DE3523030A1 - V-foermige gliederkette - Google Patents
V-foermige gliederketteInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft V-förmige Gliederketten.
V-förmige Gliederketten sind bekannt und weisen Gliedplatten auf, die durch Stifte miteinander verbunden sind, so
daß die Kettenglieder in der Form einer Endloskette zusammengehalten werden. Außerdem weisen derartige Ketten in
Querrichtung montierte Blöcke auf, durch die die V-Form der Kette bestimmt wird. Eine solche bekannte Vorrichtung ist
in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellt. Bei der dargestellten
bekannten Anordnung kann der kräftübertragende Block a
jedes Kettengliedes in eine V-Nut b eingreifen, die in der Fig. 12 durch unterbrochene Linien dargestellt ist. Die
Kettenglieder werden durch Gliedplatten c und d bestimmt, wobei die Gliedplatten d abwechselnd zwischen den Gliedplatten
c an Befestigungsorten angeordnet sind, an denen Stifte e die Kettenglieder unter Bildung einer Endloskette miteinander
verbinden. Die kraftübertragenden Blöcke a erstrecken sich durch Trägerlöcher für Blöcke, die sich in
den Gliedplatten c und d in einem Montagebereich jeder Gliedplatte befinden, der gegenüber dem Raum zwischen den Befestigungslöchern,
die die Stifte e aufnehmen, seitlich beabstandet ist. Die kraftübertragenden Blöcke a enthalten
einen vergrößerten oder gestuften Bereich, der zwischen die Gliedplatten c oder d paßt, um die Blöcke in der
richtigen Lage zwischen den Gliedern zu halten.
Wenn die in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellte Vorrichtung
dazu verwendet wird, um eine beträchtliche Kraft bzw. Leistung zu übertragen, greift die Endfläche jedes kraftübertragenden
Blockes a direkt und reibschlüssig an der V-Nut b an. Die Seitendrücke Fi von den Flächen der V-Nut
wirken als Korapressxonsbeanspruchungen auf jeden kraftübertragenden Block a, wobei Reibungskräfte entwickelt werden,
die parallel zu den Flächen zwischen den kraftübertragenden Blöcken a und der V-Nut b verlaufen. Es wirkt daher eine
Tangentialkraft Wi zur übertragung einer Kraft bzw. einer Leistung durch die Kette als ein Biegemoment M auf jeden
leistungsübertragenden Block a, wenn dieser in der V-Nut b angeordnet ist. Die leistungsübertragenden Blöcke a nahmen-men
daher direkt eine hohe Beanspruchung auf, die aus den Kompressionskräften Fi und dem Biegemoment M bestehen. Diese
Kräfte bestimmen das maximale Antriebsdrehmoment, das mit einer derartigen Kette erreichbar ist.
Um das maximale Antriebsdrehmoment zu vergrößern, das von einer derartigen V-förmigen Kette aufgenommen werden kann,
könnte man die Dicke des kraftübertragenden Blockes a vergrößern. Dabei müßten jedoch die Abmessungen der Gliedplatten
c und d zur Aufnahme der vergrößerten Blöcke entsprechend verringert werden. Dies würde wiederum zu einer
Schwächung der Gliedplatten führen. Es wäre auch vorstellbar, die Neigung der Kette zu vergrößern. Bei einer derartigen
Vergrößerung wird jedoch der minimale Windungsradius vergrößert, die gesamte Kraftübertragung vergrößert und die
Dichte des Kontaktes zwischen der Riemenscheibe b und den leistungsübertragenden Blöcken a verringert. Es ist ersichtlich,
daß diese verschiedenen auferlegten Anforderungeneines
derartigen V-förmigen Gliederkettensystems die Festigkeit und die Wirksamkeit der Übertragung begrenzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine V-förmige Kette mit
einer Mehrzahl von Kettengliedern, wobei jedes Kettenglied zwei erste Gliedplatten mit voneinander beabstandeten Befestigungslöchern
und einen ersten Block aufweist, der sich quer zu den ersten Gliedplatten erstreckt. Jede erste Gliedplatte
weist einen Lagerplattenbereich auf. Der Block erstreckt sich zwischen den Lagerplattenbereichen der ersten beiden
Gliedplatten. Es sind Stifte vorgesehen, die sich durch die Befestigungslöcher erstrecken, um die Kettenglieder in der
Form einer Endloskette zusammenzuhalten.
Bei einer solchen Anordnung oder wenigstens in einer bevorzugten Ausführungsform dieser Anordnung sind die Gliedplatten
und die in Querrichtung angeordneten Blöcke der Kettenglieder der V-förmigen Kette so angeordnet, daß sie den Kompressionskräften
widerstehen, wenn sie in die V-Nut einer Riemenscheibe eingreifen. Dabei weisen die Gliedplatten Lagerplattenbereiche
auf, zwischen denen sich die Blöcke erstrecken und die die Angriffsflächen bestimmen, die zu der
zugeordneten V-Nut passen. Als Ergebnis werden die zuvor genannten Kompressionsbearispruchungen Fi durch die Blockstruktur aufgenommen,
während die Tangentialkräfte Wi über zusätzliche Elemente des Kettengliedes verteilt werden. Die Biegebeanspruchungen,
die auf die Blöcke wirken, können daher verringert werden.
Im folgenden wird nun als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt in Querrichtung durch die erfindungsgemäße
V-förmige Kette entlang der Linie I-I der Fig. 5;
Fig. 2 einen ähnlichen Querschnitt entlang der Linie
II-II der Fig. 5;
Fig. 3 einen weiteren Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 5;
Fig. 4 eine Aufsicht auf einen Bereich der V-förmigen Kette;
Fig. 5 eine Seitenansicht desselben Bereiches der V-förmigen Kette;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Gliedplatte;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen Gliedplatte;
Fig. 8 eine Seitenansicht, die eine Mehrzahl von Gliedern der Kette zeigt;
Fig. 9 eine Aufsicht auf einen Querschnitt eines die V-förmige Gliederkette verwendenden
Systems zur Kraftübertragung;
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine bekannte V-förmige Gliederkette;
Fig. 11 eine Seitenansicht der V-förmigen Kette der
Fig. 10; und
Fig. 12 einen Querschnitt entlang der Linie XII-XII der Fig. 11.
Wie dies am besten aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht, besteht die V-förmige Glieder- bzw. Gelenkkette aus Außengliedplatten,
die bei der vorliegenden Ausführungsform äußere Gliedplatten 10 und innere Gliedplatten 20 umfassen.
Die äußeren und inneren Gliedplatten 10 und 20 wechseln in der V-Kette derart ab, daß die inneren Gliedplatten 20 zwi-
sehen die äußeren Gliedplatten 10 in einer Gelenk- bzw. Verbindungsposition
zwischengeschaltet sind. Zusätzliche Gliedplatten 30 und 40 sind innerhalb der äußeren Gliedplatten
und der inneren Gliedplatten 20 angeordnet. Stifte 50 wirken mit den Gliedplatten 10 und 20 zusammen, um die Glieder in
der Form einer Endloskette zusammenzuhalten.
Eine der Gliedplatten 30 ist in der Fig. 6 so dargestellt, daß sie zwei voneinander beabstandete Befestxgungslöcher 32
und 34 aufweist. Von dem Raum zwischen den beabstandeten Befestigungslöchern 32 und 34 ist seitlich eine Schloßplatte
36 angeordnet. Durch die Schloßplatte 36 erstreckt sich ein Trägerloch 38 für einen Block, das so bemessen ist, daß es
einen Kompressionsblock aufnehmen kann, wie dies später erläutert werden wird. Wie dies aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich
ist, werden die Gliedplatten 30 an vier Orten in den Gliedern angewendet, die durch die äußeren Gliedplatten
10 bestimmt werden. Aus diesen Figuren ist auch ersichtlich, daß zwei der Gliedplatten 30 in Richtung auf die Außenseite
des Kettengliedes voneinander weg beabstandet sind, während die inneren Platten 30 zentral in dem Kettenglied angeordnet
sind. Die voneinander beabstandeten Befestigungslöcher 32 und 34 sind so bemessen, daß sie zu dem Durchmesser des Stiftes
50 passen.
Eine der Gliedplatten 40 ist in der Fig. 7 dargestellt. Sie weist voneinander beabstandete Befestigungslöcher 42 und 44
auf und durch eine Schloßplatte 46 erstreckt sich ein Trägerloch 48 für einen Block. Die Lage der Platten 40 geht auch
aus den Fig. 1, 2 und 3 hervor. Die Platten 40 sind den Kettengliedern zugeordnet, &±e durch die inneren Gliedplatten
20 bestimmt werden. Zwei der Gliedplatten 40 sind in Richtung auf die Seiten der Kettenglieder gegenseitig voneinander
weg beabstandet, während die anderen beiden Gliedplatten im allgemeinen mittig in den Kettengliedern angeordnet sind.
Die voneinander beabstandeten Befestigungslöcher 42 und 44 der Gliedplatten 40 weisen einen, vergrößerten Umfang auf,
um Hülsen 52 und 54 aufnehmen zu können, die um die Stifte 50 herum angeordnet sind. Die Gliedplatten, die .diesen
Kettengliedern zugeordne.t sind, die die inneren Gliedplatten 20 aufweisen, nehmen entweder eine Hülse 52 oder eine Hülse
54 auf. Die Hülsen 52 und 54 sind daher relativ zu den Stiften 50 mit den inneren Gliedplatten 20 verdrehbar. Die Stifte
50 selbst sind mit den äußeren Gliedplatten 10 verdrehbar,
wobei zwischen den Stiften 50 und· den Hülsen 52 und 54 eine Relativdrehung auftritt. ·■
In jedem Kettenglied sinä Blöcke 60 derart angeordnet, daß
sie sich quer zur Längsrichtung der durch die Kettenglieder bestimmten V-Kette erstrecken. Die Trägerlöcher 3 8 und 48
für die Blöcke, die in dbn Gliedplatten 30 und 40 angeordnet
sind, nehmen die Blöcke 60 auf. Die Blöcke sind daher so angeordnet, daß jeder Bl<t>ck 60 in einer festen Orientierung
relativ zu seinem zugeordneten Kettenglied angeordnet und festgehalten wird. Die äußeren Enden der Blöcke 60 sind unter
einem Winkel geneigt, der für einen vorgegebenen Riemenscheibenwinkel geeignet ist. Der Querschnitt der Blöcke 60 weist
eine ausreichende Abmessung auf, so daß eine Kompressionsfestigkeit erhalten wird, die den Kräften Fi widersteht, die
auf eine .in Betrieb befindliche Kette ausgeübt werden.
Jede der äußeren Platten 10 und der inneren Platten 20 weist herabhängende Ränder auf, die jeweils Lager-bzw. Stützbereiche 12,22
bilden. Jeder Stützplattenbereich 12 und 22 ist von den Befestigungsbereichen
der Platten nach außen verschoben. Bei den Lagerplattenbereichen handelt es sich daher um die Bereiche
der V-Kette, die am weitesten außen liegen. Die Lagerplattenbereiche 12 und 22 sind unter einem Winkel geneigt,
der dem der Enden der Blöcke 60 ähnelt. Die Blöcke 60 erstrecken sich derart nach außen, daß sie an die Innenflächen
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der Lagerplattenbereiche 12 und 22 angrenzen, so daß eine Einheit gebildet wird, die bei einer Kompression in Querrichtung
starr ist. Die Kräfte Fi, die durch eine V-Nut ausgeübt werden, werden daher über die Lagerplattenbereiche 12
oder 22 und in den Block 60 übertragen.
Beim Betrieb wird die V-förmige Gliederkette um Riemenscheiben 70 und 72 herumgelegt, wie dies in der Fig. 9 dargestellt
ist. Die Seitendrücke Fi von den Riemenscheiben wirken auf die Lagerplattenbereiche 12 und 22 der Gliedplatten 10
und 20. Dieser Seitendruck wird auf die kraftübertragenden Blöcke 60 über die Lagerplattenbereiche angelegt, um
die Kettenglieder wirksam unter Druck gegen die Riemenscheiben 70 und 72 anzulegen. Diese Kompression bzw. dieser Druck
erzeugt eine Reibungskraft, die es erlaubt, daß die Tangentialkraft Wi zwischen der Antriebsriemenscheibe und den Lagerplattenbereichen
der V-Kette übertragen werden. Die Tangentialkraft Wi wird wenigstens teilweise auf die Stifte 50,
die Hülsen 52 und 54 und die Gliedplatten 30 und 40 und auch auf den Block 60 übertragen. Durch Verteilen der Last unter
all diesen Komponenten und den kraftübertragenden Blöcken
60 werden die Momente reduziert, die sonst auf die Übertragungsblöcke 60 allein einwirken würden. Es wird daher eine
größere Drehmomentbelastbarkeit der V-förmigen Gliederkette erreicht.
Bei dieser Anordnung erfordert außerdem jede gewünschte Vergrößerung
der Flächen der Lagerplattenbereiche 12 und 22 keine entsprechende Verkleinerung der Größe der anderen Komponenten.
Dies gilt selbst dann, wenn die Lagerplattenbereiche aus einer größeren Fläche hergestellt werden als die
Enden der Blöcke 60. Ein derartig vergrößerter Flächenbereich bewirkt eine verbesserte Verschleißfestigkeit der Kette und
der Riemenscheiben, ohne daß die Gesamtstruktur der Kette geschwächt wird.
Außerdem wird weiterhin eine wesentliche Kompressionsbelastung auf die Blöcke 60 ausgeübt. Durch die Anordnung der
Blöcke 60 durch die Lagerplattenbereiche 12 und 22 wird erreicht, daß eine Stufe in dem Block 60 nicht erforderlich
ist. Die Beanspruchung in dem Block wird daher eher gleichmäßig verteilt als daß sie an der Stufe konzentriert wird,
die bei bekannten Vorrichtungen der zuvor beschriebenen Art erforderlich war. Als Ergebnis wird die Wahrscheinlichkeit
von auf Beanspruchungen zurückzuführende Brüche an der Stufe beseitigt.
Die vorliegende Erfindung schafft wenigstens in den bevorzugten Ausführungsformen V-förmige Gliederketten einer hohen
Festigkeit, durch die beträchtliche Drehmomente übertragen werden können. Die zwischen der V-Nut einer
Antriebsriemenscheibe oder einer angetriebenen Riemenscheibe und den einzelnen Kettengliedern der V-Kette ausgeübten Kräfte
werden über die Kettenkomponenten verteilt, um konzentrierte Belastungen spezieller Komponenten zu verringern.
Die Kettenanordnung kann daher eine zusätzliche Last aushalten. Die Abnutzung an den Berührungsflächen kann auch
verringert werden, ohne daß die Kettenfestigkeit gefährdet wird.
Die Erfindung betrifft eine V-förmige Gliederkette mit Kettengliedern aus parallelen Gliedplatten. Jedes Kettenglied
weist einen Querblock zur Aufnahme der Kompressionsbeanspruchung auf, die durch die durch eine Riemenscheibe
laufende V-Kette ausgeübt wird. Teile der Gliedplatten verlaufen so, daß sie Lagerplattenbereiche an jedem Ende des
Querblockes bilden. Diese Lagerplattenberexche bestimmen dadurch die Form der V-Kette, daß sie nach innen geneigt
sind. Zwischengliedplatten in jedem Kettenglied wirken durch Trägerlöcher für einen Block so, daß sie die Lage der
-4Q.
Blöcke zwischen den Lagerplattenbereichen bestimmen. Stifte verbinden die Kettenglieder miteinander, um eine
Endloskette zu bilden.
- Leerseite -
Claims (8)
1. V-förmige Kette mit einer Mehrzahl von Kettengliedern,
dadurch gekennzeichnet , daß jedes Kettenglied zwei erste Gliedplatten (10, 20) mit voneinander
beabstandeten Befestigungslöchern und einen ersten Block (60) aufweist, der sich in Querrichtung zu den ersten
Gliedplatten (10, 20) erstreckt, daß jede erste Gliedplatte (10, 20) einen Lagerplattenbereich (12, 22) aufweist,
daß sich der Block (6 0) zwischen den Lagerplattenbereichen der beiden ersten Gliedplatten (10, 20) erstreckt
und daß Stifte (50) durch die Befestigungslöcher verlaufen, um die Kettenglieder in der Form einer Endloskette zusammenzuhalten
.
OPfGiNAL !NSPECTED
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Kettenglied außerdem eine zweite
Gliedplatte (30, 40) mit voneinander beabstandeten Befestigungslöchern
(32, 34, 42, 44) und einem Trägerloch (38, 48) für einen Block aufweist, daß die zweite Gliedplatte
(30, 40) zwischen den ersten Gliedplatten (10, 20) angeordnet ist und daß sich der Block (60) durch die Trägerlöcher
(38, 48) erstreckt.
3. Kette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Kettenglied eine Mehrzahl von
zweiten Gliedplatten (30, 40) aufweist.
4. Kette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß zwei zweite Gliedplatten (30, 40)
in dem Kettenglied vorgesehen und gegenseitig voneinander auf die Enden des Blockes zu beabstandet sind.
5. Kette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens eine der zweiten Gliedplatten
(30, 40) mittig in dem Kettenglied angeordnet ist.
6. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Lagerplattenbereich
(12, 22) jeder ersten Gliedplatte (10, 20) seitlich von dem Raum zwischen den voneinander beabstandeten Befestigungslöchern versetzt ist.
7. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet , daß das Befestigungsloch (38, 48) für einen Block in der zweiten Gliedplatte oder,
in jeder zweiten Gliedplatte von dem Raum zwischen den Befestigungslöchern (32, 34 , 42, 44) seitlich beabstandet
ist.
8. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet , daß die Lagerplattenbereiche (12, 22) derart nach innen geneigt sind, daß sie
die Form einer V-Kette bilden.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP59132643A JPS6113047A (ja) | 1984-06-27 | 1984-06-27 | チエ−ン式ベルト |
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