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DE3522945C1 - Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage geänderter Fernsprech-Rufnummern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage geänderter Fernsprech-Rufnummern

Info

Publication number
DE3522945C1
DE3522945C1 DE19853522945 DE3522945A DE3522945C1 DE 3522945 C1 DE3522945 C1 DE 3522945C1 DE 19853522945 DE19853522945 DE 19853522945 DE 3522945 A DE3522945 A DE 3522945A DE 3522945 C1 DE3522945 C1 DE 3522945C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
announcement
circuit arrangement
information
digits
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19853522945
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 8553 Ebermannstadt Piepenbrink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vierling Werner Dipl-Ing Vierling Manfred Di
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853522945 priority Critical patent/DE3522945C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3522945C1 publication Critical patent/DE3522945C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/487Arrangements for providing information services, e.g. recorded voice services or time announcements
    • H04M3/4872Non-interactive information services
    • H04M3/4874Intercept announcements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine solche Schaltungsanordnung ist aus der DE-AS 19 64 463 bekannt. Dort sind jedem nicht beschaltetem Endglied, das eine Aussage über eine geänderte Rufnummer machen soll, individuelle Schaltmittel zur Entgegennahme, zum Halten und Durchverbinden des Anrufs über ein steckbares Koordinatenfeld zu einem zentralen Ansagegerät zugeordnet. Mit Hilfe einer Zählkette und der betreffenden Schaltmittel wird das Ansagegerät, das auf mindestens elf Spuren einen Hinweistext und die Ziffern 1 bis 0 in endloser Folge enthält, so gesteuert, daß dem anrufenden Teilnehmer nach dem Hinweistext die nunmehr gültige Zahlenfolge, entsprechend der am Koordinatenfeld gesteckten Ziffern, aus den übrigen Spuren des Ansagegeräts übermittelt wird.
  • Die individuellen Schaltmittel müssen hier für jede geänderte Rufnummer gesondert an die nicht mehr beschalteten Schritte des Endglieds, also des Leitungswählers, angeschlossen werden. Ebenso ist pro Teilnehmer mit geänderter Rufnummer ein Koordinatenfeld erforderlich, an dem die neue Rufnummer individuell gesteckt wird. Das beschränkt die Einsatzmöglichkeit der bekannten Schaltungsanordnung auf Einzelansagen.
  • Nun gibt es aber vielfach massierte Rufnummern-Änderungen. Wenn etwa eine Vermittlungsstelle erweitert wird, was durch Zuschalten einer weiteren Gruppenwähler-Stufe geschieht, müssen en bloc 100 Rufnummern geändert werden. Bei einem Freischalten des Gruppenschrittes 1 am I. Gruppenwähler z. B. für einheitliche Rufnummern der Sonderdienste müssen sogar mehrere 100 Rufnummern geändert werden. Für solche Änderungen gibt es zur Zeit nur Hinweis-Übertragungen, die die Ansage: "Bitte erfragen Sie die neue Rufnummer bei der Auskunft" senden. Auch bei der neu konzipierten automatischen Ansage geänderter Rufnummern mit Hilfe einer Datenverarbeitungsanlage können Massenumschaltungen nicht berücksichtigt werden (DE-Z: Unterrichtsblätter der DBP, Jg. 37/1984 Nr. 12, Seiten 482-491, insbes. S. 482 "1 Ausgangslage»).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie bei Massenumschaltungen eine einfache Ansage aller neuen Rufnummern ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen darin, daß man für alle Teilnehmer der durch die Änderung betroffenen Gruppe, also 100 oder sogar mehrere 100, nur wenige der im Anspruch 1 gekennzeichneten Schaltungsanordnungen benötigt, um sämtliche neuen Rufnummern ansagen zu können. Theoretisch genügt nur eine einzige, aber die könnte gerade besetzt sein, so daß man mindestens doppeln wird.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 die Schaltungsanordnung der Erfindung, Fig. 2 zwei Anwendungsbeispiele.
  • In Fig. 1 ist die Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage geänderter Rufnummern dargestellt, die an einen Ausgang eines freigeschalteten Schritts eines Schaltglieds 1, und zwar an alle drei Adern a, b und c, angeschlossen wird.
  • Das Schaltglied 1 kann ein I. bis IV. Gruppenwähler sein. Die dargestellte Anordnung wird dann zweckmäßig an mehrere Ausgänge des betreffenden Gruppenschritts angeschlossen. Ein Relais D, das an die a-Ader angeschlossen ist, nimmt die Wahlimpulse auf, die vor dem Freischalten ein oder mehrere weitere Schaltglieder steuern sollten, und gibt sie über seinen Kontakt d an einen Mikroprozessor 4 weiter, der sie in einem Schreib-/Lesespeicher 5 speichert. In diesem Speicher 5 sind durch Vorprogrammierung mittels eines Eingabegeräts 6 ferner bereits fest enthalten die Ortsnetzkennzahl der das Schaltglied 1 enthaltenden Vermittlungsstelle, sofern diese benötigt wird, sowie die Ziffern der Rufnummern, die die dem Schaltglied 1 vorausgehenden Schaltglieder und das Schaltglied 1 selbst steuern. Außerdem enthält der Schreib-/Lesespeicher 5 eine ihm durch das Eingabegerät 6 vermittelte Information über die Anzahl der vom Relais D aufzunehmenden Impulsserien.
  • An die b-Ader ist eine Erkennungsschaltung 2 für das Fernkennzeichen angeschlossen, die bei Eintreffen des Fernkernzeichens ein Relais E zum Anzug bringt. Über seinen Kontakt e übermittelt es die Information, daß ein Fernkennzeichen empfangen wurde, dem Mikroprozessor 4, der sie ebenfalls im Schreib-/Lesespeicher 5 ablegt.
  • Die c-Ader wird durch ein Relais Füberwacht, das für die Dauer der Belegung des Schaltglieds 1 anzieht und den Belegungszustand über seinen Kontakt f dem Mikroprozessor 4 signalisiert.
  • Der Mikroprozessor 4 steuert ein digitales Ansagegerät 3, das seinerseits aus einem Mikroprozessor 3-1 und einem fest programmierten Speicher 3-2 besteht.
  • Der fest programmierte Speicher 3-2 enthält digital gespeichert den Hinweiston und einen Hinweistext, z. B.
  • "Die Rufnummer hat sich geändert. Bitte wählen Sie..." sowie die Ziffern 0...9. Der Mikroprozessor 3-1 ruft diese Ansagetexte in der vom Mikroprozessor 4 vorgegebenen Reihenfolge ab und speist sie über einen Übertrager 7 in die a/b-Adern ein. Man könnte an sich die Aufgaben des Mikroprozessors 3-1 auch dem Mikroprozessor 4 übertragen, hat dann aber programmtechnisch unübersichtlichere Verhältnisse. Außer dem Ansagegerät 3 steuert der Mikroprozessor 4 noch ein Relais W sowohl für das Wahlendezeichen als auch für die Besetztrückmeldung und ein Relais V für das Flackerschlußzeichen. Die betreffenden Zeichen werden über je einen Widerstand R, R' durch die entsprechenden Relaiskontakte w, w' und v, v' an die a/b-Adern angelegt. Über weitere Ein- und Ausgänge Ue kann der Mikroprozessor 4 an die entsprechenden Mikroprozessoren weiterer, gleichartig aufgebauter Schaltungsanordnungen angeschlossen werden.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung von Fig. 1 soll nun an zwei Anwendungsbeispielen gemäß Fig. 2 dargestellt werden. Fig. 2a zeigt die Freischaltung des Gruppenschrittes 1 am 1. GW. Sämtliche Teilnehmer, deren Rufnummer mit 1 begonnen hat, sind nun auf den Gruppenschritt 7 des 1. GW geschaltet; alle weiteren Ziffern ihrer Rufnummer bleiben unverändert.
  • Die Schaltungsanordnung zur automatischen Ansage geänderter Rufnummern wird am freigeschalteten Gruppenschritt 1 angebracht, der mindestens zehn, wegen der Vielfachschaltung jedoch meistens bedeutend mehr Ausgänge hat. Man braucht aber nicht alle Ausgänge des Gruppenschritts 1 zu beschalten, sondern z. B. vier, da die Ansagedauer kurz im Verhältnis zu einer mittleren Gesprächsdauer ist und außerdem ihre Inanspruchnahme mit der Zeit immer geringer wird.
  • Mittels des Eingabegeräts wird nun zunächst die Ortsnetzkennzahl eingegeben, falls diese überhaupt erforderlich ist. Es folgt die Ziffer 7 als erste Ziffer der neuen Rufnummer. Danach wird eingegeben, wie viele Ziffern-Serien noch max. folgen werden, das sind im Beispiel von Fig. 2a drei (1 für den II. GW, 2 für den LW) bis sechs (je 1 für den II., III., IV. und V. GW, 2 für den LW).
  • Die Anzahl der zu erwartenden Ziffern-Serien kann für mehrere Hunderter-Gruppen von Teilnehmern gleich sein; für Hunderter-Gruppen mit vorgezogenen LW-Stufen und ebenso für Hunderter-Gruppen mit Durchwahl-Nebenstellenanlagen ist sie kleiner. Diese Gruppen werden bei der Eingabe durch das Eingabegerät 6 besonders gekennzeichnet und mit der ihnen jeweils zugeordneten Anzahl von nachfolgenden Ziffern-Serien im Speicher 5 festgehalten. Danach ist die Ansage betriebsbereit.
  • Wird der 1. Gruppenschritt von einem Anrufer belegt, so zieht in der Schaltungsanordnung von Fig. 1 das Relais Fan. Der Mikroprozessor 4 fragt daraufhin den Kontakt d nach der ersten Wahlimpulsserie ab und den Kontakt e nach dem Fernkennzeichen. Die erste Impulsserie umfasse z. B. 4 Impulse. Dies wird gespeichert, desgleichen die Anzahl von Impulsen der zweiten Serie, z. B. 1.
  • Die dritte und vierte Serie bestehe je aus 2 Impulsen und die fünfte und letzte aus 8. Daß fünf Impulsserien kommen werden, wurde bei der Vorprogrammierung durch das Eingabegerät 6 festgehalten. Nach Ablauf der fünften Serie wird deshalb unter Steuerung durch den Mikroprozessor 4 das Relais W erregt und legt über seine Kontakte w und w' das Wahlendezeichen an die a/b-Adern an.
  • Jetzt beginnt die Ansage mit dem im Ansagegerät 3 gespeicherten Hinweiston, dann dem Ansagetext, dem sich ggf. die Ortsnetzkennzahl und schließlich aufeinanderfolgend die neue Rufnummer, im vorliegenden Beispiel die Ziffern 741228 anschließen. Bleibt das Relais F weiterhin erregt, wiederholt sich die Ansage vom Ansagegerät 3, wobei der Mikroprozessor 4 die Anzahl der Wiederholungen überwacht und nach der 3. Ansage über die Eingangsleitungen Ue abfragt, ob die anderen gleichartigen Schaltungsanordnungen, die an weitere Ausgänge des Gruppenschritts 1 des 1. GW angeschlossen sind, auch belegt sind. Falls sie belegt sind, fragt er seinen Schreib-/Lesespeicher 5 daraufhin ab, ob ein Fernkennzeichen empfangen wurde. Wurde keines empfangen, veranlaßt er, daß das Relais V anzieht und durch seine Kontakte v und v' Flackerschlußzeichen an die a/b-Adern anlegt. Ist dagegen ein Fernkennzeichen gespeichert, wird das Relais W erregt und über dessen Kontakte w, w'Besetzt-Rückmeldung an die a/b-Adern angelegt. Sie unterscheidet sich vom Wahlendezeichen durch ihre Dauer. In beiden Fällen löst daraufhin das jeweils vorgeschaltete Schaltglied aus. Das Relais Ffällt ab und stellt die Gesamtanordnung zurück. Damit hat auch der Prozessor 4 seinen Ausgangszustand erreicht.
  • Fig. 2b zeigt den Fall der Erweiterung einer Vermittlungsstelle um eine Gruppenwahlstufe. Sämtliche Teilnehmer der Hunderter-Gruppe 20 sind hier auf sechs Hunderter-Gruppen 651, 652, 653, 654, 655 und 656 verteilt worden.
  • Dabei ist folgende Zuordnung getroffen: alte Rufnummer neue Rufnummer 200 x 6510x lx 21x 2x 32x 3x 33x 4x 44x 5x 45x 6x 56x 7x 57x 8x 68x 9x 69x Die Schaltungsanordnung von Fig. 1 wird hier am Gruppenschritt 0 (bzw. mehrere an mehrere Ausgänge dieses Gruppenschrittes) des II. GW-1 angeschlossen, die mit dem 2. Gruppenschritt des 1. GW verbunden sind.
  • Mittels Eingabegerät 6 wird nach Abruf des Ansagetextes die Ortsnetzkennzahl und danach die gemeinsame Hunderter-Nummer 65 eingegeben. Danach erfolgt die Codierung der 3. Hunderter-Stelle in folgender Tabelle, die im Speicher 5 abgelegt wird.
  • Zehnerzahl 3. Hdt-Zahl 0 1 1 2 2 3 3 3 4 4 5 4 6 5 7 5 8 6 9 6 Schließlich wird noch die Anzahl der zu erwartenden Wahlimpulsserien, die hier zwei beträgt, gespeichert.
  • Wird nun z. B. die Rufnummer 2056 gewählt, wobei das D-Relais die Ziffern 5 und 6 aufnimmt und dann das Wahlendezeichen gesendet wird, erfolgt nach Hinweiston, Ansagetext und ggf. der Ortsnetzkennzahl folgende Ansage 65456, wobei die 6 und 5 fest vorprogrammiert sind, die 4 aus der Tabelle entnommen ist und die letzten beiden Ziffern den gewählten entsprechen. Der übrige Ablauf ist wie in Zusammenhang mit dem ersten Beispiel beschrieben. Natürlich kann man auf diese Weise jeden beliebigen Zusammenhang zwischen der gewählten alten und der anzusagenden neuen Rufnummer herstellen, denn beide sind ja bekannt und ihre Zuordnung untereinander auch.
  • Die Schaltungsanordnung zur automatischen Ansage geänderter Rufnummern wird nach jeder Änderung nur eine begrenzte Zeit von einigen Monaten benötigt. Danach kann sie umprogrammiert und an anderen Stellen, wo wieder Massenumschaltungen vorgenommen werden, eingesetzt werden.
  • Ihr Einsatz ist nicht daran gebunden, daß der betreffende Gruppenschnitt freigeschaltet wird. Sie kann auch an einen beschalteten Gruppenschnitt angeschlossen werden, muß dann allerdings hochohmig angeschaltet werden. Dies erreicht man, indem man dem Relais D und evtl. - nicht zwingend - dem Relais F je eine Verstärkerstufe vorschaltet und den Eingang der Einrichtung 2 zur Aufnahme des Fernkennzeichens entsprechend hochohmig ausbildet. Einsatzfälle dafür sind dort gegeben, wo ein weiteres Schaltglied eingefügt wird, z. B. dem Gruppenschnitt 0 des II. GW- 1 in Fig. 2b ein III. GW nachgeschaltet wird, dem sich der LW anschließt.
  • Sobald der Mikroprozessor 4 erkennt, daß eine nicht mehr gültige Ziffer gewählt wurde oder eine Ziffer zu wenig, schaltet er das Ansagegerät an, sonst nicht Beispiel: Der II. GW-1 ist dem Gruppenschnitt 2 des I. GW nachgeschaltet. Dem Gruppenschnitt 0 des II. GW- 1 sei neu ein III. GW nachgeschaltet, an dessen Gruppen- schnitt 3 der LW nunmehr angeschlossen ist. Sämtliche Rufnummern der Gruppe 20 x x werden damit geändert in 203 x x. Sobald am Gruppenschnitt 0 des IL GW-1, an der die Schaltungsanordnung von Fig. 1 hochohmig angeschlossen ist, eine Wahlinformation eintrifft, deren 1. Ziffer nicht 3 ist, wird sie aufgenommen und der vorprogrammierten Ziffernfolge 203 hinzugefügt. Das gleiche geschieht, wenn auf die 3 nur noch eine Ziffer folgt. Dann wird die Ziffernfolge 203/3 x ausgegeben.
  • Trifft dagegen eine den geänderten Verhältnissen entsprechende Wahlinformation ein, wird keine Ansage vorgenommen. Anrufe, die eine Ansage hervorrufen, sind generell gebührenfrei, da Gebührenimpulse erst am LW angelegt werden, der in diesen Fällen nicht erreicht wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage der im Zuge einer Gruppen- oder Massenumschaltung geänderten Fernsprech-Rufnummern mit Hilfe eines an den im allgemeinen freigeschalteten Schritt eines Schaltglieds anzuschließenden Ansagegeräts, das neben einem Hinweistext die Ziffern 1 bis 0 in einem elektrischen Speicher enthält, dessen Inhalt durch Steuermittel in vorprogrammierter Reihenfolge abrufbar ist, dadurch gekennzeichnet daß eine Einrichtung (D) zur Aufnahme von Wahlinformationen vorgesehen ist, die die aufgenommenen Wahlinformationen in einen zweiten elektrischen Speicher (5), der als Schreib-/Lesespeicher ausgebildet ist, leitet, woraufhin sie unter Vermittlung einer Steuereinrichtung (4) zur Steuerung des Ansagegeräts (3) für die Ansage der variablen letzten Stellen der einer Gruppe von Teilnehmern zugeordneten neuen Rufnummern herangezogen werden(Fig. 1).
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite elektrische Speicher (5) außer den Wahlinformationen auch die vorzuprogrammierenden, für eine Gruppe von Teilnehmern jeweils gleichen ersten Stellen der neuen Rufnummer sowie gewünschtenfalls die Ortsnetzkennzahl aufnimmt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite elektrische Speicher (5) eine vorzuprogrammierende Information über die Anzahl der jeweils zu erwartenden Wahlinformationen aufnimmt und durch die Steuereinrichtung (4) nach Eintreffen der gespeicherten Anzahl von Wahlinformationen Mittel (W) zum Anlegen des Wahlendezeichens betätigt werden.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (2, E) zur Aufnahme des Fernkennzeichens vorgesehen ist, die die für eine Zwangsauslösung nötige Information über das Eintreffen dieses Kennzeichens ebenfalls im zweiten elektrischen Speicher (5) ablegt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (F) zur c-Ader-Überwachung vorgesehen ist, die den dort abgefragten Belegungszustand des betreffenden Schaltglieds (1) der Steuereinrichtung (4) zuführt.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Sprechadern (a, b) anzuschließenden Einrichtungen (D, 2E, R, R9 hochohmig ausgebildet sind bzw. über Verstärker mit hohem Eingangswiderstand geführt sind und die Steuereinrichtung (4) aus den Wahlinformationen entnimmt, ob sie das Ansagegerät (3) einschaltet oder nicht.
DE19853522945 1985-06-27 1985-06-27 Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage geänderter Fernsprech-Rufnummern Expired DE3522945C1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1964463B2 (de) * 1969-12-23 1973-01-04 Detewe Deutsche Telephonwerke Und Kabelindustrie Ag, 1000 Berlin Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage geänderter Rufnummern für Teilnehmer von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1964463B2 (de) * 1969-12-23 1973-01-04 Detewe Deutsche Telephonwerke Und Kabelindustrie Ag, 1000 Berlin Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Ansage geänderter Rufnummern für Teilnehmer von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: Unterrichtsblätter der DBP, Jg.37/1984, Nr.12, S.482-491 *

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