DE3523283A1 - Elektrofotografisches aufzeichnungsgeraet - Google Patents
Elektrofotografisches aufzeichnungsgeraetInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein sogenanntes latentbildhaltendes
elektrofotografisches Aufzeichnungsgerät, mit dem - aus einem einzigen elektrostatischen
latenten Bild - eine Anzahl von Kopien einer Vorlage hergestellt werden kann, indem, wenn erst einmal das
latente Bild auf einem Fotoempfänger gebildet ist, die Entwicklung des latenten Bildes mit Toner und die Übertragung
des Tonerbilds auf Kopierpapier wiederholt durchgeführt werden.
Es sind verschiedene elektrofotografische Verfahren bekannt, mit denen von einem elektrostatischen latenten
Bild, welches einmal auf einem Fotoempfänger gebildet ist, zwei oder mehr Kopien angefertigt werden können.
Beim sogenannten Walzen-Übertragungsverfahren erfolgt die Übertragung des Tonerbilds auf Übertragungspapier
(im folgenden auch als Kopierpapier oder einfach Papier bezeichnet) mit Hilfe von Walzen. Beim sogenannten
Ionenstrahl-Modulationsverfahren wird ein Raster-Fotoempfänger verwendet.
Bei dem Walzen-übertragungsverfahren wird das Kopierpapier von einer leitenden gummierten Walze oder einer
Walze mit einer auf deren Oberfläche befindlichen dielektrischen Schicht mit hohem Druck gegen das auf
dem Fotoempfänger befindliche Tonerbild gedrückt. Die Hauptaufgabe der Walze besteht darin, eine elektrische
Zerstörung und/oder Verschlechterung des auf dem Fotoempfänger befindlichen latenten Bildes zu verhindern.
INSPECTED
Bei dem Ionenstrahl-Modulationsverfahren wird auf der
Grundlage eines ersten latenten Bildes ein Ionenstrahl auf einem einen Schlitz aufweisenden Raster-Fotoempfänger
moduliert, um ein zweites latentes Bild zu erzeugen, welches anschließend mit Toner entwickelt wird. Das
latente Bild wird für die sukzessive Entwicklung und Übertragung beibehalten, um die notwendige Anzahl von
Kopien herstellen zu können.
Beide der oben beschriebenen bekannten Verfahren gestatten
die Herstellung mehrerer Kopien durch die wiederholte Verwendung eines einmal auf einem Fotoempfänger
erzeugten latenten Bildes, und zwar solange, bis das Potential des latenten Bildes bis zu einem
gewissen Grad abgeschwächt ist.
Bei dem Walzen-Übertragungsverfahren jedoch führt das
Haften von Toner an der Oberfläche der Walze zu einer Ungleichförmigkeit der durchgehend einfarbigen Bereiche
und/oder zur Bildung von weißen Punkten in solchen Bereichen. Die Walze muß das Papier gleichförmig
an den Fotoempfänger drücken und gelangt manchmal
direkt in Berührung mit dem Fotoempfänger, was eine Beschädigung des Fotoempfängers zur Folge hat.
Um eine solche Beschädigung, die zu unbrauchbaren und/oder unklaren Bildern führt, zu vermeiden, wird
für dieses Walzen-Übertragungsverfahren eine spezielle
Vorrichtung benötigt, die einen komplizierten Aufbau'
besitzt.
Bei dem Ionenstrahl-Modulationsverfahren wird nicht nur eine umfangreiche Apparatur benötigt, sondern auch
der Arbeitsvorgang ist kompliziert. Die Herstellung des für das Ionenstrahl-Modulationsverfahren geeigneten
ORIGINAL IN6PECTE0
Geräts ist sehr schwierig und teuer. I;
Um die oben angegebenen Nachteile zu vermeiden, kann [\
man ein Corona-Übertragungsverfahren unter Verwendung >
einer Gleichstrom-Corona-Ladevorrichtung verwenden. ! Hierbei wird die Rückseite des mit dem auf einem Foto- :,'
empfänger befindlichen Tonerbilds in Berührung gekommenen Papiers mittels Coronaaufladung aufgeladen. Diese Auf- ;
ladung besitzt eine andere Polarität als die Ladungs- !; Polarität des Toners, und aufgrund des sich ergebenden , j
elektrischen Feldes wird das Tonerbild auf das Kopier- ,\ papier übertragen. Die beim übertragen des Tonerbilds .-'
auf das Papier in das Papier injizierten elektrischen !!
Ladungen erzeugen in demjenigen Bereich des latenten J Bildes, der dem Hintergrund der Vorlage entspricht, ,
ein Potential, welches eine Zunahme des Nebels bzw. der Bildschleier in der zweiten Kopie verursacht.
Außerdem verursachen die elektrischen Ladungen, daß das Kopierpapier an dem Fotoempfänger haften bleibt,
mit der Folge, daß die Kapazität des Kopierpapiers abnimmt und das Kopierpapier-Potential am anschließenden
Abtrennen des Kopierpapiers steil ansteigt.
Letzteres wiederum hat zur Folge, daß es zu einer elektrischen Entladung zwischen den getrennten Teilen
kommt, so daß das latente Bild auf dem Fotoempfänger elektrisch verunreinigt wird und unbrauchbare Kopien
liefert. Obschon das Ansteigen des Potentials in dem dem Hintergrund der Vorlage entsprechenden Bereich
des latenten Bildes dadurch vermieden werden kann, daß die Übertragung von elektrischen Ladungen auf den
Fotoempfänger während des Übertragungsvorgangs mit verringerter Leistung erfolgt, läßt sich die elektrisehe
Verunreinigung des latenten Bildes aufgrund der elektrischen Entladung nicht vermeiden, wenn das
ORIGINAL
3r λ λ λ .i
DZ 3 2 C*
.7-
Kopierpapier ungenügend an dem Fotoempfänger haftet/ was
zu einer unzureichenden Übertragung des Tonerbilds auf das Papier führt.
Um eine unzureichende Übertragung des Tonerbildes auf das Kopierpapier zu verbessern/ kann man die Rückseite
des Papiers direkt anschließend an die Übertragung des Tonerbilds einer Entladungsbehandlung aussetzen, um das
Papier-Potential herabzusetzen. Allerdings muß die Übertragungszone dicht bei der Entladungszone liegen,
und die Gleichspannung in der Übertragungszone muß verringert
werden. Dies steht einer stabilen Übertragung des Tonerbilds auf das Kopierpapier entgegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde f ein elektrofotografisches
Aufzeichnungsgerät zu schaffen, welches die oben diskutierten Nachteile vermeidet oder doch
zumindest mildert.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung:, schafft also erstens ein elektrofotografisches
Aufzeichnungsgerät, welches Corona-Ladevorrichtungen besitzt, die ein Tonerbild auf ein Kopierpapier
innerhalb der Übertragungszone der Übertragungsvorrichtung übertragen und anschließend einen Anstieg
des Potentials des Papiers einer elektrischen Entladungszone, die der Übertragungszone benachbart ist,
3,5 unterdrücken und dadurch eine elektrische Zerstörung
und/oder Verunreinigung des elektrostatischen latenten
Bildes für den zweiten Kopierzyklus vermeiden, so daß
mehrere qualitativ hoch stehende Kopien einer Vorlage von dem einmal auf einem Fotoempfänger erzeugten elektrostatischen
latenten Bild hergestellt werden können. Die Erfindung schafft zweitens ein elektrostatisches Aufzeichnungsgerät,
welches in der Lage ist, die Übertragungseffizienz abhängig von der Menge herzustellender
Kopien, der Abnahme des Oberflächenpotentials des tibertragungspapiers und dergleichen zu steuern, um
dadurch die Dichte des auf den Bildträger zu übertragenden Bildes auf einem gegebenen Wert zu halten, so
daß die hergestellten Kopien der Vorlage hervorragende Qualität besitzen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Aufzeichnungsgeräts,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung einer in dem Gerät nach Figur 1 enthaltenen Übertragungsvorrichtung,
Fig. 3(a) und (b) Wellenformdiagramme einer Wechselspannung,
die an die Übertragungsvorrichtung angelegt wird,
30
30
Fig. 4 bis 7 weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Geräts,
Fig. 8 eine grafische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Menge hergestellter Kopien und
der Bilddichte auf dem Kopierpapier veran-
ORlQINAL IN6PECTEE
,9.
schaulicht, und zwar für den Fall, daß das erfindungsgemäße Gerät gemäß der Ausführungsform
nach Figur 7 verwendet wird,
Fig. 9 eine grafische Darstellung, die die Beziehung
zwischen der Menge herzustellender Kopien und der Bilddichte auf dem Kopierpapier für den
Fall veranschaulicht, daß ein herkömmliches
Gerät verwendet wird, und
Fig. 10 und 11 weitere Ausführungsformen der Erfindung.
Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes elektrofotografisches Aufzeichnungsgerät. Das Gerät besitzt als Bildträger
für ein latentes Bild eine Fotoempfänger-Trommel 1, die drehbar auf einer Welle 9 gelagert ist,eine
Corona-Ladevorrichtung 4 in der Nähe der Trommel 1, eine Belichtungsanordnung 22 in der Nähe der Trommel 1,
stromabwärts bezüglich der Ladevorrichtung 2, eine Entwicklereinrichtung in der Nähe der Trommel 1, stromabwärts
bezüglich der Belichtungsanordnung, eine stromabwärts der Entwicklungseinrichtung in der Nähe der
Trommel 1 befindliche Übertragungsvorrichtung 4, eine
stromabwärts der übertragungsvorrichtung 4 in der Nähe . der Trommel 1 angeordneten Entladungseinrichtung 7,
und eine stromabwärts der Entladungseinrichtung 7 in der Nähe der Trommel 1 befindliche Reinigungseinrichtung
8.
Das Aufzeichnungsgerät arbeitet wie folgt:
Die Corona-Ladevorrichtung 2 lädt die Fotoempfänger-Trommel
1 gleichförmig auf, und anschließend wird die Oberfläche der Trommel unter Verwendung der Belichtungs-
-Y-
anordnung 22 mit Licht (oder mit durch ein Aufzeichnungssignal moduliertem Laserlicht oder dergleichen)
belichtet, um auf der Trommel ein elektrostatisches, latentes Bild zu erzeugen, welches einer Vorlage L
entspricht. Das elektrostatische, latente Bild wird dann in der Entwicklungseinrichtung 3 mit Farb-Tonerteilchen
entwickelt, um auf der Fotoempfänger-Trommel 1 ein Tonerbild zu erzeugen. Wenn sich die Fotoempfänger-Trommel
1 um die Welle 9 dreht, kommt das Tonerbild in Berührung mit einem Trägermaterial, z.B. einem
Papierbogen (nicht dargestellt), welcher von einer Papiervorratskassette 33 abgezogen wird, woraufhin
es in Richtung der Pfeile B und A durch eine Zone zwischen der Trommel 1 und der Übertragungsvorrichung
hindurchbewegt wird.
Durch die Übertragungsvorrichtung 4, die weiter unten
noch näher erläutert wird, wird das Kopierpapier wirksam mit elektrischen Ladungen corona-geladen, wobei
diese Ladungen eine andere Polarität besitzen als die Ladung des Toners. Hierdurch wird das Tonerbild auf
das Kopierpapier übertragen. Anschließend wird das Papier über eine Separiereinrichtung 5 einer Fixierstation
6 zugeführt, so daß die erste Kopie der Vorlage erhalten wird. Die Fotoempfänger-Trommel 1, die
auf ihrer Oberfläche das elektrostatische, latente Bild beibehält, dreht sich weiter um die Welle 9, und
das Entwickeln des latenten Bildes mit dem Farbtoner und das anschließende übertragen des Tonerbilds auf
das Kopierpapier werden wiederholt, und zwar sooft, bis die notwendige Menge von Kopien hergestellt ist.
Hierbei bleiben die Entladevorrichtung 7, die Reinigungsvorrichtung
8, die Ladevorrichtung 2 und die Belichtungsanordnung 22 außer Betrieb.
y-γ Γ- OO O '
ι * -M-
Figur 2 zeigt ein Beispiel für die übertragungsvorrichtung
4. Sie besitzt ein abgedichtetes Gehäuse 11
aus Metall, wie beispielsweise rostfreiem Stahl, Aluminium oder dergleichen. Das Gehäuse 11 umfaßt zwei
Abschnitte, von denen der eine eine Übertragungszone X
: und der andere eine elektrische Entladezone Y definiert.
Aus Wolfram oder dergleichen bestehende Drahtelektroden 14X und 14Y befinden sich innerhalb der Übertragungszone X bzw. der elektrischen Ladezone Y. Die Drahtelektroden
14X und 14Y sind an eine Hochspannungs-Wechselspannungsquelle
12 bzw. 13 angeschlossen.
Eine von der Wechselspannungsquelle 12 an die Drahtelektrode 14X innerhalb der Übertragungszone X in der
übertragungsvorrichtung 4 angelegte Wechselspannung hat einen Verlauf, der in Richtung einer unterschiedlichen
Polarität von der Ladepolarität des Toners in bezug auf die Spannung Null ungleich verteilt ist.
Beispielsweise wird von der Wechselspannungsquelle eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 300 Hz und
einem Spitzenwert von +7 kV derart abgegeben, daß, wie Figur 3(a) zeigt, der Bereich von der Spitzenspannung
zu etwa 2 kV in Richtung gleicher Polarität wie beim Toner (z.B. der Bereich, der von der negativen
Spitzenspannung -7 kV einen Abstand von 1 ,5 kV hat) abgeschnitten. Alternativ dazu läßt sich eine ungleiche
Verteilung der Spannung erreichen durch Anlegen einer positiven Vorspannung an die Drahtelektrode 14X (in
Figur 3(b) ist die Gleich-Vorspannung durch die gestrichelte
Linie DC dargestellt.) Das Ausmaß der Ungleichverteilung der Spannungswelle hängt von der
Übertragungsart ab.
Aufgrund des oben erläuterten Aufbaus der Übertragungs-
, ORIGINAL ΙΜβΡΕΟΤΕΟ
O D Z J ζ. ο .j
vorrichtung 4 wirken Coronaionen, die mit einer anderen Polarität als die Ladung des Toners aufgeladen sind,
auf die Rückseite des Kopierpapiers in der Übertragungszone X ein, um eine wirksame Übertragung des Tonerbilds
auf das Kopierpapier zu erreichen. Darüber hinaus verhindern andere Coronaionen, die mit der gleichen Polarität
wie der Toner aufgeladen sind, ein überstarkes Zunehmen des Rückseiten-Potentials des Kopierpapiers,
so daß eine ausreichende Übertragungseffizienz erzielt wird. Die Rückseite des Übertragungspapiers wird anschließend
durch eine! Wechselstrom-Ladebehandlung in der elektrischen Entladezone Y elektrisch entladen, so
daß ein steiler Anstieg des Potentials des Kopierpapiers beim anschließenden Trennvorgang verhindert werden kann.
Auf diese Weise läßt sich das elektrostatische, latente Bild sogar beim und nach dem zweiten Kopierzyklus auf
dem Fotoempfänger halten, ohne daß eine elektrische Zerstörung und/oder Verunreinigung erfolgt, und es
lassen sich hervorragende und deutliche Bilder auf den Kopierpapierbögen herstellen.
Figur 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Übertragungsvorrichtung
4. Hierbei ist eine Steuereinrichtung 20 in der Übertragungszone X vorgesehen. Die
Steuer- oder Reguliereinrichtung 20 enthält ein Steuergitter 15 und eine Steuervorrichtung 16, beispielsweise
eine Diode, über die das Gitter 15 geerdet werden kann. Die an die Drahtelektrode 14X gelegte Spannung hat den
gleichen Verlauf, wie es in Figur 3(a) oder 3(b) gezeigt ist. Abhängig vom Ausmaß der Ungleichverteilung
der von der Wechselspannungsquelle 12 kommenden Wechselspannung gelangt ein gewisser Anteil der Spannung an
das Steuergitter 15, so daß die positiven oder negativen Coronaionen, die für die übertragung des Tonerbilds auf
ORIGINAL
352328°
/3
das Kopierpapier benötigt werden/ die Rückseite des
Papiers erreichen können. Mit der den oben beschriebenen Aufbau aufweisenden Übertragungsvorrichtung 4
wirken Coronaionen mit einer von der Ladepolarität des Toners abweichenden Polarität auf die Rückseite des
Kopierpapiers ein, was zu einem elektrischen Feld führt,
wie es für die Tonerübertragung zwischen Papier und Fotoempfänger benötigt wird. Außerdem laßt sich ein
minimaler Anteil von Coronaionen, die die gleiche Polarität wie der Toner besitzen, und wie es zum Unterdrücken
eines übermäßigen Anstiegs des Potentials auf dem Kopierpapier notwendig ist, auf der Rückseite des
Kopierpapiers erzeugen.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der übertragungsvorrichtung
4. Diese Ausführungsform enthält
ein Übertragungs-Steuergitter 15X und ein Entlade-Steuergitter 15Y in der Übertragungszone X. Durch diese
Anordnung wird die Entladezone Y gegenüber der Übertragungszone X wesentlich vergrößert. Wo immer das
Kopierpapier nach der Übertragung von dem Fotoempfänger getrennt wird, läßt sich ein steiler Anstieg des
Potentials des Kopierpapiers unterdrücken, so daß die elektrische Zerstörung und/oder Verunreinigung des
elektrostatischen latenten Bildes auf dem Fotoempfänger wirksam vermieden werden kann.
Figur 6 zeigt eine Ausführungsform der Übertragungsvorrichtung
4, bei der eine einzelne Drahtelektrode (Corona-Elektrode) 14 in einem abgedichteten Gehäuse
untergebracht ist und zwei Steuereinrichtungen 2OX und 20Y vorhanden sind. Die Steuereinrichtung 20X enthält
ein Steuergitter 15X und eine Steuervorrichtung 16X,
während die Steuereinrichtung 20Y ein Steuergitter 15Y
5232
für die Entladung sowie eine Steuereinrichtung 16Y besitzt. Beide Gitter 15X und 15Y befinden sich an der
Öffnung des Gehäuses 11, so daß die übertragungszone X
und die Entladezone Y praktisch nebeneinander liegen. Die Drahtelektrode 14 ist an eine Hochspannungs-Wechsels
tromque He 12 angeschlossen. Die Steuergitter 15X und 15Y können unabhängig voneinander gesteuert
werden. Das Steuergitter 15X ist an die Steuereinrichtung 16X, die beispielsweise eine Diode oder eine
Gleichspannungsquelle ist, derart angeschlossen, daß die von der Drahtelektrode 14 abgegebenen Coronaionen
eine Polarität besitzen, die anders ist als die Ladepolarität des Toners. Diese Coronaionen gelangen durch
das Steuergitter 15X. Um eine elektrische Verunreinigung des latenten Bildes wegen elektrischer Entladung
zwischen dem Kopierpapier und dem latenten Bild zu vermeiden, dient das Steuergitter 15Y dazu, die Anzahl
von Coronaionen zu verringern, die auf die Rückseite des Kopierpapiers einwirken, und/oder es entlädt einen
Teil der Rückseite des Kopierpapiers unter Zusammenwirken mit der Steuereinrichtung 16Y, bei der es sich
z.B. um einen Widerstand oder eine Diode handelt. Das Gitter 15Y kann ohne die Regeleinrichtung 16Y direkt
auf Masse gelegt werden. Da die Übertragungsvorrichtung 4 ein kleines abgedichtetes Gehäuse 11 und eine einzelne
Corona-Ladevorrichtung enthält, sind die Produktionskosten dieser Anordnung sehr gering.
Figur 7 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform der Übertragungsvorrichtung
4. Sie besitzt ein einzelnes abgedichtetes Gehäuse 11 und eine Steuervorrichtung 20,
welche Steuergitter 15X und 15Y, eine Auswahlschaltung 13, die an das Gitter 15X angeschlossen ist, einen
Widerstand S1 und eine Diode S3. Der Widerstand S.
und die Diode S,, sind parallel an die Auswahlschaltung
13 angeschlossen. Das Steuergitter 15X wird durch den Betrieb der Auswahlschaltung 13 über den Widerstand S1
oder die Diode S2 auf Masse gelegt. Das Steuergitter 15Y
muß direkt oder über einen Widerstand auf Masse gelegt werden, außer, es handelt sich um die letzte herzustellende
Kopie.
Die Auswahlschaltung 13 wählt abhängig von einem externen
Signal S eine Erdungsart aus. Das Signal S bezieht sich auf die Menge herzustellender Kopien. Zweck der
genannten Maßnahme ist es, die Stärke des elektrischen Übertragungsfeldes auf einem gewissen Pegel zu halten
und dadurch eine Abnahme der Menge des auf das Kopierpapier zu übertragenden Toners möglichst klein zu halten.
Eine solche Abnahme resultiert daraus, daß das latente Bild mit steigender Anzahl hergestellter Kopien
schwächer wird.
Die Auswahlschaltung 13 arbeitet bei Herstellung von fünf Kopien wie folgt:
Wenn ein externes Signal S abhängig von der Menge herzustellender Kopien an die Auswahlschaltung 13 gelegt
wird, wählt diese zuerst den Widerstand S.. aus, wodurch
das Steuergitter 15X an den Widerstand S1 angeschlossen
wird. Dann beginnt das Gerät mit dem Kopiervorgang.
Nach der Herstellung von drei Kopien verbindet die Auswahlschaltung 14 das Steuergitter 15X anstelle des
Widerstands S1 mit der Diode S2, und das Gerät fährt
mit dem Kopierbetrieb fort, um die vierte und die fünfte Kopie herzustellen.
Wenn die Diode S- ausgewählt wird, streuen Coronaionen,
die die gleiche Polarität wie der Toner in der Übertragungszone X besitzen, gegen Masse, wodurch die Übertragungseffizienz
zunimmt, mit der Folge, daß sich eine Abnahme der Menge des auf das Kopierpapier übertragenden
Toners unterdrücken läßt. Mithin ist die Tonerdichte bei der vierten und der fünften Kopie groß genug.
Wie aus Figur 8 hervorgeht, sind die vierte und die fünfte Kopie in ihrer Qualität verbessert, im Gegensatz
zu Kopien, die mit herkömmlichen Geräten hergestellt worden sind und deren Qualität in Figur 9 skizziert ist.
Der Zeitpunkt, zu dem die Schaltung 13 anstelle des Widerstands S1 die Diode S2 an das Steuergitter 15X
schaltet, hängt von der Tonerdichte der hergestellten Kopien ab. Bei dem oben beschriebenen Beispiel wird
der Wechsel vom Widerstand S1 zur Diode S2 automatisch
vollzogen, sobald eine vorbestimmte Menge von Kopien hergestellt ist. Eine alternative Ausführungsform der
übertragungsvorrichtung 4 kann mehrere unterschiedliche Widerstände besitzen, von denen die Auswahlschaltung 14
jeweils einen auswählt, um die Übertragungseffizienz nach und nach zu erhöhen. Da das externe Signal S an
die Auswahlschaltung 13 angelegt werden muß, damit die
notwendige Anzahl von Kopien mit einem gewissen Niveau an Tonerdichte hergestellt wird, kann man ein Signal
verwenden, welches dem Oberflächenpotential des Fotoempfängers entspricht.
Figur 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der übertragungsvorrichtung
4. Sie besitzt eine Steuervorrichtung 13 in der Entladezone Y, um jedesmal dann, wenn
zwei Kopien hergestellt sind, eine Reproduktion des elektrostatischen latenten Bildes durchzuführen. Der
Widerstand S3 wird beim Übertragungsvorgang für die
erste Kopie an das Steuergitter 15Y angeschlossen (oder
das Steuergitter 15Y wird direkt auf Masse gelegt), und
die Diode S. wird bei der zweiten Kopie ausgewählt, so daß eine elektrische Verunreinigung des latenten Bildes
auf dem Fotoempfänger wirksam vermieden werden kann.
Die In Figur 11 gezeigte alternative Aus -führungsform
der Übertragungsvorrichtung 4 enthält zwei Ladevorrichtungen
14X und 14Y zum Vergrößern der Entladezone Y/
in der das Steuergitter 15Y stets direkt oder über einen Widerstand auf Masse gelegt ist, außer, es handelt
sich um die letzte Kopie, bei der - wie bei der vorhergehenden Kopie - dasselbe latente Bild benutzt
wird. Der übrige Betrieb der Steuervorrichtung 20 ist der gleiche wie bei den anderen oben beschriebenen
Ausführungsbeispielen.
Jede der oben beschriebenen Übertragungsvorrichtungen 4 ist derart ausgestaltet, daß sie einen einzelnen
Block des Steuergitters steuert, jedoch sind auch andere Ausführungsformen möglich. Das Gitter läßt sich
in mehrere Blöcke unterteilen, und jeder Block muß dann innerhalb der Übertragungsvorrichtung 4 gesteuert
werden. Ein Teil der Entladezone Y kann für den nachfolgenden
Trennprozeß benutzt werden. Als Fotoempfänger lassen sich saumlose Trommel, Endlosbänder und dergleichen
verwenden.
Claims (10)
1. Elektrofotografisches Aufzeichnungsgerät, in dem «
zum Herstellen mehrerer Kopien von einer Vorlage wiederholt ein einmal auf einer Bildträgervorrichtungi (1)
erzeugtes, der Vorlage (L) entsprechendes elektrostatisches, latentes Bild mittels Toner entwickelt und
anschließend das Tonerbild auf ein Trägermaterial übertragen wird, gekennzeichnet durch eine
übertragungsvorrichtung (4) mit mindestens einer Corona-Lade-
bzw. Entladevorrichtung (14) , die an einer Hochspannugs-Wechselstromquelle
(12) angeschlossen ist, um wiederholt eine übertragung und eine Entladung durchzuführen, wobei
die Zonen, in denen übertragung bzw. Entladung durchgeführt
werden, einander benachbart sind.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechselstrom-Corona,
die in der Übertragungszone erzeugt wird, Elemente mit einer von der Ladepolarität des Toners unterschiedlichen Polarität in größerem Umfang enthält als
ο ς" 9 ο ο ο ί
~_ O vV i. ν/ i- ν.'
solche, die die gleiche Polarität wie der Toner aufweisen, und daß die Wechselstrom-Corona auf die Rückseite
des Trägermaterials einwirkt.
3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die Corona-Ladevorrichtungen (14X, 14Y) in der übertragungszone bzw.
in der Entladezone angeordnet sind.
4. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Corona-Entladevorrichtungen in der Übertragungszone
bzw. in der Entladezone vorgesehen sind, und daß in der übertragungszone eine Steuereinrichtung (15) für
die Übertragung angeordnet ist.
5. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß
die Corona-Entladevorrichtungen in der übertragungszone bzw. der Entladezone angeordnet sind, und daß
mindestens zwei Steuereinrichtungen (15X, 15Y) in der
Übertragungszone angeordnet sind, wovon eine für die Übertragung und die andere für die Entladung vorgesehen
sind.
6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die übertragungsvorrichtung mindestens eine Corona-Ladevorrichtung,
die an mindestens eine Hochspannungs-Gleichstromquelle angeschlossen ist, und mindestens zwei Steuereinrichtungen
aufweist, von denen eine für die übertragung und die andere für das Entladen verwendet wird, wobei
die Steuereinrichtungen unabhängig voneinander arbeiten.
ORIGINAL INSPECTS?
7. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß für die übertragung
des Tonerbilds auf das Trägermaterial der Corona-Lade-'vorrichtung
eine Hoch-Wechselspannung zugeführt wird, die eine in bezug auf die Ladepolarität des Toners
unterschiedliche Polarität aufweist und in bezug auf den Nullpegel unsymmetrisch ist.
10
8. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 4
bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung ein Steuergitter ist.
9. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung
außerdem eine Auswahlschaltung besitzt, mit der eine Erdungs-Betriebsart des Steuergitters -ausgewählt
werden kann, um die Übertragungseffizienz der Übertragungsvorrichtung zu steuern.
10. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuergitter geerdet wird über einen Widerstand oder eine Diode,
der bzw. die von der Auswahlschaltung ausgewählt wird in Abhängigkeit eines externen Signals betreffend die
Menge von Kopien, die Abnahme des Oberflächenpotentxals des Trägermaterials oder dergleichen. '
ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP13610884A JPS6114672A (ja) | 1984-06-29 | 1984-06-29 | 電子写真記録装置 |
| JP18330984A JPS6161187A (ja) | 1984-08-31 | 1984-08-31 | 電子写真記録装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE3523283C2 DE3523283C2 (de) | 1990-11-08 |
Family
ID=26469779
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853523283 Granted DE3523283A1 (de) | 1984-06-29 | 1985-06-28 | Elektrofotografisches aufzeichnungsgeraet |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE3523283A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US4669861A (en) | 1987-06-02 |
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