1 (de) | System und verfahren zum vortreiben eines rohrverbunds | |
| DE19932401B4 (de) | Rohranbohrarmatur | |
| DE2934491C2 (de) | Mauerdurchführung | |
| DE4239573C2 (de) | Anbohrarmatur für unter Mediumdruck stehende Rohrleitungen | |
| EP0811799B1 (de) | Ventil-Anbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff | |
| DE3508543A1 (de) | Entnahmekopf fuer fluessigkeitsbehaelter | |
| EP0361344B1 (de) | Vorrichtung für das Setzen eines Stopfens auf ein unter Betriebsdruck stehendes Rohr einer Versorgungsleitung | |
| DE3704321C2 (de) | ||
| EP2381153A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung für das Trennen und Verschließen von unter Druck stehenden Gasleitungen | |
| DE19802884C1 (de) | Anbohrarmatur mit Absperrfunktion für ein unter Mediendruck stehendes Hauptrohr | |
| DE19603254C2 (de) | Ventil-Anbohrarmatur für unter Mediendruck stehende Rohrleitungen | |
| DE10124239C1 (de) | Abzweigarmatur zum Anschließen einer Hausanschlussleitung an eine gas-oder wasserführende, erdverlegte Versorgungsleitung sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Verbindung | |
| EP0519582B1 (de) | Gasdichte Rohrverbindung | |
| DE3522347A1 (de) | Schieber fuer eine vorrichtung zum gasfreien anbohren und verschliessen eines gasleitungsrohres | |
| DE19637902C2 (de) | Ventil-Rohrsystem | |
| EP4012240B1 (de) | Abzweigrohr für sensoranschluss | |
| DE4039353C1 (en) | Closing of damaged plastics pipe - involves plug screwed into side of pipe from housing fitted on outside | |
| EP0611912A1 (de) | Verfahren und Anschlussvorrichtung zum Anschliessen einer Abzweigleitung an eine fluidführende Hauptleitung | |
| DE19512591A1 (de) | Anbohrarmatur für insbesondere unter Mediendruck stehende Rohre, wie Gas- oder Wasserrohre | |
| DE102005008398A1 (de) | Anbohrarmatur für Kunststoffrohre und Verfahren zum Anschließen einer Anbohrarmatur | |
| DE19801851A1 (de) | Anbohrarmatur für untere Mediendruck stehende Kunststoffrohre |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |