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DE3520163A1 - Breitband-schaltungsbaugruppe und integrierte schaltung hierfuer - Google Patents

Breitband-schaltungsbaugruppe und integrierte schaltung hierfuer

Info

Publication number
DE3520163A1
DE3520163A1 DE19853520163 DE3520163A DE3520163A1 DE 3520163 A1 DE3520163 A1 DE 3520163A1 DE 19853520163 DE19853520163 DE 19853520163 DE 3520163 A DE3520163 A DE 3520163A DE 3520163 A1 DE3520163 A1 DE 3520163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
integrated circuit
output
circuit
circuit assembly
integrated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853520163
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Prof. Dipl.-Phys. 7016 Gerlingen Reiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19853520163 priority Critical patent/DE3520163A1/de
Publication of DE3520163A1 publication Critical patent/DE3520163A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/08Modifications for reducing interference; Modifications for reducing effects due to line faults ; Receiver end arrangements for detecting or overcoming line faults
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/16Modifications for eliminating interference voltages or currents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsbaugruppe mit einer integrierten Schaltung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs und eine hierfür geeignete integrierte Schaltung.
  • Im Mai 1984 wurde im Heft 1 der Zeitschrift "ANT Nachrichtentechnische Berichte" auf den Seiten 46 bis 49 von W.Bonk et al. ein "Digitales Breitbandkoppelfeld mit einer monolitisch integrierten Koppelmatrix" beschrieben. Bild 3 dieses Artikels zeigt ein "Blockschaltbild der Koppelfeld-Leiterkarte". Diese Leiterkarte weist 16 Eingänge für je ein Fernsehprogramm und 16 Ausgänge für je einen Teilnehmer auf. Je 4 Eingänge und 4 Ausgänge sind durch eine, in einer integrierten Schaltung enthaltene Koppelmatrix verbunden. Zur Verbesserung der Störsicherheit wurde eine symmetrische Leitungsführung gewählt. Alle Eingänge, Ausgänge, Koppelpunkte und Signalleitungen sind paarweise aufgebaut. Diese Koppelfeldleiterplatte weist die im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Merkmale auf.
  • Bei einer Schaltungsbaugruppe nach der Lehre des Hauptanspruchs ist der Aufwand gegenüber einer Schaltungsbaugruppe nach dem Stand der Technik reduziert. Anspruch 2 gibt eine für viele Anwendungsfälle vorteilhafte Ausgestaltung einer solchen Schaltungsbaugruppe und Anspruch 3 eine integrierte Schaltung hierfür an. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der Beschreibung zu entnehmen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfenahme der beiliegenden Zeichnung weiter erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein einfaches Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungsbaugruppe.
  • Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte Ausgestaltung einer integrierten Schaltung für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
  • Fig. 1 zeigt eine integrierte Schaltung 3 mit einem Eingang E einem Ausgang A und einem komplementären Ausgang A. Der Ausgang A der integrierten Schaltung 3 ist über eine Signalleitung 1 mit einem Eingang einer weiteren integrierten Schaltung 4 verbunden. Die Signalleitung 1 weist den Wellenwiderstand Z auf. Sie ist an ihrem Ende (am Eingang der integrierten Schaltung 4) mit einem Widerstand 5 abgeschlossen.
  • dessen Größe dem Wellenwiderstand Z zumindest näherungsweise entspricht. Der Eingang der integrierten Schaltung 4 ist dagegen hochohmig. Der komplementäre Ausgang Ä der integrierten Schaltung 3 ist über einen Widerstand 2 mit Masse M verbunden. Weiter sind parasitäre Induktivitäten Lp an den Ausgängen A und A eingezeichnet. Die integrierte Schaltung 3 ist geerdet. Die Erdleitung ist ebenfalls mit einer parasitären Induktivität Lp behaftet. Die parasitären Induktivitäten werden im wesentlichen von den Anschlußstiften und den Verbindungen zwischen Chip und Anschlußstift gebildet. Auch am Eingang E ist eine parasitäre Induktivität vorhanden, sie ist aber nicht eingezeichnet, weil sie sich wegen des hochohmigen Eingangswiderstands nicht auswirkt.
  • Die parasitären Induktivitäten wirken sich vor allem beim Betrieb mit hohen Frequenzen, beispielsweise mit digitalisierten Fernsehsignalen im Bereich von 140 Mbit/s, aus. Jeder Strom an einem Ausgang hat zwangsläufig einen gleichgroßen Strom zur Folge, der auf einer mit einer Betriebsspannungsquelle verbundenen Leitung fließt. Stromänderungen auf den Versorgungsspannungsleitungen wirken sich besonders störend aus. Da die Masse M in der Regel gleichzeitig das Bezugspotential für die verschiedenen Eingangs- und Ausgangssignale darstellt, wirken sich Stromänderungen auf der Erdleitung besonders störend aus. Ist. wie in der Schaltung in Fig. 1, jedem Ausgang A ein weiterer Ausgang A zugeordnet, an dem ein Ausgangsstrom fließt, der so beschaffen ist, daß sich die Ausgangsströme der beiden zusammengehörenden Ausgänge insgesamt zu einem konstanten Strom addieren, so ist gewährleistet, daß auf den Versorgungsspannungsleitungen keine störenden Stromänderungen auftreten. Sowohl bei zueinander komplementären, wie auch bei zueinander inversen Ausgangsströmen ist die Summe der Ströme konstant. Um betragsmäßig gleichgroße Ströme zu erhalten, müssen die Ausgangsspannungen und die Abschlußwiderstände gleich sein. Bei Stromausgängen oder wenn der Wellenwiderstand Z gegenüber der parasitären Induktivität Lp vernachlässigbar ist, kann der Widerstand Zentfallen.
  • Fig. 2 zeigt eine integrierte Schaltung 3', die gegenüber der im Beispiel nach Fig. 1 eingesetzten integrierten Schaltung 3 dadurch abgeändert ist. daß am komplementären Ausgang A der erforderliche Widerstand 2 bereits mit integriert ist. Gegenüber dem aus dem Stand der Technik bekannten Beispiel ist damit der Aufwand stark reduziert; die störmindernde Wirkung bleibt dennoch weitgehend erhalten.
  • Die Erfindung ist unabhängig vom inneren Aufbau der integrierten Schaltung anwendbar. Sie ist insbesondere auch bei Anwendung solcher integrierter Schaltungen einsetzbar, die mehrere voneinander unabhängige Ausgänge aufweisen. Die Erfindung ist auch dann anwendbar, wenn nicht die Masse M, sondern ein anderer Punkt mit konstantem Potential, beispielsweise die negative Betriebsspannung, als Bezugspotential verwendet wird. In diesem Fall müssen die Abschlußwiderstände (2 und 5 im Beispiel nach Fig. 1) mit diesem Bezugspotential verbunden werden.
  • - Leerseite -

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Schaltungsbaugruppe mit einer integrierten Schaltung, mit einer von einem Ausgang der integrierten Schaltung ausgehenden Signalleitung, die für den Betrieb mit hohen Frequenzen vorgesehen ist, und mit einem weiteren Ausgang an der integrierten Schaltung, an dem im Betrieb ein Ausgangssignal abgegeben wird, dessen Wechselanteil im wesentlichen komplementär zu dem Signal auf der Signalleitung ist, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Ausgang fÃ) mit einem Punkt mit konstantem Potential (M)verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung mit dem Punkt konstanten Potentials (M) über einen Widerstand (2) erfolgt, der im wesentlichen dem Wellenwiderstand der Signalleitung (1) entspricht.
  3. 3. Integrierte Schaltung für eine Schaltungsbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (2) in die integrierte Schaltung (3') mit integriert ist.
DE19853520163 1985-06-05 1985-06-05 Breitband-schaltungsbaugruppe und integrierte schaltung hierfuer Withdrawn DE3520163A1 (de)

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Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
ECL Data Book, Fairchild Corperation, Mountain View, Calif., 1977, 9-5 bis 9-8 *
U. Tietze, Ch. Schenk, Halbleiter-Schaltungs- technik, 4. Aufl., Berlin 1978, S. 153-155 *
US-Z.: Electronics, Vol. 43, No. 1, 5. Januar 1970, S. 142-144 *

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