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DE3520362A1 - Aquarienpumpe - Google Patents

Aquarienpumpe

Info

Publication number
DE3520362A1
DE3520362A1 DE19853520362 DE3520362A DE3520362A1 DE 3520362 A1 DE3520362 A1 DE 3520362A1 DE 19853520362 DE19853520362 DE 19853520362 DE 3520362 A DE3520362 A DE 3520362A DE 3520362 A1 DE3520362 A1 DE 3520362A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
impeller
aquarium
pump impeller
pump according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853520362
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert 8122 Penzberg Tunze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853520362 priority Critical patent/DE3520362A1/de
Publication of DE3520362A1 publication Critical patent/DE3520362A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0077Safety measures
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/04Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
    • A01K63/047Liquid pumps for aquaria

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Aquarienpumpe
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Aquarienpumpe mit einem durch einen Synchronmotor angetriebenen Pumpenrad.
  • Bei derartigen Aquarienpumpen kann es vorkommen, daß der Rotor des Synchronmotors beim Ingangsetzen der Pumpe in einer Richtung losläuft, welche nicht mit derjenigen Richtung zusammenfällt, für welche das Pumpenlaufrad ausgelegt ist. Dies bedeutet, daß die Förderleistung der Pumpe erheblich vermindert ist, was aber vom Benutzer bei flüchtiger Kontrolle möglicherweise nicht erkannt wird. Dies hat dann zur Folge, daß das Aquarienwasser nur unzureichend gefiltert und aufbereitet wird und so die im Aquarium lebenden Fische und Pflanzen gefährdet werden.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll eine Aquarienpumpe gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 geschaffen werden, bei welcher trotz Verwendung eines Synchronmotors als Antriebsmotor gewährleistet ist, daß das Pumpenlaufrad immer in der richtigen Laufrichtung dreht.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Aquarienpumpe gemäß Anspruch 1.
  • Läuft bei der erfindungsgemäßen Aquarienpumpe der Synchronmotor zunächst einmal im falschen Drehsinne an, so wird das Pumpenrad und damit auch der Synchronmotor durch Zusammenarbeiten der beiden Sperrkörper zum Halten gebracht, und aus dieser neuen Halt stellung kann sich der Synchronmotor zwangsläufig nur durch Anlauf in der richtigen Drehrichtung herausschaukeln. Bei der erfindungsgemäßen Aquarienpumpe ist somit durch flüchtige Kontrolle, ob überhaupt Wasser gefördert wird, auch gewährleistet, daß die Pumpe ihre normale Förderleistung erbringt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 wird erreicht, daß durch das Umlaufen des Pumpenlaufrades selbst eine axiale oder radiale Steuerkraft erhalten wird, durch welche der bewegliche Sperrkörper zwischen Ruhestellung und Sperrstellung verlagerbar ist. Eine entsprechende axial gerichtete Steuerkraft läßt sich mit sehr geringem baulichem Aufwand gemäß der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 einstellen, während bei einer Aquarienpumpe gemäß Anspruch 5 die Verlagerung des Sperrkörpers in radialer Richtung erfolgt und zwar durch Verschwenken eines Pumpenradflügels um eine parallel zur Motorwelle verlaufende axiale Schwenkachse.
  • Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 6 wird erreicht, daß das Pumpenlaufrad bei Drehung in der richtigen Arbeitsrichtung genau die gleiche Geometrie hat wie ein ausschließlich starre Pumpenradflügel aufweisendes Pumpenlaufrad, nachdem die Lagerung des verschwenkbaren Pumpenradflügels im Inneren der Lagerhülse des Pumpenlaufrades erfolgt.
  • Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 7 ist im Hinblick auf eine geringe Belastung des Synchronmotors in der ersten Phase des Anlaufens von Vorteil.
  • Bei einer Aquarienpumpe gemäß Anspruch 9 kann der Bewegungshub des verschwenkbaren Pumpenradflügels zwischen Ruhestellung und Sperrstellung sehr klein gewählt werden.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen: Figur 1: einen axialen Schnitt durch eine einen Synchron- motor enthaltende Aquarienpumpe; Figur 2: einen transversalen Schnitt durch die Aquarienpumpe nach Figur 1 längs der dortigen Schnittlinie II-II; und Figur 3: einen axialen Schnitt durch eine abgewandelte Aquarienpumpe mit einem Synchronmotor als Antrieb.
  • In der Zeichnung ist mit 10 der Rotor, mit 12 der Stator eines Synchronmotors bezeichnet. Der Rotor 10 läuft in einem becherförmigen Gehäuseabschnitt 14 eines Pumpengehäuses 16, welches eine bezüglich der Rotorwelle 18 spiralig verlaufende Umfangswand 20 aufweist. Das Pumpengehäuse 16 ist durch einen Deckel 22 verschlossen, welcher auf der Achse der Rotorwelle liegend einen Ansaugstutzen 24 trägt. Im Ansaugstutzen 24 ist über radiale Stege 26 ein Wellenlager 28 gehalten; ein zweites Wellenlager 30 für das in der Zeichnung links gelegene Ende der Rotorwelle 18 ist direkt an den Boden des Pumpengehäuseabschnittes 14 angeformt.
  • Auf der Rotorwelle 18 ist ein Nabenkörper 32 drehfest angebracht. Auf diesem sitzt axial positioniert, jedoch verdrehbar ein insgesamt mit 34 bezeichnetes Pumpenlaufrad. Letzteres hat eine in Figur 1 links gelegene Radscheibe 36, an welche eine Lagerhülse 38 sowie drei Pumpenradflügel 40, 42, 44 angeformt sind. Letztere erstrecken sich spiralig von der Lagerhülse 38 weg, wie aus Figur 2 ersichtlich.
  • In der Lagerhülse 38 ist ein Schlitz 46 vorgesehen, durch welchen sich ein radial innerer Endabschnitt eines weiteren Pumpenradflügels 48 erstreckt. Dieser Endabschnitt greift zugleich in eine Ausnehmung 50 des Nabenkörpers 32 ein, welche sich über einen Umfangswinkel von etwas mehr als 900 erstreckt.
  • Wie aus Figur 1 ersichtlich, sind an den Pumpenradflügel 48 seitlich zwei Lagerzapfen 52, 54 angeformt, welche in Lagernuten 56, 58 Aufnahme finden, die im in Figur 1 links gelegenen Abschnitt des Nabenkörpers 32 bzw. einer Haltescheibe 60 ausgebildet sind. Die Haltescheibe 60 hat gleiche radiale Abmessung wie die Lagerhülse 38 und ist genauso wie der Nabenkörper 32 drehfest auf die Rotorwelle 18 aufgesetzt. Auf diese Weise ist der Pumpenradflügel 48 um eine zur Achse der Rotorwelle 18 parallele Achse verschwenkbar auf dem Pumpenlaufrad 34 angebracht. Wie schon dargelegt, ist die Lagerhülse 38 im Gleitsitz über dem Nabenkörper 32 angeordnet, wobei zur axialen Positionierung des Pumpenlaufrades 34 die Haltescheibe 60 einerseits und ein Flanschabschnitt 62 des Nabenkörpers 32 andererseits dienen.
  • In der Umfangswand 20 des Pumpengehäuses 16 ist eine Auslaßöffnung 64 vorgesehen, mit welcher ein Auslaßstutzen 66 in Verbindung steht.
  • Wie aus Figur 2 ersichtlich, ist das Pumpenlaufrad 34 für einen Betrieb im/unpzeigersinne ausgelegt (Pfeil 68). In dieser Drehrichtung wird der verschwenkbare Pumpenradflügel 48 in der in der Zeichnung ausgezogen wiedergegebenen Schwenkstellung gehalten, wobei sein Ende genauso beim Rand der Pumpenradscheibe 36 liegt wie die Enden der feststehenden Pumpenradflügel 40, 42 und 44. Der Pumpenradflügel 48 trägt somit in gleicher Weise zum Fördern von Wasser bei wie die Pumpenradflügel 40, 42 und 44.
  • Läuft dagegen der Rotor 10 nach einem Stillstand entgegen dem Pfeil 68 im Uhrzeigersinne an, so wird der Pumpenradflügel 48 in die strichpunktiert eingezeichnete Stellung verschwenkt und kommt mit seinem äußersten Ende in Anschlag an eine Sperrschulter 70, die an demjenigen Ende der Umfangswand 20 ausgebildet ist, welche dem Auslaßstutzen 66 benachbart ist und radial am weitesten innenliegt. Das Pumpenlaufrad 34 und damit auch der Rotor 10 können sich dann nicht weiter im falschen Drehsinne bewegen und ein neuer Anlaufversuch des Rotors 10 führt zwangsweise zu einer Drehung in der richtigen Richtung.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 3 sind Pumpenteile, welche obenstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 schon erläutert wurden, wieder mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Diese Pumpenteile brauchen hier nicht noch einmal in Einzelheiten beschrieben zu werden.
  • Bei der Aquarienpumpe nach Figur 3 ist die Lagerhülse 38 des Pumpenlaufrades 34 über ein leichtgängiges Steilgewinde auf dem Nabenkörper 32 verschraubbar. Stirnseitig weist die Lagerhülse 38 eine Verzahnung 72 auf, welche mit einer fluchtenden stirnseitigen Verzahnung 74 auf dem Wellen lager 28 zusammenarbeiten kann. Der Drehsinn des Steilgewindes ist so gewählt, daß die beim Lauf des Rotors in der richtigen Richtung auf das Pumpenlaufrad 34 ausgeübte axiale Reaktionskraft in Figur 3 nach links gerichtet ist, also vom Flanschabschnitt 62 aufgenommen wird. In dieser Laufrichtung des Rotors 10 sind somit die Verzahnungen 72 und 74 nicht im Eingriff. Läuft dagegen der Rotor 10 nach einem Stillstand in der falschen Drehrichtung an, so wird das Pumpenlaufrad 34 auf dem Nabenkörper 32 in entgegengesetzter Richtung verschraubt und dabei in Figur 3 axial nach rechts bewegt, so daß die Verzahnungen 72 und 74 in Eingriff kommen. Damit wird das Pumpenlaufrad 34 wieder abgebremst, und aus der nun erhaltenen verriegelten Pumpenlaufradstellung kann der Rotor 10 nur durch Wiederanlauf im richtigen Drehsinne herauskommen.
  • Wie in der Zeichnung durch entsprechende Schraffur dargestellt, sind die verschiedenen Pumpenteile aus thermoplastischem Material gespritzte Teile.

Claims (9)

  1. Patentansprüche Aquarienpumpe mit einem durch einen Synchronmotor angetriebenen Pumpenlaufrad, gekennzeichnet durch einen beweglichen Sperrkörper (48; 72), welcher beim Lauf des Synchronmotors (10, 12) in der einen Drehrichtung in einer eingefahrenen Ruhestellung gehalten wird und beim Lauf des Synchronmotors (10, 12) in der anderen Drehrichtung in eine ausgefahrene Sperrstellung bewegt wird, in welcher er mit einem feststehenden Sperrkörper (70; 74) zusammenwirkt.
  2. 2. Aquarienpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Sperrkörper (48; 72) zusammen mit dem Pumpenlaufrad (34) umläuft.
  3. 3. Aquarienpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Sperrkörper (72) axial über das Pumpenlaufrad (34) übersteht und das Pumpenlaufrad (34) über ein leicht laufendes Gewinde auf einem mit der Rotorwelle (18) verbundenen Nabenkörper (32) verschraubbar ist.
  4. 4. Aquarienpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Sperrkörper durch eine Stirnverzahnung (72) des Pumpenlaufrades (34) gebildetistund mit einer gehäusefesten Stirnverzahnung (74) zusammenarbeitet.
  5. 5. Aquarienpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrkörper durch den radial außenliegenden Endabschnitt eines Pumpenradflügels (48) gebildet ist, welcher um eine axial verlaufende Schwenkachse (52, 54) bewegbar vom Pumpenlaufrad (34) getragen ist.
  6. 6. Aquarienpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare Pumpenradflügel (48) durch eine Öffnung (46) einer angeformten Lagerhülse (38) des Pumpenlaufrades (34) unter Umfangsspiel hindurchgeführt ist und in eine Ausnehmung (50) eines fest mit der Rotorwelle (18) verbundenen Nabenkörpers (32) eingreift und in diesem Bereich schwenkbar gelagert ist.
  7. 7. Aquarienpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (50) des Nabenkörpers (32) zusammen mit dem radial innenliegenden Endabschnitt des verschwenkbaren Pumpenradflügels (48) eine in Winkelrichtung wirksame Totgangverbindung darstellt.
  8. 8. Aquarienpumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare Pumpenradflügel (48) am radial innenliegenden Ende mit seitlichen Lagerzapfen (52, 54) versehen ist, welche in Lagernuten (56, 58) der die Pumpenradflügel (40, 42, 44, 48) tragenden Pumpenradscheibe (36) bzw. eines stirnseitigen Halteteiles (60) Aufnahme finden.
  9. 9. Aquarienpumpe nach einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei die Umfangswand des Pumpengehäuses bezüglich der Achse der Rotorwelle spiralförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Sperrkörper durch eine Sperrschulter (70) auf dem radial am weitesten innenliegenden Endabschnitt der Umfangswand (20) gebildet ist.
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WO1998024879A1 (en) * 1996-12-06 1998-06-11 Photosynthesis (Jersey) Limited Culture of micro-organisms
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