DE3523429A1 - Integrierende elektronische multiplizierschaltung - Google Patents
Integrierende elektronische multiplizierschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine integrierende elektronische Multiplizierschaltung
zur Multiplikation analoger Größen A und B mit
jeweils einem Umsetzer, der digital zu verarbeitende Signale
ausgibt, für jede analoge Größe sowie mit einem Akkumulator zur
vorzeichenrichtigen Speicherung des zeitintegralen Produkts der
analogen Größen.
Die zu multiplizierenden analogen Eingangsgrößen können weitgehend
beliebige physikalische Größen sein, welche gegebenenfalls
nach Umwandlung in ein elektrisches Signal bei den bekannten
Schaltungen jeweils einem Analog-Digital-Umsetzer zugeführt werden.
Am Ausgang dieser Umsetzer werden den Eingangsgrößen proportionale
digitale Werte geliefert, welche zur Produktbildung einem
Mikroprozessor oder einer digitalen Multiplizierschaltung zugeführt
werden. Zur Multiplikation zeitlich veränderlicher Eingangsgrößen
ist eine mehrfache Abtastung von Augenblickswerten
erforderlich, so daß es sich bei den bekannten Schaltungen um ein
diskretes Verfahren handelt. Nachteilig ist bei den vorgenannten
Schaltungen, daß für die Produktbildung vergleichsweise teure
Bauelemente erforderlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Multiplizierschaltung
der einleitend genannten Art so weiterzubilden, daß die
Multiplikation mit einfacheren und billigeren Bauteilen möglich
ist.
Die Lösung der Aufgabe kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch,
daß einer der Umsetzer als Analog-Digital-Umsetzer ausgebildet
ist und mit dem Akkumulator zur Einspeisung der zur analogen
Größe A proportionalen Zahlenwerte Z = C 1* A mit der Umsetzer-Konstanten
C 1 verbunden ist, während der andere Umsetzer als
Analog-Frequenz-Wandler ausgebildet ist, dessen Ausgangssignal
mit zur analogen Größe B proportionalen Frequenzen f o = 1/T o =
C 2* B mit der Umsetzer-Konstanten C 2 während der Integrationszeit T
als Schaltsignal zur Addition der Zahlenwerte Z dem Akkumulator
zugeführt wird, dessen Inhalt dem Zahlenwert K =T * entspricht.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist gegenüber der bekannten
Schaltung ein Analog-Digital-Umsetzer durch einen Analog-Frequenz-Wandler
ersetzt. Ein besonderer Vorteil der neuen Schaltung
besteht darin, daß weder ein Mikroprozessor noch eine digitale
Multiplizierschaltung für die Multiplikation erforderlich ist.
Die Produktbildung der analogen Eingangsgrößen erfolgt durch
Addition bzw. Subtraktion der Zahlenwerte im Akkumulator. Dieser
Vorgang kann schneller und mit weniger programmier- oder schaltungstechnischem
Aufwand als eine Multiplikation durchgeführt
werden. Außerdem ist ein Analog-Frequenz-Wandler billiger als ein
hinsichtlich der Genauigkeit gleichwertiger Analog-Digital-Umsetzer.
Wegen der weitgehend digitalen Signalverarbeitung in der
neuen Schaltung ist nur eine geringe Anzahl von Einstellelementen
erforderlich. Die erfindungsgemäße Schaltung kann somit auf
einem Halbleiterchip besonders einfach integriert werden.
Sind A und/oder B zeitabhängige Größen, müssen die entsprechenden
Integrale berücksichtigt werden.
Eine zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich, wenn dem Analog-Digital-Umsetzer
und dem Analog-Frequenz-Wandler jeweils ein
Bipolar-Unipolar-Umformer vorgeschaltet ist, und wenn die analogen
Größen zur Bestimmung des Vorzeichens und der Phasenlage
jeweils einem Komparator zugeführt werden, dessen Ausgänge mit
den Eingängen eines Exklusiv-Oder-Gatters verbunden sind, welches
ausgangsseitig mit dem Akkumulator in Verbindung steht. Hierbei
werden dem Umsetzer und dem Wandler unipolare Signale zugeführt.
Die Information über die Vorzeichen der beiden Signale werden
mittels der Komparatoren gewonnen, deren Ausgangssignale über das
Gatter dem Akkumulator zugeleitet werden.
Eine einfache Ausführungsform ergibt sich, wenn der Bipolar-Unipolar-Umformer
als Gleichrichter ausgebildet ist. Somit erhält
man eine einfache Schaltung zur Erzeugung der unipolaren analogen
Signale für die Eingänge des Umsetzers und des Wandlers.
Eine hierzu alternative Ausführungsform ergibt sich, wenn das
unipolare Signal für den Analog-Digital-Umsetzer durch Addieren
eines konstanten Offsets bekannter Größe zum Eingangssignal erzeugt
wird und durch digitale Subtraktion einer entsprechend
großen Zahl C vom Ausgangswert des Analog-Digital-Umsetzers das
richtige Verhältnis von Eingangs- zu Ausgangsgröße wiederhergestellt
wird. Der so durch Rechnung entstandene Wert enthält auch
die Information über das Vorzeichen des Eingangssignals, so daß
der Komparator verzichtbar wird.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Schaltung ist
durch einen Mikroprozessor gekennzeichnet, von welchem ein Interrupt-Eingang
mit dem Ausgang des Analog-Frequenz-Wandlers
verbunden ist. Hierbei ist vorteilhaft, daß der Prozessor nicht
in Echtzeitbetriebsart arbeitet, sondern im Interruptmodus betrieben
wird. Das ermöglicht dem Prozessor während des Integrier- und
damit Multipliziervorgangs weitere Funktionen auszuführen.
Hierbei ist der Akkumulator keine diskrete Digitalschaltung,
sondern durch das Mikroprozessorprogramm realisiert.
Eine weitere Ausführungsform ergibt sich, wenn zur Bildung eines
digitalen Elektrizitätszählers mit dem elektrischen Strom und der
Spannung als zu messende analoge Größen A und B dem Akkumulator
ein Impulszählwerk zur Registrierung und Anzeige der beim Überlauf
des Akkumulators erzeugten Impulse nachgeschaltet ist.
Hierbei ist der Inhalt des Akkumulators der gemessenen Energie
proportional. Wenn der Akkumulatorinhalt eine fest vorgegebene
Zahl erreicht, gibt er einen Impuls ab, so daß eine Überlauffrequenz
definiert werden kann. Durch Summieren der Pulse in dem
Impulszählwerk ergibt sich die Funktionsweise des digitalen Elektrizitätszählers.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1: ein Blockschaltbild der elektronischen Multiplizierschaltung
in der Ausführung als digitaler Elektrizitätszähler,
Fig. 2: eine Schaltung gem. Fig. 1 mit einem zusätzlichen Subtrahierer.
In dem Blockschaltbild gemäß Fig. 1 sind die analogen Eingangsgrößen A
und B, die zeitveränderlich sein können, von der zu
messenden Spannung und dem zu messenden Strom abgeleitet. Die als
Wechselgröße bipolare analoge Größe A wird mittels eines Bipolar-Unipolar-Umformers 1
in eine unipolare Größe umgewandelt. Dieses
unipolare Signal steht am Eingang eines Analog-Digital-Umsetzers
2 zur Verfügung, welcher ausgangsseitig zur Eingangsgröße A proportionale
Zahlenwerte Z = C 1*A liefert, wobei C 1 die Umsetzerkonstante
des Analog-Digital-Umsetzers 2 ist. Die zweite analoge
Größe B wird über einen weiteren Bipolar-Unipolar-Umformer 3
ebenfalls umgeformt und auf einen Analog-Frequenz-Wandler 4 gegeben,
dessen Ausgangsfrequenzen f O zur analogen Größe B proportional
sind. Hierfür gilt die Gleichung f o = C 2*B, mit der
Wandlerkonstanten C 2.
Zur Bestimmung der Vorzeichen und Phasenlage der analogen Größen A
und B dienen Komparatoren 5 und 6, deren Ausgangssignale auf
den Eingang eines Exklusiv-Oder-Gatters 7 geleitet werden. Somit
wird die Information über das Vorzeichen des Produktes der Meßgrößen
einem Akkumulator 8 übermittelt.
In den Akkumulator 8 werden außerdem die vom Analog-Digital-Umsetzer
2 erzeugten Zahlenwerte Z eingegeben. Weiterhin werden
dem Akkumulator 8 die vom Analog-Digital-Wandler 4 ausgegebenen
Signale als Schaltsignale zugeführt. Sobald am Ausgang des Analog-Frequenz-Wandlers
Signalflanken mit gleichen Vorzeichen erscheinen,
wird der am Ausgang des Analog-Digital-Umsetzers anstehende
Zahlenwert Z unter Berücksichtigung der am Exklusiv-Oder-Gatter
7 ausgegebenen Information zum Inhalt des Akkumulators
8 addiert oder davon subtrahiert.
Für den einfachen Fall, daß die Meßgrößen A und B konstant sind
und deren Produkt ein positives Vorzeichen hat, gilt folgendes:
Wenn der Inhalt des Akkumulators nach der Zeit T die Zahl K ist,
dann ist die Zahl Z T/T o -mal addiert worden, so daß folgende
Gleichung gilt:
K/T = Z/To = Z*f0 = C1*C2*A*B
Sofern die Größe A der Spannung und die Größe B dem Strom entspricht,
ist der Inhalt des Akkumulators der Energie proportional.
Wird der Akkumulator so konstruiert, daß er jeweils einen
Impuls abgibt, wenn der Akkumulatorinhalt eine fest vorgegebene
Zahl K erreicht, dann gilt für die so entstehende Überlauffrequenz:
f = 1/T = C1*C2*A*B/K
Durch Summieren der Pulse mit einem dem Akkumulator 8 nachgeschalteten
Zähler 9 erhält man den digitalen Elektrizitätszähler.
Sein systematischer Fehler wird um so geringer, je höher die
maximale Ausgangsfrequenz des Analog-Frequenz-Wandlers und je
höher die Auflösung des Analog-Digital-Umsetzers ist, die auch
durch Addition eines Superpositionssignals verbessert werden
kann, welches dem Eingangssignal des Analog-Digital-Umsetzers 2
überlagert ist.
Durch definierte Eigenschaften des Superpositionssignals wird
erreicht, daß der Mittelwert des Quantisierungsfehlers des Analog-Digital-Umsetzers
mit zunehmender Integrationszeit gegen Null
strebt. Das Superpositionssignal nimmt innerhalb des Intervalls
(-S, +S) sämtliche möglichen Augenblickswerte während der Integrationszeit
mit derselben Häufigkeit an. Hierbei darf sich eine
einmal aufgetretene Zuordnung vom Augenblickswert des von der
Meßgröße abgeleiteten Signals zum Augenblickswert des Superpositionssignals
während der Integrationszeit nicht wiederholen.
Dabei ist S ein Wert, der größer oder gleich einer halben Quantisierungseinheit
des digitalisierenden Analog-Digital-Umsetzers
ist.
Das Superpositionssignal kann beispielsweise Rauschen sein,
dessen Augenblickswerte sämtliche Werte innerhalb des genannten
Intervalls mit derselben Häufigkeit durchlaufen. Weiterhin kann
das Superpositionssignal eine periodische Funktion mit der Amplitude
S sein, wobei die Augenblickswerte linear von der Zeit
abhängen.
Durch die vorgenannte Maßnahme kann beispielsweise mit einem 8-Bit-Umsetzer
eine Meßunsicherheit erreicht werden, die sonst nur
durch höher auflösende und damit teurere Umsetzer oder durch
aufwendige und kostspielige Vorrichtungen zur Bereichsumschaltung
erzielt werden können.
Die in Fig. 2 dargestellte Schaltung unterscheidet sich gegenüber
der Anordnung in Fig. 1 durch einen zusätzlichen Subtrahierer 10
sowie durch Verzicht auf den Komparator 5 und das Gatter 7.
Hierbei ist der Biopolar-Unipolar-Umformer 1 als Addierer ausgebildet,
mit dessen Hilfe dem zu messenden Analogsignal A ein
konstantes unipolares Offset-Signal hinzugefügt wird. Der Betrag
des Offset-Signals ist so zu wählen, daß das Summensignal jederzeit
unipolar ist. Der hierdurch erzeugte Fehler wird durch
entsprechende Subtraktion einer Konstanten C im Subtrahierer 10
korrigiert. Somit sind der bei Fig. 1 vorhandene Komparator 5
und das Gatter 7 bei der Schaltung nach Fig. 2 nicht erforderlich.
Claims (9)
1. Integrierende elektronische Multiplizierschaltung zur Multiplikation
analoger Größen A und B mit jeweils einem Umsetzer,
der digital zu verarbeitende Signale ausgibt, für jede analoge
Größe sowie mit einem Akkumulator zur vorzeichenrichtigen
Speicherung des zeitintegralen Produkts der analogen Größen,
dadurch gekennzeichnet, daß einer der Umsetzer als Analog-Digital-Umsetzer
(2) ausgebildet ist und mit dem Akkumulator
(8) zur Einspeisung der analogen Größe A proportionalen Zahlenwerte
Z = C 1*A mit der Umsetzer-Konstanten C 1 verbunden
ist, während der andere Umsetzer als Analog-Frequenz-Wandler
(4) ausgebildet ist, dessen Ausgangssignal mit zur analogen
Größe B proportionalen Frequenzen f o = 1/T o = C 2*B mit der
Umsetzer-Konstanten C 2 während der Integrationszeit T als
Schaltsignal zur Addition der Zahlenwerte Z dem Akkumulator
(8) zugeführt wird, dessen Inhalt dem Zahlenwert K = T* 1/T o *Z
entspricht.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Analog-Digital-Umsetzer (2) und dem Analog-Frequenz-Wandler
(4) jeweils ein Bipolar-Unipolar-Umformer (1, 3) vorgeschaltet
ist, und daß die analogen Größen zur Bestimmung des Vorzeichens
und der Phasenlage jeweils einem Komparator (5, 6)
zugeführt werden, deren Ausgänge mit den Eingängen eines
Exklusiv-Oder-Gatters (7) verbunden sind, welches ausgangsseitig
mit dem Akkumulator (8) in Verbindung steht.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bipolar-Unipolar-Umformer (1, 3) als Gleichrichter ausgebildet ist.
4. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
unipolare Signal für den Analog-Digital-Umsetzer, (2) durch
Addieren eines konstanten Offsets bekannter Größe zum Eingangssignal
erzeugt wird und durch digitale Subtraktion einer
entsprechend großen Zahl C vom Ausgangswert des Analog-Digital-Umsetzers
(2) das richtige Verhältnis von Eingangs- zu
Ausgangsgröße wiederhergestellt wird.
5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen Mikroprozessor, von welchem ein Interrupt-Eingang
mit dem Ausgang des Analog-Frequenz-Wandlers
verbunden ist.
6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung eines digitalen Elektrizitätszählers
mit dem elektrischen Strom und der Spannung als zu
messende analoge Größen A und B dem Akkumulator (8) ein Impulszählwerk
(9) zur Registrierung und Anzeige der beim Überlauf
des Akkumulators (8) erzeugten Impulse nachgeschaltet
ist.
7. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Erreichen eines mit wachsender Integrationszeit
gegen Null strebenden mittleren Quantisierungsfehlers
des Analog-Digital-Umsetzers (2) zur analogen
Größe A ein Signal addiert wird, welches innerhalb des Intervalls
(-S, +S) sämtliche möglichen Augenblickswerte während
der Integrationszeit mit derselben Häufigkeit annimmt, wobei S
ein Wert größer oder gleich einer halben Quantisierungsstufe
des Analog-Digital-Wandlers (2) ist.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das der
analogen Größe A hinzugefügte Signal gleichverteiltes Rauschen
mit dem Maximalwert S ist.
9. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zur
analogen Größe A hinzugefügte Signal eine periodische Funktion
mit der Amplitude S ist, deren Augenblickswerte linear von der
Zeit abhängen, und sich Zuordnungen von Augenblickswert der
Meßgröße A und Augenblickswert des hinzugefügten Signals
während der Integrationszeit nicht wiederholen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853523429 DE3523429A1 (de) | 1985-06-29 | 1985-06-29 | Integrierende elektronische multiplizierschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853523429 DE3523429A1 (de) | 1985-06-29 | 1985-06-29 | Integrierende elektronische multiplizierschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3523429A1 true DE3523429A1 (de) | 1987-01-02 |
Family
ID=6274630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853523429 Withdrawn DE3523429A1 (de) | 1985-06-29 | 1985-06-29 | Integrierende elektronische multiplizierschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3523429A1 (de) |
-
1985
- 1985-06-29 DE DE19853523429 patent/DE3523429A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |