DE3522289A1 - Gradientenlinsenelemente verwendendes optisches abbildungssystem - Google Patents
Gradientenlinsenelemente verwendendes optisches abbildungssystemInfo
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Description
Gradientenlinsenelemente verwendendes optisches
Die Erfindung bezieht sich auf ein optisches Abbildungssystem, das Gradientenlinsenelemente verwendet und insbesondere
auf ein optisches Abbildungssystem, das als optisches System für eine Büromaschine, wie beispielsweise
ein Kopiergerät oder ein Faksimilegerät geeignet ist.
In dem optischen System einer Büromaschine, wie beispielsweise eines Kopiergerätes oder eines Faksimilegerätes
fand bisher ein zweiäugiges optisches System mit aufrecht stehender eins-zu-eins Vergrößerung, wie beispielsweise
Celfoc (Handelsname eines Produktes der Japan Plate Glass Co., Ltd.) als optisches Abbildungssystem anstelle eines
einzelnen sphärischen Linsensystems Verwendung , wodurch eine kleine bzw. kompakte Bauweise des Gerätes erreicht
wurde. Wenn solche Gradienter.linserieler.ente d.h.
optische Elemente mit einem sog. radialen Brechzahlgefälle,
die ein in radiale Richtung um die optische Achse
BAD ORIGINAL
Dresdner Bank .München) Kto. 39398*4
Deutsche Bank (Mcchen) Kto. 286 1060
Postscheckamt
i Kto 67O-*3-te*
4 DE 4931
symetrisehen Brechzah 1 p,e f al 1 e aufwM.son, roi honf onni p,
angeordnet werden, werden üblicherweise zwei Reihen von Gradientenlinsenelementen unmittelbar nebeneinander in
versetzt angeordnete Beziehung zueinander angeordnet, P- wie in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 9230/1984 dargestellt ist, um die Unregelmäßigkeit
der Lichtmenge auf der Abbildungsebene auszuschließen.
Die Verwendung von mehreren reihenförmigen Anordnungen
führt jedoch zu einer Vergrößerung der Anzahl von cptisehen Elementen und damit zu einer Verteuerung des Gerätes
und erfordert desweiteren bein Zusammenbau einen sehr hohen Grad von Genauigkeit, '.vas in der Folge zu
Schwierigkeiten bei der Herstellung führt.
Aus diesem Grunde wurde gefordert, eine Vielzahl von 15
Gradientenlinsenelementen in einer Reihe anzuordnen, um ein optisches Abbildungssystem rr.it aufrecht stehender
eins-zu-eins Vergrößerung herzustellen. Einen Bericht über Untersuchungen der Unregelmäßigkeit der Lichtmenge
bei Verwendung eines solchen optischen Abbildungssystems enthält "Optics", Ausgabe 10, Nr. 2 vorn April 1981, auf
Seite 111. Das Abbildungssystem einer Konstruktion, in der Gradientenlinsenelemente in einer Reihe wie zuvor
dargestellt angeordnet sind und in dem zuvor erwähnten
Bericht enthalten sind, ist jedoch nicht besser als eine
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reine Studie und ist noch weit entfernt vor. eir.er praktischen Anwendung. Dies ist, wenn beispieIsweise solch
ein optisches Abbildungssystem zu einer praktischer. Anwendung kommt, darin begründet, daß bei Anordnung der
optischen Elemente in einer Reihe das Problem der Unzu-30
länglichkeit der Lichtmenge zusätzlich zu der Unregelmäßigkeit der Lichtmenge anwächst.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, Gradientenlinsenelemente
zu schaffen, die jegliche Unregel-
mäßigkeit der Lichtmenge ausschließen und in der Abbildungsebene
das Erlangen einer ausreichenden Lichtmenge ermögl ichen . ßAD ORIGINAL
5 DE 4931 'J
Desweiteren soll die Erfindung ein optisches Abbildungssystem
schaffen, das unter dem Auftreten von Aberration wenig leidet und leicht herzustellen ist.
° Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein optisches
Abbildungssystem gelöst, bei dem der Öffnungswinkel der Gradientenlinsenelemente, welches die das optische Ab-
bildungssystem bildenden optischen Elemente sind, 9
oder größer beträgt und der Grad der Überlagerung M von
oder größer beträgt und der Grad der Überlagerung M von
1^ Abbildungen auf der Lichtempfangsfläche sich ergibt aus
M = 2,75 + 0,5x. Der Grad der Überlagerung M von Abbildungen ist dargestellt durch M = Xn/D, wobei D der Flankendurchmesser
der optischen Elemente ist und Xn deren Bildfeldradius ist. Ferner ist χ = 0 oder eine größere
ganze Zahl.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
20
20
Fig. 1 ein Gradientenlinsenelement, wie es in dem optischen
Abbildungssystem gemäß der Erfindung verwendet wird,
Fig. 2 die Unregelmäßigkeit der Intensität der Beleuchtung einer Abbildung durch ein dcppeläugiges Abbildungssystem,
das von ir. einer Reihe angeordneten Gradientenlinsenelerr.er.ten gebildet ist,
Fig. 3 den Grad von Überlagerung H und der Unregelmäßigkeit
der Intensität der Beleuchtung Jl in dem doppeläugigen optischen Abbildungssystem, das
von in -einer Reihe angeor ir.eten Gradier.tenlinsen -
elemente gebildet ist.
35
35
BAD ORIG/NAL
6 DE 4931
Fig. 4 die Beziehung zwischen den Grad der Überlagerung
F und der Kontrastübertragungsfunktior. in dem
doppeläugigen optischen Abbildungssystem, das
von in einer Reihe angeordneten Gradientenlinsenelementen gebildet ist,
Fig. 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles eines Kopiergerätes, bei
dem das optische Abbildungssystem gemäß der Erfindung Verwendung findet.
Fig. 1 stellt ein Gradientenlinsenelernent 1 dar, das ein Brechzahlgefälle in senkrechter Richtung zu einer
optischen Achse 00' aufweist, v/obei die optische Achse
gleich der Mittellinie ist. Mit 2 wird eine Objektfiache bezeichnet und mit 3 eine Abbildungsebene, die in einer
bezüglich des optischen Elementes 1 optisch zugeordneten Position angeordnet ist und eine Abbildungsvergrößerungsbeziehung
von eins-zu-eins aufweist. Z ist die Länge des optischen Elementes 1 in Richtung der optischen Achse,
D ist der Flankendurchmesser des optischen Elementes 1 und £ _ ist der Zwischenraum zwischen dem optischen
Element 1 und der Objektfläche 2 oder zwischen derr, optischen Element 1 und der Abbildungsebene 3. Ein Lichtstrahl
4 zeigt einen einfallenden Lichtstrahl mit einem maximalen Bildwinkel Q von der Objektflä?he abgebildet
in der Abbildungsebene 3 durch das optische Element 1, wobei die Höhe von der optischen Achse in der dieser
Lichtstrahl die Abbiidungsebene 3 schneidet, d.h. der Bildfeldradius, mit X0 bzeichnet ist. Dieser Winkel θ
wird der Öffnungswinkel des optischen Elementes genannt.
Fig. 2 zeigt den Zustand der Verteilung der Licht-.enge in der Abbildungsebene, wenn die optischen Elemente 1
in einer Reihe angeordnet sind. Wie in Fig. 2 dargestellt
ist, werden die Lichtstrahlen von den entsprechenden optischen Elementen 1 auf der Abbiidungsebene abgebildet,
BAD ORIGINAL
^ wobei sie ^ ich gegenseitig überlagern. Der Grad der Überlagerung
M wird dargestellt durch
H = Xo/D.
5
5
Ebenso tritt eine Unregelmäßigkeit der LichtTienge auf,
da eine Anzahl von Lichtstrahlen abgebildet v/erden, während sie sich gegenseitig überlagern. Wenn iie Lichtmenge
in dem hellsten Bereich I max ist und die Lichtmenge in dem dunkelsten Bereich I min ist, wird die Unregelmäßigkeit
der Lichtmenge ΛΙ ausgedrückt durch
x- ^ max ~
I max ·
Die Beziehung zwischen der Unregelmäßigkeit der Lichtmenge Λ I und der Grad der Überlagerung H von Abbildungen,
wenn solche Gradientenlinsenelemente in einer Reihe angeordnet sind, ist bekannt. Diese Beziehung ist in Fig.
3 dargestellt. In Fig. 3 ist auf der Ordinate die Unre-
gelmäßigkeit der Lichtmenge Δ I und auf der Abszissen
der Grad der Überlagerung M aufgetragen. Wie aus Fig. 3 deutlich wird, kann die Unregelmäßigkeit der Lichtmenge
ausreichend klein gemacht werden, indem der Grad von Überlagerung M in der Nähe von M = 2,75 + 0, 5x gewählt
wird, wobei χ = 0 oder eine größere ganze Zahl ist. Jedoch ist vorzugsweise der Grad der Überlagerung in der
Nähe von M = 2,75 und 3,25 vorzusehen. Dies bedeutet, daß selbst wenn M einen größeren Wert annimmt, die Unregelmäßigkeit
der Lichtmenge ΛI nicht so klein wird, und
wenn M größer wird, der Wert des Bildwinkels θ größer
wird und folglich zur Erzielung einer Abbildung durch optische Elemente der gleichen Länge Z und des gleichen
Flankendurchmessers D es notwendig wird, den einfallenden Lichtstrahl scharf zu beugen, was folglich zum Auftreten
von Aberration führt. Ferner müssen die optischen Elemente
mit einem Brechzahlgefälle von einem steilen Gradienten
versehen werden, dies ist schwierig herzustellen.
ßAD
"8 DE 4931
Desweiteren ist das Auf löocvemögen mehr oder minder
verschlechtert, wenn M größer wird, und deshalb ist ein Wert in der Nähe von M = 2,75 oder 3,25 wünschenswert.
Die Beziehung zwischen dem Grad der Überlagerung M und " dem Auflösevermögen ist in Fig. 4 dargestellt. Fig. 4
zeigt den Wert der Kontrastübertragungsfunktion bei einer Wellenlänge von 580 nm und einem Öffnungswinkel von 11°,
wobei in Fig. 4 auf der Ordinate die Kontrastübertragungsfunktion und auf der Abszisse der Grad der Überlagerung
M dargestellt ist. Wie aus Fig. 4 deutlich wird, nimmt die Kontrastübertragungsfunktion allmählich ab,
während der Grad der Überlagerung M ansteigt.
Der Öffnungswinkel θ wird im folgenden beschrieben. Wenn
ein optisches Abbildungssystem dieser Art in einer Büromaschine verwendet wird, speziell in einer Kopiermaschine,
muß üblicherweise der entsprechende F-Wert von bekannten Linsensystemen mindestens 5 betragen. Die Bedingung
für den Öffnungswinkel θ kann aus den folgenden Gleichungen entnommen werden, die die Helligkeit eines
Lichtübertragungselementes dieser Art entsprechend dem zuvor erwähnten F-Wert darstellen:
mit
3 . H . sinK
K = cos"1 (- -^)
Aus diesen Gleichungen ergibt sich die Notwendigkeit,
daß bei dem zuvor erwähnten Grad der Überlagerung M der
Öffnungswinkel θ wenigstens 9 beträgt. Wenn der Grad der Überlagerung M zu M = 2,75 berechnet ist und F =
4,5, dann beträgt der Öffnungswinkel ö 10,2 und wenn
der Grad von Überlagerung M zu M = 3,25 berechnet ist und F = 4,5, dann beträgt der Öffnungswinkel θ 11,1°.
Wenn der Öffnungswinkel 0 zu groß ist, v/ird ebenso die Abbildungstiefe flach und sogar eine leichte Ablenkung
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wird die Abbildung auf der Abb ildunft.scbene unscharf machen
.
Folglich ist vorzusehen, daß unter Berücksichtigung des
zuvor erwähnten Grades von Überlagerung M der V/ert des
Öffnungswinkels θ vorzugsweise zwischen 9° <
Q 4 13° liegt.
In diesem Ausführungsbeispiel wird, wie zuvor beschrieben wurde, durch Festlegen von geeigneten Vierten des
Grades der Überlagerung M und des öffnungswinkels, eine gute Abbildungscharakteristik erzielt, auch in einem
optischen Abbildungssystem, bei dem Gradientenlinsenelemente in einer Reihe angeordnet sind. Um den Grad der
jg Überlagerung M auf einem vorbestimmten Wert zu halten,
wird von der durch folgende Gleichung dargestellten Beziehung
H = Xo/D = - I see ( ^- Z ),
3ie Schwankung (Unregelmäßigkeit) der Gradientenkonstante
A des optischen Elementes durch die Länge Z der Elemente geregelt, wodurch M auf einem vorbestimmten Wert gehalten
werden kann. Bei Verwendung der Länge Z der Elemente
zum Erhalten des Grades der Überlagerung M auf einem
vorbestimmten V/ert, ist eine v:n dem herkömmlichen P.egu-1ierungsverfahren
unterschiedliche Regelung notwendig
bei Kopiergeräten. Das ist bei herkömmlichen Kopiergeräten, die eine linienförmige Gradientenlinsenanordnung verwenden, das Regelverfahren, um die Oberfläche eines Originales und eines lichtempfindlichen Mediums in einer optisch zugeordneten Beziehung zu halten, wobei das Regeln durch Ändern der Länge Z des opitschen Elementes ohne Ändern des bereits festgelegten Abstandes zwischen der Oberfläche des Originals und des lichtempfindlichen
bei Kopiergeräten. Das ist bei herkömmlichen Kopiergeräten, die eine linienförmige Gradientenlinsenanordnung verwenden, das Regelverfahren, um die Oberfläche eines Originales und eines lichtempfindlichen Mediums in einer optisch zugeordneten Beziehung zu halten, wobei das Regeln durch Ändern der Länge Z des opitschen Elementes ohne Ändern des bereits festgelegten Abstandes zwischen der Oberfläche des Originals und des lichtempfindlichen
gg Mediums ausgeführt wird. Folglich ist es bei solch einem
Regelverfahren unmöglich, der. Grad der Überlagerung M konstant zu halten. In der Erfindung wird die Länge Z
des optischen Elementes nur dazu benutzt, den Grad der
BAD ORIGINAL
10 DE 4931
Überlagerung M auf einem vorboöiimmlen Wert zu halten,
und die Regelung zum Halten der optischen Zuordnung zwischen dem Objekt und der Abbildung wird mechanisch vollzogen,
indem die Länge des Strahlenganges reguliert ° wird. Jegliche Reduzierung der Auflösung wird bei solch
einer Regelung keine Probleme aufstellen.
Fig. 5 ist eine schematische perspektivische Ansicht,
die ein Ausführungsbeispiel darstellt, bei dem das opti-
1^ sehe Abbildungssystem gemäß der Erfindung auf ein Kopiergerät
angewandt ist. In Fig. 5 ist mit 11 ein zu kopierendes Original bezeichnet und mit 12 eine das Original
tragende Originalauflage, die in die Richtungen eines zweiseitigen Pfeiles A. bewegbar ist. Eine Beleuchtungseinrichtung
13 wird von einer stabförmigen Lichtquelle
und einem Reflektor gebildet. Die Beleuchtungseinrichtung 13 beleuchtet die Oberfläche des Originals spaltenförmig.
Mit 14 ist ein aufrecht stehendes optisches Abbildungssystem mit einem Vergrößerungsverhältnis von
eins-zu-eins bezeichnet und mit 15 eine lichtempfindliche
Trommel. Das optische Abbildungssystem 14 bildet auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 15 ein
aufrecht stehendes Bild in der Vergrößerung eins-zu-eins des Originals 11, das von der Beleuchtungseinrichtung
13 spaltenförmig beleuchtet ist. Die Drehung der lichtempfindlichen
Trommel 15 und die Bewegung der Originalauflage 12 wird synchron zueinander ausgeführt und die
Abbildung des Originals 11 ist auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 15 abgebildet. Das auf der
Oberfläche der lichtempfindlicher. Trommel 15 erzeugte
Bild wird durch einen bekannten Prozeß sichtbar gemacht (nicht dargestellt).
Bei dem optischen Abbildungssystem Ptemäß der Erfindung
wird eine gute Abbildung durch Gradientenlinsenelemente erzielt, die in nur einer Reihe angeordnet sind, wobei
die Anordnung in nur einer Reihe ausreicht. Dies führt
zu der Möglichkeit ein Gerät vorzusehen, bei den der
Grad der Anforderungen an die Herstellgenauigkeit verringert ist und das nicht teuer ist.
° In einem optischen Abbildungssystem beträgt der Öffnungswinkel
von Gradientenlinsenelementen, die ein optisches Abbildungssystem bildende optische Elemente sind, 9
ist oder größer und der Grad der Überlagerung M von Abbildungen auf der Lichtempfangsfläche ist M = 2,75 + 0, 5x.
1^ Der Grad der Überlagerung M von Abbildungen v/ird dargestellt
durch M = XQ/Di wobei D der Flankendurchmesser
der optischen Elemente und XQ deren Bildfeldradius ist.
Und χ ist 0 oder eine größere ganze Zahl.
Claims (4)
1. Optisches Abbildungssystem, das Gradientenlinsenelemente verwendet, dadurch gekennzeichnet, daß ein optisches
Abbildungssystem die Abbildung eines Objektes (11) auf einer Lichtempfangsfläche (15) erzeugt, v/obei das
optische System von einer Vielzahl von in Reihenforrr. angeordneten optischen Elementen (1) mit einer aufrecht
stehenden eins-zu-eins Vergrößerung und radialem Brechzahlgefälle gebildet wird, wobei der Öffnungswinkel Θ
der optischen Elemente (1) 9° oder größer beträgt und der Flankendurchmesser jedes optischen Elementes (1)
mit D sowie der Bildfeldradius davon mit X_ bezeichnet
ist und der Grad der Überlagerung M der von den optischen Elementen (1) auf der Lichtempfangsflache (15) erzeugten
Abbildungen des Objektes (11) mit Xq/D definiert ist,
wobei M einen Wert annimmt von annähernd M = 2,75 + 0,5x,
mit x=0 oder eine größere ganze Zahl.
2. Optisches Abbildungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert des Bildwinkels Q in einem
Bereich von 9° <_ Q < 13° liegt.
BAD ORIGINAL
r Bank 'München) Kto. 3939 844
L/13
Dey'sche Bank !Manchen) Kto. 286 '560
C^eikS^I (VCncfe"! K!o 670-43-804
3. Optisches Abbildungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert M in einem Bereich um 2,75
oder 3,25 liegt.
4. Kopiergerät, gekennzeichnet durch
eine Auflageeinrichtung (12) zum Tragen eines Originals
(11) darauf,
eine Beleuchtungseinrichtung (13) zum Beleuchten des Originals (11),
ein optisches System (14) zum Erzeugen einer Abbildung des Originals (11) auf einer lichtempfindlichen Trommel
(15), wobei das optische System (14) von einer Vielzahl von in einer Reihe angeordneten optischen Elementen (1)
mit radialem Brechungsgefälle, sog. Gradientenlinsenelementen
, mit aufrecht stehender eins-zu-eins Vergrößerung gebildet wird, wobei der Öffnungswinkel Q der optischen
Elemente (1) 9° < Q <
13° ist und der Flankendurchmesser jedes optischen Elementes (1) mit D sowie der Bildfeldradius
davon mit X_ bezeichnet ist und der Grad der Überlagerung M der von den optischen Elementer. (1) auf der
Lichtempfangsfläche (15) erzeugter. Abbildungen des Origi-
nals (11) mit XQ/D definiert ist, wobei M einer. Wert
annimmt von annähernd M = 2,75 - C-, 5x, mit χ = 0 oder
eine größere ganze Zahl.
ßAD QFtIGfNAL
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