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DE3522395C1 - Verfahren und Anordnung zur Aufarbeitung von Altpapier - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Aufarbeitung von Altpapier

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DE3522395C1
DE3522395C1 DE3522395A DE3522395A DE3522395C1 DE 3522395 C1 DE3522395 C1 DE 3522395C1 DE 3522395 A DE3522395 A DE 3522395A DE 3522395 A DE3522395 A DE 3522395A DE 3522395 C1 DE3522395 C1 DE 3522395C1
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DE
Germany
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tower
waste paper
paper
storage container
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DE3522395A
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English (en)
Inventor
Gerhard Jakarta-Pusat Ortner
Lothar Dr. 7920 Heidenheim Pfalzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
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Priority to ES556335A priority patent/ES8707779A1/es
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/32Defibrating by other means of waste paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C5/00Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
    • D21C5/02Working-up waste paper
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbeitung von Altpapier entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solches Verfahren ist bekannt aus DE-PS 27 51 084.
Bei diesem Verfahren besteht die Schwierigkeit, den Stoff aus dem Dickstoffturm auszutragen und ferner gleichzeitig auch die großen Schmutzanteile zu entfernen. An sich ist ein solches Verfahren besonders geeignet für Altpapier, das mit Farbe bedruckt oder gefärbt ist, die sehr leicht verschmiert und auf die Fasern aufzieht. Durch eine solche Anordnung wird an sich eine sehr schonende Aufarbeitung des Altpapiers erreicht.
Gemäß der Erfindung soll ein Verfahren und eine Einrichtung geschaffen werden, die besonders zur Aufarbeitung von solchen Altpapieren geeignet ist, das mit schmierigen Farben bedruckt oder gefärbt ist, wobei eine relativ leichte bzw. weitgehende Entfernung der groben Schmutzanteile und auch eine günstige Weiterleitung möglichst in verdünntem Zustand der Altpapiersuspension möglich sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs genannten Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungsformen für entsprechende Anordnungen ergeben sich aus den Ansprüchen 8 bis 10.
An sich ist es bereits bekannt, Dickstofftürme zu verwenden, aus deren untersten Teil eine Fasersuspension in verdünntem Zustand abgezogen wird, wobei dort ein Propeller die Umwälzung der Fasersuspension bewirkt. Bisher sind jedoch Anwendungen nur für die Lagerung von Zellstoff oder die Aufarbeitung von bereits in starkem Maße vorgereinigtem Altpapier bekanntgeworden (Wochenblatt für Papierfabrikation 1968, Seite 740). Im Falle der eingangs erwähnten Anlage ist es, wie gesagt ein Problem, in ausreichendem Maße die Schmutzanteile ohne weiteres zu entfernen. Mit der erfindungsgemäßen Anlage bzw. den erfindungsgemäßem Verfahren werden jedoch alle diese Probleme relativ einfach gelöst, wobei die entsprechende Anlage relativ wenig Aggregate oder Apparaturen erforderlich macht. Andererseits ist durch die DE-OS 34 25 270 eine Anordnung bekannt, bei der einer Auflösetrommel ein Stofflöser nachgeschaltet ist, die beide im Dickstoffbereich arbeiten. Hierbei wird am unteren Ende des Stofflösers eine Pumpe verwendet, deren Laufrad ein Zerfaserungsrotor derart vorgeschaltet ist, daß die Schaufeln des Zerfaserungsrotors in axialer Richtung dort enden, wo die Laufradschaufeln der Pumpe anfangen. Hierbei soll die »Endauflösung« des Altpapiers durch den Zerfaserungsrotor stattfinden. Anscheinend soll aber keine Umwälzung im Stofflöserbehälter stattfinden, sondern es soll eine sogenannte Fluidisierung der Zellstoffsuspension in dem Zerreißteil der Pumpe erfolgen. An sich soll diese Anlage für Zellstoff besonders geeignet sein, es muß aber die Funktionsweise stark, insbesondere hinsichtlich verschmutzten Altpapiers, bezweifelt werden. Für verschmutztes Altpapier scheint sich diese Anlage auf keinen Fall zu eignen. Jedenfalls ist die Funktionsweise der kombinierten Pumpe für solches Altpapier fraglich. Das erfindungsgemäße Verfahren arbeitet
ebenfalls bei sehr geringem Energieverbrauch und funktioniert auch bei verschmutztem Altpapier einwandfrei. Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier in den Figuren der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
In F i g. 1 ist die Imprägniertrommel mit 1 bezeichnet, der das Altpapier in loser Schüttung mittels einem mit 2 angedeutetem Transportband stirnseitig zugeführt wird. Es sind Spritzrohre 3 vorgesehen, durch die Flüssigkeit, insbesondere eine Chemikalienlösung, mittels Spritzdüsen dem Altpapier zugeführt wird. Durch die Rotation der Trommel wird das Altpapier mit der Flüssigkeit durchtränkt. In diesem Falle ist, auf Rollen 26 drehbar gelagert, die Imprägniertrommel 1 etwas geneigt angeordnet, so daß das Altpapier durch ihre Rotation dem Lagerbehälter 4, der, wie hier auch dargestellt, im allgemeinen in Turmbauweise ausgeführt ist, zugeführt wird. Die Neigung der Imprägniertrommel ist vorzugsweise einstellbar, damit auf diese Weise der Mengenstrom des imprägnierten Altpapieres zum Turm gesteuert werden kann. Abhängig von dieser Neigung und damit vom Mengenstrom läßt sich die Chemikaliendosierung steuern. In diesem Lagerbehälter verbleibt das Altpapier einige Zeit, z. B. etwa 2 bis 3 Stunden, so daß die Chemikalien intensiv auf das Altpapier einwirken können und es so auflösen. Dabei gelangt das Altpapier noch mit im wesentlichen allen Schmutzanteilen, so wie es angeliefert worden ist, in den Lagerbehälter. Es empfiehlt sich jedoch, die Schnüre und Drähte, die ursprünglich die Altpapierballen zusammengehalten haben, vorher zu entfernen. Andererseits wäre es möglich, in dem nachgeschalteten Stofflöserteil diese spinnenden Verunreinigungen durch den Rotor zu zerteilen.
In dem unteren Teil ist der Lagerbehälter etwas konisch eingezogen und bildet praktisch einen Stofflöserteil, in welchem die Fasersuspension auf eine niedrige Konsistenz von z. B. zwischen 4 und 7% mittels Verdünnungswasser über Leitung 11 gebracht wird. In dem untersten, als Stofflöserteil zu bezeichnenden Teil 5 des Lagerbehälters erfolgt nun eine starke Umwälzung des Altpapiers durch einen Rotor 6, der auch gleichzeitig das Altpapier zerkleinert, so daß eine Suspension entsteht, die überwiegend aus Einzelfasern oder kleineren Faserbündeln besteht.
Es ist empfehlenswert, einen am Boden des Lagerbehälters angeordneten Rotor 6 mit senkrechter Welle zu verwenden und ihn entsprechend als einen bei einem Stofflöser üblichen Rotor auszubilden. Es wäre aber auch möglich, wie strichpunktiert angedeutet, einen hochtourigen Umwälzpropeller 10, wie er für solche Türme an sich üblich ist, einzusetzen. Es wird am Rande des Stofflöserteils 5 über Leitung 13 eine Fraktion der verdünnten Faserstoffsuspension abgezogen durch den Wirbelströmungsapparat 8, der ein rotationssymmetrisches Gehäuse hat und einen ziemlich großen Aufnahmeraum 14 aufweist, dem die Suspension durch die Leitung 13 zentral zugeführt wird; und zwar genau gegenüber dem Rotor 15, dessen Antriebswelle 16 mit der Leitung 13 fluchtet. Im Bereich des Rotors befindet sich der Auslaßstutzen 17, von dem aus die Fasersuspension mit dem starken Schmutzanteil über mittels Schieber 27 z. B. periodisch absperrbare Leitung 28 einer Sortiertrommel 9 zugeführt wird, die einen perforierten Mantel mit einer Lochung aufweist, die zur Aussortierung der Schmutzanteile geeignet ist und etwa 10 bis 20 mm im Durchmesser beträgt. Diese Sortiertrommel 9 ist rotierbar in der Lagerung 19 gelagert. Sie weist in ihrem Inneren Förderrippen 20 in wendeiförmiger Anordnung auf, um den nicht sortierbaren, d. h. zu verwerfenden Schmutzanteil an der Eintrittsöffnung auszuwerfen. Der Gutstoff gelangt durch die Perforierung in die Zwischenbütte 21. Anstelle des Wirbelströmungsapparates 8 könnte auch eine sogenannte Wirbelströmungspumpe bekannter Bauart verwendet werden. Unterhalb des Rotors 6 des Turmes 4 ist eine Siebplatte 12 angedeutet, so daß relativ gereinigter Gutstoff in den Austragsraum 18 des unteren Behälterteils gelangt und somit über Leitung 22 abgepumpt werden kann zur weiteren Verarbeitung. Hingegen ist die Leitung 13 für die mit Verschmutzungen stark angereicherte Fraktion oberhalb des Abzugsraumes 18 seitlich neben dem Rotor 6 an den Umwälzraum des Lagerbehälters 4 angeschlossen.
In F i g. 2 ist eine Variante dargestellt, bei der seitlich neben dem Turmteil 4' der Stofflöserteil 5' vorgesehen ist, der aber auch hier den untersten Teil des Turmes bzw. Lagerbehälters 4' bildet. Hierdurch ist es eventuell möglich, die Bauhöhe der gesamten Anlage etwas zu verringern.
Ansonsten sind hier ähnliche Bauteile wie in F i g. 1 mit dem gleichen Bezugszeichen, jedoch mit Apostroph, versehen.
Um die Bauhöhe weiter zu verringern, könnte man die Trommel 1 auch neben dem Turm anordnen und mittels einem weiteren Transportband das imprägnierte Altpapier hinauf zur Turmeinlaßöffnung befördern.
Es könnte auch jeweils das Sieb 12 oder 12' im Turm weggelassen und ein entsprechendes im Wirbelströmungsapparat 8', wie strichpunktiert in F i g. 2 angedeutet, vorgesehen werden. Dann würde über Stutzen 25 Gutstoff abgezogen werden. Stutzen 23 bzw. 23' dienen jeweils nur der Entleerung, z. B. zu Reinigungszwecken, z. B. um mit Wasser den Apparat auszuspülen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Aufarbeitung von Altpapier mittels Imprägnierung und nachfolgendem Auflösen des Altpapiers unter Chemikalieneinwirkung bei hoher Stoffkonzentration (Dickstoffverfahren) in einem turmförmigen Lagerbehälter (4), gekennzeichnet durch eine anschließende Umwälzung des Papierbreies unter Verdünnung im untersten Teil des turmförmigen Lagerbehälters mit starker, weitgehender Zerkleinerung der Papierfetzen durch einen Auflöserotor (6,10).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdünnung und Zerkleinerung der Papierfetzen im untersten Turmbereich über den gesamten Querschnitt desselben in einem im wesentlichen dem Volumen eines üblichen Stofflösers entsprechenden Bereich stattfindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägnierung des Altpapiers unter Umwälzung desselben in einer rotierbaren Trommel (1) mit gegen die Horizontale höchstens um 40° geneigter Trommelachse erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des Papierbreies in dem turmförmigen Lagerbehälter (4) bei einer Konsistenz zwischen 15 und 30% und die Umwälzung des Papierbreies im untersten Teil des Behälters bei einer Stoffdichte zwischen 4 und 7% erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine schmutzreiche Fraktion der verdünnten Papiermasse aus dem untersten Teil des turmförmigen Lagerbehälters abgezogen wird und nachfolgend diese Fraktion sortiert wird zwecks Wiedergewinnung des Faseranteils.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorsortierung des Altpapiers hinsichtlich Schnüren und Drähten vor der Imprägnierung erfolgt.
7. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Teil des turmförmigen Lagerbehälters (4) als Stofflöser (5) oder stofflöserartig ausgebildet ist und mindestens eine Zuführleitung (11 bzw. 11") für die Verdünnungsflüssigkeit aufweist.
8. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auflösepropeller (10) hoher Drehzahl mit horizontaler Welle oder ein Auflöserotor (6) mit horizontaler oder vertikaler Welle zur Zerteilung und Umwälzung des Altpapieres im untersten Teil des turmförmigen Lagerbehälters vorgesehen ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abzug der verdünnten Fraktion aus dem untersten Behälterteil eine Wirbelströmungspumpe oder ein Wirbelströmungsapparat (8,8') vorgesehen ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirbelströmungsapparat (8,8') ein im wesentlichen rotationssymmetrischer Behälter mit einer zentralen Eintrittsöffnung an der einen Stirnseite und dieser gegenüberliegend einem Rotor (15,15') mit im wesentlichen mit der zentralen Achse der Eintrittsöffnung fluchtender Drehachse (16,16') und einer im Bereich des Rotors vorgesehenen Austrittsöffnung (Stutzen 17) am Mantel des rotationssymmetrischen Behälters ist.
DE3522395A 1985-06-22 1985-06-22 Verfahren und Anordnung zur Aufarbeitung von Altpapier Expired DE3522395C1 (de)

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