[go: up one dir, main page]

DE3520577C2 - Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore - Google Patents

Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore

Info

Publication number
DE3520577C2
DE3520577C2 DE3520577A DE3520577A DE3520577C2 DE 3520577 C2 DE3520577 C2 DE 3520577C2 DE 3520577 A DE3520577 A DE 3520577A DE 3520577 A DE3520577 A DE 3520577A DE 3520577 C2 DE3520577 C2 DE 3520577C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
contact strip
switching
strip according
support rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3520577A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3520577A1 (de
Inventor
Rolf 5000 Köln Machill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Machill Geb Maximova Tatjana 50935 Koeln De M
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE3520577A priority Critical patent/DE3520577C2/de
Publication of DE3520577A1 publication Critical patent/DE3520577A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3520577C2 publication Critical patent/DE3520577C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • E05F15/42Detection using safety edges
    • E05F15/48Detection using safety edges by transmission of mechanical forces, e.g. rigid or movable members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • E05F15/42Detection using safety edges
    • E05F2015/487Fault detection of safety edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2400/00Electronic control; Electrical power; Power supply; Power or signal transmission; User interfaces
    • E05Y2400/80User interfaces
    • E05Y2400/81Feedback to user, e.g. tactile
    • E05Y2400/818Visual
    • E05Y2400/822Light emitters, e.g. light emitting diodes [LED]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Für kraftbetätigte Tore, insbesondere solche mit Fernbetätigung, ist vorgeschrieben, daß die Hauptschließkanten und die Quetsch- und Scherstellen durch Kontaktleisten gesichert sind, so daß beim Auflaufen des Tores auf ein Hindernis der Antrieb entweder stillgesetzt oder eine Umschaltung in die Aufwärtsbewegung erfolgt. Für fernbetätigte Tore ist hierbei zwingend vorgeschrieben, daß die Steuerschaltung nach dem Ruhestromprinzip arbeitet, also die mit der Kontaktleiste verbundenen Schaltelemente als Öffner ausgebildet sind, oder aber die Steuerschaltung muß mit einer aufwendigen Elektronik als sogenanntes selbstprüfendes System ausgebildet sein.
  • Für Sicherheitskontaktleisten der eingangs bezeichneten Art war es bisher beispielsweise für Rolltore üblich, an das Schlußprofil des Rolltores auf der dem Boden zugekehrten Seite in einer längslaufenden Tragschiene eine Schaltschiene zu führen und auf der innenliegenden Seite des Schlußprofils ein Schaltelement zu befestigen, das über einen in das Schlußprofil hineingeführten und mit der Schaltschiene verbundenen Stößel beim Auflauf des Tores auf ein Hindernis bzw. auf den Boden betätigt werden konnte. Diese Anordnung erforderte einen hohen Montageaufwand, da vor Ort am fertig eingebauten Tor die Einzelteile angebracht und maßgenau zueinander befestigt werden mußten.
  • Aus der US-PS 34 65 476 ist eine Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Fenster an Kraftfahrzeugen bekannt, bei der in eine Tragschiene mit U-förmigem Querschnitt eine Schaltschiene mit ebenfalls U-förmigem Querschnitt einschiebbar geführt ist, wobei jedoch die Öffnung der Schaltschiene nach außen weist, so daß beim Schließen des Fensters die Fensterscheibe zunächst in die Ausnehmung der Schaltschiene einfahren kann, diese zentriert und dann erst die Schaltschiene zusammen mit dem Fenster praktisch als festes Bauteil in die Tragschiene einfahren kann. Als Schaltelemente sind hierbei sogenannte Schaltbänder vorgesehen, wobei das eine Kontaktband mit der Tragschiene und das andere Kontaktband mit der Kontaktschiene verbunden ist, so daß das Schaltelement als schließender Schalter definiert ist, d. h. erst wenn beide Metallbänder sich berühren, wird ein Stromkreis geschlossen, der dann seinerseits ein Relais betätigt, durch das der Arbeitsstromkreis unterbrochen wird. Wegen mangelnder Absicherung gegen ein Verkanten der Schaltschiene in der Tragschiene kann die vorbekannte Sicherheitskontaktleiste nicht für Tore, insbesondere nicht für kraftbetätigte Tore eingesetzt werden, da hier die gegeneinander verschiebbaren Teile der Sicherheitskontaktleiste nicht zuverlässig verkantungsfrei gegeneinander geführt werden können. Eine ähnliche Kontaktleiste für den gleichen Einsatzfall, nämlich für eine elektrische Fensterhebeanlage an Kraftfahrzeugen ist in der DE-OS 20 02 140 beschrieben.
  • In der US-PS 31 54 303 und der DE-OS 33 12 223 ist eine andere Form der Kontaktleisten beschrieben, bei denen zur Vermeidung der vorstehend beschriebenen Probleme der verkantungsfreien Führung bei starren Schienen die das Schaltelement bildenden Metallbänder geschützt in ein Hohlprofil aus elastischem Werkstoff eingebettet werden, das dann die Kontaktleiste bildet. Bei Auflaufen der Torkante auf den Boden oder auf ein Hindernis erfolgt die Kontaktgabe durch elastische Verformung der Kontaktleiste, wodurch dann die beiden Metallbänder sich berühren und wiederum ein Stromkreis geschlossen wird. Die Verwendung von gekapselten Schaltern, insbesondere von zwangstrennenden Schaltern oder dgl. ist bei dieser Form der Kontaktleiste nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine elektromechanische Sicherheitskontaktleiste der eingangs bezeichneten Art für kraftbetätigte Tore zu schaffen, bei der die gegeneinander bewegbaren Teile zuverlässig und verkantungsfrei geführt sind, und die auch für die Verwendung von mechanischen Schaltern anstelle der beschriebenen Schaltbänder geeignet und hierbei noch als "Meterware" vorfertigbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Diese Sicherheitskontaktleiste hat den Vorteil, daß alle Funktionsteile zu einem in sich geschlossenen Bauteil zusammengefaßt sind, so daß die Kontaktleiste für jede beliebige Torbreite bei Rolltoren bzw. Torhöhe bei Schiebetoren einschließlich der Verdrahtung werkstattmäßig vorgefertigt und auf ihre Funktion hin geprüft werden kann. Für die Montage ist es dann nur noch erforderlich, am Schlußprofil des jeweiligen Tores ggf. mit einer Schablone Löcher für Befestigungsschrauben zu bohren und dann die Kontaktleiste, insbesondere, wenn die Tragschiene aus Leichtmetall hergestellt ist, mit selbstschneidenden Schrauben mit dem Tor zu verbinden. Die aus der Kontaktleiste herausgeführten Kabel brauchen dann nur noch mit der Steuerschaltung verbunden zu werden. Das Schaltelement und die Schaltschiene sind hierbei von der Tragschiene und dem Schutzprofil gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser geschützt, was inbesondere bei Rolltoren von Bedeutung ist, da hier die Kontaktleiste den unteren Abschluß bildet, bei geschlossenem Tor auf dem Boden aufsitzt und zugleich die Funktion einer Dichtung zu übernehmen hat. Für die Tragschiene und die Schaltschiene werden bevorzugt Strangpreßprofile, insbesondere aus Aluminium, verwendet, was hinsichtlich der nachstehend noch näher erläuterten erfindungsgemäßen Ausgestaltungen der Profilform von Vorteil ist. Die erfindungsgemäße Kontaktleiste läßt sich mit niedrigen Bauhöhen herstellen. Je Längeneinheit, beispielsweise je 1,5 m Länge einer derartigen Kontaktleiste werden zweckmäßigerweise zwei Schaltelemente vorgesehen, so daß ein zuverlässiges Abschalten des Tores auch bei einem Auflaufen auf ein im wesentlichen punktförmiges Hindernis gewährleistet ist. Dies ist insbesondere für sehr breite Rolltore von wesentlicher Bedeutung. Da die beiden Schienen öffnungsseitig ineinandergeschoben sind, ergibt sich eine geringe Bauhöhe mit einem großen Innenraum, der es ermöglicht, auch vorgefertigte mechanische Schalter einzubauen. Diese können in einem wasserdichten Gehäuse gekapselt sein, so daß die Zuverlässigkeit und Beständigkeit gegen Korrosion verbessert ist. Die Haltezungenpaare erfüllen zwei Funktionen, nämlich zum einen stützen sie die Schaltschiene bei geöffnetem Tor gegen die Kraft der Stützfedern ab und zum anderen unterstützen sie die Führung der Schaltschiene bei einer Betätigung, so daß die Schaltschiene nicht nur durch die Führungsansätze an der Tragschiene, sondern auch durch die Schenkel der Haltezungenpaare geführt sind. Hierdurch wird die Sicherheit gegen ein Verkanten der Schaltschiene bei Betätigung noch erhöht, da mit zunehmendem Einschuß der Schaltschiene in die Tragschiene die zentrierende Wirkung der Haltezungen sich noch erhöht. Besonders zweckmäßig ist die Verwendung eines zwangstrennenden Schalters als Schaltelement, beispielsweise in Form eines Mikroschalters, da dies die Ausbildung des Steuerschaltkreises als Ruhestromsystem erlaubt.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Tragschiene an den freien Kanten ihres U-förmigen Querschnittsprofils jeweils einen im Querschnitt etwa L-förmigen, die Öffnung begrenzenden Führungsansatz für die Schaltschiene aufweist. Durch den freien Schenkel des L-förmigen Führungsansatzes wird gewährleistet, daß die Schaltschiene verkantungsfrei geführt ist. Besonders zweckmäßig ist es, wenn der freie Schenkel des L-förmigen Führungsansatzes auf seiner der Schaltschiene zugekehrten Fläche leicht ausgewölbt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß der freie Schenkel des L-förmigen Führungsansatzes auf seiner der Schaltschiene abgekehrten Seite eine längslaufende Halterinne aufweist und daß das gummielastische Schutzprofil mit einem längslaufenden Spreizansatz versehen ist, der in der Halterinne verankert ist. Hierdurch ergibt sich eine einwandfreie Abdichtung des von Tragschiene und Schutzprofil umschlossenen Raumes gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser. Da durch den L-förmigen Führungsansatz die Außenkontur der Tragschiene nach innen springt, ergibt sich für die aus Tragschiene und Schutzprofil gebildete Außenkontur des Gesamtprofils praktisch ein glattflächiges und damit optisch einwandfreies Profil. Da ferner die Außenkontur des Gesamtprofils keine Vorsprünge aufweist, kann selbst bei einer unmittelbaren Beaufschlagung der Kontaktleiste mit Wasser, beispielsweise durch Regen oder aber auch beim Reinigen einer Halle durch direktes Anspritzen auftreffendes Wasser nicht in den von Tragschiene und Schutzprofil umschlossenen Innenraum eintreten. Durch die Anordnung eines Spreizansatzes am Schutzprofil besteht jedoch die Möglichkeit, die Kontaktleiste jederzeit nachträglich zu öffnen.
  • In einer bevorzugten Augestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß am Steg des U-Profils der Tragschiene zwei mit Abstand parallel zueinander verlaufende, im Querschnitt krallenförmige und gegeneinander gerichtete Halteleisten angeordnet sind. Derartige Halteleisten können als Zusatzprofil einmontiert werden. Bei der Herstellung der Tragschiene als Strangpreßprofil können diese Halteleisten einstückig mit dem Profil der Tragschiene verbunden sein. Diese Halteleisten erlauben es, alle mit der Tragschiene zu verbindenden Bauteile über eine Schnappverbindung mit der Tragschiene zu verbinden oder aber bei einem zu den Halteleisten entsprechenden Gegenprofil an den einzubauenden Bauelementen diese von der Stirnseite her in die Tragschiene einzuschieben. Hierdurch ergibt sich nicht nur eine einfache Montage bei der Herstellung einer derartigen Kontaktleiste, sondern auch eine einfache Positionierung der einzelnen Bauelemente, so daß es grundsätzlich möglich ist, derartige Kontaktleisten praktisch als "Meterware" herzustellen und anzubieten. Die einzelnen Bauelemente, beispielsweise die federnd ausgebildeten Haltezungenpaare, die Schaltelemente, Kabelschellen, Kabelklemmen oder dgl. können somit in jeder gewünschten Reihenfolge und in jedem gewünschten Abstand durch Einschnappen oder Einschieben mit der Tragschiene verbunden werden. Ein weiterer Vorteil dieser Halteleisten liegt darin, daß die Biegesteifigkeit der Tragschiene erhöht wird, was insbesondere für sehr breite Rolltore von Vorteil ist.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die freien Kanten des U-Profils der Schaltschiene jeweils mit einer vorzugsweise durchgehenden Abdeckung aus einem gummielastischen Material versehen sind. Da zweckmäßigerweise der Hub der Schaltschiene in eingeschobenem Zustand durch Auflaufen auf den Steg der Tragschiene oder die mit dem Steg der Tragschiene verbundenen Halteleisten erfolgt, bilden die gummielastischen Abdeckungen der freien Kanten der Schaltschiene entsprechende Puffer.
  • In einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Befestigungsmittel für das Schaltelement über seitlich herausragende Stege in den Halteleisten verschiebbar gehalten ist und mit einem Feststellmittel versehen ist. Hierdurch ist eine genaue Positionierung und eine sichere Verbindung des Schaltelementes an der Tragschiene gegeben. Bevorzugt ist hierbei vorgesehen, daß das Befestigungsmittel durch ein teilbares Gehäuse gebildet wird, das das Schaltelement umschließt. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß handelsübliche Mikroschalter als Schaltelemente vorgesehen werden können, da alle von außen einwirkenden Einflüsse und zwar sowohl mechanische Belastungen als auch Schmutz und Wasser vom Schaltelement abgehalten werden, so daß auf das Schaltelement selbst lediglich die zur Betätigung des üblicherweise als Stift ausgebildeten Betätigungsmittels einwirken.
  • Um den Montageaufwand weiter zu reduzieren, ist ferner vorgesehen, daß wenigstens ein Haltezungenpaar einstückig mit dem als Befestigungsmittel für das Schaltelement dienenden Gehäuse verbunden ist. Da in der Regel je Längeneinheit wenigstens zwei Schaltelemente vorgesehen werden, ist bereits mit dem Einbau der Schaltelemente die erforderliche Führung und Sicherung der Schaltschiene gewährleistet. Nach dem Einbau der Schaltelemente kann dann die Schaltschiene über die hakenförmigen Ansätze der Haltzungenpaare schnappend aufgeschoben werden. Gleichwohl ist es insbesondere bei langen Kontaktleisten möglich, zusätzlich zu den Haltezungenpaaren an den Gehäusen der Schaltelemente weitere Haltezungenpaare vorzusehen.
  • In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Teilungsebene des Gehäuses parallel zum Steg des U-Profils der Tragschiene verläuft und daß das Haltezungenpaar mit dem am Steg des U-Profils anliegenden Gehäuseteil verbunden ist. Dies hat nicht nur den Vorteil der einfacheren Herstellung des Gehäuses, sondern die über das Haltezungenpaar auf das Gehäuse einwirkenden Kräfte werden unmittelbar in die Tragschiene eingeleitet und belasten somit nicht die Verbindungsmittel zwischen den beiden Gehäuseteilen. Die Teilung des Gehäuses erlaubt es ferner, bei Beschädigungen des Schaltelementes selbst nach dem Abnehmen der Schaltschiene das Gehäuse zu öffnen, das schadhafte Schaltelement durch ein neues Schaltelement zu ersetzen, so daß auch hier die Montagearbeit vereinfacht ist.
  • Das Gehäuse weist zweckmäßigerweise eine Durchgangsöffnung für den Betätigungsstift des Schaltelementes auf, die mit einer das freie Ende des Stiftes überdeckenden elastisch verformbaren Kappe dichtend abgedeckt ist. Hierdurch ergibt sich praktisch ein vollständiger Abschluß des Schaltelementes gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser.
  • Zur Vereinfachung der Montagearbeiten ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, daß das Befestigungsmittel des Schaltelementes mit der Stützfeder für die Schaltschiene verbunden ist. Dies hat den Vorteil, daß bei der Herstellung derartiger Kontaktleisten praktisch mit einem Handgriff alle funktionsnotwendigen Bauteile eingebaut werden können, da bei dieser Ausgestaltung alle für die Führung und Funktion der Schaltschiene erforderlichen Elemente, nämlich die Haltezungen, die Stützfeder und das Schaltelement jeweils in einem Bauteil zusammengefaßt sind.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung ist ferner vorgesehen, daß die Stützfeder als Biegefeder ausgebildet ist. Die Ausbildung der Stützfeder als Biegefeder bietet die Möglichkeit, großformatige Federn mit geringer Federsteifigkeit vorzusehen, so daß die Stützfeder quer zu ihrer Verformungsrichtung eine hohe Formsteifigkeit aufweist und damit zusätzlich die Schaltschiene zu führen vermag. Ordnet man erfindungsgemäß die Biegefeder dem Schaltelement so zu, daß diese mit Abstand zu ihrem freien Ende am Betätigungsstift des Schaltelementes anliegt, dann erreicht man noch zusätzlich eine Hubvergrößerung, d. h. dem geringen Schaltweg des Schaltelementes selbst läßt sich ein großer Schaltweg der Schaltschiene zuordnen. Zusätzlich ergibt sich durch das freie Ende der Biegefeder eine federnde Abstützung zwischen Schaltelement und Schaltschiene, so daß in jedem Fall eine Beschädigung des Schaltelementes bei Maßabweichungen im Hub der Schaltschiene vermieden werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stirnseiten der Tragschiene jeweils mit einer Abdeckplatte versehen sind und daß an den Stirnseiten der Schaltschiene jeweils Führungselemente, vorzugsweise Rollen, angeordnet sind, die sich auf der Innenseite der Abdeckplatte abstützen. Durch die praktisch reibungsfreie Führung der Schaltschiene in der Tragschiene in diesem Bereich ist gewährleistet, daß die Kontaktleiste die erforderliche "Empfindlichkeit" besitzt, um bei einem Auflauf auf ein Hindernis im Schließbereich des Tores, beispielsweise ein Fahrzeug oder eine Person, sofort den Schaltvorgang auszulösen. Wird eine derart ausgebildete Kontaktleiste für ein Schiebetor eingesetzt, also vertikal verlaufend angeordnet, dann übernimmt das Führungselement die Abstützung der Schaltschiene. Anstelle einer Rolle ist es auch möglich, die Schaltschiene mit wenigstens einer der als Biegefeder ausgebildeten Stützfedern zu verbinden, die dann zusätzlich die Funktion eines Lenkers übernehmen, so daß das Gewicht der Schaltschiene über die Biegefeder von der Tragschiene aufgenommen wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß bei Rolltoren oder dgl. an der Tragschiene eine die Stirnseite überragender Führungssteg angeordnet ist, der in die Führungsschiene des Rolltores eingreift. Hierdurch ist auch in diesem Bereich eine einwandfreie Führung des Tores und damit eine exakte Ausrichtung der Kontaktleiste und zusätzlich eine Abdichtung gegeben. Dies ist insbesondere für Lagerräume oder dgl. von Bedeutung, um das Eindringen von Mäusen etc. zu verhindern.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Schutzprofil im Bereich seiner Berührungskante eine vorzugsweise als Hohlkammer ausgebildete Verformungszone aufweist. Durch die Anordnung einer derartigen Verformungszone ergibt sich nicht nur ein dichter Abschluß auch bei Unebenheiten an der Gegenfläche zur Kontaktleiste, sondern darüber hinaus wird auch die Verletzungsgefahr herabgesetzt, wenn bei sich bewegendem Tor eine Person im Schließbereich des Tores sich aufhält oder aber mit der Hand oder dem Fuß in diesem Bereich sich befindet. Zweckmäßigerweise ist das Schutzprofil auf seiner der Schaltschiene zugekehrten Seite mit einem durchlaufenden Steg versehen, der in eine entsprechende Ausnehmung der Schaltschiene eingreift. Dies hat den Vorteil, daß sich Schutzprofil und Schaltschiene gegenseitig zentrieren und damit eine weitere Unterstützung der Führung der Schaltschiene bewirkt wird.
  • Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Kontaktleiste gemäß der Linie I-I in Fig. 2,
  • Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
  • Fig. 3 eine Aufsicht mit abgenommenen Schutzprofil und abgenommener Schaltschiene.
  • Die in einem Querschnitt in Fig. 1 dargestellte Sicherheitskontaktleiste 1 besteht im wesentlichen aus einer Tragschiene 2 mit U-förmigem Querschnitt, einer Schaltschiene 3 mit ebenfalls U-förmigem Querschnitt, wobei die Tragschiene 2 und die Schaltschiene 3 mit ihren einander zugekehrten Profilöffnungen teleskopartig ineinander verschiebbar sind. Die Tragschiene 2 ist öffnungsseitig mit einem die Schaltschiene 3 überdeckenden Schutzprofil 4 aus einem gummielastischen Werkstoff verbunden.
  • An den Kanten des U-förmigen Querschnittprofils der Tragschiene 2 ist jeweils ein im Querschnitt etwa L-förmiger, die Öffnung begrenzender Führungsansatz 5 vorgesehen, dessen freier Schenkel 6 auf seiner der Schaltschiene 3 zugekehrten Fläche leicht ausgewölbt ist und der der Führung und Abstützung der Schaltschiene 3 dient.
  • Der freie Schenkel 6 des Führungsansatzes 5 ist auf seiner der Schaltschiene 3 abgekehrten Seite mit einer Halterinne 7 versehen, in die ein längslaufender Spreizansatz 8 am Schutzprofil 4 eingedrückt werden kann und fest an der Tragschiene verankert ist. Der Spreizansatz bewirkt gleichzeitig die Abdichtung zwischen Tragschiene 2 und Schutzprofil 4.
  • Am Steg 9 des U-Profils der Tragschiene 2 sind auf der Innenseite zwei im Querschnitt krallenartig ausgebildete Halteleisten 10 abgeordnet, die bei einer Herstellung des Profils der Tragschiene 2 als Strangpreßprofil einstückig mit der Tragschiene verbunden sind. Versieht man das Befestigungsmittel 11 für das Schaltelement, das nachstehend in seinem Aufbau noch näher beschrieben werden wird, mit seitlichen Ansätzen 12, so kann man die Befestigungsmittel 11 in der gewünschten Anzahl von der Stirnseite her in das Profil der Tragschiene frei einschieben und in dieser verankern.
  • Die Schenkel des Tragprofils 2 werden zweckmäßigerweise in ihrer Höhe so bemessen, daß die Durchführung eines Kabels 13 über eine handelsübliche Schraubtülle 14 seitlich erfolgen kann.
  • Die komplett vorgefertigte Kontaktleiste 1 kann dann von unten an ein Schlußprofil 15 eines Rolltores oder an ein entsprechendes Profil an der Stirnkante eines Schiebetores angeschraubt werden. Stellt man die Tragschiene 2 aus Leichtmetall her, so reicht es aus, wenn in das Schlußprofil 15 in der vorgesehenen Anzahl paarweise Durchgangslöcher 16 gebohrt werden, über die dann mit Hilfe selbstschneidender Schrauben 17 von außen her die Kontaktleiste 1 am Schlußprofil 15 angeschraubt werden kann.
  • Fig. 2 zeigt ein Ende einer Kontaktleiste in einer Seitenansicht und die Ausbildung und Anordnung eines Schaltelementes im Schnitt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel ist das Befestigungsmittel 11 für das als Mikroschalter ausgebildete Schaltelement 18 als ein zweiteiliges Gehäuse ausgebildet, dessen Teilungsebene 19 parallel zur Ebene des Steges 9 der Tragschiene 2 verläuft. Die Teilungsebene ist hierbei so gelegt, daß sie durch die Durchführungsöffnungen 20 für die Verdrahtung 21 verläuft. Das hierdurch entstehende Unterteil 22 ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, mit seitlichen Stegen 12versehen, die in die Halteleisten 10 eingreifen. Mit dem Unterteil 22 ist wenigstens ein Haltezungenpaar 23 einstückig verbunden, das in der Ebene des Profilquerschnittes (Fig. 1) federnd auslenkbar ist und das jeweils an seinem freien Ende einen hakenförmigen Ansatz 24 aufweist, der einen am freien Rand des U-Profils der Schaltschiene 3 seitlich nach innen vorspringenden Steg 25 hintergreift. Über eine Arretierungsschraube 26 im Unterteil 22 kann das Befestigungsmittel 11 an der Tragschiene unverschiebbar befestigt werden.
  • Das Oberteil 27 des als Gehäuse ausgebildeten Befestigungsmittels 11 ist mit einer Durchgangsöffnung 28 versehen, durch die der Betätigungsstift 29 des Mikroschalters 18 hindurchragt und die mit einer verformbaren Kappe 30 dicht abgeschlossen ist. Das freie Ende des Betätigungsstiftes 29 liegt hierbei an einer als Biegefeder ausgebildeten Stützfeder 31 an, die mit einem Ende am Oberteil 27 festgelegt ist und die mit ihrem freien Ende 32 an der Innenseite der Schaltschiene 3 anliegt. Die Dimensionierung der einander zugeordneten Bauteile ist hierbei so bemessen, daß die Biegefeder 31 unter geringer Vorspannung steht und die Schaltschiene 3 in dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ruhezustand gegen die hakenförmigen Ansätze 24 des Haltezungenpaares 23 drückt.
  • Der Schaltstift 29 liegt hierbei mit Abstand zum freien Ende 32 an der Biegefeder an, so daß sich aufgrund der hierdurch ergebenden Hebelübersetzung eine Hubvergrößerung für die Schaltschiene 3 gegenüber dem Hub des Betätigungsstiftes 29 ergibt. Die Feder kann trotz ihrer Größe sehr weich bemessen werden, wobei sich quer zu ihrer Durchbiegungsrichtung eine hohe Formsteifigkeit ergibt, so daß die Feder zusätzlich die Schaltschiene 3 über entsprechende Ansätze 33 auf der Innenseite der Schaltschiene 3 seitlich zu führen vermag.
  • Das als Gehäuse ausgebildete Befestigungsmittel für das Schaltelement 18 kann hierbei nach dem Abnehmen des Schutzprofils 4 und der Schaltschiene 3, was durch Zusammenbiegen der Haltezungen 23 bewerkstelligt werden kann, durch Lösen der Verbindungsschrauben 34 geöffnet werden, ohne daß im übrigen das Befestigungsmittel von der Tragschiene 2 gelöst zu werden braucht. Ein defektes Schaltelement kann somit in einfacher Weise nach dem Lösen von der Verdrahtung 21 ausgewechselt werden.
  • Neben dem Befestigungsmittel 11 können auch weitere Bauteile, wie beispielsweise eine Klemme 35, die ebenfalls seitliche Stege 12 aufweist, über die Haltestege 10 mit der Tragschiene verbunden werden. Die Verdrahtung 21 kann insbesondere bei sehr langen Kontaktleisten über kleine Querstege 36, die in die Haltestege 10 eingeschoben oder eingeschnappt werden, im Grundbereich der Tragschiene 2 fixiert werden, so daß sie die Bewegung der Schaltschiene 3 nicht beeinträchtigen können.
  • Wie aus Fig. 2 ferner ersichtlich, ist an der Stirnkante der Schaltschiene 3 ein Führungselement in Form einer kleinen Rolle 37 vorgesehen, die sich auf der Innenseite einer mit der Tragschiene 2 fest verbundenen Abdeckplatte 38 abstützt und sicherstellt, daß sich die Schaltschiene 3 auch in Längsrichtung nicht verkanten kann.
  • Die Abdeckplatte 38 ist hierbei zweckmäßigerweise mit der Tragschiene 2 verschraubt, wobei die als selbstschneidende Schrauben ausgebildeten Befestigungsschrauben 39 von der Stirnseite her in den von den Krallen der Haltestege 10 umgrenzten Bereich eingeschraubt werden können, so daß auch für diesen Bereich bei der Herstellung einer derartigen Kontaktleiste nicht gebohrt zu werden braucht.
  • Anstelle einer Rolle 37 kann bei entsprechend fester Verankerung des Befestigungsmittels 12 an der Tragschiene 2die Schaltschiene 3 auch über die Biegefeder 31 in Längsrichtung abgestützt werden, wenn im Bereich des freien Endes 32 der Biegefeder 31 diese mit der Schaltschiene entsprechend verschraubt wird, wie dies durch die schematische Darstellung einer Schraube 40 angedeutet ist.
  • Fig. 3 zeigt die vorstehend beschriebene Kontaktleiste in einer Aufsicht bei angenommenem Schutzprofil und abgenommener Schaltschiene. Das Oberteil 27 des Befestigungsmittels 11 ist hierbei ebenfalls abgenommen, so daß das Schaltelement 18 unmittelbar sichtbar ist. Die einzelnen Elemente sind vorstehend bereits ausführlich beschrieben, so daß hier lediglich die jeweils zugehörigen Bezugszeichen eingefügt sind.
  • In der Aufsicht gemäß Fig. 3 ist ferner angedeutet, daß die Verdrahtung als geschlossene Schleife ausgebildet ist, wobei der Teil 21 der Verdrahtung über das Schaltelement 18 geführt ist und durch dieses unterbrechbar ist, während der Teil 21&min; ohne Unterbrechung bis zur Klemme 35 zurückgeführt ist. Bei dieser Schaltung kann die Kontaktleiste als Ruhestromsystem ausgebildet werden, so daß der Steuerstrom der Anlage mit Hilfe eines Transformators auf 24 Volt heruntertransformiert werden und ohne Zwischenschaltung eines Relais direkt auf den Steuerstromkreis aufgeschaltet werden kann. Läuft das Tor gegen ein Hindernis auf, so wird über den als Hohlkammer ausgebildeten Verformungsbereich 41 (Fig. 1) die Schaltschiene 3 in den Innenraum der Tragschiene 2 hineingedrückt und hierbei über die Biegefeder 31 der Betätigungsstift 29 des Schaltelementes 18 bewegt, der dann durch Anheben der Kontaktbrücke 42 den Steuerstromkreis unterbricht und hierbei entweder den Antriebsmotor des Tores ausschaltet oder aber den Antrieb auf "Öffnen" umschaltet. An der Tragschiene 2 kann ferner eine kleine Kontrollampe 43 angeordnet sein, so daß jederzeit eine optische Überprüfung der Funktionsbereitschaft des Systems gegeben ist.
  • Anstelle der dargestellten seitlichen Einführung des Kabels 13 kann dies je nach Form des Tores auch von oben her, d. h. durch den Steg 9 der Tragschiene erfolgen.
  • Die als zylindrische Hohlkammer ausgebildete Verformungszone 41 des Schutzprofils 4 bildet zum Innenraum hin einen durchlaufenden Steg. Die Schaltschiene 3 wird auf der der Hohlkammer zugekehrten Seite zweckmäßigerweise entsprechend gekehlt ausgebildet, so daß sie nach Art einer Ausnehmung mit dem durchlaufenden Steg der Verformungszone zusammenwirkt und zentrierend auf das Schutzprofil wirkt.
  • Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, wird bei Rolltoren oder dgl. an der Tragschiene 2 ein ihre Stirnseite überragender Führungssteg 42 befestigt, der in die Führungsschiene für das Rolltor eingreift. Dieser Führungssteg 42 kann entweder einstückig mit der Abdeckplatte 38 verbunden sein oder aber als gesonderter Profilwinkel mit der Abdeckplatte verschraubt werden. Zweckmäßigerweise ist hierbei der Profilwinkel mit Langlöchern 43 versehen, so daß nach der Montage des Tores der Führungssteg 42 in bezug auf die Führungsschiene genau positioniert werden kann. Da sowohl das Schutzprofil 4 als auch die Schaltschiene 3 jederzeit abnehmbar sind, ist die Montage und das Justieren des Führungssteges 42 von innen her ohne weiteres möglich.
  • Wie in Fig. 1 angedeutet, wird die Schaltschiene 3 an ihren beiden freien, der Tragschiene 2 zugekehrten Kanten zweckmäßigerweise mit einer durchlaufenden Pufferleiste 44 aus einem gummielastischen Material versehen.
  • Abweichend von der dargestellten Ausführungsform kann das Befestigungsmittel 11 in seiner Breite auch so bemessen werden, daß es zugleich die Schaltschiene 3 über deren Schenkel gleitend führt. Statt der Haltezungen sind dann entsprechend gestaltete Schnäpper vorzusehen. Zusätzlich können auch entsprechend bemessene einfache, in den Halteleisten 10 befestigte Gleitstücke als Führungselemente für die Schaltschiene 3 vorgesehen werden. Das Befestigungsmittel 11 sowie etwaige Führungsstücke werden zweckmäßig aus einem Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften, beispielsweise Polyamid, hergestellt.

Claims (21)

1. Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore mit einer vorzugsweise am Tor befestigbaren Tragschiene, in der eine Schaltschiene liegt, die gegen die Kraft einer Stützfeder quer zu ihrer Längserstreckung teleskopartig in der Tragschiene verschiebbar geführt ist und die mit einem Schaltelement in Verbindung steht, wobei die Tragschiene und die Schaltschiene im wesentlichen aus einem nicht verformbaren Material gebildet sind und die einen in etwa U-förmigen Querschnitt aufweisen, und das Schaltelement in dem von der Tragschiene und der Schaltschiene begrenzten Hohlraum in der Tragschiene befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltschiene (3) mit ihrer Öffnungsseite in die Öffnung der Tragschiene (2) eingeschoben ist, daß die Tragschiene (2) öffnungsseitig mit einem die Schaltschiene (3) überdeckenden Schutzprofil (4) aus einem gummielastischen Werkstoff verbunden ist, und daß mit der Tragschiene (2) wenigstens zwei federnd ausgebildete Haltezungenpaare (23) verbunden sind, die in einer Ebene zur Längserstreckung der Tragschiene (2) auslenkbar sind und deren freie Enden hakenförmige Ansätze (24) aufweisen, die an dem der Tragschiene (2) zugewandten Rand des U--Profils der Schaltschiene (3) seitlich vorspringende Stege (25) der Schaltschiene (3) hintergreifen.
2. Kontaktleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement als ein bei Belastung zwangstrennender Schalter ausgebildet ist.
3. Kontaktleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (2) an den Kanten ihres im Querschnitt U-förmigen Profils jeweils einen im Querschnitt in etwa L-förmigen, die Öffnung begrenzenden Führungsansatz (5) für die Schaltschiene (3) aufweist.
4. Kontaktleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Schenkel (6) des Führungsansatzes (5) auf seiner der Schaltschiene (3) zugekehrten Fläche leicht ausgewölbt ist.
5. Kontaktleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Schenkel (6 ) des Führungsansatzes (5) auf seiner der Schaltschiene (3) abgekehrten Seite eine längslaufende Halterinne (7) aufweist und daß das gummielastische Schutzprofil (4) mit einem längslaufenden Spreizansatz (8) versehen ist, der in der Halterinne (7) verankert ist.
6. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Steg ( 9) des U-Profils der Tragschiene (2) zwei mit Abstand parallel zueinander verlaufende, im Querschnitt krallenförmige und gegeneinander gerichtete Halteleisten ( 10) angeordnet sind.
7. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Kanten des U-Profils der Schaltschiene (3) jeweils mit einer vorzugsweise durchgehenden Abdeckung (44) aus einem gummielastischen Material versehen sind.
8. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (11 ) für das Schaltelement (18) über seitlich herausragende Stege (12) in den Halteleisten (10 verschiebbar gehalten ist und mit einem Feststellmittel (26) versehen ist.
9. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (11) durch ein teilbares Gehäuse gebildet wird, daß das Schaltelement (18) umschließt.
10. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Haltezungenpaar (23) einstückig mit dem Gehäuse verbunden ist.
11. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungsebene (19) des Gehäuses parallel zum Steg (9) des U-Profils der Tragschiene (2) verläuft und daß das Haltezungenpaar (23) mit dem am Steg (9) des U-Profils anliegenden Gehäuseteil verbunden ist.
12. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Durchgangsöffnung (28) für den Betätigungsstift ( 29) des Schaltelements (18) aufweist und mit einer das freie Ende des Stiftes überdeckenden elastisch verformbaren Kappe (30) dichtend abgedeckt ist.
13. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (11) des Schaltelementes (18) mit der Stützfeder (31) für die Schaltschiene (3) verbunden ist.
14. Kontaktleiste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfeder (31) als Biegefeder ausgebildet ist.
15. Kontaktleiste nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder (31) mit Abstand zu ihrem freien Ende (32) am Betätigungsstift (29) des Schaltelementes (18) anliegt.
16. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten der Tragschiene (2) jeweils mit einer Abdeckplatte (38) versehen sind und daß an den Stirnseiten der Schaltschiene (3) jeweils Führungselemente (37), vorzugsweise Rollen angeordnet sind, die sich auf der Innenseite der Abdeckplatte (38) abstützen.
17. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei Rolltoren oder dgl. an der Tragschiene (2) eine ihre Stirnseite überragender Führungssteg (42) angeordnet ist, der in die Führungsschiene für das Rolltor eingreift.
18. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzprofil (4) im Bereich seiner Berührungskante eine vorzugsweise als Hohlkammer (41) ausgebildete Verformungszone aufweist.
19. Kontaktleiste nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzprofil (4) auf seiner der Schaltschiene (3) zugekehrten Seite einen durchlaufenden Steg aufweist, der in eine entsprechende Ausnehmung der Schaltschiene eingreift.
20. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (11) quer zur Längserstreckung der Schaltschiene (3) in etwa so breit bemessen ist, daß die Schenkel der Schaltschiene (3) darauf gleitend geführt sind.
21. Kontaktleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeleinführung (14) seitlich an einem Schenkel des Profils der Tragschiene (2) angeordnet ist.
DE3520577A 1985-06-08 1985-06-08 Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore Expired DE3520577C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3520577A DE3520577C2 (de) 1985-06-08 1985-06-08 Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3520577A DE3520577C2 (de) 1985-06-08 1985-06-08 Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3520577A1 DE3520577A1 (de) 1986-12-18
DE3520577C2 true DE3520577C2 (de) 1987-04-09

Family

ID=6272778

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3520577A Expired DE3520577C2 (de) 1985-06-08 1985-06-08 Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3520577C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9301259U1 (de) * 1993-01-29 1993-05-19 Koch, Hubert, 85716 Unterschleißheim Schutzkontaktvorrichtung für Schließkanten
DE10306436A1 (de) * 2003-02-15 2004-08-26 Menz, Jürgen Sicherheitseinrichtung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29714616U1 (de) * 1997-08-14 1997-11-20 Schieffer Tor- und Schutzsysteme GmbH, 59557 Lippstadt Rolltor mit einem flexiblen Torblatt
AT414005B (de) 2002-05-22 2006-08-15 Knorr Bremse Gmbh Türspaltüberwachung

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3154303A (en) * 1962-01-08 1964-10-27 Black Clawson Co Door mechanism
GB1198439A (en) * 1966-12-05 1970-07-15 Lucas Industries Ltd Safety Arrangements for Motor Operated Windows in Road Vehicles
DE2002140A1 (de) * 1970-01-19 1971-07-29 Rau Swf Autozubehoer Schutzvorrichtung fuer elektrische Fensterhebeanlagen,insbesondere in Kraftfahrzeugen
DE3312223C2 (de) * 1983-04-05 1987-04-23 Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch Elastische Profilleiste an einer Schließkante einer Abdeckung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9301259U1 (de) * 1993-01-29 1993-05-19 Koch, Hubert, 85716 Unterschleißheim Schutzkontaktvorrichtung für Schließkanten
DE10306436A1 (de) * 2003-02-15 2004-08-26 Menz, Jürgen Sicherheitseinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE3520577A1 (de) 1986-12-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3221540B1 (de) Dichtungsvorrichtung für einen verschiebbaren flügel als schiebeflügel oder verschiebbaren hebe-schiebeflügel eines fensters oder einer tür
DE7735191U1 (de) Rolladen
EP2088275B1 (de) Seitendichtungsprofil insbesondere für Rahmenprofile und damit ausgestattete Schiebetüranlagen
EP0385167A1 (de) Seil-Umlenkstück
DE3520577C2 (de) Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore
EP1335099A2 (de) Dichtungsvorrichtung für eine Tür oder ein Fenster
DE9301241U1 (de) Stahltür mit einer bodenseitigen automatischen Dichtungsvorrichtung
EP0853713B1 (de) Gleitschiene
AT512327B1 (de) Hebe/schiebetür
EP3101192B1 (de) Trennwandelement
DE2313050C2 (de) Vorrichtung zur Verbindung des Gewindekabels eines Kabelfensterhebers mit einer verschiebbaren Fensterscheibe, insbesondere an Kraftfahrzeugen
DE202018001040U1 (de) Vorrichtung zur Abdeckung eines Schiebeflügels oder verschiebbaren Hebe-Schiebeflügels eines Fensters oder einer Tür
DE3112310C2 (de) Lüftungsvorrichtung
DE20109265U1 (de) Verriegelungsvorrichtung
DE102017101553A1 (de) Hebeschwelle
DE8516781U1 (de) Elektromechanische Sicherheitskontaktleiste für kraftbetätigte Tore
EP1251234A1 (de) Türdichtung
DE3235026A1 (de) Scheibenfuehrung fuer hoehenverschiebbare fensterscheiben in einem fahrzeug
EP0799960B1 (de) Beschlag für einen zumindest kippbaren und parallel abstellbaren Flügel eines einen festen Rahmen aufweisenden Fensters, einer Tür od. dgl.
DE9418885U1 (de) Sicherungseinrichtung für die Schließkante eines angetriebenen Durchfahrtverschlusses
DE29710499U1 (de) Sicherheitsvorrichtung für verschiebbare Fensterscheiben
WO2000079090A1 (de) Vorrichtung zur führung von maschinenelementen
DE4441938A1 (de) Sicherungseinrichtung für die Schließkante eines angetriebenen Durchfahrtverschlusses
EP0280950B1 (de) Beschlag für ein Fenster, eine Tür od. dgl.
DE3528388A1 (de) Elastische profildichtung fuer isolierverglasungen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MACHILL, GEB. MAXIMOVA, TATJANA, 50935 KOELN, DE M

8381 Inventor (new situation)

Free format text: MACHILL, ROLF, 50935 KOELN, (VERSTORBEN), DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee