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DE3523030A1 - V-foermige gliederkette - Google Patents

V-foermige gliederkette

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DE3523030A1
DE3523030A1 DE19853523030 DE3523030A DE3523030A1 DE 3523030 A1 DE3523030 A1 DE 3523030A1 DE 19853523030 DE19853523030 DE 19853523030 DE 3523030 A DE3523030 A DE 3523030A DE 3523030 A1 DE3523030 A1 DE 3523030A1
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Germany
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chain
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link plates
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plates
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DE19853523030
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English (en)
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DE3523030C2 (de
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Shoichi Tokio/Tokyo Honda
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Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/18V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

Beschreibung V-förmige Gliederkette
Die vorliegende Erfindung betrifft V-förmige Gliederketten.
V-förmige Gliederketten sind bekannt und weisen Gliedplatten auf, die durch Stifte miteinander verbunden sind, so daß die Kettenglieder in der Form einer Endloskette zusammengehalten werden. Außerdem weisen derartige Ketten in Querrichtung montierte Blöcke auf, durch die die V-Form der Kette bestimmt wird. Eine solche bekannte Vorrichtung ist in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellt. Bei der dargestellten bekannten Anordnung kann der kräftübertragende Block a jedes Kettengliedes in eine V-Nut b eingreifen, die in der Fig. 12 durch unterbrochene Linien dargestellt ist. Die Kettenglieder werden durch Gliedplatten c und d bestimmt, wobei die Gliedplatten d abwechselnd zwischen den Gliedplatten c an Befestigungsorten angeordnet sind, an denen Stifte e die Kettenglieder unter Bildung einer Endloskette miteinander verbinden. Die kraftübertragenden Blöcke a erstrecken sich durch Trägerlöcher für Blöcke, die sich in den Gliedplatten c und d in einem Montagebereich jeder Gliedplatte befinden, der gegenüber dem Raum zwischen den Befestigungslöchern, die die Stifte e aufnehmen, seitlich beabstandet ist. Die kraftübertragenden Blöcke a enthalten einen vergrößerten oder gestuften Bereich, der zwischen die Gliedplatten c oder d paßt, um die Blöcke in der richtigen Lage zwischen den Gliedern zu halten.
Wenn die in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellte Vorrichtung dazu verwendet wird, um eine beträchtliche Kraft bzw. Leistung zu übertragen, greift die Endfläche jedes kraftübertragenden Blockes a direkt und reibschlüssig an der V-Nut b an. Die Seitendrücke Fi von den Flächen der V-Nut wirken als Korapressxonsbeanspruchungen auf jeden kraftübertragenden Block a, wobei Reibungskräfte entwickelt werden, die parallel zu den Flächen zwischen den kraftübertragenden Blöcken a und der V-Nut b verlaufen. Es wirkt daher eine Tangentialkraft Wi zur übertragung einer Kraft bzw. einer Leistung durch die Kette als ein Biegemoment M auf jeden leistungsübertragenden Block a, wenn dieser in der V-Nut b angeordnet ist. Die leistungsübertragenden Blöcke a nahmen-men daher direkt eine hohe Beanspruchung auf, die aus den Kompressionskräften Fi und dem Biegemoment M bestehen. Diese Kräfte bestimmen das maximale Antriebsdrehmoment, das mit einer derartigen Kette erreichbar ist.
Um das maximale Antriebsdrehmoment zu vergrößern, das von einer derartigen V-förmigen Kette aufgenommen werden kann, könnte man die Dicke des kraftübertragenden Blockes a vergrößern. Dabei müßten jedoch die Abmessungen der Gliedplatten c und d zur Aufnahme der vergrößerten Blöcke entsprechend verringert werden. Dies würde wiederum zu einer Schwächung der Gliedplatten führen. Es wäre auch vorstellbar, die Neigung der Kette zu vergrößern. Bei einer derartigen Vergrößerung wird jedoch der minimale Windungsradius vergrößert, die gesamte Kraftübertragung vergrößert und die Dichte des Kontaktes zwischen der Riemenscheibe b und den leistungsübertragenden Blöcken a verringert. Es ist ersichtlich, daß diese verschiedenen auferlegten Anforderungeneines derartigen V-förmigen Gliederkettensystems die Festigkeit und die Wirksamkeit der Übertragung begrenzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine V-förmige Kette mit
einer Mehrzahl von Kettengliedern, wobei jedes Kettenglied zwei erste Gliedplatten mit voneinander beabstandeten Befestigungslöchern und einen ersten Block aufweist, der sich quer zu den ersten Gliedplatten erstreckt. Jede erste Gliedplatte weist einen Lagerplattenbereich auf. Der Block erstreckt sich zwischen den Lagerplattenbereichen der ersten beiden Gliedplatten. Es sind Stifte vorgesehen, die sich durch die Befestigungslöcher erstrecken, um die Kettenglieder in der Form einer Endloskette zusammenzuhalten.
Bei einer solchen Anordnung oder wenigstens in einer bevorzugten Ausführungsform dieser Anordnung sind die Gliedplatten und die in Querrichtung angeordneten Blöcke der Kettenglieder der V-förmigen Kette so angeordnet, daß sie den Kompressionskräften widerstehen, wenn sie in die V-Nut einer Riemenscheibe eingreifen. Dabei weisen die Gliedplatten Lagerplattenbereiche auf, zwischen denen sich die Blöcke erstrecken und die die Angriffsflächen bestimmen, die zu der zugeordneten V-Nut passen. Als Ergebnis werden die zuvor genannten Kompressionsbearispruchungen Fi durch die Blockstruktur aufgenommen, während die Tangentialkräfte Wi über zusätzliche Elemente des Kettengliedes verteilt werden. Die Biegebeanspruchungen, die auf die Blöcke wirken, können daher verringert werden.
Im folgenden wird nun als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt in Querrichtung durch die erfindungsgemäße V-förmige Kette entlang der Linie I-I der Fig. 5;
Fig. 2 einen ähnlichen Querschnitt entlang der Linie
II-II der Fig. 5;
Fig. 3 einen weiteren Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 5;
Fig. 4 eine Aufsicht auf einen Bereich der V-förmigen Kette;
Fig. 5 eine Seitenansicht desselben Bereiches der V-förmigen Kette;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Gliedplatte;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen Gliedplatte;
Fig. 8 eine Seitenansicht, die eine Mehrzahl von Gliedern der Kette zeigt;
Fig. 9 eine Aufsicht auf einen Querschnitt eines die V-förmige Gliederkette verwendenden Systems zur Kraftübertragung;
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine bekannte V-förmige Gliederkette;
Fig. 11 eine Seitenansicht der V-förmigen Kette der Fig. 10; und
Fig. 12 einen Querschnitt entlang der Linie XII-XII der Fig. 11.
Wie dies am besten aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht, besteht die V-förmige Glieder- bzw. Gelenkkette aus Außengliedplatten, die bei der vorliegenden Ausführungsform äußere Gliedplatten 10 und innere Gliedplatten 20 umfassen. Die äußeren und inneren Gliedplatten 10 und 20 wechseln in der V-Kette derart ab, daß die inneren Gliedplatten 20 zwi-
sehen die äußeren Gliedplatten 10 in einer Gelenk- bzw. Verbindungsposition zwischengeschaltet sind. Zusätzliche Gliedplatten 30 und 40 sind innerhalb der äußeren Gliedplatten und der inneren Gliedplatten 20 angeordnet. Stifte 50 wirken mit den Gliedplatten 10 und 20 zusammen, um die Glieder in der Form einer Endloskette zusammenzuhalten.
Eine der Gliedplatten 30 ist in der Fig. 6 so dargestellt, daß sie zwei voneinander beabstandete Befestxgungslöcher 32 und 34 aufweist. Von dem Raum zwischen den beabstandeten Befestigungslöchern 32 und 34 ist seitlich eine Schloßplatte 36 angeordnet. Durch die Schloßplatte 36 erstreckt sich ein Trägerloch 38 für einen Block, das so bemessen ist, daß es einen Kompressionsblock aufnehmen kann, wie dies später erläutert werden wird. Wie dies aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich ist, werden die Gliedplatten 30 an vier Orten in den Gliedern angewendet, die durch die äußeren Gliedplatten 10 bestimmt werden. Aus diesen Figuren ist auch ersichtlich, daß zwei der Gliedplatten 30 in Richtung auf die Außenseite des Kettengliedes voneinander weg beabstandet sind, während die inneren Platten 30 zentral in dem Kettenglied angeordnet sind. Die voneinander beabstandeten Befestigungslöcher 32 und 34 sind so bemessen, daß sie zu dem Durchmesser des Stiftes 50 passen.
Eine der Gliedplatten 40 ist in der Fig. 7 dargestellt. Sie weist voneinander beabstandete Befestigungslöcher 42 und 44 auf und durch eine Schloßplatte 46 erstreckt sich ein Trägerloch 48 für einen Block. Die Lage der Platten 40 geht auch aus den Fig. 1, 2 und 3 hervor. Die Platten 40 sind den Kettengliedern zugeordnet, e durch die inneren Gliedplatten 20 bestimmt werden. Zwei der Gliedplatten 40 sind in Richtung auf die Seiten der Kettenglieder gegenseitig voneinander weg beabstandet, während die anderen beiden Gliedplatten im allgemeinen mittig in den Kettengliedern angeordnet sind.
Die voneinander beabstandeten Befestigungslöcher 42 und 44 der Gliedplatten 40 weisen einen, vergrößerten Umfang auf, um Hülsen 52 und 54 aufnehmen zu können, die um die Stifte 50 herum angeordnet sind. Die Gliedplatten, die .diesen Kettengliedern zugeordne.t sind, die die inneren Gliedplatten 20 aufweisen, nehmen entweder eine Hülse 52 oder eine Hülse 54 auf. Die Hülsen 52 und 54 sind daher relativ zu den Stiften 50 mit den inneren Gliedplatten 20 verdrehbar. Die Stifte 50 selbst sind mit den äußeren Gliedplatten 10 verdrehbar, wobei zwischen den Stiften 50 und· den Hülsen 52 und 54 eine Relativdrehung auftritt. ·■
In jedem Kettenglied sinä Blöcke 60 derart angeordnet, daß sie sich quer zur Längsrichtung der durch die Kettenglieder bestimmten V-Kette erstrecken. Die Trägerlöcher 3 8 und 48 für die Blöcke, die in dbn Gliedplatten 30 und 40 angeordnet sind, nehmen die Blöcke 60 auf. Die Blöcke sind daher so angeordnet, daß jeder Bl<t>ck 60 in einer festen Orientierung relativ zu seinem zugeordneten Kettenglied angeordnet und festgehalten wird. Die äußeren Enden der Blöcke 60 sind unter einem Winkel geneigt, der für einen vorgegebenen Riemenscheibenwinkel geeignet ist. Der Querschnitt der Blöcke 60 weist
eine ausreichende Abmessung auf, so daß eine Kompressionsfestigkeit erhalten wird, die den Kräften Fi widersteht, die auf eine .in Betrieb befindliche Kette ausgeübt werden.
Jede der äußeren Platten 10 und der inneren Platten 20 weist herabhängende Ränder auf, die jeweils Lager-bzw. Stützbereiche 12,22 bilden. Jeder Stützplattenbereich 12 und 22 ist von den Befestigungsbereichen der Platten nach außen verschoben. Bei den Lagerplattenbereichen handelt es sich daher um die Bereiche der V-Kette, die am weitesten außen liegen. Die Lagerplattenbereiche 12 und 22 sind unter einem Winkel geneigt, der dem der Enden der Blöcke 60 ähnelt. Die Blöcke 60 erstrecken sich derart nach außen, daß sie an die Innenflächen
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der Lagerplattenbereiche 12 und 22 angrenzen, so daß eine Einheit gebildet wird, die bei einer Kompression in Querrichtung starr ist. Die Kräfte Fi, die durch eine V-Nut ausgeübt werden, werden daher über die Lagerplattenbereiche 12 oder 22 und in den Block 60 übertragen.
Beim Betrieb wird die V-förmige Gliederkette um Riemenscheiben 70 und 72 herumgelegt, wie dies in der Fig. 9 dargestellt ist. Die Seitendrücke Fi von den Riemenscheiben wirken auf die Lagerplattenbereiche 12 und 22 der Gliedplatten 10 und 20. Dieser Seitendruck wird auf die kraftübertragenden Blöcke 60 über die Lagerplattenbereiche angelegt, um die Kettenglieder wirksam unter Druck gegen die Riemenscheiben 70 und 72 anzulegen. Diese Kompression bzw. dieser Druck erzeugt eine Reibungskraft, die es erlaubt, daß die Tangentialkraft Wi zwischen der Antriebsriemenscheibe und den Lagerplattenbereichen der V-Kette übertragen werden. Die Tangentialkraft Wi wird wenigstens teilweise auf die Stifte 50, die Hülsen 52 und 54 und die Gliedplatten 30 und 40 und auch auf den Block 60 übertragen. Durch Verteilen der Last unter all diesen Komponenten und den kraftübertragenden Blöcken 60 werden die Momente reduziert, die sonst auf die Übertragungsblöcke 60 allein einwirken würden. Es wird daher eine größere Drehmomentbelastbarkeit der V-förmigen Gliederkette erreicht.
Bei dieser Anordnung erfordert außerdem jede gewünschte Vergrößerung der Flächen der Lagerplattenbereiche 12 und 22 keine entsprechende Verkleinerung der Größe der anderen Komponenten. Dies gilt selbst dann, wenn die Lagerplattenbereiche aus einer größeren Fläche hergestellt werden als die Enden der Blöcke 60. Ein derartig vergrößerter Flächenbereich bewirkt eine verbesserte Verschleißfestigkeit der Kette und der Riemenscheiben, ohne daß die Gesamtstruktur der Kette geschwächt wird.
Außerdem wird weiterhin eine wesentliche Kompressionsbelastung auf die Blöcke 60 ausgeübt. Durch die Anordnung der Blöcke 60 durch die Lagerplattenbereiche 12 und 22 wird erreicht, daß eine Stufe in dem Block 60 nicht erforderlich ist. Die Beanspruchung in dem Block wird daher eher gleichmäßig verteilt als daß sie an der Stufe konzentriert wird, die bei bekannten Vorrichtungen der zuvor beschriebenen Art erforderlich war. Als Ergebnis wird die Wahrscheinlichkeit von auf Beanspruchungen zurückzuführende Brüche an der Stufe beseitigt.
Die vorliegende Erfindung schafft wenigstens in den bevorzugten Ausführungsformen V-förmige Gliederketten einer hohen Festigkeit, durch die beträchtliche Drehmomente übertragen werden können. Die zwischen der V-Nut einer
Antriebsriemenscheibe oder einer angetriebenen Riemenscheibe und den einzelnen Kettengliedern der V-Kette ausgeübten Kräfte werden über die Kettenkomponenten verteilt, um konzentrierte Belastungen spezieller Komponenten zu verringern. Die Kettenanordnung kann daher eine zusätzliche Last aushalten. Die Abnutzung an den Berührungsflächen kann auch verringert werden, ohne daß die Kettenfestigkeit gefährdet wird.
Die Erfindung betrifft eine V-förmige Gliederkette mit Kettengliedern aus parallelen Gliedplatten. Jedes Kettenglied weist einen Querblock zur Aufnahme der Kompressionsbeanspruchung auf, die durch die durch eine Riemenscheibe laufende V-Kette ausgeübt wird. Teile der Gliedplatten verlaufen so, daß sie Lagerplattenbereiche an jedem Ende des Querblockes bilden. Diese Lagerplattenberexche bestimmen dadurch die Form der V-Kette, daß sie nach innen geneigt sind. Zwischengliedplatten in jedem Kettenglied wirken durch Trägerlöcher für einen Block so, daß sie die Lage der
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Blöcke zwischen den Lagerplattenbereichen bestimmen. Stifte verbinden die Kettenglieder miteinander, um eine Endloskette zu bilden.
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Claims (8)

27. Juni 1985 8000 MÜNCHEN 86 POSTFACH 860 820 MDHLSTRASSE 22 TELEFON (089) 98 03 52 pV TELEX 522621 v * CT* ' TELEGRAMM PATENTWEICKMANN MÜNCHEN HONDA GIKEN KOGYO KABUSHIKI KAISHA 27-8, Jingumae 6-chome, Shibuya-ku, Tokyo, Japan V-förmige Gliederkette Patentansprüche
1. V-förmige Kette mit einer Mehrzahl von Kettengliedern, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Kettenglied zwei erste Gliedplatten (10, 20) mit voneinander beabstandeten Befestigungslöchern und einen ersten Block (60) aufweist, der sich in Querrichtung zu den ersten Gliedplatten (10, 20) erstreckt, daß jede erste Gliedplatte (10, 20) einen Lagerplattenbereich (12, 22) aufweist, daß sich der Block (6 0) zwischen den Lagerplattenbereichen der beiden ersten Gliedplatten (10, 20) erstreckt und daß Stifte (50) durch die Befestigungslöcher verlaufen, um die Kettenglieder in der Form einer Endloskette zusammenzuhalten .
OPfGiNAL !NSPECTED
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Kettenglied außerdem eine zweite Gliedplatte (30, 40) mit voneinander beabstandeten Befestigungslöchern (32, 34, 42, 44) und einem Trägerloch (38, 48) für einen Block aufweist, daß die zweite Gliedplatte (30, 40) zwischen den ersten Gliedplatten (10, 20) angeordnet ist und daß sich der Block (60) durch die Trägerlöcher (38, 48) erstreckt.
3. Kette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Kettenglied eine Mehrzahl von zweiten Gliedplatten (30, 40) aufweist.
4. Kette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß zwei zweite Gliedplatten (30, 40) in dem Kettenglied vorgesehen und gegenseitig voneinander auf die Enden des Blockes zu beabstandet sind.
5. Kette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens eine der zweiten Gliedplatten (30, 40) mittig in dem Kettenglied angeordnet ist.
6. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Lagerplattenbereich (12, 22) jeder ersten Gliedplatte (10, 20) seitlich von dem Raum zwischen den voneinander beabstandeten Befestigungslöchern versetzt ist.
7. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Befestigungsloch (38, 48) für einen Block in der zweiten Gliedplatte oder, in jeder zweiten Gliedplatte von dem Raum zwischen den Befestigungslöchern (32, 34 , 42, 44) seitlich beabstandet ist.
8. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerplattenbereiche (12, 22) derart nach innen geneigt sind, daß sie die Form einer V-Kette bilden.
DE19853523030 1984-06-27 1985-06-27 V-foermige gliederkette Granted DE3523030A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE3523030A1 true DE3523030A1 (de) 1986-01-09
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